Gosau

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Gosau (Begriffsklärung) aufgeführt.
Gosau
Wappen von Gosau
Gosau (Österreich)
Gosau
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Gmunden
Kfz-Kennzeichen: GM
Fläche: 113,4 km²
Koordinaten: 47° 35′ N, 13° 32′ O47.58333333333313.533333333333767Koordinaten: 47° 35′ 0″ N, 13° 32′ 0″ O
Höhe: 767 m ü. A.
Einwohner: 1.743 (1. Jän. 2015)
Bevölkerungsdichte: 15 Einw. pro km²
Postleitzahlen: 4824, 4825
Vorwahl: 06136
Gemeindekennziffer: 4 07 06
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gosau 444
4824, 4825 Gosau
Website: www.gosau.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Friedrich Posch (SPÖ)
Gemeinderat: (2009)
(25 Mitglieder)
15 SPÖ, 8 ÖVP, 2 FPÖ
Lage der Gemeinde Gosau im Bezirk Gmunden
Altmünster Bad Goisern Bad Ischl Ebensee Gmunden Gosau Grünau im Almtal Gschwandt Hallstatt Kirchham Laakirchen Obertraun Ohlsdorf Pinsdorf Roitham St. Konrad (Oberösterreich) St. Wolfgang im Salzkammergut Scharnstein Traunkirchen Vorchdorf OberösterreichLage der Gemeinde Gosau im Bezirk Gmunden (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Gosau, gegen den Gosaukamm
Gosau, gegen den Gosaukamm
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Gosau ist eine Gemeinde mit 1743 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) in Oberösterreich im Bezirk Gmunden im Traunviertel, und bildet das Gosautal, ein Seitental des oberen Trauntals am Hallstätter See. Die Region liegt im Inneren Salzkammergut, am Rande des UNESCO-Weltkulturerbes Hallstatt-Dachstein Salzkammergut. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Bad Ischl.

Lage und Landschaft[Bearbeiten]

Gosau liegt weit gestreut am Gosaubach im Salzkammergut, in einem durch den Gosauzwang versperrten Seitental des Trauntals, mit Mündung in den Hallstättersee. Das Gosautal, das vollständig von der Gemeinde eingenommen wird, verläuft in einer Talschlucht ostwärts, wendet sich dann südostwärts und weitet sich zu einer Talmulde, dem Gosauer Becken, die den Hauptsiedlungraum bildet. Vom Ort Gosau aus führt über die hintere Talenge eine Straße hinauf zum Vorderen Gosausee, wo sich eine schöne Sicht auf den Dachstein bietet. Von dort läuft das Tal über die Gosaulacke und den Hinteren Gosausee in südwestlicher Richtung genau auf den Hauptstock des Dachsteinmassiv zu.

Die Talregion bildet eine Subregion der Oberösterreichischen Raumeinheit Salzkammergut-Talungen, die Bergräume gehören zu den Salzkammergut-Voralpen. Den Nordrand des Tals bilden HochkalmbergRußberg der Osterhorngruppe, den Südraum die Plassengruppe und Schwarzkogelgruppe als Vorberge des Dachsteingebirges. Die, landschaftlich dominierende Grenze im Westen bildet der Gosaukamm (Donnerkogel 2055 m, Großwand 2415 m), vorgelagert die Zwieselalm, an dessen Nordausläufer (Hornspitze) der Pass Gschütt als Übergang in das Salzburgische Lammertal den einfachsten Zugang zur Talung darstellt. Der Gosauszwang ist aber heute durch die B 166 erschlossen, die von Gosauzwang am Hallstättersee über Gosau – Paß Gschütt – Rußbach – Abtenau – Annaberg zur Tauernautobahn bei Niedernfritz in den Ennspongau verläuft.

Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 13,1 km, von West nach Ost 17,4 km. 58,9 % der Fläche sind bewaldet. Der Hauptort Gosau liegt auf 767 m Höhe.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus einer Katastralgemeinde (08675), und (taleinwärts) aus den Weilern Klaushof, Bärnau, Jagerbauer, Vordertal !547.5873105513.555630547.5873113.55563725, Grafner, Ramsau, Ortschaft Gosau, Auer, Kirchschlag, Steinermühle, Mittertal !547.5672005513.523400547.567213.5234511, Ötscheranger, Kranabet, Hintertal !547.5901605513.656918547.5901613.656918511 mit Gosauschmied

Der zuständige Gerichtsbezirk ist Bad Ischl.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Rußbach am Paß Gschütt Sbg. Bad Goisern am Hallstättersee
Abtenau Sbg.

