Jan Fleischhauer

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Jan Fleischhauer (2019)

Jan Fleischhauer (* 7. Mai 1962 in Osnabrück) ist ein deutscher Journalist, Kolumnist und Autor. Von 1989 bis 2019 war er für den Spiegel tätig, seit August 2019 arbeitet er für den Focus.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Fleischhauer wuchs in Hamburg-Wellingsbüttel auf und besuchte von 1974 bis 1981 das Gymnasium Grootmoor.[2][3][4] Sein Vater, der Kunsthistoriker und Journalist Dietrich Fleischhauer, war Pressechef des Norddeutschen Rundfunks und Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.[5][6] Seine Mutter, Inge Fleischhauer, trat 1969 in die SPD ein.[7]

Als Jugendlicher engagierte sich Fleischhauer in der Evangelischen Kirche, trat jedoch später aus.[8] Ab den 1980er Jahren wählte Fleischhauer nach eigenen Angaben die Grünen, seit 2005 die FDP.[9] Er war nie Mitglied einer Partei.[10]

Nach dem Zivildienst studierte Fleischhauer von 1983 bis 1987 Germanistik und Philosophie an der Universität Hamburg und schloss sein Studium mit einer Magisterarbeit über Gespenstertheorien der Aufklärung ab.[11] Während seines Studiums arbeitete er als Barkeeper.[12] Anschließend besuchte er die Henri-Nannen-Schule für Journalisten in Hamburg. Ab 1989 war er in wechselnden Funktionen als Redakteur beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel tätig, unter anderem als Reporter in Leipzig (1991), als stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts und stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros. Von 2001 bis 2005 war er Wirtschaftskorrespondent in New York. Seit 2008 war er Autor des Spiegels in Berlin.[13] 2019 verließ Fleischhauer den Spiegel, um zum Burda-Verlag zu wechseln. Er war Mitglied der Atlantik-Brücke.[14]

Publizistisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fleischhauers erstes Buch Unter Linken erschien 2009. Darin begründete er seine Entwicklung zum Konservativen mit dem Dogmatismus seines sozialdemokratischen Elternhauses und ähnlicher Milieus. Unter Linken wurde zum „meistverkauften politischen Sachbuch des Jahres“.[15] Fleischhauer schrieb zum Buch einen Themen-Blog.[16]

Im Mai 2012 erschien Fleischhauers zweites Buch Der schwarze Kanal – Was Sie schon immer von Linken ahnten, aber nie zu sagen wagten, eine Sammlung von leicht überarbeiteten Texten aus der Kolumne bei Spiegel Online. In seinem 2017 erschienenen autobiographischen Buch mit dem Titel Alles ist besser als noch ein Tag mit dir stellte Fleischhauer die Probleme nach seiner Scheidung im Sommer 2011 in einer literarisierten Schilderung dar.[17]

Sein Buch How dare you (2020), dessen Titel einen Ausspruch der Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg zitiert, enthält eine Auswahl von Kolumnen sowie Interviews mit Deniz Yücel, Armin Nassehi, Klaus Bittermann, Sophie Passmann, Margot Käßmann, Mathias Greffrath und Jakob Augstein. Das Nachwort stammt von Stefan Kuzmany.[18]

Kolumnen und Blogs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Januar 2011 und Juni 2019 schrieb er für Spiegel Online die Kolumne Der Schwarze Kanal,[19] die ab Mai 2014 auch in die Print-Ausgabe übernommen wurde. Dort wechselte er sich mit Jakob Augstein und Markus Feldenkirchen ab,[20] seit Ausgabe 45 im Jahr 2018, die Ende Oktober erschien, nur noch mit Feldenkirchen. Mit Augstein hatte er bis 2018 die Videokolumne Das Duell – Augstein kontra Fleischhauer.[21] Der Titel der Kolumne spielt auf die propagandistische DDR-Fernsehsendung Der Schwarze Kanal mit Karl-Eduard von Schnitzler sowie auf die Assoziation der Farbe Schwarz mit der Union bzw. dem konservativen Spektrum an.

