Giżycko

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Giżycko
Giżycko
Giżycko (Polen)
Giżycko
Giżycko
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Giżycko
Fläche: 13,87 km²
Geographische Lage: 54° 2′ N, 21° 46′ OKoordinaten: 54° 2′ 0″ N, 21° 46′ 0″ O
Höhe: 116 m n.p.m.
Einwohner: 29.921
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 11-500 bis 11-508
Telefonvorwahl: (+48) 87
Kfz-Kennzeichen: NGI
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 59: RozogiMrągowo → Giżycko
DK 63:PerłyWęgorzewoOrzyszSławatycze/Weißrussland
DW 592: BartoszyceKętrzyn → Giżycko
Schienenweg: Bahnstrecke Głomno–Białystok
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 13,72 km²
Einwohner: 29.921
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 2181 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2806011
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Wojciech Karol Iwaszkiewicz[2]
Adresse: ul. 1 Maja 14
11-500 Giżycko
Webpräsenz: www.gizycko.pl



Giżycko [ɟi'ʒɨʦkɔ] (deutsch Lötzen, früher auch Lözen) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie ist zugleich Sitz der gleichnamigen Landgemeinde, der sie jedoch nicht angehört.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im historischen Ostpreußen am Löwentinsee, rund 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Allenstein (Olsztyn) und etwa 110 Kilometer südöstlich der Stadt Königsberg (Kaliningrad), unweit der Grenze zur russischen Exklave Oblast Kaliningrad.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Ortsname Lötzen leitet sich von prußisch lezuns= auf- und untersteigen ab.

Die Ortschaft wurde 1340 zum ersten Mal als Letzenburg (auch als „in Lezcen“) urkundlich genannt und liegt auf einer Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Mauersee. Neben der Leczenburg auf der Landenge zwischen dem Löwentinsee und dem Kissainsee wurde die Burg Lötzen auf der Großen Werderinsel errichtet. Eine Wallburg stand direkt in Lötzen und wurde später mit dem Kreisgericht überbaut. Die Siedlung um die Ordensburg hieß anfangs Neuendorf, später setzte sich der Name Leczen durch.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind die Feste Boyen mit Museum, das wieder aufgebaute Schloss, in dem sich heute ein Hotel befindet, der Kanal und die ihn überquerende Drehbrücke, das Bruno-Kreuz auf dem Tafelberg am Löwentinsee sowie der ehemalige Wasserturm, in dem heute ein Café eingebaut ist und von dem ein Rundblick auf die Stadt möglich ist.

Es wird vermutet, dass im Jahr 1009 der Missionar Bruno von Querfurt und 18 Gefährten auf dem Tafelberg am Löwentinsee den Märtyrertod starben. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass die evangelische Kirche im Stadtzentrum von Karl Friedrich Schinkel erbaut sei. Die Kirche ist, wie viele evangelische Kirchen in Preußen, nach einem Musterentwurf Schinkels errichtet worden. Anders als die meisten anderen Sakralbauten im ehemaligen Ostpreußen wurde die Stadtkirche von Giżycko nach 1945 nicht in eine katholische Kirche umgewidmet.

1612 erhielt Lötzen die Stadtrechte, 1818 wurde Lötzen zur Kreisstadt erhoben, als der Kreis Lötzen eingerichtet wurde. Zwischen 1843 und 1851 wurde die Feste Boyen in Lötzen erbaut und erhielt ihren Namen nach dem preußischen Kriegsminister General Hermann von Boyen. Diese Festung wurde 1914 erfolglos von der russischen Armee belagert. Durch den Bau der Ostpreußischen Südbahn wurde Lötzen 1868 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Nach dem Friedensvertrag von Versailles stimmte die Bevölkerung im Abstimmungsgebiet Allenstein am 11. Juli 1920 über die weitere Zugehörigkeit zur Provinz Ostpreußen oder den Anschluss an Polen ab. In der Stadt Lötzen stimmten 4.900 für Ostpreußen und damit für Deutschland, auf Polen entfiel keine Stimme.[3]

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Lötzen am 20. Januar 1945 geräumt und danach im Zeitraum vom 24. bis 26. Januar von der Roten Armee eingenommen und besetzt. Bald darauf wurde Lötzen dem Potsdamer Abkommen gemäß zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit fast sämtlich aus Lötzen vertrieben und durch Polen ersetzt.

