Air France

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Air France
Logo der Air France
Airbus A380-800 der Air France
IATA-Code: AF
ICAO-Code: AFR
Rufzeichen: AIRFRANS
Gründung: 1933
Sitz: Paris, FrankreichFrankreich Frankreich
Drehkreuz:

Heimatflughafen:

Paris-Charles-de-Gaulle

Unternehmensform: S.A.
IATA-Prefixcode: 057
Leitung:

Anne Rigail[1] (CEO)

Mitarbeiterzahl: 48.124[2]
(2018; nur Air France)
54.959[2]
(2018; mit Tochtergesellschaften)
Umsatz: 26,1 Milliarden[3] (2015; inkl. KLM)
Bilanzsumme: € 23,3 Milliarden[3] (2015; inkl. KLM)
Fluggastaufkommen: 50,5 Millionen[3] (2015)
Allianz: SkyTeam
Vielfliegerprogramm: Flying Blue
Flottenstärke: 223 (+ 88 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.airfrance.de

Air France mit Sitz in Paris und Basis auf dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle ist die nationale Fluggesellschaft Frankreichs. Sie ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam und wird gemeinsam mit der niederländischen KLM Royal Dutch Airlines von der börsennotierten Air France-KLM gehalten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sud-Est SE.161 der Air France im Jahr 1952

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Air France ist 1933 durch eine Fusion entstanden. Im Jahr 1909 wurde die Compagnie Générale Transaérienne gegründet, die mit Flugbooten den Flugverkehr in Paris aufnahm. Postflüge führte ab 1918 die Lignes Latécoère durch. Ebenfalls in diesem Jahr entstanden mit Aéronavale, Messageries Aériennes, Grands Express Aériens, Lignes Farman und Messageries Trans-aériennes neue Passagierfluggesellschaften. Im Jahr 1920 wurde die Compagnie de Navigation Franco-Roumaine gegründet. Im Jahr 1921 kam es dann zur ersten Fusion, die Compagnie Générale Transaérienne wurde von Messageries Aériennes übernommen; weitere folgten 1923, als Messageries Aériennes und Grands Express Aériens zur Air Union wurden. Dieser Trend setzte sich fort, 1926 wurde L’Aéronavale von Air Union übernommen und die Aéropostale wurde Nachfolgerin der Lignes Latécorère.

Im Jahr 1933 vereinigten sich Air Orient, Air Union, Société Générale de Transport Aérien (vormals Lignes Farman) und die CIDNA zur Société Centrale pour l’Exploitation de Lignes Aériennes (SCELA). Nach der Übernahme der bankrotten Aéropostale im August 1933 wurde die Gesellschaft in Air France umbenannt, die offizielle Präsentation fand am 7. Oktober 1933 am Flughafen in Le Bourget bei Paris statt. Sie übernahm von Air Orient das Symbol der Fluggesellschaft, ein geflügeltes Seepferdchen, und die Geschäftsräume in der Pariser Rue Marbeuf.

Bis zum Zweiten Weltkrieg existierten neben Air France und der Tochter Air France Transatlantique mit Aéromaritime und Air Afrique, die beide Afrika bedienten, sowie der Luftpostgesellschaft Air Bleu drei weitere französische Fluggesellschaften.

Am 10. Mai 1940 begann die Wehrmacht den Westfeldzug; am 22. Juni unterschrieb Frankreich den kapitulationsähnlichen Waffenstillstand von Compiègne. Er beendete die Dritte Französische Republik und das Vichy-Regime entstand. Die Flugzeuge der Air France kamen zur deutschen Lufthansa. Als einziges Zugeständnis ließ Adolf Hitler die inneren Verhältnisse der französischen Kolonien unangetastet, da sie militärisch keine Rolle zu spielen schienen.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sud Aviation Caravelle der Air France im Jahr 1963

Unter Charles de Gaulle entstanden in Damaskus die Lignes Aériennes Militaires (LAM), um die unbesetzten Gebiete Frankreichs zu verbinden. Aus den LAM ging 1945 das Réseau des Lignes Aériennes Françaises (RLAF) hervor. Am 26. Juni 1945 wurde die zuvor private Air France verstaatlicht und für den gesamten französischen Flugverkehr zuständig; am 29. Dezember beendete das RLAF deren Tätigkeit. Air France wurde Mitglied der IATA.

Die französische Regierung erlaubte die Gründung der privaten Gesellschaften TAI (Transports Aériens Intercontinentaux) 1946 und der SATI 1948. Diese firmierte 1949 in 'Union Aéromaritime de Transport' (UAT) um. Am 12. November 1954 wurde Air Inter als Fluglinie für Inlandsverbindungen gegründet. Zu den Aktionären zählten unter anderem Air France und die staatliche Eisenbahn SNCF. UTA entstand durch Fusion der TAI und UAT, die neue Gesellschaft konnte nach einer Neuverteilung der Konzessionen durch die französische Regierung verschiedene lukrative Strecken von Air France übernehmen.

Am 14. März 1969 gründeten Air France, Alitalia, Lufthansa und Sabena das ATLAS-Konsortium, um die Schulungs-, Betriebs- und Wartungskosten bei der Einführung der bestellten Großraumflugzeuge des Typs Boeing 747 so gering wie möglich zu halten. Die Unternehmen teilten unter anderem die Wartungsarbeiten sowie die Ersatzteilbeschaffung untereinander auf und legten einheitliche Normen bei den verwendeten Komponenten fest.

