Österreichische Fußballmeisterschaft 2012/13

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Dieser Artikel behandelt die österreichische Fußballmeisterschaft der Herren der Saison 2012/13.
Für die österreichische Fußballmeisterschaft der Frauen der Saison 2012/13 siehe unter Österreichische Fußball-Frauenmeisterschaft 2012/13.
Österreichische Fußballmeisterschaft 2012/13
Logo des ÖFB
2011/12
Bundesliga 2012/13
Logo
Meister FK Austria Wien
Champions-League-
Qualifikation
FK Austria Wien
FC Red Bull Salzburg
Europa-League-
Qualifikation
SK Rapid Wien
SK Sturm Graz
Absteiger SV Mattersburg
Mannschaften 10
Spiele 180
Tore 550  (ø 3,06 pro Spiel)
Zuschauer 1.241.269  (ø 6.896 pro Spiel)
Torschützenkönig OsterreichÖsterreich Philipp Hosiner
Erste Liga 2012/13
Logo
Meister SV Grödig
Relegation ↓ FC Blau-Weiß Linz
Absteiger FC Lustenau 07
Mannschaften 10
Spiele 180
Tore 524  (ø 2,91 pro Spiel)
Zuschauer 328.338  (ø 1.824 pro Spiel)
Torschützenkönig OsterreichÖsterreich Johannes Aigner
Regionalliga Ost/Mitte/West 2012/13
Meister RL Ost: SC-ESV Parndorf 1919

RL Mitte: LASK Linz
RL West: FC Liefering

Europa-League-
Qualifikation
FC Pasching
Absteiger RL Ost: SC Ostbahn XI und 1. Simmeringer SC

RL Mitte: Kapfenberger SV II, SV Feldkirchen, DSV Leoben und Grazer AK1
RL West: FC Andelsbuch und FC Pinzgau Saalfelden

Mannschaften 3x16
Spiele 690
Tore 2.139  (ø 3,1 pro Spiel)
Torschützenkönig 1 Der Grazer AK musste den Spielbetrieb am 29. Oktober 2012 infolge von Lizenzentzug und finanzieller Probleme einstellen. Alle seine Spiele wurden annulliert.

2 Da sämtliche Ergebnisse des Grazer AK annulliert wurden, waren es weniger Spiele als erwartet.

Die österreichische Fußballmeisterschaft wurde 2012/13 zum 101. Mal ausgetragen. Die höchste Spielklasse ist die österreichische Bundesliga, die in dieser Saison zum 39. Mal durchgeführt und von zehn Mannschaften bestritten wurde. Diese ermittelten in vier Durchgängen den österreichischen Fußballmeister sowie die Vertreter Österreichs in den internationalen Bewerben der Saison 2013/14. Den Meistertitel sicherte sich zum 24. Mal die Wiener Austria vor Red Bull Salzburg und Rapid Wien.

Die zweithöchste Spielklasse ist die Erste Liga, die 2012/13 zum 38. Mal ausgetragen und erstmals vom SV Grödig gewonnen wurde.

Lizenzierungsverfahren[Bearbeiten]

Am 30. April 2012 wurden von der Bundesliga die Lizenzen für die Meisterschaft 2012/13 vergeben. Mit Ausnahme des Erstligisten LASK Linz und dem Regionalligisten Villacher SV wurde allen Vereinen die Lizenz erteilt. Die Bundesligisten Admira Wacker Mödling, Austria Wien und Wacker Innsbruck sowie die Erstligisten SKN St. Pölten, Vienna und FC Lustenau bekamen die Lizenz unter finanziellen Auflagen.[1]

Während die Villacher aufgrund der sportlichen Aussichtslosigkeit auf den Aufstieg auf eine Beschwerde beim Protestkomitee der Bundesliga verzichteten, reichte der LASK eine solche ein. Am 14. Mai gab das Protestkomitee bekannt, dass der Protest des LASK abgewiesen wurde, da dieser nicht ordnungsgemäß eingebracht worden war.[2] Nachdem auch das Ständig Neutrale Schiedsgericht als letzte Instanz den Protest der Linzer abgewiesen hatte, schied der LASK aus dem Profifußball aus und stieg in die Regionalliga Mitte ab. Somit verblieb der FC Lustenau ohne Relegation in der Ersten Liga, während der TSV Hartberg den frei geworden Relegationsplatz einnahm und nach Siegen über den GAK ebenfalls in der Ersten Liga bleiben konnte.[3]

Erste Leistungsstufe – Bundesliga[Bearbeiten]

Vereine der Bundesliga 2012/13

Die vom Sportwetten-Anbieter tipp3 als Hauptsponsor unterstützte Bundesliga, die höchste Spielklasse im österreichischen Fußball, wurde in der Saison 2012/13 zum 39. Mal ausgetragen. Sie ermittelte den 101. österreichischen Fußballmeister. Subsponsor war der Mobilfunkanbieter T-Mobile Austria, weshalb die offizielle Liga-Bezeichnung tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile lautete.[4] Die gemeinsame Mannschaft der beiden Kärntner Kooperationsvereine Wolfsberger AC und SK St. Andrä schaffte mit dem Meistertitel in der Ersten Liga 2011/12 erstmals den Sprung in Österreichs höchste Spielklasse, wobei die Kooperation nach der Meistersaison gelöst wurde und die Mannschaft in der Bundesliga nur noch als Wolfsberger AC auftritt. Die Kärntner ersetzten den Absteiger Kapfenberger SV.

Somit stellte Kärnten erstmals seit dem Abstieg von Austria Kärnten 2010 wieder einen Bundesligisten. Einzig Vorarlberg war in der Bundesliga-Saison 2012/13 nicht vertreten, Wien und Niederösterreich stellten jeweils zwei Vereine.

Der TV-Anbieter sky Deutschland AG hatte die Rechte, alle Bundesligaspiele in voller Länge zu zeigen, die auf dem Kanal sky sport austria im Pay-TV ausgestrahlt wurden. Der Sender zeigte nicht nur alle Spiele in Konferenzschaltung, sondern auch einzeln. Daneben hatte der ORF die Rechte, jeweils das „Topspiel der Runde“ als Einzelspiel – meist sonntags, bei Wochentagsrunden mittwochs – zu übertragen. Diese Regelung galt nicht in den letzten beiden Runden, in denen alle Spiele zeitgleich ausgetragen werden mussten. Darüber hinaus durfte der ORF eine 45-minütige Zusammenfassung von den restlichen vier Partien pro Runde zeigen.

Modus[Bearbeiten]

In der Saison 2012/13 traten wie in vergangenen Jahren zehn Klubs in insgesamt 36 Runden gegeneinander an. Jedes Team spielte jeweils zweimal zu Hause und auswärts gegen jedes andere Team.

