Königsdorf (Frechen)

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Koordinaten: 50° 56′ 13″ N, 6° 46′ 17″ O

Königsdorf
Stadt Frechen
Einwohner: 10.858 (31. Dez. 2012)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 50226
Vorwahl: 02234

Königsdorf ist der nördlichste Stadtteil von Frechen im Rhein-Erft-Kreis. Es ist mit 10.858 gemeldeten Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2012) der zweitgrößte Stadtteil nach der Frechener Innenstadt.

Charakteristisch für Königsdorf ist der westlich gelegene Königsdorfer Forst und die vielfältige Anbindung an den Westen der Nachbarstadt Köln. Im Norden liegen die Glessener Höhe und die Stadt Pulheim mit dem Ortsteil Brauweiler, westlich von Königsdorf liegen die Städte Kerpen und Bergheim.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtteile/Viertel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Stadtteil Königsdorf gehören die Siedlungsbereiche Großkönigsdorf, Kleinkönigsdorf, Neubuschbell und Neufreimersdorf [1] Großkönigsdorf wurde zusammen mit Kleinkönigsdorf durch das Köln-Gesetz vom 5. November 1974 zur kommunalen Neugliederung mit Wirkung zum 1. Januar 1975 aus der Gemeinde Lövenich ausgegliedert und in die Stadt Frechen eingemeindet. Neufreimersdorf auf Grund desselben Gesetzes aus der seinerzeit bestehenden Gemeinde Brauweiler herausgelöst und an die Stadt Frechen angegliedert.

Neubuschbell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der junge Siedlungsbereich Neubuschbell unmittelbar nördlich der A 4 entstand nach dem 2. Weltkrieg als Betriebssiedlung zwischen dem Frechener Ortsteil Buschbell und dem damals zur Gemeinde Lövenich gehörenden Ortsteil Großkönigsdorf. Er wuchs sich zu einer normalen Wohnsiedlung aus[2]. Neubuschbell ist der einzige Siedlungsbereich Königsdorfs, der bereits vor der kommunalen Neugliederung auf Frechener Stadtgebiet lag. Zu diesem Zeitpunkt (1. Januar 1975) betrug seine Einwohnerzahl 269 Einwohner.

Neufreimersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neufreimersdorf ist ein östlich gelegener Siedlungsbereich des Frechener Stadtteils Königsdorf und wird im Norden zur Pulheimer Stadtgrenze durch die seit 2005 bebaute alte Königsdorfer Flur In der Widdau, im Westen durch die von dort nach Brauweiler führende Landstraße (L91) und die sich in Ost-West-Richtung verlaufende Bundesstraße 55 begrenzt. Der ursprünglich zur Gemeinde Freimersdorf, seit 1927 zur Gemeinde Brauweiler gehörende Siedlungsbereich kam durch die kommunale Neugliederung am 1.Januar 1975 mit 669 Einwohnern zur Stadt Frechen. Er entwickelte sich um das 1895 errichtete Landhaus des Kölner Lackfabrikanten Theodor Joseph Horst. Noch um 1970 gab es in Neufreimersdorf nur vereinzelte Gehöfte und einige Wohnhäuser. Heute ist Neufreimersdorf ein vorwiegend aus Einfamilien- und Reihenhäusern bestehendes Viertel für zumeist in Köln arbeitende Menschen.

Kleinkönigsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magdalenenkapelle in Kleinkönigsdorf
Ziegendenkmal von Olaf Höhnen in Kleinkönigsdorf

