Flugunfall

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flugunfall eines Helikopters vom Typ Sikorsky UH-60 mit einem Kranich
Flugunfall einer F-16C der US-Kunstflugstaffel USAF Thunderbirds (2003)

Ein Flugunfall ist ein unvorhergesehenes Vorkommnis im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Luftfahrzeugs, das zu Personen- oder Sachschäden führt.

Rechtliche Definition[Bearbeiten]

Definition der EU[Bearbeiten]

Die international abgestimmten und verbindlichen Definitionen des ICAO Annex 13 wurden am 2. Dezember 2010 als für die EU verbindliche Vorschrift (Verordnung (EU) 996/2010 vom 20. Oktober 2010) erlassen[2] und nahezu wortgleich österreichisches und Schweizer Recht übernommen. In Deutschland wird der Begriff im Flugunfalluntersuchungsgesetz definiert.

„‚Unfall‘ ist ein Ereignis beim Betrieb eines Luftfahrzeugs, das sich im Fall eines bemannten Luftfahrzeugs zwischen dem Zeitpunkt des Anbordgehens von Personen mit Flugabsicht und dem Zeitpunkt, zu dem alle diese Personen das Luftfahrzeug wieder verlassen haben, oder im Fall eines unbemannten Luftfahrzeugs zwischen dem Zeitpunkt, zu dem das Luftfahrzeug für Bewegungen zum Zweck des Flugs bereit ist, und dem Zeitpunkt, zu dem es bei Beendigung des Flugs zur Ruhe kommt und das primäre Antriebssystem abgeschaltet wird, ereignet, bei dem

a) eine Person tödlich oder schwer verletzt worden ist durch

  • Anwesenheit an Bord des Luftfahrzeugs oder
  • unmittelbare Berührung mit dem Luftfahrzeug oder einem seiner Teile, einschließlich Teilen, die sich vom Luftfahrzeug gelöst haben, oder
  • unmittelbare Einwirkung des Turbinenstrahls des Luftfahrzeugs,
  • es sei denn, dass die Verletzungen eine natürliche Ursache haben, dem Geschädigten durch sich selbst oder von einer anderen Person zugefügt worden sind oder es sich um Verletzungen von unbefugt mitfliegenden Personen handelt, die sich außerhalb der den Fluggästen und den Besatzungsmitgliedern normalerweise zugänglichen Räume verborgen haben, oder

b) das Luftfahrzeug einen Schaden oder ein Strukturversagen erlitten hat und dadurch der Festigkeitsverband der Luftfahrzeugzelle, die Flugleistungen oder die Flugeigenschaften des Luftfahrzeugs beeinträchtigt sind und die Behebung dieses Schadens in aller Regel eine große Reparatur oder einen Austausch des beschädigten Luftfahrzeugbauteils erfordern würde, es sei denn, dass nach einem Triebwerksausfall oder Triebwerksschaden die Beschädigung des Luftfahrzeugs auf ein einzelnes Triebwerk (einschließlich seiner Verkleidung oder seines Zubehörs), Propeller, Flügelspitzen, Funkantennen, Sonden, Leitbleche, Bereifung, Bremsen, Räder, Beplankung, Panels, Fahrwerksklappen, Windschutzscheiben oder Außenhaut (wie kleine Einbeulungen oder Löcher), oder auf eine geringfügige Beschädigung der Hauptrotorblätter, der Heckrotorblätter oder des Fahrwerks oder auf eine Beschädigung, die durch Hagel- oder Vogelschlag (einschließlich Löcher im Radom) verursacht wurde, begrenzt ist, oder

c) das Luftfahrzeug vermisst wird oder völlig unzugänglich ist […]“

Störung[Bearbeiten]

Von Flugunfällen werden Störungen unterschieden:

  • Eine Störung ist in diesem Zusammenhang ein anderes Ereignis als ein Unfall, das mit dem Betrieb eines Luftfahrzeugs zusammenhängt und den sicheren Betrieb beeinträchtigt oder beeinträchtigen könnte.
  • Eine schwere Störung ist in Ereignis beim Betrieb eines Luftfahrzeugs, dessen Umstände darauf hindeuten, dass sich beinahe ein Unfall ereignet hätte.