Annaberg-Lungötz Sbg.
Nachbargemeinden Hallstatt
Filzmoos Sbg. Ramsau am Dachstein Stmk.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Tal um Gosau wurde im 13. Jahrhundert von Mönchen aus dem Stift St. Peter in Salzburg besiedelt. Die erste urkundliche Nennung Gosaus erfolgte im Jahr 1231. Die meisten lebten von Waldwirtschaft und lieferten das Holz nach Hallstatt für die Salzgewinnung. Viele Landwirte betrieben eine Alm. Diese Almen sind heute noch größtenteils erhalten.

1295 wurde eine in Gosau durch Albrecht I. von Habsburg errichtete Saline durch Truppen des Erzbischofs Konrad IV von Fohnsdorf zerstört. Dies war der Höhepunkt des „Gosauer Salzkriegs“ von 1291 bis 1295 zwischen dem Fürstentum Österreich ob der Enns und dem Erzbistum Salzburg.[1]

Seit spätestens 1441 wird Gosau dem Fürstentum Österreich ob der Enns, damals bereits Habsburgisch, zugerechnet. Der genaue Zeitpunkt der Übertragung vom Erzbistum Salzburg an die Habsburger lässt sich nicht eruieren, der Holzbedarf der Saline Hallstatt dürfte jedoch das Interesse am Gosautal als der "Mutter der Wälder" stark gefördert haben[2].

Seit 1507 besteht die katholische Pfarrkirche Gosau, die dem Hl. Sebastian geweiht ist und als Mutterpfarre Hallstatt hat. Schon wesentlich früher dürfte am "Kirchschlag" eine hölzerne St. Jakobs Kapelle existiert haben, die der Mutterpfarre Abtenau zugerechnet wird.

Im Februar 1602 wurde am Pass Gschütt von Truppen des Fürsterzbischofs von Salzburg Wolf Dietrich von Raitenau eine Rebellion der evangelischen Gosauer im Rahmen des Salzkammergutaufstandes beendet.

1781 gründete sich eine evangelische Toleranzgemeinde, die 1784 ein Bethaus errichtete[3].

Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

Nach Erlass des Protestantenpatents wurde 1869 die heutige Evangelische Pfarrkirche Gosau errichtet.

1913 wurde das von der Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft betriebene Kraftwerk Gosau fertiggestellt, Teil eines 1907 angegangenen großen Speicherkraftwerksprojektes mit geplanten 5 Kraftwerken von Hinteren Gosausee bis zum Hallstätter See. Dadurch wurde der Wasserstand des Vorderen Gosausees auf die aktuelle Marke angehoben und das heutige landschaftliche Bild des Gosausees mit Dachstein entstand.

Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Gosau gehört zu den wenigen evangelischen Gemeinden in Österreich. Ca. 71 % der Einwohner sind evangelisch A.B.

Durch die Abgeschiedenheit des Tales hat sich der Protestantismus hier über die Zeit der Gegenreformation erhalten (Kryptoprotestantismus).[4] Als im Habsburgerreich die allgemeine Wehrpflicht eingeführt wurde, kamen im Tal über viele Generationen keine „Buben“ mehr zur Welt (sie erhielten alle weibliche Vornamen), um dem Waffendienst zu entgehen und so den Glauben beibehalten zu können. Die Wichtigkeit der heimischen Arbeitskraft und des sozialen Friedens für die Salzgewinnung in der Region tat ihr übriges, dass sich Repressalien der Obrigkeit vergleichsweise in Grenzen hielten. Erst durch das Toleranzpatent Josefs II. von 1781 wurde den Protestanten rund um den Dachstein ihre Religionsausübung wieder teilweise ermöglicht. Das Protestantenpatent Franz Josefs von 1861 stellte sie mit den Katholiken weitgehend gleich.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1869 1880 1890 1900 1910 1923 1934 1951 1961 1971 1981 1991 2001 2010 2015
Einwohner 1.164 1.158 1.192 1.328 1.451 1.492 1.669 1.773 1.767 1.806 1.851 1.942 1.944 1.864 1.743

Die sinkende Bevölkerungsentwicklung seit der Jahrtausendwende ist vor allem auf Geburtenrückgänge bei gleichzeitig ausgeglichener Wanderungsbilanz zurückzuführen.[5]

Politik[Bearbeiten]

Nach dem Rücktritt von Gerhard Gamsjäger (SPÖ) als Bürgermeister, wurde am 8. Jänner 2015 Friedrich Posch (SPÖ) vom Gemeinderat zum neuen Bürgermeister von Gosau gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Offizielle Beschreibung des 1979 verliehenen Gemeindewappens: In Blau drei silberne Spitzen, deren mittlere bis zum Schildrand reicht, darin ein roter Ammonit.

