Joseph Victor Widmann

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Joseph Victor Widmann

Joseph Victor Widmann (auch: Joseph Viktor Widmann, in seinen Veröffentlichungen meist J. V. Widmann oder Josef Viktor Widmann; * 20. Februar 1842 in Nennowitz[1] (Brněnské Ivanovice), heute Ortsteil von Brünn; † 6. November 1911 in Bern) war ein Schweizer Schriftsteller, Redaktor, Feuilletonist, Literaturkritiker und Journalist.

Leben, Werk und Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joseph Victor Widmann (1842–1911) Schriftsteller, Redakteur, Feuilletonist, Literaturkritiker und Journalist. Wohnhaus an der Kanonengasse 1, 4410 Liestal, Schweiz. Inschrift über der Tür: In diesem Hause verlebte seine Jugendzeit der Dichter
Gedenktafel am Wohnhaus Kanonengasse 1 in Liestal

Widmann verbrachte seine Kindheit und Jugend im Pfarrhaus von Liestal, wo sein Vater Joseph Otto Widmann[2], ein ehemaliger Zisterziensermönch aus dem Stift Heiligenkreuz, reformierter Stadtpfarrer war.[3] Häufiger Gast im Pfarrhaus[4] war Widmanns drei Jahre jüngerer Freund Carl Spitteler.[5]

Nach dem Schulbesuch in Liestal und Basel studierte Widmann am Basler Pädagogium, wo Wilhelm Wackernagel sein Lehrer war, sowie auf Wunsch seines Vaters von 1862 bis 1865 evangelische Theologie und Philosophie in Heidelberg und Jena. 1865 heiratete er Carl Spittelers aus Winterthur stammende verwitwete Tante Sophie Brodbeck, geb. Ernst (1836–1911), die zwei Kinder mit in die Ehe brachte. 1868 wurde er Direktor der Berner Einwohner-Mädchenschule[6], 1880 jedoch – trotz seiner ausserordentlichen Beliebtheit bei Schülerinnen und Kollegen – seines Postens wieder enthoben bzw. nicht wiedergewählt[7], da seine Versepen Buddha und Moses und Zipora nach Ansicht der Behörden eine «zersetzende Weltanschauung» zum Ausdruck brachten.[8] Ab 1880 bis zu seinem Lebensende war er Feuilleton-Redaktor bei der Berner Tageszeitung Der Bund.

Widmann erwarb in Bern das Haus auf der «Murihalde» von der Mutter der späteren Künstlerin und Schriftstellerin Bertha Züricher, die in der Berner Woche in Wort und Bild mehrmals über ihre Erinnerungen, die sie von Widmann hatte, berichtete.[9]

Zu Lebzeiten war Widmann einer der einflussreichsten Literaturkritiker und -förderer der Schweiz. Er ermutigte Carl Spitteler zu seinem Weg als Schriftsteller, förderte Ida Bindschedler, entdeckte Ricarda Huch und Robert Walser, dem er zu ersten Veröffentlichungen verhalf[10], durchreiste ab 1874 mit Johannes Brahms Italien[11][12] und korrespondierte mit Gottfried Keller, Theodor Fontane[13] und vielen anderen.

«Nie habe ich einen Menschen gekannt, der so wie er gleich bei seinem Erscheinen rundumher Freude weckte und den Lebensmut erfrischte.»

Carl Spitteler[14]

«Indessen flößte mir seine edle Lebhaftigkeit sogleich das größte Vertrauen ein. Von Menschen, die zu bezaubern imstande sind, gehen Ermunterung und Ermutigung aus.»

Robert Walser[15]

«Sie haben die große Aufgabe, noch eine italienische Reise zu schreiben, vortrefflich gelöst und den Vogel vor vielen Neuern abgeschossen. Schon die Spaltung des Reisesubjekts in zwei Personen, die sich in Anschauungen und Urtheilen zu theilen haben, ist ein genialer Griff, wie das Ei des Columbus, und mit ebenso viel Anmuth als Weisheit durchgeführt, indem bei Müslin die extravagante Schrulle überall in den richtigen Schranken gehalten ist und der Humor dadurch um so feiner wirkt. Und so bringt denn, was die beiden Herren sehen und gustiren, trotz des bald seit Göthe abgelaufenen Jahrhunderts, noch so viel des Neuen, Nichtgesagten, Ueberraschenden, daß der Band der hesperischen Literatur künftig wol integriren wird.»

Aus einem Brief von Gottfried Keller an J. V. Widmann vom 4. August 1881[16]

«Unter den schweizerischen Dichtern der Gegenwart ist außer Leuthold und Gottfried Keller keiner, der ihm die Palme streitig machen könnte; in der Beherrschung der Form steht selbst Gottfried Keller hinter ihm zurück.»