Fleischhauer war Autor des Weblogs Die Achse des Guten[22] und 2010 Autor auf freiewelt.net[23] sowie auf der Website des evangelikal geprägten Verbandes Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft.[24] 2019 wurde er regelmäßig in der Welt am Sonntag interviewt.[25]

Nach achteinhalb Jahren endete im Juli 2019 Der schwarze Kanal auf Spiegel Online.[26] Nach dreißig Jahren beim Spiegel verließ Fleischhauer das Hamburger Nachrichtenmagazin und wechselte am 1. August 2019 zum Burda-Verlag als Mitglied der Chefredaktion des Focus.[27][28][29] Von einigen Medien wurde der Wechsel mit der Beobachtung kommentiert, dass Fleischhauers konservative Positionen der politischen Ausrichtung des Focus weniger entgegengesetzt seien als der des Spiegel.[30] Im Focus erscheint Fleischhauers Kolumne weiterhin unter dem Namen Der schwarze Kanal. Sie wird samstags veröffentlicht, aber bereits mittwochs geschrieben, da das Magazin donnerstags Redaktionsschluss hat.[31] Fleischhauer hatte Videokolumnen auf Bunte.de und Focus Online. Seit Mai 2021 moderiert er mit Carolin Blüchel das Talkformat Ist das euer ernst? auf Focus Online.[32]

Podcasts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von April bis Juli 2020 moderierte er zusammen mit Jakob Augstein jeden Mittwoch den Podcast The Curve, dessen Titel auf die Verlaufskurve der Infektionen während der COVID-19-Pandemie anspielte.

Von Februar bis März 2021 moderierte er den Focus-Podcast Die falschen Fragen, zunächst mit Esra Karakaya, dann mit Phenix Kühnert.[33] Nach drei Folgen beendete Fleischhauer den Podcast mit der Begründung, die Gesprächspartnerinnen hätten sich aufgrund negativer Reaktionen in Sozialen Medien aus dem Projekt zurückgezogen.[34]

Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 war Fleischhauer im Dokumentarfilm Unter Linken – der Film auf Spiegel TV zu sehen. Der Film verwendete Methoden des Filmemachers Michael Moore und zeigt unter anderem Interviews mit Frank Bsirske und Christian Ströbele.[35] 2014 war Fleischhauer Co-Autor des Sat.1-Films Der Rücktritt über die Affäre um den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.[36] Seit April 2020 moderiert er die wöchentliche Fernsehsendung Fleischhauer – 9 Minuten Netto auf ServusTV. Das Format wird auch als Podcast angeboten.[37]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit seiner ersten Ehefrau, der Verlagskauffrau und Germanistin Annette Kusche,[38] hat Fleischhauer zwei erwachsene Söhne.[39] Er lebt mit seiner zweiten Ehefrau und ihren drei Kindern in Pullach im Isartal im Landkreis München.[40] Zuvor wohnte er in München-Schwabing und in Berlin.[41]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 schrieb Fleischhauer einen kritischen Artikel über Ungereimtheiten in der Biografie des FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher, darunter die Umstände der literaturwissenschaftlichen Promotion bei Hans Ulrich Gumbrecht 1988.[42] Der Artikel sorgte für eine breite Diskussion über Schirrmachers Glaubwürdigkeit, der Schriftsteller Eckhard Henscheid verarbeitete die biografischen Details 1998 in seiner Schlüsselerzählung 10:9 für Stroh. Laut Michael Angele stammt der ohne Autorennamen abgedruckte Artikel mit der Überschrift Überflieger im Abwind von Fleischhauer, was dieser Schirrmacher erst im Nachhinein erzählte. Der Artikel basierte auf einem Dossier, das der Medienwissenschaftler Rembert Hüser an den Spiegel geschickt hatte. Während sich Chefredakteur Stefan Aust, der mit Schirrmacher befreundet war, gegen den Artikel einsetzte, sorgte Herausgeber Rudolf Augstein für seine Veröffentlichung. Er erklärte Fleischhauer auf dessen Frage, ob der Artikel auch ungekürzt erscheine: „Herr Fleischhauer, das Schwert der Guillotine darf nicht zu kurz sein!“.[43] Fleischhauer zitiert den Satz in der Einleitung seines Buchs How dare you![18]

Im Januar 2012 verglich Jan Fleischhauer in S.P.O.N. – Der Schwarze Kanal das italienische Volk mit Francesco Schettino, dem Kapitän der Costa Concordia.[44] Italienische Zeitungen kritisierten dies als rassistische Töne.[45][46] Der italienische Botschafter in Deutschland empfahl in einer direkten Reaktion, die SPON unterhalb der Kolumne veröffentlichte, „Verallgemeinerungen aufgrund der Rasse bleiben zu lassen“, und kritisierte den Beitrag von Fleischhauer als „vulgäre und banale Behauptungen“.[47] Die italienische Zeitung Il Giornale erschien am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, mit dem Titel „Wir haben Schettino, ihr habt Auschwitz“.[48][49]

