MacBook Air

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MacBook Air
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Entwickler Apple
Verkaufsstart 15. Januar 2008
Verbunden MacBook,
MacBook (Retina),
MacBook Pro
Technische Daten
System-on-a-Chip Intel, ARM
Massenspeicher 64 GB bis 2 TB
Prozessor 2 bis 8 Kerne
Arbeitsspeicher 2 bis 24 GB
Bildschirm 11,6 mit 16:9-Format
13,3″ mit 16:10-Format
13,6″
Aktuelles Betriebssystem macOS
Konnektivität

Funkverbindungen

Wi-Fi, Bluetooth

Akku
Typ Lithium‑Polymer
Laufzeit
(laut Hersteller)[1]
max. drahtloses Surfen bis zu 15 Std., Videowiedergabe per Apple-TV-App bis zu 18 Std.
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 16,1 mm × 304,1 mm × 212,4 mm
Gewicht 1,29 kg
Website
apple.com
Quelle [1]

Das MacBook Air ist ein kleines und leichtes Notebook des US-amerikanischen Unternehmens Apple. Es wurde am 15. Januar 2008 von Steve Jobs auf der Macworld San Francisco als „das dünnste Notebook der Welt“ vorgestellt.

In den Folgejahren hat der Rechner immer wieder Updates erfahren. So erhielt er im Oktober 2018 ein Retina-Display. Im November 2020 wurde der Intel-Prozessor durch einen M1 ersetzt, so dass das Gerät seitdem keinen Lüfter mehr benötigt. Mit der vierten Generation 2022 wurde der Nachfolgeprozessor M2 eingeführt sowie ein MagSafe-Stromversorgungsanschluss.

MacBook Air
MacBook Air
Steve Jobs 2008 bei der Präsentation des MacBook Air
MagSafe-, USB- und Kopfhörer-Anschluss, Bohrungskreis zu einem Mikrofon (MBA 11 Zoll, Foto: Oktober 2010)
„SuperDrive“ optisches Laufwerk (USB) für Macs, die kein internes besitzen. (An anderen Rechnersystemen werden typisch zwei USB-Buchsen und Y-Kabel benötigt.)

MacBook Air (2008–2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gerät, dessen Außenhülle aus Aluminium gefertigt ist, läuft zur Vorderseite keilförmig zu.

Das MacBook Air war mit 19,4 mm nach dem 1997 von Mitsubishi und Hewlett-Packard entwickelten Pedion zum Veröffentlichungstermin das zweitdünnste Notebook der Welt, dicht gefolgt von einer Sonderedition des Sony Vaio X505 aus dem Jahr 2004.[2]

Im Jahr 2009 wurden mit dem Dell Adamo[3] und dem Sony Vaio X (14 Millimeter Höhe)[4] noch dünnere Notebooks vorgestellt.

Der Bildschirm des MacBook Air misst 13,3″ und ist damit ebenso groß wie das der MacBook-Modelle. Er ist mit LEDs beleuchtet. Die Tastatur hat eine Hintergrundbeleuchtung. Über dem Bildschirm ist die mittlerweile in allen Apple-Notebooks eingebaute iSight-Kamera, die Apple FaceTime-Kamera genannt hat. Das Mikrofon wurde auf der linken Seite des Unterteils neben den Kopfhöreranschluss platziert.

Als Neuerung bietet das Trackpad einige der vom iPhone und dem iPod touch bekannten Multi-Touch-Funktionen. So ist es möglich, mit Gesten eines oder mehrerer Finger Steuerungen oder Funktionen direkt und vereinfacht auszuführen, wenn Programme dies unterstützen.

Ein optisches Laufwerk ist werksseitig nicht vorhanden. Dafür ist das MacBook Air in der Lage, über WLAN auf die CD/DVD-Laufwerke eines anderen Macs oder auch Windows-Rechners zuzugreifen.[5] Das Betriebssystem kann über eine Recovery-Partition wiederhergestellt werden.[6] Alternativ kann ein externes Laufwerk „Super Drive“ erworben werden, das über den USB-Anschluss mit Strom versorgt wird.[7]

Technische Details[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Revision des Gerätes bot in der Standardausführung einen 1,60-GHz-Prozessor, 2 GB auf der Platine fest integrierten Arbeitsspeicher und eine 80-GB-Festplatte, die mit 1,8″ dasselbe Format hat wie Festplatten der iPod-Modelle, jedoch mit 4.200/min schneller dreht als die 3.400/min drehenden Festplatten in den iPods. Auf Wunsch gab es eine Version mit 1,80-GHz-Prozessor und einem 64 GB großen Flashspeicher (Solid-State-Drive) statt einer Festplatte. Der Massenspeicher war über die mittlerweile veraltete Parallel-ATA-Schnittstelle angebunden.

Das Prozessorgehäuse war eine Besonderheit, da es im sogenannten Small Form Factor Package von Intel gefertigt wurde. Mit einer Fläche von 22 mm × 22 mm war er etwa 60 Prozent kleiner als ein normaler Prozessor. Technisch basierten beide Prozessormodelle auf dem Intel Core 2 Duo mit Merom-Kern, weshalb sie dessen Funktionen inklusive 4 MB Shared-L2-Cache hatten.[8]

Die Stromversorgung erfolgte durch einen fest eingebauten Lithium-Polymer-Akku, der das Gerät nach Herstellerangaben bis zu viereinhalb Stunden betreiben kann. In verschiedenen Tests mit unterschiedlicher Beanspruchung erreichte das MacBook Air Laufzeiten zwischen zweieinhalb und knapp fünf Stunden. Ferner verfügte es über WLAN nach dem 802.11n-Standard und Bluetooth 2.1 + EDR.

Die günstigste Variante mit 1,6 GHz-Prozessor und 80 GB Festplatte kostete 1.699 € (inflationsbereinigt rund 2.174 €).[9] Das Modell mit 1,8 GHz-Prozessor und 64 GB SSD kostete 2.379 €.[10]

Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Betriebssystem dient für alle Geräte Mac OS X. Die erste Generation aus Anfang 2008 (MacBook Air 1,1) kann maximal Mac OS X 10.7 Lion ausführen. Generation 2 (MacBook Air 2,1) ab Ende 2008 und alle Generation danach einschließend, kann jedes MacBook Air Mac OS X El Capitan ausführen. Lediglich für Mac OS Sierra und höher ist mindestens ein MacBook Air aus Ende 2010 (MacBook Air 3,1) erforderlich.[11]

OS X bzw. Mac OS lässt sich ohne externe Datenträger über die zeitgleich mit Lion eingeführte Funktion „Internet-Wiederherstellung“ neu installieren, selbst wenn die SSD komplett formatiert sein sollte. Bei den vorherigen Geräten wurde das System auf einem Micro-USB-Stick ausgeliefert, um das Betriebssystem ohne DVD-Laufwerk neu aufsetzen zu können. Neu ist die Software Remote Disc. Sie ermöglicht es, drahtlos auf optische Laufwerke anderer Macs oder PCs zuzugreifen und von ihnen Programme zu installieren. Über Boot Camp kann Windows auf dem Macbook Air installiert werden. Die dazugehörigen Treiber werden davor vom Programm Boot Camp auf einen USB-Stick oder auf eine CD/DVD gespeichert, damit die Treiber unter Windows installiert werden können.

Umweltverträglichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Kritik an der fehlenden Umweltverträglichkeit hat Apple in das MacBook Air einen quecksilber- und arsenfreien LED-hintergrundbeleuchteten Bildschirm verbaut. Dieses war zuvor bereits im MacBook Pro erhältlich. Weiterhin finden PVC-freie Kabel Verwendung. Das MacBook Air erfüllt neben „Energy Star“ auch die Anforderungen für „EPEAT Gold“.

Ende 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2008 wurde eine verbesserte Neuauflage des MacBook Air „MacBook Air (Ende 2008)“ vorgestellt.

Der Chipsatz (Hauptplatine) wurde nun nicht mehr von Intel, sondern Nvidia geliefert. Dadurch wurde auch der Intel-Chipsatz-Grafikprozessor durch den bis zu viermal schnelleren Nvidia-9400M-Chipsatz-Grafikprozessor mit 256 MB DDR3-SDRAM (shared memory) ersetzt, der eine Auflösung von bis zu 2560 × 1600 Pixeln auf einem externen Bildschirm unterstützt. Der Takt des weiterhin von Intel gelieferten Prozessors Core 2 Duo blieb mit 1,60 GHz beim Einstiegsmodell unverändert, darüber hinaus war ein mit 1,86 GHz getakteter Prozessor erhältlich. Die zuvor beschriebene Sonderbauform eines verkleinerten Intel-Merom-Prozessors wurde durch Standard-Prozessoren mit 6 MB Level-2-Cache aus der neuen „Penryn“-Serie von Intel ersetzt.

Die Systembusgeschwindigkeit wurde von 800 auf 1066 MHz angehoben, der Arbeitsspeicher entsprach nun dem schnelleren DDR3-Standard. Der interne Datenträger wurde fortan über die weitverbreitete SATA-Schnittstelle angebunden. Standardmäßig wurde eine 120 GB fassende 1,8″-Festplatte mit 4.200/min eingebaut; die Solid-State-Disk-Variante hatte 128 GB statt 64 GB.

Der speziell für das MacBook Air Revision A entwickelte Micro-DVI-Port wurde in Revision B durch den neuen Mini-DisplayPort ersetzt.

Erste Tests zeigten einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs der Revision B, trotz der nominell fast unveränderten Prozessorgeschwindigkeiten. Auch gehören die häufig berichteten Probleme der Vergangenheit an, bei denen sich das MacBook Air (Revision A) bei prozessorintensiven Aufgaben überhitzte und einen Prozessorkern abschaltete.

Die günstigste Variante mit jetzt 120 GB (zuvor 80 GB) Festplatte kostete weiterhin 1.699 €. Das Modell mit 128 GB SSD wurde im Preis auf 2.299 € gesenkt.[12] Der Vorgänger kostete 2.379 € für 64 GB.

Mitte 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Juni 2009 kündigte Apple mit dem Motto „Dünn wie immer. Schnell wie nie.“ auf der WWDC die Revision C des MacBook Air an. Diese Version war nun wahlweise mit einem 1,86 GHz oder 2,13 GHz Intel-Prozessor lieferbar und somit leistungsstärker als bisher. Zugleich sanken die Preise für beide MacBook-Air-Modelle. Das Modell mit Festplatte kostete jetzt 1.399 €, das mit SSD 1.699 €.[13]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende: Produktion eingestelltAktuell

Modell Anfang 2008 Ende 2008 Mitte 2009
Modellbezeichnung MacBookAir1,1 (A1237) MacBookAir2,1 (A1304)
Modellnummer MB003LL/A MB543LL/A, MB940LL/A MC233LL/A, MC234LL/A
Bildschirm 13,3″, 1280 × 800

Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TN-LCD-Breitbildmonitor

Grafikkarte
geteilt mit Systemspeicher
Intel GMA X3100 mit 144 MB DDR2‑SDRAM Nvidia GeForce 9400M mit 256 MB DDR3‑SDRAM
Front Side Bus 800 MHz 1066 MHz
Prozessor Merom Penryn
1,6 GHz (L7500) oder 1,8 GHz (L7700) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache 1,6 GHz (SL9300) oder 1,86 GHz (SL9400) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache 1,86 GHz (SL9400) oder 2,13 GHz (SL9600) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache
Speicher
fest verlötet
2 GB mit 667 MHz DDR2‑SDRAM 2 GB mit 1066 MHz DDR3‑SDRAM
Massenspeicher 80 GB 1,8″-ZIF ATA, 4200-rpm HDD oder 64 GB SSD 120 GB 1,8″ Serial ATA, 4200-rpm HDD oder 128 GB SSD
Tastatur weiße Buchstaben hintergrundbeleuchtet
Funkverbindungen Wi-Fi 4 (802.11n)
Bluetooth 2.1 + EDR
eingebauter Infrarot (IR) Empfänger für Apple Remote
Anschlüsse 1 × MagSafe
1 × USB 2.0
1 × Micro-DVI 1 × Mini DisplayPort
1 × 3,5 mm für Kopfhörer
Akku 37 Wh Lithium‑Polymer 40 Wh Lithium‑Polymer
fest verbaut (Akku mit verschraubtem Rahmen und Steckkontakt, leicht erneuerbar)
45W-MagSafe-Netzteil im Lieferumfang enthalten
Ursprüngliches Betriebssystem Mac OS X 10.5 Leopard
Aktuelles Betriebssystem Mac OS X 10.7 Lion OS X 10.11 El Capitan
Einstiegspreis 1.699 € 1.399 €
inflationsbereinigter Einstiegspreis 2.174 € 1.785 €
Abmessungen (B×T×H) 330 mm × 227 mm × 4,1–19,4 mm
Farben Silber
Masse 1,36 kg

MacBook Air (2010–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Generation des MacBook Air war erneut dünner. Mit dem ersten Macbook Air führte Apple das Unibody-Design für die Fertigung seiner Notebooks ein und weitete diese Fertigungsart schrittweise auch auf andere Produktreihen aus. Im Gegensatz zum normalen MacBook und der Pro-Reihe stellte Apple erstmals auch den Bildschirm im Unibody-Design her. Die Anschlüsse waren nicht mehr in einem klappbaren Fach versteckt, sondern aufgrund der dickeren Seiten immer sichtbar und zugänglich. Für das Design des MacBook Air bekam Apple Anfang Juni 2012 ein design patent zugesprochen.[14]

Ende 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Oktober 2010 wurde unter dem Motto „Back to the Mac“ eine neue Generation des Macbook Air veröffentlicht. Zusätzlich zum bisherigen Bildschirmformat von 13,3″ (bei höherer Bildschirmauflösung) wurde die Größe 11,6″ eingeführt und zur Datenspeicherung ausschließlich SSD verwendet. Das Gehäusevolumen wurde geringfügig reduziert. Hinzu kommt ein höher auflösender Bildschirm sowie zwei statt bisher einem USB-2.0-Anschluss. Erstmals konnten im MacBook Air 4 GB RAM statt der bisher maximalen 2 GB verbaut werden. In der 13,3-Zoll-Variante ist zudem ab dieser Version ein Steckplatz für eine SD-Karte vorhanden. Die noch bei der ersten Vorstellung 2008 integrierte Tastaturbeleuchtung war in diesem Modell nicht mehr vorhanden. Das 13,3″-MacBook Air bietet eine native Auflösung von 1440 × 900 Pixeln (16:10) gegenüber dem 11,6″-Display mit einer nativen Auflösung von 1366 × 768 Pixeln (16:9). Beide Displays sind mit LEDs beleuchtet. Es ist das erste Modell, welches mit einem Update auf Mac OS X Lion AirDrop mit anderen Macs unterstützt.

