Ernst Sauer (Orgelbauer)

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Dieser Artikel behandelt den Orgelbauer. Zum Bildhauer siehe Ernst Sauer (Bildhauer).

Ernst Sauer (* 5. Februar 1799[1] in Karlsburg (Vorpommern); † 13. September 1873 in Friedland (Mecklenburg); vollständiger Name: Carl Adolph Ernst Sauer) war ein deutscher Orgelbauer.

Orgel von Ernst Sauer in Groß Varchow

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst Sauer war das zehnte Kind des Karlsburger Schmiedemeisters Ernst Michael Sauer und seiner Ehefrau Maria Christine, geb. Sassen. Vorpommern war seinerzeit schwedisch und kam erst 1815 zu Preußen.

Ernst Sauer erlernte den Beruf seines Vaters und wurde Schmiedemeister. 1820 verließ er seine Heimat und ging ins Mecklenburgische nach Schönbeck bei Friedland. Dort erwarb er am 5. Februar 1820 von der Schmiedefrau Christine Elisabeth Salow für 1800 Rthl. die Schmiede.

Am 5. Januar 1822 heiratete er die zwei Jahre jüngere Johanna Christine Sumke, Tochter eines Schmiedemeisters aus dem benachbarten Lindow. Ernst Sauer hatte acht Kinder, sechs Töchter und zwei Söhne.

Ernst Sauer hatte eine technisch-musische oder gar musikalische Doppelbegabung. In der ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Region war von einer Ausbildung als Instrumentenbauer nichts bekannt. Trotzdem sollte die alte Schmiede Anfangs zu einer autodidaktischen Orgelbauwerkstatt geworden sein, denn unmittelbar neben der Kirche entstand ein Neubau.

Als um 1835 der Schönbecker Pastor August Milarch Anstrengungen zum Bau einer Orgel für seine Dorfkirche unternahm, machte sich Sauer als Autodidakt an den Bau einer Orgel mit geschmiedeter eiserner Mechanik.[2] Sauer soll den Pastor mit der fast fertigen Orgel in seiner Scheune überrascht haben. Die in der Kirche aufgestellte und vom dortigen Schmiedemeister Sauer neu erbaute Orgel wurde am 12. November 1835 vom Neustrelitzer Hof- und Schloßcantor Johann Carl Nicolaus Messing (1800–1870) abgenommen, der neben allen Mängeln dieses Instrumentes die Neigung und Geschicklichkeit Sauers nicht übersah und dem Großherzoglichen Konsistorium in Neustrelitz das Resultat dieser Untersuchung vorlegte[3] und eine Förderung Sauers empfahl.[4] In der Zusage des Großherzogs vom 24. Dezember 1835 schreibt der Mecklenburg-Strelitzsche Staatsminister August von Oertzen (1777–1837): dass Wir, bei den guten Anlagen des Sauer zum Orgel Bauen, nicht abgeneigt sind, denselben zu seiner desfallsigen Ausbildung durch ein Geldgeschenk behülflich zu syen, vorausgesetzt, dass er noch in den Jahren sich befindet, wo Erfolg davon zu erwarten ist.[5]

Mit der Einweihung der Orgel begann für den schon 39-jährigen Schmiedemeister Ernst Sauer ein neuer Lebensabschnitt. Großherzog Georg finanzierte ihm 1836 für etwa ein halbes Jahr eine Orgelbauerlehre bei Georg Franz Ratzmann in Ohrdruf in Thüringen. Von April bis September 1836 war er in Thüringen, seine Familie mit inzwischen sieben Kindern blieb in Schönbeck. Nach seiner Rückkehr mit einem Zeugnis vom Orgelbaumeister Ratzmann erhielt er am 2. Oktober 1836 ein Empfehlungsschreiben vom Großherzog zur Bewerbung als Orgelbauer.[6] Er bezeichnete sich fortan als Schmiedemeister und Orgelbauer. Auch am 11. November 1837 wird er im Kirchenbucheintrag anlässlich der Taufe des achten Kindes Schmiedemeister und Orgelbauer allhier. genannt.

