SKN St. Pölten

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SKN St. Pölten
Logo des SKN St. Pölten
Verein
Name Sportklub Niederösterreich St. Pölten
Sitz St. Pölten, Niederösterreich
Gründung 6. Juli 2000
Farben blau-gelb-rot
Präsident Gottfried Tröstl
Website skn-stpoelten.at
Erste Mannschaft
Trainer Jochen Fallmann
Stadion NV Arena
Plätze 8.000
Liga Bundesliga
2015/16 1. Platz (Erste Liga)
Heim
Auswärts

Der Sportklub Niederösterreich St. Pölten, kurz SKN St. Pölten, ist ein österreichischer Fußballverein aus St. Pölten, dessen erste Herrenmannschaft in der Bundesliga, der höchsten österreichischen Spielklasse, spielt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft im Juni 2010
St. Pöltner Fans
Trainer Jahr
Karl Daxbacher 2000–2002
Meister 2. Landesliga West 2000/01,
Meister 1. Landesliga 2001/02
Frenk Schinkels 2002–2004
Günter Wessely 2005–2006
Markus Kernal / Peter Benes 2006
Walter Hörmann 2006–2007
Martin Scherb 7. Jan. 2007 bis 1. Sept. 2013
Meister Regionalliga Ost 2007/08
Thomas Nentwich
(Interimstrainer)
1. bis 5. Sept. 2013
Gerald Baumgartner 5. Sept. 2013 bis 27. Mai 2014
Herbert Gager 4. Juni 2014 bis Oktober 2014
Michael Steiner 10. Oktober 2014 bis 21. März 2015
Jochen Fallmann & Thomas Nentwich
(Interimstrainer)
22. März bis 31. Mai 2015
Karl Daxbacher 1. Juni 2015 bis 25. Oktober 2016
Jochen Fallmann & Thomas Nentwich
(Interimstrainer)
25. Oktober 2016 bis 23. Dezember 2016
Jochen Fallmann seit 23. Dezember 2016
Martin Scherb bekleidete von 2007 bis 2013 das Amt des Trainers

Der Sportklub Niederösterreich St. Pölten wurde nach Auflösung seines inoffiziellen Vorgängers, des FCN St. Pölten, und dessen Vorgänger, der VSE St. Pölten, am 6. Juli 2000[1] gegründet. Der neue Verein übernahm vom FCN die gesamte Infrastruktur, das Stadion und auch die Patronanz über das Bundes-Nachwuchs-Zentrum. Durch die Übernahme des BNZ St. Pölten wurde der SKN nicht wie für einen neu gegründeten Verein üblich in der letzten Spielklasse eingeordnet, sondern durfte in der 2. Landesliga West, der fünften Spielstufe, beginnen.

Bereits in ihrer ersten Spielsaison schaffte die Mannschaft auf Anhieb den Meistertitel in der 2. Landesliga und damit den Aufstieg in die vierte Leistungsstufe. In der 1. Landesliga kürte sich der Verein in der Folgesaison 2001/02 mit dem nächsten Titelgewinn zum Landesmeister und schaffte damit den Durchmarsch in die Regionalliga Ost. Im selben Spieljahr kam der SKN auch in das Finale des Niederösterreichischen Landescups, musste sich dort aber gegen den SC Theresienfeld geschlagen geben.

In der Regionalliga erreichte St. Pölten in der Premierensaison 2002/03 nur den zehnten Tabellenplatz, steigerte sich aber im darauffolgenden Jahr auf den vierten Endrang. In der Saison 2004/05 belegte der Verein den sechsten Rang und kam im ÖFB-Pokal über SV Wörgl (3:0), Schwarz-Weiß Bregenz (2:1) und Austria Salzburg (5:1) sensationell in das Viertelfinale. Beim Überraschungssieg am Voith-Platz über den Bundesligisten aus Salzburg taten sich dabei vor allem Helmut Prenner mit drei und Christoph Knaller mit zwei Toren hervor. Im Viertelfinale hatte St. Pölten am 27. April 2005 gegen Austria Wien keine Chance und schied mit einer 0:6-Niederlage aus dem Bewerb aus.