Im März 2019 kritisierte der Satiriker und Fernsehmoderator Jan Böhmermann, dass Fleischhauer an Matthias Matusseks Feier seines 65. Geburtstags teilgenommen hatte.[50] Diese geriet in die Kritik, da unter den Gästen auch Vertreter der Neuen Rechten waren, darunter ein vorbestraftes Mitglied der Identitären Bewegung und Dieter Stein, Verleger der Wochenzeitung Junge Freiheit.[51] Fleischhauer erwiderte in seiner Kolumne die Kritik mit der Frage, ob man Freundschaften, die früher oder zufällig entstanden seien, deswegen beenden müsse, wenn sich die politischen Ansichten unterschiedlich entwickeln würden.[52] Matussek erklärte später, er sei nicht mehr mit Fleischhauer befreundet, nachdem dieser ihn für verrückt erklärt habe.[53]

Im April 2020 kritisierte der Medienjournalist Stefan Niggemeier in einem Artikel bei Übermedien Fleischhauers Einlassungen zur Corona-Pandemie. In seinem Podcast mit Jakob Augstein verweigere sich Fleischhauer einer journalistischen Recherche zu Höhe und Bedeutung der für politische Entscheidungen maßgeblichen Reproduktionszahl und stelle stattdessen nur Fragen, ohne an ernsthaften Antworten interessiert zu sein.[54] Fleischhauer erwiderte mehrfach, es sei ihm trotz zahlreicher Recherchen und Gesprächen mit Wissenschaftsjournalisten nicht gelungen, den vom Robert Koch-Institut ausgegebenen Wert genau zu ermitteln. In einem Interview gab er an, ein sehr guter Schüler in Mathematik gewesen zu sein, und forderte Niggemeier scherzhaft dazu auf, sein Mathematik-Abitur zu veröffentlichen.[55]

Rezeption in der Populärkultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der von Lann Hornscheidt ausgelösten Debatte um geschlechtergerechte Sprache 2014 nannte der Autor Robin Detje Fleischhauer und dessen Kollegen Ulf Poschardt, Harald Martenstein und Matthias Matussek eine publizistische Macht, die er als „Ulfharaldjanmatthias“ bezeichnete.[56] Im Stück Wenn du tanzt der Band Von Wegen Lisbeth (2016) heißt es: „Ackermann, Merkel, Jan / Fleischhauer, Voldemort / Nette Menschen, wenn du tanzt“.[57] Das Musikvideo zum Song Linksradikale (2019) der Band Egotronic spielt auf die Geburtstagsfeier von Matthias Matussek an, für deren Besuch Fleischhauer kritisiert wurde.[58]

In der Fernsehsendung „Neo Magazin Royale“ von Jan Böhmermann trat Sidekick Ralf Kabelka bis 2019 mehrfach in der Rolle des Spiegel-Online-Kolumnisten Ralf Flauscheier auf. In den lose an Fleischhauers konservative Positionen angelehnten Einspielern wurde eine übertrieben sexistische Sprache verwendet.[59] In der ersten Sendung des „ZDF Magazin Royale“ 2020 sandte Fleischhauer einen Videogruß.[60]

