Jockgrim

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Wappen Deutschlandkarte
Jockgrim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Jockgrim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 6′ N, 8° 17′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Germersheim
Verbandsgemeinde: Jockgrim
Höhe: 114 m ü. NHN
Fläche: 12,61 km2
Einwohner: 7460 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 592 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76751
Vorwahl: 07271
Kfz-Kennzeichen: GER
Gemeindeschlüssel: 07 3 34 012
Adresse der Verbandsverwaltung: Untere Buchstraße 22
76751 Jockgrim
Website: www.jockgrim.de
Ortsbürgermeisterin: Sabine Baumann (CDU)
Lage der Ortsgemeinde Jockgrim im Landkreis Germersheim
Wörth am RheinGermersheimZeiskamOttersheim bei LandauKnittelsheimBellheimScheibenhardtBerg (Pfalz)HagenbachNeuburg am RheinJockgrimNeupotzHatzenbühlRheinzabernSteinweilerErlenbach bei KandelKandel (Pfalz)Winden (Pfalz)VollmersweilerFreckenfeldMinfeldLeimersheimKuhardtRülzheimHördtSchwegenheimLingenfeldFreisbachWeingarten (Pfalz)Westheim (Pfalz)LustadtBaden-WürttembergFrankreichSpeyerRhein-Pfalz-KreisNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKarte
Über dieses Bild

Jockgrim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie auch angehört. Jockgrim ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jockgrim liegt in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Wörth am Rhein im Süden und Neupotz im Nordosten. Die Ortschaft ist 4,3 km vom westlichen Ufer des dort in Südsüdwest-Nordnordost-Richtung fließenden Rheins entfernt. Nahe der Ortschaft befinden sich der Altrhein südlich Jockgrim, der an und teils auf Grenze zu Wörth liegt, und im Südosten der Altrhein Hörnel (Hörnel-Altrhein), der sich bei der Rheininsel Hörnel erstreckt. Letzterer liegt wie der jenseits des erstgenannten Altrheins verlaufende Wörther Altrhein im Wörther Gebiet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rheinzabern Neupotz
Wörth Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Wörth
Wörth

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jockgrim, auf einem Sporn des Rheinhochufers, zählt zu den großen Gemeinden des Landkreises Germersheim. Der im Jahre 1223 erstmals unter dem Namen „Jochenheim“ erwähnte Ort war im Mittelalter im Besitz der Speyerer Fürstbischöfe, der dort zeitweise seinen Sitz innehatte.

Bischof Nikolaus von Speyer ließ 1390 die Burg Jockgrim errichten. Aus dieser Zeit stammt die heute noch teilweise gut erhaltene Stadtmauer, während die Burgvogtei und die übrigen Festungsanlagen 1793 durch französische Invasionstruppen geschleift wurden. Erhalten sind lediglich einige Fundamente, die von neueren Gebäuden überbaut sind.

Auf Grund der reichhaltigen Tonvorkommen erlebte der Ort durch die Herstellung von Dachziegeln im 19. Jahrhundert einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, der eng mit dem Familienunternehmen Ludowici verknüpft ist.

Einwohnerstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn nicht gesondert aufgeführt, ist die Quelle der Daten das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz.[3]

Jahr Einwohner
1802[4] 884
1815 1.120
1835 1.254
1849[4] 1.280
1861[4] 1.246
1871[5] 1.169
1905 1.702
Jahr Einwohner
1939 2.408
1950 2.619
1965 4.031
1970 4.549
1975 5.016
1980 5.303
1985 5.567
Jahr Einwohner
1990 6.210
1995 6.657
2000 6.725
2005 6.918
2010 7.009
2013 7.265

Konfessionsstatistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 55,9 % römisch-katholisch, 22,3 % evangelisch und 22,8 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.[6] 2012 waren 49,6 % der Einwohner katholisch und 21,3 % evangelisch. Die übrigen 28,1 % gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder waren konfessionslos.[7] Die Anteile der Katholiken und der Protestanten sind seitdem gesunken. Mit Stand 31. Mai 2022 waren von den Einwohnern 38,0 % katholisch, 18,7 % evangelisch und 43,3 % konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.[8]