Die nachstehend aufgeführten Störungen sind typische Beispiele für schwere Störungen. Die Liste ist jedoch nicht erschöpfend und dient nur als Richtschnur für die Definition des Begriffs „schwere Störungen“.

  • Fastzusammenstoß/gefährliche Begegnung: gefährliche Annäherung von zwei Luftfahrzeugen, bei der mindestens ein Luftfahrzeug nach Instrumentenflugregeln betrieben wurde und ein Ausweichmanöver erforderlich war oder angemessen gewesen wäre, um einen Zusammenstoß oder eine gefährliche Situation zu vermeiden;
  • nur knapp vermiedene, ungewollte Bodenberührung (CFIT) mit einem nicht außer Kontrolle geratenen Luftfahrzeug;
  • abgebrochener Start auf einer gesperrten oder belegten Startbahn oder Start von einer solchen Bahn mit kritischem Hindernisabstand;
  • Landung oder Landeversuch auf einer gesperrten oder belegten Landebahn;
  • Störung auf der Start- oder Landebahn (Runway incursion): ein Flugzeug, Fahrzeug oder eine Person gelangt unerlaubt auf eine gerade in Nutzung befindliche Start- und Landebahn;
  • erhebliches Unterschreiten der vorausberechneten Flugleistungen beim Start oder im Anfangssteigflug;
  • Brände oder Rauch in der Fluggastkabine oder im Laderaum und Triebwerksbrände, auch wenn diese Brände mit Hilfe von Löschmitteln gelöscht wurden;
  • Umstände, die die Flugbesatzung zur Benutzung von Sauerstoff zwangen;
  • Strukturversagen an der Luftfahrzeugzelle oder eine Triebwerkszerlegung, die nicht als Unfall eingestuft werden;
  • mehrfaches Versagen eines oder mehrerer Luftfahrzeugsysteme, wodurch der Betrieb des Luftfahrzeugs ernsthaft beeinträchtigt wurde;
  • jeder Ausfall von Flugbesatzungsmitgliedern während des Flugs;
  • jeder Kraftstoffmangel, bei dem der Luftfahrzeugführer eine Notlage erklären musste;
  • Störungen bei Start oder Landung; Störungen wie zu frühes oder zu spätes Aufsetzen, Überschießen oder seitliches Abkommen von der Start- oder Landebahn;
  • Ausfall von Systemen, meteorologische Erscheinungen, Betrieb außerhalb des zulässigen Flugbereichs oder sonstige Ereignisse, die Schwierigkeiten bei der Steuerung des Luftfahrzeugs hätten hervorrufen können;
  • Versagen von mehr als einem System in einem redundanten System, das für die Flugführung und -navigation unverzichtbar ist.

Unterschiede in der Verwendung der Begriffe[Bearbeiten]

  • Ereignis: die EU verwendet den Begriff für die Gesamtheit von Unfällen und Störungen (ICAO: occurence). In Österreich wird hierfür der Begriff Vorfall verwendet, in der Schweiz der Begriff Zwischenfall.
  • Zwischenfall: Die EASA verwendet den Begriff für den in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwendeten Begriff Störung. Die Schweiz verwendet den Begriff für den ICAO-Begriff occurence.

Flugunfalluntersuchung[Bearbeiten]

Eine Flugunfalluntersuchung ist ein Vorgang, bei dem rekonstruiert wird, was die Ursache für einen Flugunfall (z.B. ein Absturz oder ein Zusammenstoß auf dem Taxiway) war.