Franz Bornmüller, Biographisches Schriftsteller-Lexikon der Gegenwart (1882)

Widmanns kritische Besprechung von Nietzsches Jenseits von Gut und Böse im Bund gehörte zur frühesten Nietzsche-Rezeption und dürfte dem damals fast völlig unbekannten Philosophen einige Leser gewonnen haben; Nietzsche selbst fühlte sich darin allerdings zumindest teilweise missverstanden.

Widmann-Brunnen in Bern
Sekundarschule Liestal. Widmann-Brunnen, Relief „Der Heilige und die Tiere“. Eingeweiht am 6. Nov. 1961. Das Relief ist heute nicht mehr am Brunnen zu sehen.
Widmann-Brunnen bei der Sekundarschule Burg in Liestal
Ponte Widmann und Sotoportego Widmann in Venedig
Ponte Widmann und Anfang des Sotoportego Widmann in Venedig (Blick von der Calle Larga Widmann)

Zum Gedächtnis Widmanns wurde 1914 in Bern am Südende des Hirschengrabens (gegenüber der damaligen Bund-Redaktion) der aus Spenden finanzierte[17] Widmann-Brunnen[18] errichtet[19][20], den seit 1923 die Bronzestatue Jüngling mit Blaudrossel von Hermann Haller ziert; 1986/87 wurde die gesamte Anlage aufwendig saniert.[21] In Liestal wurde 1946 ein u. a. Widmann gewidmetes Dichtermuseum eröffnet[22]. Zu Widmanns 50. Todestag wurde am 6. November 1961 auf dem Pausenhof der Sekundarschule Burg in Liestal der Widmann-Brunnen eingeweiht; ursprünglich war an einer Seite des Beckens ein Relief mit dem Titel Der Heilige und die Tiere angebracht.[23][24] Nach J. V. Widmann benannte Strassen gibt es in Liestal und Thun[25][26]. In Venedig gibt es eine Calle Larga Widmann, die in den Ponte Widmann (Widmann-Brücke) übergeht, auf dessen anderer Seite wiederum nach rechts in südliche Richtung der Sotoportego Widmann abzweigt.[27] Widmanns Nachlass wird im Dichter- und Stadtmuseum Liestal und in der Burgerbibliothek Bern[28] aufbewahrt.

Widmanns literarische Werke, zu denen Theaterstücke, Erzählungen, Versepen und Reisebeschreibungen gehören, sind heute weitgehend vergessen, werden jedoch allmählich wiederentdeckt.

«Als Dichter hat er sich durch Phantasie, Kraft der Charakteristik, Adel der Gesinnung sowie eine ungemeine Leichtigkeit der Sprachbehandlung bewährt.»

«In den Schriften Joseph Victor Widmann’s findet nun Dr. Bettelheim dasselbe Ideal wieder, das alle Wiener Poesie von Grillparzer bis auf Saar und Marie Ebner erfüllt; dieses Ideal heißt: „Der Seele stiller Friede“. Widmann sei das gesunde Kind einer gesunden Kreuzung österreichischen und schweizerischen Geistes; im Feuilletonisten Widmann zeige sich dieselbe Anmuth, wie bei den Feuilletonisten Wiens.»

«Den Lesern des „Bund“ als glänzender Feuilletonist und Kritiker bekannt, ist J. V. Widmann zugleich unser vielseitigster und fruchtbarster Dichter, der jedoch die ihm gebührende Anerkennung, obschon er seit 30 Jahren als Schriftsteller tätig ist, bis auf den heutigen Tag noch nicht gefunden und in Deutschland erst mit der Aufführung seines Schauspieles „Jenseits von Gut und Böse“ die Schranken der litterarischen Cliquen durchbrochen hat. Er ist eben einer von den echten Dichtern, und diese werden in germanischen Landen bekanntlich erst mit 60 oder eher 70 Jahren, gewöhnlich lange nach ihrem Tode auf ihre Bedeutung geaicht

Am häuslichen Herd (Schweizerische illustrierte Monatsschrift), 1900[31]

«Mehrere seiner vielgelesenen Reisebücher […] verrathen deutlich ihre feuilletonistische Abkunft und brauchen sich deren wahrlich nicht zu schämen. Denn Widmann gehört zu den nicht gerade zahlreichen Koryphäen jener vom Journalismus ins Leben gerufenen modernen Kunstgattung, welche die Studien des Historikers, Kritikers und Philosophen mit Elementen lyrischer und epischer Poesie durchsetzt und die also gewonnene Mischung in eine neue anmuthige Form gießt, die wir Feuilleton nennen. Der Feuilletonist soll ein Künstler sein, und Widmann ist ein Meister dieser Kunst.»

«Vom leichtern Wienerblut scheint ihm gerade so viel geblieben, als zur angenehmen Belebung des schweizerischen Nationalcharakters dient. Unser schweres, zähes Menschengebäck kann solchen Sauerteig gut brauchen.»

