Volketswil

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Hegnau)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Volketswil
Wappen von Volketswil
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Uster
BFS-Nr.: 0199i1f3f4
Postleitzahl: 8604
UN/LOCODE: CH VKI (Volketswil)
CH HGA (Hegnau)
Koordinaten: 694897 / 249649Koordinaten: 47° 23′ 27″ N, 8° 41′ 44″ O; CH1903: 694897 / 249649
Höhe: 475 m ü. M.
Fläche: 14,00 km²
Einwohner: i18'489 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 1321 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
24,3 % (31. Dezember 2015)[2]
Gemeindepräsident: Bruno Walliser (SVP)
Website: www.volketswil.ch
Ansicht vom Loorenkopf auf Gutenswil (Gemeinde Volketswil),im Vordergrund das Industriegebiet von Schwerzenbach

Ansicht vom Loorenkopf auf Gutenswil (Gemeinde Volketswil),
im Vordergrund das Industriegebiet von Schwerzenbach

Karte
Zürichsee Greifensee Pfäffikersee Bezirk Bülach Bezirk Dielsdorf Bezirk Hinwil Bezirk Horgen Bezirk Meilen Bezirk Pfäffikon Bezirk Zürich Dübendorf Egg ZH Fällanden Greifensee ZH Maur Mönchaltorf Mönchaltorf Schwerzenbach Uster Volketswil Wangen-BrüttisellenKarte von Volketswil
Über dieses Bild
w

Volketswil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster des Kantons Zürich in der Schweiz. Zur Gemeinde in der Agglomeration Zürich gehören die Ortschaften Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortseingang von Zimikon

Volketswil liegt im Zentrum des Kanton Zürich und ist mit 14,00 km2 nach Maur, Egg und Uster die viertgrösste Gemeinde im Bezirk. Volketswil liegt im oberen Glattal, am Tor zum Zürcher Oberland, zwischen Dübendorf und Uster, nördlich des Greifensees. Zur Gemeinde gehören die Weiler Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil. Volketswil ist 12 Kilometer Luftdistanz von Zürich gelegen.

Die Nachbargemeinden Volketswils sind von Norden im Gegenuhrzeigersinn Wangen-Brüttisellen, Dübendorf, Schwerzenbach, Greifensee, Uster im Bezirk Uster und Fehraltorf, Illnau-Effretikon, Lindau im Bezirk Pfäffikon.

Gemeindegebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der grösste Anteil des Gemeindegebiets wird von Landwirtschaftsflächen eingenommen, die 42,3 Prozent umfassen. Weitere 24,5 Prozent sind Wald, 22,4 Prozent Siedlungsfläche, 9,9 Prozent Verkehrsfläche und 0,2 Prozent Gewässer.[3]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Volketswil fügt sich ein zwischen die zwei Moränenhügel Hutzlen und Homberg, die durch den Linthgletscher entstanden sind. In Richtung Hegnau-Dammboden Zimikon ist die Landschaft leicht abfallend. Hegnau ist ein typisches Strassendorf: Das Strassen-Trassee der Nationalstrasse Schwamendingen–Uster–Hinwil führt mitten durch Hegnau. Heute ist Hegnau durch die A53 geteilt. Der Dorfteil Zimikon befindet sich in einem ehemaligen Riedgebiet des Greifensees. Die Dörfer Gutenswil und Kindhausen befinden sich auf Anhöhen.

Der Linthgletscher formte nicht nur das Gelände, sondern lagerte auch Geröll und Kies ab und bildete Kieslagerstätten. Der Kiesabbau war im 20. Jahrhundert in Volketswil von grosser Bedeutung. Inzwischen sind einige Kiesabbaugebiete verschwunden, doch prägen verschiedene Abbaugebiete die Umgebung noch heute.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 3000 v. Chr. und 1800 v. Chr., während der Jungsteinzeit, war das Gebiet rund um Volketswil vermutlich besiedelt. Der Fund eines bronzenen Schwertes in Zimikon deutet darauf hin, dass dieses Gebiet auch in der Bronzezeit besiedelt war. Funde von Münzen in Volketswil und auch die Ruinen einer nach römischem Vorbild gebauten Villa auf der «Hutzlen» zeugen von der Besiedelung rund um Volketswil während des Römischen Reiches.