Aufgrund konstant guter Leistungen der österreichischen Klubs im Europacup, schob sich Österreich mit der Saison 2011/12 auf Platz 15 der UEFA-Fünfjahreswertung vor. Somit wurden über Bundesliga und Cup in der Saison 2012/13 fünf Startplätze für die Champions League und die Europa League ausgespielt. In der Bundesliga wurde um vier internationale Startplätze gespielt: Meister und Vizemeister sind in der Qualifikation zur UEFA Champions League teilnahmeberechtigt und steigen dort in der 3. Qualifikationsrunde ein; die dritt- und viertplatzierten Vereine spielen in der Qualifikation zur UEFA Europa League. Während der Viertplatzierte in der 2. Qualifikationsrunde einsteigt, beginnt der Drittplatzierte erst in Qualifikationsrunde 3, der Cup-Sieger nimmt am Play-Off zur Europa-League teil.

Der Letztplatzierte der Bundesliga musste in die zweitklassige Erste Liga absteigen.

Saisonverlauf[Bearbeiten]

Tabellenführer

Schlusslicht

Die Bundesliga 2012/13 wurde am 21. Juli 2012 mit dem Duell der letzten beiden Meister, Sturm Graz und Red Bull Salzburg, eröffnet. Der Titelverteidiger aus Salzburg setzte sich in der Grazer UPC-Arena mit 2:0 durch. Erster Tabellenführer der neuen Saison war Vizemeister Rapid Wien, das Wacker Innsbruck zuhause 4:0 schlug. Die Bundesliga-Premiere des WAC fiel wortwörtlich ins Wasser. Starker Regen machte den Platz in Kärnten unbespielbar und das Duell mit der Wiener Austria musste um vier Tage verschoben werden. Die Wolfsberger gingen schließlich mit einem knappen 0:1 als Verlierer vom Platz. In der 2. Runde feierten die Kärntner mit einem 2:0-Auswärtserfolg bei Ried den ersten Bundesligasieg.

Den Herbstmeistertitel eroberte die Wiener Austria mit 42 erspielten Punkten, fünf Punkte vor Salzburg und sieben Punkte vor Rapid. Zum Winterkönig krönte sich bereits am vorletzten Spieltag des Jahres 2012 ebenfalls die Austria, die Platz eins auch im Frühjahr nicht mehr hergab. Der Vorsprung auf den am Ende einzigen Konkurrenten, Red Bull Salzburg, betrug im Frühjahr bis zum letzten Spieltag nie weniger als sechs Zähler. Mit einem 4:0-Erfolg über Mattersburg gelang der Austria in der 35. und vorletzten Runde die Entscheidung zum 24. Meistertitel. Sie übertraf dabei die Marke von Sturm Graz aus der Saison 1997/98 und stellte mit 82 Punkten einen neuen Rekord auf. Vizemeister wurde mit fünf Punkten Rückstand der entthronte Titelverteidiger Red Bull Salzburg, der seine imposante Serie fortsetzte und seit dem Einstieg von Red Bull stets unter den besten Zwei landete.

Spannend verlief auch der Kampf um die Europa-League-Tickets. Während sich Rapid bereits eine Runde vor Schluss mit einem 2:0-Sieg bei der Admira den dritten Platz sicherte, kämpften in der letzten Runde mit Sturm Graz, dem WAC und Ried noch drei Mannschaften um den 4. Tabellenplatz und damit um den letzten internationalen Startplatz. Der dritte Europa-League-Startplatz ging an den Regionalligisten und Cupsieger FC Pasching.

Die restlichen vier Mannschaften - Mattersburg, Wiener Neustadt, Wacker Innsbruck und die Admira - lieferten sich einen der engsten Abstiegskämpfe der Bundesligageschichte. Vor der 36. und letzten Runde konnten noch alle vier die Saison mit der roten Laterne beenden und damit absteigen, alle vier hatten aber auch noch die Möglichkeit, aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu schaffen.

Der letzte Spieltag[Bearbeiten]

Und so verlief der letzte Spieltag hochdramatisch. Vizemeister Red Bull Salzburg bezwang im Spitzenspiel Meister Austria Wien 3:0 und stellte damit einen neuen vereinsinternen Punkterekord auf. Die Wiener Austria verpasste es, als erste Mannschaft der Bundesligageschichte eine Saison ohne Auswärtsniederlage zu beenden. Ebenfalls 3:0 endete das Spiel zwischen Rapid und Ried, womit die Oberösterreicher die letzte Chance auf die Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation vergaben.

Dieser letzte internationale Startplatz schien 20 Minuten vor dem Schlusspfiff bereits an den WAC vergeben. Die Kärntner führten zu diesem Zeitpunkt 2:0 gegen Wacker Innsbruck, während Sturm Graz zu Hause gegen Wiener Neustadt 0:3 zurücklag. Mit diesem Ergebnis endete das Spiel in Graz schließlich auch, womit der SC Wiener Neustadt den Klassenerhalt geschafft hatte. Damit hätte im Spiel zwischen Mattersburg und der Admira beiden Mannschaften ein Unentschieden zum Klassenerhalt gereicht. Die Partie verlief auch dementsprechend; doch in der 72. Spielminute gelang Daniel Segovia das 1:0 für die Admira. Wacker Innsbruck musste nun das Spiel gegen den WAC gewinnen. Tatsächlich konnten die Tiroler mit einem Doppelpack von Julius Perstaller und einem weiteren Treffer von Christian Schilling innerhalb von nur sechs Minuten das Spiel drehen. Dadurch rutschte Mattersburg ans Tabellenende und benötigte gegen die Admira zumindest noch einen Treffer, der jedoch nicht mehr gelang. Da auch Wolfsberg das Spiel gegen Innsbruck nicht mehr ausgleichen konnte, blieb die rote Laterne bei Mattersburg - vor der letzten Runde noch Siebenter. Nach zehn Jahren Bundesliga stiegen die Burgenländer wieder in die Erste Liga ab. Der letzte Europacup-Startplatz ging trotz der 0:3-Heimpleite und fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen an den SK Sturm.

Abschlusstabelle[Bearbeiten]

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. Austria Wien.svg FK Austria Wien 36 25  7  4 084:310 +53 82
 2. FC Red Bull Salzburg logo.svg FC Red Bull Salzburg (M, C) 36 22 11  3 091:390 +52 77
 3. Logo SK Rapid Wien.svg SK Rapid Wien 36 16  9 11 057:390 +18 57
 4. SK Sturm Graz Logo.svg SK Sturm Graz 36 13  9 14 049:560  −7 48
 5. Wolfsberger AC Logo.svg Wolfsberger AC (N) 36 12 11 13 053:560  −3 47
 6. SV Ried.svg SV Ried 36 13  7 16 060:590  +1 46
 7. SC Wiener Neustadt.png SC Wiener Neustadt 36  9  9 18 032:600 −28 36
 8. Wacker Innsbruck NEU klein.svg FC Wacker Innsbruck 36 11  3 22 041:750 −34 36
 9. FC Admira Wacker Mödling Logo.svg FC Admira Wacker Mödling 36  9  8 19 047:680 −21 35
10. SV Mattersburg.svg SV Mattersburg 36  9  8 19 036:670 −31 35
Legende
Österreichischer Meister und Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2013/14
Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions-League 2013/14
Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Europa League 2013/14
Abstieg in die Erste Liga
(M) Österreichischer Meister 2011/12
(C) ÖFB-Cup-Sieger 2011/12
(N) Neuaufsteiger der Saison 2011/12

Kreuztabelle[Bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele der Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der mittleren Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe. Die Ergebnisse sind immer aus Sicht der Heimmannschaft angegeben.

