Für immer (Album)

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Für immer
Studioalbum von Vanessa Mai

Veröffent-
lichung(en)

24. Januar 2020

Label(s) Ariola

Format(e)

CD, Download, Streaming

Genre(s)

Elektropop, Pop, Schlager

Titel (Anzahl)

18

Länge

58:13 Min.

Besetzung

Produktion

Studio(s)

Chronologie
Schlager
(2018)
Für immer Mai Tai
(2021)

Für immer ist das sechste Studioalbum der deutschen Popschlager-Sängerin Vanessa Mai.

Entstehung und Artwork[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung

Die meisten Titel des Albums wurden von Vanessa Mai selbst geschrieben, sie schrieb insgesamt an neun der 13 Neukompositionen mit.[1][2] Es handelt sich um das erste Album, bei dem Mai als Autorin mitwirkt, zuvor hatte sie lediglich an den beiden Titel Ich kann heut Nacht nicht schlafen und Nie wieder für ihr viertes Studioalbum Regenbogen mitgeschrieben.[2][3] Der deutsche DJ und Musikproduzent Matthias Zürkler (B-Case) stellt mit sieben Autorenbeteiligungen die zweitmeisten Titel des Albums, die meisten als externer Autor. Das deutsche Brüderpaar Christoph und Daniel Cronauer schrieben an sechs Liedern des Albums mit. Die Liedtexter und Komponisten Mark Hiller, Jules Kalmbacher, das Produzententrio Silverjam (bestehend aus: Patrick Benzner, Dave Roth und Serhat Sakin) sowie Stefan Ultsch zeichneten sich jeweils für zwei Neukompositionen zuständig. Des Weiteren schrieben 19 weitere Autoren vereinzelt Stücke, darunter namhafte Künstler wie Sera Finale, das Produzententeam Junkx (bestehend aus: Dennis Bierbrodt, Stefan Dabruck, Jürgen Dohr und Guido Kramer), Lukas Loules, Xavier Naidoo, Nico Santos und das DJ-Duo Stereoact (bestehend aus: Rico Einenkel und Sebastian Seidel). Diese wirken zum Teil auch als Gastsänger auf dem Album mit.[1][2] Sera Finale und Silverjam schrieben mit Stärker bereits ein Lied für Mais vorangegangenes Album Schlager.[2][4] Loules wirkte bereits nach den Alben Schlager, Regenbogen und durch die Coveraufnahme zu Für dich – auf dem gleichnamigen Album – zum vierten Mal als Autor an einem Studioalbum von Mai mit.[2][5]

Produziert wurden die meisten Neukompositionen von Zürkler, der an allen Autorenbeteiligungen auch als Produzent tätig war (7 Stück). Das Gleiche gilt für Daniel Cronauer, der somit sechs Produktionen des Albums stellt. Der deutsche Produzent Jules Kalmbacher sowie das Produzententrio Silverjam produzierten jeweils zwei Stücke des Albums. Des Weiteren produzierten Daniel Deimann, Junkx, Dominik Köhl, Stereoact und Joshua Stolten jeweils einen Titel. Das Mastering erfolgte mit Ausnahme zweier Lieder unter der Leitung des Berliner beziehungsweise Münchner Kollektivs um Truva Music. Das Stück Meine größte Schwäche wurde durch den Berliner Tontechniker Lex Barkey, das Lied Beste Version durch den Düsseldorfer Michael Schwabe gemastert. Truva Music zeichnete sich darüber hinaus auch für den Großteil der Abmischung verantwortlich. Zwei Neukompositionen wurden durch das Produzententrio Silverjam und eine durch Loules abgemischt. Für die Instrumentation der meisten Titel war Zürkler verantwortlich, er spielte für sechs Lieder die Musik ein. Die zweitmeisten Einspielungen erfolgten durch Christoph Cronauer, der fünf Titel einspielte. Kalmbacher und Silverjam wurden für zwei Instrumentationen engagiert. Des Weiteren spielten vereinzelt Michael Geldreich, Junkx, Loules sowie Felix Schüler Instrumente ein.[1]

Artwork

Auf dem Frontcover des Albums ist – neben Künstlernamen und Albumtitel – das Gesicht von Mai zu sehen. Es zeigt sie von hinten, während sie rechts über ihre Schulter in Richtung des Betrachters schaut. Das komplette Coverbild ist in rötlichen Farbtönen gehalten, mit Ausnahme der Interpretenangabe, diese ist in weißer Schrift, in der linken oberen Ecke, platziert. Über das komplette Coverbild ist im Hintergrund beziehungsweise transparent, in mehreren Zeilen, der Albumtitel zu finden. Wie schon bei Für Dich und Regenbogen stammen das Artwork und die Fotografien des Covers sowie dem beiliegenden 18-seitigen Begleitheft von Roland Reinsberg beziehungsweise Sandra Ludewig.[1] Das Frontcover präsentierte Mai erstmals am 3. November 2019 über die sozialen Medien.[6]

Veröffentlichung und Promotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fotografie des Album-Frontcovers.