«Mit Widmann geht einer der feinsinnigsten Poeten dahin, dessen Werke allerdings noch zu wenig ins Volk gedrungen sind. Er gehörte zu den Dichtern, die, nach einem Worte Lessings, mehr gelobt als gelesen werden.»

«Er hatte Eigenart. Zur Ironie geneigt, schalkhaft, farbig, leicht, graziös, lächelnd, zuweilen tändelnd, erinnert er stark an Ariost und Wieland, mit denen er auch die anmutige, oft spielerische Form und den eleganten Fluß der Verse gemein hat.»

Radio-Wien, 1927[35]

«Widmann war ein vorbildlicher Journalist; empfänglich, weltoffen, durch und durch gebildet, so daß er Anregung aus den Tagesvorgängen schöpfen und die wiederum mit höheren Gesichtspunkten verbinden konnte, witzig, launig, nicht zu leicht und nicht zu schwer, mehr anregend als belehrend, reich an Einfällen, bei aller Beweglichkeit in der Grundlage des Charakters fest. Darüber hinaus war er ein Dichter. Er hatte eine mir unverständliche Bewunderung für Spitteler, dem er soviel wie möglich die Wege bereitete und den er hoch über sich selbst stellte; dagegen glaube ich, daß er, nicht Spitteler, den eingeborenen Dichtergeist hatte, mag er sich immerhin auf beschränktem Gebiet geäußert haben. Ihm strömte die lyrische Ader, die Leier war sein eigen, die man der Poesie in die Hände gibt, wenn man sie figürlich darstellt. Da Spitteler das lyrisch-melodische Element fehlt, wollte ich ihn nicht als Dichter gelten lassen. Widmann war zu frei, als daß er mir deswegen gezürnt hätte, wie er auch mich nicht deswegen geringer schätzte oder aufgab, weil Spitteler von mir nichts wissen wollte. Bis zu seinem Tode hat er unermüdlich durch Besprechung meiner Bücher und Hinweise mich zu fördern gesucht; noch jetzt beunruhigt mich zuweilen der Gedanke, ich habe ihm nicht genug gezeigt, wie dankbar ich seine Güte empfand.»

«Haltet ihn hoch und wert! Er hat euer Land geliebt, seine Berge, seine Freiheit. Er hat auch euch geliebt und vielleicht am meisten dann, wenn er als Fremdling fühlte, daß sein Wesen nicht in euerm Volkstum wurzelte, daß er berufen sei, das Bild eines freieren, höheren Menschentums vor euch aufzurichten. Und er hat trotz dieser Liebe euch nie geschmeichelt. Vergesst auch das nicht!»

«Das Verhältnis von Mensch und Tier – vor allem in Verbindung mit der Religion – ist in der Literatur erstaunlich selten behandelt worden. Man kann dabei übrigens zu den entgegengesetztesten Ergebnissen kommen. So wird etwa beim Dichter Joseph Victor Widmann die Not der Tierwelt als versucherische Frage aufgefasst, als Grund zum Zweifel an der Barmherzigkeit und Weisheit des Schöpfers.»

Nachkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef Viktor und Sophie Widmanns gemeinsame Kinder waren der Schriftsteller Max Widmann[39] (1867–1946; s. Auswahlbände, Briefe sowie Literatur: 1922/24. Max’ Tochter bzw. J. V. Widmanns Enkelin war die Schauspielerin Ellen Widmann), Maria Clementine (1868–1965)[40], die kurzzeitig mit dem Redakteur und Heimatforscher Eligio Pometta verheiratet war, der Maler Fritz Widmann (1869–1937)[41], der mit seiner Frau, der Fotografin Gret[42], im Brahmshaus in Rüschlikon lebte[43], sowie die Malerin Johanna Viktoria Schäfer-Widmann (1871–1943[44]; s. Literatur: 1939).

Sophie Widmann brachte zwei Kinder mit in die Ehe: Mary Ellen Verena Brodbeck (1858–1943, später verheiratet mit dem Germanisten Ferdinand Vetter[45]; die gemeinsame Tochter Ellen heiratete den Basler Architekten Erwin Heman[46]) und Leonie (1859–1946), eine der Initiantinnen des Verbands Schweizerischer Arbeiterinnenvereine[47].

