Liste von Zwischenfällen der Airbus-A320-Familie

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Die Liste von Zwischenfällen der Airbus-A320-Familie zeigt eine Übersicht über die Zwischenfälle mit Todesfolge oder einem erheblichen Medienecho von Flugzeugen der Airbus-A320-Familie.

  • Am 26. Juni 1988 stürzte eine A320-111 der Air France auf dem Air-France-Flug 296 auf dem Flugplatz Mülhausen-Habsheim bei einer Flugvorführung ab, nachdem sie in flachem Flugweg mit leicht angestellter Nase in die Bäume eines Waldes hinter der Startbahn geflogen war. Von den 136 Menschen an Bord starben drei. Dieser Absturz wurde zunächst auf einen Computerfehler zurückgeführt, was zu Kritik an dem Fly-by-Wire-System führte. Laut den offiziellen Ermittlungen lag die Schuld aber bei den Piloten, die durch eine Reihe von Fehlern den Absturz mit verursacht haben sollen, und drei weiteren Verantwortlichen, die alle der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen wurden. Die Piloten hätten das automatische Flugkontrollsystem während des Fluges abgeschaltet, Warnungen wegen zu geringer Flughöhe ignoriert, und die Geschwindigkeit sei zu gering gewesen. Die Piloten lasteten diese Probleme jedoch dem Fly-by-Wire-System an – sie waren nicht über die Operational Engineering Bulletins (OEB) auf dem Laufenden gehalten worden, die unter anderem das Verhalten in solchen Flugsituationen betrafen. Über diese offizielle Ursache bleibt jedoch eine Kontroverse zurück, da es zu Manipulationen des Flugschreibers gekommen war. Hätte das Fly-by-Wire-System tatsächlich das Unglück mit verursacht, so hätte das ein Problem für den weiteren Absatz der Baureihe bedeuten können. Bemerkenswert ist dieser Absturz, da er sich bei einem Schauflug vor laufenden Fernsehkameras ereignete.
  • Am 14. Februar 1990 unterschritten die Piloten des Indian-Airlines-Fluges 605 im Anflug auf den Flughafen Bangalore in Indien die Mindestflughöhe, woraufhin der Airbus A320-231 0,7 km vor der Landebahn abstürzte. Von den 146 Insassen verloren 92 Menschen ihr Leben.[1]
  • Am 20. Januar 1992 um 19:20 Uhr schlug eine vom Flughafen Lyon-Satolas kommende A320-111 mit dem Luftfahrzeugkennzeichen F-GGED auf dem Air-Inter-Flug 148 beim Landeanflug auf den Flughafen Straßburg südlich des Odilienberges auf dem benachbarten Berg „La Bloss“ (Höhe 826 m) auf. Bei dem Unglück kamen 87 der 96 Insassen ums Leben. Die Piloten hatten das damals noch recht neuartige Computersystem der A320 falsch bedient und beim Programmieren des Autopiloten den Modus verwechselt. Die Eingabe der Zahl „33“ – für den korrekten Gleitwinkel („−3.3 Grad“) bei der Programmierung des Autopiloten im TRK/FPA-(track/flight path angle)-Mode – wurde daher vom Computer im tatsächlich eingestellten HDG/V/S (heading/vertical speed) Mode fälschlicherweise als Sinkgeschwindigkeit („−3.300 Fuß pro Minute“) interpretiert. Im Display standen in beiden Modi groß die Ziffern „33“, die für den Gleitwinkel-Modus lediglich durch einen winzigen Punkt getrennt waren. Normal wären aber nur rund 800 Fuß pro Minute gewesen.[2][3] Allgemein wurde angenommen, dass das neuartige Cockpit der A320 und schlechtes Training der Piloten maßgeblich zu diesem Unglück beitrugen. Außerdem hatte das Flugzeug kein Ground Proximity Warning System, und die Vogesen waren zum Zeitpunkt des Unglücks durch hohen Nebel verdeckt. Beim Strafprozess vor dem tribunal correctionnel in Colmar im Jahre 2006 wurden sechs Personen angeklagt – Mitarbeiter der Fluglinie, der Flugsicherheitsbehörde sowie auch von Airbus – die am 7. November 2006 allesamt freigesprochen wurden. Kritik gab es ebenfalls an den langen Verzögerungen bei den Rettungsmaßnahmen durch das französische Militär, das erst nach viereinhalb Stunden durch Hinweise von Zivilisten die Absturzstelle fand. Es wird angenommen, dass bei früherem Eintreffen der Rettungskräfte mehr Passagiere überlebt hätten, die währenddessen bei Minusgraden (−2 bis −10 °C) an Unterkühlung starben.[4] Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission kritisierte ausdrücklich das Cockpit-Design und führte zu Verbesserungen (Anzeige des Gleitwinkels durch zwei Ziffern und der Sinkgeschwindigkeit durch vier Ziffern). Auch die VOR-Antenne, die zu Fehlanzeigen im Cockpit führen konnte, wurde geändert.[5]
Verunglückter Lufthansa-Flug 2904
  • Am 14. September 1993 verunglückte eine A320-211 der Lufthansa auf Lufthansa-Flug 2904 in Warschau. Das Flugzeug setzte wegen Scherwinden erst relativ spät mit allen Reifen auf. Wegen einer 3 cm starken Wasserschicht geriet das Flugzeug in Aquaplaning, und die Sensoren am Hauptfahrwerk meldeten keinen ausreichenden und gleichmäßigen Bodenkontakt. Bremshilfen und Umkehrschub konnten erst eingesetzt werden, als alle Fahrwerke den Boden berührten, weshalb den Piloten lediglich etwa 1300 Meter zum Abbremsen blieben, was wegen der Nässe nicht genügte. Somit schoss das Flugzeug mit einer verbleibenden Geschwindigkeit von 72 Knoten über das Ende der Landebahn hinaus und kam erst hinter einem Erdwall zum Stehen. Dabei fing das Flugzeug Feuer. Der Trainingskapitän kam aufgrund des Aufpralls im Cockpit ums Leben, ein Passagier starb an Rauchvergiftung. 63 Passagiere, die Mitglieder der Kabinenbesatzung und der andere Flugkapitän überlebten den Unfall. Die Erkenntnisse aus diesem Unfall führten zu einer Änderung der Software für die Bodenkontakterkennung.
  • Am 22. März 1998 kam eine A320-200 der Philippine Airlines am Flughafen Bacolod (Philippinen) von der Landebahn ab und durchbrach mehrere Häuser einer anliegenden Siedlung, nachdem der defekte Umkehrschub des Triebwerks 1 in der Climb-Position gelassen wurde und die Maschine wegen des asymmetrischen Schub-Zustandes nach rechts von der Landebahn abkam. Im Flugzeug gab es nur Verletzte, jedoch kamen drei Menschen in der Siedlung ums Leben.[6]
  • Am 23. August 2000 wurde eine A320-200 der Gulf Air auf Gulf-Air-Flug 72 bei einem Durchstartmanöver auf dem Flughafen Bahrain durch die räumlich desorientierte Besatzung in die flache See gesteuert (CFIT). Dabei kamen alle 143 Insassen ums Leben.[7]
  • A320 der JetBlue bei Landung mit querstehendem Bugrad
    Am 21. September 2005 kam es auf dem Flughafen Los Angeles zu einem Zwischenfall auf JetBlue-Flug 292, der große Aufmerksamkeit auf sich zog, da die Landung live vom Fernsehen übertragen wurde. Wegen eines Ermüdungsbruchs am Steuerungssystem des Bugrads drehte sich dieses nach dem Abheben um 90 Grad und konnte nicht mehr korrekt ausgerichtet und auch nicht eingezogen werden. Die Piloten entschlossen sich deshalb, den Flug abzubrechen und zum Startflughafen Los Angeles zurückzukehren. Da die A320 über keine Einrichtung zum Schnellablassen von Treibstoff verfügt, musste die Maschine zuerst mehrere Stunden über dem Pazifik kreisen, um Treibstoff zu verbrennen und das Gewicht zu reduzieren. Bei der Landung wurde die Felge des querstehenden Bugrads bis auf die Nabe abgeschliffen; das Flugzeug blieb aber immer unter Kontrolle und bewegte sich spurtreu geradeaus. Die Passagiere konnten es über die normalen Treppen verlassen, verletzt wurde niemand. Es war einer von mindestens sieben gleichartigen Unfällen mit querstehendem Bugrad.[8]
