Anschlag in einer Regionalbahn bei Würzburg

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Ort des Angriffs bei Würzburg

Bei einem Anschlag in einer Regionalbahn bei Würzburg am 18. Juli 2016 verletzte ein in Deutschland als minderjährig und unbegleitet registrierter Flüchtling fünf Menschen mit einem Beil und einem Messer, vier davon schwer. Der Täter wurde in der Folge von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei erschossen. Die Ermittlungsbehörden gehen von einer islamistisch motivierten Tat aus.[1]

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Juli 2016 verließ der Täter gegen 20 Uhr das Haus seiner Pflegeeltern in Gaukönigshofen, einer Gemeinde mit rund 2500 Einwohnern 20 Kilometer südlich von Würzburg.[2] Diesen sagte er, dass er Fahrrad fahren wolle und es „etwas länger dauern“ könne.[3]

Gegen 21 Uhr[4] bestieg der Täter am rund acht Kilometer entfernten Bahnhof in Ochsenfurt die auf der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg verkehrende Regionalbahn (RB) 58130 in Fahrtrichtung Würzburg, für die ein Triebwagen der Baureihe 440 verkehrte. Der Täter ging zunächst auf die Toilette. Etwa 15 Minuten später griff er zwischen den Stationen Winterhausen und Würzburg Süd Mitreisende mit einem Beil und einem Messer an.[5] Laut dem zuständigen Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bamberg war auf einem aufgezeichneten Handy-Notruf der Ausruf „Allahu akbar“ deutlich zu verstehen.[6] Nachdem der Zug bei Würzburg-Heidingsfeld durch eine Notbremsung zum Stehen kam, floh der Täter aus dem Zug.[5] Anschließend schlug er einer Passantin, die mit ihrem Hund spazieren ging, mit dem Beil zweimal ins Gesicht.[7]

Das Spezialeinsatzkommando Südbayern aus München, das sich wegen eines anderen Einsatzes in der Nähe aufhielt, spürte den Täter in den Mainauen in etwa 500 Meter Entfernung vom Zug auf.[8] Als er mit seinen Waffen Polizeibeamte angreifen wollte, trafen ihn diese mit vier Schüssen, davon waren zwei tödlich.[9]

Opfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vier Opfer im Zug gehörten einer fünfköpfigen Hongkonger Familienreisegruppe an, die von einem Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber nach Würzburg zurückkehrte.[10] Nach Angaben der Hongkonger Zeitung South China Morning Post wurden der 62-jährige Ehemann und der 31-jährige Freund der 26-jährigen Tochter lebensgefährlich verletzt, als sie die Ehefrau und die Tochter, die schwere Verletzungen erlitten, vor dem Täter schützen wollten. Ein 17-jähriger Sohn des Ehepaares blieb körperlich unverletzt.[11] Nachdem der Täter den Zug verlassen hatte, verletzte er eine 51-jährige Passantin.[7]

Nach der Rettungsmaßnahme wurden die meisten Opfer ins Universitätsklinikum Würzburg eingeliefert,[12] die 26-jährige Tochter wurde vor ihrer Verlegung in das Universitätsklinikum Würzburg im Klinikum Nürnberg behandelt.[13] Vier Wochen nach der Tat befand sich ein Opfer, der Freund der Tochter der Familie, noch immer im künstlichen Koma und in Lebensgefahr. Auch die drei verletzten Mitglieder der Familien, die Eltern und die Tochter, wurden noch im Klinikum Würzburg behandelt.[14] Die verletzte Deutsche konnte drei Wochen nach der Tat das Klinikum Würzburg verlassen.[14][15] Mitte November 2016 wurden die chinesischen Opfer aus der Klinik entlassen.[16]