J. V. Widmanns Biographin Elisabeth Widmann (1871–1969; s. Literatur: 1922/24), die ebenfalls für den Bund bzw. dessen „Sonntagsblatt“ schrieb, war seine Halbschwester.[48]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dramen und Libretti, Prosa, Versepen, Lyrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der geraubte Schleier. Dramatisirtes Märchen nach Musäus. Gustav Lücke, Winterthur 1864 (Digitalisat bei Google Books)
  • (anonym:) Erasmus von Rotterdam. Historisches Spiel aus der Reformationszeit.[52][53] Gustav Lücke, Winterthur 1865 (Digitalisat bei Google Books)
  • Iphigenie in Delphi. Ein Schauspiel. Gustav Lücke, Winterthur 1865 (Digitalisat bei Google Books)
  • Arnold von Brescia. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Huber, Frauenfeld 1866 (Digitalisat bei Google Books)
  • Orgetorix. Ein Trauerspiel. Dem schweizerischen Volke. Huber, Frauenfeld 1867 (Digitalisat bei MDZ; auch PDF, 16,5 MB)
  • Buddha. Eine epische Dichtung in zwanzig Gesängen. Verlag der Dalp’schen Buch- und Kunsthandlung, Bern 1869 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Der Wunderbrunnen von Is. Versepos. Huber, Frauenfeld 1871
    • 1872 erschienen als Kalospinthechromokrene oder der Wunderbrunnen von Is. Ein „Ritt in’s alte romantische Land“ mit manchen Rösselsprüngen in die modernste Gegenwart. Ausgeführt als epische Dichtung in zwölf Gesängen von Messer Lodovico Ariosto Helvetico (= unter Pseudonym)
  • Das Festgedicht. Komödie in zwei Aufzügen. Stämpflische Buchdruckerei, Bern 1873 (Digitalisat bei Google Books)
  • Einweihungs-Cantate für das neue Gebäude der Einwohnermädchenschule in Bern. Componirt von Gustav Weber. Genossenschafts-Buchdruckerei, Zürich 1873
  • Moses und Zipora. Ein himmlisch-irdisches Idyll in zwölf Gesängen. Julius Springer, Berlin 1874 (Digitalisat bei Google Books)
  • Der Widerspänstigen Zähmung. Komische Oper in vier Akten nach Shakespeare’s gleichnamigem Lustspiel frei bearbeitet von Joseph Viktor Widmann. Musik von Hermann Goetz. Leipzig [ca. 1875]; UA 1874 in Mannheim (Digitalisat bei MDZ)
    • zweisprachiges Textbuch Der Widerspänstigen Zähmung – The Taming of the Shrew, New York nach 1910 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Huldigung dem Genius der Töne. Cantate für Solostimmen, Männerchor und großes Orchester. Musik von Robert Emmerich, Op. 46. André, Offenbach, 1875
  • Francesca von Rimini. Oper in drei Akten. Musik und Libretto (nach einem Entwurf von J. V. Widmann nach der Tragödie von Silvio Pellico) von Hermann Goetz (unvollendet, vervollständigt von Ernst Frank[54]). Uraufführung am 30. September 1877 in Mannheim[55] (Digitalisat des Librettos bei Google Books)
  • An den Menschen ein Wohlgefallen. Pfarrhausidyll. Cäsar Schmidt, Zürich 1877 (Digitalisat bei e-rara.ch; Digitalisat bei Google Books; Digitalisat der 2., umgearbeiteten Auflage bei MDZ)
  • Oenone. Trauerspiel in fünf Aufzügen. Cäsar Schmidt, Zürich 1879 (Digitalisat bei e-rara.ch)
  • Die Königin des Ostens. Schauspiel in fünf Aufzügen. Cäsar Schmidt, Zürich 1880 (Digitalisat bei e-rara.ch)
  • Rector Müslin’s Italiänische Reise. Cäsar Schmidt, Zürich 1881
    • Neuausgabe unter dem Titel Rektor Müslin in Italien. Basel/Leipzig 1924
    • Neuausgabe unter dem Titel Rektor Müslins italienische Reise. Roman in der Edition Wanderwerk, o. O. 2017 (Programmvorschau auf wanderwerk.ch)
  • Aus dem Fasse der Danaiden. Zwölf Erzählungen. Zürich 1884
  • Spaziergänge in den Alpen. Wanderstudien und Plaudereien (= Dreißig Blätter aus dem Tornister eines Fußreisenden • Frühlingstage am Südabhange der Alpen • Beiläufiges von einer Alpenwanderung • Spaßhaftes und Ernstes aus einem Graubündnerischen Badeorte • Von den Boulevards der Berner Alpen • Von Bern zu Fuß nach Chamounix und weiter). Huber, Frauenfeld 1885 (Digitalisat bei e-rara.chhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.e-rara.ch%2Fzut%2Fcontent%2Ftitleinfo%2F2245281~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DDigitalisat%20bei%20e-rara.ch~PUR%3D)
  • Der Sturm. Musikalisches Märchen in drei Acten. Text nach Shakespeare’s Zauber-Lustspiel bearbeitet von J. V. Widmann. Musik von Ernst Frank. Hannover [1887] (Digitalisat bei MDZ)
  • Das steinerne Herz. Romantische Oper in drei Acten. Text von J. V. Widmann frei bearbeitet nach einem Märchen von Hauff. Musik von Ignaz Brüll. Leipzig 1888; UA 1888 in Wien (Digitalisat bei MDZ)
