Gittelde

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Flecken Gittelde
Wappen von Flecken Gittelde
Koordinaten: 51° 47′ 56″ N, 10° 11′ 16″ O
Höhe: 246 m ü. NHN
Fläche: 12,55 km²[1]
Einwohner: 1888 (30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 150 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 2013
Postleitzahl: 37539
Vorwahl: 05327
Flecken Gittelde (Niedersachsen)
Flecken Gittelde

Lage von Flecken Gittelde in Niedersachsen

St. Mauritiuskirche
St. Mauritiuskirche

Der Flecken Gittelde[3] ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gittelde liegt unmittelbar westlich des Oberharzes und Naturparks Harz. Es befindet sich am Söse-Zufluss Markau. Die nächsten Ortschaften sind im Norden Münchehof (im Landkreis Goslar), im Südosten Windhausen und im Nordosten die Bergstadt Bad Grund. Im Süden von Gittelde befindet sich der Ortsteil Teichhütte, der von gemischter industrieller und ländlicher Prägung ist. Südlich hiervon befinden sich die Ortschaften Badenhausen und Eisdorf sowie noch weiter südlich die rund 10 km von Gittelde entfernte Stadt Osterode am Harz. Direkt westlich von Gittelde im Harzvorland befindet sich ein zusammenhängendes Waldgebiet mit nachhaltig bewirtschafteten Laub-Nadelmischwaldbestand in nord-südlicher Ausdehnung, das sich über die drei dort angrenzenden Landkreise Goslar, Göttingen und Northeim erstreckt.

Ortsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Johanneskirche

Mittelalter und frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 953 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, Otto I. tauschte damals den billungischen Besitz ein und schenkte diesem dem Mauritiuskloster in Magdeburg.[4] Im Jahr 965 erhielt durch Otto der Ort Gittelde Münz- und Zollrechte. Nachdem Magdeburg die Schenkung Ottos erhielt, erbauten sie im Bereich des einstigen billungischen Hofes die Mauritius-Kirche, neben der auch zugleich der Markt entstand. Als Vögte für seinen Hof setzte der Magdeburger Bischof die Grafen von Katlenburg ein. Nach dem Tod der Grafen zu Beginn des 12. Jahrhunderts, traten die Welfen ihr Erbe an, denen es gelang, deren einstigen Besitz, mithilfe der Vogteirechte, dem Magdeburger Bistum zu entfremden. Für die Zeit vor der Jahrtausendwende lassen sich mehrere Adelsfamilien nachweisen, die in Gittelde begütert waren. So traf man damals die Liudolfinger, Immedinger und die Billunger als Inhaber von Besitz an. Ab 1143 tritt die Familie derer von Gittelde auf. 1244 verzichtete Adolf II. von Dassel zugunsten von Bischof Siegfried III. auf seine Zehntrechte in Gittelde und Eisdorf. Zugleich verzichtete der Mainzer Bischof seinerseits darauf nach Absprache mit Herzog Otto I. zugunsten des Jacobiklosters Osterode.[5] In Gittelde wurde eine landesherrliche Eisenhütte betrieben, die in gemeinsamen Eigentum der Landesherren von Braunschweig-Wolfenbüttel und Hannover stand. Einst verbunden mit der Bergmannssiedlung Bad Grund, wurde diese 1532 von Gittelde getrennt und zur eigenständigen Bergstadt erhoben. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt Gittelde zahlreiche Zerstörungen und Verwüstungen, weitere schwere Schäden brachte die Brandkatastrophe des Jahres 1718. Allmählich ging die Metallgewinnung zurück, bis 1838 die Eisenfaktorei den Handel einstellte, während jene in Teichhütte bis 1868 im Betrieb verblieb.[6]

Zur Entwicklung des Postwesens in Gittelde siehe: Postgeschichte von Gittelde.