Täter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Täter kam Ende Juni 2015 im Rahmen der Flüchtlingskrise ohne Dokumente über Ungarn und Österreich nach Deutschland. Dabei wurden seine Fingerabdrücke in Ungarn im Eurodac-System erfasst.[17][18] Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte, die Bundespolizei habe die Personalien des Mannes am 29. Juni 2015 um 03.55 Uhr aufgenommen. In Passau erfolgte die polizeiliche Überprüfung und eine Anzeige wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise ohne Pass.[19] Am 16. Dezember 2015 stellte er unter dem Namen Riaz Khan Ahmadzai (paschtunisch رياض خان احمدزی) einen Asylantrag als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling. Dabei gab er an, am 6. April 1999 in Afghanistan geboren worden zu sein.[17][18] Die nach Stellung des Asylantrages vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorgesehene persönliche Anhörung inklusive Anfertigung von Fotos und der Abnahme von Fingerabdrücken wurde nicht vorgenommen.[18] Im März 2016 wurde ihm die Aufenthaltsgestattung erteilt. Am 1. Juli 2016 zog er vom Kolpingheim in Ochsenfurt zu einer Pflegefamilie nach Gaukönigshofen.[20][21][22] Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration absolvierte er ein Praktikum in einer Bäckerei mit der Aussicht auf eine Lehrstelle.[23]

Die Ermittler bezweifeln Namen, Alter und Herkunft des Täters.[17][18][24] Laut den Ermittlungsbehörden kommt auch Pakistan als Herkunft infrage, da in seinem Zimmer ein pakistanisches Dokument gefunden wurde.[25] Das Bekennervideo enthalte zudem mehrere Indizien dafür, dass der Täter aus Pakistan kam.[26] Bei der Durchsuchung des Zimmers des Täters fand die Polizei ein skizziertes Schwarzes Banner der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in einem Collegeblock[20][27] und einen Abschiedsbrief an seinen Vater in paschtunischer Sprache.[28]

Am Tag nach der Tat beanspruchte der IS über sein Propaganda-Sprachrohr Amaq die Täterschaft für sich[29] und veröffentlichte ein Video im Internet, in dem der Täter, der „Muhammad Riyad“ benannt wird, in paschtunischer Sprache mit einem Messer in der Hand drohte: „Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland.“[30] Weiter sagt er: „Die Zeiten sind vorbei, in denen ihr in unsere Länder gekommen seid, unsere Frauen und Kinder getötet habt und euch keine Fragen gestellt wurden (…) So Gott will, werdet ihr in jeder Straße, in jedem Dorf, in jeder Stadt und auf jedem Flughafen angegriffen. (…) Ihr könnt sehen, dass ich in eurem Land gelebt habe und in eurem Haus. So Gott will, habe ich diesen Plan in eurem eigenen Haus gemacht. Und so Gott will, werde ich euch in eurem eigenen Haus abschlachten.“[6] Die Echtheit des Bekenner-Videos wurde vom bayerischen Innenministerium bestätigt.[31]

Auslöser für den Angriff im Zug könnte gewesen sein, dass der Täter zwei Tage vor der Tat vom Tod eines Freundes in der Heimat erfahren habe. Dies habe großen Eindruck auf ihn gemacht und ihn nachhaltig verändert, sagte ein Mitarbeiter des Bayerischen Landeskriminalamts.[32]

Ahmadzai hatte Kontakt mit mutmaßlichen Mitgliedern des Islamischen Staats.[33] Ein Kontakt hatte ihm vorgeschlagen mit einem Auto in eine Menschenmenge zu fahren, dies lehnte Ahmadzai mit der Begründung ab, dass er keinen Führerschein besitzt. Er kündigte an stattdessen in einen Zug zu steigen und erstbeste Fahrgäste anzugreifen.[34] Noch wenige Minuten vor dem Attentat hatte der Täter Kontakt zu einer Person im Nahen Osten über eine verschlüsselte Kommunikationsleitung.[35]

Da keine Angehörigen um die Überführung des Leichnams des Täters in dessen Heimat nachgesucht haben, wird dieser vermutlich in Würzburg anonym beigesetzt. Die Lokalpresse mutmaßte, dass der genaue Ort geheim gehalten werden soll, um zu verhindern, dass sein Grabmal posthum zu einer Pilgerstätte für Gleichgesinnte wird.[36] Bedenken auf Seiten der Behörden, das Grab des Attentäters könnte geschändet werden, könnten jedoch ebenso eine Rolle gespielt haben.

Ermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bayerische Landeskriminalamt übernahm zunächst die Ermittlungen.[37] Am 20. Juli 2016 zog Generalbundesanwalt Peter Frank das Ermittlungsverfahren an sich. Es bestehe der Verdacht, der Attentäter habe die Tat als Mitglied des sogenannten Islamischen Staats zielgerichtet begangen. Zudem sei zu klären, ob weitere bislang unbekannte Tatbeteiligte oder Hintermänner in die Tat eingebunden waren.[38]

Die Staatsanwaltschaft Würzburg erklärte auf einer Pressekonferenz am 19. Juli 2016, die Tat sei „wohl politisch motiviert“.[39] Der zuständige Oberstaatsanwalt gab an, der Täter habe „mit Vernichtungswillen“ gehandelt.[39] Die Polizei geht von einer „islamistisch-religiösen“ Motivation aus.[39] Bundesinnenminister Thomas de Maizière spricht von einem Vorfall „im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror“.[40] Das Bekennervideo ist laut de Maizière authentisch. Es handele sich um „ein klassisches Abschiedsvideo eines Selbstmordattentäters“.[41] In gleichem Tenor äußerte sich das bayerische Innenministerium. Zudem sei der Ausruf des Täters „Allahu akbar“ deutlich zu verstehen gewesen und „ein objektives Beweismittel“. Anders als in anderen Fällen hat die Erklärung des IS aber kein Täterwissen enthalten.[42]

Die Ermittlungsbehörden sind der Überzeugung, die beiden Polizisten hätten in Notwehr geschossen. Nach Aussage der beiden beteiligten Polizeibeamten hatte der Täter drei bis vier Armlängen Abstand, als er aus dem Gestrüpp auftauchte. Der Täter sei sehr schnell mit erhobener Axt auf die Beamten zugegangen, die sich nur noch mit der Schussabgabe gegen den Angriff hätten wehren können.[6]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leung Chun-ying, Regierungschef von Hongkong, verurteilte den Angriff und sprach den Opfern sein Mitgefühl aus.[43] Fünf Tage nach der Tat und einen Tag nach dem Amoklauf in München gab Hongkong eine Reisewarnung für Deutschland aus.[44]

Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ durch Regierungssprecher Steffen Seibert ihre Anteilnahme bekanntmachen.[45] Bundespräsident Joachim Gauck rief zu stärkeren Integrationsbemühungen und zu einer verstärkten europäischen Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung auf.[46]

Debatte um islamistische Radikalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Gewaltforscher Nils Böckler zufolge verwischt die Grenze zwischen Amoklauf und Terroranschlag immer mehr. Grund sei zum einen die erklärte Taktik des IS, der weltweit Sympathisanten zu autonomen Attentaten auffordert. Dadurch hätten auch Amokläufer, die eher aus persönlichen Gründen handelten, die Möglichkeit, ihre Tat ideologisch aufzuladen. Die Täter des Anschlags in Nizza am 14. Juli 2016 und in Würzburg hatten, so Böckler, zudem die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit zu radikalisieren. Während es zur „Hochzeit“ von Al-Qaida in den 2000er Jahren oft noch jahrelang gedauert habe, bis sich Täter radikalisierten, bestünden heute im Internet wie auf der Straße immer mehr Möglichkeiten, mit Extremismus in Kontakt zu treten. Dadurch könne eine Radikalisierung heute innerhalb von Wochen erfolgen. Ob es sich dann bei Mordtaten um politisch motivierten Terrorismus oder um einen eher persönlich motivierten Amoklauf mit ideologischem Anstrich handelt, sei unter diesen Bedingungen fast nicht mehr zu unterscheiden.[47]

Der Psychologe Ahmad Mansour und der Politikwissenschaftler Guido Steinberg lehnen die These der „Turboradikalisierung“ als Erklärungsansatz für unerwartete Attentate wie in Würzburg hingegen entschieden ab. Häufig seien Betreuer zu wenig in der Lage, langfristige Radikalisierungstendenzen zu erkennen. Da es keinen „Katalog von Symptomen“ gebe, könne dies einzig über ausgiebige Gespräche geschehen. Die Radikalisierung sei ein in der Regel langwieriger und häufig unterschwelliger Prozess, der mit einer Anfälligkeit für bestimmte Ideologeme durch Erziehung, Sozialisation, patriarchale und autoritäre Familien- und Gesellschaftsstrukturen sowie bestimmte, verbreitete „Islamverständnisse“ (Mansour) beginnen könne. Zudem gäbe es, so Mansour, ein islamisches Selbstverständnis, das vor allem die Opferrolle betone und daraus die Legitimation für den Hass auf den Westen ableite. Dass der Dschihadismus Anknüpfungspunkte an ein konservatives Islamverständnis und an innerislamische Diskurse finde, sei ein großes Problem, so Mansour. Außerdem plädierte er dafür, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge besser vor Radikalisierern zu schützen, die ganz gezielt Flüchtlingsunterkünfte aufsuchen, „weil sie wissen, dass diese Gruppe sehr leicht zu manipulieren ist“. Steinberg erklärte, dass es mittlerweile genügend Anhaltspunkte dafür gebe, dass sich der Täter schon länger mit dschihadistischen Inhalten identifiziert haben muss. Seine Unauffälligkeit bis zur Tatnacht könne nicht als Beleg für fehlende Affinität zum IS verstanden werden.[48][49]