Die Preise der jeweils günstigsten Modelle betrugen zum Marktstart 999 € für das 11,6″-Modell und 1.299 € für das mit 13,3″.[15]

Mitte 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Juli 2011 wurde die Generation Mitte 2011 mit dem Motto „Das neue, schnellere Macbook Air“ gemeinsam mit Mac OS X Lion veröffentlicht.

Wesentliche Änderungen waren schnellere Intel i5- und i7-ULV-Prozessoren (17W TDP), der Thunderbolt-Anschluss, 4 GB RAM bei den 13,3-Zoll-Modellen, die Wiedereinführung der Tastaturbeleuchtung, die Grafikkarte Intel HD 3000 und die Möglichkeit, eine SSD von 256 GB Speicherplatz in das 11,6-Zoll-Modell einbauen zu lassen.[16]

Die Preise fingen bei 50 € weniger als beim Modell zuvor an, also 949 € für das 11,6″-Modell und 1.249 € für das 13,3″-Modell.[17]

Mitte 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. Juni 2012 veröffentlichte Phil Schiller auf der WWDC ein aktualisiertes MacBook Air, welches sich vor allem durch die neuen Intel Ivy-Bridge-Prozessoren unterscheidet. Beim günstigsten Modell wird nun als Standard 4 GB RAM verbaut, die maximale Flashspeichergröße beträgt 512 GB. Die neue Facetime-HD-Kamera löst nun mit 720p auf, verglichen mit der 480p-iSight-Kamera im Vorjahresmodell. Die USB-2.0-Anschlüsse wurden durch neue USB 3.0 ersetzt, was von Kritikern lange gefordert wurde. Außerdem besitzt das MacBook Air nun einen MagSafe-2-Anschluss, der dünner und breiter ist. Der zuvor verwendete MagSafe-(1)-Anschluss ist (geometrisch) nicht kompatibel. Apple verkauft einen Adapter, der einen alten MagSafe-(1)-Stecker an die MagSafe-2-Buchse (der neueren Rechner) anpasst. Es ist das erste Modell, welches mit dem Update auf OS X Yosemite AirDrop mit iOS- bzw. iPadOS-Geräten, welche iOS 8 oder höher verwenden, unterstützt.

Der Einstiegspreis für das 11,6″-Modell ist 100 € mehr und liegt bei 1.049 €, beim 13,3″-Modell ist er unverändert bei 1.249 €.[18]

Mitte 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. Juni 2013 wurde ein neues MacBook Air mit Intel-Haswell-Prozessoren vorgestellt. Dadurch konnte die Batterielaufzeit auf neun bzw. zwölf Stunden erhöht werden. Das MacBook Air unterstützt nun den neuesten WLAN-Standard 802.11ac. Außerdem wurden anstatt eines zwei Mikrofone eingebaut, nebeneinanderliegend und wie bisher auf der linken Seite. In ersten Tests wurde die angegebene Batterielaufzeit nicht nur erreicht, sondern übertroffen.[19]

Die Preise der günstigen Varianten wurden im Vergleich zum Vorgänger gesenkt. Beim 11,6″-Modell sind es 50 € weniger und somit 999 €, das 13,3″-Modell kostet 150 € weniger und damit 1.099 €.[20]

Anfang 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 29. April 2014 wurden im MacBook Air unter Revision B neue Haswell-Prozessoren (Haswell-Refresh) verbaut und die Preisgestaltung änderte sich in Deutschland und Österreich. Das 13-Zoll-Modell sank im Preis von 1099 auf 999 Euro und das 11-Zoll-Modell kostete statt 999 nunmehr 899 Euro.[21]

Anfang 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. März 2015 wurden aktualisierte Versionen für beide Gerätegrößen (11,6″ und 13,3″) mit Intel-Core-i5- und -i7-Prozessoren der fünften Generation (Broadwell) vorgestellt. Die Thunderbolt 1-Schnittstelle durch eine Thunderbolt 2-Schnittstelle ersetzt und die Geschwindigkeit der SSD verdoppelt. Die Preise stiegen jedoch aufgrund des Wechselkurses in Deutschland und Österreich wieder um 100 Euro auf 999 Euro für das 11-Zoll-Modell beziehungsweise auf 1099 Euro für das 13-Zoll-Modell,[22] in der Schweiz lagen die Preise bei 979 Fr. bzw. 1179 Fr.

Seit dem 19. April 2016 verfügten alle MacBook Air 13″ über 8 statt 4 GB Arbeitsspeicher bei ansonsten gleichem Spezifikationen und Preisen.[23]

Am 27. Oktober 2016 wurde das MacBook Air 11″ eingestellt. Das bereits im vorherigen Jahr eingeführte MacBook kann aufgrund seiner Größe und seines Aussehens als Nachfolger gezählt werden.

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. Juni 2017 bekam das MacBook Air zur WWDC eine kleine Modellpflege, bei der ein etwas schnellerer Prozessor verbaut wurde, der nach wie vor Teil der mittlerweile zwei Jahre alten Broadwell-Architektur war. Der Preis wurde für die Schweiz angepasst, neu 1076.10 Fr. für das 128-GB-Modell (vorher 979 Fr.).

Als 2016 die neue Generation des MacBook Pro veröffentlicht wurde, bewarb Apple das Modell ohne Touch Bar und mit nur zwei Anschlüssen als Nachfolger. In der Folgezeit erfuhr die Produktlinie der Notebooks bei Apple jedoch diverse Änderungen. 2018 wurde das MacBook Air mit Retina-Bildschirm mit einem höheren Preis von 1.349 Euro bzw. 1399 Fr. veröffentlicht. Zu dieser Zeit bestand das MacBook Air 2017 bei gleichem Preis als günstigere Alternative.