Zwischen 400 und 500 n. Chr. wanderten die Alemannen ein. Vermutlich stammen die meisten Namen der heutigen Dörfer aus dieser Zeit (zum Beispiel: Zimikon hiess Ziminghovun, was «beim Hofe des Mannes Zimo» bedeutet). Dorfnamen mit der Endung «wilare» entstanden im 6./7. Jahrhundert. Im Jahr 904 wird Volketswil in einer Güterschenkung an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich als Folcharteswilare erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurde eine Kapelle, die spätere reformierte Kirche, errichtet, die der heiligen Agatha geweiht ist.

Die Stadt Zürich kaufte 1402 die Herrschaft Greifensee mit Hegnau, 1424 die Herrschaft Kyburg mit Volketswil, Gutenswil, Zimikon und Kindhausen. Im Jahr 1638 erfolgte die Gründung der eigenen Pfarrei Volketswil. Im Jahr 1767 wurde Gutenswil von Uster in die Pfarrei Volketswil umgeteilt. Die reformierte Kirche wurde deshalb mit einem Anbau («Gutenswiler Kirche») auf der Westseite erweitert. Während der Helvetischen Revolution 1798 gehörte Volketswil neu zum Bezirk Uster (1815–1831 kurzzeitig Oberamt Greifensee) im neu geschaffenen Kanton Zürich. Ein Jahr später marschierten 5'000 kaiserlich-russische Soldaten während der helvetischen Kriegswirren durch das Dorf Volketswil.

Durch einen Dorfbrand 1803 in Gutenswil verloren 205 Personen ihr Hab und Gut. 1859 fand der Volketswiler Doppelmord statt. Eine Gedenktafel an der Nordseite des alten Friedhofs erinnert an dieses Ereignis. Durch die Krise in der Heimweberei im Jahr 1900 nahm die Bevölkerungszahl von Volketswil auf 1515 Einwohner ab. 1932 gemeindeten sich die fünf Dörfer Volketswil, Hegnau, Zimikon, Kindhausen und Gutenswil zur Gemeinde Volketswil ein. Ein Bundesgerichtsentscheid[4] führte 1967 zur Einzonung des Gebiets «Sunnebüel». Ein Bauboom wurde ausgelöst. Die Göhner-Überbauung «Sunnebüel» entstand 1968.

Im Jahr 1956 wurde die reformierte Kirche bis auf die Grundmauern abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Lediglich die Kirchenbänke und die Kanzel zeugen heute noch von der alten Kirche.

Durch den Bauboom entstanden verschiedene Infrastruktur-Bauten:

  • 1968: Einweihung Primarschulhaus «Hellwies».
  • 1969: Die Supermarkt-Kette «Waro» eröffnet in Volketswil den ersten grossen Verbrauchermarkt der Schweiz, dessen Cash&Carry-Konzept aus den USA stammt.
  • 1970: Eröffnung des Schwimmbads «Waldacher».
  • 1971: Inbetriebnahme der Friedhofanlage «Neuwies». Bau des provisorischen katholischen Pfarreizentrums «Bruder Klaus», das später zu einer festen Kirche ausgebaut wurde.[5]
  • 1972: Einweihung Primarschulhaus «Feldhof».
  • 1973: Eröffnung des Zentrums Volketswil mit diversen Fachgeschäften, Post und Gemeindebibliothek.
  • 1974: Einweihung Oberstufenschulhaus «Lindenbüel».
  • 1984: Eröffnung des Einkaufszentrums «Volkiland» im Ortsteil Zimikon.

