Glashütte (Sachsen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Glashütte
Glashütte (Sachsen)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Glashütte hervorgehoben
Koordinaten: 50° 51′ N, 13° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Höhe: 340 m ü. NHN
Fläche: 95,57 km²
Einwohner: 6771 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 71 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01768
Vorwahl: 035053
Kfz-Kennzeichen: PIR, DW, FTL, SEB
Gemeindeschlüssel: 14 6 28 130
Stadtgliederung: 16 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 42
01768 Glashütte
Webpräsenz: www.glashuette-sachs.de
Bürgermeister: Markus Dreßler (CDU)
Lage der Stadt Glashütte im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Altenberg (Erzgebirge) Bad Gottleuba-Berggießhübel Bad Schandau Bahretal Bannewitz Dippoldiswalde Dohma Dohna Dorfhain Dürrröhrsdorf-Dittersbach Freital Glashütte Gohrisch Hartmannsdorf-Reichenau Heidenau Hermsdorf Klingenberg Hohnstein Sebnitz Königstein (Sächsische Schweiz) Kreischa Liebstadt Lohmen Müglitztal Neustadt in Sachsen Pirna Klingenberg Rabenau Rathen Rathmannsdorf Reinhardtsdorf-Schöna Rosenthal-Bielatal Dippoldiswalde Sebnitz Sebnitz Stadt Wehlen Struppen Stolpen Tharandt Wilsdruff Sachsen Tschechien Landkreis Bautzen Dresden Landkreis Meißen Landkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild
Ansicht vom Bahnhof aus (um 1910)
Glashütte nach dem Hochwasser 1927
Blick über die Stadt (2008)

Glashütte ist eine Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen und ist unter anderem durch die Herstellung der Glashütte-Uhren weithin bekannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütte liegt im östlichen Osterzgebirge im Müglitztal. Seit der Fusion mit der Gemeinde Reinhardtsgrimma erstreckt sich Glashütte bis in das benachbarte Lockwitztal und liegt damit in zwei Haupttälern des Osterzgebirges.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütte gliedert sich in folgende Ortsteile:

Zudem befindet sich das Hammergut Gleisberg auf dem Gebiet der Stadt.

Wüstungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Flur von Glashütte befinden sich die drei Wüstungen Greifenbach, Kleinhain und Zschörnichen. Greifenhain lag zwischen Falkenhain, Johnsbach und Bärenstein, und wurde 1791 mit „Greifenbach, wuste liegende Baustellen, welche von den Einwohnern zu Falkenhayn, Dittersbach etc. zeither benuzt worden“ erwähnt.[2] Kleinhain liegt in demselben Gebiet wie Greifenbach und könnte mit diesem identisch sein. 1731 wurde der Ort als Haynigen und 1733 als Kleinhayn überliefert.[3] Zschörnichen ist ein wüstes Einzelgut mit ehemaligem Vorwerk, das zu Börnchen gehörte.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entstehung des Ortes und sein Name gehen vermutlich auf eine Glashütte zurück, wobei der noch 1493 erwähnte Flurname Glasberg für den Standort heute nicht mehr existiert. Nach der Zerstörung durch die Hussiten 1429, wurde der Ort 1443 als wüstes Dorf mit zwei Eisenhämmern bezeichnet und 1445 erstmals als Glaßehutte urkundlich erwähnt. Nach dem Fund von Silbererz um 1490 nahm Glashütte einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1506 verlieh der sächsische Herzog Georg dem Ort Glashütte das Stadtrecht.

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahrhundertelang beherrschte der Erzbergbau die Stadt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Erzlagerstätten jedoch weitgehend erschöpft, die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung verschlechterte sich erheblich. Die letzte Grube wurde um etwa 1870 geschlossen.