Hinrunde (Runden 1–18) 2012/13 Rückrunde (Runden 19–36)
FC Red Bull Salzburg SK Rapid Wien FC Admira Wacker Mödling FK Austria Wien SK Sturm Graz SV Ried FC Wacker Innsbruck SV Mattersburg SC Wiener Neustadt Wolfsberger AC Verein FC Red Bull Salzburg SK Rapid Wien FC Admira Wacker Mödling FK Austria Wien SK Sturm Graz SV Ried FC Wacker Innsbruck SV Mattersburg SC Wiener Neustadt Wolfsberger AC
0:2 5:0 0:0 3:2 1:1 2:0 3:2 1:1 4:1 FC Red Bull Salzburg 3:3 2:1 3:0 3:0 2:2 3:1 7:0 3:1 6:2
2:0 0:0 0:3 3:0 4:3 4:0 3:0 1:1 0:2 SK Rapid Wien 1:3 1:1 1:2 1:1 3:0 2:1 2:2 2:0 0:0
4:4 0:2 4:6 1:2 0:2 4:1 5:1 4:0 1:1 FC Admira Wacker Mödling 1:15 0:2 0:2 3:0 0:3 4:3 1:0 1:2 0:1
0:1 2:0 1:0 0:1 6:1 2:0 3:1 3:0 1:1 FK Austria Wien 1:1 2:2 4:0 3:1 3:1 4:0 4:0 3:1 0:4
0:2 2:1 3:2 1:1 3:1 3:0 0:0 3:1 4:1 SK Sturm Graz 1:1 1:3 1:2 1:1 3:1 3:2 2:2 0:3 1:3
3:1 0:2 1:1 0:1 0:1 2:0 6:1 3:1 0:2 SV Ried 2:2 3:2 4:1 1:3 1:2 3:0 1:1 2:1 1:13
0:4 0:2 1:2 0:3 0:31 1:0 2:1 2:3 0:1 FC Wacker Innsbruck 2:3 1:1 3:1 0:3 2:1 2:0 2:0 1:0 2:3
1:3 0:3 3:0 2:4 3:1 2:1 1:2 2:0 1:1 SV Mattersburg 1:2 2:0 0:1 0:4 0:0 1:0 1:2 1:0 3:1
0:3 0:1 2:1 0:2 1:1 2:3 0:1 0:1 2:1 SC Wiener Neustadt 0:6 1:0 3:0 0:0 1:0 0:0 2:2 0:0 2:0
0:2 1:0 1:1 0:1 1:12 2:5 2:2 0:0 6:0 Wolfsberger AC 1:14 2:1 0:0 3:6 3:0 1:3 2:3 1:05 1:1

1 Das Spiel der 17. Runde zwischen Wacker Innsbruck und Sturm Graz wurde in der Nachspielzeit beim Stand von 1:0 für Sturm aufgrund zahlreicher auf das Spielfeld geworfener Gegenstände abgebrochen und mit 3:0 zugunsten der Grazer strafverifiziert.
2 Das Spiel der 13. Runde zwischen dem WAC und Sturm Graz musste nach etwas mehr als einer Stunde beim Stand von 1:1 wegen starker Regenfälle abgebrochen werden. Es wurde am 27. November wiederholt und endete abermals 1:1.
3 Das Spiel zwischen dem SV Ried und dem WAC in der 20. Runde musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden und wurde am 20. Februar 2013 nachgeholt.
4 Das Spiel der 21. Runde zwischen dem WAC und Red Bull Salzburg musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden, es wurde am 6. März 2013 nachgeholt.
5 Die beiden Spiele der 23. Runde zwischen dem WAC und Mattersburg bzw. der Admira und Red Bull Salzburg mussten wegen unbespielbarer Plätze abgesagt werden, sie wurden am 13. März 2013 nachgeholt.

Torschützenliste[Bearbeiten]

Pl. Nat. Spieler Verein Tore
01. OsterreichÖsterreich Hosiner, PhilippPhilipp Hosiner Admira Wacker (5) / Austria Wien (27) 32
02. SpanienSpanien Soriano, JonathanJonathan Soriano FC Red Bull Salzburg 26
03. SenegalSenegal Mané, SadioSadio Mané FC Red Bull Salzburg 16
04. OsterreichÖsterreich Alar, DeniDeni Alar SK Rapid Wien 15
OsterreichÖsterreich Gartler, RenéRené Gartler SV Ried
06. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boyd, TerrenceTerrence Boyd SK Rapid Wien 13
07. DeutschlandDeutschland Sukuta-Pasu, RichardRichard Sukuta-Pasu SK Sturm Graz 12
08. BrasilienBrasilien Alan FC Red Bull Salzburg 11
OsterreichÖsterreich Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Topčagić, MihretMihret Topčagić Wolfsberger AC
OsterreichÖsterreich Žulj, RobertRobert Žulj SV Ried

Die Meistermannschaft des FK Austria Wien[Bearbeiten]

(In Klammern werden Einsätze und Tore angegeben.)

FK Austria Wien
FK Austria Wien

* Roland Linz (7/1) und Georg Margreitter (3/-) haben die Veilchen während der Saison verlassen, Linz in Richtung Thailand zu Muangthong United, Margreitter zu den Wolves.

Spielorte, Spielstätten und Zuschauer[Bearbeiten]

Das größte Bundesligastadion, die Red Bull Arena in Wals-Siezenheim
Bundesstadion Südstadt
Stadt Einwohner Verein Stadion Kapazität Gesamt Schnitt ± zu 2011/12
Graz 265.318 SK Sturm Graz UPC-Arena 15.322 192.351 10.686 001,27%
Innsbruck 121.329 FC Wacker Innsbruck Tivoli-Neu 15.400 88.997 4.944 023,73%
Mödling 20.514 FC Admira Wacker Mödling Trenkwalder Arena 12.000 62.963 3.498 027,85%
Mattersburg 7.106 SV Mattersburg Pappelstadion 15.100 80.900 4.494 +003,74%
Ried im Innkreis 11.380 SV Ried Keine Sorgen Arena 7.600 80.200 4.456 015,30%
Salzburg 148.521 FC Red Bull Salzburg Red Bull Arena 31.800 152.074 8.449 014,22%
Wien 1.731.236 FK Austria Wien Generali Arena 13.500 185.313 10.295 +018,98%
Wien 1.731.236 SK Rapid Wien Gerhard-Hanappi-Stadion 17.500 250.800 13.933 013,99%
Wiener Neustadt 41.537 SC Wiener Neustadt Wiener Neustädter Stadion 7.700 51.670 2.871 000,76%
Wolfsberg 24.983 Wolfsberger AC Lavanttal-Arena 7.300 96.001 5.333 +098,84%
Quelle[5]