Im Jahr 2003 wurde die Gesamtschule «In der Höh» eingeweiht. Das architektonisch herausragende Gebäude galt bis 2009 als modernstes Schulhaus des Kantons Zürich. 2004 feierte Volketswil seinen 1100. Geburtstag mit einem grossen Dorffest.

2008 wurden die neuen Sportanlagen im Gries in Betrieb genommen und der Dorfbach freigelegt. Die Überbauung «Gries» und der Griespark entstanden, der im Jahr 2009 eingeweiht wurde. 2014 wurde das neue Gemeindehaus fertiggestellt und der Bevölkerung übergeben.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung

Geteilt, oben von Schwarz und Silber geschacht zu acht Plätzen, unten in Gold ein roter Stern.
Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1850 2'058 (nur Volketswil)
1900 1'515 (nur Volketswil)
1975 9'770
1980 10'033
1998 13'500
2000 14'070
2004 14'752
2007 15'804
2009 16'875
2010 17'412
2011 17'572
2014 18'384

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Volketswil leben 18'384 Personen (Stand Ende 2014), 24,12 Prozent davon Ausländer.[6]

2014 waren 22 Prozent der Einwohner jünger als 19 Jahre, 65 Prozent zwischen 20 und 64 Jahre alt und 13 Prozent älter als 64 Jahre. Mit einem Durchschnittsalter von 39 Jahren gehört Volketswil zu den Schweizer Gemeinden mit der jüngsten Bevölkerung.[6]

Die grösste Ortschaft der Gemeinde Volketswil ist Hegnau (inkl. Gfenn) mit 9'591 Einwohnern. Es folgen Volketswil (3'472 Einwohner), Zimikon (1'914), Gutenswil (1'734), Kindhausen (1'673). Alle diese Ortschaften waren bis 1932 selbständige Zivilgemeinden.[6]

Religionen, Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2014 gehörten 30,3 Prozent der Bevölkerung zur reformierten, 27,8 Prozent zur römisch-katholischen Kirche, 41,8 Prozent anderer oder keiner Religionszugehörigkeit an.[3]

In Volketswil gibt es zwei evangelisch-freikirchliche Gemeinden: die Chrischona-Gemeinde[7] und die Christliche Gemeinde Volketswil.[8] Daneben gibt es verschiedene kleinere Glaubensgemeinschaften.

Ein starkes Wachstum in Volketswil verzeichnet die islamische Gemeinschaft: Die Anzahl Muslime stieg auf 7,6 Prozent an.[3] Daher gibt es im Industriegebiet eine Moschee. Immer mehr Personen in Volketswil bezeichnen sich als konfessionslos; der Anteil der amtlich als konfessionslos Registrierten lag im Jahr 2000 bei 11,3 Prozent, keine Angabe machten 2,7 Prozent.[3]

Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2014 waren laut dem Statistischen Amt des Kantons Zürich 362 Personen in Volketswil als arbeitslos im Wortsinn des Arbeitslosenversicherungsgesetzes AVIG gemeldet. Das entspricht einer Quote von 2,9 Prozent.[3] Der Frauenanteil in Volketswil betrug im Jahre 2014 50,1 Prozent.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepräsident ist Bruno Walliser (SVP).

Mitglieder des Volketswiler Gemeinderats (2014–2018, Stand 2016)
Name Amtsantritt Funktion Partei
Bruno Walliser 1998 Gemeindepräsident und Finanzen SVP
Regina Arter 2010 Hochbau SVP
Christoph Keller 2002 Sicherheit parteilos
Walter Eicher 2002 2. Vizepräsident, Alter und Gesundheit SVP
Daniel North 2014 Liegenschaften FDP
Karin Ayar 2010 Tiefbau und Werk FDP
Jean-Philippe Pinto 1998 1. Vizepräsident, Soziales CVP

Volketswil hat kein Gemeindeparlament. Das oberste Organ ist die Gemeindeversammlung, die je nach Geschäfte zwei- bis viermal pro Jahr einberufen wird.