Kleinkönigsdorf befindet sich im nördlichen Bereich des Stadtteils Königsdorf. Früher waren die Dörfer Groß- und Kleinkönigsdorf getrennt. Sie wuchsen im Laufe der Zeit zusammen, sodass für Außenstehende eine Abgrenzung nur schwer möglich ist. Kleinkönigsdorf hat im Kern noch den Charakter eines kleinen Dorfes. Nach dem 2. Weltkrieg dehnten sich Wohnbauten nach Norden und Westen aus. Anfang der 1970er Jahre wurde der alte Fronhof zugunsten einer großen Wohnanlage abgerissen.[3] Ein Gedenkkreuz aus dem Jahr 1633 für einen schwedischen Offizier im Mauerwerk eines Hauses in der Waldstraße erinnert an die Schrecken des dreißigjährigen Krieges. Eine Besonderheit stellt die Magdalenenkapelle dar. Der Ursprung der Magdalenenkapelle geht auf eine Fachwerkkapelle des Jahres 1751 zurück. Der heutige neuromanische Bau wurde 1892 von den Brüdern Carl und Fritz Pauli erbaut. Der barocke Hochaltar ist aus dem Vorgängerbau übernommen. Die einer alten Posthalterfamilie entstammenden Pauli-Brüder hatten zuvor südwestlich von Kleinkönigsdorf am Rande des Königsdorfer Forstes die schlossähnliche Pauli-Villa mit einem weitläufigen Park errichtet (seit 1919 Kloster der Schervier-Schwestern; seit 1962 auch Alten- und Pflegeheim (St. Elisabet-Heim). Das unter Denkmalschutz stehende Westportal an der Sebastianusstraße war ursprünglich die repräsentative Einfahrt zum Park und zur Villa. Ihre Seitenpfosten markieren in ihrer Breite den Übergang der Königsdorf durchquerenden römischen Via Belgica in den Königsdorfer Forst [4])[5]. Kleinkönigsdorf hat einen eigenen Friedhof, der sich im Osten des Dorfes befindet. Er übernimmt nach der 2014 erfolgten Schließung des Großkönigsdorfer Friedhofs die Aufgaben für den Stadtteil Königsdorf. Der Ziege als ehemals wichtigem Nutztier in Kleinkönigsdorf wurde ein Denkmal gewidmet.[6][7]

Großkönigsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ehemaliges Straßendorf an der Aachener Straße (Bundesstraße 55)[8] und um den S-Bahnhof Frechen – Königsdorf entwickelte sich Großkönigsdorf ab den 1960er Jahren bis in die jüngste Zeit zu einem beliebten Wohnort unmittelbar an der westlichen Kölner Stadtgrenze mit dem Park-and-Ride-Parkplatz Weiden–West für S – und Straßenbahnanschluß. Wohnbauviertel mit großzügigen Villen, Einfamilien- und Reihenhäuser und Sportanlagen prägen heute südlich und nördlich der Aachener Straße den Ortsteil. Eine uneinheitliche Bebauung an der von Ost nach West verlaufenden Aachener Straße bildet den langgezogenen Ortskern. Unter Denkmalschutz stehende Anlagen wie das ehemalige Benediktinerinnenkloster, die St. Sebastianuskirche von 1879, das Bahnhofsgebäude, der bis auf eine fränkische Hofanlage zurückgehende Mellerhof und einzelne Wohnhäuser des 19. Jahrhunderts wechseln mit Einkaufszentren, zwei Bankfilialen, Geschäften und neuzeitlichen Wohnhäusern ab. Südlich der Aachener Straße befindet sich das zweite Altenzentrum des Stadtteils (St. Augustinus), angeschlossen an das 1894 gegründete Herz-Jesu-Kloster der Genossenschaft der Augustinerinnen [9]

Die den Ortsteil seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre stark prägende Steinzeugindustrie von europäischer Bedeutung mit den Unternehmen Großpeter-Lindemann und Hensmann und beiderseits der Bundesbahnstrecke am Bahnhof gelegen, hatte eigene Bahnanschlüsse. Sie wurde in den 1980er und 1990er Jahren aufgegeben. Die dazugehörigen Fabrikhallen und -gebäude Großpeter-Lindemann südlich des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes wurden in den 1990er Jahren zu Loftwohnungen und Gewerberäumen umgebaut und dienen seitdem als Gewerbe- und Technologiepark (GTP). Die nördlich der Bahnanlagen gelegenen Werksanlagen Hensmann mit der Direktorenvilla des Firmengründers Franz Hensmann wurden bis 2008 zugunsten von Supermärkten, die seitdem den östlichen Ortseingang markieren, abgeräumt.[10]

Die Gegend um den Marktplatz sowie der Mellerhof dienen als Austragungsort vieler Feste von überregionaler Relevanz. Das Areal rund um die alte St. Sebastianuskirche bietet Raum für eine große Zahl ausländischer Vogelarten, die in den 1950er Jahren von einem damals dort ansässigen Wanderzoo ausgewildert wurden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großkönigsdorf 1845
Königslinde in Königsdorf um 1870