Die Erstveröffentlichung von Für immer erfolgte am 24. Januar 2020 als CD, Download und Streaming, durch das Musiklabel Ariola (einem Sublabel von Sony Music Entertainment).[1][7] Vorbestellbar war das Album bereits seit dem 18. Oktober 2019.[8] Die Lieder wurden durch AFM Publishing und Vanessa Mai Edition (je 9 Titel), Budde Music (7 Titel), Sony/ATV Music Publishing (3 Titel), Benzer Publishing, den Ellenberger Verlag, Emmaspark Music und Madizin Music Publishing (je 2 Titel) sowie zehn weiteren Musikverlagen verlegt. Der Vertrieb erfolgt durch Sony Music Entertainment. Die Aufnahmen erfolgten unter anderem in den House of Music Studios in Winterbach, im Jules Kamlbacher Studio in Mannheim sowie den Hamburger Madizin Studios.[1] Die herkömmliche Version des Albums beinhaltet 13 Neukompositionen sowie vier Remixversionen und eine Coverversion. Für immer kommt somit auf eine Titelliste von 18 Liedern.[1][7] Die endgültige und komplette Titelliste wurde erstmals am 27. Dezember 2019 bekanntgegeben.[9] Zeitgleich mit dem regulären Album erschien eine limitierte Fanbox. Diese beinhaltet neben dem Album ein Popsocket, ein Gym-Bag, ein XXL-Poster, eine handsignierte Grußkarte, ein Button-Set sowie ein Hardcover-Buch mit handschriftlichen Liedtexten und Notizen.[7][10] Eigentlich plante man zu Beginn drei Konfigurationen des Albums zu veröffentlichen: Standard CD (13 Titel), Premium-Edition (18 Titel) und Fanbox (Merchandise + Premium-CD). Die Begründung, dass das Album nur in einer physischen Form erschien lautete, dass jeder Fan alle Lieder hören sollen könne.[11]

Um das Album zu bewerben erfolgten unter anderem zwei Auftritte im ZDF-Fernsehgarten. Am 10. Juni 2019 präsentierte sie dort ihre Single Spiegel, Spiegel, am 19. Juli 2020 die Singles Highlight und Venedig (Love Is in the Air).[12][13] Außerdem trat sie am 24. Januar 2020 mit Spiegel, Spiegel im ARD-Morgenmagazin auf.[14][15] Darüber hinaus absolvierte Mai, zusammen mit Stereoact, einen Liveauftritt zur Hauptsendezeit in der Sat.1-Show Catch! Die Deutsche Meisterschaft im Fangen am 3. Januar 2020.[16] Einen Tag nach der Albumveröffentlichung strahlte die ARD den Spielfilm Nur mit Dir zusammen aus, in dem Mai ihr Filmdebüt an der Seite von Axel Prahl gab. Am Ende des Films singt sie das Lied Spiegel, Spiegel.[17] Am 26. Juli 2020 trat sie mit Highlight und Venedig (Love Is in the Air) in der ARD-Show Immer wieder sonntags auf.[18]

Hintergrundinformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der eigentliche Veröffentlichungstermin von Für immer war für den Oktober 2019 geplant, dieser musste jedoch wegen Dreharbeiten (Nur mit Dir zusammen) sowie aus persönlichen Gründen verschoben werden.[19] Eigentlich war für den Herbst 2019 auch eine Arena-Tour geplant, dessen Karten schon im Verkauf waren, die jedoch abgesagt wurde. Mai erklärte ihre persönlichen Probleme damit, dass sie der Erfolgsdruck „fast kaputt“ gemacht habe. Sie habe sich fremdbestimmt gefühlt, den Glauben an sich verloren und angefangen, sich mit anderen Sängerinnen zu vergleichen. Mai gab zu, dass sie ihre anfängliche Unbeschwertheit verloren hatte. Sie habe Menschen um sich herum gehabt, die ihr das Gefühl gaben, sie müsse sich für das was sie bisher tat, schämen. Sie habe tolle Dinge erlebt und erreicht, konnte es aber nicht mehr genießen. Aus diesem Grund nahm sie sich eine Auszeit und verschob ihre laufenden Projekte.[20] In einem weiteren Interview verriet Mai, dass sie eigentlich ein fertiges Album gehabt habe, mit dem sie aber nicht zufrieden gewesen sei und alles verworfen habe. Aus dem ursprünglichen Werk habe es nur das Stück Beste Version auf Für immer geschafft.[21]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Liedtexte des Albums sind in deutscher Sprache verfasst und stammen größtenteils von Mai selbst sowie den Autoren Chris Cronauer, Daniel Cronauer oder auch Matthias Zürkler sowie 25 weiteren Komponisten und Liedtexter, die vereinzelt Titel komponierten und schrieben.[1][2] Der Albumtitel „Für immer“ sei laut Mai eine „Verneigung vor ihren Fans“ sei.[22] Musikalisch bewegen sich die Lieder überwiegend im Bereich des Elektropop und des Popschlagers. Thematisch befassen sich die Lieder überwiegend mit der Liebe.[19] Einige Liedtitel wie Blue (englisch für ‚Blau‘), Forever (englisch für ‚Für immer‘), Highlight (englisch für ‚Höhepunkt‘) und Love Is in the Air (englisch für ‚Liebe ist in der Luft‘) tragen einen englischsprachigen Namen, die Texte sind jedoch auf Deutsch verfasst, lediglich die einzelnen Wort oder Satzteile sind in Englisch. Des Weiteren finden sich in den Texten oft Anglizismen oder englische Phrasen wie „Baby, Please Don’t Go“ (englisch für ‚Liebling, bitte gehe nicht‘) in Blue, „Candlelights“ (englisch für ‚Kerzenlicht‘) in Venedig (Love Is in the Air) oder auch „Deeper than the Ocean“ (englisch für ‚Tiefer als der Ozean‘) in Hast du jemals wider. Das Album besteht aus 18 Liedern, wobei nur 13 neue Studioaufnahmen beinhaltet sind. Des Weiteren beinhaltet Für immer vier Remixversionen von Titeln, die in ihrer Studioversion aus Für immer stammen sowie das Lied Spiegel, Spiegel, dass eigentlich auch aus dem Album stammt, im Duett mit dem deutschen Schauspieler Axel Prahl. Weitere Gastauftritte auf dem Album erfolgten durch Xavier Naidoo (Hast du jemals) und Stereoact (Ja Nein Vielleicht). Neben dem Hauptgesang von Mai sind im Hintergrund in einzelnen Liedern die Stimmen von Lukas Loules und seiner Frau Tryna Loules, der Silverjam-Mitglieder sowie Mariana Wagner.[1]

