SKN St. Pölten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
SKN St. Pölten
Logo des SKN St. Pölten
Voller Name Sportklub Niederösterreich
St. Pölten
Ort St. Pölten
Gegründet Juni 2000
Vereinsfarben blau-gelb-rot
Stadion NV Arena
Plätze 8.000
Präsident Gottfried Tröstl (Obmann)
Trainer Karl Daxbacher
Homepage www.skn-stpoelten.at
Liga Erste Liga
2014/15 5. Platz
Heim
Auswärts

Der SKN St. Pölten (offiziell Sportklub Niederösterreich St. Pölten) ist ein österreichischer Fußballverein aus St. Pölten, der in der Saison 2014/15 in der Ersten Liga, der zweithöchsten österreichischen Spielklasse, spielt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Mannschaft im Juni 2010
St. Pöltner Fans
Trainer Jahr
Karl Daxbacher 2000–2002
Meister 2. Landesliga West 2000/01,
Meister 1. Landesliga 2001/02
Frenk Schinkels 2002–2004
Günter Wessely 2005–2006
Markus Kernal und Peter Benes 2006
Walter Hörmann 2006–2007
Martin Scherb 7. Jan. 2007 bis 1. Sept. 2013
Meister Regionalliga Ost 2007/08
Thomas Nentwich (Interimstrainer) 1. bis 5. Sept. 2013
Gerald Baumgartner 5. Sept. 2013 bis 27. Mai 2014
Herbert Gager 4. Juni 2014 bis Oktober 2014
Michael Steiner Oktober 2014 bis April 2015
Karl Daxbacher Seit 1.Juni 2015
Martin Scherb bekleidete von 2007 bis 2013 das Amt des Trainers

Der Sportklub Niederösterreich St. Pölten wurde nach Auflösung seines inoffiziellen Vorgängers, des FCN St. Pölten, und dessen Vorgänger, der VSE St. Pölten, im Juni 2000 gegründet. Der neue Verein übernahm vom FCN die gesamte Infrastruktur, das Stadion und auch die Patronanz über das Bundes-Nachwuchs-Zentrum. Durch die Übernahme des BNZ St. Pölten wurde der SKN nicht wie für einen neu gegründeten Verein üblich in der letzten Spielklasse eingeordnet, sondern durfte in der 2. Landesliga West, der fünften Spielstufe, beginnen.

Bereits in ihrer ersten Spielsaison schaffte die Mannschaft auf Anhieb den Meistertitel in der 2. Landesliga und damit den Aufstieg in die vierte Leistungsstufe. In der 1. Landesliga kürte sich der Verein in der Folgesaison 2001/02 mit dem nächsten Titelgewinn zum Landesmeister und schaffte damit den Durchmarsch in die Regionalliga Ost. Im selben Spieljahr kam der SKN auch in das Finale des Niederösterreichischen Landescups, musste sich dort aber gegen den SC Theresienfeld geschlagen geben.

In der Regionalliga erreichte St. Pölten in der Premierensaison 2002/03 nur den zehnten Tabellenplatz, steigerte sich aber im darauffolgenden Jahr auf den vierten Endrang. In der Saison 2004/05 belegte der Verein den sechsten Rang und kam im ÖFB-Pokal über SV Wörgl (3:0), Schwarz-Weiß Bregenz (2:1) und Austria Salzburg (5:1) sensationell in das Viertelfinale. Beim Überraschungssieg am Voith-Platz über den Bundesligisten aus Salzburg taten sich dabei vor allem Helmut Prenner mit drei und Christoph Knaller mit zwei Toren hervor. Im Viertelfinale hatte St. Pölten am 27. April 2005 gegen Austria Wien keine Chance und schied mit einer 0:6-Niederlage aus dem Bewerb aus.

Im Spieljahr 2005/06 kämpften die Niederösterreicher bis zuletzt um den Aufstieg in die Erste Liga mit, hatten aber am Saisonende um einen Punkt das Nachsehen gegenüber dem SC-ESV Parndorf 1919. Das erklärte Ziel in der Saison 2006/07 war der Aufstieg in die Erste Liga. Nach schwachen Leistungen im Herbst 2006 und einigen vereinsinternen Streitereien, im Zuge deren der sportliche Leiter Markus Kernal entlassen wurde, wurde aber dieses Ziel fallengelassen. In der Winterpause 2006/2007 kehrten etliche Stammspieler dem Verein den Rücken. Der Geschäftsführer Raphael Landthaler trat nach Auffassungsunterschieden mit Anton Pfeffer per Ende November 2006 zurück. Wenige Tage vor Trainingsbeginn und nach acht Wochen Urlaub trat auch der Trainer Walter Hörmann zurück, um Sportkoordinator von Sturm Graz zu werden. Neuer Trainer wurde Martin Scherb, der Arbeitskollege von Aufsichtsratsmitglied Anton Pfeffer. In der Frühjahrssaison war der SKN mit einem stark verjüngten Team überraschenderweise hinter Meister Schwadorf die zweiterfolgreichste Mannschaft. Bemerkenswert war das Skandalspiel gegen den angehenden Meister, wobei drei SKN-Spieler nach dem überaus umstrittenen Führungstreffer für Schwadorf kurz vor Spielende ausgeschlossen wurden. Es handelte sich dabei um die einzigen gelb/roten bzw. roten Karten für SKN-Spieler in der gesamten Saison 2006/2007.