Personelles und Sponsoring[Bearbeiten]

Team Trainer Kapitän Ausrüster Hauptsponsor
FC Red Bull Salzburg DeutschlandDeutschland Roger Schmidt DeutschlandDeutschland Alexander Walke adidas Red Bull
SK Rapid Wien OsterreichÖsterreich Zoran Barisic DeutschlandDeutschland Steffen Hofmann adidas Wien-Energie
FC Admira Wacker Mödling OsterreichÖsterreich Dietmar Kühbauer OsterreichÖsterreich Richard Windbichler Nike Flyeralarm
FK Austria Wien OsterreichÖsterreich Peter Stöger OsterreichÖsterreich Manuel Ortlechner Nike Verbund
SK Sturm Graz OsterreichÖsterreich Markus Schopp OsterreichÖsterreich Jürgen Säumel JAKO Puntigamer
SV Ried OsterreichÖsterreich Michael Angerschmid OsterreichÖsterreich Thomas Gebauer adidas Josko
FC Wacker Innsbruck OsterreichÖsterreich Roland Kirchler TschechienTschechien Tomáš Abrahám JAKO Tiroler Wasserkraft
SV Mattersburg OsterreichÖsterreich Franz Lederer (Fußballtrainer) OsterreichÖsterreich Michael Mörz Umbro Bauwelt Koch
SC Wiener Neustadt OsterreichÖsterreich Heimo Pfeifenberger SlowakeiSlowakei Peter Hlinka Puma DEBRA1
Wolfsberger AC KroatienKroatien Nenad Bjelica OsterreichÖsterreich Michael Sollbauer JAKO RZ Pellets
1 Da der SC Wiener Neustadt keinen neuen Hauptsponsor auftreiben konnte, entschloss man sich vor dem ersten Saisonspiel, unentgeltlich für die gemeinnützige Organisation DEBRA Austria zu werben.

Trainerwechsel[Bearbeiten]

Verein Trainer Grund Datum Tabellenplatz Nachfolger
FK Austria Wien OsterreichÖsterreich Ivica Vastić Vertragsende 31. Mai 2012 Sommer-
pause
OsterreichÖsterreich Peter Stöger[6]
SK Sturm Graz DeutschlandDeutschland Thomas Kristl (Interimstrainer) Ende der Interimszeit 31. Mai 2012 DeutschlandDeutschland Peter Hyballa[7]
SV Ried OsterreichÖsterreich Gerhard Schweitzer (Interimstrainer) Ende der Interimszeit 31. Mai 2012 OsterreichÖsterreich Heinz Fuchsbichler[8]
SC Wiener Neustadt OsterreichÖsterreich Peter Stöger Wechsel zu Austria Wien 31. Mai 2012 OsterreichÖsterreich Heimo Pfeifenberger[9]
FC Red Bull Salzburg NiederlandeNiederlande Ricardo Moniz Rücktritt 24. Juni 2012 DeutschlandDeutschland Roger Schmidt[10]
FC Wacker Innsbruck OsterreichÖsterreich Walter Kogler Entlassung 10. Oktober 2012 10. OsterreichÖsterreich Werner Löberbauer (Interimstrainer)[11]
FC Wacker Innsbruck OsterreichÖsterreich Werner Löberbauer (Interimstrainer) Ende der Interimszeit 14. Oktober 2012 10. OsterreichÖsterreich Roland Kirchler[12]
SV Ried OsterreichÖsterreich Heinz Fuchsbichler Entlassung 06. November 2012 05. OsterreichÖsterreich Gerhard Schweitzer (Interimstrainer)[13]
SV Ried OsterreichÖsterreich Gerhard Schweitzer (Interimstrainer) Ende der Interimszeit 09. Dezember 2012 05. OsterreichÖsterreich Michael Angerschmid[14]
SK Rapid Wien OsterreichÖsterreich Peter Schöttel Entlassung 17. April 2013 03. OsterreichÖsterreich Zoran Barisic[15]
SK Sturm Graz DeutschlandDeutschland Peter Hyballa Entlassung 22. April 2013 04. OsterreichÖsterreich Markus Schopp (Interimstrainer)[16]

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Am 1. Dezember 2012 gab Mario Haas im Dress von Sturm Graz sein letztes Spiel in der Bundesliga.
  • Ebenfalls am 1. Dezember 2012 gab es ein Novum in der Geschichte der österreichischen Bundesliga, als Alexander Pöllhuber vom SV Mattersburg gegen seinen eineiigen Zwillingsbruder Peter Pöllhuber von der Admira spielte. Das Spiel endete 3:0 zu Gunsten der Mannschaft von Alexander Pöllhuber.[17]

Zweite Leistungsstufe – Erste Liga[Bearbeiten]

Vereine der Ersten Liga 2012/13

Die Erste Liga ist die zweithöchste Spielklasse im österreichischen Profifußball, sie wurde in der Saison 2012/13 zum 38. Mal ausgetragen. Neu in die Liga kamen der Bundesliga-Absteiger Kapfenberger SV sowie der Regionalliga-Ost-Meister und Relegationssieger SV Horn. Der TSV Hartberg verblieb als zweiter Relegationssieger in der Ersten Liga.

In der Saison 2012/13 stellte Vorarlberg drei Vereine, Niederösterreich und die Steiermark stellten jeweils zwei Vereine, Wien, Oberösterreich und Salzburg jeweils einen Verein. Das Burgenland, Kärnten und Tirol waren in der zweithöchsten Spielklasse nicht vertreten.

Wie in der Bundesliga gehörten die TV-Rechte dem Sender sky Deutschland AG, der alle Spiele in voller Länge zeigen durfte. Die Ausstrahlung erfolgte über den Pay-TV-Kanal sky sport austria und im Rahmen einer Konferenzschaltung von vier Partien mit Spielbeginn um 18:30 Uhr. Das „Topspiel der Runde“ wurde als Einzelpartie am Freitag um 20:30 Uhr übertragen. Der ORF hatte ebenfalls das Recht, das Topspiel der Runde live und in voller Länge zu zeigen. Dies erfolgte über den Sender ORF Sport Plus. Ausnahme: die letzten beiden Runden, in denen alle Spiele zeitgleich ausgetragen werden müssen.[18]

Modus[Bearbeiten]

Tabellenführer

Schlusslicht

In der Saison 2012/13 traten wie im Vorjahr zehn Klubs in insgesamt 36 Runden gegeneinander an. Jedes Team spielte jeweils zweimal zu Hause und auswärts gegen jedes andere Team.

Der Meister der Liga stieg in die Bundesliga auf. Der Letztplatzierte hätte in die seiner Region entsprechende Regionalliga absteigen müssen. Aufgrund des Zwangsabstiegs des FC Lustenau hatte der Tabellenletzte gegen den Meister der Regionalliga Ost zwei Relegationsspiele zu bestreiten. Absteiger Lustenau wurde durch den Sieger der beiden Qualifikationsspiele zwischen den Meistern der Regionalligen Mitte und West ersetzt.

