Felix Menzel (Publizist)

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Felix Menzel (* 8. Oktober 1985 in Karl-Marx-Stadt) ist ein deutscher Publizist, politischer Aktivist und Karateka. Er ist Gründer, Herausgeber und Chefredakteur der Jugendzeitschrift Blaue Narzisse. Er gilt als Vertreter der Neuen Rechten und als einer der Schlüsselfiguren der rechtsextremen Identitären Bewegung in Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studium, Sport und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felix Menzel besuchte das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Chemnitz. Nach dem sächsischen Abitur 2005 absolvierte er bis 2011 ein Magisterstudium (M.A.) der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im benachbarten Sachsen-Anhalt.[1]

Seit 1993 betreibt er Karate. Er gewann 1999 bei den Sächsischen Jugendmeisterschaften den dritten Platz (Kumite) und war 2000 Deutscher Mannschaftsmeister (Kata und Kumite). Heute ist er als Trainer aktiv und trägt den 2. Dan (schwarz).[2]

Menzel ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zunächst wohnhaft in Chemnitz und Dresden, lebt er derzeit laut Medienberichten in Irland.[3]

Burschenschaftliche Kontakte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer Gruppe von Mitschülern begründete er 2002 die Pennale Burschenschaft Theodor Körner zu Chemnitz,[1] die von 2004 bis 2006 Beobachtungsobjekt des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen war.[4] Bis 2007 war er Vorsitzender des Dachverbandes Allgemeiner Pennäler Ring (APR).[5] Er pflegt bis heute Kontakte ins DB-organisierte burschenschaftliche Milieu, so war er u.a. Vortragender bei der Marburger Burschenschaft Germania,[6] der Burschenschaft Danubia München[7] und der Burschenschaft Teutonia Prag zu Würzburg.[8] Letztere sind Vertreter der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG).

2010 beleidigte er die Grünen-Politikerin Claudia Roth in einem Referat bei der Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld.[9] Daraufhin stellte Roth Strafanzeige und erklärte über ihren Sprecher, die Veranstaltung mache „rechtsextremistische Weltbilder salonfähig“.[9] Das Amtsgericht Chemnitz verurteilte ihn 2012 wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.350 Euro.[10]

Zeitschriftengründung „Blaue Narzisse“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Blauen Narzisse

Noch als Schüler (2004) begründete Menzel – der dem völkischen Freibund – Bund heimattreuer Jugend[11][12] entstammt – mit dem Künstler Benjamin Jahn Zschocke, ebenso pennaler Burschenschafter und früherer Mitarbeiter der Chemnitzer Stadtratsfraktion der Republikaner,[13] die Chemnitzer Jugendzeitschrift Blaue Narzisse (BN), deren Chefredakteur er bis heute ist.[14] 2006 ging das Projekt online.[12] Sie wird dem Umfeld des neurechten Instituts für Staatspolitik (IfS) zugerechnet.[15] Außerdem fungiert er seit 2010 als Vorsitzender des mittlerweile gemeinnützigen Fördervereins der Narzisse Verein für Journalismus und Jugendkultur, der auch den Rainer Maria Rilke-Jugendkulturwettbewerb ausrichtet.[16]

Bild sprach 2008 in Bezug auf die Blaue Narzisse von einem „braunen Sumpf“.[17] Menzel sah sich in der Folge durch mehrere Artikel in Tageszeitungen der Axel Springer AG denunziert.[18] Er erklärte, dass er „entschieden jede Form eines rassisch begründeten Sozialismus ablehne und nichts mit Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu tun habe“.[18] Er bezeichnet sich selbst als Neurechten oder Rechtskonservativen.[9] Der Politikwissenschaftler Arno Klönne stimmte dieser Selbsteinschätzung zu.[16]

Menzel unterstützt mit seinem Blatt die seit 2014 in Dresden stattfindenden PEGIDA-Demonstrationen.[19][20][21] Nach Helmut Kellershohn gehöre seine Zeitschrift nunmehr zum „jungkonservativen Netzwerk“ des IfS-Milieus.[12]

