Feldberger Seenlandschaft

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft
Feldberger Seenlandschaft
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft hervorgehoben
Koordinaten: 53° 20′ N, 13° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Höhe: 135 m ü. NHN
Fläche: 199,59 km2
Einwohner: 4459 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17258
Vorwahlen: 03964, 039820, 039831, 039882
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 033
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Prenzlauer Straße 2
17258 Feldberger Seenlandschaft
Webpräsenz: www.gemeinde.feldberger-seenlandschaft.de
Bürgermeisterin: Constance Lindheimer (SPD)
Lage der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
BrandenburgLandkreis RostockLandkreis Vorpommern-RügenLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Vorpommern-GreifswaldLandkreis Ludwigslust-ParchimBeggerowBorrentinHohenbollentinHohenmockerKentzlinKletzinLindenberg (Vorpommern)MeesigerNossendorfSarowSchönfeld (bei Demmin)SiedenbrünzowSommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)UtzedelVerchenWarrenzinDatzetalFriedland (Mecklenburg)Friedland (Mecklenburg)Friedland (Mecklenburg)GalenbeckGenzkowBasedow (Mecklenburg)Basedow (Mecklenburg)DuckowFaulenrostGielowKummerow (am See)MalchinNeukalenAlt SchwerinFünfseenGöhren-LebbinMalchow (Mecklenburg)Nossentiner HüttePenkowSilz (Mecklenburg)WalowZislowMirowPriepertPeenehagenWesenberg (Mecklenburg)Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte)Blankensee (Mecklenburg)BlumenholzCarpinGodendorfGrünow (Mecklenburg)HohenzieritzKlein VielenKratzeburgMöllenbeck (bei Neustrelitz)Schloen-DratowSchloen-DratowUserinWokuhl-DabelowBeseritzBlankenhofBrunn (Mecklenburg)NeddeminNeuenkirchen (bei Neubrandenburg)NeverinSponholzStavenTrollenhagenWoggersinWulkenzinZirzowAnkershagenKucksseePenzlinMöllenhagenAltenhof (Mecklenburg)BollewickBuchholz (bei Röbel)BütowFinckenGotthunGrabow-BelowGroß KelleKieveLärzLeizenLudorfMassowMelzPribornRechlinRöbel/MüritzSchwarz (Mecklenburg)SietowStuerVipperowWredenhagenZepkowGrabowhöfeGroß PlastenHohen WangelinJabelKargowKlinkKlocksinMoltzowMoltzowTorgelow am SeeVarchentinVollrathsruheBurg StargardBurg StargardCölpinGroß NemerowHolldorfLindetalPragsdorfBredenfeldeBriggowGrammentinGülzow (bei Stavenhagen)IvenackJürgenstorfKittendorfKnorrendorfMölln (Mecklenburg)RitzerowRosenowStavenhagenZetteminAltenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)AltentreptowBartow (Vorpommern)BreesenBreestBurowGnevkowGolchenGrapzowGrischowGroß TeetzlebenGültzKriesowPripslebenRöckwitzSiedenbollentinTützpatzWerder (bei Altentreptow)Wildberg (Vorpommern)WoldeGroß MiltzowKublankNeetzkaPetersdorf (bei Woldegk)SchönbeckSchönhausen (Mecklenburg)VoigtsdorfVoigtsdorfWoldegkDargunDemminFeldberger SeenlandschaftNeubrandenburgNeustrelitzWaren (Müritz)Karte
Über dieses Bild

Die amtsfreie Gemeinde Feldberger Seenlandschaft liegt im Südosten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Am 13. Juni 1999 wurden die Stadt Feldberg und die Gemeinden Conow, Dolgen, Lichtenberg und Lüttenhagen zusammen in die neue Gemeinde Feldberger Seenlandschaft überführt.[2] Der Ortsteil Feldberg ist seit Oktober 2015 als Kneipp-Kurort zertifiziert. Die Ortsteile Carwitz, Fürstenhagen, Lichtenberg, Schlicht, Waldsee und Wittenhagen sind staatlich anerkannte Erholungsorte. Die Gemeinde ist durch den Tourismus geprägt und bildet für ihre Umgebung ein Grundzentrum.[3] Historisch ist sie Teil der Kulturregion Mecklenburg-Strelitz.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Conower Werder im Carwitzer See

Die Gemeinde ist mit fast 200 km² die flächengrößte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, an der Landesgrenze zu Brandenburg. Den Namen bezieht die Gemeinde von der früheren Stadt Feldberg und den zahlreichen Seen in diesem Gebiet, das zwischen der Mecklenburgischen Seenplatte und den uckermärkischen Seen liegt. Die flächenmäßig größten der Seen im Gemeindegebiet sind der Carwitzer See, der Breite Luzin, der Zansen, der Schmale Luzin, der Feldberger Haussee, der Dreetzsee, der Dolgener See und der Krüselinsee.