Uhrmacherei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Dieser Abschnitt

Im Jahr 1845 ließ sich als erster Uhrmachermeister der Sachse Ferdinand Adolph Lange in Glashütte nieder. Er folgte damit einem Aufruf der königlich-sächsischen Regierung, von der er 7.800 Taler Anschubfinanzierung erhielt. Lange begann mit der Ausbildung der ersten Uhrmacher. Trotz erheblicher Anfangsschwierigkeiten wurde ab etwa 1875 die Uhren- und Feinmechanische Industrie zum wirtschaftlichen Rückgrat der Stadt. Bekannte Firmen waren:

Einen hohen Bekanntheitsgrad erreichten neben Präzisions-Taschenuhren die Beobachtungsuhren und Schiffschronometer für die Marine und Luftwaffe von A. Lange & Söhne, sowie die Fliegerchronographen der Marke Tutima, deren Hersteller UFAG bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs seinen Sitz in der Uhrmacherstadt Glashütte hatte und danach im VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) aufging.

Noch am letzten Tag des Zweiten Weltkriegs (8. Mai 1945) wurde Glashütte von sowjetischen Fliegern bombardiert und teilweise zerstört. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die Glashütter Uhrenhersteller von der sowjetischen Besatzungsmacht enteignet und die Glashütter Uhrenfertigung ab 1951 in einem Gesamtbetrieb VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) zusammengefasst. Die einzelnen Glashütter Uhrenmarken verschwanden vom Markt. Die Markenrechte verblieben beim VEB GUB, sie wurden aber nicht genutzt. Glashütter Uhren wurden nun in großen Serien industriell hergestellt galten jedoch auch in dieser Zeit aufgrund ihrer höherwertigeren Konstruktion als die wertvolleren Zeitmesser, etwa im Vergleich zur Massenware aus Ruhla. Bekannte mechanische Automatikuhrwerke des VEB GUB waren die „Spezimatic“ (1960–1978), gefolgt von der „Spezichron“ (1978–1985); danach ging der Anteil der mechanischen Uhrwerke stark zurück und es wurden überwiegend Quarzuhren gebaut.

Bekannte Uhrenfirmen bzw. -marken, die nach 1990 unter Nutzung alter Markennamen neu gegründet wurden oder aus dem ehemaligen VEB Glashütter Uhrenbetriebe entstanden, sind:

  • A. Lange & Söhne, eine der beiden prestigeträchtigsten Uhrenmarken (zum Schweizer Richemont-Luxusgüterkonzern, zuvor zu VDO-Mannesmann) mit ausschließlich mechanischen Uhren
  • Glashütte Original - die zweite der beiden prestigeträchtigsten Uhrenmarken und Union Glashütte/Sa. (zur Swatch Group), aus dem VEB GUB von den Unternehmern Heinz W. Pfeifer (mittlerweile ausgeschieden) und Alfred Wallner entwickelt.
  • Nautische Instrumente Mühle, Schiffschronometer und Uhren, ebenfalls mit ausschließlich mechanischen Uhren
  • Nomos Glashütte, seit 1990 ebenfalls mit ausschließlich mechanischen Uhren
  • das Bruno Söhnle Uhrenatelier, mit Quarzuhren und nun auch mit mechanischen Uhren
  • Kronsegler seit 2004,
  • Hemess seit 2007, später C.H.Wolf GmbH, Geschäftsbetrieb im März 2016 eingestellt[5]
  • Tutima seit 2011, Niederlassung Glashütte der bei Bremen in Ganderkesee gelegenen Tutima Uhrenfabrik GmbH
  • Moritz Grossmann GmbH seit 2008.

Ein weiterer Meilenstein ist die Ansiedlung der Firma Wempe Chronometerwerke aus Hamburg, welche in der ehemaligen Sternwarte in Zusammenarbeit mit den thüringischen und sächsischen Landesämtern für Mess- und Eichwesen die einzige Prüfstelle nach deutscher Chronometernorm betreibt und auch eine eigene Uhrenproduktion aufgenommen hat.

Dazu kommen noch einige kleine Spezialfirmen für die Fertigung von Uhrenteilen.

1878–1951 bestand hier die Deutsche Uhrmacherschule Glashütte, diese wurde ab 1951 bis 1992 als Ingenieurschule für Feinwerktechnik fortgeführt. Seit 2008 ist das Gebäude Sitz des Deutschen Uhrenmuseums Glashütte.

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Hochwasser 1927 und wieder beim Hochwasser 2002, als das Rückhaltebecken Glashütte brach, erlitt die Stadt schwere Schäden.

Zu DDR-Zeiten war die Grabstätte des an der Grenze getöteten Grenzsoldaten Peter Göring auf dem Friedhof in Glashütte ein Ort feierlicher Zeremonien. Die Stadt erhält und pflegt diese Grabstätte auch nach 1990.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar 1994: Johnsbach und Luchau[6]
  • 1. Juli 1995: Schlottwitz[7]
  • 1996: Dittersdorf
  • 2. Januar 2008: Reinhardtsgrimma[8]

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1998: 31. Dezember):

  • 1551 – 113 besessene Mann, 37 Inwohner, insgesamt 607 Einwohner
  • 1748/64 – 103 besessene Mann
  • 1815 – 728
  • 1834 – 989
  • 1871 – 1671
  • 1890 – 2005
  • 1910 – 2674
  • 1925 – 3147
  • 1939 – 3486
  • 1946 – 4007
  • 1950 – 4655
  • 1957 – 4624
  • 1990 – 5631 1
  • 2000 – 4894
  • 2002 – 4762
  • 2004 – 4602
  • 2005 – 4540 2
  • 2007 – 7448
  • 2008 – 7323
  • 2009 – 7189
  • 2010 – 7139
  • 2011 – 6969
  • 2012 - 6905
  • 2013 - 6874

Datenquelle 1551–1957: Zühlke 1966; 1990–2005: Statistisches Landesamt Sachsen

1 3. Oktober
2 30. September

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[9]
Wahlbeteiligung: 60,7 % (2009: 57,4 %)
 %
50
40
30
20
10
0
48,2 %
18,7 %
12,2 %
8,3 %
6,7 %
3,1 %
2,9 %
n. k.
n. k.
WV R. b
Zeitlos
FWG J. e
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-1,0 %p
+4,9 %p
+12,2 %p
-0,6 %p
+0,1 %p
-0,2 %p
± 0,0 %p
-7,3 %p
-7,9 %p
WV R. b
Zeitlos
FWG J. e
Sonst.
Anmerkungen:
b WV Reinhardtsgrimma
e FWG Johnsbach
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 10 Sitze
  • Wählervereinigung Reinhardtsgrimma: 4 Sitze
  • Zeitlos: 2 Sitze
  • LINKE: 1 Sitz
  • Freie Wählergemeinschaft Johnsbach: 1 Sitz


Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 besteht eine Partnerschaft mit der Stadt Schramberg im Schwarzwald in Baden-Württemberg, die unter anderem auf der Gemeinsamkeit gründet, dass beide Städte sehr stark durch die Uhrenindustrie geprägt sind. Der eingemeindete, ehemals selbständige Ort Reinhardtsgrimma pflegt seit 1997 eine enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde Chrzastowice in Polen, die auch nach der Eingemeindung von der Gesamtstadt fortgeführt wird.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Wolfgangskirche

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St. Wolfgangskirche
  • Kursächsische Postmeilensäule vom Markt, rekonstruiert 1981 mit dem Originalwappenstück von 1734, vor dem Haus der Uhr an der Altenberger Straße (Müglitztalstraße)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manufaktur der Glashütter Uhrenbetriebe GmbH (Glashütte Original)

Die Wirtschaftsstruktur von Glashütte wird von der Uhrenindustrie, weiteren klein- und mittelständischen Unternehmen, dem lokalen Handwerk und Dienstleistern bestimmt. In der Stadt und ihren Ortsteilen waren 2010 insgesamt 2.228 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte erfasst, davon entfielen 1.202 auf den Wirtschaftsbereich Bergbau und verarbeitendes Gewerbe.[10]

Strukturbestimmend sind die Uhrenhersteller und die mit ihnen verbundenen Zulieferer. 2011 zählte die Uhrenindustrie insgesamt 1.160 Beschäftigte.[11] Die beiden größten Hersteller sind dabei die Lange Uhren GmbH, die 2010 etwa 500 Mitarbeiter zählte [12], und die Glashütter Uhrenbetrieb GmbH mit etwa 320 Beschäftigten.[13]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl der Beschäftigten in den Unternehmen der Uhrenindustrie gibt den Stand 2010 wieder[13]

ehemalige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1890 ist Glashütte an die 38 km lange Müglitztalbahn angeschlossen, welche die Uhrenstadt durch das Müglitztal mit Heidenau (Sachsen) und dem oberen Elbtal bzw. der Bergstadt Altenberg (Erzgebirge) im oberen Osterzgebirge verbindet. Auf der eingleisigen Strecke fungiert Glashütte als Kreuzungsbahnhof zwischen den berg- und talwärts fahrenden Zügen.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische St.-Wolfgang-Kirche wurde von 1521 bis 1535 errichtet, sie gehört heute zum Kirchspiel Glashütte im Kirchenbezirk Freiberg der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsens. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in Ortsteilen von Glashütte.[14]