Die silbernen Spitzen stehen für die den Ort prägenden Berge, insbesondere das Dachsteinmassiv und den Gosaukamm. Der Ammonit bezieht sich auf die Versteinerungen aus den Gosauschichten, der Ablagerungen des Gosaumeeres, für die der Ort namensgebend ist.[6]

Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß-Blau.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Früher lebten die Einwohner vorwiegend von der Forstwirtschaft und vom Salzbergbau im Nachbarort Hallstatt. Auch die Weidewirtschaft zur Selbstversorgung und der Schleifsteinabbau spielten in früheren Jahrhunderten eine Rolle. Heute spielt der Tourismus in der Skiregion die Hauptrolle.

Leitbetrieb ist mit einer Bilanzsumme von rd. EUR 25 Mio die Dachstein Tourismus AG als Betreiber des oberösterreichischen Teils des Skigebiets Dachstein-West. Neben wenigen kleinen Gewerbetreibenden (z.B. Tischlerei Laserer) sind es vor allem die Tourismusbetriebe, die das Wirtschaftsleben in Gosau prägen.

Tourismus und Fremdenverkehr[Bearbeiten]

Gosausee mit Dachstein
Das Kirchenviertel Gosau mit den charakteristischen zwei Kirchen und der Kalvarienbergkapelle

Die Tourismusgemeinde Gosau gehört zur Ferienregion Dachstein Salzkammergut (früher unter dem Namen Inneres Salzkammergut) am Fuße des Dachsteins (2996 m ü. A.). Der Blick vom Vorderen Gosausee auf den östlichsten Gletscher der Alpen ist weithin bekannt.

Touristische Entwicklung[Bearbeiten]

Mit der regelmäßigen Anwesenheit des kaiserlichen Hofes im Salzkammergut begann ab 1850 auch der Tourismus in der Region. Immer mehr Bergtouristen und Sommerfrischler entdeckten das Gosautal und den Dachstein als Urlaubsziel. Die Nähe zur Kaiserstadt Bad Ischl brachte für Gosau viele Ausflügler im Sommer. Als Tagesausflug wurde zum Gasthaus beim Gosauschmied gefahren um einen "Schwarzreiter" (schmackhafter, mittlerweile aber ausgestorbener Speisefisch aus dem Gosausee) zu essen oder sich von Sesselträgern auf die Zwieselalm tragen zu lassen.

Der Bergtourismus gewann im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts massiv an Bedeutung. Vorreiter wie Friedrich Simony lenkten die Aufmerksamkeit der vornehmlich städtischen Bergbewegung der alpinen Vereine auf den Dachstein. Der aufwändige Bau der Adamekhütte der Wiener Sektion Austria des Österreichischen Alpenvereins 1907 am Weg von Gosau zum Dachstein ist Ausdruck der damaligen Aufbruchsstimmung. Der beginnende Skitourismus erfasste Gosau in den 1920er Jahren, zeitweise waren so viele Tourengeher unterwegs, dass Hütten auf der Zwieselalm und auch die Adamekhütte den Winter über offen hielten. Nicht zuletzt waren es die Kletterer, die Gosau und die leichte Zugänglichkeit zum Dachstein und zu den Kalkspitzen des Gosaukamms entdeckten. Der berühmteste in den Anfangsjahren war Paul Preuß, der nach vielen Erstbegehungen im Gosaukamm 1913 am Mandlkogel tödlich abstürzte.

Der Bau der Skilifte in Gosau ab Anfang der 1970er Jahre und die Ostöffnung Anfang der 1990er Jahre brachten jeweils deutliche Zuwächse.

Aktueller Tourismus[Bearbeiten]

Die Nächtigungstatistik weist in Gosau eine recht gleichmäßige Aufteilung zwischen Sommer- und Wintertourismus aus. 150 Tourismusbetriebe erzielen aktuell mit ca. 2.000 Betten gut 200.000 Nächtigungen jährlich und damit etwa ein Drittel des Volumens der Ferienregion Dachstein Salzkammergut.

Der Wintertourismus profitiert von der durch die Nordstaulage am Dachstein traditionell guten Schneelage und baut hauptsächlich auf den alpinen Skilauf in der Skiregion Dachstein-West auf. Neben klassischen Mehrtagesgästen zieht die Skiregion auch Tagestouristen vor allem aus dem Oberösterreichischen Zentralraum an. Das Loipennetz im nahezu ebenen Talboden ist wegen der Höhenlage und des Temperaturprofils vom Frühwinter bis weit in den Frühling gespurt. 142 Pistenkilometer, 58 Liftanlagen, 60 km Langlaufloipe (45 klassisch, 15 km skating) machen das Skigebiet Dachstein-West zum größten Oberösterreichs. Schneeschuhgeher, Winterwanderer, Rodler und Tourengeher profitieren außerdem von der fast völligen Nebelfreiheit im Tal. Die Möglichkeiten speziell für Tourengeher sind in Gosau mit Anfängertouren in Talnähe bis zu hochalpinen Unternehmungen im Gosaukamm und am Dachstein sehr vielfältig.