  • Die Patrizierin. Lebensbild aus der modernen Gesellschaft. Schmidt, Francke & Co, Bern 1888 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Jenseits des Gotthard. Menschen, Städte und Landschaften in Ober- und Mittel-Italien. Huber, Frauenfeld 1888 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Manasse. Dramatisches Gedicht in 3 Scenen von Joseph Victor Widmann für Solostimmen, Chor und Orchester komponiert von Friedrich Hegar, op. 16 (Oratorium)[56][57]. Leipzig/Zürich [1888] (Digitalisat bei IMSLP)
  • Manuel Venegas. Oper in einem Vorspiel und drei Akten. (Nach einer Novelle[58] von Alarcon.) Dichtung von Jos. V. Widmann. Musik von Richard Heuberger. Selbstverlag des Komponisten [Leipzig 1889] (Digitalisat bei MDZ)
  • Gemüthliche Geschichten. Zwei Erzählungen aus einer schweizerischen Kleinstadt (= Die Rosenbrüder. Idyllische Erzählung aus den Flegeljahren mehrerer KleinstädterDie Löwen im Landstädtchen. Erzählung). Berlin 1890
    • Neuausgabe unter dem Titel Gemütliche Geschichten. Lüdin, Liestal 1917
  • Touristennovellen (= Doktor Seyboldts Ferienreise • Der Held des Eiger • Die verkehrte Zeit von Mantua • Der Teufelssalat • Ein Wunder des heiligen Liszt • Das Stilleben • Herrn Quendels Goethesche Harzreise in den Odenwald). Stuttgart 1892
    • daraus: Der Held des Eiger in: Deutsche Erzählungen aus der Schweiz (Reihe „Klassikerbibliothek für die deutsche Jugend“). Neues Leben, Berlin 1956
    • daraus: Die verkehrte Zeit von Mantua (sowie Herbsttage in den Berner Alpen aus: Spaziergänge in den Alpen, Auflage 1892 ff.). Gute Schriften, Bern 1942
  • Fürst und Sänger. Oper in einem Aufzug. Die Dichtung ist nach Idee und Plan des Komponisten in Versen ausgeführt von J. V. Widmann. Musik von Felix Mottl. Berlin [ca. 1893] (Digitalisat des Textbuches in der Badischen Landesbibliothek und der Partitur im Internet Archive)
  • Jenseits von Gut und Böse. Schauspiel in drei Aufzügen. Cotta, Stuttgart 1893 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Die Schwestern. Oper in drei Aufzügen von J. V. Widmann. Musik von Franz Kessel. Erfurt [o. J.]; UA am 14. März 1895 in Trier[59] (Digitalisat des Textbuches in der Library of Congress)
  • ’Bin, der Schwärmer. Idyll. Huber, Frauenfeld 1896 (Digitalisat der 3. Auflage von 1906 im Internet Archive)
  • Die Weltverbesserer[60] und andere Geschichten. Novellenbuch II. Verlag der literarischen Gesellschaft, Wien 1896
  • Jung und Alt. Drei Dichtungen (= Der Zelter, 1891 • Die Königsbraut. Frei nach der Prosanovelle des Lionardo Bruni von Arezzo, 1511, 1894 • Ein greiser Paris. Dramatische Plauderei in einem Akt (nach einem Motiv aus Boccaccio’s Decamerone)). Neue, vermehrte Auflage. Liebeskind, Leipzig 1897 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Maikäfer-Komödie. Theaterstück in drei Handlungen mit einer Vorrede. Zeichnungen von Fritz Widmann. Huber, Frauenfeld 1897 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Sommerwanderungen und Winterfahrten. Huber, Frauenfeld 1897 (Digitalisat im Internet Archive, Digitalisat der Universität Tübingen)
  • Johannes Brahms in Erinnerungen. Gebrüder Paetel, Berlin 1898 (Digitalisat im Internet Archive)
    • Neuausgabe unter dem Titel Erinnerungen an Johannes Brahms bei Rotapfel, Zürich 1980, ISBN 3-85867-100-2
  • Sizilien und andere Gegenden Italiens. Reisen mit Johannes Brahms. Huber, Frauenfeld 1898 (Digitalisat der 2., vom Verfasser durchgesehenen Auflage von 1903 im Internet Archive)
  • Lysanders Mädchen[61] • Oenone. Moderne Antiken von J. V. Widmann. Huber, Frauenfeld 1901
  • Die Muse des Aretin. Drama in vier Aufzügen. Huber, Frauenfeld 1902 (Digitalisat bei MDZ)
  • Festakt zur Eröffnung des neuen Stadttheaters in Bern 1903. Bern 1903 (Digitalisat bei Google Books)
  • CalabrienApulien. Und: Streifereien an den oberitalienischen Seen. Huber, Frauenfeld 1904
  • Der Heilige und die Tiere. Schauspiel. Frauenfeld 1905 (Digitalisat des 9./10. Tausend 1911 im Internet Archive; Digitalisat der Ausgabe von 1919 bei MDZ)
  • Aus dem andern Weltteil. Zwei Erzählungen. Basel 1906
  • Du schöne Welt! Neue Fahrten und Wanderungen in der Schweiz und in Italien. Huber, Frauenfeld 1907
    • Neuausgabe unter dem Titel Du schöne Welt – Wanderungen und Reisen in Italien und der Schweiz in der Edition Wanderwerk, o. O. 2017 (Programmvorschau auf wanderwek.ch)
  • Moderne Antiken. Der Kopf des Crassus • Oenone • Lysanders Mädchen. Huber, Frauenfeld 1911