Titelliste[1]
# Titel Autor(en)[1][2] Produzent(en) Länge
1 Venedig (Love Is in the Air) Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 2:38
2 Forever (Silverjam Single Mix) Mark Hiller, Vanessa Mai, Silverjam, Stefan Ultsch Silverjam 2:42
3 Blue (Silverjam Single Mix) Mark Hiller, Vanessa Mai, Silverjam, Stefan Ultsch Silverjam 3:47
4 Highlight Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Sera Finale, Vanessa Mai, Nico Santos, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 3:03
5 Hast du jemals (feat. Xavier Naidoo) Ronja Amundsen, Jules Kalmbacher, Xavier Naidoo Jules Kalmbacher 2:52
6 Ein letztes Mal Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 3:55
7 Spiegel, Spiegel Louis Berton, Michael Herberger, Louis Leibfried Jules Kalmbacher 3:28
8 Ja nein vielleicht (Stereoact feat. Vanessa Mai) Dominik Köhl, Buket Kocates, Stereoact, Joshua Stolten, Matthias Zürkler Dominik Köhl, Stereoact, Joshua Stolten, Matthias Zürkler 2:49
9 Zusammen mit dir Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 3:44
10 Maisterwerk Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 2:56
11 Beste Version Daniel Deimann, Junkx, Vanessa Mai, Joe Walter Daniel Deimann, Junkx 3:20
12 Meine grösste Schwäche Lukas Loules Lukas Loules 2:52
13 Mein Herz schlägt Schlager 2.0 Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 3:28
14 Venedig (Love Is in the Air) (Club Remix) Christoph Cronauer, Daniel Cronauer, Vanessa Mai, Matthias Zürkler Daniel Cronauer, Matthias Zürkler 2:29
15 Forever (Schallkaiser Remix) Mark Hiller, Vanessa Mai, Silverjam, Stefan Ultsch Silverjam 3:02
16 Blue (Silverjam Remix) Mark Hiller, Vanessa Mai, Silverjam, Stefan Ultsch Silverjam 3:47
17 Ja nein vielleicht (Stereoact Club Mix) (Stereoact feat. Vanessa Mai) Dominik Köhl, Buket Kocates, Stereoact, Joshua Stolten, Matthias Zürkler Dominik Köhl, Stereoact, Joshua Stolten, Matthias Zürkler 3:53
18 Spiegel, Spiegel (Duett Version) (mit Axel Prahl) Louis Berton, Michael Herberger, Louis Leibfried Jules Kalmbacher 3:28

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai im Kölner Gloria-Theater.

Teaser-Clubshow Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die ursprünglich geplante Arena-Tour abgesagt wurde, entschied sich Mai dazu, zunächst eine kleine Klubtour zu spielen.[20] Diese sogenannte Teaser-Clubshow Tour erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Tagen vom 25. November bis 28. November 2019 und führte sie mit ihrer Begleitband nach Hamburg, Köln, München und Berlin. Die ausverkauften Spielorte boten für ungefähr 500 Zuschauer platz.[23] Der offizielle Kartenvorverkauf begann am 27. September 2019, Fans die den Newsletter von Mai abonnierten, konnten bereits über den „Fan-Presale“ drei Tage zuvor an Karten gelangen.[24][25] Während der Tour präsentierte Mai zusammen mit ihrer Begleitband 18 unterschiedliche Titel. Das Repertoire bestand hauptsächlich aus einer musikalischen Mischung aus Elektropop, Pop und Schlager, mit einigen Akustikdarbietungen inmitten der Konzerte. Die Setlist bestand zu mehr als ein Drittel aus Stücken von Für immer sowie weiteren Titeln aus allen älteren Studioalben. Inmitten der Konzerte präsentierte Mai ein Akustikset bestehend aus drei Titeln.[23]

Für immer Tour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020 sollte mit der Für immer Tour die zweite Tournee mit dem Album folgen. Diese plante man mit elf Konzerten zwischen dem 2. Oktober und dem 15. Oktober 2020.[26] Die Bekanntgabe der Tournee erfolgte über Mais soziale Netzwerke am 13. Dezember 2019.[27] Aufgrund der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurde die Tour zunächst in den Mai 2021 verlegt.

Singleauskopplungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beste Version

Als erste Singleauskopplung aus Für immer erschien – bereits sieben Monate vor der Veröffentlichung des Albums – die Single zu Beste Version. Die Single erschien am 17. Mai 2019 als Einzeldownload und Streaming. Auf dem Frontcover ist das Gesicht von Mai zu sehen.[28][29] Es handelt sich hierbei, nach Nie wieder, um die zweite Singleauskopplung in Mais Karriere, bei der sie selbst als Autorin tätig war.[3] Am Tag der Singleveröffentlichung feierte auch das dazugehörige Musikvideo seine Premiere auf YouTube. Das Video zeigt den Morgen von verschiedenen Menschen, die alleine aufwachen und scheinbar nicht perfekt zu sein scheinen. Während sie zu Beginn noch ihre Makel in den Vordergrund stellen, vergessen sie diese gegen Ende des Videos und beginnen zu tanzen. Mai nimmt selbst eine der Rollen im Video ein.[30] Das Video hat eine Gesamtlänge von 3:24 Minuten und wurde von Katja Kuhl gedreht.[31] Beste Version verfehlte den Einstieg in die offiziellen Singlecharts, konnte sich jedoch an vier Tagen in den deutschen iTunes-Tagesauswertungen platzieren und erreichte mit Position 22 seine höchste Chartnotierung am Tag seiner Veröffentlichung.[32]