Entwicklung ab den 1980er Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo bis 2009
Concorde der Air France im Jahr 1977

Im Jahr 1988 gründete Air France auf Bestreben der Lufthansa die Gesellschaft EuroBerlin France, an der die Lufthansa beteiligt war, um Zugang nach West-Berlin zu erhalten. Nach der deutschen Wiedervereinigung stellte die Firma ihre Dienste 1992 wieder ein. In der Luftfahrtkrise Anfang der 1990er Jahre begann eine Konsolidierung auf dem französischen Markt. Am 12. Januar 1990 beteiligte sich Air France an der Union de Transports Aériens und deren Tochterfirma Aéromaritime. Zusammen mit Air Inter und der Air Charter bildeten sie die „Groupe Air France“. Im Jahr 1992 wurde UTA von Air France vollständig übernommen, die neue Gesellschaft besaß dadurch auch die Mehrheit der Air Inter-Aktien.

Air Inter ging nach Restrukturierungsmaßnahmen am 12. September 1997 in der Air France auf.[4] British Airways und später Swissair versuchten mit den Gesellschaften TAT, AOM und Air Liberté der Air France in Frankreich Konkurrenz zu machen, scheiterten jedoch und zogen sich wieder zurück.

Am 3. Juni 1998 verlor Air France die Bezeichnung „Staatliche Gesellschaft“, seit dem 22. Februar 1999 wird sie an der Börse gehandelt. 72 % der Mitarbeiter halten Aktien an ihrem Unternehmen. Im Juni 1999 beschlossen Air France und die amerikanische Delta Air Lines eine langfristige Partnerschaft und gründeten am 22. Juni zusammen mit Korean Air und Aeroméxico die LuftfahrtallianzSkyTeam“, in die später weitere Fluggesellschaften aufgenommen wurden.

Boeing 737-500 der Air France im Jahr 2001, der Typ wurde bis ins Jahr 2007 eingesetzt

Air France seit dem Zusammenschluss mit KLM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2004 übernahm Air France die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Dutch Airlines über einen Aktientausch. Bis 2008 mussten beide Linien aus rechtlichen Gründen als eigenständige Firmen geführt werden. Das fusionierte Unternehmen war zum Zeitpunkt der Fusion das größte Luftfahrtunternehmen Europas und gemessen am Umsatz die größte Fluggesellschaft der Welt; die gemeinsame Holding Air France-KLM ist seither an der Börse notiert, gleichzeitig wurde durch die Fusion der Anteil des französischen Staats auf unter 50 % reduziert; die Marke und die Luftlinie Air France wurden in der Folge filialisiert. KLM und Air France behalten bis auf weiteres ihre eigenständigen Marken und kooperieren u. a. über SkyTeam.

Durch die Weltwirtschaftskrise ab 2007 geriet Air France zum ersten Mal seit der Übernahme der KLM in die Verlustzone. Für das Geschäftsjahr 2008/2009 wurde ein Verlust von 814 Millionen Euro verbucht.[5]

Airbus A320-200 der Air France in Retrobemalung

Im September 2011 kündigte Air France-KLM eine Großbestellung über bis zu 110 Langstreckenflugzeuge der Typen Airbus A350 und Boeing 787 an.[6] Am 10. Januar 2012 meldete Boeing eine Festbestellung von 25 787-9 durch Air France-KLM mit einer Option über 25 weitere Maschinen.[7][8] Anfang 2012 beschloss Air France ein Programm namens Transform 2015, mit dem binnen drei Jahren zwei Milliarden Euro eingespart werden sollen. 5.000 Stellen sollen in diesem Zeitraum abgebaut werden.[9] 2012 machte Air France einen Nettoverlust von knapp 1,2 Milliarden Euro.[10] Im ersten Quartal 2013 verbuchte Air France einen weiteren Verlust von 530 Millionen Euro.

Im Juni 2013 bestellte Air France-KLM 25 Airbus A350-900 mit einem Listenpreis von 7,2 Milliarden US-Dollar inklusive weiterer 25 Optionen. Die Flugzeuge sollen ab 2017 im Linienbetrieb bei Air France eingesetzt werden, später auch bei KLM.[11] Am 31. Oktober 2013 verkündete Air France, dass die letzten beiden Bestellungen für den Airbus A380 möglicherweise in andere Bestellungen umgewandelt werden.[12] Am 17. März 2016 ließ Air France die letzten zwei A380-800 auf drei weitere A350-900 umschreiben. Am 14. Januar 2016 verabschiedete Air France ihre letzten beiden Boeing 747-400 mit Panoramarundflügen mit den Flugnummern AF744 und AF747. Anschließend wurden die Flugzeuge am 16. und 17. Januar 2016 vor dem Musée de l’air et de l’espace am Flughafen Le Bourget ausgestellt. Am 28. Januar 2016 flog die letzte 747 mit der Patrouille de France in Formation.[13] Der Liniendienst endete bereits am 11. Januar 2016 mit einem Flug vom Flughafen Mexiko-Stadt zum Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle.[14] Die Gesellschaft betrieb die 747 in mehreren Varianten seit Sommer 1970.[15] Die Frachtversion 747-400F wurde bereits geraume Zeit zuvor ausgemustert.