Im Spieljahr 2005/06 kämpften die Niederösterreicher bis zuletzt um den Aufstieg in die Erste Liga mit, hatten aber am Saisonende um einen Punkt das Nachsehen gegenüber dem SC-ESV Parndorf 1919. Das erklärte Ziel in der Saison 2006/07 war der Aufstieg in die Erste Liga. Nach schwachen Leistungen im Herbst 2006 und einigen vereinsinternen Streitereien, im Zuge deren der sportliche Leiter Markus Kernal entlassen wurde, wurde aber dieses Ziel fallengelassen. In der Winterpause 2006/2007 kehrten etliche Stammspieler dem Verein den Rücken. Der Geschäftsführer Raphael Landthaler trat nach Auffassungsunterschieden mit Anton Pfeffer per Ende November 2006 zurück. Wenige Tage vor Trainingsbeginn und nach acht Wochen Urlaub trat auch der Trainer Walter Hörmann zurück, um Sportkoordinator von Sturm Graz zu werden. Neuer Trainer wurde Martin Scherb, der Arbeitskollege von Aufsichtsratsmitglied Anton Pfeffer. In der Frühjahrssaison war der SKN mit einem stark verjüngten Team überraschenderweise hinter Meister Schwadorf die zweiterfolgreichste Mannschaft. Bemerkenswert war das Skandalspiel gegen den angehenden Meister, wobei drei SKN-Spieler nach dem überaus umstrittenen Führungstreffer für Schwadorf kurz vor Spielende ausgeschlossen wurden. Es handelte sich dabei um die einzigen gelb/roten bzw. roten Karten für SKN-Spieler in der gesamten Saison 2006/2007.

Ende Juni 2007 legte Obmann Christian Walter völlig überraschend sein Amt zurück und der Aufsichtsratsvorsitzende und ehemalige Obmann Sepp Hintermeier übernahm dessen Amt. Offiziell geschah dies aus beruflichen Gründen. Es halten sich jedoch Gerüchte, dass dieser Obmannwechsel vom Land NÖ gewünscht beziehungsweise erzwungen wurde, denn nur wenige Tage nach dem Wechsel bekannte sich Landesrätin Petra Bohuslav klar zum SKN St. Pölten und verkündete den Bau eines neuen Fußballstadions bis 2011.

Das Ziel für die Saison 2007/2008 war ursprünglich ein Platz unter den ersten fünf, da sich das Erreichen des Meistertitels auf Grund der gegebenen Rahmenbedingungen (sehr junge und wenig erfahrene Mannschaft) laut Vereinsführung vor der Saison als unrealistisch darstellte und zudem einige andere Mannschaften, wie beispielsweise Vienna oder Wiener Sportklub ein Vielfaches an Budget zur Verfügung hatten. Über die gesamte Herbstsaison 2007 wurden jedoch sehr gute Leistungen erbracht und hervorragende Ergebnisse erzielt, was dazu führte, dass man einige Runden lang sogar die Tabellenführung der Regionalliga Ost innehatte. Letzten Endes schaffte St. Pölten im Zeitraum vom 27. April 2007 (1:2 gegen Schwadorf) bis zum 9. November 2007 (0:1 bei Vienna) eine Serie von 24 ungeschlagenen Spielen (20 Siege, 4 Unentschieden) in Meisterschaft und Amateur-Cup. Auf Grund der Niederlage im letzten Spiel der Herbstsaison ging der Herbstmeistertitel an den Hauptkonkurrenten FAC Team für Wien und man musste die Frühjahrssaison mit zwei Punkten Rückstand in Angriff nehmen.

Die guten Leistungen der Herbstsaison konnten auch in den Frühjahrsspielen 2008 bestätigt werden und so fixierte St. Pölten zwei Runden vor Ende der Meisterschaft den Meistertitel in der Regionalliga Ost und somit auch den Aufstieg in die Erste Liga. Dies stellt den bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte dar.

In der Ersten Liga konnte sich der SKN St. Pölten sofort etablieren und ließ durch gute Ergebnisse aufhorchen. Der größte Erfolg war zweifellos der 1:0-Auswärtssieg am 31. Oktober 2008 beim Bundesliga-Absteiger FC Wacker Innsbruck, mit dem St. Pölten überdies zwei Runden lang an der Tabellenspitze lag. Am Ende der Herbstmeisterschaft konnte der Aufsteiger den ausgezeichneten dritten Platz erreichen.