Am 19. März 1838 änderte Ernst Sauer seinen Beruf und baute Orgeln. Dazu verkaufte er seine Schmiede und zog mit seiner Familie, der inzwischen acht Kinder angehörten, in das nachbarliche, größere Friedland. Eine der ersten Orgeln seiner jungen Werkstatt dürfte noch vor 1841 die kleine Orgel für den abgetrennten Chor der Johanniskirche in Neubrandenburg gewesen sein. Das der Beruf des Orgelbauer auch Tücken hatte und unangenehme Überraschungen mit sich brachte, sollte Ernst Sauer schon in seinen ersten Berufsjahren erfahren. Bei der durch Baumeister Friedrich Wilhelm Buttel restaurierte Neubrandenburger Marienkirche hatte Ernst Sauer die dortige Orgel umgebaut und erweitert. Bei der Einweihung am 12. August 1841 kam es zu einem Zwischenfall, der noch Jahre später anonym gedruckt der Öffentlichkeit unterbreitet wurde. Beim Orgelspiel am Einweihungstag klemmte ein Schraubstift einer Pedaltaste und es gab einen störenden Heulton. Baurath Buttel tadelte in aller Öffentlichkeit den Orgelbauer. Der Vorfall zog weite Kreise in Zeitschriften und Publikationen, und Ernst Sauer geriet gegen seinen Willen in einen literarischen Kampf des damaligen Orgelwesens.[7]

1848 gab es eine finanzielle Notlage, da ihn sein Kommissionär, der Berliner Holzhändler Stuwe, um sämtliche Lagerbestände gebracht hatte.[8]

30 Orgelneubauten können ihm sicher zugeschrieben werden, viele weitere sind nur zu vermuten. Bemerkenswert war der Bau von Kegelladen-Orgeln. Dieses neue System war erst seit etwa 1840 in Gebrauch. Ernst Sauer baute nach 1855 in seine Orgeln nur noch Kegelwindladen. Diese Bauart ist auch in Dobbertin zu Anwendung gekommen.[9]

Mit Beginn der inneren Restauration der Dobbertiner Klosterkirche wurden vor der Auftragsvergabe zum Bau einer neuen Orgel 1853 durch den Wismarer Architekt Heinrich Thormann Erkundigungen über den Grobschmied und Orgelbauer Ernst Sauer eingeholt. Auf Vorschlag von Pastor Wilhelm Wöhler aus Ribnitz als die Autorität Mecklenburgs in Beziehung auf Beurteilung von Orgeln hatte man auf dem Landtag am 16. November 1854 in Malchin der Orgelbauer Sauer in Friedland mit dem Bau einer neuen Orgel beauftragt.[10] Der Kontrakt mit dem Orgelbauer Sauer über die Lieferung und Aufstellung einer neuen Orgel zu Ostern 1857 wurde mit dem Klosterhauptmann Carl Peter Johann Baron von Le Fort geschlossen und ratenmäßige Zahlung vereinbart.[11] Mit der Kirchweihe am 11. Oktober 1857 fand durch den Güstrower Superintendenten Hermann Vermehren in Anwesenheit aller Prediger der klösterlichen Patronatskirchen auch die Orgelweihe statt.[12] Bei der Abnahme vermerkte Wilhelm Wöhler, der inzwischen Pastor zu Lichtenhagen geworden war, dass Sauer hier ein Fernwerk erstellt habe. Denn statt der 22 Register hatte das Instrument nun 28 Register. Nach den geforderten Mehrkosten hatten die Klostervorsteher Sauer sogleich verpflichtet, die Orgel dafür drei Jahre unentgeltlich instand zu halten. Die Orgel schien wegen mancherlei Mängel und darin neue aber nicht bewährte Erfindungen in den Jahren weiter Probleme zu bereiten und die bei einer Revision durch Kunstsachverständige gerügten Mängel wollte Sauer nicht eingestehen. Zu einer nochmaligen Revision hatten die Klostervorsteher den Orgelbauer Friedrich Hermann Lütkemüller aus Wittstock und Ernst Sauer den Organisten und Orgelrevisor Wangemann aus Loitz beauftragt, diese wählten zum Obmann den Orgelbaumeister Friedrich Ladegast aus Weißenfels. Das Resultat dieser Revision ist nicht günstiger ausgefallen, Sauer hatte die Missstände an der Orgel abzustellen und 5 Jahre lang in gangbaren Stand zu halten. Auf dem Landtag zu Sternberg debattierten am 16. November 1859 die Local-Committen und Klostervorsteher unter Klosterangelegenheiten zur Orgel bis hin zu einem Neubau. Das Landtagsprotokoll benötigte dafür zwei Seiten.[13] Trotz jahrelanger Reparaturen sei die Orgel nahezu unbrauchbar geworden sein, was ein Gutachten des Wismarer Musikdirektors und Orgelrevisors Julius Georg Ludwig Massmann 14. März 1892 bestätigte. Nach 35 Jahren wurde die Sauer-Orgel in der Dobbertiner Klosterkirche ausgebaut und am 13. August 1893 eine neue in der Orgelbauanstalt Schlag & Söhne in Schweidnitz gebaute Orgel eingeweiht.[14]