Weibliche Mitarbeiter von Air France wurden in einem internen Schreiben informiert, dass sie bei Flügen nach Teheran in Zukunft „Hosen und eine locker sitzende Jacke“ tragen müssen, und ihr Haar beim Verlassen des Flugzeugs mit einem Kopftuch bedecken müssen. Diese Vorschrift gilt bereits bei Flügen in einige andere Länder, darunter Saudi-Arabien. Nach Gewerkschaftsprotesten will Air France eine Ausnahmeregelung einführen, bei der weibliches Personal, welches kein Kopftuch tragen möchte, für andere Flüge eingeteilt wird.[16] Ein schwuler Steward der Air France forderte außerdem, dass homosexuelle Mitarbeiter nicht auf Flügen in den Iran eingesetzt werden, weil dort auf Homosexualität die Todesstrafe (bei Minderjährigen 74 Peitschenhiebe) steht.[17]

Ab 2019 plant Air France eine deutliche Verkleinerung ihrer Airbus A380 Flotte von derzeit zehn auf fünf Maschinen[18] bis schließlich hin zu einer kompletten Ausmusterung bis Ende 2022.[19]

Tochterunternehmen und Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fluggesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Economy-Klasse an Bord eines Airbus A380-800 der Air France
Business-Klasse an Bord eines Airbus A380-800 der Air France

In den 1990er Jahren erließ die französische Regierung Gesetze zum Schutz kleinerer Regionalfluggesellschaften, wodurch Air France bis heute keine Flugzeuge mit weniger als 100 Sitzplätzen betreiben darf. Solche werden stattdessen von Partnerunternehmen betrieben, die inzwischen von Air France aufgekauft wurden und deren Flugzeuge in der Regel die Bemalung der Air France tragen. Die irische CityJet und die in der Bretagne beheimatete Brit Air gehörten zu 100 % Air France, ebenso die Gesellschaft Régional, die 2001 aus der Fusion von Flandre Air, Proteus Airlines und Regional Airlines entstand. CityJet wurde im April 2014 verkauft an die deutsche Intro Aviation.[20]

Bis 2016 wurde das Angebot von Régional, Brit Air und Airlinair sukzessive unter der Anfang 2013 gegründeten Marke Hop! zusammengeführt.[21][22] Anfang 2019 wurde diese umbenannt in Air France HOP und damit stärker angelehnt an den Marktauftritt der Muttergesellschaft.

Weitere Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Groupe Air France ist Eigentümerin der Beratungsfirma „Air France Consulting“, des Kundenkartenanbieters „Frequence Plus“ und der Beteiligungsgesellschaft „Air France Finance“ sowie den Reparatur- und Wartungsfirmen „Air France Industries“ und Société de Construction et de Réparation de Matériel Aéronautique (kurz „C.R.M.A.“) Die Firma „Servair“ (nicht zu verwechseln mit dem Konkurrenten Servisair) bietet hauptsächlich Flugzeugmenüs, Passagierabfertigung und Flugzeugreinigungen an, Air France ist mit 88,03 % daran beteiligt. Der französische Ableger des Buchungssystems „Amadeus“ gehört zu 66 % der Air France. „Sodexi“, zu 60 % in Air-France-Besitz, ist auf Expressfracht spezialisiert.

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Air France angeflogene Länder

Air France bedient von ihren Drehkreuzen in Paris-Charles-de-Gaulle und Paris-Orly zahlreiche Ziele in Europa, Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Asien an.

Im deutschsprachigen Raum werden in Deutschland Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart bedient. Weitere Ziele befinden sich mit Wien in Österreich sowie mit Genf und Zürich in der Schweiz.[23]

Codesharing

Air France arbeitet darüber hinaus mit 50 Codeshare-Partnern zusammen, darunter hauptsächlich Mitglieder des SkyTeams. Darüber hinaus wurden Abkommen mit Fluggesellschaften anderer Luftfahrtallianzen und unabhängigen Gesellschaften abgeschlossen.[24]

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A318-100 der Air France
Airbus A321-200 der Air France
Airbus A330-200 der Air France
Boeing 777-200ER der Air France

Air France[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand September 2019 besteht die Flotte der Air France aus 223 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 13,7 Jahren:[25]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[26][27] Anmerkungen Sitzplätze[28]
(First/Business/Eco+/Eco)
Airbus A220-300 60 Auslieferung vsl. ab September 2021; sollen Airbus A318-100 und A319-100 ersetzen; +30 Optionen und +30 Kaufrechte[29] 149 (Verteilung offen)
Airbus A318-100 18 werden durch Airbus A220-300 ersetzt 131 (-/-/-/131)
Airbus A319-100 33 werden durch Airbus A220-300 ersetzt 142 (-/-/-/142)
143 (-/-/-/143)
Airbus A320-200 43 6 mit Sharklets ausgestattet 148 (-/4/-/144)

174 (-/-/-/174)
178 (-/-/-/178)

Airbus A321-100 5 212 (-/-/-/212)
Airbus A321-200 15 200 (-/-/-/200)
212 (-/-/-/212)
Airbus A330-200 15 werden alle auf 224 Sitzplätze umgerüstet[30] 208 (-/40/21/147)

224 (-/36/21/167)

Airbus A340-300 4 Ausmusterung vsl. bis 2019; in Joon-Bemalung 275 (-/30/21/224)
Airbus A350-900 1 27 Auslieferung ab 2019; acht Bestellungen wurden von KLM zu Air France übertragen[31] 324 (-/34/24/266)
Airbus A380-800 10 Air France ist Erstkunde der A380-800 in Europa;

Ausmusterung bis Ende 2022[32]