Auch im Frühjahrsdurchgang konnte die junge Mannschaft mehrmals überzeugen, und so wurde die erste Saison in der Ersten Liga mit 13 Siegen, 8 Unentschieden und 12 Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 51:46 auf dem, für einen Aufsteiger ausgezeichneten fünften Platz beendet werden. Der SKN St. Pölten war damit der bei weitem Beste der 3 Aufsteiger aus den Regionalligen.

In der Saison 2009/10 wurde der eingeschlagene Weg mit jungen Spielern aus der Region fortgeführt; es wurden vor der Saison neun Spieler der Nachwuchsakademie in den Kader der Kampfmannschaft übernommen. Sportlich konnte sich die Mannschaft im Vergleich zur Vorsaison steigern und belegte am Ende mit 51 Punkten (14 Siege, 9 Unentschieden und 10 Niederlagen) sowie einem Torverhältnis von 44:42 den vierten Platz der Ersten Liga.

Außerdem wurden im Herbst 2009 die Pläne für das neue Stadion in St. Pölten-Ratzersdorf präsentiert sowie im Frühjahr 2010 ein neuer Vorstand gewählt.

Nachdem Baubeginn für die NV Arena im März 2011 dauerte es nur etwa ein Jahr bis diese fertig war. Am 7. Juli 2012 wurde sie dann mit einem Blitzturnier zwischen dem SKN, Rapid Wien und Sparta Prag eröffnet.

Am 1. September 2013 wurde vom SKN St. Pölten die Beurlaubung von Trainer Martin Scherb bekanntgegeben. Unter Trainer Scherb, der sein Amt am 7. Jänner 2007 antrat, gelang 2008 der Meistertitel in der Regionalliga Ost und damit der Aufstieg in die Erste Liga.[2] Nachdem Thomas Nentwich zu seinem interimistischen Nachfolger bestellt wurde, erfolgte am 5. September 2013 die Verpflichtung von Gerald Baumgartner, der in der Saison 2012/13 mit der FC Pasching den ÖFB-Cup gewonnen hatte.[3]

Unter Gerald Baumgartner konnte der SKN St. Pölten im ÖFB-Cup bis ins Finale vordringen, das man gegen FC Red Bull Salzburg mit 2:4 verlor. In der Ersten Liga belegte SKN St. Pölten mit 53 Punkten den vierten Platz. Durch die starken Leistungen im Cup gelangte vor allem Trainer Baumgartner in den Fokus von Vereinen aus der Bundesliga. Ende Mai wurde sein Wechsel zu Austria Wien verkündet. Als Ersatz wurde der bisherige Trainer von Austria Wien Herbert Gager am 4. Juni 2014 vorgestellt. Als Cupfinalist waren die Niederösterreicher für die 2. Qualifikationsrunde der Europa League qualifiziert, wo der österreichische Zweitligist auf den bulgarischen Vertreter Botev Plovdiv traf, den Vierten der bulgarischen Meisterschaft 2013/14. Die St. Pöltner setzten sich mit einem Gesamtscore von 3:2 durch und schafften als erster österreichischer Zweitligist den Aufstieg in die nächste Europacuprunde, in der die Niederösterreicher gegen den niederländischen Werksverein PSV Eindhoven, Meisterschaftsvierter 2013/14, spielten. Das Spiel in Eindhoven ging 1:0 verloren. Das Rückspiel in der NV-Arena endete mit einem 3:2-Sieg der Gäste. Der SKN schied mit einem Gesamtscore von 2:4 aus.

Im Februar 2016 wurde in Matterburg mit einem 2:1-Erfolg der Aufstieg in das Semifinale des ÖFB-Pokal 2015/16 fixiert. Das Halbfinale wurde in Mödling, gegen Admira Wacker, mit 1:2 verloren.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meister der Ersten Liga und Aufsteiger in die Bundesliga 2016: SKN St. Pölten

Vereinsvorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obmann Gottfried Tröstl

Der 2010 gewählte Obmann ist der als leitender Angestellter tätige, studierte Betriebswirt Gottfried Tröstl. Sein Arbeitgeber war lange Zeit die Raiffeisen, 2008 wechselte er zur Hypo Niederösterreich. Zum Vorstand gehören weiters Roland Habenberger (Obmann Stv.), Harald Sterle (Obmann Stv.), Christian Walter (Finanzreferent) und Mario Burger.

