Dalhausen

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Koordinaten: 51° 37′ 40″ N, 9° 17′ 30″ O

Dalhausen
Höhe: 165 m ü. NN
Fläche: 7,15 km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 37688
Vorwahl: 05645
Karte

Lage von Dalhausen in Beverungen

Ansicht von Osten 51.63229.3138

Ansicht von Osten Welt-Icon

Dalhausen ist eine südwestliche Ortschaft der Stadt Beverungen im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen. Mit etwa 2000 Einwohnern ist Dalhausen nach der Kernstadt der größte Ortsteil Beverungens. Zu dem Ort zählt auch die an der Kreisstraße 44 gelegene Wüstung Bustollen.

Dalhausen ist seit 1403 als ältester Marienwallfahrtsort des Bistums Paderborn belegt.[1] Überregional bekannt wurde der Ort wegen eines Gelübdes von 1870, dass künftig kein Karneval gefeiert werden solle.[2]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dalhausen liegt ca. 7 km südwestlich der Beverunger Kernstadt im südöstlichen Teil Ostwestfalens. Die Ortsgemarkung von Dalhausen liegt auf etwa 165 m ü. NN im engen Taleinschnitt der Bever, einem südwestlichen Nebenfluss der Weser, in den Muschelkalkbereich des Tertiär. Die weitgehend unbewaldeten Hanglagen sind entsprechend geprägt durch die charakteristische Vegetationsform des Kalkmagerrasen, der historisch lediglich eine Ziegenbeweidung zuließ. Die Vegetation steht damit in deutlichem Gegensatz zu der westlich anschließenden Warburger Börde mit ihrem sehr fruchtbaren Lössboden. Die Höhenlagen sind von einem reichhaltigen Buchenmischwaldbestand bestimmt. Nach Osten treten die tieferliegenden Bundsandsteinformationen des Weserberglands in Erscheinung. Die Tallage von Dalhausen war namensgebend ("Die Häuser im Tal").

Rund 10 km (Luftlinie) ost-nordöstlich von Dalhausen befindet sich nördlich der Stadt Bad Karlshafen bzw. am Südrand des Sollings das Dreiländereck Hessen–Niedersachsen-Nordrhein-Westfalen (unter anderem bekannt durch den Weser-Skywalk an den Hannoverschen Klippen).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine erste urkundliche Erwähnung findet Dalhausen in einer Schenkungsurkunde des Benediktinerklosters Corvey im Jahr 971, als eine Gräfin Magintillis dem Kloster zusammen mit ihrem Besitz im benachbarten Haddenberg (dem heutigen Jakobsberg) 4 Hufen Landes (=120 Morgen) in Dalenhusen übereignete. Die selbstständige Pfarrei St. Marien Dalhausen wurde 1221 durch die Abpfarrung von der Mutter-Pfarrei Eddessen begründet, die unter dem Paderborner Bischof Bernhard III. von Oesede erfolgte. Dabei musste die Grundherrin der bisherigen Eigenkirche in Dalhausen, eine Witwe F. mit ihren beiden Söhnen Themmo und Alexander, der bisherigen Mutterpfarre und ihrem Patronatsherrn, dem Ministerialen S., den (relativ hohen) Ablösebetrag von zwei Mark (umgerechnet ein Pfund Silber) zahlen.[3]

Im Jahre 1305 vermachten die Grafen von Everstein, die sich seit 1180 nach dem Sturz Heinrichs des Löwen in der Region etabliert hatten, ihren Grundbesitz in Dalhausen dem Benediktinerinnenstift Gehrden. Zugleich wurde die Inkorporation der Pfarrei in das Kloster Gehrden vollzogen, das an der Kirche eine eigene Propstei, ein Tochterkloster, gründete, welches jedoch kaum über die Gründungsphase hinaus gedieh. Die zu dieser Zeit (um 1300) geschaffene Marienfigur wurde bald zum Ziel einer heute noch bestehenden Wallfahrt. Ihr erster geschichtlicher Höhepunkt ist für 1403 belegt, als eine Herzogin von Braunschweig – Herzog Friedrich von Braunschweig war im Jahre 1400 zum deutschen Gegenkönig nominiert, aber bei seiner Rückreise ermordet worden – für das Gnadenbild einen „gulden Mantel“ stiftete. Unter der Gehrdener Äbtissin Dorothea von Juden fand in den Jahren 1718–21 der barocke Neubau der Pfarrkirche statt. Zu dem ursprünglichen Wallfahrtstag Mariä Geburt (8. September) trat seit 1721 Mariä Heimsuchung (2. Juli) hinzu.