Sein zweitjüngster Sohn Wilhelm Sauer absolvierte die Lehre im väterlichen Betrieb und arbeitet 1848 an der Orgel in Fürstenberg als Orgelbaugehilfe. Ab 1851 ging er auf Wanderschaft und gründete 1856 in Frankfurt (Oder) als preußischer Bürger eine erfolgreiche Orgelbaufirma.

Um 1855 gründete Ernst Sauer eine Filiale in Deutsch Krone (Westpreußen, heute Walcz in Polen),[15] in der auch sein Sohn Wilhelm in Vertretung für den Vater tätig war. Die Firmengründung in Preußen zahlte sich bald aus, denn Ernst Sauer bekam die zur mecklenburgischen auch die preußische Staatsbürgerschaft.

Ernst Sauer war ein außerordentlich innovativer Orgelbauer, der viel experimentierte und eigene Wege ging. Nicht immer sind seine orgelbautechnischen Lösungen gut und sinnvoll gewesen. Seine Konstruktionen waren oft labil und handwerklich nicht ausgereift, daher oft auch keine handwerklich hochwertigen Instrumente. Sein Förderer Johann Carl Nicolaus Messing stand fast immer auf seiner Seite, aber andere prüfende Organisten verweigerten zuweilen die Abnahme aufgrund technischer Unzulänglichkeiten.[16] Unter den etwa 20 erhaltenen Orgeln befinden sich heute nur wenige spielbare. Sauer war einer der ersten Orgelbauer, die Zinkpfeifen bauten, wohingegen für den Bau der Pfeifen in der Regel eine Zinn-Blei-Legierung oder Holz verwendet wurde. Dies ist sicher mit Sauers ursprünglichen Beruf als Schmied zu begründen.

Ernst Sauer betrieb seine Werkstatt bis 1870 und starb 1873 als bescheidener und biederer Mann in Friedland.

Werkliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der fünften Spalte der Tabelle bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der Manuale, ein großes „P“ ein selbstständiges Pedal, ein kleines „p“ ein nur angehängtes Pedal und die arabische Zahl in der sechsten Spalte die Anzahl der klingenden Register.