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliche Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 3. Jänner 2017[4][5]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Sportlicher Leiter Frenk Schinkels 09.01.1963 NiederlandeNiederlande OsterreichÖsterreich 10/2014 SC Krems
Trainer Jochen Fallmann 19.02.1979 OsterreichÖsterreich 10/2016 SKN St. Pölten Juniors
Co-Trainer Marcel Ketelaer 03.11.1977 DeutschlandDeutschland 01/2017 Trainer ASKÖ Oedt
Tormanntrainer Wolfgang Knaller 09.10.1961 OsterreichÖsterreich 07/2014 First Vienna FC 1894
Konditionstrainer Christoph Reisinger 08.01.1970 OsterreichÖsterreich 03/2015 SKN St. Pölten II

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. Februar 2017[6]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Tor
01 Christoph Riegler 30.03.1992 OsterreichÖsterreich 07/2010 AKA St. Pölten
32 Thomas Vollnhofer 02.09.1984 OsterreichÖsterreich 07/2016 First Vienna FC 1894
33 Lorenz Höbarth 14.09.1991 OsterreichÖsterreich 01/2017 ASKÖ Oedt
44 Felix Gschossmann 03.10.1996 OsterreichÖsterreich 07/2015 AKA St. Pölten
Verteidigung
02 Ahmet Muhamedbegovic 30.10.1998 OsterreichÖsterreich 12/2016 SKN St. Pölten Juniors
03 Michael Huber 14.01.1990 OsterreichÖsterreich 07/2013 TSV Hartberg
04 Adi Mehremić 26.04.1992 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 01/2017 TJ Spartak Myjava
06 Danijel Petrović 27.11.1992 SerbienSerbien OsterreichÖsterreich 07/2015 SK Vorwärts Steyr
15 Martin Grasegger 10.01.1989 OsterreichÖsterreich 01/2014 FC Pasching
18 Paul Pârvulescu 11.08.1988 RumänienRumänien 07/2016 Steaua Bukarest
21 Babacar Diallo 25.03.1989 SenegalSenegal 01/2017 Kuopion PS
23 Marcel Holzmann 03.09.1990 OsterreichÖsterreich 07/2012 FC Lustenau
29 David Stec 10.04.1994 OsterreichÖsterreich 07/2014 SKN St. Pölten Juniors
Mittelfeld
07 Peter Brandl 17.07.1988 OsterreichÖsterreich 07/2007 AKA St. Pölten
08 Michael Ambichl 26.04.1991 OsterreichÖsterreich 07/2007 AKA St. Pölten
10 Cheikhou Dieng 23.11.1993 SenegalSenegal 01/2017 Istanbul Başakşehir FK (Leihe)
11 Christopher Drazan 02.10.1990 OsterreichÖsterreich 07/2016 LASK Linz
13 Lukas Thürauer 21.12.1987 OsterreichÖsterreich 01/2015 FC Admira Wacker Mödling
14 Husein Balić 15.07.1992 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 07/2015 SK Vorwärts Steyr
17 Manuel Martic 15.08.1995 OsterreichÖsterreich 07/2015 SK Vorwärts Steyr
20 Daniel Schütz 19.06.1991 OsterreichÖsterreich 07/2016 SV Grödig
26 Marco Perchtold 21.09.1988 OsterreichÖsterreich 08/2016 Kapfenberger SV
55 Ümit Korkmaz 17.09.1985 OsterreichÖsterreich 01/2017 vereinslos (zuvor Çaykur Rizespor)
Angriff
09 Kevin Luckassen 27.07.1993 NiederlandeNiederlande 07/2016 Slovan Liberec
19 Manuel Hartl 31.12.1985 OsterreichÖsterreich 07/2014 SV Horn
77 Mario Mosböck 07.05.1996 OsterreichÖsterreich 07/2014 SKN St. Pölten Juniors
87 Lonsana Doumbouya 26.09.1990 GuineaGuinea 01/2017 Inverness Caledonian Thistle
99 Maximilian Entrup 25.07.1997 OsterreichÖsterreich 01/2017 SK Rapid Wien (Leihe)