Kontext[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankreich und Deutschland gab es mit dem Anschlag bei Würzburg binnen zwölf Tagen fünf Anschläge bzw. Amokläufe, die große öffentliche Aufmerksamkeit fanden:

Nach jedem dieser Ereignisse mit Ausnahme des Amoklaufs in München behauptete die Terrormiliz „Islamischer Staat“, der oder die Attentäter hätten dem IS nahegestanden oder seien ihre „Soldaten“ gewesen. Der Amoklauf in München hatte keinen islamistischen Hintergrund.[50]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Axt-Angriff in Zug nahe Würzburg islamistisch motiviert. In: euronews. 19. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.
  2. Axt-Attacke: Die Chronologie der Würzburger Schreckensnacht. In: Augsburger Allgemeine. 20. Juli 2016, abgerufen am 21. August 2016.
  3. Dominik Göttler: Attentäter von Würzburg galt als ausgeglichen und integriert. In: merkur.de. 20. Juli 2016, abgerufen am 20. Juli 2016.
  4. Planmäßige Abfahrt gemäß DB-Fahrplan: 20:57 Uhr.
  5. a b Bei Würzburg: Mann attackiert Zugreisende mit Axt – drei Schwerverletzte. Spiegel Online, 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juni 2016.
  6. a b c IS veröffentlicht angebliches Bekennervideo. FAZ.net, 19. Juli 2016.
  7. a b Axt-Attacke im Regionalzug: Riaz A. erfuhr vom Tod eines Freundes in Afghanistan. Welt Online, 19. Juli 2016, abgerufen am 31. August 2016.
  8. Olaf Przybilla: Bei Würzburg – Angriff in Regionalzug – Innenminister: handgemalte IS-Flagge bei Täter gefunden. In: sueddeutsche.de. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016.
  9. Zwei Schüsse trafen Axt-Attentäter von Würzburg. In: infranken.de. 20. Juli 2016, abgerufen am 20. Juli 2016.
  10. Bei Würzburg: Mann attackiert Zugreisende mit Axt – vier Schwerverletzte. In: Spiegel Online. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016.
  11. Clifford Lo, Phila Siu, Stuart Lau: Two Hongkongers critically hurt in German axe attack by Afghan refugee who kept Islamic State flag at home. In: South China Morning Post. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016 (englisch).
  12. Deutsche Presse-Agentur: Axt-Attacke: Klinikum Würzburg will täglich über Zustand der Opfer informieren. In: infranken.de. 21. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.
  13. Axt-Attentat bei Würzburg: Eins der Opfer außer Lebensgefahr. Spiegel Online, 22. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  14. a b Nach Terroranschlag in Regionalzug: Vier Anschlagsopfer weiter in Behandlung, kma-online.de, 15. August 2016
  15. Axt-Attacke: Würzburgerin aus Klinik entlassen, Würzburgerleben.de, 9. August 2015
  16. Axt-Attacke: Alle Opfer aus Klinik, Nordbayerischer Kurier, 16. November 2016
  17. a b c Julian Staib und Albert Schäffer: Zug-Attentäter reiste ungeprüft ein. FAZ.net, 21. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  18. a b c d Stefan Meining (report München): Würzburger Axt-Attacke: Wer war der Attentäter wirklich? In: br.de. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  19. "Es gab da keine Voreinträge": Täter von Würzburg wurde 2015 überprüft. In: n-tv. 22. Juli 2016, abgerufen am 22. Juli 2016.
  20. a b Würzburg: Ermittler finden handgemalte IS-Flagge bei Zug-Angreifer. Spiegel Online, 19. Juli 2016.