Venedig (Love Is in the Air)

Mit Venedig (Love Is in the Air) erschien am 18. Oktober 2019 die zweite Vorabsingle des Albums. Wie sein Vorgänger erschien die Single ebenfalls als Einzeldownload und Streaming.[33][34] Anders als der Titel verlauten mag, handelt es sich hierbei nicht um ein englischsprachiges Lied, sondern eins in deutscher Sprache. Das Stück beinhaltet lediglich im Refrain die sich mehrfach wiederholende Zeile „Love Is in the Air“ (englisch für ‚Liebe ist in der Luft‘). Auf dem Frontcover der Single sieht man Mai an einer Promenade in Venedig.[34] Am Tag der Singleveröffentlichung erschien auch das Musikvideo. In diesem ist Mai an verschiedenen Schauplätzen in Venedig zu sehen.[35] Die Single verfehlte den Einstieg in die offiziellen Singlecharts, konnte sich jedoch für zwei Wochen an der Chartspitze der deutschen Konservativ Pop Airplaycharts platzieren.[36] Darüber hinaus konnte sich die Single an 16 Tagen in den deutschen iTunes-Tagesauswertungen platzieren und erreichte mit Position 13 seine höchste Chartnotierung am Tag seiner Veröffentlichung.[37]

Ja Nein Vielleicht
Ja Nein Vielleicht – Single.jpg
Ja Nein Vielleicht – Remixe.jpg


Frontcover zu „Ja Nein Vielleicht“

Am 25. Oktober 2019 erschien mit Ja Nein Vielleicht die dritte Singleauskopplung aus Für immer. Hierbei handelt es sich um eine Kollaboration mit dem deutschen DJ-Duo Stereoact. Obwohl es sich um einen Gastbeitrag von Mai handelt, erschien das Stück auch auf ihrem Album. Wie seine beiden Vörgänger erschien auch diese Auskopplung zunächst als Einzeldownload und Streaming.[38][39] Am 6. Dezember 2019 erschien eine Remix-EP mit fünf Remixaufnahmen zum Download und Streaming.[39][40] Auf dem Frontcover des Einzeltracks ist lediglich der Liedtitel sowie die Interpreten in schwarzer Schrift, auf weißem Hintergrund, zu sehen. Die Worte „Ja“, „Nein“ und „Vielleicht“ sind untereinander mit Kästchen zum ankreuzen angebracht, dabei wurde das Kreuz bei „Ja“ gesetzt. Die Remix-EP beinhaltet das gleiche Cover, nur das die Farben vertauscht wurden, sodass der Hintergrund schwarz und die Aufschrift weiß gehalten ist.[39] Im dazugehörigen Musikvideo ist Mai zu sehen, die sich während ihres alltags nicht entscheiden kann, was sie will. Das Video zeigt sie unter anderem beim Tanken, beim Bäcker, in einer Eisdiele oder in einer Bar. Sie wird dabei immer von den beiden Stereoact-Mitgliedern bedient. Die Gesamtlänge des Videos beträgt 2:28 Minuten, Regie führte Marvin Ströter.[41] Auch diese Single verfehlte den Einstieg in die offiziellen Singlecharts, konnte sich jedoch ebenfalls in den deutschen iTunes-Tagesauswertungen platzieren und erreichte innerhalb von acht Tagen mit Position acht seine höchste Chartnotierung am 31. Oktober 2019.[42]

Hast du jemals
Frontcover zu „Hast du jemals“

Bei Hast du jemals handelt es sich um die vierte Singleauskopplung des Albums. Die Single entstand in Kollaboration mit dem deutschen Soul- und R&B-Sänger Xavier Naidoo, wie die anderen Singles erschien diese auch als Einzeldownload und Streaming am 29. November 2019. Auf dem rotgehaltenen Frontcover der Single sind lediglich der Liedtitel sowie die Interpreten zu finden. Der Liedtitel ist im Hintergrund, in roter Farbe, mehrfach untereinander über das komplette Cover verteilt zu finden. Die Künstlerangaben sind im Vordergrund, mittig, in weißer Schrift, angebracht. Während der Titel in großen Buchstabend dargestellt wird, sind die Interpretenangaben relativ klein gehalten. Das Artwork orientiert sich an dem des Albums.[43][44] Das Video zeigt die Hochzeit zwischen Mai und ihrem wirklichen Gatten Andreas Ferber, wobei sie ihr original Brautkleid trägt.[45] Naidoo schlüpft in die Rolle des Trauzeugen. Die Aufnahmen erfolgten auf Schloss Walkershofen in Simmershofen-Walkershofen. Die Gesamtlänge beträgt 2:55 Minuten, Regie führte Mikis Fontagnier.[46] Wie alle drei Vörgänger verfehlte auch Hast du jemals den Einstieg in die offiziellen Hitparaden, konnte sich jedoch ebenfalls an sieben Tagen in den deutschen iTunes-Tagesauswertungen platzieren und erreichte mit Position 23 seine höchste Chartnotierung einen Tag nach seiner Veröffentlichung am 30. November 2019.[47]