Saisonverlauf[Bearbeiten]

Die Erste Liga 2012/13 begann am 20. Juli 2012 mit einem wahren Torreigen. In den fünf Partien der ersten Runde fielen 26 Tore, ein Durchschnitt von 5,2 pro Spiel. Erster Tabellenführer der neuen Saison war Austria Lustenau, das Bundesliga-Absteiger Kapfenberg zuhause mit 5:0 besiegte. Der SV Horn verlor sein Erste-Liga-Debüt im eigenen Stadion mit 3:4 gegen den Vorjahreszweiten SCR Altach. SKN St. Pölten gewann das erste Pflichtspiel in der neuen Niederösterreich-Arena mit 5:2 gegen die Vienna.

Am 13. März gab die Bundesliga bekannt, dass der FC Lustenau wegen mehrfacher Verstöße gegen das Lizenzierungsverfahren aus der Ersten Liga absteigen muss.[19]

Meister wurde der SV Grödig, der im Frühjahr die zur Winterpause noch klar führende Lustenauer Austria abfangen konnte und die Saison schließlich zehn Punkte vor Altach beendete. Die Salzburger steigen damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die höchste Spielklasse auf.

Durch den Zwangsabstieg des FC Lustenau musste Blau-Weiß Linz als Letzter der diesjährigen Saison nicht direkt in die Regionalliga absteigen, sondern er durfte in der Relegation gegen den SC-ESV Parndorf um den Klassenerhalt spielen.

Abschlusstabelle[Bearbeiten]

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. SV Grodig.svg SV Grödig 36 23  6  7 071:300 +41 75
 2. SC Rheindorf Altach.svg SC Rheindorf Altach 36 19  8  9 057:390 +18 65
 3. SC Austria Lustenau.svg SC Austria Lustenau 36 18  7 11 060:390 +21 61
 4. SKN logo4c.png SKN St. Pölten 36 14 12 10 065:600  +5 54
 5. Kapfenberger SV logo.svg Kapfenberger SV (A) 36 14 11 11 056:500  +6 53
 6. SV Horn.svg SV Horn (N) 36 13  7 16 050:550  −5 46
 7. First Vienna Footballclub (seit 2004).svg First Vienna FC 1894 36 13  7 16 048:640 −16 46
 8. FC Lustenau Logo.svg FC Lustenau 07 36 10  8 18 044:660 −22 38
 9. TSV Hartberg 2010.png TSV Hartberg (R) 36  8  9 19 035:570 −22 33
10. Blau Weiss.svg FC Blau-Weiß Linz 36  5 11 20 038:670 −29 26
Legende
Aufstieg in die Bundesliga
Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Meister der Regionalliga Ost
Abstieg in die 2. Vorarlberger Landesklasse[19][20]
(A) Absteiger der Saison 2011/12
(R) Sieger der Relegation
(N) Neuaufsteiger der Saison 2011/12 als Sieger der Relegation

Kreuztabelle[Bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der mittleren Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe. Die Ergebnisse sind immer aus Sicht der Heimmannschaft angegeben.

Hinrunde (Runden 1–18) 2012/13 Rückrunde (Runden 19–36)
Kapfenberger SV SC Rheindorf Altach SC Austria Lustenau SKN St. Pölten FC Blau-Weiß Linz SV Grödig First Vienna FC 1894 FC Lustenau 07 TSV Hartberg SV Horn Verein Kapfenberger SV SC Rheindorf Altach SC Austria Lustenau SKN St. Pölten FC Blau-Weiß Linz SV Grödig First Vienna FC 1894 FC Lustenau 07 TSV Hartberg SV Horn
1:1 0:0 0:0 2:2 2:0 3:3 2:4 1:2 3:3 Kapfenberger SV 2:2 2:1 1:1 1:0 1:1 3:0 2:0 2:1 2:11
2:1 1:2 1:4 1:1 0:1 3:0 3:0 4:1 3:0 SC Rheindorf Altach 2:0 2:0 2:1 2:1 1:01 3:1 0:0 2:0 2:0
5:0 2:0 3:0 2:1 2:2 3:0 1:1 3:1 4:1 SC Austria Lustenau 2:0 2:2 2:2 1:0 1:2 1:0 1:0 1:3 0:1
3:0 3:2 2:1 4:1 0:3 5:2 2:1 4:1 2:1 SKN St. Pölten 1:7 1:1 2:1 2:1 1:2 2:2 2:2 1:0 1:1
0:3 0:2 2:4 2:2 1:3 0:1 0:1 2:2 3:0 FC Blau-Weiß Linz 1:1 1:1 3:0 1:0 0:3 2:3 1:1 0:1 2:1
0:1 1:0 1:0 3:4 3:0 2:0 3:0 0:0 0:2 SV Grödig 0:1 3:1 2:1 2:2 5:0 3:0 4:1 3:0 2:12
3:1 2:1 0:5 1:5 0:0 1:3 2:4 2:0 3:0 First Vienna FC 1894 2:1 3:0 0:0 2:2 1:11 1:2 1:0 1:1 3:15
2:0 0:1 0:1 1:1 4:0 1:1 2:1 0:1 1:2 FC Lustenau 07 1:3 1:2 1:4 3:1 4:3 0:5 1:2 1:0 1:1
1:1 0:0 0:1 3:1 1:3 3:0 1:0 1:2 0:2 TSV Hartberg 1:3 1:2 0:01 0:0 2:24 0:2 0:2 6:1 0:33
2:0 3:4 0:3 2:1 1:1 0:3 1:0 2:2 0:0 SV Horn 0:3 0:1 5:0 2:0 2:0 1:1 2:3 4:0 2:1

1 Vier der fünf Spiele in der 20. Runde mussten aufgrund unbespielbarer Plätze abgesagt werden. Lediglich das Spiel zwischen dem FC Lustenau und dem SKN St. Pölten wurde gespielt. Die abgesagten Spiele sollten am 18. März 2013 nachgeholt werden. Die Spiele zwischen Hartberg und Austria Lustenau sowie Kapfenberg und Horn mussten allerdings erneut wegen Unbespielbarkeit der Plätze abgesagt werden. Das Spiel Hartberg gegen Lustenau wurde schließlich am 28. März 2013 gespielt, das zwischen Kapfenberg und Horn fand am 23. April 2013 statt.
2 Das Spiel der 21. Runde zwischen Grödig und Horn musste am 1. März 2013 wegen Unspielbarkeit des Platzes abgesagt werden, es wurde am 29. März 2013 nachgeholt.
3 Das Spiel der 25. Runde zwischen Hartberg und Horn musste am 2. April 2013 wegen Unspielbarkeit des Platzes abgesagt werden, es wurde am 6. Mai 2013 nachgeholt.
4 Das Spiel der 28. Runde zwischen Hartberg und Blau-Weiß Linz musste am 12. April 2013 wegen starken Regens abgesagt werden, es wurde am 15. April 2013 nachgeholt.
5 Das Spiel der 35. Runde zwischen der Vienna und Horn musste am 21. Mai 2013 wegen eines Gewitters nach 32 Minuten abgebrochen werden, es wurde am 22. Mai 2013 wiederholt.