Römische Siedlungsreste in Klein- und Großkönigsdorf sind seit dem Ende des 19. Jh. bekannt. 2004 wurde bei der Bebauung der Großkönigsdorfer Flur „In der Widdau“ eine der bedeutendsten römischen Gutsanlagen im Rheinland entdeckt und überbaut[11]. Auf die Geschichte der villa rustica weist eine Informationstafel am Eingang des Baugebietes hin. Die Gutshöfe belieferten über vier Jahrhunderte das römische Köln, mit dem sie über die heute so genannte Via Belgica verbunden war. Diese Handels- und Heerstraße verband das römische Köln mit der Nordsee. Ihre nur noch zum Teil vorhandenen Spuren im Feld vor Neufreimersdorf, als Trasse entlang der Dechant-Hansen-Allee in Großkönigsdorf, markiert durch die Pfeiler des Westportals der Pauli-Villa und vor allem im Königsdorfer Forst, in dem jenseits der Stadtgrenze das an der Straße liegende Bodendenkmal Heidenburg als römischer Straßenposten erkannt wurde, sind durch VIA – Zeichen und gesponserte Informationstafeln im Zusammenhang mit dem Projekt Erlebnisraum Römerstraße des Landschaftsverbandes Rheinland gekennzeichnet.[12][13]

Als Wahrzeichen Königsdorfs kann die sog. Königslinde gelten, die bis 1909 stand und der Legende nach an der Stelle einer Kapelle gepflanzt wurde, in der Karl der Große dem späteren Kölner Bischof Hildebold begegnet sein soll.[14] Das Benediktinerinnenkloster Königsdorf wurde urkundlich erstmals 1136 erwähnt. Legenden über die Gründung reichen weit in die Vergangenheit zurück. 1802 wurde das Kloster von den Franzosen aufgehoben und profaniert[15]. Eine spätgotische Kreuzigungsgruppe an der Klostermauer ist 1981 durch eine wetterbeständige Kopie ersetzt und das Original in die Hildeboldkirche überführt worden[16].Teile der Klosteranlage (einschließlich der Immunitätsmauer) sind ab den 1980er Jahren unter Denkmalschutz gestellt und in Wohnhäuser umgebaut worden. Freiflächen wurden mit Wohnhäusern überbaut.

Seit dem Mittelalter bildete Königsdorf mit einer Burg als Zollstation ein Amt im Kurköln. Zu diesem gehörten auch die Orte Brauweiler, Dansweiler, Manstedten und Sinthern. Kleinkönigsdorf war mit der „Herrlichkeit“ Brauweiler verbunden, einer Unterherrschaft im kurkölnischen Territorium[17]. Unter Französischer Besatzung waren Groß- und Kleinkönigsdorf Teil der Mairie de Loevenich, später gehörten sie zur Gemeinde Lövenich, dann zusammen mit der Gemeinde Brauweiler zum Amt Lövenich, das 1937 in Amt Weiden umbenannt wurde. Der 2. Weltkrieg endete dort mit dem Einmarsch des 415. US-Infanterie–Regiments der 104. Infanterie–Division am 4. März 1945.[18][19] Königsdorf blieb Ortsteil der Gemeinde Lövenich und damit Teil des Amtes Weiden und des alten Landkreises Köln bis zur kommunalen Neuordnung, die am 1. Januar 1975 in Kraft trat.[20] Durch sie wurde Königsdorf mit 5534 Einwohnern zum größten Vorort Frechens, es wurde in den neuen Erft-Kreis eingegliedert, der 2003 in Rhein-Erft-Kreis umbenannt wurde.

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christuskirche
Hildeboldkirche
St. Sebastianus

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Groß- und Kleinkönigsdorf katholisch geprägt. Die katholische Pfarre St. Sebastianus wurde 1888 errichtet. Zuvor gehörte die Großkönigsdorfer Gemeinde zur Pfarre St. Ulrich in Buschbell und die Kleinkönigsdorfer zur Pfarre St. Nikolaus in Brauweiler. Die von dem Diözesanbaumeister Heinrich Johann Wiethase geplante und 1879 konsekrierte St. Sebastianuskirche steht unter Denkmalschutz. Sie reichte für den Zuzug neuer Bürger in den 1960er und 1970er Jahren nicht mehr aus. Sie wird heute nur noch zu einzelnen kirchlichen Veranstaltungen genutzt. Eine neue Pfarrkirche wurde in der Nähe der Johannis-Schule von dem Kölner Architekten Günter Hagen geplant und 1976 konsekriert. Sie ist dem polnischen Heiligen Andreas Bobula gewidmet und bildet zusammen mit dem zeitgleich errichteten Pfarrhaus und der Bücherei das kirchliche Hildeboldzentrum. Im örtlichen Sprachgebrauch hat sich die Bezeichnung „Hildeboldkirche“ durchgesetzt. Seit 2008 gehört die Königsdorfer Katholische Pfarre zur Pfarreiengemeinschaft Frechen[21].