  • Am 3. Mai 2006 stürzte um 02:15 Uhr Ortszeit eine A320 der Armavia auf Armavia-Flug 967 aus Jerewan kommend beim Landeanflug auf den Flughafen von Sotschi ins Schwarze Meer. Alle 113 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die vielen Spekulationen über die Absturzursache reichten von den herrschenden schlechten Wetterbedingungen bis hin zu einer Fehlfunktion des Hydrauliksystems. Nach der Auswertung des Flugschreibers wurde am 25. Juli 2006 bekanntgegeben, dass „inadäquate Handlungen des Flugzeugkommandanten“ zum Absturz geführt hätten und es keinerlei technische Probleme gegeben hätte.[9]
Seitenruder der A320-200 des TAM-Linhas-Aéreas-Flugs 3054
  • Am 17. Juli 2007 rutschte eine A320-200 der brasilianischen Fluggesellschaft TAM auf TAM-Linhas-Aéreas-Flug 3054 bei der Landung auf dem Flughafen São Paulo-Congonhas über die regennasse Landebahn und kollidierte mit einer angrenzenden Tankstelle sowie einem Frachtterminal. Das Flugzeug mit 186 Personen an Bord sowie die betroffenen Gebäude gingen sofort in Flammen auf, 199 Menschen kamen ums Leben. Dieser Unfall gilt als bislang schwerstes Flugzeugunglück in der Geschichte Brasiliens. Hauptgründe waren die bekannt rutschige, nicht sehr lange Landebahn sowie laut Untersuchungsbericht die schon vorher defekte Schubumkehr eines Triebwerks und die Tatsache, dass bei diesem Triebwerk der Schubumkehrhebel nicht betätigt wurde. Letzteres bewirkte – durch die Konstruktion der A320 bedingt – dass weder die Störklappen noch die Radbremsen aktiv werden konnten und das Triebwerk weiter Vorwärtsschub erzeugte.
  • Am 30. Mai 2008 überschoss eine A320-200 auf dem TACA-Flug 390 die nasse Landebahn des Flughafens Tegucigalpa, stürzte einen Flughafendamm hinunter und schlug auf einer Straße auf. 3 Personen an Bord und 2 am Boden starben.[10]
  • Am 27. November 2008 stürzte eine A320-232 bei einem zweistündigen Abnahmeflug XL-Airways-Germany-Flug 888T vor der Rückgabe von der deutschen XL Airways an den Leasinggeber Air New Zealand vor Saint-Cyprien Plage in der Nähe von Perpignan ins Mittelmeer.[11] Alle sieben Personen an Bord, zwei Piloten der XL-Airways und fünf Piloten und Ingenieure von Air New Zealand,[12] wurden dabei getötet. Die Untersuchung ergab, dass offenbar bei der Flugzeugreinigung drei Tage vor dem Flug Wasser in die Anstellwinkel-Messsonden geraten war, das dann während des Flugs gefror und so die Sonden blockierte. Deshalb versagte beim Langsamflugtest das Anstellwinkel-Sicherungssystem, so dass das Flugzeug in den Strömungsabriss geriet. Mehrere Gründe führten dazu, dass die Piloten den folgenden Sturzflug nicht mehr rechtzeitig abfangen konnten. Ein zentraler Unfallfaktor war, dass die Piloten Linienpiloten ohne Testflugausbildung waren, aber ein Testprogramm durchführten, das für Testpiloten zusammengestellt worden war. Sie machten daher mehrere Fehler, die in ihrer Gesamtheit bewirkten, dass die blockierten Sonden zum Absturz führten.[13][14]
  • Am 28. Juli 2010 prallte eine A321-200 der pakistanischen Airblue auf Airblue-Flug 202 beim Landeanflug gegen die nahe dem Flughafen Islamabad liegenden Margalla Hills. Es befanden sich 152 Menschen an Bord, von denen niemand überlebte.[17] Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte aufgrund des Monsuns schlechte Sicht. Mit dem Baumuster A321 war dies der erste Zwischenfall mit Personenschaden. Ursache war das Fliegen eines „selbstgestrickten“ Anflugverfahrens durch den Kapitän unterhalb der Mindesthöhe. Er reagierte dabei weder auf Hinweise des Ersten Offiziers noch auf insgesamt 21 Warnungen des Bodenwarngeräts EGPWS.[18]