Referent, Organisator und Publizist der Neuen Rechten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er nahm 2007 und 2012 als Vortragender an den Akademien des IfS[22] teil und ist seit Oktober 2009 Stammautor[11] des neurechten Theorieorgans Sezession.[23] 2013 initiierte er bereits das in der Öffentlichkeit umstrittene Zentrum für Jugend, Identität und Kultur in Dresden.[24][1][5][25] Nachdem er bereits 2013 Mitorganisator[26] der durch Kubitschek begründeten neurechten Messe „zwischentag“ war, fiel die alleinige Organisation 2014[27] auf dem Haus der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks in Bonn, welches als Ausweichquartier fungierte, in seinen Aufgabenbereich.[28] 2015 war er erneut für die umstrittene Büchermesse, diesmal auf dem Haus der Erlanger Burschenschaft Frankonia, verantwortlich.[3][29] Bei den Zwischentagen waren auch wiederholt Aussteller (Verlage, Zeitschriften u.a.) aus dem rechtsextremen Spektrum vertreten, beispielsweise die Identitäre Bewegung.[26]

Außerdem war Menzel Autor beim Jugendmagazin und Onlinemedium idealisten.net des evangelikalen Nachrichtenportals Idea.[30] Er wurde überdies 2008 als Referent zum Vortrag „Mit den gleichen Waffen zurückschlagen“ der Jungen Union Hamburg geladen.[31][32] 2012 kam er einer Einladung des konservativ-katholischen Ellwanger Kreises zum Thema „Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“ nach.[33] Auf der thematisch dazugehörigen Webseite betreut er als Redakteur den Chronikteil.[34]

Politischer Aktivismus und Identitäre Bewegung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit dem neurechten Verleger und Politaktivisten Götz Kubitschek organisierte er die „Konservativ-Subversive Aktion“ (KSA).[1] So demonstrierten beide 2009 in „schwarze[n] Hemden“ in Berlin gegen die Teilnahme der Bundeskanzlerin an den Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs in Frankreich.[35]

2013 recherchierten die Süddeutsche Zeitung und der Mitteldeutsche Rundfunk, dass Menzel im Internet „als Ansprechpartner des deutschen Ablegers der“ Identitären Bewegung auftrete, was dieser allerdings abstritt.[25] Menzel gab an, dass er mit der Bewegung „sympathisiere“, wenngleich es keine organisatorische Überschneidung gebe. Darüber hinaus verkaufte er über den Onlineshop der Blauen Narzisse zahlreiche Aufkleber der Bewegung.[36] Menzel referierte u.a. in der identitären Projektwerkstatt Karben.[6] Der Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger rechnete Menzel Anfang 2014 zur gut vernetzten Szene rund um die Identitären.[6] Nach Meinung der Politologen Gudrun Hentges, Gürcan Kökgiran und Kristina Nottbohm gehört Menzel mit Kubitschek, Martin Lichtmesz und Johannes Schüller zur „Bewegungselite“ der Bewegung in Deutschland.[37][38] Noch bevor die Bewegung in Deutschland bekannt wurde, hätten die Verantwortlichen die Konzeption der französischen Bewegung übernommen, wie Kökgiran und Nottbohm schlussfolgern.[39]

In Italien lernte er – wie auch Kubitschek – die neofaschistische Bewegung CasaPound kennen.[40]

Publikation und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Medienrituale und politische Ikonen“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2009 verfasste Menzel das Buch Medienrituale und politische Ikonen, welches in der Edition Antaios erschienen ist. Es wurde vom Autor Robert Scholz auf dem Portal Endstation Rechts rezensiert. Er resümierte: „Um die Wahrnehmungsschwelle der Massenmedien zu überschreiten, fordert Felix Menzel, Chef von ‚Blaue Narzisse‘, sein rechtes politisches Milieu dazu auf, Ikonen zu schaffen. Diesen Appell packt der Student der Kommunikationswissenschaft in eine Medienkritik, die keine ist und begibt sich damit in eine Sackgasse.“[41]