Spiegel, Spiegel

Als fünfte und Letzte Vorabsingle erschien Spiegel, Spiegel am 10. Januar 2020. Wie alle vorangegangenen Singleauskopplungen des Albums, erschien auch diese als Einzeldownload und Streaming. Auf dem Frontcover der Single ist – neben Künstlernamen und Liedtitel – Mai während eines Konzertes von ihrer Teaser-Club Shows zu sehen.[1] Das Coverbild sowie der Liedtitel spiegeln sich, lediglich die Künstlerangabe spiegelt sich nicht.[48][49] Inhaltlich blickt Mai in dem Stück auf schwierige Zeiten sowie die damit verbundene innere Zerrissenheit zurück. Dies wurde auch von namhaften Musikkritikern, wie dem deutschsprachigen Online-Magazin laut.de positiv rezensiert.[19] Das Stück wurde ursprünglich als Soundtrack für den Film Nur mit Dir zusammen geschrieben. In der NDR Talk Show verriet sie Barbara Schöneberger gegenüber, dass sie das Stück so berührte, ihr aus der Seele sprach und sie die Thematik selbst erlebte, dass sie es auf dem Album haben wollte.[50] Ein offizielles Musikvideo wurde nicht gedreht, Mai veröffentlichte lediglich ein Akustikvideo zu Spiegel, Spiegel am 21. Januar 2020, dass während der „Mein Herz schlägt Schlager Session“ entstand.[51] Die Single verfehlte sämtliche Hitparaden.

Maisterwerk

Nachdem fünf offizielle Singleauskopplungen erschienen waren, veröffentlichte Mai mit Maisterwerk eine Videoauskopplung, die am 31. Januar 2020 über YouTube erschien. Das Musikvideo beinhaltet Aufnahmen, die während der Teaser-Clubshow Tour entstanden. Es zeigt sowohl Backstageaufnahmen, als auch Aufnahmen während der Konzerte sowie Fanaufnahmen vor und nach der Konzerte. Die Gesamtlänge des Videos beträgt 2:54 Minuten. Regie führte Florian Kaiser.[52] Inhaltlich ist das Stück ein Dankeschön von Mai an ihre Fans.[53][54]

Highlight

Am 16. Mai 2020 veröffentlichte Mai mit Highlight die bislang letzte Single aus dem Album. Wie die Vorgänger erschien die Single ebenfalls als Einzeldownload und Streaming. Auf dem Frontcover ist lediglich Mai, auf einer Tischkante sitzend mit Blick zum Betrachter, zu sehen. Die Singleversion unterscheidet sich jedoch von der Albumversion, in dem sie einen kroatisch sprachigen Textteil beinhaltet.[55] Am Tag der Singleveröffentlichung trat Mai mit dieser Version beim neu initiierten Free European Song Contest an. Bei ihrer Teilnahme vertrat sie Kroatien, das Land aus dem ihr Vater stammt. Sie belegte am Ende mit 55 Punkten den neunten von 16 Plätzen und musste sich unter anderem dem Sieger Nico Santos mit Like I Love You, Ilse DeLange (Changes) oder auch Max Mutzke als Astronaut ([back to the moon]) geschlagen geben. Mai bekam während der Punktevergabe von Bulgarien einmal die volle Punktzahl von zwölf Punkten, aus Dänemark, Irland, Israel und vom Mond bekam sie keine Punkte.[56] Das Team vom deutschsprachigen Internetauftritt schlager.de beschrieb das Outfit während des Auftritts als „optisch bezaubernd“, den Gesang jedoch als „vergleichsweise etwas mau“.[57] Im Gegensatz zu allen vorangegangenen Singles wurde hierzu keine Musikvideo gedreht.

Punkteverteilung
Land
BulgarienBulgarien
BG
DanemarkDänemark
DK
DeutschlandDeutschland
DE
IrlandIrland
IE
IsraelIsrael
IL
ItalienItalien
IT
KasachstanKasachstan
KZ
Lunar-eclipse-09-11-2003.jpeg
MD
NiederlandeNiederlande
NL
OsterreichÖsterreich
AT
PolenPolen
PL
SpanienSpanien
ES
SchweizSchweiz
CH
TurkeiTürkei
TR
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
UK
Gesamt
KroatienKroatien Kroatien 12 4 2 8 1 5 6 2 7 3 5 55

Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albumproduktion

  • Ronja Amundsen: Komponist (Lied 5), Liedtexter (Lied 5)
  • Jan Finck Barboza: Tonmeister (Lied 18)
  • Lex Barkey: Mastering (Lied 12)
  • Louis Berton: Komponist (Lieder: 7, 18), Liedtexter (Lieder: 7, 18)
  • Christoph Cronauer: Gitarre (Lieder: 1, 4, 9–10, 13–14), Keyboard (Lieder: 6, 9–10), Komponist (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14), Liedtexter (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14)
  • Daniel Cronauer: Komponist (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14), Liedtexter (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14), Musikproduzent (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14)
  • Daniel Deimann: Komponist (Lied 11), Liedtexter (Lied 11), Musikproduzent (Lied 11)
  • Sera Finale: Liedtexter (Lied 4)
  • Michael Geldreich: Keyboard (Lied 5), Synthesizer (Lied 5)
  • Michael Herberger: Komponist (Lieder: 7, 18)
  • Mark Hiller: Komponist (Lieder: 2–3, 15–16), Liedtexter (Lieder: 2–3, 15–16)
  • Junkx: Keyboard (Lied 11), Komponist (Lied 11), Liedtexter (Lied 11), Musikproduzent (Lied 11)
  • Jules Kalmbacher: Bass (Lieder: 5, 7, 18), Keyboard (Lieder: 5, 7, 18), Komponist (Lied 5), Musikproduzent (Lieder: 5, 7, 18), Programmierung (Lieder: 5, 7, 18), Saiteninstrumente (Lieder: 5, 7, 18), Schlagzeug (Lieder: 5, 7, 18), Synthesizer (Lieder: 5, 7, 18), Tonmeister (Lied 18)
  • Dominik Köhl: Komponist (Lieder: 8, 17), Liedtexter (Lieder: 8, 17), Musikproduzent (Lieder: 8, 17)
  • Buket Kocates: Komponist (Lieder: 8, 17), Liedtexter (Lieder: 8, 17)
  • Louis Leibfried: Komponist (Lieder: 7, 18), Liedtexter (Lieder: 7, 18)
  • Lukas Loules: Abmischung (Lied 12), Begleitgesang (Lied 12), Instrumentation (Lied 12), Komponist (Lied 12), Liedtexter (Lied 12)
  • Tryna Loules: Begleitgesang (Lied 12)
  • Vanessa Mai: Gesang (Lieder: 1–18), Komponist (Lieder: 1–4, 6, 9–11, 13–16), Liedtexter (Lied 1–4, 6, 9–11, 13–16)
  • Xavier Naidoo: Gesang (Lied 5), Komponist (Lied 5), Liedtexter (Lied 5)
  • Axel Prahl: Gesang (Lied 18)
  • Nico Santos: Komponist (Lied 4), Liedtexter (Lied 4)
  • Felix Schüler: Gitarre (Lieder: 5, 18)
  • Michael Schwabe: Mastering (Lied 11)
  • Silverjam: Abmischung (Lieder: 2–3, 15–16), Bass (Lieder: 2–3, 15–16), Beats (Lieder: 2–3, 15–16), Begleitgesang (Lieder: 2–3, 15–16), Gitarre (Lieder: 2–3, 15–16), Keyboard (Lieder: 2–3, 15–16), Komponist (Lieder: 2–3, 15–16), Liedtexter (Lieder: 2–3, 15–16), Musikproduzent (Lieder: 2–3, 15–16), Piano (Lieder: 2–3, 15–16)
  • Stereoact: DJ (Lieder: 8, 17), Komponist (Lieder: 8, 17), Liedtexter (Lieder: 8, 17), Musikproduzent (Lieder: 8, 17)
  • Joshua Stolten: Komponist (Lieder: 8, 17), Liedtexter (Lieder: 8, 17), Musikproduzent (Lieder: 8, 17)
  • Truva Music: Abmischung (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14), Mastering (Lieder: 1–10, 12–18)
  • Stefan Ultsch: Komponist (Lieder: 2–3, 15–16), Liedtexter (Lieder: 2–3, 15–16)
  • Mariana Wagner: Begleitgesang (Lieder: 2–3, 15–16)
  • Joe Walter: Komponist (Lied 11), Liedtexter (Lied 11)
  • Matthias Zürkler: Bass (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14), Keyboard (Lieder: 1, 4, 6, 10, 13–14), Komponist (Lieder: 1, 4, 6, 8–10, 13–14, 17), Liedtexter (Lieder: 1, 4, 6, 8–10, 13–14, 17), Musikproduzent (Lieder: 1, 4, 6, 8–10, 13–14, 17), Schlagzeug (Lieder: 1, 4, 6, 9–10, 13–14)

Artwork

Unternehmen

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Toni Hennig vom deutschsprachigen Online-Magazin laut.de bewertete das Album mit lediglich einem von fünf Sternen und ist der Meinung, dass das Album wie alle Vorgänger klinge. Mai bleibe ihrem Motto „Mein Herz schlägt Schlager“ auf diesem Album treu, biedere sich jedoch dem „Mainstream-Zeitgeist“ an. Die Musik laufe oftmals einen geraden „44-Bummsbeat“ aus den niedersten Katakomben der Après-Ski-Hölle hinaus. Wenn der einmal nicht im Vordergrund stehe, würden es auch einfach Elektro-, Balearic-House- und Dancehall-Tunes machen, die sich alle gleich generisch und leblos anhören. Das ließe sich oftmals auch auf das effektbeladene dünne Stimmchen von ihr übertragen. Diese verfüge weder über Volumen noch über Ausdruck und Charisma. Die überwiegend von Liebe handelnden Liedtexte beschrieb Hennig als „unerträgliche Zerreißprobe“, was unter anderem an vielen „Liebesklischees“, „Banalität“ und „Groschenromanartigkeit“ liege. Die Texte würden teilweise auch einer „Gaga-Lyrik“ folgen. Auch für die Gastsänger hat Hennig wenig positives übrig. Naidoos Gesang beschrieb er als „gejaule“, welches Magenkrämpfe verursache. Aufgrund der inhaltlichen Selbstreflexion hob Hennig das Stück Spiegel, Spiegel als einzigen Lichtblick hervor.[19] Die Redaktion bewertete das Album als eines der „miesesten Alben des Halbjahres“ sowie letztendlich eines der „schlimmsten Alben des Jahres 2020“.[58][59]

Florian Reiter vom deutschsprachigen Online-Nachrichtenmagazin Focus Online beschrieb Für immer als schnörkellos produzierte Mischung aus Pop und Schlager, mit Anleihen aus der Elektro- und Hip-Hop-Welt. Inhaltlich befasse sich das lebensfrohe und lockere Album überwiegend mit positiven Themen wie Glück oder auch Liebe, möglicherweise sei es auch das beste Album von Mai bisher, doch leider habe sie an einer „Phönix aus der Asche“-Erzählung voller Einblicke ins Seelenleben kein Interesse.[60]