Nach der Auflösung des Klosters im Jahre 1803 gelang dessen Besitz in Dalhausen zunächst an den Grafen Wilhelm von Bocholtz und 1829 an den Grafen Kaspar Heinrich von Sierstorpff, von dessen Nachfahren ihn 1875 die Gemeinde erwerben konnte. Die Grenzsteine „GvS“ sind noch in der Gemarkung erhalten.[4] Die (noch bestehende) staatliche Kirchenbaulast für die Dalhäuser Pfarrkirche wurde 1862/63 durch den Pfarrer Karl Schomberg gerichtlich durchgesetzt. 1877 erhielt die Kirche daraufhin durch die preußische Staatsbauverwaltung einen neuen Turmbau. 1949–53 wurde die barocke Kirche in den heutigen Kirchenneubau nach Plänen des Architekten Regierungsbaurat Friedrich Steinbiß (Paderborn) integriert.[5]

Seit 1835 war es aufgrund der hygienischen Bedingungen immer wieder zu Ausbrüchen von Typhus und Colera gekommen, zuletzt 1868 mit 57 Todesfällen. Aus diesem Anlass wurde seitens der Gemeinde das Gelübde abgelegt, für alle Zukunft auf das Feiern des Karnevals zu verzichten.

Bis 1969 war Dalhausen eine eigenständige Gemeinde im Amt Beverungen. Im Zuge der Gemeindereform im Kreis Höxter schloss sich Dalhausen zum 1. Januar 1970 mit der Stadt Beverungen und den zehn Gemeinden Amelunxen, Blankenau, Drenke, Haarbrück, Herstelle, Jakobsberg, Rothe, Tietelsen, Wehrden und Würgassen zur neuen Stadt Beverungen zusammen.[6]

Sehenswürdigkeiten und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markierung des Höhenwanderwegs "Erlebnisgebietes Kalkmagerrasen" nahe Jakobsberg [7] Welt-Icon
Naturschutzgebiet Kalkmagerrasen [8] Welt-Icon

Innenansicht der Sankt-Marien-Kirche in Dalhausen

Die Lage in dem engen Bevertal mit seinen Nebentälern und den Hängen gibt dem Ort einen besonderen landschaftlichen Reiz, den ihm auch die Ausweitung des Siedlungsgebiets auf die Hanglagen nicht hat nehmen können. Die landschaftliche Schönheit des Bevertals fand vor allem in den Gemälden des aus Dalhausen gebürtigen Malers Gustav Behre seine Darstellung.

Der Ort und die Umgebung sind touristisch wenig erschlossen. Etwa ein Kilometer östlich von Dalhausen befindet sich Gut Roggenthal mit einem unter Denkmalschutz stehenden Gutsgebäude aus Backstein. Oberhalb des Guts wurde ab 1983 eine Siedlung mit meist wochenweise vermieteten Ferienhäusern errichtet, die jedoch bereits 1987 Insolvenz anmelden musste. Heute sind die Häuser in Privatbesitz und werden dauerhaft bewohnt. Innerhalb Dalhausens befinden sich kleine Gasthöfe und Privatpensionen.

Die Umgebung eignet sich hervorragend zum Wandern auf zahlreichen ausgewiesenen Wanderwegen durch eine reizvolle abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft mit einigen Naturschutzgebieten[9][10] und Sehenswürdigkeiten (z.B. Klus Eddessen)[11].

Trotz intensiver Neubautätigkeit und der Verbreiterung der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße um 1970 ist im Ortskern noch ein Bestand an sehenswerten Fachwerkhäusern erhalten:

  • Vierständer-Fachwerkgiebelhaus mit Dielentor, Urentalstraße 15
  • traufenständiges zweistöckiges Fachwerkhaus, Urentalstraße 23
  • zweigeschossiges Fachwerkhaus, Lange Reihe 5 und 7

Die um 1950 als Querhausbasilika errichtete Pfarrkirche St. Marien (eine der größten im Kreis Höxter) mit aus städtebaulichen Gründen seitlich gesetztem Kirchturm ist in den klaren Formen des abstrakten Historismus gehalten. 1985 wurden im Innenraum wieder die aus der alten Kirche stammenden Barockaltäre aufgestellt, 1998 kam eine neue Orgel im Barockstil hinzu.

