Westrich
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Der Westrich ist eine historische Region in Südwestdeutschland und im nordöstlichen Frankreich.
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[Bearbeiten] Geographie
Im deutschen Teil des Westrichs liegen zumindest teilweise die rheinland-pfälzischen Landkreise Südwestpfalz, Kaiserslautern und Kusel sowie der saarländische Saarpfalz-Kreis. Auf französischer Seite gehören zum Westrich Teile der Départements Moselle und Vosges in Lothringen.
Ob das Gebiet nördlich des Nordpfälzer Berglandes und südlich der Nahe, das hauptsächlich zur Verbandsgemeinde Baumholder im Landkreis Birkenfeld gehört, Teil des Westrichs ist, steht nicht eindeutig fest. Die Bewohner selbst bezeichnen ihre Heimat ebenfalls als Westrich. Ähnlich verhält es sich mit der Stadt Kaiserslautern, die sozusagen auf der Ostgrenze liegt.
Kennzeichnend für die Region ist die Mischung aus verschiedenen Landschaften: Mittelgebirge (wie das Nordpfälzer Bergland), fruchtbare Hochebenen (z. B. die Südwestpfälzische Hochfläche) und feuchte Niederungen (u. a. das Landstuhler Bruch).
[Bearbeiten] Geschichte
Der Name Westrich bedeutet Westreich und stammt aus dem Hochmittelalter, als das Gebiet den westlichen Übergangsraum des Heiligen Römischen Reiches zum Westfränkischen Reich, dem späteren Frankreich, bildete. Bereits vorher, 843 im Vertrag von Verdun, war das südwestpfälzische Flüsschen Wallhalb zur Grenzziehung zwischen den Herrschaftsgebieten der drei Enkel Karls des Großen herangezogen worden. Bis ins 19. Jahrhundert war „das Westrich“ die gängigere Form.
[Bearbeiten] Städte
Wichtige Städte im Westrich sind u. a.
in Deutschland:
in Frankreich:

