Österreichische Fußballmeisterschaft 2015/16

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Österreichische Fußballmeisterschaft 2015/16
Logo des ÖFB
2014/15
Österreichischer Fußballmeister 2015/16: FC Red Bull Salzburg
Meister der Ersten Liga und Aufsteiger in die Bundesliga: SKN St. Pölten

Die österreichische Fußballmeisterschaft wurde 2015/16 zum 104. Mal ausgetragen. Die höchste Spielklasse ist die österreichische Bundesliga, die in dieser Saison zum 42. Mal durchgeführt und von zehn Mannschaften bestritten wurde. Diese ermitteln in vier Durchgängen den österreichischen Fußballmeister sowie die Vertreter Österreichs in den internationalen Bewerben der Saison 2016/17. Meister wurde der FC Red Bull Salzburg.[1] Die zweithöchste Spielklasse ist die Erste Liga, die 2015/16 zum 41. Mal ausgetragen wird.

Erste Leistungsstufe – Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesliga 2015/16
Logo
Meister FC Red Bull Salzburg
Champions-League-
Qualifikation
FC Red Bull Salzburg
Europa-League-
Qualifikation
SK Rapid Wien
FK Austria Wien
FC Admira Wacker Mödling
Absteiger SV Grödig
Mannschaften 10
Spiele 180
Tore 477  (ø 2,65 pro Spiel)
Zuschauer 1.129.324  (ø 6274 pro Spiel)
Torschützenkönig SpanienSpanien Jonatan Soriano (21 Tore)
Vereine der Bundesliga 2015/16

Die Bundesliga ist die höchste Spielklasse im österreichischen Fußball. Diese wurde in der Saison 2015/16 zum 42. Mal ausgetragen und ermittelte den 104. österreichischen Fußballmeister. Als Hauptsponsor trat, wie in den beiden Vorjahren, der Sportwetten-Anbieter Tipico auf, weshalb die offizielle Liga-Bezeichnung Tipico-Bundesliga lautete.[2]

Salzburg und Wien stellten je zwei Vereine, das Burgenland, Kärnten, Niederösterreich Oberösterreich, die Steiermark und Vorarlberg je einen. Tirol war als einziges Bundesland mit keiner Mannschaft in Österreichs höchster Spielklasse vertreten. In der Saison 2014/15 stieg der SC Wiener Neustadt in die Erste Liga ab, während die SV Mattersburg neu hinzugekommen war.

Der TV-Anbieter sky Deutschland AG hatte die Rechte alle Bundesligaspiele in voller Länge zu zeigen, die auf dem Kanal sky sport austria im Pay-TV ausgestrahlt wurden. Der Sender zeigte alle Spiele in Konferenzschaltung und als Einzelspiele. Daneben hatte der ORF die Rechte ein Spiel nach seiner Wahl, das „Topspiel der Runde“, als Einzelspiel – meist sonntags, bei Wochentagsrunden mittwochs – zu übertragen. Diese Regelung galt nicht in den letzten zwei Runden, in denen alle Spiele zeitgleich ausgetragen werden mussten. Darüber hinaus durfte der ORF eine 45-minütige Zusammenfassung von den restlichen vier Partien pro Runde zeigen.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabellenführer
Tabellenletzter

In der Saison 2015/16 traten, wie in vergangenen Jahren, zehn Klubs in insgesamt 36 Runden gegeneinander an. Jede Mannschaft spielte somit zweimal zu Hause und zweimal auswärts gegen jede andere Mannschaft.

Aufgrund der Europacup-Ergebnisse der österreichischen Mannschaften in der Saison 2014/2015 fiel Österreich zum Ende der Saison auf den 16. Platz der UEFA-Fünfjahreswertung zurück. Somit wurden über die Bundesliga und den ÖFB-Cup in der Saison 2015/16 nur noch ein Startplatz für die Champions League und drei Startplätze für die Europa League ausgespielt. Der Meister der Bundesliga ist an der Qualifikation zur UEFA Champions League teilnahmeberechtigt und steigt dort voraussichtlich in der zweiten Qualifikationsrunde ein: Der Cupsieger, der Vizemeister und der Dritte der Bundesliga spielen in der Qualifikation zur UEFA Europa League und steigen dort, je nach Platzierung in der dritten, zweiten oder ersten Runde in den Bewerb ein. Die Einstiegsrunden können sich aufgrund des Abschneidens der Titelverteidiger der Champions- oder der Europa League in deren nationaler Meisterschaft noch zugunsten der österreichischen Mannschaften verschieben. Nachdem der Cup-Sieg an den FC Red Bull Salzburg ging, der für die Champions-League qualifiziert, fällt der vierte internationale Startplatz an den Viertplatzierten der Bundesliga. Zufällig ist dies zugleich der Cupfinalist FC Admira Wacker Mödling.[3]