Ende Juni 2007 legte Obmann Christian Walter völlig überraschend sein Amt zurück und der Aufsichtsratsvorsitzende und ehemalige Obmann Sepp Hintermeier übernahm dessen Amt. Offiziell geschah dies aus beruflichen Gründen. Es halten sich jedoch Gerüchte, dass dieser Obmannwechsel vom Land NÖ gewünscht beziehungsweise erzwungen wurde, denn nur wenige Tage nach dem Wechsel bekannte sich Landesrätin Petra Bohuslav klar zum SKN St. Pölten und verkündete den Bau eines neuen Fußballstadions bis 2011.

Das Ziel für die Saison 2007/2008 war ursprünglich ein Platz unter den ersten fünf, da sich das Erreichen des Meistertitels auf Grund der gegebenen Rahmenbedingungen (sehr junge und wenig erfahrene Mannschaft) laut Vereinsführung vor der Saison als unrealistisch darstellte und zudem einige andere Mannschaften, wie beispielsweise Vienna oder Wiener Sportklub ein Vielfaches an Budget zur Verfügung hatten. Über die gesamte Herbstsaison 2007 wurden jedoch sehr gute Leistungen erbracht und hervorragende Ergebnisse erzielt, was dazu führte, dass man einige Runden lang sogar die Tabellenführung der Regionalliga Ost innehatte. Letzten Endes schaffte St. Pölten im Zeitraum vom 27. April 2007 (1:2 gegen Schwadorf) bis zum 9. November 2007 (0:1 bei Vienna) eine Serie von 24 ungeschlagenen Spielen (20 Siege, 4 Unentschieden) in Meisterschaft und Amateur-Cup. Auf Grund der Niederlage im letzten Spiel der Herbstsaison ging der Herbstmeistertitel an den Hauptkonkurrenten FAC Team für Wien und man musste die Frühjahrssaison mit zwei Punkten Rückstand in Angriff nehmen.

Die guten Leistungen der Herbstsaison konnten auch in den Frühjahrsspielen 2008 bestätigt werden und so fixierte St. Pölten zwei Runden vor Ende der Meisterschaft den Meistertitel in der Regionalliga Ost und somit auch den Aufstieg in die Erste Liga. Dies stellt den bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte dar.

In der Ersten Liga konnte sich der SKN St. Pölten sofort etablieren und ließ durch gute Ergebnisse aufhorchen. Der größte Erfolg war zweifellos der 1:0-Auswärtssieg am 31. Oktober 2008 beim Bundesliga-Absteiger FC Wacker Innsbruck, mit dem St. Pölten überdies zwei Runden lang an der Tabellenspitze lag. Am Ende der Herbstmeisterschaft konnte der Aufsteiger den ausgezeichneten dritten Platz erreichen.

Auch im Frühjahrsdurchgang konnte die junge Mannschaft mehrmals überzeugen, und so wurde die erste Saison in der Ersten Liga mit 13 Siegen, 8 Unentschieden und 12 Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 51:46 auf dem, für einen Aufsteiger ausgezeichneten fünften Platz beendet werden. Der SKN St. Pölten war damit der bei weitem Beste der 3 Aufsteiger aus den Regionalligen.

In der Saison 2009/10 wurde der eingeschlagene Weg mit jungen Spielern aus der Region fortgeführt; es wurden vor der Saison neun Spieler der Nachwuchsakademie in den Kader der Kampfmannschaft übernommen. Sportlich konnte sich die Mannschaft im Vergleich zur Vorsaison steigern und belegte am Ende mit 51 Punkten (14 Siege, 9 Unentschieden und 10 Niederlagen) sowie einem Torverhältnis von 44:42 den vierten Platz der Ersten Liga.

Außerdem wurden im Herbst 2009 die Pläne für das neue Stadion in St. Pölten-Ratzersdorf präsentiert sowie im Frühjahr 2010 ein neuer Vorstand gewählt.

Nachdem Baubeginn für die NV Arena im März 2011 dauerte es nur etwa ein Jahr bis diese fertig war. Am 7. Juli 2012 wurde sie dann mit einem Blitzturnier zwischen dem SKN, Rapid Wien und Sparta Prag eröffnet.

