Badenhausen

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Badenhausen
Wappen von Badenhausen
Koordinaten: 51° 46′ 8″ N, 10° 12′ 23″ O
Höhe: 184 (175–184) m ü. NHN
Fläche: 7,41 km²[1]
Einwohner: 1882 (30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 254 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 2013
Postleitzahl: 37539
Vorwahl: 05522
Badenhausen (Niedersachsen)
Badenhausen

Lage von Badenhausen in Niedersachsen

St.-Bonifatius-Kirche
St.-Bonifatius-Kirche

Badenhausen am Harz ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Grund (Harz) im Landkreis Göttingen in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Badenhausen liegt sowohl am Westrand des Oberharzes als auch des Naturparks Harz. Es befindet sich am Rhume-Zufluss Söse, in die dort der Uferbach und Sülpkebach münden. Die nächstgelegene größere Stadt ist die ehemalige Kreisstadt Osterode, deren Kernstadt etwa 5 km südsüdöstlich liegt. Die Natur ist um den Ort noch weitenteils intakt, neben den Wäldern um den Ort fließt die Söse durch und um Badenhausen.

Ortsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Badenhausen wurde erstmals im Jahr 968 namentlich in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos des Großen erwähnt. Am 2. Oktober 968 schenkte Kaiser Otto I. der erzbischöflichen Kirche des heiligen Moritz in Magdeburg seinen bisherigen Eigenbesitz, den er bisher in Badenhausen besessen hatte.

Am Ortsrand liegt auf der Spitze eines nach Norden ausgehenden Bergsporns auf dem Pagenberg eine alte Festung, die Hindenburg, die von den Grafen von Katlenburg um das Jahr 1080 errichtet wurde. Nach Süden ist sie durch einen tief in den Felsen gehauenen Spitzgraben vom Sporn getrennt, während die übrigen Hänge steil zur Söse abfallen. Nördlich des Halsgrabens befand sich das ältere Kernwerk der Burg, von der heute nur noch die Grundmauern erhalten sind. Erstmals erwähnt wurde die Hindenburg in einer Lüneburger Chronik, als sie 1152 von Heinrich dem Löwen nach einem Gefecht mit Markgraf Albrecht dem Bären übernommen wurde. Gegen 1440 fiel die Hindenburg, und Badenhausen wurde von Goslar zerstört, um 1500 wurde es durch die Herzogin Elisabeth wieder aufgebaut. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten oftmals die Besitzer der Burg, so gehörte sie, nach Heinrich dem Löwen, dem Fürstentum Grubenhagen, ein anderer Teil war zu Beginn des 14. Jahrhunderts in der Hand des Fürstentums Wolfenbüttel, bevor es gegen Ende dieses Jahrhunderts in den Besitz des Fürstentums Göttingen überging.[3] Verpfändungen waren fester Bestandteil der Burggeschichte, so übergaben die Grubenhagener ihren Anteil ab 1400 an die Herren von Hardenberg, um 1491 gingen die grubenhagischen Anteile zu einem Drittel an Bürgerliche über, zuletzt 1497 an einen Osteroder Bürgermeister.

Seitdem stieg die Einwohnerzahl Badenhausens ständig, von 25 im Jahr 1550 bis 315 Einwohner im Jahr 1774. Seit 1833 gehörte Badenhausen zum im Herzogtum Braunschweig gebildeten Landkreis Gandersheim.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen: 968 (A. 15. Jh.) Badenhusen, 1131 (Fä. 13. Jh.) Badenhusen, um 1154 Badenhusen, 1157 Badenhusen, 1233 Badenhusen. Die Überlieferung des Ortsnamens zeigt, dass im ersten Vokal des Bestimmungswortes (im Dialekt begründet) ein Schwanken zwischen -a- und -o- stattgefunden hat: Badenhusen – Bodenhusen. Das Grundwort veränderte sich ebenfalls: Älteres -husen wurde seit der Mitte des 16. Jh. abgelöst durch -hausen. Der Ortsname enthält im Grundwort niederdeutsch -husen, das später dem hochdeutsch -hausen weicht. Im BW steht ein schwach flektierender Personenname asä. Bado, der zu germ. *badw, ags. beadu, beado, asä. badu- (nur in PN) „Kampf“ gehört.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 bildete Badenhausen mit Gittelde, Teichhütte, Windhausen und weiteren Mitgliedsgemeinden die Samtgemeinde Bad Grund (Harz) und wurde nach dem Harzgesetz dem Landkreis Osterode am Harz zugeordnet.[5] Zum 1. März 2013 schlossen sich die Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) zur neuen Gemeinde Bad Grund (Harz) zusammen.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1910 1346 [7]
1925 1271 [8]
1933 1400 [8]
1939 1379 [8]
1950 2232 [9]
1956 1975 [9]
1973 1969 [10]
1975 02037 ¹ [11]
1980 02056 ¹ [11]
Jahr Einwohner Quelle
1985 2106 ¹ [11]
1990 2097 ¹ [11]
1995 2062 ¹ [11]
2000 2033 ¹ [11]
2005 2015 ¹ [11]
2010 1896 ¹ [11]
2012 1850 ¹ [1]
2013 18820 [2]
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die evangelisch-lutherische St.-Martin-Kirche befindet sich in der Thüringer Straße, sie ist die südlichste Kirche der Propstei Gandersheim-Seesen. Die Kirchengemeinde bildet einen Pfarrverband mit Windhausen.
  • Die katholische St.-Bonifatius-Kirche befindet sich im Lindenweg. Sie wurde errichtet weil sich nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten geflüchtete oder vertriebene Katholiken in Badenhausen und den umliegenden Dörfern niedergelassen hatten. Am 1. April 1961 erfolgte der erste Spatenstich, noch im gleichen Jahr die Grundsteinlegung, und am 8. April 1962 wurde die Kirche durch Bischof Heinrich Maria Janssen geweiht. Sie gehört zur Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist in Osterode.[12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsratswahl 2016[13]
Wahlbeteiligung: 56,59 % (2013: 61,46 %)
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
69,87 %
30,13 %
n. k.
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+8,93 %p
+1,35 %p
-7,60 %p
-2,68 %p