„Junges Europa. Szenarien des Umbruchs“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit Philip Stein veröffentlichte er 2013 die Schrift Junges Europa. Szenarien des Umbruchs, die bei der Edition Antaios vertrieben wird. Als „Vision für die Zukunft“ sieht er darin „ethnische Kontinuität, nationale Identität und Selbstbestimmung“.[42] Der Autor Jens Kassner rezensierte in einem Nutzerbeitrag für die linksliberale Wochenzeitung der Freitag: „Leider versuchen sich Menzel und Stein weder an einer Definition für Nation noch an einer für Volk. Doch diese Unbestimmtheit ist Absicht, erschwert sie doch eine Gegenargumentation. Immerhin sind sie realistisch genug, eine Wiederkehr nationaler Autarkie für unmöglich zu halten. Ihre Suche nach Auswegen aus diesem verbauten Rollback ist dann aber wieder typisch rechts, also von ethnozentrischen Prämissen ausgehend.“[43]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Michael Bartsch, Andreas Speit: Entmietung des deutschen Geistes. In: taz, 13. August 2013, S. 7.
  2. Vorstand, Tenno-Karate-Do Chemnitz e.V., abgerufen am 19. Oktober 2013.
  3. a b Nikolaus Pelke: Rechte Büchermesse in Erlangen – Stadt organisiert Gegendemo. infranken.de, 5. Juli 2015.
  4. Antwort des Sächsischen Staatsministerium des Innern auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kerstin Köditz, Fraktion DIE LINKE, Drs. 5/13924, Thema: „Pennale Burschenschaft Theodor Körner zu Chemnitz“, S. 1–3, hier: S. 1 f.
  5. a b Felix Krebs: Hamburgs schlagender Nachwuchs. Störungsmelder, 29. Juni 2013.
  6. a b c Benno Hafeneger: Die Identitären. Vorübergehendes Phänomen oder neue Bewegung? (= Expertisen für Demokratie. 1/2014). Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, Berlin 2014, S. 3.
  7. Referentenliste, Burschenschaft Danubia München, abgerufen am 7. Oktober 2014.
  8. Im Netz der rechten Hetzer von „Politically Incorrect“. In: Main-Post, 23. März 2015.
  9. a b c Hubertus Gärtner: Roth erstattet Strafanzeige gegen Menzel. In: Neue Westfälische, 17. Dezember 2010.
  10. Geldstrafe für Beleidigung von Claudia Roth. In: Neue Westfälische, 28. Mai 2012.
  11. a b Gideon Botsch: Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland. 1949 bis heute (= Geschichte kompakt). WBG, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-534-23832-3, S. 135.
  12. a b c Helmut Kellershohn: Das Institut für Staatspolitik und das jungkonservative Hegemonieprojekt. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01983-9, S. 441.
  13. Helmut Kellershohn: Strategische Optionen des Jungkonservatismus. In: Regina Wamper, Helmut Kellershohn, Martin Dietzsch (Hrsg.): Rechte Diskurspiraterien. Strategien der Aneignung linker Codes, Symbole und Aktionsformen (= Edition DISS. Bd. 28). Unrast, Münster 2010, ISBN 978-3-89771-757-2, S. 23.
  14. Mathias Brodkorb: Junge Freiheit 2.0 – Das jung-konservative Projekt www.blauenarzisse.de. Störungsmelder, 21. Februar 2008.
  15. Helmut Kellershohn: Widerstand und Provokation. Strategische Optionen im Umkreis des „Instituts für Staatspolitik“. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster: Strategien der extremen Rechten. Hintergründe – Analysen – Antworten. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15911-9, S. 261 f.
  16. a b Hubertus Gärtner: Burschenschaft lädt Rechtsextremen ein. In: Neue Westfälische, 17. Dezember 2010.
  17. Olaf Schiel: Wie rechts ist die junge Union?. In: Bildzeitung, 20. Oktober 2008.
  18. a b Marc Felix Serrao: Nachrichten aus dem Netz. In: Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, S. 12.