Die Wochenzeitung Freitag stellte in ihrem von Jan C. Behmann entworfenen Fragebogen Der Kommunismus ist …? regelmäßig Prominenten die Frage „Jan Fleischhauer oder Margarete Stokowski?“.[61] Die Entscheidungsfrage spielt darauf an, dass die Kolumnen von Fleischhauer und der feministischen Autorin Stokowski (früher beide bei Spiegel Online) als politisch entgegengesetzt gesehen werden. Arno Frank bemerkte 2020 in einem Artikel für Taz.futurzwei unter der Überschrift „Fleischhauer oder Stokowski?“, die beiden stünden sich „wie verfeindete Meinungswarlords“ gegenüber.[62]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jan Fleischhauer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jan Fleischhauer: Fleischhauers Abschied – Jetzt ist Schluss! spiegel.de vom 13. Juni 2019.
  2. Vgl. den Lebenslauf im MS der Mag.-Arb.: Jan Fleischhauer: Gespenster und Gespenstertheorien 1740-1820. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des „Unsichtbaren“ unter besonderer Berücksichtigung der Aufklärung. (Hamburg, Univ., Mag.-Arb., 1988), S. 103. https://kataloge.uni-hamburg.de/DB=1/XMLPRS=N/PPN?PPN=040589102
  3. Daniel Häuser: Der Spitzbube – Porträt vom neuen „Focus“-Autor Jan Fleischhauer. In: Clap-Club | Das People-Magazin der Kommunikationsbranche. 22. September 2019, abgerufen am 30. Juli 2021.
  4. Thomas Andre: Journalisten. Carini und Fleischhauer: Früher links – heute Spießer? abendblatt.de vom 22. Mai 2012
  5. Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. XXXII. Ausg. Lübeck 1994, S. 342.
  6. „Wenn Sie als Journalist gemocht werden wollen, ist das das Falsche“ – Kolumnist Jan Fleischhauer. Abgerufen am 10. September 2019.
  7. DER SPIEGEL: unter-linken-jan-fleischhauer. Abgerufen am 15. Juli 2021.
  8. Jan Fleischhauer: Franziskus und die Katholische Kirche: Der Sponti-Papst. In: Der Spiegel. Abgerufen am 15. Juli 2020.
  9. „Ich komme aus einem ur-sozialdemokratischen Haushalt“. 6. Mai 2021, abgerufen am 6. Mai 2021.
  10. Jan Fleischhauer, Kolumnist. 25. November 2020, abgerufen am 27. November 2020.
  11. Magisterarbeit Gespenster und Gespenstertheorien 1740–1820. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des „Unsichtbaren“ unter besonderer Berücksichtigung der Aufklärung. Universität Hamburg 1988, 206 S. (Eintrag im OPAC Uni Hamburg)
  12. FOCUS Online: Die neuen Puritaner von links: Wenn selbst der Barkeeper zum Feind wird. Abgerufen am 13. März 2021.
  13. Jan Fleischhauer auf Spiegel Online
  14. FOCUS Online: Verrückt sind immer die anderen: Der Weg von der Klima- zur Corona-Demo ist viel kürzer als gedacht. Abgerufen am 23. Mai 2020.
  15. Unter Linken. Autor. Abgerufen am 23. Februar 2013.
  16. Blog Unter Linken
  17. Jan Fleischhauer: Alles ist besser als noch ein Tag mit dir. Roman über die Liebe, ihr Ende und das Leben danach. Knauss Verlag, München 2017. (Vorabdruck eines Auszugs im Spiegel. 40/2017)
  18. a b How dare you! Abgerufen am 30. September 2020.
  19. S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal, Kolumne bei Spiegel Online
  20. Hausmitteilung: Betr. Titel, Neuerungen, Brot (in: Der Spiegel, 1/2016; S. 3)
  21. Christian Weber, Der Spiegel: Jakob Augstein kontra Jan Fleischhauer: Brauchen wir eine Begrenzung der Amtszeit? Abgerufen am 11. April 2021.
  22. Beiträge von Jan Fleischhauer bei der Achse des Guten
  23. Jan Fleischhauer (Memento vom 8. Mai 2012 im Internet Archive)
  24. Die Erfindung des Opfers
  25. „Focus“-Kolumnist Jan Fleischhauer bekommt Gast-Auftritt bei „Welt am Sonntag“. In: turi2. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  26. Jan Fleischhauer: Abschied beim SPIEGEL: Jetzt ist Schluss! In: https://janfleischhauer.de/. 16. Juni 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  27. Jan Fleischhauer: Jetzt ist Schluss! In: https://www.spiegel.de/. Der Spiegel, 13. Juni 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  28. Caspar Busse: Jan Fleischhauer wechselt zum "Focus". In: https://www.sueddeutsche.de/. Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH / Süddeutsche Zeitung GmbH, 7. Mai 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  29. Kress Medien-Dienst: Philipp Welte holt Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer zum Focus. In: https://kress.de/. Johann Oberauer GmbH, 8. Mai 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  30. taz: Neue Kolumne im „Focus“ – Windmacher fürs Kleinbürgertum. In: https://taz.de/. taz, 11. September 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  31. FOCUS Online: Kreuzberg live: In der grünen Herzkammer herrschen Zustände wie in einem Mafia-Dorf. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  32. FOCUS Online: Hat er uns wirklich gerettet? Fleischhauer streitet mit Lauterbach über Bundes-Lockdown - Video. Abgerufen am 15. Mai 2021.