Bei einem Flugunfall finden grundsätzlich zwei parallel durchzuführende Untersuchungen statt:

  1. Prüfung der Strafverfolgungsbehörden (Staatsanwaltschaft/Polizei), ob ein Anfangsverdacht im Hinblick auf das Vorliegen von Straftaten besteht. Falls dies bejaht wird, sind die Strafverfolgungsbehörden nach dem Legalitätsprinzip zur Aufnahme eigener strafrechtlicher Ermittlungen verpflichtet.
  2. Die Untersuchungen der zuständigen Stelle für Flugunfalluntersuchung. Die Zuständigkeit der Untersuchungsbehörden ist geregelt im ICAO-Artikel 26, Annex 13 (Übereinkommen von Chicago 1944). Das Ziel dieser Untersuchungen ist, die Sicherheit der Luftfahrt zu erhöhen. Die Untersuchungen dienen nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Ursprünglich wurden die Untersuchungen nur von den Strafverfolgungsbehörden durchgeführt. Die Strafverfolgungsbehörden haben die Beteiligten (Hersteller, Behörden etc.) von den Untersuchungen ausgeschlossen. Deshalb hat die ICAO dies im Artikel 26 des Übereinkommens von Chicago von 1944 mit aufgenommen. Der Artikel 26 verpflichtet jeden Staat, in dessen Hoheitsgebiet sich ein Flugunfall ereignet hat, eine Untersuchung durchzuführen.[3] Diejenigen Länder, in denen die betroffenen Luftfahrzeuge konstruiert, gebaut, zugelassen oder eingetragen worden sind, können an der Untersuchung teilnehmen. Alleiniger Zweck dieser Untersuchungen ist die Verhütung von Flugunfällen und damit eine Verbesserung der Flugsicherheit. Details zum Ablauf einer solchen Untersuchung sind im Annex 13 des Abkommens festgeschrieben.[1]

Anfänglich wurden die Flugunfalluntersuchungen häufig von der Aufsichtsbehörde durchgeführt. Da aber eine Aufsichtsbehörde durch den Erlass von unzweckmäßigen Vorschriften oder durch das Unterlassen ihrer Pflichten an der Entstehung eines Flugunfalls beteiligt sein kann, ist hier eine Gewaltentrennung sinnvoll. Die ICAO hat deshalb in den 1950er Jahren empfohlen, dass Flugunfälle von unabhängigen Stellen untersucht werden.

In Deutschland wurde die Gewaltentrennung am 1. September 1998 durchgeführt.

Um die europäische Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen, wurde das Gesetz über die Untersuchung von Unfällen und Störungen bei dem Betrieb ziviler Luftfahrzeuge (Flugunfall-Untersuchungs-Gesetz - FlUUG) am 26. August 1998 geschaffen und am 1. September 1998 in Kraft gesetzt. Die bisherige Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die fachliche Untersuchung von Flugunfällen bei dem Betrieb von Luftfahrzeugen wurde durch dieses Gesetz ersetzt.

Vorgang[Bearbeiten]

Grobe Zusammenfassung der Vorgehensweise am Beispiel eines Zusammenstoßes zweier Flugzeuge auf einer Start- und Landebahn:

  • Eine Boeing 737 stößt in Düsseldorf auf Runway 23L mit einem Airbus A320 zusammen.
  • Nach den Rettungsmaßnahmen wird ein Team von Sachverständigen an die Unfallstelle (Runway 23L) geschickt.
  • Der Unfallort wird vermessen, fotografiert und dokumentiert.
  • Aus beiden Flugzeugen werden die Flugschreiber (genannt Blackboxes) entnommen (Flugdatenschreiber und Stimmenrecorder).
  • In der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung werden die Blackboxes ausgewertet.