Der Sommertourismus ist geprägt von der alpinen Umgebung des Ortes. 3 bewirtschaftete alpine Schutzhütten (Adamekhütte am Fuß des Dachsteingletschers, Gablonzerhütte auf der Zwieselalm und Goisererhütte am Hohen Kalmberg) stehen für Wander, Berg- und Klettertouren auch als Mehrtagestouren zur Verfügung, rund 10 bewirtschaftete Almen sind im Sommer geöffnet. Das Gosauer Wanderwegenetz erstreckt sich über etwa 300km, unzählige alpine Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden, 2 Klettergärten im Tal und rund ein halbes Dutzend Klettersteige zwischen Gosauschmied und Dachsteingipfel sind nutzbar. Die Gosaukammbahn dient als Zubringer vom Gosausee ins Wandergebiet Zwieselalm. Mountainbiker profitieren von einem für Radfahrer freigegebenen Forstwegenetz mit etwa 1.200km in der gesamten Region Dachstein Salzkammergut, an das Gosau mehrfach angebunden ist.

Nicht nur der Sport lockt viele Gäste ins Gosautal, sondern auch das traditionsreiche Handwerk, Kultur und Brauchtum. Hervorzuheben ist hier der für touristische Zwecke reaktivierte Abbau von Naturschleifsteinen in den Steinbrüchen unterhalb des Löckermoos auf der Ostseite des Tals.

Am Hinteren Stausee wird der Familien-Erlebnispark "Urzeitwald" betrieben, in dem die geologische Vergangenheit der Region thematisiert wird.

Gosau besitzt als einziger Ort der Region ein Hallenbad mit 25-m-Sportbecken, Sauna und Solarium.

Blick vom Hornspitz ins Skigebiet Dachstein West

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Löckermoos Gosau Gosaukamm
Freilichtmuseum Paarhof "Schmiedbauern" in Gosau-Hintertal

1997 wurden Teile von Gosau im Rahmen der "Historischen Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut" zum UNESCO Weltnatur- und Weltkulturerbe erhoben[7].

2008 war Gosau mit den Schleifsteinbrüchen und dem Hochmoor "Löckermoos" Ausstellungsort der Oberösterreichischen Landesausstellung mit dem Leitort Gmunden.

2010/2011 verfilmte der österreichische Regisseur und Drehbuchautor Julian Roman Pölsler in Gosau den Roman Die Wand von Marlen Haushofer mit Martina Gedeck in der Hauptrolle. Der gleichnamige Film wurde von Coop99 und Starhaus Filmproduktion hergestellt und hatte seine Premiere zur Berlinale 2012.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Josef Ackerl (* 1946), Politiker
  • Jakob Hammerl, katholischer Pfarrer, Gosau
  • Hubert Königswieser, Gemeindearzt in Gosau
  • Josef Pühringer (* 1949), Politiker, Landeshauptmann Oberösterreichs
  • Anna Ringer (* 1956)
  • Norbert Ringer (* 1954), Gemeindearzt in Gosau
  • Hans-Peter Schmaranzer, Bürgermeister von Gosau

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gosau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Gosau – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Salzburg Wiki: Salzkrieg Salzkammergut. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  2. Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereins: Stellungnahme zu: Karl Amon, die Entstehung der Pfarre Gosau von Paul Bauer. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  3. Die Entstehung der Pfarrgemeinde. Evangelisches Pfarramt Gosau AB, abgerufen am 19. Oktober 2012.
  4.  Elisabeth Mansfeld, Universität Wien (Hrsg.): Juristische Aspekte der Ketzerverfolgung im Erzherzogtum Österreich in der Regierungszeit Karls VI.. Dissertation. Wien März 2008, II. Die österreichischen Erblande 2.2. Das Land ob der Enns, S. 136–147 (pdf, othes.univie.ac.at).
  5. Bevölkerungsstatistik Gosau: Land Oberösterreich - Kennzahlen nach regionaler Auswahl. Abgerufen am 11. August 2015.
  6. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs (5. Nachtrag 1977-1979). In: Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 3/4, 1980, S. 122 (PDF; 2,5 MB)
  7. Liste der UNESCO World Heritages: http://whc.unesco.org/en/list/806/
  8. Bischof Dr. Hans Eder und die evangelische Kirche in Österreich in der Ära des Nationalsozialismus: http://museum.evang.at/sites/default/files/userfiles/files/Raum-9/K_Schwarz_Eder.pdf
  9. Nachruf auf den Verfassungsrichter Karl Spielbüchler auf nachrichten.at