Seit 1994 besteht in Dalhausen ein eigenes Korbmacher-Museum (Lange Reihe 23)[12]. Auf 400 Quadratmetern wird in zwölf Räumen das Handwerk des Korbmachers erklärt. Zu den Exponaten zählen Transport- und Reisekörbe, Tauben- und Wäschekörbe, umflochtene Ballonflaschen, Kinderschlafkörbe und Fahrradkindersitze. Dem Museum ist eine Werkstatt angegliedert, in der ein Ehepaar das Handwerk des Korbmachers vorführt. Die Produkte können dort auch erworben werden.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wirtschaftliche Grundlage des Korbmacherhandwerks bildet die Korb-Weide (Salix viminalis), die für ihr Wachstum schwere kalkhaltige Böden an wassernahen Standorten braucht und sich entsprechend als Uferbepflanzung an Bever und Weser findet. Für die Weidengewinnung zu Kopfweiden geschnitten, stellen sie zugleich wesentliche kulturlandschaftprägende Elemente dar, deren Erhalt heute, nach weitgehendem Fortfall der traditionellen Weidenernte, als Landschaftspflegemaßnahme durchgeführt wird. Das Wässern der Weiden fand im Bachbett im Ortsgebiet statt, wofür die heute noch ortsbildprägende Anlage von hohen Ufermauern mit Treppenabgängen ("An der Langen Reihe") geschaffen wurde. Der Geschichte des Korbmacherhandwerks in Dalhausen ist ein eigenes, 1987 gegründetes Korbmachermuseum in einer der ehemaligen Produktionsstätten gewidmet. Desgleichen verweisen auch Werke des Dalhausener Künstlers Karl J. Dierkes – die Skulptur „Wäschekorb“ und das Bronzerelief „Korbmacherwerkzeuge“ – an zentralen Stellen auf die Wirtschaftsgeschichte des Ortes.[12]

Die Geschichte des Korbmacherhandwerks in Dalhausen lässt sich im Wesentlichen bis zum Jahre 1800 zurückverfolgen, als etwa 30 % der Einwohner in diesem Beruf tätig waren, bis zum Jahre 1900 stieg dieser Anteil auf etwa 90 % an. Ursprünglich vorwiegend in Klein- und Mittelbetrieben von bis zu 10 Arbeitern mit eigenem Vertrieb im Hausierhandel organisiert, setzte sich bald das Verlagssystem mit Heimarbeit durch, bei dem der Verleger das Rohmaterial stellte, die Arbeit in Auftrag gab und den Absatz übernahm. „Im Jahre 1900 entstand … die erste Korbwarenfabrik … mit 70 Arbeitskräften, … 1909 … eine Genossenschaftsfabrik durch Zusammenschluss von 30 selbständigen Meistern, … 1919 wurde der Verein zur GmbH umgewandelt“ und errichtete nachfolgend ein eigenes Betriebsgebäude. „Durch dieses Unternehmen sind alle Mitglieder gemeinsam am Gewinn beteiligt und verfügen dadurch in schlechteren Zeiten über einen Reservefond“.[13] Die verstärkte Auswanderung nach Nordamerika um 1860 führte zur Gründung mehrerer Korbmöbelmanufakturen durch Dalhäuser Korbmacher in New York. Einen entscheidenden wirtschaftlichen Impuls erhielt Dalhausen hingegen 1876 mit der Eröffnung der (1882 in die Preußische Staatseisenbahn übernommenen) Bahnstrecke Holzminden–Scherfede, durch die der überregionale Absatz der Korbwaren z. T. bis nach Übersee gesichert war. Mit zunehmender Ausweitung der Produktion bezog man das notwendige Weidenmaterial seit 1880 zunächst aus Osteuropa, dann zunehmend aus Ostasien. Als nach 1945 wieder versucht wurde, eigene Weidenplantagen im Ort anzulegen, vermochte dieses den Niedergang der Korb- und Korbmöbelindustrie nicht mehr aufzuhalten. Die „Genossenschaftsfabrik“ wurde um 1960 aufgelöst.

Daneben waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts auch die Berufe des Textilgewerbes mit Leinewebern (5 Familien) und Schneidern (6 Familien) gleichstark mit den Korbmachern (11 Familien) vertreten, die dann zunehmend an Bedeutung verloren. Heute erinnert nur noch der zentral gelegene „Bleicheplatz“ an diese frühe Phase der Dalhäuser Wirtschaftsgeschichte.

