Kusel
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Kusel | |
| Verbandsgemeinde: | Kusel | |
| Höhe: | 239 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,37 km² | |
| Einwohner: |
4854 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 338 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 66869 | |
| Vorwahl: | 06381 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KUS | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 36 055 | |
| Stadtgliederung: | 3 Stadtteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Marktplatz 1 66869 Kusel |
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| Webpräsenz: | ||
| Stadtbürgermeisterin: | Ulrike Nagel (SPD) | |
| Lage der Stadt Kusel im Landkreis Kusel | ||
Kusel, bis 1865 Cusel geschrieben[2], ist die Kreisstadt des Landkreises Kusel sowie Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Kusel. Kusel liegt am Kuselbach im Südwesten von Rheinland-Pfalz im Nordpfälzer Bergland. Mit seinen rund 5000 Einwohnern konkurriert Kusel mit Cochem um den Titel der kleinsten Kreisstadt Deutschlands. Kusel ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[3]
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Die Kleinstadt Kusel gliedert sich vor allem in die Kernstadt um die historische Altstadt herum, den mittlerweile mit dem Kerngebiet verschmolzenen Stadtteil Diedelkopf und das Wohngebiet „Am Holler“, sowie den Stadtteil Bledesbach.
Klima [Bearbeiten]
Der Jahresniederschlag beträgt 863 mm. Die Niederschläge liegen im oberen Drittel der in Deutschland erfassten Werte. An 74 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Dezember. Im Dezember fallen 1,8-mal mehr Niederschläge als im April. Die Niederschläge variieren mäßig. An 50 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.
Geschichte [Bearbeiten]
Entwicklung bis zum Mittelalter [Bearbeiten]
Einst lebten Kelten und Römer in der Gegend von Kusel.
Durch die Schlacht bei Zülpich 496 kam Kusel unter fränkische Herrschaft und wurde durch Kauf oder Schenkung zu einem Teil des Reichslandes um Kaiserslautern. Im 7. Jahrhundert wurde auf den Ruinen eines römischen Gutshofes ein fränkischer Königshof gebaut, der eine Verpflegungsstätte darstellte, der „Curtis Cosla“. Im Jahr 850 wird dieser Hof das erste Mal in einer Urkunde erwähnt.
Im 9. Jahrhundert befanden sich der Hof und das umliegende Land im Eigentum des Erzbistums Reims, dessen Gründer Remigius war. Der Königshof wandelte sich durch Mönche, die ihn organisierten, zum Klosterhof, und so wurde er zum Zentrum kirchlicher und wirtschaftlicher Interessen im so genannten Remigiusland. 902 weihte der Erzbischof Heriveus von Reims die Remigiuskirche auf dem heutigen Marktplatz zur ersten Mutterkirche der gesamten Umgebung. 931 wurde der Hof zu Kusel mit dem umliegenden Gebiet der Abtei St. Remy in Reims übergeben. Auf dem nahegelegenen Remigiusberg errichteten Reimser Mönche 1127 die Benediktinerpropstei, die nun zum kirchlichen Mittelpunkt des Landes wurde. Der Hof zu Kusel wurde durch die Vertretung eines Hofschultheißen zum Sitz der Verwaltung.
Die Grafen von Veldenz (1127–1444) wurden zu Schutzvögten des Landes. Um 1214 wurde in der Nähe die Burg Lichtenberg errichtet, die heute als die größte Burgruine Deutschlands (425 m lang, 382 m über NN) bekannt ist. Kusel wurde 1387 erstmals in einer Urkunde des Grafen von Veldenz als „Cuscheln der Stat“ urkundlich erwähnt. Die Befestigung mit Stadtgräben, Mauern, Türmen und Toren begann. 1444 wurde Kusel an Zweibrücken übertragen, da die Veldenzer Grafenlinie endete. Burg Lichtenberg wurde zum Oberamt Lichtenberg.
Frühe Neuzeit [Bearbeiten]
Im 16. Jahrhundert hatte das Kuseler Land drei Mal unter der Pest zu leiden. 1635 wurde Kusel durch kroatische Truppen im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannt. In 40 Jahren wurde die Stadt wieder aufgebaut, 1677 aber durch die Truppen Ludwigs XIV. im Pfälzischen Erbfolgekrieg zum Großteil erneut abgebrannt.
