Darknet-Markt

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Als Darknet-Markt (auch: Kryptomarkt) bezeichnet man einen abseits des offenen Internets im Darknet operierenden virtuellen Marktplatz. Grundsätzlich sind solche Plattformen, da es sich zumeist um illegale Schwarzmärkte handelt[1][2], als Hidden Service im Tor- oder I2P-Netzwerk ausgeführt. Als Zahlungsmittel kommen ausschließlich Kryptowährungen wie Bitcoin zum Einsatz. Bekannt wurden Darknet-Märkte einem breiten Publikum vor allem durch den Aufstieg und Niedergang von Silk Road.

Während alle großen Märkte vollwertige E-Commerce-Plattformen darstellen und somit als dritte Partei gegenüber Käufern und Verkäufern auftreten, beschränken sich einige Angebote auf eine Funktion als Kleinanzeigenportal oder Forum und bieten lediglich eine Kontaktmöglichkeit zwischen den Beteiligten an. Zu unterscheiden sind Märkte von einfachen Händlershops, welche z. T. auch im Clearnet (offenen Internet) operieren.

Gehandelte Produkte sind vor allem illegale Drogen und verschiedene digitale Güter (z. B. Premium-Accounts und E-Books), auf manchen Plattformen aber auch Falschgeld, gefälschte Ausweispapiere und Kreditkarten sowie Waffen[3][4][5] und Kinderpornografie.[6]

Ursprung und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl der Onlinehandel im Darknet erst ab etwa 2011 begann, gehörten illegale Waren zu den ersten Produkten, die über das Internet abgewickelt wurden, als Anfang der 1970er-Jahre Studenten der Stanford University und des Massachusetts Institute of Technology das ARPANET nutzten, um den Kauf von Cannabis zu koordinieren.[7] Ende der 80er Jahre wurden Newsgroups wie alt.drugs zu Onlinezentren für Diskussionen und Informationen über Drogen; alle damit verbundenen Geschäfte wurden jedoch völlig außerhalb der Website direkt zwischen Einzelpersonen abgewickelt.[8]

Die Veröffentlichung einer ersten Version des vom United States Naval Research Laboratory entwickelten Tor – einer Peer-to-Peer-Software, welche zur Wahrung der Anonymität die IP-Adressen der Nutzer verschleiert – im September 2002 ermöglichte erst das Darknet in seiner heutigen Form.[9] Dieses erinnerte in seiner Frühphase noch an das rudimentäre Internet der angehenden 1990er-Jahre und wurde vornehmlich von Computergeeks und einem harten Kern von Kriminellen genutzt.[10]

Dies änderte sich, als im Februar 2011 die erste Inkarnation von Silk Road ans Netz ging; vom Betreiber wurde die Plattform offen als „Amazon für Drogen“ beworben.[10][11] Zweieinhalb Jahre später gelang den Behörden die Beschlagnahmung des Markts, jedoch ging dieser nur einen Monat danach als Silk Road 2.0 wieder online.[12][2][13] Kurz darauf, im November 2013, wurden auf der Konkurrenzplattform Sheep Marketplace durch einen Software-Hack Bitcoins im Wert von 6 Millionen US-Dollar entwendet, was zur Schließung des Marktes führte.[14][15] Später stellte sich dies als groß angelegter Betrug seitens der Marktbetreiber heraus.[16][17] Die Schließung des Sheep Marketplace hatte einen enormen Zustrom neuer Nutzer zum Konkurrenten Black Market Reloaded zur Folge, woraufhin mangels ausreichender Kapazitäten auch dieser schloss.[18][19]

Der Bitcoin-Hack vom Februar 2014[20][21][22] läutete den langsamen Niedergang von Silk Road 2.0 ein. Im Laufe des Jahres stiegen Agora und Evolution zu den dominanten Marktplätzen im Darknet auf.[23][24] Schlussendlich wurde Silk Road 2.0 im November 2014 im Verlauf der unter anderem durch das FBI und Europol ausgeführten Operation Onymous beschlagnahmt und der Betreiber verhaftet.[25][26][27]

Im Zuge des möglicherweise größten Exit Scam in der Geschichte der Darknet-Märkte wurde Evolution im darauffolgenden März von den unter den Pseudonymen Verto und Kimble[28] auftretenden Betreibern abgeschaltet und sämtliche gehaltenen Treuhandbeträge entwendet.[29][30][31] Daraufhin kam es auf Reddit angesichts der z. T. enormen Summen, um die tausende Nutzer der Plattform betrogen worden waren, zu öffentlichen Drohungen seitens anderer (vorgeblich) Beteiligter.