Torschützenliste[Bearbeiten]

Pl. Nat. Spieler Verein Tore
01. OsterreichÖsterreich Aigner, JohannesJohannes Aigner SCR Altach 18
02. OsterreichÖsterreich Witteveen, DavidDavid Witteveen SV Grödig 17
03. BrasilienBrasilien Thiago Austria Lustenau 13
04. OsterreichÖsterreich Salamon, ThomasThomas Salamon SV Grödig 12
SpanienSpanien Segovia, Daniel LucasDaniel Lucas Segovia SKN St. Pölten
06. SerbienSerbien Miroslav Milošević SV Horn 11
OsterreichÖsterreich Zulechner, PhilippPhilipp Zulechner SV Horn
08. OsterreichÖsterreich TurkeiTürkei Aydogdu, FurkanFurkan Aydogdu FC Lustenau 10
OsterreichÖsterreich Gotal, SandroSandro Gotal SV Horn
KamerunKamerun Ngwat-Mahop, LouisLouis Ngwat-Mahop SCR Altach

Spielorte, Spielstätten und Zuschauer[Bearbeiten]

Die Chashpoint-Arena in Altach.
Stadt Einwohner Verein Stadion Kapazität Gesamt Schnitt ± zu 2011/12
Altach 6.397 SC Rheindorf Altach Cashpoint-Arena 8.200 44.250 2.458 030,58%
Grödig 7.008 SV Grödig Untersberg-Arena 2.955 19.360 1.076 +026,59%
Hartberg 6.540 TSV Hartberg Stadion Hartberg 4.500 22.600 1.256 +019,62%
Horn 6.548 SV Horn Waldviertler Volksbank Arena 3.500 27.490 1.527 +012,86%
Kapfenberg 21.710 Kapfenberger SV Franz-Fekete-Stadion 10.000 17.748 986 070,28%
Linz 191.107 FC Blau-Weiß Linz Linzer Stadion 18.000 22.200 1.233 052,61%
Lustenau 21.291 FC Lustenau 07 Reichshofstadion 8.500 25.900 1.439 013,68%
Lustenau 21.291 SC Austria Lustenau Reichshofstadion 8.500 70.500 3.917 010,30%
St. Pölten 52.048 SKN St. Pölten Niederösterreich-Arena 8.000 52.240 2.902 +100,04%
Wien 1.731.236 First Vienna FC 1894 Stadion Hohe Warte 4.500 26.050 1.447 034,55%
Quelle[21]

Personelles und Sponsoring[Bearbeiten]

Team Trainer Kapitän Ausrüster Hauptsponsor
Kapfenberger SV OsterreichÖsterreich Klaus Schmidt OsterreichÖsterreich Dieter Elsneg erima Murauer
SC Rheindorf Altach OsterreichÖsterreich Damir Canadi OsterreichÖsterreich Philipp Netzer JAKO Cashpoint
SC Austria Lustenau IslandIsland Helgi Kolviðsson OsterreichÖsterreich Harald Dürr Umbro ZIMA
SKN St. Pölten OsterreichÖsterreich Martin Scherb OsterreichÖsterreich Michael Popp JAKO Hypo Noe Gruppe
FC Blau-Weiß Linz DeutschlandDeutschland Edmund Stöhr OsterreichÖsterreich Konstantin Wawra Lotto Lenze
SV Grödig OsterreichÖsterreich Adi Hütter SpanienSpanien Ione Cabrera Nike Scholz
First Vienna FC 1894 OsterreichÖsterreich Alfred Tatar OsterreichÖsterreich Jochen Fallmann Nike PayLife
FC Lustenau 07 OsterreichÖsterreich Daniel Madlener OsterreichÖsterreich Mario Bolter Nike Prometheus
TSV Hartberg OsterreichÖsterreich Werner Ofner OsterreichÖsterreich Jürgen Rindler JAKO Lopoca
SV Horn OsterreichÖsterreich Michael Streiter SerbienSerbien Alexandar Djordjević Umbro Shopping Horn

Trainerwechsel[Bearbeiten]

Verein Trainer Grund Datum Tabellenplatz Nachfolger
SV Grödig OsterreichÖsterreich Heimo Pfeifenberger Vertragsende 31. Mai 2012 Sommer-
pause
OsterreichÖsterreich Adi Hütter[22]
TSV Hartberg OsterreichÖsterreich Walter Hörmann Vertragsende 11. Juni 2012 OsterreichÖsterreich Andreas Moriggl[23]
SC Rheindorf Altach DeutschlandDeutschland Edmund Stöhr Vertragsende 30. Juni 2012 DeutschlandDeutschland Rainer Scharinger[24]
FC Blau-Weiß Linz OsterreichÖsterreich Thomas Weissenböck Entlassung 22. September 2012 09. OsterreichÖsterreich Gerald Perzy (Interimstrainer)[25]
TSV Hartberg OsterreichÖsterreich Andreas Moriggl Entlassung 15. Oktober 2012 07. OsterreichÖsterreich Paul Gludovatz[26]
Kapfenberger SV DeutschlandDeutschland Thomas von Heesen Umfunktionierung zum Sportdirektor 10. November 2012 09. OsterreichÖsterreich Klaus Schmidt[27]
FC Blau-Weiß Linz OsterreichÖsterreich Gerald Perzy (Interimstrainer) Ende der Interimszeit 22. November 2012 10. DeutschlandDeutschland Edmund Stöhr[28]
SC Rheindorf Altach DeutschlandDeutschland Rainer Scharinger Entlassung 7. Jänner 2013 04. OsterreichÖsterreich Damir Canadi[29]
FC Lustenau 07 OsterreichÖsterreich Damir Canadi Wechsel zu SCR Altach 8. Jänner 2013 05. OsterreichÖsterreich Daniel Madlener[30]
TSV Hartberg OsterreichÖsterreich Paul Gludovatz Rücktritt 17. Mai 2013 09. OsterreichÖsterreich Wener Ofner (Interimstrainer)[31]

Relegation[Bearbeiten]

Die Spieler des SC-ESV Parndorf jubeln über den Aufstieg gegen den FC Blau-Weiß Linz.

Aufgrund des Zwangsabstiegs des FC Lustenau 07 muss der Zehntplatzierte der Ersten Liga, der FC Blau-Weiß Linz, nicht direkt in die Regionalliga absteigen, sondern spielt in der Relegation gegen den Meister der Regionalliga Ost, den SC-ESV Parndorf 1919. Im zweiten Relegationsduell trifft der Meister der Regionalliga Mitte, LASK Linz, auf den Meister der Regionalliga West, den FC Liefering.