  21. Ochsenfurt nach dem Axt-Attentat: Ausgerechnet er, ausgerechnet hier. In: Spiegel Online. 20. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.
  22. Drei Schwerverletzte bei Attacke in Zug nahe Würzburg. Welt Online, 18. Juli 2016.
  23. Attentäter Riaz A. galt als "sehr gut integriert". In: Die Welt. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016.
  24. ZDF: Ermittler bezweifeln afghanische Herkunft des Täters von Würzburg. In. Augsburger Allgemeine, 19. Juli 2016.
  25. Ermittler hegen Zweifel an der Herkunft, ntv.de vom 19. Juli 2016.
  26. IS veröffentlicht Video des Angreifers von Würzburg, zeit.de, 19. Juli 2016.
  27. Ein Täter aus dem Nichts, tagesschau.de vom 19. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.
  28. Attentäter von Würzburg: Ein Jahr Flüchtling, einen Tag Islamist, Spiegel Online vom 19. Juli 2016.
  29. IS bezichtigt sich des Angriffs in Regionalzug. FAZ.net, 19. Juli 2016.
  30. ISIS zeigt Video des Axt-Terroristen. 19. Juli 2016, abgerufen am 31. August 2016.
  31. Innenministerium bestätigt Echtheit des Bekenner-Videos, In: Stuttgarter Zeitung vom 19. Juli 2016.
  32. Unauffällig bis zum Tod. FAZ.net, 19. Juli 2016, abgerufen am 26. Juli 2016.
  33. Andreas Ulrich: Würzburg und Ansbach: Attentäter hatten Kontakt nach Saudi-Arabien. Spiegel Online, 5. August 2016, abgerufen am 5. August 2016.
  34. FAZ, Attentäter von Würzburg und Ansbach holten sich Rat beim IS, 05.08.2016
  35. Würzburg und Ansbach: Beide Attentäter hatten Kontakte in den Nahen Osten. In: Spiegel Online. Abgerufen am 28. Juli 2016.
  36. Pressebericht zur Beisetzung des Täters
  37. Gemeinsame Presseerklärung des PP Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016.
  38. Bundesanwalt übernimmt Ermittlungen nach Axt-Attentat. Berliner Morgenpost, 20. Juli 2016.
  39. a b c O. Przybilla und O. Klasen, Würzburg, B. Galaktionow, P. Munzinger, E. Widmann, B. Peters: Staatsanwalt: Angriff von Würzburg „wohl politisch motiviert“. In: Süddeutsche Zeitung. 19. Juli 2016, abgerufen am 19. Juli 2016.
  40. "De Maizière: "Keine Hinweise auf Anordnung des IS" Spiegel Online, 20. Juli 2016.
  41. Bundesanwalt übernimmt Ermittlungen nach Axt-Attentat. In: Berliner Morgenpost. 20. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2016.
  42. Bayerisches Innenministerium bestätigt: Bekenner-Video echt. In: Badische Zeitung. Abgerufen am 22. Juli 2016.
  43. Opfer der Attacke im Regionalzug kommen aus Hongkong. Stern, 19. Juli 2016.
  44. Sarah Sloat: Hongkong gibt Reisewarnung für Deutschland aus, Finanzen.net, 23. Juli 2016.
  45. Angela Merkel: „Ganze Anteilnahme gilt den Opfern dieses Anschlags“. Welt Online, 20. Juli 2016.
  46. Gauck fordert nach Attentat bessere Integration. FAZ.net, 20. Juli 2016.
  47. RP Online, Axt-Angriff und Nizza-Anschlag "Grenzen zwischen Terror und Amoklauf verwischen", 20. Juli 2016.
  48. Frank Lübberding: Was heißt Turboradikalisierung? FAZ.net, 21. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  49. Johanna Bruckner: Maischberger-Talkshow – "Die AfD ist das, was der IS in Deutschland haben will". In: sueddeutsche.de. 21. Juli 2016, abgerufen am 23. Juli 2016.
  50. Belege siehe Anschlag in Nizza, Amoklauf in München, Anschlag in Ansbach und Anschlag in Saint-Étienne

Koordinaten: 49° 45′ 22″ N, 9° 58′ 14″ O