Kurz darauf wurden zwei Fälle erheblicher Behördenkorruption im Fall Silk Road öffentlich: Im Zuge ihres Auftrags, das originale Silk Road zu infiltrieren, hatten sich der DEA-Beamte Carl Mark Force IV sowie Shaun Bridges vom Secret Service um umgerechnet mindestens 1,3 Millionen US-Dollar bereichert.[32][33][34] Ihnen wurde Betrug, Diebstahl von Regierungseigentum sowie Geldwäsche vorgeworfen.[35] Im Oktober 2015 wurde Force zu 78 Monaten (mehr als 6 Jahren) Haft verurteilt,[36][37] Bridges im Dezember zu 71 Monaten (fast 6 Jahren).[38][39]

Die Nachrichtenseite Deep Dot Web berichtete im Mai 2016, dass der seit Kurzem wieder aktive Markt Silk Road 3.0 (welcher mit der originalen Plattform jedoch lediglich den Namen gemeinsam hat) angekündigt hatte, vom 8. Juni an einen Teil der Umsätze an das kanadische Suchthilfeprogramm Last Door zu spenden.[40] Dies habe den Hintergrund, dass sich der Marktplatz statt auf Gewinnmaximierung zuallererst auf die Sicherheit und Privatsphäre seiner Nutzer konzentriere und konsequent hinter schadensminimierendem Konsum stehe.

Sicherheitsmaßnahmen und Zugriff auf Darknet-Märkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den anonymen Zugriff auf Darknet-Dienste wird das Tor Browser Bundle neben einer aktuellen PGP-Implementierung (wie etwa gpg4usb oder GnuPG) verwendet.[41][42] Da in einigen Rechtsprechungen (z. B. Großbritannien) die Herausgabe der Passphrase für verschlüsselte Datenträger erzwungen werden kann,[43][44][45] werden diese oder vergleichbare Programme, welche keine Installation benötigen, mitsamt den privaten Schlüsseln und anderen sensiblen Daten auf einen z. B. mit VeraCrypt oder LUKS/dm-crypt verschlüsselten Wechseldatenträger kopiert. Da Windows-Systeme auf Grund ihres unbekannten Quellcodes nicht auf Hintertüren überprüft werden können, werden spezialisierte Linux-Live-Systeme wie Tails oder auch die dauerhafte Installation eines Linux-Systems wie Ubuntu, Linux Mint oder Qubes OS (u. a. in einer virtuellen Maschine) verwendet. Diese bieten bereits bei der Installation eine Teil- oder Vollverschlüsselung des Systems an.[46][47][48]

Sämtliche Kommunikation innerhalb eines Markts, insbesondere die Übermittlung von Lieferadressen, erfolgt aus Sicherheits- und Anonymitätsgründen unter der Verwendung von PGP-Verschlüsselung, wobei Nachrichten mit dem im Benutzerprofil hinterlegten öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt werden.[49] Für Zahlungen oder Abhebungen ist auf den meisten Märkten eine vom Benutzer festgelegte Sicherheits-PIN erforderlich.[50] Außerdem wird angesichts des im Darknet weit verbreiteten Identitätsdiebstahls meist die Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt, wobei nach der Eingabe des Login-Namens und Passworts mittels des eigenen privaten PGP-Schlüssels ein kurzes Rätsel entschlüsselt werden muss.[24]