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmberechtigten wählen an der Urne alle vier Jahre einen siebenköpfigen Gemeinderat. Dieser setzt sich in der Legislaturperiode 2006–2010 wie folgt zusammen: SVP 3 Sitze, FDP 2 Sitze, CVP 1 Sitz, Parteilos 1 Sitz. Gemeindepräsident ist Bruno Walliser (SVP, Stand 2010).

Kantonsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kantonsrat des Kantons Zürich ist Volketswil durch Barbara Bussmann (SP), Jean-Phillipe Pinto (CVP) und Benjamin Fischer (SVP) vertreten.

Nationale Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Nationalratswahlen 2015 betrugen die Wähleranteile in Volketswil: SVP 45,6 %, SP 13,6 %, FDP 12,5 %, BDP 7,7 %, glp 7,4 %, CVP 4,3 %, Grüne 3,3 %, EDU 1,8 %, EVP 1,5 %.[9]

Nationalrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Firmensitz der Sun Microsystems (Schweiz) AG in Hegnau

Die Nähe zu den Städten Zürich, Winterthur und Uster sowie zum Flughafen Zürich und gut ausgebaute Infrastrukturen machen Volketswil zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort im oberen Glattal. Die rund 800 ansässigen Unternehmen beschäftigen über 9'500 Arbeitskräfte hauptsächlich für die Industrie- und den Dienstleistungssektor. In den letzten Jahrzehnten haben sich verschiedene Einkaufszentren und Fachmärkte in Volketswil angesiedelt.

Von 1934 bis 1972 wurde in Volketswil das landesweit bekannte Frühstücksgetränk «Forsanose», ein Kakao-Malz-Pulver, hergestellt.

Alle drei Jahre im Oktober findet die Volketswiler Gewerbemesse (VOGA) statt, auf welcher die verschiedenen Unternehmen der Umgebung vertreten sind. Jeweils donnerstags findet auf dem Gemeindehausplatz der Wochenmarkt statt, zudem der Frühlings- und Herbstmarkt und das Kürbisfest und zu Weihnachten der Weihnachtsmarkt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volketswil ist eine der bevölkerungsmässig grössten Gemeinden der Schweiz ohne einen eigenen Bahnhof. Jedoch ist Volketswil gut durch die drei umliegenden Bahnhöfe Effretikon, Uster und Schwerzenbach erschlossen. Die vier Buslinien 720 (Bahnhof Schwerzenbach–Volketswil–Kindhausen–Bahnhof Effretikon), 721 (Bahnhof Schwerzenbach–Industrie–Eichstrasse), 725 (Bahnhof Schwerzenbach–Volketswil–Gutenswil–Bahnhof Uster) und 726 (Bahnhof Schwerzenbach-Industrie-Dorf) erschliessen die Ortschaften der Gemeinde und die umliegenden Ortschaften mit dem öffentlichen Verkehrsnetz des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV).

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1840 wurde die Nationalstrasse N34 von Schwamendingen über Uster nach Hinwil gebaut. Das Strassen-Trassee führt mitten durch Hegnau. Die Strasse existiert heute noch.

Erschlossen wird die Gemeinde durch die kantonale Autobahn A53 (Oberlandautobahn) mit den beiden Anschlüssen Hegnau und Volketswil. Sie führt nach Uster oder nach Brüttisellen zur A1.

