Flandre Air

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Flandre Air
Eine Embraer 120 der Flandre Air
IATA-Code: IX
ICAO-Code: FRS
Rufzeichen: FLANDRAIR
Gründung: 1977
Betrieb eingestellt: 2001
Fusioniert mit: Régional Compagnie Aérienne Européenne
Sitz: Lesquin, FrankreichFrankreich Frankreich
Drehkreuz:

Flughafen Lille

Flottenstärke: 18
Ziele: regional
Flandre Air ist 2001 mit Régional Compagnie Aérienne Européenne fusioniert. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor der Übernahme.

Flandre Air war eine französische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Lesquin, welche im Jahr 2001 mit Regional Airlines und Proteus Airlines zur Régional Compagnie Aérienne Européenne fusionierte.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flandre Air wurde im Jahr 1977 als Charterfluggesellschaft gegründet. Im Jahr 1985 wurde der Linienbetrieb zwischen Lille und Metz aufgenommen. Im Jahr 1998 unterzeichnete Flandre Air einen Franchisevertrag mit Air Liberté, welcher 1999 in Kraft trat. Am 1. April 2001 schlossen sich dann letztendlich Flandre Air, Regional Air und Proteus Airlines zur Régional Compagnie Aérienne Européenne zusammen.[2][3]

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flandre Air betrieb unter anderem folgende Flugzeugtypen:[4][5]

Flotte bei Betriebseinstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuvor eingesetzte Flugzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Flandre Air – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1997 | 0812 | Flight Archive. Abgerufen am 29. August 2017.
  2. Geschichte Air Regional. Archiviert vom Original am 27. Februar 2012; abgerufen am 21. Februar 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/uk.regional.com
  3. 14 janvier 2000 « Air France la saga. 25. Januar 2010, archiviert vom Original am 25. Januar 2010; abgerufen am 29. August 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.airfrancelasaga.com
  4. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international 2000/01. Zürich-Airport 2000, S. 159.
  5. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1987–1999.