Einen potenziellen Schwachpunkt in der Sicherheitskette stellt die Wahl der Lieferadresse dar, was vorrangig im Falle des Profilings verdächtiger Postströme durch Ermittler relevant wird, aber auch in Hinsicht auf Darknet-Händler, die Kundendaten dauerhaft und möglicherweise unverschlüsselt speichern. Um Klarnamen und Wohnort zu verschleiern, nutzen einige Käufer z. B. Briefkästen an leerstehenden Adressen, beziehen Sendungen als postlagernd unter Verwendung eines Kennworts oder mieten unter falschem Namen Postfächer.[51][52]

Bitcoins sind nicht völlig anonym, sondern lediglich „pseudonym“;[53][54] anhand der Metadaten sind Transaktionen unter Umständen zu einer bestimmten Bitcoin-Adresse zurückverfolgbar.[55] Um dieses Risiko auszuschalten, existieren sogenannte Bitcoin-Mixer, bei denen mittels zufälliger Auszahlungen aus einem geteilten Pool die Herkunft verschleiert wird, um die Fungibilität der Bitcoins herzustellen (sogenannte CoinJoin-Implementierung).[56][57][58][59] Auch das Tauschen von Bitcoins in Kryptowährungen mit Ringsignaturen, wie z. B. Monero, wird zur Verschleierung der Herkunft genutzt.[60]

Geschäftsabwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geldfluss bei einem Darknet-Markt-Geschäft; das Beispiel zeigt den Geldfluss des nicht mehr existierenden Darknet-Markts Silk Road. Urheber des Flowcharts ist die US-Regierung.

Aufmachung und Benutzerschnittstelle von Darknet-Märkten sind im Allgemeinen professionell ausgeführt und ähneln denen anderer virtueller Marktplätze wie eBay oder Amazon.[61][62][63] Jedem Account wird prinzipiell ein Coin-Wallet mit einer oder mehreren Adressen bereitgestellt, wobei sich jederzeit auch neue Adressen generieren lassen. Mit Abschluss eines Kaufs wird die zu zahlende Summe an den Verkäufer überwiesen. Viele Märkte tumbeln (anonymisieren) die Coins dabei intern, um eine Verfolgung der Transaktion durch Dritte zu erschweren. Zusätzlich empfehlen die Märkte das Tumbeln von Coins vor dem Deponieren im Markt.

Fast immer existiert ein Treuhandsystem (escrow), bei dem die fällige Summe auf das Wallet des Marktes überwiesen und erst mit Abschluss des Handels an den Verkäufer ausgezahlt wird.[64] Eine zunehmende Anzahl von Märkten unterstützt darüber hinaus multisig escrow, eine Art kryptographische Erweiterung, wodurch der Verlust von Zahlungen oder ein Diebstahl durch beteiligte Parteien erschwert wird.[65][66]

Gekaufte Produkte können bewertet und/oder rezensiert werden, was sich direkt auf die Reputation des Verkäufers auswirkt und eine Vertrauensbasis schafft.[67][68] Ebenso ist immer ein Kundenservice vorhanden, etwa um Betrugsfälle zu melden.[69][70]

Aktivitäten von Strafverfolgungsbehörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immer wieder gelingt es Strafverfolgungsbehörden, große und kleinere Märkte im Darknet zu schließen und die Daten der Nutzer zu erlangen. Eine der größten in der jüngeren Geschichte war die Operation Bayonet, einer multinationalen verdeckten Operation, in der es Behörden aus den USA, Europa, Thailand und Kanada gelang, die Darknet-Märkte AlphaBay und Hansa zu schließen und Daten wie IP-Adressen, PGP-verschlüsselte Nachrichten, Bitcoins, Passwörter und andere "relevante" Informationen zu beschlagnahmen.[71][72][73][74]

Die niederländische Polizei unterhält eine Seite, welche als Hidden Service im Tor-Netzwerk betrieben wird, um über ihre Aktivitäten zur Eindämmung von Kriminalität im Darknet zu informieren. Die Seite soll durch eine echtzeit-aktualisierte Liste von identifizierten und verurteilten Darknet-Markt-Nutzern auch als Abschreckung dienen. Sie ist unter dem Link politiepcvh42eav.onion abrufbar.[75]