Nachdem sich in Folge des Zweiten Weltkriegs katholische Heimatvertriebene im seit der Reformation evangelisch geprägten Glashütte niedergelassen hatten, erfolgte von 1952 bis 1954 der Bau der St.-Christophorus-Kirche. Die am Dittersdorfer Weg gelegene Kirche ist nach dem heiligen Christophorus benannt und gehört heute zur Pfarrei „St. Georg Heidenau-Zinnwald“ mit Sitz in Heidenau,[15] im Dekanat Dresden des Bistums Dresden-Meißen.

Die Volkszählung in der Europäischen Union 2011 zeigte, dass von den 7008 Einwohnern der Stadt Glashütte rund 27 % der evangelischen Kirche und rund 4 % der römisch-katholischen Kirche angehörten. Die Mehrzahl der Einwohner gehörte keiner Religionsgemeinschaft an.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karlheinz Blaschke: Die geschichtliche Entwicklung im Osterzgebirge. In: Östliches Erzgebirge (= Werte der deutschen Heimat. Band 10). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1966, S. 187–193.
  • Karlheinz Blaschke: Das Städtewesen vom 12. bis zum 19. Jahrhundert. Beiheft zur Karte B II 6 des Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen (hrsg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und dem Landesvermessungsamt Sachsen). Leipzig/Dresden 2003.
  • Erich Fritzsch, Lothar Kempe: Osterzgebirge. Brockhaus, Leipzig 1981.
  • Martin Hammermüller: Lauenstein – Bärenstein – Glashütte. Unser kleines Wanderheft Heft 40. Bibliographisches Institut, Leipzig 1961.
  • Gerhardt Müller: Zwischen Müglitz und Weißeritz (= Werte der deutschen Heimat. Band 8). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1964.
  • Otto Eduard Schmidt: Zur Siedlungsgeschichte der Flussgebiete der Müglitz und der Gottleuba. In: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz Heft 9-12/1927. Dresden, S. 367–378
  • Rudolf Schumann: Manuskripte der Bergbaugeschichte des Osterzgebirges. (hrsg. vom Knappenverein Altenberg e.V.). Kleinvoigtsberg 2003
  • Stadtverwaltung Glashütte (Hg.): Glashütte – Sachsen – 1506 bis 2006 – 500 Jahre Stadtgeschichte. Glashütte 2006, ISBN 3-937951-31-8
  • Stadtsiedlungen im östlichen Erzgebirge. In: Östliches Erzgebirge (= Werte der deutschen Heimat. Band 10). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1966, S. 244–257.
  • Richard Steche: Glashütte. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 2. Heft: Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde. C. C. Meinhold, Dresden 1883, S. 34.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Glashütte (Sachsen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2015 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Greifenbach im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  3. Kleinhain im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  4. Zschörnichen im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
  5. Thomas Baumann-Hartwig: Insolvenz: Uhrenhersteller in Glashütte muss aufgeben. In: Dresdner Neueste Nachrichten, 1. März 2016.
  6. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2008
  9. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  10. Statistisches Landesamt Sachsen - Gemeindestatistik Glashütte/Sachs. 2011 Bezugsangabe
  11. Glashütter Uhren schaffen Arbeitsplätze, Sächsische Zeitung (Ausgabe Dippoldiswalde) vom 4. Januar 2011
  12. Eine Uhrentradition wird wiederbelebt
  13. a b Diese Uhrenfirmen öffnen in Glashütte, Sächsische Zeitung vom 14. Juli 2010
  14. Kirche auf Internetpräsenz des Kirchspiels
  15. Kirche auf Internetpräsenz der Pfarrei