Erst mit der Industrialisierung und mit den Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg kamen auch Protestanten nach Groß- und Kleinkönigsdorf. Der Gemeindebezirk Groß- und Kleinkönigsdorf der evangelischen Kirchengemeinde Weiden konnte für seine damals 800 Gemeindeglieder 1960 eine eigene schlichte Kirche, die Christuskirche, bauen,ebenfalls in der Nähe der Johannes-Schule. Architekt war Siegfried Knoch. Mit dem Wachsen der Gemeinde kam 1982 ein Gemeindezentrum dazu. 2010 hatte der Bezirk etwa 2000 Glieder.[22]. Seit Januar 2015 bildet die Gemeinde mit der Christusgemeinde Brauweiler eine eigene Gemeinde.

Seit Januar 2000 arbeiten die katholische Kirchengemeinde St. Sebastianus Königsdorf und der Pfarrbezirk Königsdorf auf Basis einer langen durch die Katholischen und evangelischen Pfarrer Hans-Joachim Kampmann und Helmut Schmale geförderten ökumenischen Tradition und einer offiziellen Gemeindepartnerschaftsvereinbarung[23] mit ausdrücklicher Billigung der jeweiligen Kirchenleitungen zusammen.

Johannes-Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes-Schule

Die Johannes-Schule ist eine offene Ganztagsschule in Königsdorf.

Sie wurde als katholische Volksschule im Jahr 1907 an ihrem heutigen Standort, der Friedrich-Ebert-Straße, auf der Grenze zwischen Klein- und Großkönigsdorf gebaut. Absicht dieser Lokalisierung war ein beabsichtigtes organisches Zusammenwachsen der Ortsteile. Der Neubau ersetzte die alte Schule an der Aachener Straße in Großkönigsdorf. 1927 wurde auch die Kleinkönigsdorfer Schule (bis dahin in der Nähe des Kleinkönigsdorfer Friedhofs) eingegliedert.

Im Jahr 1952 wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht. Ein Jahr später wurde eine evangelische Volksschule in den Räumen der katholischen Volksschule untergebracht. Ihren Namen erhielt die Johannes-Schule im Jahr 1966, Namensgeber ist der drei Jahre zuvor verstorbene Papst Johannes XXIII. Im Jahr der Namensgebung wurde die Schule wegen gestiegener Schülerzahlen erneut erweitert. Im Folgejahr wurde die evangelische Volksschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt. Wegen des nach einer Verfassungsänderung in NRW am 1. März 1968 in Kraft getretenen neuen Schulgesetzes wurde die Volksschule in Grund- und Hauptschule aufgeteilt – die Hauptschule wurde im benachbarten Weiden eingerichtet, während die Grundschule am bisherigen Standort verblieb.

In den Jahren 1969 bis 1973 wurde ein Teil des Neubaus vorübergehend als Schulhaus für ein neues Gymnasium in Weiden verwendet, bis zu 900 Schüler wurden hier untergebracht. 1971 wurden die Johannes-Schule und die Gemeinschaftsschule zu einer Schule zusammengelegt. Nach dem Auszug des Gymnasiums im Jahr 1973 zog provisorisch, bis 1982, eine Schule für körperlich behinderte Kinder in den südlich liegenden Holzbau ein.

Im Jahr 2006 wurde die Johanne-Sschule zur offenen Ganztagsschule, und der Raumbedarf hierfür wurde durch zwei Gruppenräume in Containerbauweise sichergestellt. Seit 2014 verfügt jede Altersstufe über eine reine OGS-Klasse und klassengemischte OGS-Gruppen, einhergehend wurden zwei weitere Containerräume angemietet. Die einzige Grundschule Königsdorfs steht aufgrund ihres wachsenden Platzbedarfs vor umfassenden Sanierungs- und Umbauten.[24]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahn-Haltepunkt Frechen-Königsdorf

S-Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde der DB-Bahnhof Großkönigsdorf auf der Ausbaustrecke Köln-Aachen umbenannt in Frechen-Königsdorf. Seit 2002 ist Frechen-Königsdorf, nach der Erweiterung der Strecke auf vier Gleise, Haltepunkt der S-Bahn Köln.