Der Letztplatzierte der höchsten Spielklasse, der Bundesliga, der SV Grödig, hätte in die Erste Liga absteigen müssen, zog sich jedoch nach Saisonschluss aus dem Profibereich zurück. Ob der Verein ab der Saison 2016/17 am Bewerb der Regionalliga West teilnehmen darf oder gar in den Landesverband Salzburg zurück muss, wird erst von den Landesverbänden Salzburg, Tirol und Vorarlberg entschieden.[4]

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. April 2016 besiegte die Wiener Austria auswärts die SV Mattersburg mit 9:0. Aus Sicht der Austrianer ist dies der höchste Sieg in der Bundesliga seit dem 9:0-Auswärtssieg gegen Schwarz-Weiß Bregenz vom 22. August 2004. Zusammen mit dem 9:0-Heimsieg von Wacker Innsbruck gegen Austria Salzburg vom 22. Mai 1982 befinden sich die beiden Wiener-Austria-Spiele auf Platz drei der höchsten Siege der österreichischen Fußball-Bundesliga.

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FC Red Bull Salzburg (M, C)  36  21  11  4 071:330 +38 74
 2. SK Rapid Wien  36  20  5  11 066:420 +24 65
 3. FK Austria Wien  36  17  8  11 065:480 +17 59
 4. FC Admira Wacker Mödling  36  13  11  12 045:510  −6 50
 5. SK Sturm Graz  36  12  12  12 040:400  ±0 48
 6. Wolfsberger AC  36  11  10  15 033:360  −3 43
 7. SV Ried  36  11  9  16 036:520 −16 42
 8. SCR Altach  36  11  7  18 039:490 −10 40
 9. SV Mattersburg (N)  36  10  9  17 040:700 −30 39
10. SV Grödig  36  9  8  19 042:560 −14 35
Stand: Endstand[5]
Legende für die Bundesliga
  • Österreichischer Meister, ÖFB-Cup-Sieger 2015/16 und
    Teilnahme an der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League 2016/17
  • Teilnahme an der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League 2016/17
  • Teilnahme an der 2. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League 2016/17
  • Teilnahme an der 1. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League 2016/17
  • Absteiger – der SV Grödig verzichtete nach dem Abstieg auf die Lizenz für die Erste Liga[4]
  • (M) Österreichischer Meister 2014/15
    (C) ÖFB-Cup-Sieger 2014/15
    (N) Aufsteiger der Saison 2014/15

    Aufsteiger

    Heimtabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. FC Red Bull Salzburg (M, C)  18  14  3  1 045:150 +30 45
     2. SK Rapid Wien  18  12  2  4 035:200 +15 38
     3. Wolfsberger AC  18  9  5  4 025:170  +8 32
     4. SV Ried  18  10  2  6 017:170  ±0 32
     5. SK Sturm Graz  18  7  9  2 026:160 +10 30
     6. FK Austria Wien  18  8  5  5 030:250  +5 29
     7. SCR Altach  18  7  4  7 021:200  +1 25
     8. FC Admira Wacker Mödling  18  6  6  6 018:210  −3 24
     9. SV Grödig  18  6  5  7 026:250  +1 23
    10. SV Mattersburg (N)  18  6  4  8 020:380 −18 22

    Auswärtstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. FK Austria Wien  18  9  3  6 035:230 +12 30
     2. FC Red Bull Salzburg (M, C)  18  7  8  3 026:180  +8 29
     3. SK Rapid Wien  18  8  3  7 031:220  +9 27
     4. FC Admira Wacker Mödling  18  7  5  6 027:300  −3 26
     5. SK Sturm Graz  18  5  3  10 014:240 −10 18
     6. SV Mattersburg (N)  18  4  5  9 020:320 −12 17
     7. SCR Altach  18  4  3  11 018:290 −11 15
     8. SV Grödig  18  3  3  12 016:310 −15 12
     9. Wolfsberger AC  18  2  5  11 008:190 −11 11
    10. SV Ried  18  1  7  10 019:350 −16 10

    Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Mannschaften der mittleren Spalte stellen für die linke Tabelle die Gastmannschaften dar, der Kopf also die Heimmannschaften - für die rechte Tabelle umgekehrt (Bsp.: SV Matterburg verliert 0:9 zu Hause gegen Austria Wien - s. rechte Kreuztabelle). Die Ergebnisse sind immer aus Sicht der Heimmannschaft angegeben.