Die Landesgrenze zu Brandenburg verläuft entlang des Bibelsees, des Südufers des Carwitzer Sees, des Ostufers des Dreetzsees sowie des Krüselinsees, des Küstriner Baches, des Kleinen Mechowsees und des Großen Mechowsees. Das Gebiet gehört zur Endmoräne des Pommerschen Stadiums der Weichseleiszeit. Mit der Vogelkirsche (nördlich des Breiten Luzin) wird eine Höhe von 166,2 m ü. NHN erreicht. Die Gemeinde liegt im Naturpark Feldberger Seenlandschaft. Der Ortsteil Waldsee befindet sich im östlichsten Teil des Müritz-Nationalparkes.

Bei Mäharbeiten wurden im August 2009 mehrere über fünf Meter tiefe Löcher auf Feldern bei Dolgen entdeckt. Nach geologischen Untersuchungen stellte sich heraus, dass diese geologische Erkundungsbohrungen aus den 1970er Jahren waren, die in Vorbereitung der Bohrung Feldberg 1/87 durchgeführt wurden. Diese Bohrung diente der Suche nach Erdöl und/oder Erdgas und hatte eine Teufe von 4920 m.[4][5][6]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde sind:

  • Gräpkenteich
  • Hasselförde
  • Koldenhof
  • Krumbeck
  • Labee
  • Laeven
  • Lichtenberg
  • Lüttenhagen
  • Mechow
  • Neugarten
  • Neuhof
  • Rosenhof
  • Schlicht
  • Schönhof
  • Tornowhof
  • Triepkendorf
  • Waldsee
  • Weitendorf
  • Wendorf
  • Wittenhagen
  • Wrechen

Das ehemalige, auf dem heutigen Gemeindegebiet befindliche Dorf Krüselin liegt seit 1945 wüst.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carwitz:

Feldberg:

Krumbeck war seit 1313 teilweise und seit 1317 vollständig im Besitz des Klosters Himmelpfort und dadurch später brandenburgische Exklave in Mecklenburg-Strelitz. Seit 1797 war das Gut im Besitz der Familie von Dewitz. 1811 kam es an Mecklenburg-Strelitz und wurde 1825 der Ritterschaft inkorporiert.

Schlicht: Gutspächter der Domäne war u. a. August Weißenborn, der um 1880 das Gutshaus bauen ließ. Unweit des Gutshauses befinden sich die Reste des Festen Hauses "Maledei".

Tornowhof wurde 1730 als Meierei von Wittenhagen aus angelegt. 1870 wurde diese zu einem selbständigen Gut und das zweigeschossige Gutshaus erbaut, verbunden mit einem eingeschossigen Verwalterhaus.

Waldsee: Das Jagdhaus als Fachwerkbau von 1900 wurde für Erbgroßherzog Adolph Friedrich gebaut. Seit 1933 wurde das Jagdhaus vom Reichsstatthalter Friedrich Hildebrandt (NSDAP) genutzt. Seit 1952 war es Lehrlingswohnheim des Forstwirtschaftsbetriebes Neustrelitz. Heute ist es ein Jagdhotel.

Weitendorf war nach 1648 ein fürstlicher Meierhof, Das Gutshaus stammt von 1908 und war nach 1947 u. a. Schule mit Lehrerwohnung und Kindergarten.

Wendorf war ein Gutsdorf mit vielen verschieden Besitzern. Das Gutshaus stammt von 1857 und war nach 1958 Sitz der LPG und des Konsums.