Im Schienenpersonennahverkehr wird der Haltepunkt Frechen-Königsdorf von folgenden Linien bedient (Stand 13. Dezember 2015):

Linie Linienbezeichnung Linienverlauf
S 12 S-Bahn Köln (Horrem – Frechen-Königsdorf –) Köln-Ehrenfeld – Köln Hbf – Troisdorf – Hennef (Sieg) – Herchen – Au (Sieg)
S 13 S-Bahn Köln (Aachen Hbf – Aachen-Rothe Erde – Stolberg – Langerwehe –)* Düren – Horrem – Frechen-Königsdorf – Köln-Ehrenfeld - Köln HbfKöln/Bonn Flughafen – Troisdorf 
S 19 S-Bahn Köln Düren – Horrem – Frechen-Königsdorf – Köln-Ehrenfeld – Köln Hbf - Köln/Bonn Flughafen - Troisdorf – Hennef (Sieg) – Herchen – (Au (Sieg))*1

*: Nachts eine Fahrt über Horrem hinaus weiter bis Aachen Hauptbahnhof und zurück.

*1: Montags bis freitags bis Herchen, 3 Fahrtenpaare in der werktäglichen Mittagszeit sowie Nachtverkehr am Wochenende bis Au.

Autobahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Königsdorf am nächsten gelegene Autobahn-Anschlussstelle ist „Köln-Lövenich“ an der A1 (Abfahrt 103). Noch näher, aber nur in und aus Richtung Aachen, liegt die im Juni 2006 fertiggestellte Teilanschlussstelle „Frechen-Nord“ an der A4 (Abfahrt 9a), die ab 2016 im Zuge des vierspurigen Ausbaus der Bonnstraße (L 183) von der Aachener Straße bis zur Holzstraße (B 264) um einen Anschluss Richtung Köln erweitert werden soll.[25] Auch liegt die Anschlussstelle „Frechen“ der A1 (Abfahrt 104), süd-östlich gelegen, relativ nahe an Königsdorf.

Verkehrsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1840 erhielt Königsdorf einen Bahnhof der Rheinischen Eisenbahngesellschaft an der Strecke Köln-Belgien, der 7. Eisenbahnstrecke Deutschlands. 1891 wurde das Bahnhofsgebäude durch ein moderneres ersetzt, das diese Funktion bis 1991 behielt. Die Bahnstation wurde in eine S-Bahn-Station ohne Bahngebäude umgewandelt. Das Gebäude wurde unter Denkmalschutz gestellt und an Privat veräußert. Der frühere 1623 m lange Königsdorfer Eisenbahn-Tunnel – auch Horremer Tunnel genannt – querte seit 1841 den Villerücken. Dieser Durchstich war damals eine technische Meisterleistung und die größte Baustelle Europas mit bis zu 2000 Arbeitern aus ganz Europa. Während der erste Tunnel auf deutschem Boden zwischen Dresden und Leipzig lag, war der Königsdorfer Tunnel der älteste Tunnel der Deutschen Bundesbahn. Häufig notwendige Instandhaltungsarbeiten und neue verkehrstechnische Anforderungen verlangten, dass der Tunnel 1955 nach 114 Jahren Betriebsdauer aufgeschnitten wurde. Zur Erinnerung blieb das Ostportal der Tunneleinfahrt mit einer Informationstafel erhalten und wurde unter Denkmalschutz gestellt. [26].

Am 26. Mai 1983 kamen bei einem Zugunglück in Königsdorf auf der Bahnstrecke Aachen-Köln sieben Menschen zu Tode; 23 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Unglücksursache waren Ausschwemmungen von einem Privatgrundstück, die den Oostende-Wien-Express zum Entgleisen brachten. Die E-Lok rutschte dabei aus der Spur und prallte gegen eine Straßenbrücke. U.a. wurde einer der nachfolgenden Waggons durch die Wucht des Aufpralls mittig umgeknickt.