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 22. Februar 2017[7]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2016
Winter 2016/17

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SKN St. Pölten II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SKN St. Pölten Juniors
Name SKN St. Pölten Juniors
Stadion Sportplatz Ober-Grafendorf
Plätze ca. 2.000
Trainer Thomas Flögel
Liga Regionalliga Ost
2015/16 9. Platz

Die zweite Mannschaft des SKN St. Pölten spielt aktuell in der Regionalliga Ost. 2007/08 wurde man Meister sie 1. Klasse West Mitte, in der Saison 2008/09 gelang durch den Meistertitel in der 2. Landesliga West der Aufstieg in die vierte Spielklasse. In der Saison 2013/14 sicherte sie sich den Landesmeistertitel und stieg dadurch in die Regionalliga Ost – die dritthöchste Leistungsstufe – auf.

Seit Oktober 2016 ist Thomas Flögel Trainer. Spielstätte der Amateure ist der Sportplatz in der Nachbargemeinde Ober-Grafendorf.

Sportliche Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 3. März 2017[8]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Thomas Flögel 07.06.1971 OsterreichÖsterreich 10/2016 1. FC Bisamberg
Torwarttrainer Wolfgang Knaller 09.10.1961 OsterreichÖsterreich
Athletiktrainer Christoph Reisinger 08.01.1970 OsterreichÖsterreich

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 3. März 2017[8]

Tor
01 OsterreichÖsterreich Felix Gschossmann
28 OsterreichÖsterreich Dominic Gottsmann
33 OsterreichÖsterreich Lorenz Höbarth
 
 
 
 
 
 
 
 
Abwehr
04 OsterreichÖsterreich Florian Gaugusch
05 OsterreichÖsterreich Daniel Rechberger
06 OsterreichÖsterreich Daniel Fischer
15 OsterreichÖsterreich Adrian Gale
17 OsterreichÖsterreich Ahmet Muhamedbegovic
19 OsterreichÖsterreich David Hagmann
20 OsterreichÖsterreich Mehdi Hetemaj
23 OsterreichÖsterreich Marco Fischer
 
 
 
Mittelfeld
08 OsterreichÖsterreich David Sauer
09 SlowakeiSlowakei Martin Adamec
10 OsterreichÖsterreich Manuel Martic
12 OsterreichÖsterreich Serkan Demirbas
14 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Husein Balić
18 MazedonienMazedonien Benjamin Mustafik
21 OsterreichÖsterreich Stephan Rauchecker
22 OsterreichÖsterreich Florian Schuh
24 OsterreichÖsterreich Julian Bauer
25 OsterreichÖsterreich Ömer Özbek
27 OsterreichÖsterreich Burak Yilmaz
Angriff
07 OsterreichÖsterreich Mario Mosböck
11 KroatienKroatien Elvis Božičević
13 OsterreichÖsterreich Aleksandar Vucenovic
 
 
 
 
 
 
 
 

Frauenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frauenmannschaft des SKN St. Pölten gemeinsam mit der Mannschaft des FC Bayern München vor einem Testspiel am 23. Juli 2016

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Juni 2016 gliederte man den amtierenden Meister FSK St. Pölten als Frauenfußball-Abteilung in den SKN St. Pölten ein.[9] Die Mannschaft ist für die UEFA Women’s Champions League (UWCL) qualifiziert.

Neben dem Bundesligateam besteht eine Zweite Mannschaft, die in der 2. Liga Ost/Süd spielt, sowie mehrere Mädchenmannschaften.