Weitere wichtige Strassenverbindungen führen nach Wangen, Effretikon, Illnau, Fehraltorf, Schwerzenbach und Fällanden.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Chappeli in Hegnau
  • Im alten Dorfkern von Volketswil steht auf einem kleinen Hügel die reformierte Kirche. Die elf farbigen Fenster des Zürcher Künstlers Max Hunziker enthalten das Motiv «Unser Vater» und entstanden zwischen 1962 und 1966[11].
  • Das alte Pfarrhaus wurde 1638 erbaut, und das alte Schul- und Sigristenhaus von 1648 war das erste Schulhaus von Volketswil.
  • In Hegnau steht das Chappeli, eine Kapelle aus dem frühen 13. Jahrhundert mit charakteristischem Zwiebelhelm-Turm.
  • Gegenüber dem Sigristenhaus befindet sich das Haus des Dorfdichters Jakob Bersinger.
  • Der Aussichtspunkt auf der Huzlen bietet einen Blick auf die Alpenkette, den Pfannenstiel, den Greifensee und Zürich-Nord.
  • In Volketswil befindet sich die Siedlung «Sunnebüel», in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts unrühmlich «Göhnerswil» genannt, welche heute inzwischen denkmalgeschützt ist.

Bräuche und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle drei Jahre findet ein grosses, dreitägiges Dorffest in Volketswil statt. Anlässlich des Kurrendensingens ziehen am Weihnachtsmorgen Sängerinnen und Sänger mit Lichtern durch die Strassen von Volketswil und erfreuen die Bevölkerung mit Weihnachtsliedern.

Der grösste Sportverein im Dorf ist der FC (Fussballclub) Volketswil. Deren erste Mannschaft spielt derzeit (2016) in der 3. Liga, das zweite Team in der 4. Liga.

Dä schnällscht Volketswiler ist ein Laufwettkampf im September des Turnvereins Volketswil. Die ganze Gemeinde kann an diesem sportlichen Anlass teilnehmen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Martin Gubler: Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 66: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band 3: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 522–541.
  • Beat Frei: Volketswil – Dörfliches Leben vor 1800 (Geschichtsbuch, Band 1) 1993.
  • Beat Frei: Volketswil – 19. und 20. Jahrhundert (Geschichtsbuch, Band 2) 1966.
  • Heini Bachmann «Göhnerswil. Wohnungsbau im Kapitalismus». 1972.
  • Gedenkschrift Dorfbrand Gutenswil, hrsg. vom Dorfverein Gutenswil.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Volketswil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daten zur Wohnbevölkerung nach Heimat, Geschlecht und Alter (Gemeindeporträt). Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 13. April 2016.
  2. Daten zur Wohnbevölkerung nach Heimat, Geschlecht und Alter (Gemeindeporträt). Statistisches Amt des Kantons Zürich, abgerufen am 13. April 2016.
  3. a b c d e f Gemeindeporträt Kanton Zürich. Volketswil. In: Website des Statistischen Amtes des Kantons Zürich, abgerufen am 9. Mai 2015.
  4. Urteil vom 8. März 1967 i.S. Gemeinde Volketswil gegen Gryfag Immobilien AG und Mitbeteiligte sowie Regierungsrat des Kantons Zürich. In: Website des Bundesgerichts.
  5. Willkommen in der Pfarrei Volketswil. In: Website der Pfarrei Volketswil.
  6. a b c Bevölkerung 2015. In: Website der Gemeinde Volketswil, abgerufen am 9. Mai 2015.
  7. Webseite der Chrischona Volketswil, abgerufen am 9. Januar 2014.
  8. Website der Christlichen Gemeinde Volketswil, abgerufen am 28. Februar 2012.
  9. Nationalratswahlen 2015: Hochrechnung, Resultate, Stimmbeteiligung (Memento vom 27. April 2016 im Internet Archive). In: Website des Statistischen Amtes des Kantons Zürich.
  10. Gadmen zum Letzten (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive). In: Glattaler. 28. November 2013, abgerufen am 25. Februar 2014
  11. Angela Schiffhauer: Die Glasfenster der Kirche Volketswil (= Schweizerische Kunstführer, Nr. 935, Serie 94). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 2013, ISBN 978-3-03797-119-2.