  33. FOCUS Online: „Die Falschen Fragen“: Undercover-Friseure, Dating in der Pandemie und die Rache der AfD. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  34. FOCUS Online: Druck der Gruppe: Am Ende meines Podcast-Experiments steht eine furchtbar deprimierende Erkenntnis. Abgerufen am 10. April 2021.
  35. „Unter Linken – der Film“: Der Michael Moore der Bourgeoisie Sehenswert: „Spiegel“-Journalist Jan Fleischhauer geht durch Berlin und entlarvt auf amüsante Weise die Lügen humorloser Linker. Die Verfilmung seines Buches „Unter Linken“ ist gelungen. Da war die Legendenbildung vorab gar nicht nötig. Stern.de, 26. September 2010, von Dirk Benninghoff
  36. Co-Autor Jan Fleischhauer im Interview. Abgerufen am 9. Juni 2019.
  37. Der Wegscheider Podcast. In: Servus TV. Abgerufen am 28. August 2020.
  38. Berlin: Annette Kusche wechselt zu Axel Springer. In: BuchMarkt. 6. Oktober 2015, abgerufen am 29. November 2020.
  39. Viel Prominenz bei der Buchpremiere „Unter Linken“ in Berlin. In: BuchMarkt. 12. Mai 2009, abgerufen am 29. November 2020.
  40. Jan Fleischhauer: Enteignet Altmaier! In: Spiegel 16/2019. 12. April 2019.
  41. Kommentar von Raphael Thelen: Zimperlich sind die, die am Schreibtisch bleiben. Spiegel Online vom 2. September 2018, abgerufen am selben Tag; Zitat der Redaktion: „Der Kolumnist Jan Fleischhauer legt Wert auf die Feststellung, dass er vor einem halben Jahr aus München Schwabing nach Pullach gezogen ist und dort nicht in einem Altbau, sondern in einer Doppelhaushälfte lebt. Pullach ist ein Vorort von München.“
  42. Überflieger im Abwind. In: Der Spiegel. Nr. 20, 1996 (online).
  43. Michael Angele: Schirrmacher: Ein Portrait. Aufbau, Berlin 2018, ISBN 978-3-351-03700-0, S. 87–91.
  44. Italienische Fahrerflucht.
  45. la Repubblica
  46. quotidiano Libero
  47. Der Botschafter der Italienischen Republik, Michele Valensise, hat uns zu der obenstehenden Kolumne folgenden Brief geschickt.
  48. Italienisch-deutscher Kolumnenstreit eskaliert. Basler Zeitung. 30. Januar 2012
  49. zeit.de 29. Januar 2012: Geschmacklose Provokationen gegen den Euro.
  50. Daniel Dillmann: Matussek feiert mit Rechten Geburtstag. In: https://www.fr.de/. Frankfurter Rundschau, 11. März 2019, abgerufen am 22. September 2019.
  51. Skandälchen am Büfett: Matthias Matussek feierte seinen Geburtstag mit alten Medien-Freunden und neuen Rechten. Abgerufen am 7. April 2019.
  52. Kontaktschuld. Abgerufen am 7. April 2019.
  53. Matthias Matussek: Also hier noch mal ausführlich einige Richtigstellungen zu #Fleischhauer s mich betreffende gehemmt aggressive Streicheleinheit eines ehemaligen „Freundes“ im #Journalist pic.twitter.com/a6CZwkjM2e. In: @mmatussek. 26. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020.
  54. Wer nur fragt, bleibt dumm: Augstein, Fleischhauer und die kalkulierte Ignoranz. In: Übermedien. 20. April 2020, abgerufen am 11. Juni 2020.
  55. „Ich bin doch kein Provokateur“. In: medienMITTWEIDA. Abgerufen am 11. Juni 2020.
  56. Robin Detje: Gender-Debatte: Anschwellender Ekelfaktor. In: Die Zeit. 24. November 2014, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Oktober 2019]).
  57. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Von Wegen Lisbeth: Einfach Pop von der Straße. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  58. Wie ein wilder Super Mario mit Iro und Septum. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  59. Neo Magazin (TV Series 2013– ) – IMDb. Abgerufen am 5. Oktober 2019.
  60. Hilmar Klute: So war die neue ZDF-Show von Jan Böhmermann. Abgerufen am 10. November 2020.
  61. Fragebogen mit Igor Levit. Abgerufen am 10. März 2019.
  62. Arno Frank: Krieg der Meinungen: Fleischhauer oder Stokowski? In: Die Tageszeitung: taz. 26. März 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 31. März 2020]).
  63. Journalist Fleischhauer für Liberalismus geehrt. Hamburger Abendblatt. 23. Juli 2010.