Am 1. September 2013 wurde vom SKN St. Pölten die Beurlaubung von Trainer Martin Scherb bekanntgegeben. Unter Trainer Scherb, der sein Amt am 7. Jänner 2007 antrat, gelang 2008 der Meistertitel in der Regionalliga Ost und damit der Aufstieg in die Erste Liga.[1] Nachdem Thomas Nentwich zu seinem interimistischen Nachfolger bestellt wurde, erfolgte am 5.September 2013 die.Verpflichtung von Gerald Baumgartner, der in der Saison 2012/13 mit der FC Pasching den ÖFB-Cup gewonnen hatte.[2]

Unter Gerald Baumgartner konnte der SKN St. Pölten im ÖFB-Cup bis ins Finale vordringen, das man gegen FC Red Bull Salzburg mit 2:4 verlor. In der Ersten Liga belegte mit 53 Punkten den vierten Platz. Durch die starken Leistungen im Cup gelangte vor allem Trainer Baumgartner in den Fokus von Vereinen aus der Bundesliga. Ende Mai wurde sein Wechsel zu Austria Wien verkündet. Als Ersatz wurde der bisherige Trainer von Austria Wien Herbert Gager am 4. Juni 2014 vorgestellt. Als Cupfinalist waren die Niederösterreicher für die 2. Qualifikationsrunde der Europa League qualifiziert, wo der österreichische Zweitligist auf den bulgarischen Vertreter Botev Plovdiv traf, den Vierten der bulgarischen Meisterschaft 2013/14. Die St. Pöltener setzten sich mit einem Gesamtscore von 3:2 durch und schafften als erster österreichischer Zweitdivisionär den Aufstieg in die nächste Europacuprunde, in der die Niederösterreicher auf den niederländischen Traditionsclub PSV Eindhoven, Meisterschaftsvierter 2013/14, treffen werden.

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

Vereinsvorstand[Bearbeiten]

Obmann Gottfried Tröstl

Der 2010 gewählte Obmann ist der als leitender Angestellter tätige, studierte Betriebswirt Gottfried Tröstl. Sein Arbeitgeber war lange Zeit die Raiffeisen, 2008 wechselte er zur Hypo Niederösterreich. Zum Vorstand gehören weiters Roland Habenberger (Obmann Stv.), Harald Sterle (Obmann Stv.), Christian Walter (Finanzreferent) und Mario Burger.

Kampfmannschaft[Bearbeiten]

Sportliche Leitung[Bearbeiten]

Stand: 7. August 2013[3][4]

Funktion Name Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Michael Steiner OsterreichÖsterreich 10/2014 SKN St. Pölten (Co-Trainer)
Tormanntrainer Wolfgang Knaller OsterreichÖsterreich

Aktueller Kader[Bearbeiten]

Stand: 4. Februar 2015[5]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Tor
01 Christoph Riegler 30.03.1992 OsterreichÖsterreich 07/2010 AKA St. Pölten
32 Lukas Schwaiger 09.03.1994 OsterreichÖsterreich 07/2012 AKA St. Pölten
40 Patrick Kostner 28.02.1988 OsterreichÖsterreich 07/2013 Kapfenberger SV
Verteidigung
03 Michael Huber 14.01.1990 OsterreichÖsterreich 07/2013 TSV Hartberg
05 Tomasz Wisio 20.01.1982 PolenPolen 07/2013 RB Leipzig
15 Martin Grasegger 10.01.1989 OsterreichÖsterreich 01/2014 FC Pasching
16 Patrick Schagerl 20.09.1992 OsterreichÖsterreich 07/2014 First Vienna
23 Marcel Holzmann 03.09.1990 OsterreichÖsterreich 07/2012 FC Lustenau
25 Andreas Dober 31.03.1986 OsterreichÖsterreich 01/2015 Ethnikos Achnas
27 Christian Hayden 26.03.1994 OsterreichÖsterreich 07/2014 SV Grödig
29 David Stec 10.04.1994 OsterreichÖsterreich 07/2014 SKN St. Pölten II
Mittelfeld
04 Peter Brandl 17.07.1988 OsterreichÖsterreich 07/2007 AKA St. Pölten
06 David Parada Calvillo 08.03.1987 SpanienSpanien 07/2014 FC Algeciras
08 Michael Ambichl 26.04.1991 OsterreichÖsterreich 07/2007 AKA St. Pölten
10 Mario Ebenhofer 29.07.1992 OsterreichÖsterreich 01/2015 SC Wiener Neustadt
11 Sandro 19.03.1986 BrasilienBrasilien 01/2015 SV Ried
13 Lukas Thürauer 21.12.1987 OsterreichÖsterreich 01/2015 FC Admira Wacker Mödling
17 Bernhard Fucik 26.09.1990 OsterreichÖsterreich 01/2014 FC Admira Wacker Mödling II
19 Manuel Hartl 31.12.1985 OsterreichÖsterreich 07/2014 SV Horn
22 Michael Drga 04.02.1995 OsterreichÖsterreich 07/2013 AKA Red Bull Salzburg
24 David Oberortner 15.09.1991 OsterreichÖsterreich 07/2014 FK Austria Wien II
Angriff
12 Daniel Lucas Segovia 23.05.1985 SpanienSpanien 07/2014 Wolfsberger AC
21 Jannick Schibany 26.04.1993 OsterreichÖsterreich 07/2010 AKA St. Pölten
26 Oliver Markoutz 14.01.1995 OsterreichÖsterreich 01/2015 FC Bayern München U19
28 Mario Mosböck 07.05.1996 OsterreichÖsterreich 07/2014 SKN Juniors