  • Bei einem Flug am 5. November 2014 kam es auf dem Linienflug LH 1829 der Lufthansa von Bilbao nach München wegen vereister Sensoren zu Problemen. Der Autopilot der A321-200 (Kennzeichen D-AIDP) leitete 15 Minuten nach dem Start in Bilbao einen starken Sinkflug ein. Die Sinkrate betrug 4000 Fuß pro Minute (1200 m pro Minute). Die Maschine sank von 31.000 Fuß auf 27.000 Fuß. Hintergrund waren vereiste Anstellwinkelsensoren des Unternehmens UTC Aerospace Systems. Laut einem Zwischenbericht der BFU[19] froren die von zwei der drei redundanten Anstellwinkelsensoren gelieferten Werte innerhalb von etwa einer Minute bei fast gleichen Werten ein. Weicht einer der drei Sensoren zu weit vom Mittelwert aller drei ab, wird er von den Flugcomputern nicht mehr berücksichtigt (2-aus-3-Auswahl). So wurde in diesem Fall vom Computer das nicht eingefrorene Sensorsignal verworfen und wegen der verwendeten falschen Werte der Anstellwinkel des Flugzeugs auf einen zu geringen Wert begrenzt. Die Besatzung konnte die Verbindung zu den vereisten Sensoren nach Rücksprache mit der Technik unterbrechen.[20] Die europäische Flugaufsichtsbehörde EASA verfasste eine Notfall-Sicherheitswarnung für die Baureihen A320, A330 und A340; laut Airbus-Vertretern seien davon etwa 3000 Flugzeuge betroffen.[21] Eine Warnung vor vereisenden Anstellwinkelsensoren bei Flugzeugen der Baureihen A320, A330 und A340 war von der EASA auch schon im Dezember 2012 ausgesprochen worden; damals galten etwa 700 Flugzeuge als betroffen.[22]
  • Am 28. Dezember 2014 verschwand eine A320-216 der Indonesia AirAsia auf dem Flug QZ8501 von Surabaya nach Singapur von den Radarschirmen. Zuvor wurde bei der indonesischen Flugsicherung ein Steigflug auf 38.000 Fuß aufgrund einer Gewitterfront beantragt, der jedoch abgelehnt wurde. Zwei Tage später bestätigte die indonesische Regierung, dass das Flugzeug in die Karimata-Straße (Javasee) abgestürzt sei. Von den 155 Passagieren und 7 Besatzungsmitgliedern überlebte niemand das Unglück. Im Dezember 2015 wurde von der indonesischen Behörde für Transportsicherheit ein Bericht veröffentlicht, der einen Ausfall eines Computersystems zur Steuerung der Ruder und die anschließenden Maßnahmen der Crew dafür verantwortlich macht, dass die Maschine nicht mehr kontrolliert werden konnte und somit abstürzte.[23][24]
  • Am 29. März 2015 verunglückte eine A320-211[25] der Air Canada mit dem Kennzeichen C-FTJP auf deren Flug 624 beim Landeanflug auf Halifax. In heftigem Schneetreiben setzte die Maschine etwa 335 Meter vor der Piste auf, kappte Signal- und Stromleitungen und kam erheblich beschädigt auf der Piste zum Liegen. Bei dem Unfall sind unter anderem das Fahrwerk, die Nase und ein Triebwerk der Maschine abgerissen worden. An Bord der Maschine befanden sich 138 Menschen, von denen 23 leicht verletzt wurden.[26][27]
  • Am 31. Oktober 2015 stürzte ein Airbus A321-231 der russischen Fluglinie Kogalymavia auf dem Flug 9268 etwa 20 Minuten nach dem Start vom Flughafen Sharm el Sheik mit 217 Passagieren und 7 Besatzungsmitgliedern in der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus bisher ungeklärter Ursache ab. Alle 224 Insassen kamen ums Leben. Die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS) behauptet, für den Absturz verantwortlich zu sein.[30] Auch die Ermittler gehen davon aus, dass eine Bombe den Absturz verursachte. Im Januar 2016 wurde ein Techniker der Egypt Air verhaftet, der verdächtigt wird, zusammen mit zwei Polizisten und einem Mitarbeiter der Gepäckabfertigung die Bombe an Bord der Maschine geschmuggelt zu haben.[31] Es ist das bisher schwerste Unglück eines Flugzeugs der A320-Familie.[32]
  • Am 2. Februar 2016 ereignete sich an Bord eines Airbus A321-111 mit dem Kennzeichen SX-BHS auf Daallo-Airlines-Flug 159 kurz nach dem Start in Mogadischu eine Explosion, die ein Loch in den Rumpf riss. Die Maschine vollzog danach eine Notlandung in Mogadischu. Insgesamt wurden zwei der 74 Passagiere verletzt, ein Passagier wurde bei der Explosion aus dem Rumpf gesogen und starb.[33] Somalische Ermittler gehen davon aus, dass der ums Leben gekommene Passagier mit seinem Rollstuhl eine Bombe an Bord schmuggeln konnte, die allerdings bei der Detonation in niedriger Höhe keine schwereren Schäden anrichtete.[34]