Wittenhagen: Gutsbesitzer war u. a. seit 1506 bis 1796 die Familie von Tornow; es folgte bis 1838 die Familie von Rhade. 1758 wurde eine Kirche gebaut. Das klassizistische Gutshaus stammt von um 1800.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 15 Mitgliedern. Sie verteilen sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt:

Partei / Liste Sitze Stimmenanteil
CDU 6 39,3 %
SPD 3 21,8 %
Linke 3 17,8 %
FDP 1 6,3 %
WG Dolgen 2 9,8 %
andere 5,0 %
Gesamt 15 100 %

Wappen und Dienstsiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013 genehmigte der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das zuvor schon bis 1999 die damalige Stadt Feldberg führte.[7]

Wappenbeschreibung
„Über blauem Schildfuß, darin drei silberne Wellen übereinander, in Silber aus der Schildteilung wachsend eine rote Mauer mit einem torlosen gezinnten roten Burgturm mit schwarzem rechteckigen Fenster zwischen zwei Mauerzinnen.“[8]
Bedeutung

Die 1999 zusammengeschlossene Gemeinde Feldberger Seenlandschaft enthält den Namensteil „Seenlandschaft“ wegen der vielen Gewässer auf dem Gemeindegebiet. Diesen Seenreichtum symbolisieren im unteren Teil des Wappens, auf dem Schildfuß, drei silberne Wellen auf blauem Grund. Die Darstellung einer Burg erinnert an die Burg der Familie Veldberghe, die zum Schutz der mecklenburgischen Grenze gegen die Uckermark errichtet wurde. Diese Burg war bis ins 18. Jh. Amtssitz. Die Stadt Feldberg verdankt ihren Namen der Familie Veldberghe.[7]

Dienstsiegel

Die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft führt ein Dienstsiegel mit dem Wappenbild der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, versehen mit der Umschrift „GEMEINDE FELDBERGER SEENLANDSCHAFT“.[8]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1965 wurde der Feldberger Karneval Klub (FKK) gegründet, erster Präsident war Johannes Hübner („Hannes der Himmelhund“). Der Karneval fand zunächst in Carwitz und im Hotel Hullerbusch statt, bevor die Veranstaltung sich in Feldberg etablierte. Dort entstand der Schlachtruf „Schlaewitzberg Huneu“, der für die Ortsteile steht (Schlicht, Laeven, Carwitz, Feldberg, Hullerbusch, Neuhof). Es gibt über 100 Mitglieder und eine Kindertanzgruppe mit rund 30 Kindern, das Waldhotel Stieglitzenkrug ist seit den 2000ern das Stammhaus. In Feldberg gibt es zudem einen eigenen Rosenmontagsumzug, was eine Besonderheit für Mecklenburg-Vorpommern ist.[9]

Sehenswürdigkeiten und Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carwitz
  • Hans-Fallada-Haus, Wohnsitz von Hans Fallada von 1933 bis 1945
  • Dorfkirche von 1706 als turmloser Fachwerkbau; Kanzelaltar von 1714
Cantnitz
  • Dorfkirche aus der zweiten Hälfte des 13. Jh. als gotischer Backsteinbau
Feldberg
  • Burgwall Feldberg, Wallreste einer slawischen Höhenburg aus dem 9. Jh.
  • Ehemaliges Amtshaus/Drostenhaus; 1781 als zweistöckiger Fachwerkbau über den Resten einer Burganlage aus dem 13./14. Jh. errichtet, von der noch ein Turmstumpf besichtigt werden kann
  • Spritzenhaus/Heimatstube aus dem 19. Jh. nach Entwürfen von Friedrich Wilhelm Dunkelberg
  • Stadtkirche von 1872/75 als neugotische Backsteinbasilika
Krumbeck
  • Lennépark (zum Herrenhaus gehörig), ab 1832 angelegt nach den Plänen von Peter Joseph Lenné (1789–1866)[10]
  • Eingeschossiges Gutshaus von nach 1858 mit Mansarddach, mit zweigeschossigem Turm sowie Betriebsgebäuden; von 1797 bis 1945 und seit um 1996 im Besitz der Familie von Dewitz.
  • Dorfkirche aus dem 14. Jh. als Feldsteinbau mit West-Turm von 1785, oberer Teil nach Blitzeinschlag 1928 massiv erneuert[11]
Lichtenberg
  • Dorfkirche aus dem 14. Jh. als verputzter Feldsteinbau
  • Ehemaliges Herrenhaus im Renaissance-Stil aus dem 19. Jh.[12]
Laeven
  • Zweigeschossiges Gutshaus mit sechs Zwerchgiebel von 1924/25 der selbständigen Meierei der Domäne von 1724
Lüttenhagen
  • Forst- und Holzmuseum
  • Eiche auf dem Friedhof mit einem Brusthöhenumfang von 7,67 m (2016).[13]
Mechow
  • Dorfkirche aus der 2. Hälfte des 13. Jh. als Feldsteinbau
Schlicht
  • Reste eines Turmhügels mit Festem Haus "Maledei"
Triepkendorf
  • Dorfkirche aus dem 13. Jh. als Feldsteinbau mit Fachwerkturm von 1769
Waldsee
Wendorf
  • historisches Herrenhaus einschließlich Gutshofanlage -erbaut 1856 v. F.Menke (nach Bauplänen des Landesbaumeister Buddel) als selbständiges Vorwerk zum Mutterhaus im Ortsteil Lichtenberg
Wittenhagen
  • Dorfkirche von 1758 als achteckiger Zentralbau mit Zeltdach
  • Herrenhaus als klassizistische Anlage mit Mansarddach[14]
  • Luzin-Theater, Privattheater mit 45 Plätzen
Wrechen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luzin-Klinik