516 (9/80/38/389)
Boeing 777-200ER 25 ältere Flugzeuge werden durch den Airbus A350-900 ersetzt 280 (-/40/24/216)
309 (-/35/24/250)
312 (-/28/24/260)
316 (-/16/24/276)
Boeing 777F 2 Frachtflugzeuge der Air France Cargo
Boeing 777-300ER 43 Air France ist Erstkunde der 777-300ER 296 (4/58/28/206)
322 (4/38/28/252)
381 (-/42/24/315)
468 (-/14/32/422)
Boeing 787-9 9 1 Auslieferung bis Mai 2020 276 (-/30/21/225)
Gesamt 223 88

Tochtergesellschaften und Franchise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand 1. Mai 2017
Fluggesellschaft Anzahl bestellt Anmerkungen
Air Corsica[33] 010 Franchise-Gesellschaft
Air France HOP[34] 090
Summe 132 6
Breguet Br.763 Deux Ponts der Air France, Berlin-Tempelhof 1966
Lockheed L-1049G Super Constellation der Air France, Berlin-Tempelhof 1966

Ehemalige Flugzeugtypen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transall C-160P der Air France im Jahr 1980

Air France hat in ihrer langen Geschichte eine Vielzahl unterschiedlicher Flugzeugtypen betrieben:[35][36]

Hierzu einige exemplarische Zusatzinformationen:

Eine von CityJet für die Air France betriebene Bae 146-200 im Jahr 1999
Eine von Brit Air betriebene Fokker 100 im Jahr 2010
  • Boeing 737: Air France führte am 11. Juni 2007 ihren letzten Boeing 737-Linienflug durch. Dieser führte von Turin nach Paris-Charles de Gaulle und trug die Flugnummer AF1703. Durchgeführt wurde der Flug von einer 737-500 mit dem Luftfahrzeugkennzeichen F-GJND, die im Dezember 1991 an Air France ausgeliefert worden war und bei Air France über 34.300 Flugstunden absolviert hatte. Im Cockpit saß der Air France-737-Flottenchef.
  • Boeing 747-200: Ende Juni 2005 musterte Air France die letzten Boeing 747-200 aus. Die letzte Maschine bediente lediglich noch die Strecke zwischen Paris-Orly und Saint-Denis auf Réunion. Ende 2007 wurde dann auch die Frachtversion der -200 ausgemustert.
  • Boeing 747-300: Die letzten vier Boeing 747-300 wurden im Spätsommer 2006 ausgemustert. Zuletzt flogen diese nur noch zwischen Paris-Orly und Guadeloupe sowie Martinique.
  • Concorde: Von 1976 bis zum Sommer 2003 betrieb Air France fünf Concorde, deren Flugverbindungen aufgrund der zuletzt schwachen Nachfrage und der hohen Wartungskosten eingestellt wurden.
  • Bis zum Frühjahr 2018 waren auch Jets des Typs BAe 146 in den Farben der Air France zu sehen. Diese Flugzeuge wurden von CityJet oder WDL Aviation betrieben, während die ebenfalls bis Anfangs 2018 zu sehenden Fokker 100 von Brit Air oder Trade Air betrieben wurden.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Air France sind von ihrer Gründung bis Oktober 2017 insgesamt 112 Totalverluste von Flugzeugen verzeichnet. Bei 65 davon waren insgesamt 1751 Todesopfer zu beklagen.[37] Einige der Unfälle sind hier exemplarisch dargestellt:

Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 3. September 1946 stürzte eine Douglas DC-3A der Air France (F-BAOB) nach dem Start vom Flughafen Kopenhagen etwa 40 km südwestlich davon bei Køge ab. Alle 22 Insassen, 5 Besatzungsmitglieder und 17 Passagiere kamen ums Leben. Als Ursache wird eine Treibstoffleckage angenommen, die zu einem Triebwerksbrand führte.[39][40]
  • Am 4. September 1946, nur einen Tag später, stürzte eine Douglas DC-3D der Air France (F-BAXD) nach dem Start vom Flughafen Le Bourget wenige Kilometer entfernt in eine Fabrik im Ort Le Blanc-Mesnil. Von den 26 Insassen kamen 4 Besatzungsmitglieder und 15 Passagiere sowie eine Person am Boden ums Leben.[41][42]
  • Am 1. Februar 1947 kollidierte eine Douglas DC-3C der Air France (F-BAXQ) bei Peninha mit der Hügelkette Serra de Sintra 28 Kilometer westlich des Zielflughafens Lissabon-Portela. Die am Flughafen Bordeaux-Mérignac gestartete Maschine befand sich im Landeanflug, als sich bei schlechtem Wetter und Dunkelheit der Unfall ereignete. Von den 16 Insassen kamen 15 ums Leben, alle 5 Besatzungsmitglieder und 10 der 11 Passagiere.[43][44]
  • Am 12. Juni 1950 flog eine aus Karatschi kommende Douglas DC-4-1009 der Air France (F-BBDE) im Anflug auf den Flughafen Bahrain 5,5 Kilometer vom Zielflughafen entfernt ins Wasser. Von den 52 Insassen wurden 46 getötet. Als beitragender Unfallfaktor wurde Übermüdung der Piloten festgestellt.[49][50]
  • Am 14. Juni 1950 flog eine weitere aus Karatschi kommende Douglas DC-4-1009 der Air France (F-BBDM) im Anflug auf den Flughafen Bahrain ins Wasser, nur 1600 Meter vom Unfallort der zwei Tage vorher verunglückten Maschine. Von den 53 Insassen wurden 40 getötet. Als beitragende Unfallfaktoren wurde die fehlende Ausrüstung des Flughafens Bahrain mit geeigneter Nachtflugbefeuerung und Funknavigationshilfen konstatiert.[51][52]
  • Am 3. Februar 1951 flog eine Douglas DC-4-1009 der Air France (F-BBDO) nahe Buea, Kamerun in 2600 Metern Höhe in einen Berg. Die Maschine war auf dem Weg von Douala nach Niamey. Alle 23 Passagiere und sechs Crewmitglieder starben.[53][54]
  • Am 2. Januar 1952 verunglückte eine Amiot AAC.1 der Air France (F-BAMQ) in der Nähe von Andapa (Madagaskar). Von den elf Insassen (acht Passagiere und drei Besatzungsmitglieder) kamen 3 Passagiere sowie alle drei Besatzungsmitglieder ums Leben.[57]
  • Am 3. März 1952 kurvte eine Sud-Est SE.161 Languedoc (F-BCUM) gleich nach dem Start vom Flughafen Nizza nach links und nahm eine immer größer werdende Schräglage ein. Schließlich drehte sie sich auf den Rücken und stürzte etwa einen Kilometer nördlich des Flughafens ab. Als Ursache wurde ein blockiertes Querruder ermittelt, welches durch eine abgesprungene Steuerkette an der Steuersäule des Kapitäns verursacht worden war. Dieser Aufbau der Steuerung wurde als Konstruktionsfehler festgestellt. Bei diesem schwersten Unfall einer Languedoc wurden alle vier Besatzungsmitglieder und 34 Passagiere getötet.[58]
  • Am 1. September 1953 stürzte eine Lockheed L-749 Constellation (F-BAZZ) auf dem Flug von Paris nach Nizza am Mont Cimet, etwa 80 Kilometer nordwestlich von Nizza ab. Alle 42 Insassen kamen ums Leben (siehe auch Air-France-Flug 178).
  • Am 12. Dezember 1956 stürzte eine in Paris-Orly gestartete Vickers Viscount 708 der Air France (F-BGNK) auf einem Trainingsflug nach Reims aus einer Höhe von 900 bis 1500 Metern nahe Dannemois ab. Als Unfallursache wird Kontrollverlust aus unbekanntem Grund vermutet. Alle 5 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.[60]
  • Am 10. Mai 1961 stürzte eine Lockheed L-1649 Starliner (F-BHBM) auf dem Flug von Fort Lamy nach Marseille etwa 100 km nördlich von Edjele, Algerien, vermutlich nach einem Sprengstoffanschlag über der Sahara ab. Das Heck der Maschine wurde in 1,5 Kilometer Entfernung vom Hauptwrack gefunden. Alle 78 Personen an Bord starben.[62]
  • Am 27. Juli 1961 landete eine Boeing 707-328 der Air France (F-BHSA) auf dem Flug von Paris-Orly über Hamburg nach Anchorage und Tokio zunächst auf dem Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel zwischen. Beim späteren Start bemerkte der Kapitän, dass das Flugzeug zur Seite zog. Er brach den Start daraufhin ab, die Maschine kam beim Ausrollen von der Startbahn ab und rollte in eine daneben liegende Senke. Dabei rissen das Fahrwerk und mehrere Triebwerke ab und der Flugzeugrumpf zerbrach in drei Teile. Die erst zwei Jahre alte Maschine musste abgeschrieben werden. Alle 41 Personen an Bord überlebten den Unfall.[63]
  • Am 12. September 1961 leiteten die Piloten einer Sud Aviation Caravelle III der Air France (F-BJTB) auf dem Flug von Paris-Orly nach Rabat (Marokko) den Sinkflug vier Kilometer zu früh ein. Die Maschine flog gegen einen Hügel und ging in Flammen auf. Alle 77 Insassen starben. Beitragender Faktor war die unergonomische Konstruktion des in der Caravelle installierten Kollsman-Höhenmessers.[64]
  • Am 3. Juni 1962 wurde eine Boeing 707-328B der Air France (F-BHSM) bei einem missglückten Startabbruch auf dem Flughafen Paris-Orly vollständig zerstört, die sich auf dem Flug nach New York-Idlewild befand. Beim Erreichen der Abhebegeschwindigkeit gelang es den Piloten nicht, das Höhenruder weit genug für ein Abheben zu ziehen, weshalb der Kapitän den Start bei 179 Knoten abbrechen musste. Das Flugzeug überrollte mit hoher Geschwindigkeit das Startbahnende, zerbrach und fing Feuer. Von den 132 Insassen überlebten nur 2. Unfallursachen waren eine beträchtlich vertrimmte Stellung der Höhenflosse und der Ausfall des Trimmsystems.[65]
  • Am 22. Juni 1962 kam eine Boeing 707-328 der Air France (F-BHST) von ihrer vorgesehenen Flugroute ab und flog im Anflug auf den Flughafen Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe in 1400 Metern Höhe nahe Basse-Terre gegen einen bewaldeten Berg. Alle 113 Personen an Bord (103 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder) kamen ums Leben. Infolge eines Gewitters war es zu falschen Anzeichen des Radiokompasses gekommen.[66]