Im Jahr 1871 waren von insgesamt 1169 Einwohnern 1166 katholisch und 3 evangelisch.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Jockgrim besteht aus 24 (bis 2014 22, die Erhöhung erfolgte nach Kommunalwahlrecht durch die gestiegene Einwohnerzahl) Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzender.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[9]

Wahl SPD CDU GRÜNE FWG BfJ Gesamt
2019 4 10 4 6 24 Sitze
2014 4 8 2 4 4 22 Sitze
2009 4 9 2 7 22 Sitze
2004 3 10 2 1 6 22 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister 1719 bis 1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1719: Jakob Gebhard
  • 1728: Anthony Reiß
  • 1737: Franz Blando
  • 1743: Hans Martin Weigel
  • 1744: Philipp Jakob Kuhn
  • 1747: Albert Gebhard
  • 1782: Christian Schwein
  • 1783: Jakob Weixel
  • 1784: Georg Adam Reiß
  • 1786–1787: Johann Dionys Gebhard
  • 1788: Georg Martin Werling
  • 1790–1791: Joh. Mich. Ochsenreither
  • 1791–1792: Dionys Gebhart
  • 1792–1796: Georg Martin Werling
  • 1798: Josef Schwein (?)
  • 1799–1800: Christoph (?) Welzenbach
  • 1800–1807: Franz Schwein
  • 1808–1812: Joh. Mich. Ochsenreither
  • 1813: Josef Delbe
  • 1813–1817: Josef Schwein
  • 1817–1819: Jakob Töppe
  • 1819–1835: Josef Schwein
  • 1835–1837: Johann Mich. Schwein
  • 1838–1848: Josef Schwein
  • 1848–1857: Martin Gruber
  • 1857–1863: Michael Josef Berdel
  • 1863–1868: Franz Keiber
  • 1868–1871: Georg Michael Werner
  • 1871–1874: Franz Ludwig Ochsenreither
  • 1875–1879: Franz Thomas Dreyer
  • 1879–1899: Franz Josef Keiber II.
  • 1899–1904: Franz Anton Schloß
  • 1904–1909: Franz Josef Keiber
  • 1909–1915: Johann Deutsch
  • 1915–1924: Valentin Fenrich
  • 1924–1933: Eduard Reiß
  • 1933–1934: Ludwig Kuhn
  • 1934–1939: Emil Theisinger
  • 1939–1945: Jakob Werner
  • 1945: Richard Sitter
  • 1945–1946: Jakob Winschel
  • 1946–1948: Otto Fuhr
  • 1948–1964: Alois Fenrich
  • 1964–1972: Richard Werling[10]

Ortsbürgermeister seit 1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1972–1999: Helmut Schloß (CDU)[10]
  • 1999–2004: Konrad Milli (CDU)
  • 2004–2014: Jörg Scherer (Bürger für Jockgrim)
  • 2014–0000: Sabine Baumann (CDU)

Sabine Baumann wurde bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 61,11 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Jockgrim
Blasonierung: „In Rot ein silbernes Gemarkungszeichen in Form eines lateinischen A (Pflugschleife).“[12]
Wappenbegründung: Es wurde 1925 vom Bayerischen Staatsministerium des Innern genehmigt und geht auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1753 zurück.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einem internationalen Bildhauersymposium entstand im Bürgerpark 1989 der Skulpturenweg Jockgrim. Er ist gleichzeitig ein Teilstück des Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 19./20. Jahrhundert war Jockgrim Standort der Falzziegelwerke Carl Ludowici,[13] dem europäischen Marktführer auf diesem Gebiet, dessen Erzeugnisse in der halben Welt noch heute zu sehen sind. Das Ziegeleimuseum, der begehbare Ringofen unter der Verbandsgemeindeverwaltung, verschiedene weitere Gebäude und zahlreiche Dächer erinnern an diese Zeit.