  19. Maik Baumgärtner, Jörg Diehl, Frank Hornig, Maximilian Popp, Sven Röbel, Jörg Schindler, Wolf Wiedmann-Schmidt, Steffen Winter: Neue deutsche Welle. In: Der Spiegel, 52/2014, 15. Dezember 2014, S. 23–26.
  20. Christoph Hägele: „Auch Linke sind willkommen“ (Interview). In: Fränkischer Tag, 20. Dezember 2014, S. 2.
  21. Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? (= X-Texte). Transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3192-0, S. 142.
  22. Akademien, Institut für Staatspolitik, abgerufen am 20. September 2013.
  23. Felix Menzel, Sezession, abgerufen am 7. Oktober 2014.
  24. „Zentrum für Jugend, Identität und Kultur“ in Dresden eröffnet. In: Junge Freiheit, 2. Juli 2013.
  25. a b Jan Bielicki: Identitäre Bewegung. In: Süddeutsche Zeitung, 3. Juli 2013, S. 11.
  26. a b Julian Bruns, Kathrin Glösel, Natascha Strobl: Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa. Unrast, Münster 2014, ISBN 978-3-89771-549-3, S. 151 f.
  27. Tomas Sager: Neue Rechte draußen vor der Tür. Blick nach Rechts, 24. Juli 2014.
  28. Achim Pollmeier, Kim Otto, Peter Onneken (Red.): Alternative für Deutschland – Wie eine Partei immer stärker nach rechts kippt. Monitor (ARD), 11. September 2014.
  29. Andreas Speit: Rechtsextreme Gäste. In: taz, 6. Juli 2015, S. 6.
  30. Ulli Jentsch, Eike Sanders (apabiz): „Deutschland treibt sich ab“. Christlicher Antifeminismus und „Lebensschutz“-Organisationen in Berlin. In: Familienplanungszentrum – BALANCE (Hrsg.): Die neue Radikalität der Abtreibungsgegner_innen im (inter-)nationalen Raum. Ist die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen heute in Gefahr? AG-SPAK-Bücher, Neu-Ulm 2012, ISBN 978-3-940865-32-8, S. 42.
  31. Andreas Speit: Junge Union wird kreativ. In: taz, 25. September 2008, S. 28.
  32. Andreas Speit: Junge Union auf Abwegen. In: taz, 16. Oktober 2008, S. 22.
  33. Josephine Lütke: CDU prüft, wie rechts der ‚Ellwanger Kreis‘ ist. In: Schwäbische Zeitung, 30. Juni 2012, S. 1.
  34. Julian Bruns, Kathrin Glösel, Natascha Strobl: Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa. Unrast, Münster 2014, ISBN 978-3-89771-549-3, S. 143.
  35. Volker Weiß: Die „Konservative Revolution“. Geistiger Erinnerungsort der „Neuen Rechten“. In: Martin Langebach, Michael Sturm (Hrsg.): Erinnerungsorte der extremen Rechten (= Edition Rechtsextremismus. 101). Springer VS, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-00130-8, S. 113.
  36. Cornelius Pollmer: Der Turmkeller. In: Süddeutsche Zeitung, 3. Juli 2013, S. 11.
  37. Gudrun Hentges, Gürcan Kökgiran, Kristina Nottbohm: Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) – Bewegung oder virtuelles Phänomen?. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen, Supplement zu Heft 3/2014, S. 13.
  38. Roland Sieber: Neonazis übernehmen die “Identitäre Bewegung”. Störungsmelder, 16. Dezember 2012. (siehe auch publikative.org)
  39. Gürcan Kökgiran, Kristina Nottbohm: Semiologische Guerilla von rechts? Diskursive Aneignungs- und Umdeutungsstrategien der Identitären Bewegung Deutschland. In: Gudrun Hentges, Christina Nottbohm, Mechtild M. Jansen, Jamila Adamou (Hrsg.): Sprache – Macht – Rassismus. Metropol, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-121-6, S. 330 f.
  40. Helmut Kellershohn: Das Institut für Staatspolitik und das jungkonservative Hegemonieprojekt. In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01983-9, S. 454.
  41. Robert Scholz: Dem System erlegen – Felix Menzel über „Medienrituale und politische Ikonen“. Endstation Rechts, 23. März 2009.
  42. Karl S. Eduard: Deutsche Europakonzepte. In: Der Rechte Rand 147/2014, S. 6.
  43. Jens Kassner: Schwarzbraune Unwetterprognosen. freitag.de, 9. Mai 2014.