2019 wurde das günstigste MacBook Air Retina im Zuge einer Modellpflege um 100 Euro auf 1.249 Euro beziehungsweise 150 Fr. auf 1249 Fr. reduziert. Beim Modell mit 256 GB SSD-Speicher bedeutet das ein Preis von 1499 Euro bzw. 1499 Fr., wodurch es nun so viel kostet, wie das MacBook Retina, dessen günstigste Variante ebenfalls 256 GB Speicher besitzt. Es wurde zusammen mit dem MacBook Air 2017 eingestellt, womit das MacBook Air Retina die Nachfolge als günstigstes MacBook antritt.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende: Produktion eingestelltAktuell

Modell Ende 2010 Mitte 2011 Mitte 2012 Mitte 2013 Anfang 2014 Anfang 2015 2017
Modell-
bezeichnung
11″ MacBookAir3,1 (A1370) MacBookAir4,1 (A1370) MacBookAir5,1 (A1465) MacBookAir6,1 (A1465) MacBookAir7,1 (A1465)
13″ MacBookAir3,2 (A1369) MacBookAir4,2 (A1369) MacBookAir5,2 (A1466) MacBookAir6,2 (A1466) MacBookAir7,2 (A1466)
Modellnummer 11″ MC505LL/A MC968LL/A, MC969LL/A MD223D, MD224D MD711LL/A, MD712LL/A MD711LL/B, MD712LL/B MJVM2LL/A
13″ MC503LL/A MC965LL/A, MC966LL/A MD231D, MD232D MD760LL/A, MD761LL/A MD760LL/B, MD761LL/B MJVE2LL/A MQD32LL/A (128 GB), MQD42LL/A (256 GB)
Display 11″ 11,6″, 1366 × 768

Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TN-LCD-Breitbildmonitor

13″ 13,3″, 1440 × 900

Glänzender LED-hintergrundbeleuchteter TN-LCD-Breitbildmonitor

Grafikkarte
geteilt mit Systemspeicher
11″ Nvidia GeForce 320M mit 256 MB DDR3-SDRAM Intel HD Graphics 3000 mit 256 MB oder 384 MB DDR3‑SDRAM Intel HD Graphics 4000 Intel HD Graphics 5000 Intel HD Graphics 6000
13″ Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB DDR3‑SDRAM
Front Side Bus 11″ 800 MHz
13″ 1066 MHz
Prozessor 11″ Penryn Sandy Bridge Ivy Bridge Haswell Broadwell
1,4 GHz (SU9400) Intel Core 2 Duo mit 3 MB on-chip L2 cache
optional 1.6 GHz (SU9600) Intel Core 2 Duo mit 3 MB on-chip L2 cache
1,6 GHz (2467M) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 cache
optional 1.8 GHz (2677M) Dual Core i7 mit 4 MB on-chip L3 cache
1,7 GHz (i5-3317U) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 Cache
optional 2,0 GHz (i7-3667U) Dual Core i7 mit 4 MB on-chip L3 Cache
Intel Core i5-4250U mit 1,3 – 2,6 GHz und 3 MB L3

Optional: Intel Core i7-4650U mit 1,7 – 3,3 GHz und 4 MB L3

Intel Core i5-4260U mit 1,4 – 2,7 GHz und 3 MB L3

Optional: Intel Core i7-4650U mit 1,7 – 3,3 GHz und 4 MB L3

Intel Core i5-5250U mit 1,6 – 2,7 GHz und 3 MB L3

Optional: Intel Core i7-5650U mit 2,2 – 3,2 GHz und 4 MB L3

Intel Core i5-5350U mit 1,8 – 2,9 GHz und 4 MB L3

Optional: Intel Core i7-5650U mit 2,2 – 3,2 GHz und 4 MB L3

13″ Penryn Sandy Bridge Ivy Bridge
1,86 GHz (SL9400) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache
optional 2.13 GHz (SL9600) Intel Core 2 Duo mit 6 MB on-chip L2 cache
1,7 GHz (2557M) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 cache
optional 1.8 GHz (2677M) Dual-Core i7 mit 4 MB on-chip L3 cache
1,8 GHz (i5-3427U) Dual-Core i5 mit 3 MB on-chip L3 Cache
optional 2,0 GHz (i7-3667U) Dual-Core i7 mit 4 MB on-chip L3 Cache
Speicher
fest verlötet
11″ 2 GB mit 1066 MHz DDR3‑SDRAM
Optional 4 GB
2 GB mit 1333 MHz DDR3‑SDRAM
optional 4 GB
4 GB mit 1600 MHz DDR3L‑SDRAM optional bis 8 GB 4 GB mit 1600 MHz LPDDR3 optional bis 8 GB 4 GB mit 1600 MHz LPDDR3 optional bis 8 GB (beim 13" Modell seit 19. April 2016 standard) 8 GB mit 1600 MHz LPDDR3
13″ 4 GB mit 1333 MHz DDR3‑SDRAM
Massenspeicher

austauschbar

11″ 64 GB oder optional 128 GB SSD 64 GB, 128 GB oder optional 256 GB SSD 64 GB, 128 GB oder optional 256 GB oder 512 GB SSD 128 GB, 256 GB oder optional 512 GB SSD
13″ 128 GB oder optional 256 GB SSD 128 GB, 256 GB oder optional 512 GB SSD
Tastatur graue Buchstaben nicht hintergrundbeleuchtet graue Buchstaben hintergrundbeleuchtet
Funkverbindungen Wi-Fi 4 (802.11n) Wi-Fi 5 (802.11ac)
Bluetooth 2.1 + EDR Bluetooth 4.0
Anschlüsse 11″ 1 × MagSafe 1 × MagSafe 2
2 × USB 2.0 2 × USB 3.0
1 × Mini DisplayPort 1 × Thunderbolt 1 × Thunderbolt 2
1 × 3,5 mm für Kopfhörer
13″ 1 × MagSafe 1 × MagSafe 2
2 × USB 2.0 2 × USB 3.0
1 × Mini DisplayPort 1 × Thunderbolt 1 × Thunderbolt 2
1 × 3,5 mm für Kopfhörer
1 × SDXC-Karteneinschub
Akku 11″ 35 Wh Lithium‑Polymer 38 Wh Lithium‑Polymer
fest verbaut (Akku mit verschraubtem Rahmen und Steckkontakt, leicht erneuerbar)
45W-MagSafe-Netzteil im Lieferumfang enthalten 45W-MagSafe-2-Netzteil im Lieferumfang enthalten
13″ 50 Wh Lithium‑Polymer 54 Wh Lithium‑Polymer
fest verbaut (Akku mit verschraubtem Rahmen und Steckkontakt, leicht erneuerbar)
45W-MagSafe-Netzteil im Lieferumfang enthalten 45W-MagSafe-2-Netzteil im Lieferumfang enthalten
Ursprüngliches Betriebssystem Mac OS X 10.6 Snow Leopard Mac OS X 10.7 Lion OS X 10.8 Mountain Lion OS X 10.9 Mavericks OS X 10.10 Yosemite macOS 10.12 Sierra (OS X 10.11 El Capitan kann installiert werden)
Aktuelles Betriebssystem macOS 10.13 High Sierra macOS 10.15 Catalina macOS 11 Big Sur macOS 12 Monterey
Einstiegspreis 11″ 999 € 949 € 1.049 € 999 € 899 € 999 €
13″ 1.299 € 1.249 € 1.099 € 999 € 1.099 €
inflationsbereinigter Einstiegspreis 11″ 1.261 € 1.173 € 1.271 € 1.194 € 1.064 € 1.176 €
13″ 1.639 € 1.544 € 1.513 € 1.313 € 1.182 € 1.294 € 1.268 €
Abmessungen (B×T×H) 11″ 300 mm × 192 mm × 2,8–17 mm 300 mm × 192 mm × 3–17 mm
13″ 325 mm × 227 mm × 2,8–17 mm 325 mm × 227 mm × 3–17 mm
Farben Silber
Masse 11″ 1,04 kg 1,08 kg
13″ 1,32 kg 1,35 kg