Patrick Kollmer von schlagerplanet.com beschrieb die neuen Titel als deutlich „poppiger“ und „tanzbarer“. Mai setzte sich musikalisch „spürbar“ vom Schlager ab, allerdings vollziehe sie auch keinen kompletten Stilwechsel. Das neue Material hätte auch auf eines der früheren Alben gepasst.[21]

Charts und Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für immer erreichte in Deutschland Position zwei der offiziellen Albumcharts und konnte sich eine Woche in den Top 10 sowie acht Wochen in den Top 100 platzieren.[61] Nach dem Mai mit den letzten beiden Studioalben Regenbogen und Schlager die Chartspitze erreichte, musste sie sich diesmal der deutschen Dark-Rock-Band Mono Inc. geschlagen geben.[62][63] In den deutschen Schlagercharts sowie den deutschsprachigen Albumcharts erreichte Für immer jeweils die Spitzenposition.[64][65] Des Weiteren erreichte das Album Position vier der deutschen Downloadcharts.[66] In Österreich erreichte das Album Position fünf und hielt sich eine Woche in den Top 10 sowie drei Wochen in den Charts.[67] In der Schweiz erreichte Für immer mir Position sieben seine höchste Chartnotierung und platzierte sich ebenfalls eine Woche in den Top 10 und vier Wochen in der Hitparade.[68] 2020 platzierte sich das Album auf Rang 20 der deutschen Schlageralbum-Jahrescharts.[69]

Mai erreichte mit Für immer jeweils zum sechsten Mal die Albumcharts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es ist jeweils ihr fünfter Top-10-Erfolg in Deutschland und Österreich sowie der vierte in der Schweiz. In den deutschen Schlagercharts erreichte sie bereits zum fünften Mal die Chartspitze.