Der deutsche Bundesrat hat am 15. März 2019 einen Gesetzesentwurf gebilligt, der Ermittlungen gegen Betreiber illegaler Handelsplattformen im Darknet erleichtern soll. Demnach soll im dt. Strafgesetzbuch mit dem § 126a ein neuer Straftatbestand eingeführt werden, der das Betreiben illegaler Marktplätze im Internet unter Strafe stellt. Die vorgesehene Höchststrafe beträgt drei Jahre Gefängnis. Danach wäre das Anbieten von Leistungen im Darknet strafbar, wenn diese wiederum Straftaten wie das Verbreiten von Drogen, Sprengstoff oder Kinderpornografie ermöglichen.[76]

Trends und Auswirkungen des Darknet-Handels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist festzustellen, dass trotz konzertierter Aktionen seitens Strafverfolgungsbehörden wie auch vermehrten Betrugsfällen die Anzahl der Produktlistings seit Bestehen der Märkte kontinuierlich und mit zweistelligen Jahresprozentraten angewachsen ist.[77] Im Zuge dessen hat sich der Drogenhandel im Darknet als bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber äußeren Eingriffen erwiesen und erzielt (mit Stand August 2016) ein stabiles monatliches Umsatzvolumen von umgerechnet 12 Mio.-21 Mio. US-Dollar, was einer Verdreifachung gegenüber 2013 entspricht.[78][79] Dessen ungeachtet macht der Onlinehandel jedoch nur einen winzigen Bruchteil des gesamten Drogenhandels aus, welcher allein in Europa ein Volumen von geschätzten 2 Mrd. € pro Monat umfasst.[80][78]

Einer Studie[81] der Universitäten von Montreal und Manchester nach könnten die Märkte in ihrer Funktion als virtueller Großhandelsplatz zu einer Abnahme von Einschüchterung und Gewaltkriminalität im Zusammenhang mit Drogenhandel geführt haben.[82][83] Zur selben Vermutung kommt auch ein Untersuchungsbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, welcher zudem aus dem Darknet bezogenen Drogen gegenüber auf der Straße verfügbaren eine generell höhere Reinheit attestiert.[84]

Laut einer Studie der Universität Oslo (2017) ist die Kundschaft der Darknet-Märkte zu 80 Prozent männlich, gut ausgebildet, technikaffin, Mitte bis Ende 20 und Gelegenheitskonsument. Wenig Zugang hätten hingegen Menschen mit einem „problematischen oder abhängigen Konsumverhalten“, die nicht mehrere Tage auf die Drogenlieferung warten können – oder die nicht über die nötigen technischen und finanziellen Ressourcen sowie digitale Kompetenz verfügen.[85]

Eine Untersuchung von 109.686 Transaktionen auf dem ehemaligen Darknet-Marktplatz Agora haben aufgezeigt, dass Drogen mit 85 % aller Transaktionen die am häufigsten gehandelten Produkte waren, gefolgt – weit abgeschlagen – von Dienstleistungen (z. B. Hacking und Geld) mit 2,4 % und Fälschungen (z. B. Uhren) mit 2,2 %. Chemikalien und Schmuck wurden nur selten auf Agora gehandelt.[86]