Die Hinspiele fanden am 3. Juni 2013 im Heidebodenstadion in Parndorf bzw. in der Red Bull Arena in Wals-Siezenheim statt. Die Rückspiele wurden im Linzer Stadion ausgetragen. Das Spiel zwischen dem LASK und Liefering wurde am 6. Juni gespielt, jenes zwischen Blau-Weiß und Parndorf am 7. Juni 2013.[32] Die beiden Linzer Vereine gingen bei allen Spielen als Verlierer vom Platz und verbleiben damit in der Regionalliga Mitte bzw. steigen in diese ab. Die oberösterreichische Landeshauptstadt stellt somit in der kommenden Saison erstmals seit 1950 keine Mannschaft im Profifußball.

Gesamt Hinspiel Rückspiel
SC-ESV Parndorf 1919 SC ESV Parndorf.svg 3:1 Blau Weiss.svg FC Blau-Weiß Linz 2:1 1:0
FC Liefering FC Liefering Logo.jpg 5:0 LASK Linz.svg LASK Linz 2:0 3:0

Dritte Leistungsstufe – Regionalligen[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

Die Regionalligen Ost, West und Mitte bilden im österreichischen Fußball die dritte Leistungsstufe. Die Regionalliga Ost wird von den Vereinen des Wiener, Niederösterreichischen und Burgenländischen Fußballverbands gebildet. Die Regionalliga Mitte setzt sich aus Vereinen des Oberösterreichischen, Kärntner und Steirischen Fußballverbands zusammen. Die Regionalliga West bilden Vereine des Salzburger, Tiroler und Vorarlberger Fußballverbands.

In diesen drei Ligen wird um je einen Relegationsplatz für die Erste Liga gespielt; Voraussetzung für einen etwaigen Aufstieg ist die Lizenzerteilung durch den Senat 5 der Bundesliga. Zweitmannschaften sind nicht berechtigt aufzusteigen. Für die Regionalligamannschaften wurde ein wechselnder Modus der Relegationsspiele vereinbart. Demnach muss in dieser Saison die Regionalliga Ost gegen den Neuntplatzierten der Ersten Liga und die Regionalliga Mitte gegen die Regionalliga West antreten.[33]

Die Zahl der Absteiger beträgt pro Regionalliga grundsätzlich drei. Diese kann sich jedoch dann verändern, wenn einerseits der Meister nicht in die Erste Liga aufsteigt oder wenn die Abstiegsränge durch die Klasseneinteilung der Absteiger beeinflusst wird. In jedem Fall müssen jedoch die beiden Letztplatzierte die Liga verlassen.

Regionalliga Ost[Bearbeiten]

Tabelle[Bearbeiten]

Vereine der Regionalliga Ost 2012/13 (Burgenland)
Vereine der Regionalliga Ost 2012/13 (Niederösterreich)
Vereine der Regionalliga Ost 2012/13 (Wien)
Rang Verein Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
01. SC ESV Parndorf.svg SC-ESV Parndorf 1919 30 20 07 03 65:32 +33 67
02. Austria Wien.svg FK Austria Wien II 30 19 07 04 69:39 +30 64
03. Logo Floridsdorfer AC.png Floridsdorfer AC 30 15 10 05 59:39 +20 55
04. FC Admira Wacker Mödling Logo.svg FC Admira Wacker Mödling II 30 13 13 04 58:38 +20 52
05. SKU Amstetten Logo.svg SKU Amstetten 30 14 09 07 52:25 +27 51
06. SV Mattersburg.svg SV Mattersburg II 30 14 08 08 67:48 +19 50
07. Logo SK Rapid Wien.svg SK Rapid Wien II 30 11 09 10 55:43 +12 42
08. Sv stegersbach wappen.jpg SV Stegersbach 30 12 06 12 45:51 06 42
09. Svoberwart.gif.png SV Oberwart (N) 30 10 11 09 44:46 02 41
10. 1. SC Sollenau Vereinslogo.png 1. SC Sollenau 30 11 06 13 42:48 04 39
11. Pictogram voting question.svg SC Retz (N) 30 11 04 15 58:72 –14 37
12. Wiener SK.svg Wiener Sportklub 30 10 06 14 51:51 ±00 36
13. SV Schwechat Logo.svg SV Schwechat 30 07 05 18 42:64 –22 26
14. Logo SCRitzing.gif SC Ritzing 30 07 04 19 30:72 –42 25
15. SC Ostbahn11 Logo.svg SC Ostbahn XI (N) 30 05 08 17 40:64 –24 23
16. 1. Simmeringer SC Logo.svg 1. Simmeringer SC 30 01 07 22 16:61 –45 10
Legende
Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Zehnten der Ersten Liga
Abstieg in die Landesliga
(N) Neuaufsteiger der Saison 2011/12

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Liga Meister 2012/13
Wiener Stadtliga Pictogram voting question.svg SC Wiener Viktoria
Landesliga Niederösterreich Pictogram voting question.svg ATSV Ober-Grafendorf
Burgenlandliga Pictogram voting question.svg SV Neuberg

Regionalliga Mitte[Bearbeiten]

Vereine der Regionalliga Mitte 2012/13 (Kärnten)
Vereine der Regionalliga Mitte 2012/13 (Oberösterreich)
Vereine der Regionalliga Mitte 2012/13 (Steiermark)

Tabelle[Bearbeiten]

Rang Verein Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
01. LASK Linz.svg LASK Linz (A) 28 21 05 02 75:15 +60 68
02. Fcpasching.png FC Pasching 28 21 03 04 64:19 +45 66
03. Logo SAK Klagenfurt.png SAK Klagenfurt 28 13 08 07 54:48 +06 47
04. Logo SC Karlsdorf.jpg SC Kalsdorf (N) 28 12 07 09 62:48 +14 43
05. Villacher SV Logo.gif Villacher SV 28 12 07 09 46:40 +06 43
06. Union St Florian.svg Union St. Florian 28 11 04 13 34:37 03 37
07. ASV Allerheiligen.svg USV Allerheiligen 28 10 06 12 46:52 06 36
08. SK Austria Klagenfurt Logo.svg SK Austria Klagenfurt 28 09 08 11 40:48 08 35
09. Fc gratkorn.svg FC Gratkorn 1 28 09 07 12 50:53 03 34
10. Svwallern.png SV Wallern (N) 28 07 13 08 24:31 07 34
11. Union-Vöcklamarkt.svg Union Vöcklamarkt 28 08 09 11 38:46 08 33
12. SK Sturm Graz Logo.svg SK Sturm Graz II 28 09 05 14 37:48 –11 32
13. Kapfenberger SV logo.svg Kapfenberger SV II 1 28 07 06 15 27:50 –23 27
14. SV Wigo-Haus Feldkirchen.svg SV Feldkirchen (N) 28 05 08 15 36:69 –33 23
15. DSV Leoben.svg DSV Leoben 28 03 10 15 32:61 –29 19
16. GAK Logo 2009.svg Grazer AK (R) 00 00 00 00 00:00 ±00 00
1 Der Kapfenberger SV II wäre nach dem Scheitern der beiden Linzer Vereine in der Relegation als Viertletzter zwar sportlich abgestiegen, konnte aber nach dem Konkurs des FC Gratkorn die Liga halten. Der FC Gratkorn setzt den Spielbetrieb als reiner Amateurverein in der Landesliga Steiermark fort.
Legende
Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Meister der Regionalliga West
Teilnahme am Playoff zur UEFA Europa League 2013/14 als Cupsieger
Abstieg in die Landesliga
Einstellung des Spielbetriebs am 29. Oktober 2012 und Annullierung aller bisherigen Ergebnisse[34]
(A) Absteiger der Saison 2011/12
(R) Verlierer der Relegation
(N) Neuaufsteiger der Saison 2011/12