1946 führten die Polen für Lötzen die Ortsbezeichnung Giżycko ein, zu Ehren des evangelischen Pfarrers Gustav Gisevius, der sich im 19. Jahrhundert sehr für Förderung der polnischen Schulsprache in Masuren eingesetzt hatte. Es begann ein langsamer Wiederaufbau, der auch neue Wohngebiete im Norden und Nordosten erschloss. Die wenigen in Giżycko verbliebenen Deutschen haben sich im Deutschen Sozial-Kulturellen Verein zusammengeschlossen.

Von 1975 bis 1998 gehörte Giżycko zur Woiwodschaft Suwałki.

Am 1. Juni 2000 feierten die ehemaligen und die heutigen Bewohner in Lötzen das 660-jährige Bestehen des Ortes. Aus diesem Anlass wurde ein Partnerschaftsvertrag zwischen der Kreisgemeinschaft Lötzen und der Stadt Giżycko abgeschlossen. Im Mai 2012 fanden Feierlichkeiten zum 400-jährigen Jubiläum der Stadterhebung statt.[4]

Heute ist die Stadt mit ihren vielen Wassersportmöglichkeiten ein sehr bedeutender Fremdenverkehrsort.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name der Stadt wechselte vielfach, unter anderem war er deutsch Leczenburg, Lözenburg, Letzen, Lezen, Lezzen, Leczen, Lüzen, Lessen, ab 1612 amtlich Lötzen, polnisch Lec, Łoczany, Łuczany. Zu Ehren des Pastors und Sprachforschers Gustav Gisevius wurde die Stadt Lötzen am 4. März 1946 in Giżycko umbenannt.[5] Die historischen Namen der Stadt finden sich noch wieder in der Bezeichnung des Stadtkanals, der heute noch als Kanał Łuczański bezeichnet wird.

Demographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung bis 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782 01.154 ohne die Garnison (eine Schwadron Husaren)[6]
1782 04.798 ohne die Garnison (ein Bataillon Infanterie), Einwohner sind Deutsche, Salzburger, Schweizer und Franzosen[7]
1802 01.239 [8]
1810 01.321 [8]
1816 01.588 davon 1.550 Evangelische, 25 Katholiken und 13 Juden[8]
1821 01.878 [8]
1852 ca. 2.700 [9]
1871 03.771 darunter 500 Polen[10]
1875 04.034 [11]
1880 04.514 [11]
1890 05.486 davon 66 Katholiken und 128 Juden (550 Polen)[11]
1900 05.826 meist Evangelische [12]
1925 10.552 davon 9.929 Evangelische, 413 Katholiken, fünf sonstige Christen und 101 Juden[11]
1933 11.847 davon 11.114 Evangelische, 496 Katholiken, keine sonstigen Christen und 66 Juden [11]
1939 14.000 davon 12.754 Evangelische, 662 Katholiken, 186 sonstige Christen und zwanzig Juden[11]
Einwohnerzahlen seit 1945
Jahr Einwohner Anmerkungen
2008 29.494 [13]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserturm, beherbergt ein Café und ein kleines Museum
  • 1802–1808: Friedrich Hahnrieder
  • 1809–1826: Johann Gottlieb Hoffmann
  • 1827–1837: Wilhelm Vigouroux
  • 1837–1843: Brauns
  • 1846–1857: Johann Gottlieb Knauf
  • 1857–1859: Faber
  • 1859–1883: Johann Karl Gastell (1830–1894)
  • 1883–1903: Heinrich Schweichler
  • 1903–1928: Paul Schmidt
  • 1928–1942: Alfred Gille
  • 1943–1945: Erich Eichholz
  • 1989–1994: Roman Stańczyk
  • 1994–1999: Jan Grabowski
  • 1999–2002: Marian Lemecha
  • 2002–2014: Jolanta Piotrowska
  • 2014–0000: Wojciech Iwaszkiewicz

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lötzen war bereits in vorreformatorischer Zeit ein wahrscheinlich in der Ordenszeit gegründetes Kirchdorf[14]. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Konfessionen in Lötzen wie folgt verteilt[15]:

Jahr Evangelisch Katholisch Andere Insgesamt
1890 5.292 66 128 5.486
1925 9.929 413 106 10.552
1933 11.147 496 66 11.847
1939 12.754 662 206 14.000

Evangelisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Pfarrkirche

In der Reformationszeit war in Lötzen eine Kirche aus Holz errichtet worden[16]. An ihre Stelle traten 1633 und 1709 große, massiv gebaute Kirchen, die beide jedoch ein Raub der Flammen wurden. in den Jahren 1826 bis 1827 wurde die jetzige Kirche errichtet[17], in klassizistischem Baustil, der 1881 bei einer Grundrenovierung neoklassizistischem Einfluss ausgesetzt war. Die alte Einrichtung ist noch fast vollständig erhalten[18], so auch das Altarbild mit dem „Einladenden Christus“ von Carl Gottfried Pfannschmidt oder auch das Taufbecken, ein ovales von einem Putto getragenes Becken, das um 1750 entstanden ist und aus der Pfarrkirche von Pestlin (polnisch Postolino) in Westpreußen stammt. Die Orgel ist ein Werk der Firma Kemper Orgelbau von 1935, restauriert 2011 von Orgelbaumeister Andrzej Kowalski, während die Turmuhr aus dem Jahre 1881 stammt und in der Turmuhrfabrik J. F. Weule in Bockenem (Land Hannover) entstand.

Der Standort der Kirche ist der alte Markt in Lötzen, der heutige Plac Grunwaldzki in Giżycko.

Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lötzen hatte die lutherische Lehre schnell Einzug gehalten. Bereits 1531 war hier ein evangelischer Geistlicher tätig, bevor 1573 und dann später im Jahre 1926 noch je eine Pfarrstelle errichtet wurde[19]. Die Kirchengemeinde in Lötzen gehörte bis 1945 zur Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union. Bis 1945 gab es in Lötzen außerdem eine sogenannte Anstaltsgemeinde für das Diakonissenmutterhaus Bethanien mit eigener Pfarrstelle[20].

Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung brachte das kirchliche Leben in Lötzen fast zum Erliegen. Zahlreiche polnische Neubürger aktivierten es in Giżycko wieder, unter ihnen auch einige wenige evangelische Kirchenglieder, die den Kern bildeten für die Errichtung einer eigenen Pfarrei mit eigener Pfarrkirche, zuständig auch für die Filialgemeinden in Pozezdrze (Possessern, 1938 bis 1945 Großgarten), Węgorzewo (Angerburg) und Wydminy (Widminnen). Die Pfarrei ist jetzt Teil der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.

Kirchenkreis Lötzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehörte Lötzen anfangs noch zur Inspektion Angerburg (polnisch Węgorzewo), so wurde die Stadt selber Sitz und namensgebend für einen Kirchenkreis, der bis 1945 bestand. Zu ihm gehörten neun Pfarrämter mit ihren Kirchspielen[14]:

Name der
Kirchengemeinde
Polnische
Ortsbezeichnung
Name der
Kirchengemeinde
Polnische
Ortsbezeichnung
Groß Stürlack Sterławki Wielkie Orlowen
1938–1945 Adlersdorf
Orłowo
Königshöhe
bis 1881 Uszranken
Użranki Rhein Ryn
Lötzen Giżycko Rydzewen
1927–1945 Rotwalde
Rydzewo
Milken Miłki Widminnen Wydminy
Neuhoff Zelki Anstaltsgemeinde:
Diakonissenmutterhaus Bethanien

Katholisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische St.-Bruno-Pfarrkirche
Hauptartikel: St. Bruno (Giżycko)

Über Jahrzehnte hinweg gehörten die katholischen Gemeindeglieder zur Kirche in Rößel, bis im Jahre 1937 Lötzen endlich eine eigene Pfarrkirche bekam. Nach den Plänen des Architekten Martin Weber aus Frankfurt am Main wurde sie erbaut und am 8. August 1937 geweiht. Sie erhielt ihren Namen nach dem vermutlich nahe Lötzen ums Leben gekommenen Bischofs und Märtyrer Bruno von Querfurt[21]. Das ursprüngliche Sgraffito an der Giebelseite aus dem Jahr 1937 mit der Darstellung des Heiligen Bruno zwischen einem Ordensritter und einem Soldaten, von Theo M. Landmann, einem gebürtigen Danziger, wurde 1945 entfernt und durch eine neue Arbeit ersetzt.

Zu der Pfarrei gehörten bis 1945 ganze 179 Orte im Kreis Lötzen und auch im Kreis Angerburg.

Die St.-Bruno-Kirche steht in der ul. Pionierska.

Die meisten polnischen Neubürger nach 1945 waren katholischer Konfession, die in den folgenden Jahrzehnten noch weitere vier Pfarreien in Giżycko gründeten, darunter eine Militärgemeinde.