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat setzt sich aus sieben Ratsfrauen und Ratsherren zusammen (Veränderungen zu 2013). Im Ortsrat befindet sich zusätzlich ein beratendes Mitglied (CDU).[14]

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2016)

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister ist Erich Sonnenburg (SPD). Sein Stellvertreter ist Mario Passauer (SPD).[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Badenhausen stammt von dem Braunschweiger Oberstudiendirektor, Heraldiker und Grafiker Wilhelm Krieg.[15] Der Gemeinderat beschloss das Wappen am 15. August 1961 und der Niedersächsische Minister des Innern genehmigte es am 29. November 1961.[16][17]

Wappen von Badenhausen
Blasonierung: „In Blau auf einem silbernen Hügel, der mit einem goldgeschnürten blauen Posthorn belegt ist, ein silberner Turm mit offenem blauen Tor.“[16][17]
Wappenbegründung: Auf der Webseite der Gemeinde Bad Grund (Harz) wird hierzu erwähnt:[16]

„Mit dem Ort Badenhausen ist die Geschichte der auf dem Pagenberg gelegene Hindenburg eng verbunden. Die Burg wird 1152 urkundlich erwähnt. Sie stand immer wieder im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen und ist seit etwa 1492 aufgegeben. Die Erinnerung an die Hindenburg wird im Wappen durch den Turm, einen Bergfried, wachgehalten und symbolisiert. Der Posthof, von 1704 bis etwa 1808 Station der Thurn- und Taxischen Reitpost, zeugt von der Lage Badenhausens an wichtigen Verkehrswegen, besonders aus dem thüringisch-sächsischen Raum nach Norden. Der Posthof war Relaisstaion, hier wurden unter anderem die Pferde gewechselt. Um 1844 wurde eine Postexpedition eingerichtet, deren Nummernstempel heute einigen Sammlerwert besitzen. Durch das goldgeschnürte Posthorn im Wappen soll an diese große Post-Tradition von Badenhausen erinnert werden. Die Gipswerke, deren Gründung 1804 erfolgte, waren eine wichtige Industrie für Badenhausen. Durch den silbernen Berg wird die Gipsindustrie in das Wappen einbezogen.“

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Banner Badenhausen.svg 00Banner: „Das Banner ist blau-weiß längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.“
Flagge Badenhausen.svg 00Hissflagge: „Die Flagge ist blau-weiß quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“[18]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstätte im Kirchpark
Gedenkstein

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Badenhausen befindet sich ein großes Sägewerk, das laut Guinness-Buch der Rekorde das längste je gesägte Holzblatt der Welt besitzt. Dieses Holzblatt in Form einer Säge war bis zum Jahr 2016 für die Öffentlichkeit an der Außenwand des Werkes mit einer Tafel von Guinness angebracht.
  • Im angrenzenden Wald auf dem Pagenberg sind noch vereinzelt Mauerreste der Hindenburg zu sehen.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kirchpark befindet sich eine kleine Gedenkstätte für die aus Badenhausen stammenden Opfer der beiden Weltkriege. Ein weiterer kleiner Park mit Sitzgelegenheiten befindet sich mit dem Bürgerpark im Ortskern am Kindergarten.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Badenhausen befindet sich ein Fußballplatz sowie eine große und eine kleine Sporthalle. Fußball und Handball sind die beiden großen Sportarten des Ortes.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle drei Jahre findet in Badenhausen am ersten Wochenende der niedersächsischen Schulferien das traditionelle Volks- und Schützenfest statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen, Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Badenhausen gibt es Geschäfte sowie zwei Restaurants. Für die Jugend wurde ein Jugendraum angelegt. Außerdem sind viele Einwohner Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Badenhausen oder des Sportvereins. Ein beliebter Ort für Touristen ist das Naturfreundehaus in einem Wald nahe Badenhausen.