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Liga Meister 2012/13
OÖ Liga SKV-Logo.jpg SK Vorwärts Steyr
Landesliga Steiermark Pictogram voting question.svg SV Lafnitz
Kärntner Liga Wolfsberger AC Logo.svg Wolfsberger AC II

Regionalliga West[Bearbeiten]

Vereine der Regionalliga West 2012/13 (Salzburg)
Vereine der Regionalliga West 2012/13 (Tirol)
Vereine der Regionalliga West 2012/13 (Vorarlberg)

Tabelle[Bearbeiten]

Rang Verein Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
01. FC Liefering Logo.jpg FC Liefering 30 23 05 02 94:23 +71 74
02. Austria Salzburg Logo 1950.svg SV Austria Salzburg 30 21 05 04 77:21 +56 68
03. WSG Wattens (Logo Fußballsektion).jpg WSG Swarovski Wattens (R) 30 18 05 07 73:49 +24 59
04. FC Kufstein (1987-1993).svg FC Kufstein 30 16 06 08 70:41 +29 54
05. Rivella SC Bregenz.svg SC Bregenz 30 15 05 10 58:43 +15 50
06. FC Leube Anif.jpg SG FC Anif / FC Red Bull Salzburg II 30 13 08 09 50:43 +07 47
07. SV Seekirchen 1945.svg SV Seekirchen 1945 30 13 04 13 43:44 01 43
08. FC Dornbirn 1913.svg FC Dornbirn 1913 30 13 02 15 48:51 03 41
09. Wacker Innsbruck NEU klein.svg FC Wacker Innsbruck II 30 11 07 12 60:60 ±00 40
10. Tsvstjohannip.png TSV St. Johann im Pongau 30 09 10 11 39:44 05 37
11. SC Rheindorf Altach.svg SC Rheindorf Altach II 30 09 09 12 41:49 08 36
12. TSV Neumarkt am Wallersee - Vereinslogo.png TSV Neumarkt am Wallersee 30 09 07 14 47:69 –22 34
13. FC Hard.svg FC Hard 30 09 05 16 36:64 –28 32
14. SV Wals-Grünau.png SV Wals-Grünau (N) 30 05 08 17 37:69 –32 23
15. FcAndelsbuch.gif.png FC Andelsbuch (N) 30 06 05 19 32:75 –43 23
16. FC Pinzgau 2010.svg FC Pinzgau Saalfelden 30 03 03 24 27:87 –60 12
Legende
Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Meister der Regionalliga Mitte
Abstieg in die Landesliga
(R) Verlierer der Relegation
(N) Neuaufsteiger der Saison 2011/12

Aufsteiger aus den Landesligen[Bearbeiten]

Liga Meister 2012/13
Salzburger Liga Pictogram voting question.svg USC Eugendorf
Tiroler Landesliga SC Schwaz.svg SC Schwaz
Vorarlbergliga FC Hoechst 1921.svg FC Höchst

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. bundesliga.at: 19 (von 20) BL-Klubs erhalten in erster Instanz die Lizenz – ebenso 5 (von 6) RL-Klubs (abgerufen am 22. Juli 2012)
  2. bundesliga.at: Lizenzentscheidung des Protestkomitees (abgerufen am 22. Juli 2012)
  3. bundesliga.at: Ständig Neutrales Schiedsgericht: LASK-Klage abgewiesen (abgerufen am 22. Juli 2012)
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBundesliga verlängerte mit Namenssponsoren. bundesliga.at, abgerufen am 12. August 2010 (HTML, deutsch).
  5. Besucherzahlen Bundesliga laut: www.transfermarkt.at
  6. transfermarkt.at: Stöger offiziell als neuer Austria-Coach präsentiert
  7. transfermarkt.at: Offiziell: Hyballa neuer Trainer von Sturm Graz
  8. transfermarkt.at: Fuchsbichler neuer Trainer in Ried
  9. transfermarkt.at: Pfeifenberger folgt Stöger als Neustadt-Trainer
  10. transfermarkt.at: Salzburg holt Schmidt, Rangnick und Houllier
  11. transfermarkt.at: Wacker Innsbruck trennt sich von Trainer Kogler
  12. transfermarkt.at: Fix: Kirchler neuer Trainer von Wacker Innsbruck
  13. transfermarkt.at: SV Ried trennt sich von Trainer Fuchsbichler
  14. transfermarkt.at: Angerschmid neuer Cheftrainer der SV Ried
  15. transfermarkt.at: Rapid trennt sich von Trainer Schöttel - Barisic übernimmt
  16. transfermarkt.at: Sturm Graz trennt sich von Trainer Peter Hyballa
  17. Mattersburg kann doch noch gewinnen
  18. 90minuten.at: Erste Liga: Livespiel auf Sky und ORF Sport Plus, abgerufen am 22. Juni 2010
  19. a b vorarlberg.orf.at: Zwangsabstieg für den FC Lustenau (abgerufen am 13. März 2013)
  20. laola1.at: FC Lustenau neu in Landesklasse
  21. Besucherzahlen Erste Liga laut: www.transfermarkt.at
  22. transfermarkt.at: Bestätigt: Adi Hütter ab Sommer Grödig-Trainer
  23. transfermarkt.at: Hörmann nicht mehr Hartberg-Trainer, Moriggl übernimmt
  24. transfermarkt.at: Scharinger neuer Trainer in Altach
  25. transfermarkt.at: Blau-Weiß Linz trennt sich von Trainer Weissenböck
  26. transfermarkt.at: Gludovatz neuer Trainer des TSV Hartberg
  27. transfermarkt.at: KSV: Schmidt neuer Trainer, von Heesen Sportdirektor
  28. transfermarkt.at: Blau-Weiß Linz präsentiert Stöhr als neuen Trainer
  29. transfermarkt.at: Canadi unterschreibt in Altach bis 2014 - Lustenau auf Trainersuche
  30. transfermarkt.at: Madlener folgt Canadi als Trainer des FC Lustenau
  31. transfermarkt.at: Hartberg: Doch sofortiger Gludovatz-Abgang
  32. weltfussball.at: Aufstieg Erste Liga 2012/2013
  33. relevant.at: Relegations-Duelle der nächsten drei Jahre fixiert
  34. DiePresse.com: Fußball: Masseverwalter beantragt das Aus für den GAK