Postum erschienen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gedichte. Huber, Frauenfeld 1912
  • Ricarda Huch. Aufsätze über ihre Dichtungen. Insel-Verlag, Leipzig 1913 (16 S.)
  • Der Tod des Herakles. Eine bisher unveröffentlichte Dichtung für Musik. Separatdruck 1913/1914 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Ein Doppelleben und andere Erzählungen (= Ein DoppellebenAls MädchenRektor Müslins erste Liebe). Bern 1915
  • Jugendeselei und andere Erzählungen. Francke, Bern 1915
  • Doktor Wilds Hochzeitsreise. Erzählung. Basel 1923 (Digitalisat bei MDZ)
    • Neuausgabe: Edition Wanderwerk, o. O., 2017 (Programmvorschau auf wanderwerk.ch)
  • Die Weltverbesserer. Historische Novelle. Huber, Frauenfeld 1923
  • Der Diplomat im Landstädtchen und andere Erzählungen. Lüdin & Co., Liestal 1932
  • Sieben Geschichten. Huber, Frauenfeld 1942
  • Die verkehrte Zeit von Mantua • Herbsttage in den Berner Alpen. Gute Schriften, Bern 1942
  • Jugendeselei • Die Hasen von Turfflingen. Zwei Erzählungen. Alfred Scherz, Bern 1948
  • Der Redakteur • Jugendeselei. Siebenberg-Verlag, Bad Wildungen 1949 (= Weltsprachen-Reihe; Der deutschen Reihe 1. Band)