Kusel entwickelte sich allmählich zu einer Handwerker- und Tuchmacherstadt. Am 26. Juli 1794 besetzten französische Revolutionstruppen den Ort. Unter Androhung der Todesstrafe musste Kusel innerhalb einer Stunde geräumt werden. Nach Plünderung der Häuser wurde Kusel zum dritten Mal bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Es blieben nur sechs Häuser stehen. Diese Tat galt als Bestrafung, denn die Stadt hatte einige Bürger, die in Metz als Geiseln festgehalten worden waren, mit Geld versorgt, das sich als gefälscht herausstellte und angeblich in Kusel hergestellt worden war. Eine Hypothese zur Niederbrennung ist, dass wohl eigentlich die Gemeinde Kasel zerstört werden sollte, es aber zu einem Schreibfehler bei der Ausstellung der Befehle kam.
Seit dem 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
1798 kam Kusel zum Département de la Sarre. Nach dem Wiener Kongress fiel die linksrheinische Pfalz an das Königreich Bayern. 1816 wurde Kusel Sitz eines Landkommissariats im bayerischen Rheinkreis. Die erste Wasserleitung wurde 1824 gebaut. Durch freiwillige Spenden entstand der Maximilianbrunnen. In den Jahren von 1850 bis 1880 wurden bedeutende Tuch- und Streichgarnfabriken gegründet (Zöllner, Ehrenspeck, Fickeissen). Im Jahr 1865 wurde der Name Cusel offiziell in Kusel geändert.[4] 1868 wurde die Eisenbahnstrecke von Landstuhl nach Kusel gebaut, die der Stadt große wirtschaftliche Vorteile brachte. In umliegenden Steinbrüchen wurde Kuselit abgebaut, der als Pflasterstein und zur Trassierung von Bahnstrecken genutzt wurde. Weiter entstanden Brauereien, Maschinengießereien, Wollwebereien, Ziegeleien, Druckereien und Ketten– und Nagelschmieden. Durch die großen Viehmärkte (später Kuseler Herbstmesse) wurde die Stadt zum landwirtschaftlichen Zentrum der Umgebung.
Im Zweiten Weltkrieg wurde Kusel von Jagdbombern und später auch von größeren Flugzeugen mehrfach bombardiert. Nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg herrschten Inflation und Arbeitslosigkeit. Nach 1945 entstanden neue Industriebetriebe, es wurden Neubaugebiete (Holler-Siedlung) erschlossen und Schulen gebaut. 1965 wurde Kusel Garnisonsstadt. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform von 1969 wurde Kusel zum Verwaltungssitz der neu geschaffenen Verbandsgemeinde Kusel.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Im Jahr 1939 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Diedelkopf eingegliedert.[4] Außerdem wurde am 17. März 1974 die Gemeinde Bledesbach eingemeindet.[5]
Religionen [Bearbeiten]
2012 waren 59,4 Prozent der Einwohner evangelisch und 18,7 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[6]
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Der Stadtrat Kusel besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Stadtbürgermeisterin als Vorsitzende.
Sitzverteilung:[7]
| Wahl | SPD | CDU | FDP | GRÜNE | FWG | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2009 | 12 | 6 | – | 2 | 2 | 22 Sitze |
| 2004 | 10 | 7 | 1 | 1 | 3 | 22 Sitze |
Wappen [Bearbeiten]
Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Grün ein aufgerichteter, wachsender, goldener Krummstab, belegt mit einem silbernen Schräglinkswellenbalken“.
Es wurde 1841 vom bayerischen König genehmigt und geht zurück auf ein Siegel aus dem Jahr 1624. Der Krummstab symbolisiert das Remigiusland.[8]
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Kusel ist seit 1973 verpartnert mit Toucy in Frankreich (Département Yonne, 89) und seit 1997 mit Zalaegerszeg in Ungarn (Komitat Zala).
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke, Theater und Museen [Bearbeiten]
Das städtebauliche Ensemble des Marktplatzes wird dominiert durch das Rathaus mit seinem Glockenspiel, die klassizistische evangelische Stadtkirche und den Hutmacherbrunnen.
Die Kirche zeichnet sich durch klare Linien, einen (seltenen,) streng symmetrischen Aufbau des Blocks Altar-Kanzel-Orgel und die wuchtigen monolithischen Sandstein-Rundpfeiler aus, die die Empore tragen.
Ca. 6 km Fahrtweg vom Kuseler Stadtkern entfernt thront die Burg Lichtenberg. Mit 425 m Länge ist sie die größte Burgruine Deutschlands. Sie liegt bei Thallichtenberg im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. In der Anlage integriert ist das Musikantenland-Museum, welches die Geschichte des Musikantenlandes dokumentiert. Als Außenstelle des Pfalzmuseums für Naturkunde wurde vor wenigen Jahren das Urweltmuseum GEOSKOP eröffnet.