Liste bedeutender Märkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Märkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glossar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2FA = Zwei-Faktor-Authentifizierung; sicheres zweistufiges Login mit Anmeldedaten und privatem PGP-Schlüssel
  • CD = Controlled delivery; Zustellung einer illegalen Sendung durch einen Zivilpolizisten mit dem Ziel der Überführung des Empfängers
  • DNM = Darknet-Markt
  • Drop = Lieferadresse; entweder als Klarname oder anonymisiert
  • Escrow = Treuhandkonto, welches während der Geschäftsabwicklung vom Markt verwaltet wird
  • Exit Scam = „Ausstiegsbetrug“; Stoßbetrug; Betrugsart, bei der ein Händler oder Markt unangekündigt seine Tätigkeit niederlegt und sich zuvor unter Ausnutzung des Kundenvertrauens finanziell bereichert
  • FE = Finalize early; „frühes“ manuelles Abschließen der Geschäftsabwicklung durch den Käufer noch vor Erhalt der Ware, meist mit einem Rabatt seitens des Händlers verbunden
  • LE = Law enforcement; Strafverfolgungsbehörden
  • Love Letter = „Liebesbrief“; Benachrichtigung durch das Post- oder Logistikunternehmen, dass eine Sendung aufgrund von Beschlagnahmung nicht zugestellt werden konnte. Insbesondere so bezeichnet, weil dies im Fall des USPS in Form eines rosafarbenen Zettels („pink slip“) erfolgt
  • Multisig Escrow = Betrugssicheres Treuhandsystem, bei dem ein temporäres Wallet mit Einmalschlüsseln außerhalb des Marktes erstellt wird
  • OPSEC = Operational security; Maßnahmen, die das Risiko einer Entdeckung illegaler Tätigkeiten minimieren sollen
  • Stealth = Maßnahmen, durch die eine Sendung auf dem Postweg oder im Zolldurchgang (selbst bei einer Stichkontrolle) möglichst unauffällig erscheinen soll
  • Tumbler = Mixing Service, ein Dienst zum zufälligen „Vermischen“ von Kryptowährungs-Transaktionen, wodurch deren Herkunft verschleiert wird