Feuilletons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Widmann (Hrsg.): Ausgewählte Feuilletons. Huber, Frauenfeld 1913 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Jonas Fränkel (Hrsg.): Feuilletons. Bern/Stuttgart 1964
  • Elisabeth Müller, Roland Schärer (Hrsg.): «Verehrte Leser, sagen Sie nicht: Nein!» Ausgewählte Texte. Cosmos, Muri bei Bern 1986, ISBN 3-305-00170-4
  • Rudolf Käser, Elsbeth Pulver (Hrsg.): «Ein Journalist aus Temperament». Josef Viktor Widmann. Ausgewählte Feuilletons. Zytglogge, Gümligen 1992, ISBN 3-7296-0426-0

Briefe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Widmann (Hrsg.): Liebesbriefe des jungen J. V. Widmann. Einführung von Carl Spitteler. Rhein-Verlag, Basel 1921
  • Max Widmann (Hrsg.): Gottfried Keller und J. V. Widmann. Briefwechsel. Rhein-Verlag, Basel/Leipzig 1922 (Auszüge auf den Gottfried-Keller-Seiten der Universität Zürich, Digitalisat im Internet Archive)
  • Charlotte von Dach (Hrsg.): Josef Viktor Widmann. Briefwechsel mit Henriette Feuerbach und Ricarda Huch. Einführung von Max Rychner (diese vollständig abgedruckt in: Schweizer Monatshefte, 44. Jg. (1964/65), S. 954–967; PDF, 8 MB bei e-periodica.ch). Artemis, Zürich 1965 (Digitalisat im Internet Archive)
  • Werner Stauffacher (Hrsg.): Carl Spitteler – Joseph Viktor Widmann. Briefwechsel. Haupt, Bern 1998, ISBN 3-258-05679-X