MacBook Air Retina (ab 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Oktober 2018 stellte Apple in New York eine komplett überarbeitete Version des MacBook Air vor. Nachdem das vorige Modell 3 Jahre lang mit Technik verkauft wurde, welche noch auf dem Stand von 2015 war, verwendet die neue Generation Zweikernprozessoren der Amber-Lake-Generation von Intel. Dessen durchschnittlicher Energiebedarf ist mit 7 Watt angegeben, was 2 Watt mehr als beim MacBook sind. Im Gegensatz zu diesem verwendet das MacBook Air Retina einen Lüfter.[24] Die größte Überarbeitung erfuhr das Display, welches nun ein IPS-LCD anstelle eines TN-Panels ist. Es besitzt die gleiche Auflösung wie das Display des MacBook Pro mit 13″. Durch die Abdeckung des gesamten sRBG-Farbraums kann es 60 % mehr Farben als das alte Modell zeigen. Die Maximalhelligkeit wurde auf 300 cd/m² erhöht. Somit besitzt es, abgesehen von der Auflösung, die gleichen Eigenschaften wie das Display des MacBook mit 12″. Das Trackpad ist 20 % größer als das des Vorgängers und unterstützt Force Touch mit einer Taptic Engine, wie es schon beim MacBook und MacBook Pro seit 2015 der Fall ist.

Mit dem Update auf macOS 10.14.4 wurde die Helligkeit des Bildschirms von 300 auf 400 cd/m² erhöht.[25]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Juli 2019 wurde das MacBook Air aktualisiert. Das Display unterstützt nun True Tone und der Einstiegspreis wurde um 100 € reduziert.[26] Aus diesem Anlass wurde auch der Verkauf des Retina-MacBook und des MacBook Air von 2017 eingestellt.[27] Es ist möglich, dass die Butterfly-Tastatur mit veränderten Materialien aus dem MacBook Pro von 2019 in diesem Modell ebenfalls eingesetzt wird.

Die neuen Preise betrugen 1249 € bzw. 1249 Fr. (zuvor 1349 € bzw. 1399 Fr.) für das Modell mit 128 GB SSD und 1499 € bzw. 1499 Fr. (zuvor 1599 € bzw. 1649 Fr.) für jenes mit 256 GB. Weiterhin wurden die Preise der SSD-Optionen mit mehr als 256 GB reduziert.[28][29] Im Zuge dessen wurde die Option mit 1,5 TB durch eine günstigere mit 1 TB ersetzt. Die SSD dieses Modells war um 35 % langsamer im Vergleich zum Vorgänger.[30]

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. März 2020 wurde ein verbessertes MacBook Air veröffentlicht. Es verwendete Prozessoren der 10. Generation (Ice Lake) und war als erstes MacBook Air mit vier Kernen erhältlich. Die Prozessorleistung war laut Apple im Vergleich zum Vorgänger bis zu doppelt so hoch. Im Zuge dessen wurde auch die Grafikeinheit erneuert, die laut Apple 80 % schneller sein soll. Das als unzuverlässig geltende „Butterfly Keyboard“ wurde durch ein „Magic Keyboard“ mit herkömmlichem Scherenmechanismus ersetzt, das aus dem 16″-MacBook-Pro (2019) und der beim iMac mitgelieferten Tastatur bekannt war. Neu waren außerdem Bluetooth 5.0 (vorher 4.2) und LPDDR4X Arbeitsspeicher mit 3733 MHz (vorher LPDDR3 mit 2133 MHz). Die einfachste Ausführung besaß 256 GB Festplattenspeicher und kostete 1199 € bzw. 1129 Fr. (vorher 128 GB und 1249 € bzw. 1249 Fr.). Die bessere Standardausführung für 1499 € bzw. 1449 Fr. (€-Preis unverändert, 1499 Fr.) bot 512 GB Festplattenspeicher (vorher 256 GB) und einen Intel Core i5-Prozessor mit 4 Kernen (vorher kein besserer Prozessor als in der günstigeren Variante).[31] Das neue Gerät war etwas dicker und schwerer.

2020 (M1)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. November 2020 wurde eine neue Version des MacBook vorgestellt. Damit wurde der Wechsel weg von den Intel x86-Prozessoren zu den selbst entwickelten auf der Arm-Architektur basierenden Apple M1 vollzogen.[32]

Der M1 hatte je nach Modell 7 oder 8 Grafik- und 8 CPU-Kerne. Laut Apple war der Prozessor 3,5-mal schneller und der Grafikprozessor bis zu fünfmal schneller als der Vorgänger. Aufgaben des maschinellen Lernens würden dank der „Neural Engine“ mit 16 Kernen neunmal schneller abgearbeitet. Der neue Bildsignalprozessor verbessere die Qualität der FaceTime-HD-Kamera. Mit dem neuen Speichercontroller seien die SSDs doppelt so schnell. Die Akkulaufzeit verlängerte sich laut Apple-Angaben bei der Nutzung von Safari von 11 auf 15 Stunden und bei Filmwiedergabe von 12 auf 18 Stunden.

Der Lüfter zur Kühlung entfiel bei dieser Generation. Das Display bot 25 % mehr Farben und erfüllt damit die Anforderungen des DCI-P3-Farbraums. Neu war auch die Unterstützung für Wifi 6 und USB 4[33].

Der Preis wurde bei dieser Generation erneut gesenkt. Die Grundvariante mit 256 GB Speicher kostete nun 1129 € bzw. 1079 Fr. (vorher 1199 € bzw. 1129 Fr.), die mit 512 GB kostete 1399 € bzw. 1399 Fr. (vorher 1499 € bzw. 1449 Fr.). Sie hatte den gleichen Prozessor, aber einen Grafikkern mehr als das günstigere Modell (8 statt 7). Auf 2022 wurde der Preis der Grundversion um 50 Franken bzw. 70 Euro auf 1129 Fr. bzw. 1199 € erhöht, der US-Dollar-Preise blieb gleich (999 US-Dollar).

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie beim Vorgänger war das Gehäuse aus Aluminium gefertigt und wird nach vorne hin dünner. An der dicksten Stelle war es rund 10 % dünner als der Vorgänger. Das Volumen des Gehäuses wurde um 17 % reduziert.

Umweltverträglichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie schon der Vorgänger verwendete das Retina MacBook Air ein quecksilber- und arsenfreies LED-hintergrundbeleuchtetes Display, PVC-freie Kabel und erfüllte neben „Energy Star“ auch die Anforderungen für „EPEAT Gold“.

Zusätzlich war das Gehäuse, wie beim Mac mini von 2018, vollständig aus recyceltem Aluminium gefertigt, welches als Abfall bei der Produktion des iPad Pro der 3. Generation anfiel. In der Qualität und Beschaffenheit sollte es sich laut Apple jedoch nicht vom Vorgänger unterscheiden. Im Vergleich zu diesem sollten bei der Produktion 47 Prozent weniger CO2-Emissionen anfallen.

Reparaturfreundlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die Festplatte beim Vorgänger austauschbar war[34], war sie bei dieser Generation fest auf dem Mainboard verlötet.[35] Der Akku war zwar weiterhin wie beim Vorgängermodell mit Schrauben, nun jedoch auch mit Klebstreifen versehen.[35] Der Austausch gestaltete sich etwas schwieriger, da die Klebstreifen reißen können und nicht wiederverwendet werden konnten. Die Reparatur war jedoch weiterhin einfacher als bei dem MacBook Pro der gleichen Ära, das statt Schrauben und entfernbaren Klebstreifen eine große Menge schwer zu entfernender Kleber verwendete.[36]

Probleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im MacBook Air kam bis zur Aktualisierung 2020 die dritte Generation der Butterfly-Tastatur zum Einsatz. Diese war schon von den vorigen Versionen für Probleme bekannt. Mit der Veröffentlichung des MacBook Pro 2019 wurde daher das MacBook Air in das offizielle Reparaturprogramm aufgenommen.[37] Das Modell von 2019 war seit Veröffentlichung ebenfalls im Programm eingetragen.[38]

Ein weiteres Problem war die unveränderte Kühlung des MacBook Air 2020 mit Intel-Prozessoren. Deren Architektur war für einen Dual Core Prozessor mit weniger Leistung (geringere Wärmeentwicklung) ausgelegt. Die Vorgängermodelle von 2019 und 2018 hatten noch Dual Core Prozessoren von Intel verbaut, für die eine passive Kühlung ausgereicht hatte. Durch das Fehlen eines Wärmeleiters vom Prozessor zum Lüfter führte dies bei den Quad Core Modellen zu einem rapiden Anstieg der Temperatur und unangenehmer Lautstärke des Lüfters.

Manche Nutzer des MacBook Air und MacBook Pro mit M1 berichteten, dass ihr Display ohne Fremdeinwirkung gebrochen war.[39]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende: Produktion eingestelltAktuell

  • Ein blauer Punkt vor einer Spezifikation zeigt eine der verschiedenen Optionen, die es für die Konfiguration gibt.

Daten, die kursiv und grau geschrieben sind, können nur auf der Internetseite optional konfiguriert werden. Geräte mit solchen Sonderausstattungen werden oftmals als built-to-order (BTO) bezeichnet, weil sie pro Bestellung extra angefertigt werden, wodurch die Lieferzeit in der Regel länger ist.

Modell Retina, 2018 Retina, 2019 Retina, 2020 M1, 2020
Modellbezeichnung MacBookAir8,1 (A1932) MacBookAir8,2 (A1932) MacBookAir9,1 MacBookAir10,1 (A2337)
Modellnummer MRE82xx/A, MREA2xx/A, MREE2xx/A, MRE92xx/A, MREC2xx/A, MREF2xx/A, MUQT2xx/A, MUQU2xx/A, MUQV2xx/A MVFH2xx/A, MVFJ2xx/A, MVFK2xx/A, MVFL2xx/A, MVFM2xx/A, MVFN2xx/A, MVH62xx/A, MVH82xx/A MVH22xx/A, MVH42xx/A, MVH52xx/A, MWTJ2xx/A, MWTK2xx/A, MWTL2xx/A MGN53xx/A, MGN83xx/A, MGN63xx/A, MGN93xx/A, MGND3xx/A, MGN73xx/A, MGNA3xx/A
Display

(IPS, glänzend)

mit LED-Backlight

13,3″, 2560 × 1600, Retina-Display

sRGB-Farbraum DCI-P3-Farbraum
400 nits
True Tone
SoC Amber Lake-Y Ice Lake-Y Apple M1

2 Kerne

2 Kerne

4 Kerne

  • Intel Core i5-1030NG7 mit 1,1 – 3,5 GHz und Intel Iris Plus Graphics G7
  • Intel Core i7-1060NG7 mit 1,2 – 3,8 GHz und Intel Iris Plus Graphics G7
CPU mit 8 Kernen (4 Leistungs- und 4 Effizienz-Kerne)

GPU mit 7 oder 8 Kernen

Neural Engine mit 16 Kernen

integrierter Arbeitsspeicher

5-Nanometer-Fertigungsprozess

Arbeitsspeicher 2133 MHz LPDDR3
  • 8 GB
  • 16 GB
3733 MHz LPDDR4X
  • 8 GB
  • 16 GB
4266 MHz LPDDR4X
  • 8 GB
  • 16 GB
fest verbaut (gelötet) fest verbaut (integriert)
Festplatte
(Flash)
  • 128 GB
  • 256 GB
  • 512 GB
  • 1,5 TB
  • 128 GB
  • 256 GB
  • 512 GB
  • 1 TB
  • 256 GB
  • 512 GB
  • 1 TB
  • 2 TB
fest verbaut (gelötet)
Funkverbindungen Wi-Fi 5 (802.11ac) Wi-Fi 6 (802.11ax)
Bluetooth 4.2 Bluetooth 5.0
Kamera FaceTime-HD-Kamera (720p)
Anschlüsse

2 × USB-C 3.1, 2. Generation (10 Gbit/s), Unterstützung für Thunderbolt 3 (40 Gbit/s)

2 × USB 4 (40 Gbit/s)
1 × 3,5 mm Klinkenstecker
Akku (Lithium‑Polymer)

49,9 Wh mit bis zu 12 Stunden Laufzeit[40]

49,9 Wh mit bis zu 18 Stunden Laufzeit
fest verbaut (geklebt)
30W-USB-C-Netzteil im Lieferumfang enthalten
Ursprüngliches Betriebssystem macOS 10.14 Mojave macOS 10.15 Catalina macOS 11 Big Sur
Aktuelles Betriebssystem macOS 13 Ventura
Einstiegspreis 1.349 € 1.249 € 1.199 € 1.129 €
inflationsbereinigter Einstiegspreis 1.529 € 1.396 € 1.334 € 1.256 €
Gewicht 1,25 kg 1,29 kg
Abmessungen (B×T×H) 30,41 × 21,24 × 0,41–1,56 cm 30,41 × 21,24 × 0,41–1,61 cm
Farben Silber, Spacegrau, Gold
Besonderheiten Force-Touch-Trackpad, Unibody-Design, „Butterfly“-Tastatur der 3. Generation, Touch ID, Stereo-Lautsprecher, drei Mikrofone Force-Touch-Trackpad, Unibody-Design, beleuchtetes „Magic Keyboard“, Touch ID, Stereo-Lautsprecher, drei Mikrofone