Die beauftragten Sachverständigen der Strafermittlungsbehörde erstellen ein Gutachten, welches die Unfallursache aufklärt. Die Strafermittlungsbehörde prüft anhand des Gutachtens, ob ein Anfangsverdacht besteht und erhebt erforderlichenfalls gegen den/die Beschuldigten Anklage. Das Gutachten ist nicht für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung erstellt einen Untersuchungsbericht, welcher die Unfallursache beschreibt und veröffentlicht diesen auf ihrer Homepage. Dieser Untersuchungsbericht ist nach Fertigstellung im Internet für alle frei zugänglich.

Flugunfalluntersuchungsstellen[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde nach FlUUG § 4 als verantwortliche deutsche Behörde errichtet. Der Untersuchungszweck ist nach FlUUG § 3 nach Möglichkeit die Ursachen aufzuklären, mit dem Ziel, künftige Unfälle und Störungen zu verhüten und die Untersuchungen dienen nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen:

(1) Unfälle und Störungen unterliegen einer Untersuchung mit dem ausschließlichen Zweck, nach Möglichkeit die Ursachen aufzuklären, mit dem Ziel, künftige Unfälle und Störungen zu verhüten. [...]
(2) Die Untersuchungen dienen nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen.

Die Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft/Polizei) ermittelt parallel zur Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, ist aber keine Untersuchungsstelle. Sie beauftragt erforderlichenfalls Luftfahrtsachverständige, um zu prüfen, ob ein Anfangsverdacht besteht.

Unfälle die überwiegend militärische Belange berühren werden durch den General Flugsicherheit in der Bundeswehr des Luftwaffenamts mit Sitz in der Luftwaffenkaserne Wahn untersucht.[4]

Österreich[Bearbeiten]

Die in der Bundesanstalt für Verkehr angesiedelte Abteilung VERSA (Verkehrssicherheitsarbeit für Österreich) ist nach dem Bundesgesetz über die unabhängige Sicherheitsuntersuchung von Unfällen und Störungen (Unfalluntersuchungsgesetz – UUG 2005) § 2 für die Aufnahme und Untersuchung von Störungen und Unfällen im österreichischen Luftverkehr verantwortlich.[5]

Schweiz[Bearbeiten]

Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) mit Sitz in Payerne ist nach der Verordnung über die Untersuchung von Flugunfällen und schweren Vorfällen (VFU)Vorlage:§§/Wartung/ch für die Untersuchung von Unfällen der Zivilluftfahrt zuständig.

Andere Staaten (Auszug)[Bearbeiten]

Arten von Flugunfällen[Bearbeiten]

  • Absturz: Ein (beispielsweise infolge einer schweren Beschädigung) nicht mehr steuerbares Luftfahrzeug prallt auf den Erdboden
  • CFIT (englisch: Controlled Flight Into Terrain): Ein voll steuerbares Flugzeug kollidiert mit dem Erdboden, beispielsweise infolge eines Navigationsfehlers
  • Kollision: Zwei Flugzeuge stoßen in der Luft zusammen, oder ein Vogel kollidiert folgenschwer mit dem Flugzeug (Vogelschlag)
  • Start- oder Landeunfall: Beim Startlauf oder bei der Landung kommt das Luftfahrzeug von der Start- und Landebahn ab, verfehlt diese oder setzt zu hart auf. Etwa 20 % der Unfälle geschehen beim Start, etwa 50 % bei Landungen.[6]
  • Kollision am Boden: Zwei Flugzeuge stoßen beim Start, bei der Landung oder beim Rollen auf einem Flughafen zusammen. Diese Unfallart ist sehr selten, wurde jedoch durch die Flugzeugkatastrophe von Teneriffa besonders bekannt.