Unter anderem befinden sich in Badenhausen ein Sparladen, ein Metzger und ein Fahrradfachgeschäft sowie ein paar weitere kleine Geschäfte, wie zum Beispiel ein Hofladen oder ein Geschäft für Stoffe und Näharbeiten. Zudem führt die Volksbank eine Filiale in Badenhausen, ganz in der Nähe davon befindet sich eine Tankstelle. Wichtigste Arbeitgeber des Ortes sind das ortsansässige Sägewerk sowie ein Transportunternehmen. Neben diesen Unternehmen befinden sich noch ein paar weitere kleinere Firmen und Betriebe in Badenhausen.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Badenhausen gibt es eine Oberschule[19] sowie einen Kindergarten.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich von Badenhausen verlaufen die Schnellstraße Bundesstraße B 243 sowie die Bahnstrecke Herzberg–Seesen. Von 1898 bis 1967 hielten die Züge der schmalspurigen Bahnstrecke Osterode–Kreiensen an einem Bahnhof, der sich am Bürgerpark im Ortskern befand.

Zur Entwicklung des Postwesens in Badenhausen siehe: Postroute Braunschweig-Göttingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortsteils[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ortsteil in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heiso Meyer (vor 1650–1704), Glocken- und Geschützgießer, er fertigte 1677 eine Glocke für die örtliche St.-Martin-Kirche (Höhe 87 cm, Durchmesser 112 cm)
  • Horst-Werner Nilges, bekannt als Knöllchen-Horst (* um 1954), Frührentner, der durch seine privaten Anzeigen von Verkehrsverstößen bekannt geworden ist, er lebt in Badenhausen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Badenhausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,5 MB) Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1531. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2012, abgerufen am 8. Februar 2020.
  2. a b Bevölkerungszahlen. In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). 30. Juni 2013, abgerufen am 8. Februar 2020.
  3. Erhard Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte. Blatt Osterode am Harz. August Lax Verlag, Hildesheim 1970, S. 76.
  4. Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Orts- und Wüstungsnamen. Die Ortsnamen des Landkreises Osterode. In: Niedersächsisches Ortsnamenbuch. Band 40, Teil II. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2000, ISBN 3-89534-370-6, S. 14–15, S. 32–33 (Digitalisat [PDF; 2,5 MB]).
  5. Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Bereich des Harzes. (PDF; 22 kB) In: Webseite Stadt Braunlage. 29. Februar 1972, abgerufen am 8. Februar 2020.
  6. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Bad Grund (Harz), Landkreis Osterode am Harz. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 16/2012. Hannover 18. Juli 2012, S. 267, S. 17 (Digitalisat [PDF; 290 kB; abgerufen am 8. Februar 2020]).
  7. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 8. Februar 2020.
  8. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Gandersheim (Siehe unter: Nr. 6). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 205 (Digitalisat).
  10. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 33, Landkreis Osterode am Harz (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 8. Februar 2020]).
  11. a b c d e f g h Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 8. Februar 2020.
  12. Willi Stoffers: Patronatskirchen zum Gedenken an den Hl. Bonifatius, den Apostel der Deutschen, im Bistum Hildesheim. Hildesheim 2004, S. 32–35.
  13. Ergebnis zur Ortsratswahl Badenhausen 2016. In: Webseite Kommunale Dienste Göttingen. 11. September 2016, abgerufen am 8. Februar 2020.
  14. a b Ortsrat Badenhausen. In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). Abgerufen am 8. Februar 2020.
  15. Wappenentwürfe von Wilhelm Krieg. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 5. Februar 2020.
  16. a b c Geschichtliches zur Gemeinde Badenhausen – Wappen. In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). Abgerufen am 8. Februar 2020.
  17. a b Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Hrsg.: Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten. Eckensberger & Co Verlag, Braunschweig 1977, DNB 780686667, S. 113.
  18. Kommunalflagge - Gemeinde Badenhausen. In: kommunalflaggen.de. Abgerufen am 8. Februar 2020.
  19. Oberschule Badenhausen. In: obs-badenhausen.de. Abgerufen am 8. Februar 2020.