Mögliche Burganlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezeichnungen wie „Kaiser-Garten“, „Kaiserhof“, und „Altes Schloss“ im Bereich der Johanniskirche und des Friedhofs ließen die Vermutung aufkommen, dass früher in Gittelde eine Burg existiert haben könnte. Probegrabungen im Jahre 1953 ergaben, dass man im Untergrund des Kirchhofes mehrere Trockenmauern von etwa einem Meter Breite entdeckte. Sie verliefen jeweils unter dem Turm beziehungsweise dem Chorfundament der Kirche.[7] Da diese Mauern älteren Datums als das Gotteshaus sind, könnten sie von einer Befestigungsanlage stammen. Zudem ist die Johanniskirche älter als die Moritzkirche, die erst gebaut wurde, nachdem Gittelde 953 an das Moritzkloster zu Magdeburg gelangte. Die Johanniskirche wurde noch 1240 als Burgkapelle bezeichnet. Zu Zeiten Merians in der Mitte des 17. Jahrhunderts besaß sie Mauerwerk mit Wendeltreppen und Gewölben. Urkundliche Belege für die Existenz einer Burg fehlen jedoch.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Bezeichnungen des Ortes sind 965 Getlide, 973 Getlide, 973–975 Getlithi, 1149 Getlethe, 1154 Widego de Getlide, 1169 Getlethe und 1192 Gehtlethe. Jürgen Udolph vermutet, dass der Ortsname aus dem altgermanischen Element „-ithi“ wie in den Ortsnamen von Sehnde, Lehrte, Lengede, Grohnde gebildet wurde. Betrachtet man die geographische Lage von Gittelde und anderen Orten wie Geitelde, Gitter und Geisleden, so ist unverkennbar, dass alle vier in einer Senke, einem Tal liegen, das als Pass und Durchgang, Hohlweg gedient hat: der Pass-Charakter von Gittelde ist auch heute noch am Verlauf der B 243, der Landstraße und der Nord-Süd-Eisenbahnverbindung zu erkennen. Auch die Ableitung des Wortes aus der germanischen und anderen Sprachen wie dem Englischen lässt darauf schließen.[8]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die Nachbargemeinde Teichhütte in den Flecken Gittelde eingegliedert.[9]

Zum 1. März 2013 schlossen sich die Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Bad Grund (Harz) zur neuen Gemeinde Bad Grund (Harz) zusammen, darunter auch der Flecken Gittelde.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1910 1470 [11]
1925 1475 [12]
1933 1515 [12]
1939 1524 [12]
1950 2708 [13]
1956 2392 [13]
1973 2600 [14]
1975 02445 ¹ [15]
1980 02317 ¹ [15]
Jahr Einwohner Quelle
1985 2233 ¹ [15]
1990 2124 ¹ [15]
1995 2181 ¹ [15]
2000 2131 ¹ [15]
2005 2066 ¹ [15]
2010 1940 ¹ [15]
2012 1913 ¹ [1]
2013 18880 [2]
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsratswahl 2016[16]
Wahlbeteiligung: 53,08 % (2013: 64,18 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
57,25 %
37,15 %
5,60 %
n. k. %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+11,95 %p
-5,50 %p
+2,84 %p
-9,29 %p

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat setzt sich aus sieben Ratsfrauen und Ratsherren zusammen (Veränderungen zu 2013).[17]

(Stand: Kommunalwahl am 11. September 2016)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister des Fleckens Gittelde ist Olaf de Vries (SPD). Sein Stellvertreter ist Martin Dill (CDU).[17]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Gittelde stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der sämtliche Wappen in der Region Hannover entworfen hat.[18] Das Wappen wurde anlässlich eines Jubiläums eingeführt, und zwar bei Gelegenheit der 1000-Jahr-Feier. Der Rat nahm es am 27. April 1953 an und der Niedersächsische Innenminister genehmigte es am 30. Mai desselben Jahres.[19]

Wappen von Gittelde
Blasonierung: „In Rot zwei abgewendete silberne Schlüssel, belegt mit einer silbernen Münze, darauf eine aus drei „Dächern“ aufsteigende und in ein Kreuz auslaufende Spitze sowie die Umschrift „Gelithiespening“.“[19]
Wappenbegründung: Die Schlüssel wurden dem Wappen Dietrichs von Gittelde entnommen. Er gehörte der ortsadligen Familie an, die von 1154 bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1626 die Geschicke des Ortes maßgeblich bestimmte. Am 1. Juli 1972 gelangte der Flecken im Zuge der Gebietsreform an den Kreis Osterode. Bei dem Geldstück handelt es sich um ein charakteristisches Gepräge der alten Gittelder Münzstätte.