1855 eröffnete in Feldberg eine Wasserheilanstalt des Hydrophaten August Friedrich Erfurth (um 1820–1904). Seither gibt es Kurbetrieb in Feldberg. 1998 wurde die Rehaklinik am Haussee mit 235 Betten eröffnet, eine Klinik mit den Abteilungen Kardiologie, Neurologie, Orthopädie, Psychosomatik und Medical Wellness. Die Klinik ist ein zertifiziertes MS-Zentrum. Ebenfalls 1998 wurde die Luzin-Klinik als Fachklinik für Suchtkrankheiten mit 52 Plätzen eröffnet. Behandelt wird sowohl Alkohol- als auch Medikamentenabhängigkeit.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgelassene Bahnstrecke Thurow–Feldberg, bei Dolgen

Die Gemeinde Feldberger Seenlandschaft liegt etwas abseits der überregionalen Fernstraßen und -bahnen. Nördlich der Gemeinde führt die Bundesstraße 198 vorbei. Über die B 198 erreicht man die nächsten Städte Neustrelitz (30 km Entfernung) und Neubrandenburg (35 km). Die brandenburgische Kreisstadt Prenzlau liegt 30 km östlich (alle Kilometerangaben beziehen sich auf den Hauptort Feldberg). In den genannten Städten bestehen jeweils Fernbahnanschlüsse.

Bis zum 28. Mai 2000 gab es eine Anbindung über die Bahnstrecke Thurow–Feldberg von Neustrelitz, die im heutigen Gemeindegebiet Halte in Dolgen und Feldberg und bis 1995 auch in Weitendorf hatte. Im November fuhren nochmals Züge zum 90-jährigen Bestehen, die Strecke wurde jedoch zum 22. Dezember 2000 stillgelegt. Nachdem sie eine privaten Firma erworben hatte, werden gelegentliche Sonderfahrten angeboten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carwitz
Hauptartikel: Carwitz: Persönlichkeiten
  • Feldberg
Hauptartikel: Feldberg: Persönlichkeiten

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lüttenhagen
    • Klaus Borrmann (* 1936), Forstmann, Heimatforscher und Autor, leitete von 1972 bis 2001 das Forstamt Lüttenhagen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Feldberger Seenlandschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2016 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  3. Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte (2011), Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015
  4. Nordmagazin, NDR Fernsehen, 11. August 2009
  5. "Der Spannungszustand im Norddeutschen Becken (pdf)"
  6. "Regionalgeologisch bedeutsame Rotliegendbohrungen im Bereich der Norddeutschen Senke (pdf)"
  7. a b Gemeinde Feldberger Seenlandschaft ab heute mit eigenem Wappen Innenminister Caffier übergab Wappenbrief. Pressemitteilung Nr. 177. Ministerium für Inneres und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 19. September 2013, abgerufen am 18. Februar 2016.
  8. a b Lesefassung der Hauptsatzung der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft vom 27.07.2012 in der Fassung der 3. Änderungssatzung der Hauptsatzung vom 11.12.2014. Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, 16. Februar 2015, archiviert vom Original am 18. Februar 2016; abgerufen am 18. Februar 2016 (PDF; 54 kB). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/gemeinde.feldberger-seenlandschaft.de
  9. Feldberger Karneval Klub (FKK): Vereinsgeschichte, abgerufen am 19. Februar 2018
  10. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 1. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 494–504.
  11. Sabine Bock: Die Dorfkirchen von Cölpin, Holzendorf und Krumbeck. Thomas Helms Verlag Schwerin 2013, ISBN 978-3-944033-04-4, S. 38–45.
  12. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 2. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 539–544.
  13. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 10. Januar 2017
  14. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 2. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 999–1004.
  15. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 2. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 1005–1023.