Häufigkeit[Bearbeiten]

Gemessen am weltweit sehr hohen, kontinuierlich zunehmenden Flugaufkommen und einer Transportleistung allein im Passagierbereich von mehr als zwei Milliarden Menschen pro Jahr sind Flugunfälle mit Personenschäden im Bereich der zivilen Luftfahrt äußerst seltene Ereignisse. Pro Jahr sterben ca. 500 Menschen bei schweren Flugzeugunglücken weltweit (ca. 500 im Jahr 2003, 466 2004, 1059 2005 und 888 2006,[7] 829 im Jahr 2010 und 498 im Jahr 2011,[8] 496 im Jahr 2012, 251 (nach anderen Angaben 265) im Jahr 2013[9] und 970 im Jahr 2014[10]). In Deutschland ereignet sich etwa alle 588.000 Flugstunden ein Flugunfall mit Todesfolge.

Auswirkungen[Bearbeiten]

Neben der Beeinträchtigung des Flugverkehrs wirken sich Flugunfälle direkt auf die Fluggesellschaften aus. So mussten schon etliche Gesellschaften nach hohen Schmerzensgeldzahlungen Insolvenz anmelden, wenn ein Verschulden nachgewiesen wurde, und häufig leidet auch der Ruf der Gesellschaft. Beispiele: British Airtours (1985),[11] Adam Air (2008)[12] und Pan Am (1991).[13]

Flugunfälle können sogar dazu führen, dass der Betrieb eines Flugzeugtyps vorübergehend oder ganz untersagt wird und alle betroffenen Flugzeuge zeitweise mit Flugverbot belegt werden. Beispiele hierfür waren die McDonnell Douglas DC-10 infolge des Unfalls des American-Airlines-Flugs 191 von 1979, die Concorde nach dem Air-France-Unfall von 2000 sowie die Boeing 787 im Januar 2013 nach etlichen Zwischenfällen mit defekten Batterien.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Christian-Heinz Schuberdt: Flugunfälle. Flugunfalluntersuchung in Deutschland. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2008
  • Christian-Heinz Schuberdt: Handbuch zur Flugunfalluntersuchung. Springer, Berlin 2005, ISBN 3-540-22864-0.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Flugunfall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Organisationen;

Weiterführendes:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Aircraft Accident and Incident Investigation. Annex 13 to the Convention on International Civil Aviation. In: bazl.admin.ch. International Civil Aviation Organization, S. 69, abgerufen am 30. Januar 2014 (pdf, englisch).
  2. Verordnung (EU) Nr. 996/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Oktober 2010 über die Untersuchung und Verhütung von Unfällen und Störungen in der Zivilluftfahrt und zur Aufhebung der Richtlinie 94/56/EGText von Bedeutung für den EWR. In: eur-lex.europa.eu. Amtsblatt der Europäischen Union, 20. Oktober 2010, S. 16, abgerufen am 30. Januar 2014 (pdf).
  3. Art. 26 Untersuchung von Unfällen. Übersetzung des Abkommen auf der Website der Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft
  4. General Flugsicherheit in der Bundeswehr. In: luftwaffe.de. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 30. Januar 2014.
  5. Allgemeine Grundlagen versa.bmvit.gv.at
  6. Absturz – Die Hälfte aller Flugunfälle passieren bei der Landung. FAZ-Net, 21. August 2008
  7. Die Welt: 70 Prozent aller Flugzeugabstürze ließen sich vermeiden, 31. August 2005
  8.  Experten beurteilen Flugsicherheit: "Tickende Zeitbombe" auf Europas Flughäfen. In: Süddeutsche Zeitung. 5. Januar 2012
  9.  Fliegen ist sicher wie nie. In: Süddeutsche Zeitung. 3. Januar 2014
  10.  Flugunfälle: Fast 1000 Tote im Luftverkehr. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 6. Januar 2015
  11. Lessons learned from 1985 Manchester runway disaster. BBC, 23. August 2010, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  12. Crashflieger Adam Air endgültig Lizenz entzogen. In: aerosecure.de. 27. Juni 2008, abgerufen am 9. März 2014.
  13. Mit dem Attentat von Lockerbie kam das Ende von PanAm. Süddeutsche Zeitung, 28. November 2011, abgerufen am 9. März 2014.
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!