Flagge und Banner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beschreibung der Flagge: „Die Flagge ist rot-weiß-rot im Verhältnis 3:7:3 quergestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte; das Wappen an den Seiten umgeben mit einem rot-weißen Band, im Oberwappen der Schriftzug "Gittelde".“[20]
  • Beschreibung des Banners: „Das Banner ist rot-weiß-rot im Verhältnis 3:7:3 längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte; das Wappen an den Seiten umgeben mit einem rot-weißen Band, im Oberwappen der Schriftzug "Gittelde".“[21]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portalbau des Mundloches des Ernst-August-Stollen in Gittelde

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Gittelde/Bad Grund (Harz)

Gittelde liegt direkt an der Bundesstraße 243, die von Osterode am Harz nach Seesen führt.

Es hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Herzberg–Seesen. Früher zweigte hier die Bahnstrecke Gittelde–Bad Grund ab.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gittelde befindet sich eine Grundschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Adolf Hartwieg (1849–1914), Jurist, Wirklicher Geheimer Rat und Innenminister des Herzogtums Braunschweig
  • Hermann Stodte (1871–1939), Lehrer und Schulleiter
  • Karl-Hans Lagershausen (1924–1988), Politiker (CDU)
  • Tina Voß (* 1969), Betriebswirtin, Industriekauffrau, Zeitarbeits-Unternehmerin, Schriftstellerin und Honorarkonsulin von Norwegen

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dietrich II. von Katlenburg (10??–1085), Graf im Lies- und Rittigau mit dem Erbgut Einbeck, Graf von Katlenburg, er hatte sich des Markt- und Münzrechts in Gittelde bemächtigt
  • Dietrich III. von Katlenburg (um 1075/80–1106), war der letzte Graf von Katlenburg, er nutze vermutlich zunächst die im 11. Jahrhundert entstandene Katlenburg und später die Stauffenburg bei der wichtigen Münzstätte in Gittelde als Herrschaftssitz
  • Heinrich II. von Braunschweig-Wolfenbüttel (1489–1568), Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel, er gilt als der letzte katholische Fürst im niedersächsischen Raum, er hatte eine langjährige Affäre mit der Hofdame Eva von Trott, die er heimlich auf der Burg Stauffenburg in Gittelde einquartierte
  • Eva von Trott (um 1506–1567), sie war die Mätresse des Herzogs Heinrich II. von Braunschweig-Wolfenbüttel, sie gebar ihm zehn uneheliche Kinder, sie wurde auf der Burg Stauffenburg in Gittelde einquartiert
  • Anton Detlev Jenner (um 1690–1732), Bildhauer und Bildschnitzer des Barock, er gilt als bedeutendster Braunschweiger Bildhauer in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, er schuf den hölzernen Taufständer in der Kirche von Gittelde
  • Johann Christoph Hüsemann (1702–1774), Orgelbauer des Hoch- und Spätbarock und um die Mitte des 18. Jahrhunderts Hof- und Landorgelbauer in Wolfenbüttel, sein Werk war der Neubau eines Positivs in der örtlichen Johanniskirche vor 1750
  • Johann August Günther Heinroth (1780–1846), Musikdirektor, Pädagoge, Komponist und Schriftsteller, er nahm in Gittelde eine Stellung als Hauslehrer an
  • Friedrich Carl Ludwig Koch (1799–1852), Unternehmer, er arbeitete auf der Eisenhütte in Gittelde
  • Johann Georg Stünkel (vor 1799–nach 1817), Hüttenschreiber, Obereisenhütteninspektor und königlich hannöverscher Oberbergrat im Harz, er bereiste 1799 zahlreiche Produktionsstätten und beschrieb in seinen Werken die Harzer Eisenbergwerke und Eisenhütten, darunter waren die Eisenwerke in Gittelde
  • Eduard Borchers (1815–1902), Markscheider und Bergrat beim Berg- und Forstamt Clausthal, sein Lebenswerk war der Bau des Ernst-August-Stollens, auf ihn gehen auch die Wahl des Ansetzpunkts bei Gittelde und der Stollenlinie zurück
  • Julius Brautlecht (1837–1883), Apotheker, er entwickelte den ersten brauchbaren Nachweis für den Typhus-Bazillus, er trat in Gittelde im Jahre 1851 eine Lehrstelle zum Apotheker an