  • Am 5. März 1968 flog eine Boeing 707-328C der Air France (F-BLCJ) im Anflug auf den Flughafen Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe in 1200 Metern Höhe gegen einen Vulkan. Alle 63 Personen an Bord kamen ums Leben. Der Flugschreiber konnte nie geborgen und die Absturzursache nicht ermittelt werden.[67]
  • Am 11. September 1968 stürzte eine Sud Aviation Caravelle (F-BOHB) auf dem Weg von Ajaccio auf Korsika nach Nizza mit 95 Personen an Bord ab. Als Unfallursache wird ein Feuer an Bord angegeben. Andere vertreten die These, dass die Maschine versehentlich abgeschossen wurde (siehe auch Air-France-Flug 1611).[68]
  • Am 3. Dezember 1969 stürzte eine Boeing 707-328B der Air France (F-BHSZ) auf dem Weg von Santiago de Chile nach Paris kurz nach dem einer Zwischenlandung auf dem Flughafen Caracas folgenden Start etwa sechs Kilometer entfernt ins Meer. Alle 62 Menschen an Bord kamen ums Leben. Nach einem durchgesickerten Geheimbericht könnte sich eine Sprengladung im linken Hauptfahrwerkschacht befunden haben.[69]
  • Am 24. Juli 1974 stürzte eine Fokker F-27 (F-BPUI) nahe Nantes ab, wobei alle drei Menschen an Bord bestehend aus der Besatzung ums Leben kamen.[70]
  • Am 21. Dezember 1987 wurde eine von Air Littoral betriebene Embraer EMB 120 (F-GEGH) auf einem Air-France-Flug beim Landeanflug auf den Flughafen Bordeaux schon fünf Kilometer nordöstlich des Platzes in den Boden geflogen. Dabei kamen alle 16 Insassen ums Leben. Die Crew hatte bei schlechtem Wetter Schwierigkeiten mit dem Anflug, die Maschine geriet schließlich zu tief und kollidierte mit Bäumen. Es handelte sich um einen Controlled flight into terrain.[71]
  • Am 26. Juni 1988 verunglückte ein Airbus A320-100 (F-GFKC) auf dem Flugplatz Mülhausen-Habsheim. Die Maschine führte im Rahmen einer Vorführung einen tiefen Vorbeiflug durch, gewann jedoch am Ende des Flughafengeländes nicht an Höhe, streifte einige Bäume und stürzte schließlich in einen Wald, wo sie ausbrannte. Drei von 136 Menschen an Bord starben. Es wird vermutet, dass die Maschine extrem tief und langsam flog und die Crew die für das Durchstarten erforderliche Geschwindigkeit zu spät erhöhte (siehe auch Air-France-Flug 296).[72]
  • Am 20. April 1998 kollidierte eine von Air France bei TAME geleaste Boeing 727-200 (HC-BSU) auf dem Air-France-Flug 422 auf dem Weg von Bogotá nach Quito aufgrund eines Pilotenfehlers mit einem Berg. Alle 53 Menschen an Bord kamen ums Leben.[73]
  • Am 4. März 1999 geriet eine Boeing 737-228 der Air France (F-GBYA) auf dem Flug von Paris-Charles de Gaulle am Flughafen Biarritz seitlich von der Landebahn ab, wobei das Bugfahrwerk einknickte. Nach weiteren 400 Metern kam das Flugzeug zum Stehen. Von den 97 Insassen kam niemand zu Schaden, die Maschine musste jedoch als Totalverlust abgeschrieben werden.[74]
  • Am 5. März 1999 kam es auf einer Frachtmaschine des Typs Boeing 747-2B3F der Air France (F-GPAN) im Anflug auf den Flughafen Chennai zu einer Warnung hinsichtlich des nicht ausgefahrenen Bugfahrwerks, die jedoch von der Flugbesatzung als Fehlwarnung eingeschätzt wurde. Das Flugzeug landete daraufhin mit nicht ausgefahrenem Bugfahrwerk. Während sich die fünfköpfige Besatzung retten konnte, brannte die Maschine anschließend vollständig aus, da die Flughafenfeuerwehr nicht in der Lage war, den Brand zu löschen.[75]
  • Am 25. Juli 2000 stürzte eine Concorde der Air France (F-BTSC) kurz nach dem Start vom Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle auf ein Hotel. Bei dem Unfall starben alle 109 Insassen der Maschine sowie vier Menschen in dem Gebäude. Grund war ein abgebrochenes Metallteil aus Triebwerk 2 einer zuvor gestarteten McDonnell Douglas DC-10 der Continental Airlines, das nun auf der Startbahn lag. Das Teil riss während des Startlaufs der Concorde einen ihrer Reifen auf, dessen Trümmer den Tank aufschlugen und ein Kabel im Radschacht kappten. Die Funken, die an dem Kabel entstanden, entzündeten das auslaufende Kerosin. Die bereits brennende Maschine war trotz der auftretenden Triebwerksstörung schon zu schnell und konnte den Startlauf nicht mehr abbrechen (siehe auch Air-France-Flug 4590).[76]
  • Am 2. August 2005 schoss ein Airbus A340-300 der Air France (F-GLZQ) in Toronto über die Landebahn hinaus und stürzte in einen Graben. Das Flugzeug brannte vollständig aus. Es waren keine Todesopfer zu beklagen (siehe auch Air-France-Flug 358).
  • Am 25. Januar 2007 sollte eine Fokker 100 der Régional Compagnie Aérienne Européenne (F-GMPG) den Air-France-Flug 7775 vom Flughafen Pau-Pyrenäen zum Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle durchführen. Nach dem Abheben neigte sich die Maschine zunächst um 35 Grad nach links, dann um 67 Grad nach rechts und wieder um 59 Grad nach links. Die Maschine fiel durch die Flugmanöver aus einer Flughöhe von 32 Metern wieder auf die Startbahn herab und sprang beim Aufsetzen auf dieser wieder auf. Bei einer Geschwindigkeit von 160 Knoten (300 km/h) entschied der Kapitän, den Start abzubrechen. Die Maschine setzte erneut auf. Der Schub wurde zurückgenommen, die Maschine rollte 300 Meter über die Landebahn hinaus, durchbrach die Flughafenumzäunung und kreuzte eine dahinter liegende Landstraße. Das linke Hauptfahrwerk riss das Führerhaus eines LKW auf, der Fahrer wurde dabei getötet. Die Maschine rutschte anschließend über ein Feld, wobei beide Hauptfahrwerke abgerissen wurden. Unfallursachen waren Raureif auf den Tragflächen und ein zu starkes Rotieren (Anheben der Nase) (siehe auch Air-France-Flug 7775).[77]
  • Am 1. Juni 2009 stürzte ein Airbus A330-200 (F-GZCP) auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris über dem Atlantischen Ozean ab, wobei kein Insasse überlebte. An Bord des Flugzeugs befanden sich 216 Passagiere, darunter 28 Deutsche und 12 Crewmitglieder. Als Absturzursache gilt der Ausfall der Geschwindigkeitssensoren durch Vereisung und die darauf folgende Reaktion der Cockpitbesatzung, die durch falsche und widersprüchliche Steuerungsbefehle einen Strömungsabriss verursachte. Ein Großteil des Wracks mit Flugschreiber und Cockpitstimmenrekorder konnte erst im Jahr 2011 nach einer großangelegten Suchaktion gefunden werden (siehe auch Air-France-Flug 447).[78]

Entführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 18. Oktober 1973 entführte eine Passagierin, die Frau des französischen Filmproduzenten Georges Cravenne, eine Boeing 727-200 (F-BPJC) auf dem Weg von Paris nach Nizza. Die Maschine wurde schließlich in Marseille gestürmt und die Frau erschossen.[79]
  • Am 27. Juni 1976 wurde ein Airbus A300 der Air France, der von Tel Aviv über Athen nach Paris führen sollte, nach dem Start in Athen nach Entebbe (Uganda) entführt. Israelische Sicherheitskräfte wurden in der Nacht auf den 4. Juli unerkannt nach Entebbe geflogen und konnten im Zuge der Operation Entebbe nahezu alle Geiseln befreien.[80]
  • Am 26. Dezember 1994 wurde ein Airbus A300B2-1C (F-GBEC) auf dem Weg nach Paris auf dem Flughafen Algier gekapert. Nachdem drei Passagiere durch die Entführer ermordet worden waren, flog die Maschine nach Marseille, wo sie gestürmt und alle vier Entführer erschossen wurden. Bedingt durch den Schusswechsel war die Maschine so schwer beschädigt, dass sie als Totalverlust abgeschrieben werden musste (siehe auch Air-France-Flug 8969).[82]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • B. I. Hengi: Fluggesellschaften weltweit, 9. aktualisierte Auflage von 2018, Nara, ISBN 978-3-925671-69-2, S. 37