Jahr Ort Gebäude Bild Manuale Register Bemerkungen
1835 Schönbeck Dorfkirche I 8 nicht erhalten
1837 Warbende Dorfkirche I 10 nicht erhalten
1839 Mirow Lehrerseminar II/P 7 ohne Pedalkoppeln gebaut, 1887 umgesetzt nach Wulkenzin, dort erhalten
um 1850 Salow Ev. Dorfkirche I/P 8 nur Gehäuse erhalten, unspielbar[17]
1840 Schönhausen Kirche von Schönhausen erhalten, unspielbar
1840 Dolsk (Dębno) (Polen) Dorfkirche
1841 Neubrandenburg St. Johannis kleine Orgel, nicht erhalten
1841 Woldegk II 16 nicht erhalten
1841 Pasenow Dorfkirche I 5 nicht erhalten
um 1842 Brohm (Friedland) Kirche von Brohm I 8 abgebaut, Reste erhalten
1842 Stargard Stadtkirche II 16 Gehäuse erhalten
1842 Grünow Dorfkirche I/P 10 erhalten, unspielbar
1843 Golm (Groß Miltzow) Kirche von Golm I 9 nicht erhalten
1844 Bredenfelde Kirche von Bredenfelde I 4 nicht erhalten
1846 Roggenhagen (Brunn) Dorfkirche I 4 Gehäusefront von F. W. Buttel erhalten
1846 Schernow (Polen)
um 1847 Galenbeck Dorfkirche I/p 5
1848 Fürstenberg/Havel II 22 nicht erhalten
1849 Schillersdorf (Mirow) Kirche von Schillersdorf I 5 nicht erhalten
1850 Redritz (Polen) [18]
um 1850 Wittenborn Kirche von Wittenborn I 5 erhalten, unspielbar
um 1852 Mehrenthin (heute Polen)
1853 Kublank Kirche von Kublank I 6
1852 Lychen St. Johannes in Gerswalde erhalten, restauriert
1853 Mildenitz Kirche von Mildenitz I 5 erhalten, unspielbar
1853 Zirzow I 5 nicht erhalten
1854 Friedland Marienkirche Gehäuse von Vorgängerorgel David Baumann, Mitwirkung Wilhelm Sauer, der 1934 neue Orgel einbaut
1854–1855 Badresch Dorfkirche Badresch I 9 erhalten, unspielbar
1854 Kriming (Polen) I 4
1854 Bankensee I 4
1854 Zernikow I 4
1855 Alt Käbelich I 8 in Glienke erhalten, unspielbar
1856 Alexandersdorf (Polen) I 4
1856 Cölpin Dorfkirche I/P 9 erhalten, lange unspielbar, 2011 Restaurierung durch W. Sauer Orgelbau[19]
1856 Neddemin I 4 nicht erhalten
1856 Schwarz Dorfkirche nicht erhalten
1856 Mestlin Ev. Dorfkirche
Malchow Orgelmuseum Klosterkirche Ernst-Sauer-Orgel aus Mestlin.jpg
I/P 7 Umbau der zweimanualigen Orgel von Paul Schmidt (1747) aus Kloster Dobbertin, Reste im Orgelmuseum Malchow erhalten
1857 Dobbertin Klosterkirche
Dobbertin Kloster 2009-10-20 108.jpg
III/P 28 nur Gehäuse von H. Thormann erhalten, Neubeu 1893 durch Werkstatt Schlag & Söhne hinter bestehenden Prospekt[20]
1857 Petersdorf I 8 nicht erhalten
1858 Dobbertin Schullehrer-Seminar[21] eine kleine Orgel zur Ausbildung von Lehrern für die klostereigenen Schulen[22]
1858 Ihlenfeld Dorfkirche nicht erhalten
vor 1858 Tütz (Polen)[23]
vor 1858 Schönlake (Polen)
vor 1858 Ratzebur (Polen)
vor 1858 Nakel (Polen)
1859 Lindow (Groß Miltzow) Kirche von Lindow I/p 4 von Schuke restauriert[24]
1859 Groß Daberkow Kirche von Groß Daberkow nicht erhalten; Kirche 1990 abgerissen
1859 Dobbin I/P 5 nicht erhalten
1860 Carwitz Ev. Dorfkirche I/p 6 erhalten, unspielbar
1861 Groß Varchow Kirche Groß Varchow 2014 Kirche Gross Varchow Orgel.JPG II/P 11 erhalten, unspielbar
1863 Triepkendorf (Feldberger Seenlandschaft) Dorfkirche I 9 erhalten, unspielbar