Im 20. Jahrhundert war Dalhausen durch Holzindustrie geprägt. Aufgrund des reichen Buchenbestandes wurden anfangs Sperrholzplatten, später Möbel, produziert.

Zurzeit sind die Schwerpunkte im Handwerks- und Versorgungsbereich zu finden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 241 bildet innerort die Hauptstraße von Dalhausen. Außerdem führt die Kreisstraße 44 durch das Dorf.

Der Ort liegt an der seit 1985 stillgelegten Bahnstrecke Holzminden–Scherfede (Bahnhöfe Dalhausen für das Ortszentrum und Biesberg für den Ortsteil Keinbochum).

Dalhausen ist in das Bus-Streckennetz des Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter (NPH) eingebunden und gut über Beverungen oder Warburg erreichbar.[14] Die Haltestelle Beverungen, Bev-Dalhausen, Kirche ist die zentrale von insgesamt 5 Bushaltestellen.

Über einen ausgebauten Radweg ist Dalhausen (etwa 8 km bis Beverungen) an den Weserradweg angebunden.

Dorfleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vielen Vereine und Feste haben in Dalhausen ein lebendiges Dorfleben erhalten. So wird alljährlich ein großes Heimatfest der Schützen oder eines anderen Vereins gefeiert, das auch viele Besucher aus den umliegenden Ortschaften und herbeigereiste Gäste besuchen. Alle zwei Jahre (immer die geraden Jahre) veranstaltet der Sportverein mit dem „Deutschen Möbel-Cup“ ein Fußballturnier, zu dem Betriebsmannschaften aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland anreisen. Da in Dalhausen drei (heute nur noch einer) Möbelhersteller ihren Sitz oder Ursprung haben, hat sich dieses Ereignis fest etabliert.

Bei der Arbeit in den Arbeitsstuben und auf den „Sälen“ der Korbmacher hatte das Singen eine wichtige gemeinschaftsstiftende Funktion dargestellt. Aus den Vorformen bildete sich um 1900 der Männergesangverein „Eintracht“.

Die Ortschaft bietet mit zwei Sportplätzen, einer kleinen und einer großen Turnhalle, einem Hallenbad, einer Tennishalle, einer Reithalle und Rad- und Wanderwegen rundherum auch für sportliche Aktivitäten viel Gelegenheit und Raum.

Seit 1966 verbindet Dalhausen eine Städtepartnerschaft mit Ault in Nordfrankreich.[15]

Seit dem Jahr 2002 gibt es den Musikverein Dalhausen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panoramablick auf die Nachbarorte Dalhausen (links) und Jakobsberg (rechts) - Standort beim Funksendemast Haarbrück Welt-Icon

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann J. Sander: Beverungen: St. Marien Dalhausen Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche. Schnell & Steiner, 1996, ISBN 978-3-7954-4004-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dalhausen (Beverungen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Dalhausen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marienwallfahrt in Dalhausen - Geschichte der Wallfahrt PDF-Datei
  2. Gelübde: In Dalhausen wird seit 1870 kein Karneval mehr gefeiert newsline Westdeutsche Zeitung
  3. Joseph Feldmann: Dalhausen. 1000 Jahre Dalhausen, 750 Jahre Pfarrei. Dalhausen 1971, S. 8.
  4. Joseph Feldmann: Dalhausen. 1000 Jahre Dalhausen, 750 Jahre Pfarrei. Dalhausen 1971, S. 65.
  5. Joseph Feldmann: Dalhausen. 1000 Jahre Dalhausen, 750 Jahre Pfarrei. Dalhausen 1971, S. 112.
  6. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 107.
  7. DALHAUSEN, Neuer Weg zu den Ziegenweiden nw-news.de
  8. Naturschutzgebiet Kalkmagerrasen Dalhausen bei naturschutzinformationen-nrw.de PDF-Datei
  9. Naturschutzgebiet Kalkmagerrasen bei Dalhausen aus www.naturschutzinformationen-nrw.de
  10. Naturschutzgebiet Lebersiek suedlich Dalhausen aus www.naturschutzinformationen-nrw.de
  11. Rundwanderweg D 2 von der kath. Wallfahrtskirche Dalhausen zur Klus Eddessen
  12. a b Korbmachermuseum Dalhausen
  13. Erich Klüsener: Die soziale und gesundheitliche Lage des Korbmacherdorfes Dalhausen. Diss. Münster 1946, S. 4–6 (masch. Exemplar der Universitätsbibliothek Münster).
  14. Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter
  15. Homepage Dalhausen im Weserbergland