In der Fritz-Wunderlich-Halle, einer Mehrzweckhalle, die für Vorträge, Theater- und Konzertaufführungen und dem Schulzentrum am Roßberg als Aula dient, wird in Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften ein für eine so kleine Stadt überraschend reichhaltiges Kulturprogramm angeboten, zu dem auch eine ansehnliche Anzahl von Auftritten deutscher und internationaler Tourneetheater gehören. Fast alle Klassiker sind bereits mindestens einmal über diese Bühne gegangen.
Wichtigstes Kuseler Museum ist das Heimatmuseum. Es birgt unter anderem eine Dauerausstellung zu Fritz Wunderlichs Leben und zu typisch historischen häuslichen Einrichtungen der Pfalz.
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Kusel
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
Am zweiten Wochenende im Juni wird in der Altstadt das Hutmacherfest gefeiert. Am ersten Septemberwochenende findet von Freitagabend bis Dienstag die Kuseler Herbstmesse statt, eines der größten Volksfeste des Kreises.
Am 29. Mai 2010 wurde zum elften Mal der jährliche Team-Triathlon Kusel gestartet. Er zählt zu den größten Breitensportveranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Dabei handelt es sich um eine kombinierte Radfahr-Schwimm-Lauf-Staffel, die von Teams, die stets aus drei Teilnehmern bestehen müssen, bestritten wird.
Am 25. September 2010 fand der neunte Team-Duathlon Kusel über 42 km statt.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
In Kusel gibt es eine Grundschule (mit Schulkindergarten), ein staatliches Gymnasium mit etwa 1100 Schülern sowie das Schulzentrum auf dem Roßberg mit Realschule plus, Berufsbildender Schule und Wirtschaftsgymnasium. Hinzu kommen zwei Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Lernen und Sprache sowie ganzheitliche Entwicklung und einige Kindergärten.
In gemeinsamer Trägerschaft mit dem Landkreis wird eine Kreis- und Stadtbücherei betrieben. Die Volkshochschule in Kusel untersteht wie alle anderen im Kreisgebiet direkt dem Landkreis.
Behörden [Bearbeiten]
Kusel ist Sitz der Stadt-, Verbandsgemeinde- und Kreisverwaltung Kusel, eines Finanzamtes, eines Forstamtes, eines Vermessungs- und Katasteramtes sowie einer Filiale der Bundesagentur für Arbeit.
Die rheinland-pfälzische Eichbehörde unterhielt früher eine kleine Dienststelle in Kusel, die jedoch weggefallen ist. Sie war im Gebäude der Luitpoldschule untergebracht.
Das Artillerielehrregiment 345 (ehemals Panzerartillerielehrbataillon 345) ist in der Unteroffizier-Krüger-Kaserne in Kusel stationiert, soll jedoch im Rahmen einer Bundeswehrreform nach Idar-Oberstein verlegt werden.[9]
Gerichte [Bearbeiten]
In Kusel besteht ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Kaiserslautern und zum Oberlandesgerichtsbezirk Zweibrücken gehört.
Freizeit- und Sportanlagen [Bearbeiten]
Größte Freizeiteinrichtung in Kusel ist das verbandsgemeindeeigene Spaß- und Freizeitbad in Diedelkopf. Es besteht aus einem Hallenbad mit Whirlpool, Solarium, Kinder-, Nichtschwimmer- und Schwimmerbecken, Letzteres mit Sprunganlage sowie aus einem Freibad mit Spielplatz Kinder-, Nichtschwimmer, Schwimmer- und Spiel- und Spaßbecken. Hinzu kommen eine 64 m lange Wasserrutsche, die im Sommer ins Freibad, im Winter in ein heißes Außenbecken des Hallenbades mündet und ein Minigolfplatz.
Neben zwei Fußballplätzen im Ortsteil Diedelkopf und in der Nähe des Ortsausgangs Richtung Haschbach am Remigiusberg gibt es Tennisplätze sowie -hallen an der Ausfallstraße Richtung Blaubach.
Verkehr [Bearbeiten]
Der Öffentliche Nahverkehr ist in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert, der im Rheinland-Pfalz-Takt bedient wird. Zum Einsatz kommen seit Fahrplanwechsel im Dezember 2008 Züge des Typs Talent Deutschen Bahn AG. Seit Stilllegung der Bahnstrecken
- Türkismühle – Schwarzerden – Kusel (Westrichbahn) (1970) und
- Homburg – Glan-Münchweiler (Glantalbahn) (1981) und
- Altenglan – Staudernheim (Glantalbahn) (1985)
ist Kusel Endbahnhof der Strecke nach Landstuhl.