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Air France – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Air France – Reiseführer
 Wikinews: Air France – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anne Rigail übernimmt als Chefin von Air France, abgerufen am 13. Dezember 2018
  2. a b Document de référence 2018 Air France-KLM. (PDF; 13,1 MB) S. 160/161, abgerufen am 2. November 2019 (französisch).
  3. a b c airfranceklm.com – Publications (englisch), abgerufen am 1. Mai 2017
  4. Air-France-Chef Blanc tritt aus Protest zurück. In: Berliner Zeitung. 6. September 1997, abgerufen am 11. September 2015.
  5. Manager MagazinAir France-KLM: Erster Verlust in der Konzerngeschichte, 19. Mai 2009
  6. aero.de – Air France-KLM ordert 110 Flugzeuge bei Airbus und Boeing, 16. September 2011
  7. BoeingBoeing, Air France-KLM Finalize Order for 25 787s (englisch), abgerufen am 10. Januar 2012
  8. flightglobal.com – Air France-KLM confirms order for 25 787-9s plus 25 options (englisch)
  9. aerotelegraph.com – Air France: Ärger um Carla Bruni
  10. HandelsblattBis zu 650 Flugbegleiter müssen Air France verlassen
  11. ReutersAir France entschließt sich zum Kauf von 25 A350, 19. Juni 2013
  12. aero.de – Air France zweifelt an A380-Auftrag, 31. Oktober 2013 abgerufen am 1. November 2013
  13. flugrevue.de – Letzte Boeing 747-400 von Air France erhält Ehrengeleit
  14. flugrevue.de – Air France beendet ihren Jumbo-Passagier-Liniendienst
  15. aero.de – Air France verabschiedet sich vom Jumbo, 8. Dezember 2015
  16. Iran-Flüge der Air France: Flugbegleiterinnen rebellieren gegen Kopftuchpflicht. In: Spiegel Online. Abgerufen am 5. April 2016.
  17. Air France's gay stewards rebel over flights to Iran - The Local. In: thelocal.fr. Abgerufen am 12. April 2016.
  18. Air France will A380-Flotte halbieren. In: aero.de. 23. November 2018 (aero.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  19. Luftfahrt: Air France-KLM beschert Airbus Milliardenauftrag – A380 wird ausgemustert. Abgerufen am 1. August 2019.
  20. Air France-KLM verkauft CityJet an deutsche Intro-Aviation. In: airliners.de. 31. März 2014, abgerufen am 2. November 2019.
  21. aerotelegraph.com – Bringt Air France die Airline Hop?, 7. Januar 2013
  22. ch-aviationAir France to consolidate HOP! operations from early 2Q, 21. Februar 2016 (englisch), abgerufen am 1. Mai 2017
  23. airfrance.de – Air France Streckennetz, abgerufen am 2. November 2019
  24. airfrance.de – Reisen mit unseren Partnern, abgerufen am 2. November 2019
  25. Air France Fleet Details and History. In: planespotters.net. Abgerufen am 28. September 2019 (englisch).
  26. Orders and deliveries. In: airbus.com. Abgerufen am 28. September 2019 (englisch).
  27. BoeingOrders & Deliveries (englisch), abgerufen am 1. Mai 2017
  28. airfrance.de – Kabinenpläne abgerufen am 1. Mai 2017
  29. Flottenumbau: Air France ordert bis zu 120 Airbus A220-300. In: aeroTELEGRAPH. 30. Juli 2019, abgerufen am 28. September 2019 (Schweizer Hochdeutsch).
  30. Air France unveils its new long-haul travel cabins available on board Airbus A330 | Air France - Corporate. In: corporate.airfrance.com. Abgerufen am 28. September 2019 (englisch).
  31. Erstes Flugzeug ausgeliefert: Air France startet mit A350 Flottenerneuerung. In: aeroTELEGRAPH. 27. September 2019, abgerufen am 28. September 2019 (Schweizer Hochdeutsch).
  32. Luftfahrt: Air France-KLM beschert Airbus Milliardenauftrag – A380 wird ausgemustert. Abgerufen am 1. August 2019.
  33. ch-aviationAir Corsica (englisch), abgerufen am 1. Mai 2017
  34. ch-aviationHOP! (englisch), abgerufen am 1. Mai 2017
  35. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Zürich-Airport 1966 bis 2007
  36. Ulrich Klee, Frank Bucher et al.: jp airline-fleets international. Sutton, UK, 2008–2013.
  37. Unfallstatistik Air France, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. November 2017.
  38. Unfallbericht Latécoère 631 F-BANT, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. November 2015.
  39. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 43 (englisch), Dezember 1991, S. 91/107.
  40. Unfallbericht DC-3 F-BAOB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
  41. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 43 (englisch), Dezember 1991, S. 91/107.
  42. Unfallbericht DC-3 F-BAXD, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2017.
  43. Unfallbericht DC-3 F-BAXQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 21. Oktober 2019.
  44. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 45 (englisch), Juni 1992, S. 93/53.
  45. Unfallbericht Languedoc F-BCUC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Januar 2016.
  46. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 47 (englisch), Dezember 1992, S. 110.
  47. Unfallbericht Latécoère 631 F-BDRC, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. November 2017.
  48. Unfallbericht L-749 F-BAZN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 30. November 2017.
  49. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), Oktober 1993, S. 93/82.
  50. Unfallbericht DC-4 F-BBDE, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  51. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 50 (englisch), Oktober 1993, S. 93/82.
  52. Unfallbericht DC-4 F-BBDM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Dezember 2018.
  53. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 52 (englisch), März 1994, S. 94/27.
  54. Unfallbericht DC-4 F-BBDO, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 27. August 2017.
  55. Air-Britain Archive: Casualty compendium part 53 (englisch), Juni 1994, S. 94/53.
  56. Unfallbericht DC-3 F-BAXB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 26. August 2017.
  57. Unfallbericht AAC.1/Ju 52 F-BAMQ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. August 2018.
  58. Unfallbericht Languedoc F-BCUM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 22. Januar 2016.
  59. Unfallbericht DC-3 F-BAXL, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 10. Februar 2019.
  60. Unfallbericht Viscount 708 F-BGNK, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 2. Februar 2019.
  61. Flugunfalldaten und -bericht L-1049 F-BHBC im Aviation Safety Network (englisch) abgerufen am 21. Januar 2016
  62. Flugunfalldaten und -bericht L-1649 F-BHBM im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016
  63. Unfallbericht B-707 F-BHSA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Januar 2019.
  64. Unfallbericht Caravelle 3 F-BJTB, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 19. Oktober 2019.
  65. Unfallbericht B-707 F-BHSM, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 7. Dezember 2018.
  66. Unfallbericht B-707 F-BHST, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Januar 2019.
  67. Unfallbericht B-707 F-BLCJ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Januar 2019.
  68. Flugunfalldaten und -bericht Caravelle 3 F-BOHB im Aviation Safety Network
  69. Unfallbericht B-707 F-BHSZ, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 29. Januar 2019.
  70. Flugunfalldaten und -bericht F-27-500 F-BPUI im Aviation Safety Network
  71. Unfallbericht EMB-120 F-GEGH, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. November 2017.
  72. Flugunfalldaten und -bericht A320 F-GFKC im Aviation Safety Network
  73. Flugunfalldaten und -bericht B-727-200 HC-BSU im Aviation Safety Network
  74. Unfallbericht B-737-200 F-GBYA, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Januar 2019.
  75. Unfallbericht B-747-200F F-GPAN, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Januar 2019.
  76. Flugunfalldaten und -bericht Concorde F-BTSC im Aviation Safety Network
  77. Unfallbericht Fokker 100, F-GMPG Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 3. März 2019.
  78. Unfallbericht A330 F-GZCP, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 12. November 2017.
  79. Flugunfalldaten und -bericht F-BPJC im Aviation Safety Network
  80. Hijacking of Air France Airbus … (PDF, 10 Seiten), S. 1, in: Keesing's Record of World Events. 1976 (englisch)
  81. Flugunfalldaten und -bericht F-BSGZ im Aviation Safety Network
  82. Flugunfalldaten und -bericht F-GBEC im Aviation Safety Network