Vertonte Gedichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfilmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Joseph Victor Widmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Foto: J. V. Widmanns Geburtshaus zu Nennowitz in Mähren (bei Anbringung der Gedenktafel). In: Die Schweiz, Bd. 17 (1913), S. 93.
  2. Joseph Otto Widmann im Personenlexikon des Kanton Basel-Landschaft. Siehe auch Bürger-Familienbuch von Liestal. Alphabetisch und nach den Verwandtschaften geordnet und herausgegeben von J. Widmann, Pfarrer. Liestal 1860.
  3. Geschichte der Stadt Liestal bei liestal.ch.
  4. Myliestal: Pfarrhaus. Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  5. Carl Spitteler: Das Pfarrhaus Widmann in Liestal. In: Die Berner Woche in Wort und Bild. Heft 41 (1913), S. 323–326 (PDF, 5 MB bei e-periodica.ch).
  6. Lexikoneintrag im Historisch-Topographischen Lexikon der Stadt Bern; Artikel Die Einwohnermädchenschule in Bern über den Jahresbericht der Lehranstalt in: Pädagogischer Beobachter № 29 vom 20. Juli 1877, S. 2 f.
  7. Maria Waser: Josef Viktor Widmann, Huber, Frauenfeld 1927, S. 115.
  8. Charles Linsmayer: Josef Viktor Widmann 1842–1911.
  9. Bertha Züricher: Meine erste Erinnerung an J. V. Widmann. In: Die Schweiz № 4/1913, S. 91 f.
  10. Roman Bucheli: Robert Walser lesen, NZZ vom 27. Mai 2006.
  11. Eine Freundschaft, die fast «auf der Strecke» blieb, der Bund, 30. November 2011.
  12. Victor Ravizza: Ein Sinn ruht sich aus: Johannes Brahms in Italien, Abschnitte „Merkwürdigkeiten“ und „Und die Musik“, NZZ vom 9. September 2018.
  13. Gabriele Radecke: Vom Schreiben zum Erzählen. Eine textgenetische Studie zu Theodor Fontanes „L’Adultera“. Königshausen & Neumann, Würzburg 2002, u. a. S. 48 (Snippet-Ansicht bei Google Books).
  14. Webseite des Cosmos Verlags zum Buch Verehrte Leser, sagen Sie nicht: Nein!.
  15. Robert Walser: Poetenleben. Huber, Frauenfeld 1918, S. 17 (Digitalisat im Internet Archive).
  16. Korrespondenz Keller – Widmann beim Gottfried-Keller-Portal der Universität Zürich.
  17. Widmann-Denkmal. In: Die Alpen. Monatsschrift für schweizerische und allgemeine Kultur, Heft 4 (Dezember 1911), S. 246 (PDF, 420 KB auf e-periodica.ch).
  18. Bildmaterial siehe Category:Widmann-Brunnen.
  19. Widmann-Brunnen in Bern (Rubrik Konkurrenzen). In: Schweizerische Bauzeitung № 23 vom 7. Juni 1913, S. 313 (Digitalisat auf e-periodica.ch).
  20. Widmann-Brunnen in der Reihe «Einst und jetzt» der Wochenzeitung Bernerbär.
  21. Bernhard Furrer: Denkmalpflege in der Stadt Bern 1985–1988, S. 84 f. (Digitalisat).
  22. Chronik für den Monat Juli 1946 bei baselland.ch, abgerufen am 21. Januar 2018.
  23. Ernst Zimmerli: Baselbieter Heimatbuch, Band 9, 1962, S. 209. Foto: Rosmarie Leu-Müller, Liestal
  24. Auf dem Pausenhof der heutigen Sekundarschule Burg (Burgstrasse 35), siehe Chronik für den Monat November 1961 bei baselland.ch, abgerufen am 21. Januar 2018.
  25. in Thun bei streetdir.ch, abgerufen am 21. Januar 2018.
  26. Blog-Eintrag vom 29. Juli 2018 (mit Foto des Strassenschildes) von René P. Moor auf „Der Schrittler“, abgerufen am 11. März 2019.
  27. Maria Waser: Widmann in Venedig. In: Die Schweiz, Bd. 14 (1910), S. 94 ff.
  28. Nachlass von Joseph Victor Widmann im Katalog der Burgerbibliothek Bern.
  29. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 591; Volltext bei zeno.org.
  30. Neue Freie Presse № 11237 vom 5. Dezember 1895, S. 5 (Kleine Chronik); Digitalisat bei ANNO.
  31. Am häuslichen Herd № 4, IV. Jahrgang (1900/01), S. 106; Digitalisat bei E-Periodika.
  32. Neues Wiener Tagblatt (Tages-Ausgabe) № 50, 20. Februar 1902, S. 9; Digitalisat bei ANNO.
  33. Die Schweiz, Bd. 6 (1902), S. 90; Digitalisat (PDF, 8,2 MB)) bei e-periodica.ch.
  34. Neues Wiener Journal № 6483, 8. November 1911, S. 6; Digitalisat bei ANNO.
  35. Radio-Wien № 46, 12. August 1927, S. 2092 f.; Digitalisat bei ANNO.
  36. Ricarda Huch: Frühling in der Schweiz. Autobiographische Darstellung. Zürich 1938. Erschienen in: Gesammelte Werke, Bd. 11, Keipenheuer & Witsch, Köln u. Berlin 1966, S. 192.
  37. Otto von Greyerz: Josef Viktor Widmann. Zum 20. Februar. In: Die Schweiz № 4/1913, S. 82.
  38. Martin Bodmer: Max Huber. Zeit und Ewigkeit in seinem Werk. In: Das Schweizerische Rote Kreuz Bd. 69 (1960), S. 42.
  39. Max Widmann im Personenlexikon des Kantons Basel-Landschaft.
  40. Person Sheet auf der privaten Webseite zur Lousmeau-Dupont Family von David Dupont.
  41. Fritz Widmann auf hermann-hesse.de.
  42. Hermann Hesse fotografiert von Gret Widmann (1875-1931) auf martinhesse-fotoarchiv.ch.
  43. Fritz Widmann. In: Die Schweiz, Band 14 (1910), S. 455; Warum in Zürich? Unsere Rundfrage an Berner Künstler, die in Zürich wohnen und wirken. In: Zürcher Illustrierte № 14 (1933), S. 436 (abgerufen am 26. Februar 2020).
  44. Johanna Viktoria Schäfer-Widmann bei SIKART – Lexikon zur Kunst in der Schweiz.
  45. Vgl. Paul Klee | Hans Bloesch. Die Korrespondenz 1898-1940. Wallstein, Göttingen 2021, S. 206 (Buchvorschau bei Google Books).
  46. Vgl. Beschreibung Haus Refardt auf domusantiqua.ch, dort mit falschem Geburtsjahr von Ellen Heman-Vetter (1879–1963).
  47. Leonie Steck-Brodbeck im Historischen Lexikon der Schweiz.
  48. Umschau. Schweiz. In: Nachrichten der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare, Heft 4 (1969), S. 112 (Digitalisat bei e-periodica.ch).
  49. Neue Freie Presse № 16245 vom 11. November 1909, S. 8 („Kleine Chronik“) (Digitalisat bei ANNO)
  50. laut Max Widmann „der deutsche Schillerpreis“ (siehe Josef Viktor Widmann. Ein Lebensbild. Zweite Lebenshälfte. Huber, Frauenfeld u. Leipzig 1924, S. 348.)
  51. Anton Bettelheim: „Biographisches“ von J. V. Widmann. In: Beilage zur Neuen Freien Presse Nr. 16934 vom 12. November 1911, S. 31–34, hier Seite 33, Spalte 3 (Rubrik „Literaturblatt“).
  52. Genre lt. BLKÖ (s. Literatur): „Schwank“.
  53. Widmann als Autor belegt in Meyers Konversations-Lexikon 1905 und BLKÖ.
  54. Vgl. Ernst Frank in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 6. Hrsg. Bayerische Staatsbibliothek. Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 586 f.
  55. Margaret Ross Griffel: Operas in German. A Dictionary. Rowman & Littlefield, 2018 (Revisited edition), p. 162 (Buchvorschau bei Google Books).
  56. Ein gewaltiges Oratorium mit brisantem Inhalt. Text mit Inhaltsübersicht zum Konzert am 23. Juni 2018 auf der Webseite vom «männer chor zürich» (Programmheft als PDF; 730 KB).
  57. Ausführliche Darstellung und Analyse (mit Notenbeispielen) in: Hermann Kretzschmar: Führer durch den Konzertsaal. II. Abteilung. Band II. Oratorien und weltliche Chorwerke. Leipzig 1920 (4. Auflage), S. 393–407 (Digitalisat im Internet Archive).
  58. Volltext im Projekt Gutenberg-DE.
  59. Margaret Ross Griffel: Operas in German. A Dictionary (Revisited edition). Rowman & Littlefield, 2018, p. 440 (Buchvorschau bei Google Books).
  60. Dramatisiert von Otto von Greyerz unter dem Titel Der Weltverbesserer. Lustspiel in zwei Aufzügen (nach der Widmann’schen Novelle „Die Weltverbesserer“) (Digitalisat der Ausgabe von 1912 im Internet Archive).
  61. Nach der bei Plutarch geschilderten Episode der zurückgewiesenen Geschenke des Tyrannen Dionysios (Lysander. In: Plutarch: Biographien, Band 4. Haas, Wien und Prag 1796, S. 144–193, hier S. 146; Digitalisat im Internet Archive).
  62. Datensatz in der DNB.
  63. Widmann, Joseph Viktor. Sammlung verschiedener Publikationen, vor allem Libretti auf abc-buch.ch.
  64. Nordische Meerfahrt, Op.113 (Hofmann, Heinrich) bei IMSLP.
  65. Lysanders Mädchen in der IMDb.
  66. Dirk Strohmann: Die Rezeption Maurice Maeterlincks in den deutschsprachigen Ländern (1891–1914), S. 213