Vereine und Gesellschaften (ohne Fördervereine)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antenne-Erftland e. V.
  • Brieftaubenliebhaber-Reisevereinigung Königsdorf 1926 e. V.
  • Bürgerinitiative Marktplatz Königsdorf e. V.
  • Bürgerinitiative Waldfreunde Königsdorf e. V.
  • Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl e. V.)
  • Dorfgemeinschaft St. Magdalena 1948 Kleinkönigsdorf e. V.
  • DPSG Stamm Hildebold (Pfadfinder)
  • Juma-Café im Jugendmagnet (katholische Kinder- und Jugendarbeit)
  • K. G. Königsdorfer Weißpfennige von 1982 e. V.
  • Känguruh e. V. (Elterninitiative für Frühgeborene)
  • Karate Dojo Kazoku Königsdorf e. V.
  • Kinderferienwerk e. V.
  • Königsdorfer Geißböcke 2009
  • Maigesellschaft 1448 Königsdorf e. V.
  • Mandolinen-Club Königsdorf 1923 e. V.
  • Messdiener St. Sebastianus (katholische Kinder- und Jugendarbeit)
  • Tennisclub Rot-Weiß Königsdorf e. V.
  • Turn- und Sportclub Blau-Weiß Königsdorf 1900 e. V. (TuS)
  • St.-Sebastianus- Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e.V
  • Waldkönige e. V. (Kindertagesstätte)
  • willbefit sports Königsdorf e. V.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. Pulheimer Beiträge zur Geschichte, 34. Sonderveröffentlichung, Pulheim, ISBN 978-3-927765-53-5.
  • Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler des Landkreises Köln, Düsseldorf 1897, Nachdruck:Verlag Schwann-Bagel, Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-32118-0, S. 10–144, 159.
  • Helmut Weingarten: Königsdorf, Köln 1989, ISBN 3-7927-1066-8.
  • Helmut Weingarten: Die Eisenbahn zwischen Rhein und Erft, Seiten 9-19, 65-68, ISBN 3-7927-0973-2.
  • Heinz Wolter: Das Benediktinerinnenkloster Königsdorf, in: Erftkreis Hrsg.: Klöster und Stifte im Erftkreis, Hürth 1988, ISBN 3-7927-1044-7, S. 227–254.
  • Heinz Wolter: Geschichte des Benediktinerinnen-Klosters Königsdorf ,: 11. Sonderveröffentlichung Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Pulheim 1995, ISBN 3-927765-14-7.
  • Helmut Weingarten: Die Ordensniederlassungen des 19. und 20. Jahrhunderts, in: Erftkreis Hrsg.: Klöster und Stifte im Erftkreis, Hürth 1988, ISBN 3-7927-1044-7, S. 286 f.
  • Frank Kretzschmar: Kirchen Klöster und Kapellen im Erftkreis, Erftkreisveröffentlichung Nr.92, ISBN 3-7927-0821-3, S. 132 f, S. 160–173
  • Joseph Sander: Siegel des ehemaligen Benediktinerinnenklosters Königsdorf (1136–1802) – Eine Geschichtsquelle unter der Lupe, in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Bd.13, 1989, S. 50–79.
  • Joseph Sander: Zur Geschichte der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e. V., in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde,Bd. 20, 1996, S.67–90.
  • Joseph Sander: Die Berufs- und Sozialstruktur in Klein-Königsdorf im Jahre 1799, in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde, Bd. 25, 2001, S.186–204.
  • Joseph Sander: Die Berufs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur in Groß Königsdorf im Jahre 1799, in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte, Bd. 27, 2003, S. 72–93.
  • Joseph Sander: Zur Geschichte der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Königsdorf 1683 e. V., hrsg. vom Archiv der Stadt Frechen, 2008, 767 Seiten.
  • Joseph Sander: Die Mühlen und ihre Bewohner auf dem heutigen Gebiet der Kommune Frechen, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 9, 2010, S. 103–139.
  • Joseph Sander: Die Sozialstruktur der Lehrer auf dem heutigen Gebiet der Kommune Frechen und eine Zusammenfassung der Lehrpersonen auf dem Gebiet des heutigen Rhein-Erft-Kreises anno 1799, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 8, 2012, S. 53–80.
  • Joseph Sander: Das Königsdorfer Ziegendenkmal, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 8, 2012, S. 2982–310.