Quellen: [89][51]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Everything You Need to Know About Silk Road, the Online Black Market Raided by the FBI – The Verge
  2. a b Sorry, FBI! Silk Road is back online, and still selling illegal drugs – Digital Trends
  3. The weird, disturbing and hilarious things for sale on the Internet’s largest black market – The Washington Post
  4. Illicit e-commerce: Winning the battle, losing the war – The Economist
  5. Dark net's 'Google' makes finding drugs and guns online easy – Wired
  6. Maximilian Schönherr: Darknet – Kindesmissbrauch im Netz, DeutschlandfunkWissenschaft im Brennpunkt vom 24. Juni 2018
  7. Mike Power: Online highs are old as the net: the first e-commerce was a drugs deal – Mike Power. In: theguardian.com. 22. Februar 2017, abgerufen am 5. Mai 2019 (englisch).
  8. Patrick Howell O'Neill: The uncensored history of the Internet's drug revolution. 15. Februar 2015. Abgerufen am 26. Mai 2015. 
  9. The Darknet: A Short History – Foreign Policy
  10. a b Silk Road and the History (and Future) of Darknets (Memento vom 29. November 2014 im Internet Archive)'
  11. Dead End on Silk Road: Internet Crime Kingpin Ross Ulbricht's Big Fall – Rolling Stone
  12. New Silk Road Selling Even More Illegal Drugs Than Old Silk Road – Huffington Post
  13. One month after launch, new Silk Road is up to 3,000 drug listings – The Verge
  14. Silk Road Competitor Shuts Down And Another Plans To Go Offline After Claimed $6 Million Theft – Forbes
  15. Online drugs marketplace shut down after £3.5m bitcoin hack (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) – The Guardian
  16. Users Track $100 Million in Stolen Bitcoin After Sheep Marketplace Hack – CoinDesk
  17. Sheep Marketplace Scam: Over 40,000,000$ in the Biggest Darknet Scam Ever! (Memento des Originals vom 25. Oktober 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com – Deep Dot Web
  18. Silk Road's main competitor shuts down indefinitely – The Verge
  19. BlackMarket Reloaded Drugs Marketplace Shutting Down over Heavy Traffic – International Business Times
  20. Silk Road 2.0 'Hack' Blamed On Bitcoin Bug, All Funds Stolen – Forbes
  21. Silk Road 2 Hacked: Entire Bitcoin Wallet Drained, $2.7 Million Stolen – International Business Times
  22. Silk Road 2 Loses Over $2.6 Million in Bitcoins in Alleged Hack – CoinDesk
  23. A new king of the Dark Net emerges after Silk Road 2.0 falls – The Daily Dot
  24. a b The Dark Web Gets Darker With Rise of the ‘Evolution’ Drug Market – Wired
  25. Feds Seize Silk Road 2 in Major Dark Web Drug Bust – Wired
  26. Silk Road 2.0 Seized, Alleged Operator Unmasked in FBI Crackdown – CoinDesk
  27. How the FBI just made the world a more dangerous place by shutting down Silkroad 2.0 and a bunch of online drug markets – The Washington Post
  28. The Most Dangerous People on the Internet in 2015 In: Wired (englisch)
  29. Evolution Marketplace Exit Scam: Biggest Exist Scam Ever? (Memento des Originals vom 21. März 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com – Deep Dot Web
  30. Bitcoin 'exit scam': deep-web market operators disappear with $12m – The Guardian
  31. Evolution offline: Biggest dark web drugs marketplace exit scam sees millions in bitcoin disappear – International Business Times
  32. Criminal Charges Against Agents Reveal Staggering Corruption in the Silk Road Investigation – Forbes Magazine
  33. 5 other insane things a corrupt DEA agent did while allegedly stealing Bitcoin from Silk Road – Fusion
  34. Two agents investigating Silk Road, a notorious online black market, stand accused of lying and stealing – Bloomberg News
  35. DEA agent arrested for stealing Silk Road bitcoins also orchestrated murder-for-hire scheme – The Daily Dot
  36. Federal agent gets six years in prison for extorting bitcoins from Silk Road creator – The Verge
  37. Cop charged with stealing $820K from Silk Road is trying to run, prosecutors claim – The Daily Dot
  38. Secret Service Agent Gets Six-Year Sentence for Bitcoin Theft In: CoinDesk (englisch)
  39. Judge sets 71-month sentence for former Secret Service agent who plundered Silk Road In: Ars Technica (englisch)
  40. JP Buntinx: Silk Road 3.0 Announces Bitcoin Charity Drive. In: Bitcoinist.net
  41. How to access onion sites? (Memento des Originals vom 4. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com – Deep Dot Web
  42. Darknet marketplace usage tutorial (Memento vom 25. September 2015 im Internet Archive) – PsychonautWiki
  43. Patrick Beuth: Mein digitaler Schutzschild: TrueCrypt – der Tresor auf der Festplatte. In: Zeit online
  44. Hausdurchsuchung – wie verhalten ich mich als Betroffener? Welche Rechte habe ich? – Rechtsanwälte Gulden & Röttger
  45. Truecrypt – sicherer als die Polizei erlaubt! – Rechtsanwälte Just & Partner
  46. Markus Mandalka: Festplatte verschlüsseln mit Ubuntu. In: selbstdatenschutz.info
  47. Home-Verzeichnis unter Ubuntu/Linux verschlüsseln (Memento vom 16. Juni 2016 im Internet Archive) – Universitätsrechenzentrum der Universität Greifswald
  48. Homeverzeichnis In: wiki.ubuntuusers.de
  49. PGP Tutorial For Newbs (Gpg4Win) (Memento des Originals vom 2. Juni 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com – Deep Dot Web