Das „Hinnerstädel“ um die Ludwigsstraße ist der wohl älteste erhaltene Teil Jockgrims; die dortigen Fachwerkhäuser werden zum Teil von Künstlern genutzt. Reste der Ortsbefestigungsmauer und das Zehnthaus[14] sind hier zu besichtigen. In diesem Ortskern wird alle zwei Jahre das „Hinnerstädelfeschd“ ausgetragen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das restaurierte Exemplar eines Kugelhauses, erfunden von Johann Wilhelm Ludowici. Es steht in der Nähe des Bürgerhauses und enthält alles, was für einen Zwei-Personen-Haushalt erforderlich ist.

Naherholungsgebiet Johanneswiesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Badestrand des ehemaligen Baggersees Johanneswiesen

Ursprünglich durch die Abbauarbeiten der Kieswerke geschaffen, dient der Baggersee Johanneswiese derzeit als Badesee,[15] Naturschutzreservat und Angelrevier. Dies ist durch die große Wasserfläche möglich, die allerdings nur sehr begrenzt als Schwimmfläche genutzt werden kann. Die Messwerte der Qualität des Badewassers unterschreiten die für die Qualitätsstufe „ausgezeichnet“ erforderlichen EU-Grenzwerte um ein Vielfaches.[16]

Der See Johanneswiesen ist in den Monaten Mai bis September montags bis sonntags von 9:00 bis 21:00 Uhr geöffnet und wird zeitweise von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) durch die Ortsgruppe Wörth am Rhein überwacht. Es gibt sanitäre Anlagen und einen Imbiss/Kiosk, der Getränke und kleinere Speisen bietet. Zur Pflege und dem Erhalt der Anlage wird eine Eintrittsgebühr erhoben.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1995 wird in Jockgrim von der Turn- und Sportgemeinschaft Jockgrim e. V. ein internationales Stabhochsprung-Meeting ausgetragen, dass sich im Laufe der Jahre zu einem der führenden IAAF-Special-Meetings entwickelte.[17] Die ersten neun Jahre wurde der Wettkampf auf der Ludwigstraße ausgerichtet, mit Hilfe eines Presslufthammers wurde alljährlich ein Einstichkasten eingebaut. 2003 erfolgte der Umzug in das Stadion.[18] Zu den Höhepunkten zählte ein 6-m-Sprung von Brad Walker,[19] mehrere tausend Zuschauer nur wenige Meter von den Athleten entfernt sorgen für die besondere Atmosphäre der Veranstaltung.[17]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jockgrim hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Schifferstadt–Wörth. Seit Dezember 2010 fährt zwischen Germersheim und Wörth am Rhein die Stadtbahn Karlsruhe. Dazu wurde die Strecke elektrifiziert.

Erdölleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gebiet der Gemeinde verläuft die Pipeline der Société du Pipeline Sud-Européen (SPSE) vom südfranzösischen Fos-sur-Mer zur nahegelegenen Mineralölraffinerie Oberrhein.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1912: Wilhelm Ludowici (1855–1929), Ziegelfabrikant und Erforscher des römischen Rheinzabern[20]
  • 1918: Eugen Haueisen (1845–1925), Chefingenieur bei der BASF Ludwigshafen, verliehen wegen „der Gemeinde mehrfach bewiesenen Wohlwollens“.[20]
  • 1922: August Ludowici (1866–1943), deutscher Konsul in Teneriffa, Schöpfer der Babette-Ludowici-Stiftung in Jockgrim sowie der Festhalle in Landau.[20]
  • 1932: Lina Sommer (1862–1932), Heimatschriftstellerin.[20]
  • 1932: Albert Haueisen (1872–1954), Kunstmaler, zeitweiliger Direktor der Karlsruher Akademie, Titularprofessor und Ehrendoktor.[20]
  • 1951: Georg Kopp (1894–1966), Pfarrer, Geistlicher Rat, Dekan, Päpstlicher Hausprälat, trug entscheidend zum Wiederaufbau der durch Luftangriff zerstörten Pfarrkirche St. Dionysius bei, Verfasser der ersten Ortschronik von Jockgrim (1950).[20]
  • 1952: Johann Wilhelm Ludowici (1896–1983), baute die durch Krieg zerstörte Ziegelindustrie in Jockgrim wieder auf. Machte eine Reihe von technischen Erfindungen auf dem Gebiet der Ziegelindustrie und des Bauwesens (Montagebau).[20]
  • 1965: Nikolaus Angermaier (1900–1982), Geistlicher Rat, Autor mehrerer Theaterstücke für Laienbühnen.[20]
  • 1965: Hans Rasimus (1914–1989), Oberlehrer, 1. Beigeordneter 1972–1984, Heimatforscher, Initiator der Zehnthaus-Restaurierung, Mitbegründer der Kulturgemeinschaft und des Kuratoriums für Kunst- und Denkmalpflege.[20]
  • 1978: Rudolf Brecht (1912–1979), Regierungsdirektor. Stiftung einer umfangreichen Sammlung von Werken Albert Haueisens, von Mineralien und Fossilien an die Gemeinde. Durch die Veröffentlichung der Gedichte von Els Benner-Brecht machte er das literarische Schaffen dieser bisher unbekannten Jockgrimer Dichterin der Öffentlichkeit erstmals bekannt.[20]
  • 2006: Richard Werling (1926–2009)[21][22], 1972–1991 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Jockgrim[23]
  • 2020: Karl-Heinz Deutsch (* 1940), Bildhauer[24]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Wilhelm Ludowici (1896–1983), Ziegelfabrikant
  • Siegfried Jantzer (1917–1991), Politiker (CDU)

Personen, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Rasimus: Chronik der Gemeinde Jockgrim. 1992.
  • Hans Rasimus: Auswanderer aus Jockgrim im 19. Jahrhundert. 1980.
  • Peter Distl: Ortsfamilienbuch Jockgrim 1684-1909. 2019.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Jockgrim – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2020, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Regionaldaten.
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Jockgrim.
  4. a b c Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungs-Bezirkes der Pfalz, 1863, S. XIX des Anhangs
  5. a b Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern vom 1. Dezember 1871 nach einzelnen Gemeinden, 1873, S. 65
  6. Jockgrim Stichtag: 30. Juni 2005
  7. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012
  8. Gemeindestatistik Jockgrim, abgerufen am 21. Juni 2022
  9. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  10. a b Dieter Rasimus: Chronik der Gemeinde Jockgrim. 1992, S. 461.
  11. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Jockgrim, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile. Abgerufen am 25. April 2020.
  12. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Gräber, Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  13. Vgl. diverse Festschriften der Falzziegelwerke Carl Ludowici (Archiv Historische Dachziegel).
  14. Zehnthaus Jockgrim
  15. Seite der VG-Jockgrim über das Naherholungsgebiet Johanneswiesen Jockgrim
  16. Wasserwirtschaftsverwaltung RLP über die Johanneswiese im Jockgrim (Memento vom 13. August 2006 im Internet Archive)
  17. a b Die Weltmeister kommen. In: Pfalz-Echo. 28. Juli 2015.
  18. stabhochsprung-jockgrim.de
  19. Christian Fuchs: Sechs-Meter-Sprung von Brad Walker in Jockgrim. In: Leichtathletik.de vom 19. Juli 2006.
  20. a b c d e f g h i j Dieter Rasimus: Chronik der Gemeinde Jockgrim. 1992, S. 462.
  21. Heimatbrief der Gemeinde Jockgrim 2007, abgerufen am 18. Juli 2020.
  22. Heimatbrief der Gemeinde Jockgrim 2010, abgerufen am 18. Juli 2020.
  23. [1], abgerufen am 11. Juli 2020
  24. Bildhauer Karl-Heinz Deutsch ist Ehrenbürger, Die Rheinpfalz, Germersheimer Rundschau, 7. Juli 2020, abgerufen am 10. Juli 2020