4. Generation (2022)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die mit Apple M2 bestückten Geräte besitzen in der Grundversion acht CPU- und acht GPU-Kerne, 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine SSD mit 256 GB Kapazität. Optional können beim Kauf zehn GPU-Kerne und 16 GB oder 24 GB Arbeitsspeicher und SSDs bis 2 TB konfiguriert werden. Nachträglich lassen sich diese Optionen nicht aufrüsten. Der Arbeitsspeicher ist vom Typ LPDDR5 mit 6400 MHz[41] (beim Vorgänger LPDDR4X mit 4266 MHz). Die Media Engine unterstützt ProRes und ProRes RAW, wodurch Aufgaben mit diesem Format hardwarebeschleunigt und dadurch deutlich schneller erledigt werden. Der MagSafe-Anschluss für die Stromversorgung wurde wieder eingeführt, jetzt in der Version 3. Die Helligkeit des Displays wurde von 400 auf 500 Nits (cd/m²) erhöht. Das Gewicht ist um etwa 50 g reduziert. Laut Apple wurden die Lautsprecher verbessert. Der Kopfhöreranschluss unterstützt Modelle mit hoher Impedanz. Die Funktionstasten sind, wie beim MacBook Pro von 2021 so hoch wie die Tasten der Buchstaben und Zahlen, also etwa doppelt so hoch als beim Vorgänger. Ebenso erhielt dadurch der Anschaltknopf mit integriertem Fingerabdrucksensor ein neues Design. Im Gegensatz zum MacBook Pro ist das Gehäuse zwischen den Tasten nicht schwarz, sondern in der gleichen Farbe wie das restliche Gehäuse. Der Akku ist etwas größer. Die Webcam unterstützt 1080p Videoaufnahme (beim Vorgänger 720p). Das Trackpad ist etwa 7 % größer[42] (103,2 cm²; Vorgänger 96 cm²). Weggefallen ist die Ausführung in der Farbe Gold; an ihre Stelle treten neu „Mitternacht“ und „Polarstern“ neben Silber und „Space Grau“. Der Preis wurde deutlich erhöht, während die Grundversion der M1-Vorgängerversion 999 US-Dollar ohne Steuern und Abgaben gekostet hatte, kostet das M2-Modell 1199 US-Dollar (Deutschland und Österreich: M1 1129 Euro, M2 1499 Euro; Schweiz: M1 1079 Fr., M2 1379 Fr.; alles inklusive nationaler Mehrwertsteuer). Das System wird mit macOS Monterey ausgeliefert.

Es gibt zwei vorgefertigte Konfigurationen mit folgenden Unterschieden:

  • 1499 Euro: 256 GB SSD, acht GPU-Kerne, 30 Watt Netzteil mit einem USB-C-Anschluss
  • 1849 Euro: 512 GB SSD, zehn GPU-Kerne, 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen

Weitere Konfigurationen können auf Wunsch, mit längerer Lieferzeit, selbst zusammengestellt werden (built-to-order). Neben dem 30 Watt Netzteil gibt es – bei der günstigsten Variante gegen Aufpreis und beim höherpreisigen Modell einbegriffen – die Wahl zwischen einem 35 Watt Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen, oder einem 67 Watt Netzteil mit einem Anschluss.

Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gehäuse ist erstmals nicht mehr keilförmig, sondern sieht aus wie ein dünneres MacBook Pro der fünften Generation. Dadurch ist es 30 % dünner als der Vorgänger an der dicksten Stelle, jedoch 175 % dicker als der Vorgänger an der dünnsten Stelle. Die Standfüße sehen anders aus als beim Vorgänger.

Das Display verfügt an der Mitte der Oberkante über eine Aussparung („Notch“) für die Webcam, so dass in diesem Bereich nichts angezeigt werden kann. Neben dieser Aussparung ist das Display 1664 Pixel hoch (Vorgängermodelle: 1600 Pixel). Der 64 Pixel hohe Bereich wird von macOS für die Statusleiste genutzt. Der darunter angezeigte Bereich ist 2560 × 1600 so groß wie beim Vorgänger die gesamte Anzeige inklusive der Statusleiste. Das heißt, die effektiv nutzbare Fläche ist beim neuen Modell etwas höher und genauso breit wie vorher. Die Diagonale ist von 13,3″ auf 13,6″ erhöht. Der Schriftzug auf der Leiste unterhalb des Displays ist nicht mehr vorhanden.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende: Produktion eingestelltAktuell

  • Ein blauer Punkt vor einer Spezifikation zeigt eine der verschiedenen Optionen, die es für die Konfiguration gibt.

Daten, die kursiv und grau geschrieben sind, können nur auf der Internetseite optional konfiguriert werden. Geräte mit solchen Sonderausstattungen werden oftmals als built-to-order (BTO) bezeichnet, weil sie pro Bestellung extra angefertigt werden, wodurch die Lieferzeit in der Regel länger ist

Modell M2, 2022
Modellbezeichnung Mac14,2 (A2681)
Modellnummer MLXY3xx/A, MLY13xx/A, MLXW3xx/A, MLY33xx/A, MLY03xx/A, MLY23xx/A, MLXX3xx/A, MLY43xx/A
Display

(IPS, glänzend)

mit LED-Backlight

13,6″, 2560 × 1664, Liquid Retina Display

DCI-P3-Farbraum
500 nits
True Tone
Extern wird 1 Display mit max. 6016 × 3384 Pixeln bei 60 Hz unterstützt[43]

SoC Apple M2
  • 8‑Core CPU mit 4 Performance-Kernen und 4 Effizienz-Kernen
  • 8‑Core GPU
  • 10‑Core GPU
  • 16‑Core Neural Engine
Arbeitsspeicher 6400 MHz LPDDR5
  • 8 GB
  • 16 GB
  • 24 GB
fest verbaut (integriert)
Festplatte
(Flash)
  • 256 GB
  • 512 GB
  • 1 TB
  • 2 TB
fest verbaut (gelötet)
Funkverbindungen Wi-Fi 6 (802.11ax)
Bluetooth 5.0
Kamera FaceTime-HD-Kamera (1080p)
Anschlüsse 2 × USB 4 (40 Gbit/s) / Thunderbolt 3 (40 Gbit/s) / USB 3.1 Gen. 2 (10 Gbit/s) / DisplayPort / Aufladen[43]
1 × 3,5 mm Klinkenstecker
1 × MagSafe 3
Akku (Lithium‑Polymer) 52,6 Wh mit bis zu 18 Stunden Laufzeit
fest verbaut (geklebt)
  • 30W USB‑C Power Adapter (M2 mit 8‑Core GPU)

oder ab M2 mit 10‑Core GPU und 512 GB Speicher:

  • 35W Dual USB‑C Port Power Adapter
  • 67W USB-C Power Adaptor
Ursprüngliches Betriebssystem macOS 12 Monterey
Aktuelles Betriebssystem macOS 13 Ventura
Einstiegspreis 1.499 €
inflationsbereinigter Einstiegspreis 1.499 €
Gewicht 1,24 kg
Abmessungen (B×T×H) 30,41 × 21,5 × 1,13 cm
Farben Silber, Space Grau, Polarstern, Mitternacht
Besonderheiten Force-Touch-Trackpad, Unibody-Design, beleuchtetes „Magic Keyboard“, Touch ID, Stereo-Lautsprecher, drei Mikrofone, passive Kühlung (ohne Lüfter)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: MacBook Air – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b MacBook Air. In: apple.com. Apple Inc., abgerufen am 28. Januar 2021.
  2. Michael Kanellos: MacBook Air: Not the thinnest notebook ever. CNET, 15. Januar 2008; abgerufen am 1. November 2013 (englisch): „The MacBook Air, unfurled today, might be the thinnest notebook on the market today, but it’s not the thinnest of all time. That distinction belongs to the Pedion, an ill-fated notebook developed by Mitsubishi and Hewlett-Packard back in 1997. The Pedion measured 18.4 millimeters thick, which comes out to 0.7244 inch thick.“
  3. Dan Ackerman, Stefan Möllenhoff: Dell Adamo XPS: Das flachste 13,4″-Notebook der Welt. CNET Deutschland, 9. November 2009; abgerufen am 1. November 2013: „Lange Zeit war das MacBook Air mit einer Dicke von 1,9 Zentimetern der dünnste Laptop der Welt. Mit dem Adamo schaffte Dell es zunächst, die Flunder mit dem angebissenen Apfel um 0,3 Zentimeter zu überholen. Jetzt kommt der Nachfolger mit dem Namenszusatz XPS auf den Markt, der mit 9,99 Millimetern sogar flacher als das iPhone ist.“
  4. Stefan Möllenhoff: IFA 2009: Erste Fotos von Sonys Mini-Notebook Vaio X mit UMTS-Modem. CNET Deutschland, 7. September 2009; abgerufen am 1. November 2013: „Sony zeigt auf der IFA 2009 in Berlin sein ultraflaches 11″-Notebook Vaio X. Das Gehäuse ist lediglich 14 Millimeter dick.“
  5. MacBook Air (13″, Mitte 2013) - Technische Daten. Abgerufen am 3. Januar 2020.
  6. macOS über die macOS-Wiederherstellung neu installieren. Abgerufen am 3. Januar 2020.
  7. Externes CD-Laufwerk – Apple USB SuperDrive kaufen. Abgerufen am 3. Januar 2020.
  8. MacBook Air: Das dünnste Notebook der Welt. ComputerBase.de, 15. Januar 2008; abgerufen am 1. November 2013.
  9. Apple stellt MacBook Air vor - das dünnste Notebook der Welt - Apple (DE). 20. Juli 2022, abgerufen am 11. Dezember 2022.
  10. Apple Store (Deutschland) - MacBook Air. 28. August 2008, abgerufen am 24. Dezember 2022.
  11. Informationen zum Laden von macOS High Sierra. In: Apple Support. (apple.com [abgerufen am 24. November 2017]).
  12. Macbook Air - Apple Store (Deutschland). 19. Dezember 2008, abgerufen am 24. Dezember 2022.
  13. MacBook Air - Apple Store (Deutschland). 14. August 2009, abgerufen am 24. Dezember 2022.
  14. Andreas Donath: Apple erhält umfassendes Design-Patent aufs Macbook Air. Golem.de. 8. Juni 2012, abgerufen am 1. November 2013: „Apple hat in den USA ein neues Design-Patent zum Design des Macbook Air zugesprochen bekommen. Anders als beim älteren US-Patent D654,072, das sich nur auf die vorderen Standfüße des Notebooks bezog, geht das neue Patent D661,296 S deutlich weiter. Es beschreibt die aktuelle Version des Air-Designs.“
  15. Apple MacBook Air 11 und 13 Zoll. Abgerufen am 11. Dezember 2022.
  16. Jan Kluczniok: Apple Macbook Air: Thunderbolt, Sandy-Bridge, beleuchtete Tastatur. In: Netzwelt.de. 20. Juli 2011, abgerufen am 1. November 2013: „Apple hat pünktlich zum Start von Mac OS X Lion seine Macbook Air-Modelle aktualisiert. Die Geräte basieren nun auf Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core-Prozessoren der neusten Generation mit dem Codenamen Sandy-Bridge.“
  17. MacBook Air 2011 im Überblick. Abgerufen am 11. Dezember 2022.
  18. Macbook Air 2012: Die wahren Ultrabooks. Abgerufen am 11. Dezember 2022 (deutsch).
  19. Nilay Patel: MacBook Air review (13-inch, 2013). The Verge, 17. Juni 2013; abgerufen am 1. November 2013.
  20. von Anja Schmoll-Trautmann und Gerald Strömer am, 18:04 Uhr: Apple MacBook Air 13 Zoll im Test: kaum Neuerungen, aber extrem ausdauernd. 5. Juli 2013, abgerufen am 11. Dezember 2022 (deutsch).
  21. Artikel über neue Generation. In: ComputerBase.de. 29. April 2014, abgerufen am 6. Januar 2015.
  22. iFixit Teardown: MacBook Air 11″ und 13″ Early 2015
  23. MacBook Air kaufen - Apple (DE). 17. Juni 2016, abgerufen am 24. Dezember 2022.
  24. Why the new MacBook Air isn't 'a bigger MacBook'
  25. Michael Potuck: 2018 MacBook Air gets brighter display with macOS 10.14.4. In: 9to5Mac. 16. April 2019, abgerufen am 16. April 2019 (amerikanisches Englisch).
  26. Benjamin Mayo: Apple releases 2019 Retina MacBook Air with True Tone display, lowers price to $1099 — $999 for students. In: 9to5Mac. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  27. Michael Potuck: 12-inch MacBook discontinued with no replacement. In: 9to5Mac. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  28. 13 Zoll MacBook Air kaufen - Apple (DE). 29. Juli 2019, archiviert vom Original am 29. Juli 2019; abgerufen am 16. Februar 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.apple.com
  29. Benjamin Mayo: Apple significantly lowers Mac SSD upgrade pricing, 1 TB MacBook Air now available. In: 9to5Mac. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  30. Benjamin Mayo: The new, cheaper, MacBook Air includes ~35% slower SSD compared to 2018 model. In: 9to5Mac. 15. Juli 2019, abgerufen am 15. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  31. 13 Zoll MacBook Air kaufen - Apple (DE). 31. März 2020, archiviert vom Original am 31. März 2020; abgerufen am 16. Februar 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.apple.com
  32. PCtipp.ch: Praxis: So verlief der Umstieg auf Apples M1-Macs. Abgerufen am 13. März 2021 (deutsch).
  33. Apple M1 Chip. Abgerufen am 13. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  34. MacBook Air 13" Anfang 2015 Teardown. 10. März 2015, abgerufen am 11. Juni 2021.
  35. a b MacBook Air 13" Retina 2018 Teardown. 8. November 2018, abgerufen am 11. Juni 2021.
  36. MacBook Pro 13" Touch Bar Teardown. 15. November 2016, abgerufen am 11. Juni 2021.
  37. FOCUS Online: Cupertino: Apple weitet Austausch von Macbook-Tastaturen aus. Abgerufen am 26. Mai 2019.
  38. Jordan Kahn: Apple's new MacBook Air and Pro models are eligible for free keyboard repairs. In: 9to5Mac. 9. Juli 2019, abgerufen am 9. Juli 2019 (amerikanisches Englisch).
  39. Ben Lovejoy: Reports of M1 MacBook screen cracks occurring during normal usage. In: 9to5Mac. 30. Juli 2021, abgerufen am 23. Juni 2022 (amerikanisches Englisch).
  40. MacBook Air 13" Retina 2018 Teardown. 8. November 2018, abgerufen am 24. Dezember 2022.
  41. Apple MacBook Air 13 (M1, 2020) vs Apple MacBook Air 13 (2022) Side-by-Side Laptop Comparison. Abgerufen am 20. November 2022 (amerikanisches Englisch).
  42. Apple MacBook Air 13 (M1, 2020) vs Apple MacBook Air 13 (2022) Side-by-Side Laptop Comparison. Abgerufen am 20. November 2022 (amerikanisches Englisch).
  43. a b MacBook Air (M2, 2022) - Technische Daten In: apple.com. Apple Inc., abgerufen am 30. Juli 2022