Transfers[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Stand: 27. januar 2015

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2013
Herbst 2013
Sommer 2014
Winter 2014/15

Galerie[Bearbeiten]

SKN St. Pölten II[Bearbeiten]

Ex-Kapitän Jochen Fallmann ist Spielertrainer der zweiten Mannschaft
Co-Trainer Thomas Nentwich

Die zweite Mannschaft des SKN St. Pölten spielt aktuell in der 1. NÖ Landesliga. 2007/08 wurde man Meister sie 1. Klasse West Mitte, in der Saison 2008/09 gelang durch den Meistertitel in der 2. Landesliga West der Aufstieg in die aktuelle vierte Spielklasse. In der Saison 2013/14 sicherte sie sich den Landesmeistertitel und stieg dadurch in die Regionalliga Ost – die dritthöchste Leistungsstufe – auf.

In der zweiten Mannschaft kommen neben Kaderspieler der Kampfmannschaft Spieler der Fußball-Akademie St. Pölten zum Einsatz. Seit 2013 ist Jochen Fallmann Spielertrainer. Spielstätte der Amateure ist der Voithplatz.

Spieler, Trainer und Funktionäre[Bearbeiten]

Spieler, Trainer und Funktionäre sind in der Kategorie:Person (SKN St. Pölten) zu finden.

Sponsoren[Bearbeiten]

Unter der Sponsorenschaft des Einrichtungshauses Leiner trat der Verein bis 2005 unter dem Namen SKN Leiner St. Pölten in Erscheinung. Mit dem Einstieg der staff24 Personalmanagement GmbH änderte sich der Vereinsname 2006 auf SKN staff24 St. Pölten. In der Saison 2008/09 und 2009/10 trat der Verein unter dem Namen Sportklub Niederösterreichische Versicherung St. Pölten (kurz SKNV St. Pölten) auf. Seit der Saison 2010/11 ist der ursprüngliche Name "Sportklub Niederösterreich St. Pölten (SKN St. Pölten)" wieder in Verwendung.

Budget[Bearbeiten]

Das Budget des SKN für die Saison 2011/12 belief sich auf 2,06 Millionen Euro, der Gewinn auf etwa 22.000 Euro, womit man im hinteren Mittelfeld der Ersten Liga lag. Für das Personal gab man nach Angaben des KSV mit 1,6 Millionen Euro vergleichsweise viel Geld aus.[6] Die Zahlen der Vereine sind jedoch schwer zu vergleichen, da oft unterschiedliche Daten angegeben werden. Für die Saison 2012/13 hatte man ein Budget von 3,3 Millionen Euro (davon 2 Millionen Sportbudget samt SKN Juniors, Betreuer, usw., aber ohne der Akademie St. Pölten, die nicht zum Verein gehört).[7] Das Lizenzbudget der Saison 2013/14 gab der Verein mit 3,5 Millionen Euro an.[7]

Fanclub[Bearbeiten]

Fanclub des SKN St.Pölten ist die Wolfbrigade, gegründet 2004 setzt sie sich für bestmöglichen Support in St.Pölten und gegen Rassismus ein.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: SKN St. Pölten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. SKN St. Pölten: Danke Martin für sechseinhalb tolle Jahre! (abgerufen am 3. September 2013)
  2. SKN St. Pölten: 'Gerald Baumgartner ab sofort neuer Chefcoach der Wölfe! (abgerufen am 6. September 2013)
  3. Transfermarkt.at: SKN St. Pölten – Mitarbeiter (abgerufen am 7. August 2013)
  4. SKN St. Pölten: Kader Profis – Betreuer (abgerufen am 7. August 2013)
  5. SKN St. Pölten: Profikader SKN St. Pölten (abgerufen am 4. Februar 2015)
  6. 90minuten.at: Heute für Morgen Erste Liga: Kapfenberg mit dickem Minus (21. Januar 2013).
  7. a b MFG: Dreijahresplan (Ausgabe 46, 21. Juni 2013).