Aktueller Kader (Frauenfußball)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 29. August 2016[10]

Nr Name Geburtsdatum Nationalität im Verein seit
Tor
1 Jasmin Krejc 01.01.1992 2010
32 Isabella Kresche 28.11.1998 2016
99 Vanessa Kuttner 30.06.2000 2015
Verteidigung
5 Gina Babicky 16.04.1993 2011
6 Jennifer Pöltl 04.08.1993 OsterreichÖsterreich 2012
10 Marina Georgieva 13.04.1997 2013
14 Alexandra Biroova 13.07.1991 SlowakeiSlowakei 2015
18 Carina Mahr 30.09.1996 2012
19 Julia Tabotta 25.07.1994 2011
26 Adina Hamidovic 26.04.1998 2016
Mittelfeld
8 Nadine Prohaska 15.08.1990 OsterreichÖsterreich 2011
17 Lilla Sipos 14.07.1992 UngarnUngarn 2015
24 Mateja Zver 15.03.1988 SlowenienSlowenien 2015
27 Jasmin Eder 08.10.1992 OsterreichÖsterreich 2013
28 Claudia Wasser 01.06.1995 2016
30 Barbara Dunst 25.09.1997 2014
Angriff
7 Fanny Vágó 23.07.1991 UngarnUngarn 2015
9 Viktoria Pinther 16.10.1998 2015
13 Melanie Brunnthaler 28.09.2000 2015
22 Evelin Kurz 15.07.2000 2015
33 Rafaela "Rafinha" de Miranda Travalao 18.08.1988 BrasilienBrasilien 2016
34 Laura Krumböck 14.09.1999 2016

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Sponsorenschaft des Einrichtungshauses Leiner trat der Verein bis 2005 unter dem Namen SKN Leiner St. Pölten in Erscheinung. Mit dem Einstieg der staff24 Personalmanagement GmbH änderte sich der Vereinsname 2006 auf SKN staff24 St. Pölten. In der Saison 2008/09 und 2009/10 trat der Verein unter dem Namen Sportklub Niederösterreichische Versicherung St. Pölten (kurz SKNV St. Pölten) auf. Seit der Saison 2010/11 ist der ursprüngliche Name "Sportklub Niederösterreich St. Pölten (SKN St. Pölten)" wieder in Verwendung.

Budget[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Budget des SKN für die Saison 2011/12 belief sich auf 2,06 Millionen Euro, der Gewinn auf etwa 22.000 Euro, womit man im hinteren Mittelfeld der Ersten Liga lag. Für das Personal gab man nach Angaben des KSV mit 1,6 Millionen Euro vergleichsweise viel Geld aus.[11] Die Zahlen der Vereine sind jedoch schwer zu vergleichen, da oft unterschiedliche Daten angegeben werden. Für die Saison 2012/13 hatte man ein Budget von 3,3 Millionen Euro (davon 2 Millionen Sportbudget samt SKN Juniors, Betreuer usw., aber ohne der Akademie St. Pölten, die nicht zum Verein gehört).[12] Das Lizenzbudget der Saison 2013/14 gab der Verein mit 3,5 Millionen Euro an.[12]

Fanclub[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanclub des SKN St.Pölten ist die Wolfbrigade, gegründet 2004 setzt sie sich für bestmöglichen Support in St.Pölten und gegen Rassismus ein.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: SKN St. Pölten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Siehe den Vereinsregisterauszug unter der ZVR-Zahl 111641965, abrufbar unter zvr.bmi.gv.at, zuletzt abgerufen am 24. März 2017.
  2. SKN St. Pölten: Danke Martin für sechseinhalb tolle Jahre! (abgerufen am 3. September 2013)
  3. SKN St. Pölten: Gerald Baumgartner ab sofort neuer Chefcoach der Wölfe! (abgerufen am 6. September 2013)
  4. Transfermarkt.at: SKN St. Pölten – Trainerstab (abgerufen am 16. März 2016)
  5. SKN St. Pölten: Betreuer Profis (abgerufen am 16. März 2016)
  6. SKN St. Pölten: Kader Profis (abgerufen am 15. Juli 2016)
  7. Transfermarkt: SKN St. Pölten – Transfers 2016/17 (abgerufen am 15. Juli 2016)
  8. a b skn-stpoelten.at: Kader Juniors (abgerufen am 3. März 2017)
  9. Spratzerner Frauen spielen künftig für den SKN
  10. Bundesliga - Teams - FSK Simacek St. Pölten. In: www.fsk-stpoelten.at. Abgerufen am 29. August 2016.
  11. 90minuten.at: Heute für Morgen Erste Liga: Kapfenberg mit dickem Minus (21. Januar 2013).
  12. a b MFG: Dreijahresplan (Ausgabe 46, 21. Juni 2013).