  • Joseph Sander: Kunst im öffentlichen Raum, Teil 1, Stele vor der Mehrzweckhalle in Königsdorf und „Blotenbergs rote Gardine“/Lindenstraße, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 9, 2013, S.193–202.
  • Joseph Sander: Kunst im öffentlichen Raum, Teil 2, Leben - Sterben - Tod, eine Trilogie. 1. Leben - Wanderer-/Pilger-Generationen - "Wir sind nur Gast auf Erden und wandern...". 2. Sterben - Die Kreuzwegstationen im Park des St. Elisabeth-Senioren-Heim. 3. Tod - Die Kreuzabnahme Jesu - Die Kreuzabnahmegruppe am Hildeboldzentrum in Königsdorf - Der Leichnam Jesu wird vom Kreuz abgenommen, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 11, 2015, S. 215-254.
  • Joseph Sander: Die Berufs- und Sozialstruktur der Juden anno 1799 auf dem heutigen Gebiet der Kommune Frechen, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 10, 2014, S. 151–194.
  • Joseph Sander: Zur Geschichte des Vereins „Königsdorfer Künstler e. V.“, in: Jahrbuch des Frechener Geschichtsvereins e. V., Bd. 10, 2014, S. 287-307.
  • Paul Stelkens, Ein Pfarrer für Königsdorf. Hans-Joachim Kampmann zum 75. Geburtstag, 2013, Stadtarchiv Frechen,ISBN 978-3-00-040961-5 (Kurzfassung in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 37, 2012, ISBN 978-3-927765-48-1, S. 326-338).
  • Paul Stelkens: Die Hensmann-Villa in Großkönigsdorf. Zugleich ein Beitrag zur Denkmal- und Baugeschichte Königsdorfs und zur 170-jährigen Geschichte des Königsdorfer Bahnhofs, 2. Aufl., 2014, Stadtarchiv Frechen, ISBN 978-3-00-040962-2 (Kurzfassung in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 34, 2009, ISBN 978-3-927765-48-1, S. 122-200).
  • Paul Stelkens: Römisches Leben in Königsdorf gesucht. Ein Bericht über eine Ausgrabung einer Jahrhunderte währenden römischen Besiedlung im Baugebiet in der Widdau, 2014, Stadtarchiv Frechen, ISBN 978-3-9816848-0-3 (Kurzfassung in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte, Band 38, 2013, ISBN 978-3-927765-56-6, S. 17-92).
  • Paul Stelkens, Das Westportal zur Pauli-Villa – Ein Kleinod des 19. Jahrhunderts, in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 39, 2014, ISBN 978-3-927765-57-3, S. 81-106 (Erweiterte Fassung: Das Westportal zur Pauli-Villa. Ein historisches Wahrzeichen des 19. Jahrhunderts im Verfall, 2016, ISBN 978-3-9816848-2-7, Stadtarchiv Frechen (Hrsg.)).
  • Paul Stelkens: Der Bomberabsturz in Königsdorf am 15. Oktober 1944 und seine deutschen und amerikanischen Opfer. Vor 70 Jahren – Großangriff „Hurricane“ auf Köln und seine Folgen für die Region, 2014, Stadtarchiv Frechen, ISBN 978-3-00-040963-9 (Kurzfassung in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 37, 2012, ISBN 978-3-927765-54-2, S. 255-306).
  • Paul Stelkens: Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Königsdorf. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Königsdorfer Kriegsopfergräber und zum Kriegsende in Königsdorf am 4. März 1945, Band I und Band II (Anlagen), Stadtarchiv Frechen, 2015, ISBN 978-3-9816848-1-0 (Kurzfassungen in: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 35, 2010, ISBN 978-3-927765-51-1, S. 247-307, Teil I, und Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 36, 2011,ISBN 978-3-927765-52-8, S. 133-194,Teil II).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Königsdorf (Frechen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zu den Siedlungsbereichen Peter Schreiner: Kleinkönigsdorf-Großkönigsdorf-Neufreimersdorf-Neubuschbell. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 13 ff.
  2. Walter Meyer, Siegfried Offermann, Peter Schreiner in In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 762 ff.
  3. Peter Schreiner: Kleinkönigsdorf, ein Ort in der Herrlichkeit Brauweiler. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): S. 222 ff., 231 f.
  4. Helmut Weingarten: Die Villa Pauli – Das St. Elisabeth-Heim, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 516 ff.