Durch Kusel führt die Bundesstraße 420, die von Nierstein in Rheinhessen nach Ottweiler im Saarland führt; im ca. 7 km östlich entfernten Konken gibt es eine Anschlussstelle an die Autobahn 62 Pirmasens – Landstuhl – Trier – Luxemburg.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Christian von Hofenfels (1744–1787), Minister, Staatsmann und Diplomat
- Wilhelm Daniel Joseph Koch (1771–1849), Mediziner und Politiker
- Carl Ludwig Koch (1778–1857), Forstmann und Zoologe, vor allem als Entomologe und Arachnologe bekannt
- Anton Nickel (1805–1874), Jurist
- Karl Kaerner (1804–1869), Bauingenieur
- Ludwig Roebel (1878–1934), Ingenieur und Erfinder des Roebelstabes
- Paul Bauer (1896–1990), Spitzenfunktionär und zentrale Figur des nationalsozialistischen Sportwesens, Major der Gebirgsjäger
- Richard Imbt (1900–1987), Politiker (NSDAP)
- Fritz Benedum (1902–1965), Politiker (KPD)
- Otto Niebergall (1904–1977), Politiker (KPD), MdB
- Fritz Wunderlich (1930–1966), Sänger (Tenor)
- Hans-Peter Keitel (* 1947), Unternehmer
- Margit Conrad (* 1952), rheinland-pfälzische Ministerin für Umwelt und Forsten
- Jochen Hartloff (* 1954), Stadtbürgermeister von Kusel von 1984 bis 2011, rheinland-pfälzischer Justizminister seit 2011
- Wolfgang Schmid (* 1957), Historiker
- Axel Weber (* 1957), Verwaltungsratspräsident der Schweizer Großbank UBS und ehemaliger Bundesbankpräsident
- Hans Werner Moser (* 1965), Fußballspieler
- Frank Hinkelmann (* 1967), Kirchen- und Missionshistoriker
- Alexander Ulrich (* 1971), Politiker (Die Linke)
- Alfred Hagemann (* 1975), Kunsthistoriker und Philosoph
- Meiko Reißmann (* 1977), Sänger der Castingband Overground
- Bastian Becker (* 1979), Fußballspieler
- Martin Haller (* 1983), Politiker (SPD)
Personen, die vor Ort wirken bzw. gewirkt haben [Bearbeiten]
- Ludwig Louis Benzino (1827–1895), Politiker, lebte und starb in Kusel
- Herman Wirth (1885–1981) Mitgründer der Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe
- Wilhelm Caroli (1895–1942), katholischer Priester, NS-Opfer, starb im KZ Dachau, 1925/26 Kaplan in Kusel
- Otto Hartloff (1909–1977), Kunsterzieher, Maler
- Horst Eckel (* 1932), deutscher Fußballspieler und Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, die 1954 Fußballweltmeister wurde
- Wolfgang Kermer (* 1935), em. Professor für Kunstgeschichte, Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
- Horst Schwab (* 1935), Maler, Bildhauer
- Hartwig Bartz (1936–2001), deutscher Schlagzeuger des Modern Jazz
- Winfried Hirschberger (* 1945), Politiker (SPD)
- France Kermer (* 1945), franz. Malerin, Kunstpädagogin und Autorin
- Michael Seyl (* 1963), Maler, Lichtkünstler
- Miroslav Klose (* 1978), deutscher Fußballspieler, lebte in Kusel seit seinem achten Lebensjahr
Literatur [Bearbeiten]
- Prospekt der Verbandsgemeinde Kusel, 1983
- Kusel – einst und heute. H. Koch, Kusel 1989
- Kusel – Geschichte der Stadt E. Schworm, Hrsg. Stadt Kusel, Mainz 1987
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011 (PDF; 755 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Wilhelm Volkert, Richard Bauer: Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980, München 1983; S. 504.
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
- ↑ a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 504.
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 183 (PDF; 2,6 MB).
- ↑ KommWis, Stand: 30. November 2012.
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat.
- ↑ Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
- ↑ http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-Bundeswehrreform-Fuenf-Standorte-im-Land-fallen-weg-Birkenfeld-Speyer-Kusel-Stegskopf-_arid,326461.html Bundeswehrreform: Fünf Standorte im Land werden dicht gemacht – Beck findet Konzept „vertretbar“, Rhein-Zeitung vom 26. Oktober 2011, zuletzt abgerufen am 26. Oktober 2011.
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