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungen Höchst­platzie­rung Wo­chen
Deutschland (GfK) Deutschland (GfK)[61] 2 (8 Wo.) 8
Österreich (Ö3) Österreich (Ö3)[67] 5 (3 Wo.) 3
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI)[68] 7 (4 Wo.) 4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l Begleitheft: Für immer (Fanbox), Ariola, 24. Januar 2020.
  2. a b c d e f g Repertoiresuche. In: online.gema.de. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  3. a b Vanessa Mai. In: hitparade.ch. Abgerufen am 23. Januar 2020.
  4. Vanessa Mai – Stärker. In: hitparade.ch. Abgerufen am 26. Januar 2020.
  5. Lukas Hilbert. In: hitparade.ch. Abgerufen am 26. Januar 2020.
  6. Vanessa Mai: Vanessa Mai auf Instagram. In: instagram.com. 3. November 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  7. a b c Vanessa Mai – Für immer. In: hitparade.ch. Abgerufen am 26. Januar 2020.
  8. Stephan Imming: Vanessa Mai: Ihr neues Album „Für immer“ ist ab dem 18.10. vorbestellbar. In: schlagerprofis.de. 20. September 2019, abgerufen am 27. Januar 2020.
  9. Richard Strobl: Vanessa Mai verrät alle Titel auf „Für immer“. In: schlagerplanet.com. 27. Dezember 2019, abgerufen am 28. Januar 2020.
  10. Vanessa Mai – Für immer (Fan Box). In: jpc.de. Abgerufen am 26. Januar 2020.
  11. Stephan Imming: Vanessa Mai: „Sie hat es wieder getan“ – diesmal: Ihr Album „Für immer“ erscheint „nur“ in zwei Konfigurationen. In: schlagerprofis.de. 18. Oktober 2019, abgerufen am 27. Januar 2020.
  12. ZDF-Fernsehgarten, Folge 521, ZDF, 10. Juni 2019.
  13. ZDF-Fernsehgarten, Folge 547, ZDF, 19. Juli 2020.
  14. ZDF-Fernsehgarten, Folge 521, ZDF, 10. Juni 2019.
  15. ARD-Morgenmagazin, Folge 10/2020, Das Erste, 24. Januar 2020.
  16. Catch! Die Deutsche Meisterschaft im Fangen, Folge 6, Sat.1, 3. Januar 2020.
  17. Nur mit Dir zusammen (TV Movie 2020). Internet Movie Database, abgerufen am 28. Januar 2020 (englisch).
  18. Immer wieder sonntags, S26 F11, Das Erste, 26. Juli 2020.
  19. a b c d Toni Hennig: laut.de-Kritik: So viel Liebe, man möchte schreiend wegrennen. In: laut.de. Abgerufen am 25. Januar 2020.
  20. a b dpa: Dramatische Beichte! Daran wäre sie fast zerbrochen. In: news.de. 28. November 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  21. a b Patrick Kollmer: Vanessa Mai: So war ihre Club Show Premiere in Hamburg. In: schlagerplanet.com. 26. November 2019, abgerufen am 2. Februar 2020.
  22. Stephan Imming: Vanessa Mai: Feiert sie mit ihrem im Januar erscheinenden Album „Für immer“ ein Comeback? In: schlagerprofis.de. 18. Oktober 2019, abgerufen am 27. Januar 2020.
  23. a b Live Nation: Vanessa Mai: Clubkonzerte mit neuem Veranstalter – „überraschende neue Musik“. In: schlagerprofis.de. 25. September 2019, abgerufen am 1. Februar 2020.
  24. Vanessa Mai kündigt „exklusive Teaser-Club Shows“ an … In: smago.de. 23. September 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  25. Niklas Kaulbersch: Vanessa Mai: Vorverkauf für Club-Shows 2019 gestartet. In: blog.ticketmaster.de. 25. September 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  26. Kevin Drewes: Vanessa Mai geht 2020 auf große “Für immer” Tour – Hat man aus Fehlern gelernt? In: schlagerprofis.de. 10. Dezember 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  27. Vanessa Mai: Vanessa Mai auf Instagram. In: instagram.com. 13. Dezember 2019, abgerufen am 6. Februar 2020.
  28. Beste Version / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 17. Mai 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  29. Vanessa Mai – Beste Version. In: hitparade.ch. 17. Mai 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  30. Vanessa Mai: Vanessa Mai – Beste Version (Official Video). In: youtube.com. 17. Mai 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  31. Vanessa Mai – Die Beste Version bei crew united, abgerufen am 15. März 2021.
  32. Vanessa Mai – ‘Beste Version’ German iTunes Chart Performance. In: itunescharts.net. 17. Mai 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  33. Venedig (Love Is in the Air) / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 18. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  34. a b Vanessa Mai – Venedig (Love Is in the Air). In: hitparade.ch. 18. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  35. Vanessa Mai: Vanessa Mai – (Love Is in the Air) (Official Video). In: youtube.com. 18. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  36. Offizielle Deutsche Top 25 Airplay Chartwoche 46/2019 (08.11.2019–14.11.2019). In: schlager.de. 8. September 2017, abgerufen am 11. Juni 2020.
  37. Vanessa Mai – ‘Venedig (Love Is in the Air)’ German iTunes Chart Performance. In: itunescharts.net. 18. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  38. Ja Nein Vielleicht / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 25. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  39. a b c Vanessa Mai – Ja Nein Vielleicht. In: hitparade.ch. 25. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  40. Ja Nein Vielleicht (Remixe) / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 6. Dezember 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  41. Club Sounds: Stereoact – Ja Nein Vielleicht (Official Video) ft. Vanessa Mai. In: youtube.com. 25. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  42. Stereoact & Vanessa Mai – ‘Ja Nein Vielleicht’ German iTunes Chart Performance. In: itunescharts.net. 25. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  43. Hast du jemals / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 29. November 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  44. Vanessa Mai – Hast du jemals. In: hitparade.ch. 29. November 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  45. Martin Oversohl: Vanessa Mai: „Für immer“ für die Fans. In: schwaebische.de. 27. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020.
  46. Vanessa Mai: Vanessa Mai – Hast du jemals (Official Video). In: youtube.com. 28. November 2019, abgerufen am 23. Januar 2020.
  47. Stereoact & Vanessa Mai – ‘Ja Nein Vielleicht’ German iTunes Chart Performance. In: itunescharts.net. 25. Oktober 2019, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  48. Spiegel, Spiegel / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 10. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  49. Vanessa Mai – Spiegel, Spiegel. In: hitparade.ch. 10. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020.
  50. NDR Talk Show. Folge 867, Norddeutscher Rundfunk, 24. Januar 2020.
  51. Vanessa Mai: Vanessa Mai – Spiegel, Spiegel (Mein Herz schlägt Schlager Session). In: youtube.com. 21. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020.
  52. Vanessa Mai: Vanessa Mai – Maisterwerk (Offizielles Video). In: youtube.com. 31. Januar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020.
  53. Starmaker: Vanessa Mai: „Maisterwerk“ ist eine Schlager-Hymne an ihre jungen Fans. In: schlagerplanet.com. 3. Februar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020.
  54. Vanessa Mai bedankt sich bei ihren Fans mit einem “Maisterwerk”. In: swr.de. 4. Februar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020.
  55. Highlight (Ti si moja snaga – FreeESC Version) / Vanessa Mai. In: listen.tidal.com. 16. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  56. Marvin Wibbeke: Enttäuschte Fans und ein jubelnder Nico Santos – so lief der erste „Free ESC“. In: rp-online.de. 17. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  57. Vanessa Mai: Hat sie sich mit dem #FreeESC einen Gefallen getan? In: schlager.de. 16. Mai 2020, abgerufen am 27. Mai 2020.
  58. Zwischenzeugnis 2020: Die miesesten Alben des Halbjahres. In: laut.de. Abgerufen am 24. Juli 2020.
  59. Worst of 2020: Die schlimmsten Alben des Jahres. In: laut.de. 25. November 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  60. Florian Reiter: Vanessa Mai und die mysteriöse Krise, von der sie nicht mehr reden will. In: focus.de. 25. Januar 2020, abgerufen am 28. Januar 2020.
  61. a b Vanessa Mai − Für immer. In: GfK Entertainment. Abgerufen am 31. Januar 2020.
  62. Vanessa Mai. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 31. Januar 2020.
  63. Album-Charts: 31. Januar 2020. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 31. Januar 2020.
  64. Offizielle Deutsche Top 20 Schlager Charts: Woche 05/2020 (24.01. – 30.01.20). In: schlager.de. 31. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
  65. Offizielle Top 15 deutschsprachige Alben Charts. In: mtv.de. 31. Januar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020.
  66. Offizielle Download Charts Album. In: mtv.de. 3. Februar 2020, abgerufen am 6. Februar 2020.
  67. a b Vanessa Mai − Für immer. In: austriancharts.at. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  68. a b Vanessa Mai − Für immer. In: hitparade.ch. Abgerufen am 6. Februar 2020.
  69. Das Schlager-Album des Jahres + Album des Jahres Volkstümliche Musik. In: mdr.de. 1. Januar 2021, abgerufen am 11. Januar 2021.