  5. Paul Stelkens: Das Westportal zur Pauli-Villa, in Pulheimer Beiträge zur Geschichte, Band 39, 2014, S. 81 ff.; erweiterte Fassung Das Westprotal zur Pauli-Villa in Königsdorf. Ein historisches Wahrzeichen des 19. Jahrhunderts im Verfall,2016, (Hrsg.) Stadtarchiv Frechen ,
  6. Helmut Weingarten: Ziegenzucht in Kleinkönigsdorf. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 760 ff.
  7. Klein-Königsdorfs tierische Seite. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 6. Dezember 2012, abgerufen am 7. Juli 2015.
  8. Egon Heeg: Die "Aachener Straße" in Königsdorf-Die Geschichte einer Beziehung, in: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.) , Königsdorf im Rheinland, S. 75 ff.
  9. Helmut Weingarten: Herz-Jesu-Kloster- Altenzentrum St. Augustinus. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S.523 ff.
  10. Werner Madsack: Steinzeugherstellung in Königsdorf. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S.382 ff.; Paul Stelkens: Die Hensmann-Villa in Großkönigsdorf. – Ein Plädoyer für den Denkmalschutz, zugleich ein Beitrag zur Baugeschichte Königsdorfs im Umfeld seines 170-jährigen Bahnhofs. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 402 ff.
  11. Stefanie Troll: 350 Jahre römisches Leben auf einem Gutshof in Frechen-Königsdorf. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 23 ff.; http://www.stadtarchiv-frechen.de/images/03_Stadtgeschichte/veroeffentlichungen/media/2014-09-11_Vortrag_R%C3%B6mer_Internet.pdf
  12. Wolfgang Mrziglod: Wo „Via“ steht, ist auch ein Weg. In: Kölner Stadt-Anzeiger vom 26. März 2015.
  13. http://www.kleinkoenigsdorf.de/39_2015_1.pdf
  14. Peter Schreiner: Königsdorf und Hildebold – Wie eine Legende entsteht, In: Pulheimer Beiträge zur Geschichte Band 37, 2012, S. 190 ff.
  15. Heinz Wolter: Das ehemalige Benediktinerinnenkloster Königsdorf 1136–1802, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 139 ff.
  16. Helmut Weingarten: Die Wiederentdeckung der Königsdorfer Assistenzfiguren. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 710 ff.
  17. Peter Schreiner: Kleinkönigsdorf, ein Ort in der Herrlichkeit Brauweiler, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 222 ff.
  18. Helmut Weingarten, Königsdorf, 1989, S. 149 ff.; Paul Stelkens, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Königsdorf. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Königsdorfer Kriegsopfergräber und zum Kriegsende in Königsdorf am 4. März 1945, 2015, S. 87 f.
  19. http://www.stadtarchiv-frechen.de/images/03_Stadtgeschichte/veroeffentlichungen/media/2014-11-10_Vortrag_Gro%C3%9Fangriff_auf_K%C3%B6ln.pdf
  20. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 301.
  21. Helmut Fußbroich, Die katholischen Kirchen von Frechen- Königsdorf, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 552 ff.; http://www.stadtarchiv-frechen.de/images/03_Stadtgeschichte/veroeffentlichungen/Ein_Pfarrer_f%C3%BCr_K%C3%B6nigsdorf.pdf
  22. Marianne Madsack, Die evangelische Gemeinde Königsdorf,In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S.686 ff.; Uta Böker:Schlicht aber auch eigenwillig in Kölner Stadtanzeiger, Rhein-Erft, vom 30./31. Januar 2010, S. 45 und online mit Bild der Kirche am 29. Januar 2010 (Zugriff Febr. 2010)
  23. Gemeindepartnerschaftsvereinbarung vom 16. Januar 2000 (ab Seite 35 des PDF-Dokuments; 442 kB)
  24. Herwart Griese, Die Schule in Königsdorf, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 482 ff.; Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Erft-Kreis: Neue Johannesschule wird doch größer (vom 17. März 2014)
  25. Vollanschluss nicht vor 2016 – Kölnische Rundschau – 29. August 2013
  26. Helmut Weingarten, Als die Lokomotiven laufen lernten, In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 331 ff.; ders., Ein Tunnel verschwand, ebendort S. 378 ff.
  27. S. auch Rolf Rong: Vereine in Königsdorf. In: Egon Heeg, Axel Kurth, Peter Schreiner (Hrsg.): Königsdorf im Rheinland. S. 780 ff.