Ernst Sauer baute auch etliche Orgeln in Preußen, Polen und im Baltikum, darunter in Riga, Goldingen, Kekkau, Warklan, Suhrs, Baldun und Pilten.[25]

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Joachim Falkenberg: Der Orgelbauer Wilhelm Sauer (1831–1916), Leben und Werk. Lauffen 1990.
  • Lothar Hörig: Die Orgelbauer von Friedland. In: Friedländer Heimatblätter. Nr. 4, 1993 S. 36–43.
  • Uwe Pape: Ernst Sauer - Schönbeck, Friedland, Frankfurt/Oder. Berlin 2007 ISBN 3-921140-81-1
  • Grete Grewolls: Sauer, Ernst. In: Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. 2011.
  • Uwe Pape: Sauer, Carl Adolph Ernst. In: Biographisches Lexikon für Mecklenburg. Bd. 6, Rostock 2011 ISBN 978-3-7950-3750-5 S. 242–244.

Ungedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landeshauptarchiv Schwerin
    • LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin.
    • LHAs 4.11-1 Mecklenburg-Strelitzsches Staatsministerium und Landesregierung.
    • LHAS 5.11-2 Landtagsverhandlungen, Landtagsversammlungen, Landtagsprotokolle, Landtagsausschuß.
  • Landeskirchliche Archiv Schwerin
    • Oberkirchenrat Schwerin, Bauakten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geburt/Taufe nicht: 1797!
  2. OKR, Orgelakte Schönbeck.
  3. OKR, Orgelakte Schönbeck.
  4. Friedrich Drese: Die Orgel in Dobbertin-Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 2013. (Unveröffentlicht)
  5. OKR, Orgelakte Schönbeck.
  6. LHAS Bestand 4.11-1, Akte 20/344.
  7. Neue Zeitschrift für Musik 1845, Nr. 46.
  8. OKR. Grünow, Bauakte 43.
  9. Friedrich Drese: Die Orgel in Dobbertin-Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. 2013. (Unveröffentlicht)
  10. LHAS 5.11-2 Landtagsprotokolle. 16. November 1854, Kloster Dobbertin Nr. 7 ad 4 d.
  11. LHAS 3.2-3/1 Landeskloster Dobbertin. Nr. 3235 Verhandlungen und Gutachten zur Umgestaltung der Kirche zu Dobbertin 1854–1857.
  12. OKR, Klosterkirche Dobbertin, Nr. 32.
  13. LHAS 5.11-2 Landtagsprotokolle. 16. November 1859, Kloster Dobbertin Nr. 5 ad 1.
  14. LHAS 5.11-2 Landtagsprotokolle. 15. November 1893, Kloster Dobbertin Nr. 10 ad 8.
  15. OKR, Orgelakte Schönbeck.
  16. Uwe Pape: Sauer, Carl Adolph Ernst. 2011 S. 243.
  17. Orgel in Salow
  18. Norddeutscher Correspondent, Schwerin 28. Februar 1858.
  19. Bodo von Dewitz: Älteste erhaltene Kegelladenorgel. Die Ernst Sauer-Orgel von 1856 in der Kirche Cölpin erklingt nach über 60 Jahren wieder. In: Mecklenburgische und Pommersche Kirchenzeitung. 8. Januar 2012 Nr. 1 S. 19.
  20. Dobbertin, evangelische Klosterkirche. Orgelmuseum Malchow, abgerufen am 4. September 2013.
  21. Norddeutscher Corespondent Schwerin, 28. Februar 1858.
  22. LHAS 3.2-3/1 Landeskloster/Klosteramt Dobbertin. Nr. 1295, 1302. Hauptregister Kloster Amt 1858, 1867.
  23. Norddeutscher Correspondent, Schwerin 28. Februar 1858.
  24. Orgel in Lindow
  25. Norddeutscher Correspondent Schwerin, 28. Februar 1858.