  50. How To Buy Drugs Online From DarknetMarkets? (Memento des Originals vom 30. Dezember 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com In: Deep Dot Web
  51. a b Allen Hoffmann, JD: Drops For Beginners: Why You May Or May Not Want To Use One?. 23. März 2015. Archiviert vom Original am 13. Juni 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com Abgerufen am 13. Juni 2016.
  52. deutschepost.de: Postlagernd. In: deutschepost.de. 1. Januar 2006, abgerufen am 13. Juni 2016.
  53. FAQ - Bitcoin. In: bitcoin.org. Abgerufen am 16. Juli 2016 (englisch).
  54. Bitcoin und Geldwäsche – keine gute Idee. In: bitcoinblog.de. 3. Dezember 2015, abgerufen am 22. Juli 2016.
  55. Kota Kanemura, Kentaroh Toyoda, Tomoaki Ohtsuki: Identification of Darknet Markets' Bitcoin Addresses by Using Multiple Classification Results. In: ipsj.ixsq.nii.ac.jp. Abgerufen am 23. März 2019 (japanisch).
  56. A Taxonomy of Bitcoin Mixing Services for Policymakers. In: CoinDesk
  57. The Politics Of Bitcoin Mixing Services. In: Forbes Magazine
  58. The current state of coin-mixing services. (Memento des Originals vom 1. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com In: Deep Dot Web
  59. Privacy - Bitcoin Wiki. In: en.bitcoin.it. Abgerufen am 23. März 2019 (englisch).
  60. DeepDotWeb: Can Anoncoin Be The Currency Of The Deep Web?. 18. September 2014. Archiviert vom Original am 16. Juni 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com Abgerufen am 16. Juni 2016.
  61. How I bought drugs from 'dark net' – it's just like Amazon run by cartels – The Guardian
  62. Libertarian Dream? A Site Where You Buy Drugs With Digital Dollars – The Atlantic
  63. Silk Road: The Amazon.com of illegal drugs – The Week
  64. The Dark Net: The New Face of Black Markets and Organized Crime – Huffington Post
  65. Could 'Multisig' Help Bring Consumer Protection To Bitcoin Transactions? – Forbes
  66. The Year of Multisig: How is it Doing So Far? – CoinDesk
  67. Illicit e-commerce: The Amazons of the dark net – The Economist
  68. Tom Ough: 'It's a self-regulating free market': how the dark web brought consumerism to drugs. In: The Telegraph
  69. Dark net drug markets kept alive by great customer service – Wired
  70. Darknet Drug Markets Put Customers in Charge (Memento vom 22. Dezember 2014 im Internet Archive) – Design & Trend
  71. Nick Statt: Dark Web drug marketplace AlphaBay was shut down by law enforcement. 14. Juli 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  72. Info der niederländischen Polizei im Darknet. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 31. August 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/politiepcvh42eav.onion (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  73. Mike Riggs: Five Lessons from the Hansa and AlphaBay Busts. 26. Juli 2017.
  74. Robert McMillan, Aruna Viswanatha: Illegal-Goods Website AlphaBay Shut Following Law-Enforcement Action. In: Wall Street Journal. 13. Juli 2017, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 30. August 2017]).
  75. Darknet-Seite der niederländischen Polizei. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 31. August 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/politiepcvh42eav.onion (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  76. Christiane Schulzki-Haddouti: Bundesrat einigt sich auf Vorgehen gegen illegale Darknet-Marktplätze – heise online. In: heise.de. 15. März 2019, abgerufen am 23. März 2019.
  77. Dark Net markets offer more drugs than ever before – The Daily Dot
  78. a b C. Aliens: Drug Sales on Darknet Markets Have Tripled Since the Silk Road Bust (Memento des Originals vom 14. August 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com. In: Deep Dot Web
  79. Crackdowns Haven’t Stopped the Dark Web’s $100M Yearly Drug Sales – Wired
  80. Cahal Milmo: Britain “leading centre” for booming online market in illegal drugs, report. In: iNews
  81. Judith Aldridge, David Décary-Hétu: Not an 'Ebay for Drugs': The Cryptomarket 'Silk Road' as a Paradigm Shifting Criminal Innovation. In: SSRN Electronic Journal, doi:10.2139/ssrn.2436643.
  82. Silk Road may have prevented drug violence, study says – The Verge
  83. Silk Road Reduced Violence in the Drug Trade, Study Argues – Wired
  84. Online market 'is turning drug dealers from goons to geeks' In: The Guardian (englisch)
  85. Christian Buck, Wolfgang Stieler: Darknet-Drogenhandel bedient "letzte Meile" – heise online. In: heise.de. 3. April 2018, abgerufen am 3. April 2018.
  86. Drogen, Waffen und Bitcoin – eine Analyse von über 100.000 Darknet Transaktionen. Abgerufen am 29. Januar 2019 (deutsch).
  87. Oliver Bünte: Wall Street Market: BKA und FBI heben illegalen Darknet-Marktplatz aus – heise online. In: heise.de. 3. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2019.
  88. Catalin Cimpanu: Law enforcement seizes dark web market after moderator leaks backend credentials Wall Street Market seized by law enforcement agencies from Germany, the US, the Netherlands, and Romania. Zero Day, 2. Mai 2019, abgerufen am 3. Mai 2019 (englisch).
  89. DeepDotWeb’s DarkNet Dictionary Project! (Memento des Originals vom 29. Dezember 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deepdotweb.com – Deep Dot Web