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mirja Steinkamp: Die Eisenhütte Gittelde 1700–1787. In: Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Band 78. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-515-07165-2.
  • Ernst Andreas Friedrich: Der Kaiserhof in Gittelde. In: Wenn Steine reden könnten. Band 4. Landbuch-Verlag, Hannover 1998, ISBN 3-7842-0558-5, S. 64–66.
  • Bodo Biegling: Der Flecken Gittelde. Geschichte im Flecken Gittelde (gesammelte historische Berichte). Band 1 und 2.
  • 1000 Jahre Gittelde. Festschrift. Festtage vom 12.–15. Juni 1953.
  • Uwe Kipp: Gittelder Pfennige. Die Geschichte der Münzstätte Gittelde und ihrer Prägung.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gittelde – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,5 MB) Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1533. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2012, abgerufen am 2. Februar 2020.
  2. a b Bevölkerungszahlen. In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). 30. Juni 2013, abgerufen am 6. Februar 2020.
  3. Hauptsatzung. (PDF; 18 kB) In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). 7. November 2016, abgerufen am 2. Februar 2020.
  4. Mechthild Schulze: Die Burgen am West- und Südrand des Oberharzes. In: Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hrsg.): Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Westlicher Harz, Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Seesen. Band 36. Philipp von Zabern Verlag, Mainz 1978, ISBN 3-8053-0305-X, S. 42 ff.
  5. H. Sudendorf: Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande. Erster Theil. Hofbuchdruckerei Gebrüder Jänecke, Hannover 1859, S. 20 (Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 2. Februar 2020]).
  6. Hans Pusen: Niedersachsen. Das Berg- und Hügelland im Süden. 2. Auflage. Sigmaringendorf 1987, ISBN 3-8235-1002-9, S. 319.
  7. Erhard Kühlhorn: Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte. Blatt Osterode am Harz. Lax GmbH & Co. KG, Hildesheim 1970, S. 74 ff.
  8. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Internetseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2016; abgerufen am 4. August 2019.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 268.
  10. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Bad Grund (Harz), Landkreis Osterode am Harz. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 16/2012. Hannover 18. Juli 2012, S. 267, S. 17 (Digitalisat [PDF; 290 kB; abgerufen am 2. Februar 2020]).
  11. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 2. Februar 2020.
  12. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Gandersheim (Siehe unter: Nr. 27). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  13. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 205 (Digitalisat).
  14. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 33, Landkreis Osterode am Harz (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 2. Februar 2020]).
  15. a b c d e f g h Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 2. Februar 2020.
  16. Ergebnis zur Ortsratswahl Flecken Gittelde 2016. In: Webseite der Kommunalen Dienste Göttingen. 11. September 2016, abgerufen am 2. Februar 2020.
  17. a b Ortsrat Flecken Gittelde. In: Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz). Abgerufen am 2. Februar 2020.
  18. Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985.
  19. a b Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Hrsg.: Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten. Eckensberger & Co Verlag, Braunschweig 1977, DNB 780686667, S. 114–115.
  20. Fotografie mit Abbild der Flagge von Gittelde. In: image.jimcdn.com. Abgerufen am 2. Februar 2020.
  21. Fotografie mit Abbild des Banners von Gittelde. In: image.jimcdn.com. Abgerufen am 2. Februar 2020.