Dekanatsbezirke Giżycko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gehörte die Lötzener Pfarrgemeinde St. Bruno bis 1945 zum Dekanat Masuren II mit Sitz in Johannisburg (polnisch Pisz) im Bistum Ermland, so ist Giżycko selber heute Sitz gleich zweier Dekanate, die dem Bistum Ełk (Lyck) der Römisch-katholischen Kirche in Polen zugeordnet sind. Beiden Dekanaten sind insgesamt 17 Pfarreien zugeordnet.

Dekanat św. Krzystofa:

Dekanat św. Szczepana Męczennika:

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lötzen am Löwentinsee

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Giżycko liegt an der Bahnstrecke Głomno–Białystok. Die abzweigende Bahnstrecke Giżycko–Kruklanki ist seit 1987 stillgelegt, die Bahnstrecke Lötzen–Johannisburg wurde nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 nicht wieder in Betrieb genommen.

Südlich des Bahnhofes befindet sich der Hafen (Port), von dem die Weiße Flotte diverse Verbindungen auf den Großen Masurischen Seen anläuft. Die Ekomarina steht für Segel- und Hausbootkapitäne bereit, die die Wasserwege der Masurischen Seenplatte befahren.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss und Drehbrücke (2012)

Nach Geburtsjahr geordnet

Landgemeinde Giżycko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Gmina Giżycko

Die Landgemeinde Giżycko, zu der die Stadt selbst nicht gehört, umfasst eine Fläche von 289,76 km² und hat 8290 Einwohner (Stand 30. Juni 2015).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Reihenfolge des Erscheinens

  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 41, Nr. 2)..
  • M. Gerß: Chronik der Stadt Lötzen bis zum großen Brande. In: Neue Preußische Provinzial-Blätter. Andere Folge, Band 1, Königsberg 1852, S. 149–160.
  • Max Toeppen: Ueber preussische Lischken, Flecken und Städte. Ein Beitrag zur Geschichte der Gemeindeverfassungen in Preußen. In: Altpreußische Monatsschrift, Band 4, Königsberg 1867, S. 621–646, insbesondere S. 638–643.
  • Max Meyhöfer: Der Kreis Lötzen. Ein ostpreußisches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1961 (Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis 20, ISSN 0474-8204), (Göttinger Arbeitskreis Veröffentlichung 247).
  • Andreas Kossert: Masuren. Ostpreußens vergessener Süden. Siedler, Berlin 2001, ISBN 3-88680-696-0, S. 152.
  • Gerhard Salemke: Lagepläne der Wallburganlagen von der ehemaligen Provinz Ostpreußen. Gerhard Salemke, Gütersloh 2005, Kap. 18.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Giżycko – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Website des Bürgermeisters, abgerufen am 5. Januar 2017
  3. Herbert Marzian, Csaba Kenez: Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50 Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920. Göttinger Arbeitskreis, 1970, S. 80.
  4. 400 Jahre Stadt
  5. Andreas Kossert: Masuren. Ostpreußens vergessener Süden. Berlin 2001, S. 152
  6. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Königsberg/Leipzig 1785, S. 41, Nr. 2)..
  7. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, S. 29–30, Nr. 2.
  8. a b c d Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 338–339, Ziffer 451.
  9. Kraatz: Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Berlin 1856, S. 360.
  10. Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 32–33, Ziffer 12.
  11. a b c d e f http://www.verwaltungsgeschichte.de/loetzen.html
  12. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 12, Leipzig und Wien 1908, S. 738.
  13. TABL. 8. LUDNOŚĆ WEDŁUG PŁCI, WOJEWÓDZTW (NTS 2), POWIATÓW (LAU 1) I GMIN (LAU 2) W 2008 R. (cd.) POPULATION BY SEX, VOIVODSHIPS (NUTS 2), POWIATS (LAU 1) AND GMINAS (LAU 2) IN 2008 (cont.) (Memento vom 12. Juni 2012 im Internet Archive)
  14. a b Walther Hubatsch, Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3 Dokumente, Göttingen, 1968, S. 492
  15. Michael Rademacher, Deutsch-österreichisches Ortsbuch, Kreis Lötzen
  16. Parafia Giżycko
  17. Walthere Hubatsch, Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 2 Bilder ostpreussischer Kirchen, Göttingen, 1968, S. 121
  18. Die evangelische Pfarrkirche in Lötzen
  19. Friedwald Moeller, Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945, Hamburg, 1968, S. 88
  20. Die Arbeit dieses Hauses wird seither im niedersächsischen Quakenbrück als Diakonissenmutterhaus Bethanien-Lötzen fortgeführt
  21. Bruno von Querfurt und St. Bruno in Lötzen