Faisal Kawusi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Faisal Kawusi beim Deutschen Comedypreis 2016

Mohammad Faisal Kawusi (* 27. Juli 1991[1] in Groß Gerau[2]), ist ein deutscher Komiker tadschikisch-afghanischer Abstammung. Er wuchs in Mörfelden-Walldorf zweisprachig auf[3] und wohnt heute in Köln. Bekanntheit erlangte er unter anderem durch regelmäßige Auftritte in der Show Luke! Die Woche und ich. Außerdem war er in der 10. Staffel von Let’s Dance an der Seite der Profitänzerin Oana Nechiti zu sehen. Faisal Kawusi hat nun eine eigene TV-Sendung, welche auf Sat.1 ausgestrahlt wird.[4] Ferner betreibt Kawusi seit dem 23. Februar 2016 einen YouTube-Kanal.

Auftritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stuttgarter Comedy Clash
  • Düsseldorfer Comedy Slam
  • Trierer Comedy Slam
  • Constantin Comedy Preis 2014[7]

Kawusi erreichte beim 13. Hamburger Comedy-Pokal den zweiten Platz und gewann den Publikumspreis. Diesen Preis musste er jedoch zurückgeben, als öffentlich wurde, dass er Gags eines kanadischen Comedians ohne dessen Zustimmung und ohne Kenntlichmachung verwendet hatte.[8]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Faisal Kawusi – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Faisal auf seiner offiziellen Website, abgerufen am 17. März 2017
  2. Fun Freitag - Faisal Kawusi. 7. September 2018, abgerufen am 4. September 2020.
  3. Faisal Kawusi – Biografie. In: Fun Freitag. Sat.1, abgerufen am 26. November 2020.
  4. Die Faisal Kawusi Show, auf der Webseite sat1.at, abgerufen am 18. Mai 2018
  5. hr-fernsehen.de, Frankfurt, Germany: Was geht, Hesse?! | hr-fernsehen.de. Abgerufen am 3. März 2018 (deutsch).
  6. NDR: Spannende Unterhaltung mit Barbara und Hubertus. Abgerufen am 3. März 2018.
  7. Der Trierer Comedy- und Kleinkunstpreis - gefördert von der Stadt Trier kulturraumtrier.de
  8. Alles nur geklaut: Faisal Kawusi gibt Preise zurück, Hamburger Abendblatt, 2. Juni 2015. Abgerufen am 24. März 2017.