  • Am 19. Mai 2016 stürzte ein A320-232 mit dem Kennzeichen SU-GCC auf dem Egypt-Air-Flug 804 rund 290 Kilometer nördlich der Hafenstadt Alexandria ins östliche Mittelmeer. Er befand sich auf dem Weg von Paris nach Kairo. Das Flugzeug verschwand nur kurz nachdem es den ägyptischen Luftraum erreichte aus der Radarerfassung. An Bord des Flugzeugs befanden sich 56 Passagiere, sieben Besatzungsmitglieder und drei Sicherheitskräfte.[35][36] Die Absturzursache ist bisher (Stand 25. Mai 2016) weitgehend unbekannt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. aviation-safety.net
  2. Aviation Safety Network: Flugunfall 20 JAN 1992 einer Airbus A320-111 F-GGED – Strasbourg-Entzheim Airport (SXB)
  3. Bericht der Untersuchungskommission (französisch, incl. Fotos der Unglücksstelle)
  4. Bericht der Untersuchungskommission, Abschnitt 116.22, 45.3, französisch: (« L’analyse a mis en lumière un certain nombre d’imperfections dans les dispositifs de recherches préétablis … ») und 45.4 (« … certaines améliorations du dispositif de secours devraient être étudiées »)
  5. Bericht der Untersuchungskommission, Abschnitt 32.7 und 4.4, französisch: (« RECOMMANDATIONS RELATIVES A L'ERGONOMIE DE L'INTERFACE AVION-EQUIPAGE »)
  6. aviation-safety.net
  7. Accident Investigation Report Gulf Air Flight Gf-072. bea.aero; abgerufen am 18. Mai 2011.
  8. ntsb.gov Offizieller Bericht der NTSB.
  9. RIA Novosti: Airbus-Katastrophe am Schwarzen Meer war Folge von Pilotenfehlern (26. Juli 2006)
  10. aviation-safety.net
  11. avherald.com abgerufen 27. Januar 2014.
  12. Hinweis in: Aero International, Heft 1/2009, S. 42.
  13. www.bea.aero (PDF; 21,3 MB) Offizieller Bericht der BEA, französisches Original.
  14. www.bea.aero (PDF; 19,1 MB) Offizieller Bericht der BEA, englische Übersetzung.
  15. Unfallbericht A320 N106US, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 25. November 2017.
  16. www.ntsb.gov (PDF; 6 MB) Offizieller Bericht der NTSB.
  17. Hasnain Kazim: Passagierflieger zerschellt in den Bergen. Spiegel Online, 28. Juli 2010; abgerufen am 4. September 2010.
  18. Accident description Airblue AP-BJB. Aviation Safety Network, 13. Juli 2013; abgerufen am 13. Juli 2013.
  19. BFU-Bulletin 1411 November 2014 S. 20 ff.; Zwischenbericht zu LH 1829 (PDF; 1,3 MB).
  20. avherald.com
  21. welt.de
  22. aerotelegraph.com
  23. spiegel.de
  24. kemhubri.dephub.go.id
  25. C-FTJP – Aircraft info and flight history
  26. Airbus 320 von Air Canada kommt von der Piste ab
  27. Extreme Bruchlandung in Halifax: Air-Canada-Maschine geriet in Stromleitung
  28. Unfallbericht A320 HL7762, Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 13. Januar 2017.
  29. Stefan Eiselin: Bruchlandung von Asiana-A320. Aerotelegraph, 14. April 2015.
  30. Sinai plane crash: How tragedy unfolded – BBC News. In: bbc.com. Abgerufen am 17. November 2015.
  31. EgyptAir Techniker soll Bombe an Bord von Metrojet A321 geschmuggelt haben
  32. aviation-safety.net Eintrag über den Absturz von Kogalymavia-Flug 9268 im Air Safety Network
  33. Nach Explosion in Flugzeug: Leichenteile bei Mogadischu
  34. Welt.de: Bombe soll in Rollstuhl geschmuggelt worden sein
  35. Airbus A320 von Egypt Air ins Meer gestürzt, abgerufen am 19. Mai 2016
  36. The Aviation Herald: Egypt A320 over Mediterranean on May 19th 2016, aircraft missing. In: The Aviation Herald. Abgerufen am 19. Mai 2016.