    Hinrunde (Runden 1–18) 2015/16[6] Rückrunde (Runden 19–36)
    RBS SK Rapid Wien SCR Altach SK Sturm Graz Wolfsberger AC SV Ried FK Austria Wien SV Grödig FC Admira Wacker Mödling SV Mattersburg Verein RBS SK Rapid Wien SCR Altach SK Sturm Graz Wolfsberger AC SV Ried FK Austria Wien SV Grödig FC Admira Wacker Mödling SV Mattersburg
    B 1:2 2:0 3:1 1:1 2:1 2:2 4:2 8:0 4:2 FC Red Bull Salzburg B 2:0 2:0 1:1 1:0 2:1 4:1 3:0 1:0 2:1
    1:2 U 3:1 2:1 2:1 3:0 1:2 3:0 2:0 2:4 SK Rapid Wien 1:1 U 1:1 2:0 3:0 2:1 1:0 3:2 0:4 3:0
    1:0 2:0 N 0:1 2:1 1:3 1:2 1:0 1:2 3:1 SCR Altach 1:3 0:0 N 2:2 1:1 0:0 2:0 1:0 1:2 1:2
    2:3 2:2 3:1 D 2:0 3:2 2:0 1:1 1:1 0:0 SK Sturm Graz 0:0 0:2 4:1 D 1:0 0:0 1:1 2:0 1:1 1:1
    1:1 2:1 0:2 0:2 E 1:1 0:2 3:2 4:0 2:1 Wolfsberger AC 1:1 2:2 1:0 0:0 E 1:0 2:0 2:0 1:2 2:0
    1:4 0:1 2:0 1:0 0:0 S 4:2 1:0 1:1 0:1 SV Ried 1:0 1:0 0:2 0:1 1:0 S 0:5 2:0 1:0 1:0
    1:1 2:5 3:1 2:1 1:0 1:1 L 2:1 1:1 5:1 FK Austria Wien 0:2 0:3 1:2 3:0 0:0 3:1 L 0:2 3:1 2:2
    1:1 2:1 2:1 3:0 1:0 4:1 2:2 I 2:3 1:1 SV Grödig 1:2 2:0 0:3 1:3 0:1 2:2 0:1 I 2:2 0:1
    2:2 2:1 1:1 0:1 1:0 3:1 0:1 0:0 G 2:1 FC Admira Wacker Mödling 1:2 1:3 2:1 1:0 0:2 0:0 0:3 1:1 G 1:1
    2:1 1:6 2:1 2:0 1:0 4:1 1:2 0:2 0:4 A SV Mattersburg 0:0 0:2 0:0 1:0 1:1 3:3 0:9 2:3 0:3 A

    Von den 180 Spielen endeten 88 Begegnungen (48,9 %) mit Siegen der Heimmannschaft, 48 Begegnungen (26,7 %) mit Siegen der Gastmannschaft und 44 Begegnungen (24,4 %) Unentschieden, wobei lediglich 12 Begegnungen (6,7 %) torlos verliefen. Häufigstes Ergebnis war der 1:0-Sieg einer Mannschaft, mit dem 31 Spiele (17,2 %) endeten, gefolgt von 2:1-Siegen (30 Spiele/16,7 %) und 1:1-Unentschieden (27 Spiele/15,0 %). Der höchste Sieg war der 9:0-Auswärtserfolg der FK Austria Wien bei der SV Mattersburg. Den höchsten Heimsieg erzielte der FC Red Bull Salzburg mit 8:0 gegen den FC Admira Wacker Mödling. Zu den trefferreichsten Spielen zählten weiters der 6:1-Sieg des SK Rapid Wien bei der SV Mattersburg und der 5:2-Sieg des SK Rapid Wien beim FK Austria Wien.[6]

    Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bester Torschütze und bester Scorer: Jonatan Soriano
    Pl. Spieler Verein Tore
    01. SpanienSpanien Jonatan Soriano FC Red Bull Salzburg 21
    02. OsterreichÖsterreich Alexander Gorgon FK Austria Wien 19
    03. NigeriaNigeria Larry Kayode FK Austria Wien 13
    04. GuineaGuinea Naby Keïta FC Red Bull Salzburg 12
    05. OsterreichÖsterreich Johannes Aigner SCR Altach 10
    JapanJapan Takumi Minamino FC Red Bull Salzburg
    BrasilienBrasilien Lucas Venuto FK Austria Wien (2)
    SV Grödig (8)
    08. OsterreichÖsterreich Alexander Grünwald FK Austria Wien 09
    Burkina FasoBurkina Faso Issiaka Ouédraogo FC Admira Wacker Mödling (0)
    Wolfsberger AC (9)
    10.0 OsterreichÖsterreich Dieter Elsneg SV Ried 08
    OsterreichÖsterreich Roman Kienast SK Sturm Graz
    OsterreichÖsterreich Markus Pink SV Mattersburg
    OsterreichÖsterreich Stefan Schwab SK Rapid Wien
    Endstand[6][7]

    Torvorlagenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bester Vorlagengeber: Florian Kainz
    Pl. Spieler Verein Torvorlagen
    01. OsterreichÖsterreich Florian Kainz SK Rapid Wien 17
    02. DeutschlandDeutschland Steffen Hofmann SK Rapid Wien 09
    03. NorwegenNorwegen Valon Berisha FC Red Bull Salzburg 08
    OsterreichÖsterreich Alexander Grünwald FK Austria Wien
    SpanienSpanien Jonatan Soriano FC Red Bull Salzburg
    06. OsterreichÖsterreich Dieter Elsneg SV Ried 07
    GuineaGuinea Naby Keïta FC Red Bull Salzburg
    OsterreichÖsterreich Karim Onisiwo SV Mattersburg (7)
    1. FSV Mainz 05 (–)
    09. OsterreichÖsterreich Alexander Gorgon FK Austria Wien 06
    OsterreichÖsterreich Philipp Schobesberger SK Rapid Wien
    OsterreichÖsterreich Andreas Ulmer FC Red Bull Salzburg
    Endstand[6][8]

    Scorerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zweitbester Scorer: Alexander Gorgon

    Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler nach mehr geschossenen Toren, bei gleicher Anzahl von Toren alphabetisch nach Nachnamen oder nach Künstlernamen sortiert.

    Pl. Spieler Verein Punkte Tore Vor-
    lagen
    01. SpanienSpanien Jonatan Soriano FC Red Bull Salzburg 29 21 08
    02. OsterreichÖsterreich Alexander Gorgon FK Austria Wien 25 19 06
    03. OsterreichÖsterreich Florian Kainz SK Rapid Wien 24 07 17
    04. GuineaGuinea Naby Keïta FC Red Bull Salzburg 19 12 07
    05. NigeriaNigeria Larry Kayode FK Austria Wien 18 13 05
    06. OsterreichÖsterreich Alexander Grünwald FK Austria Wien 17 09 08
    07. OsterreichÖsterreich Dieter Elsneg SV Ried 15 08 07
    08. NorwegenNorwegen Valon Berisha FC Red Bull Salzburg 13 05 08
    DeutschlandDeutschland Steffen Hofmann SK Rapid Wien 04 09
    JapanJapan Takumi Minamino FC Red Bull Salzburg 10 03
    BrasilienBrasilien Lucas Venuto FK Austria Wien
    SV Grödig
    10 03
    Endstand[6][9]

    Spiele ohne Gegentor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Spieler Verein Spiele ohne Gegentor
    01. DeutschlandDeutschland Michael Esser SK Sturm Graz 12
    OsterreichÖsterreich Thomas Gebauer SV Ried
    03. OsterreichÖsterreich Richard Strebinger SK Rapid Wien 10
    04. OsterreichÖsterreich Alexander Kofler Wolfsberger AC 09
    05. OsterreichÖsterreich Markus Kuster SV Mattersburg 08
    DeutschlandDeutschland Alexander Walke FC Red Bull Salzburg
    07. OsterreichÖsterreich Jörg Siebenhandl FC Admira Wacker Mödling 07
    Endstand[6][10]

    Punkteübersichtstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Verein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36
    FC Red Bull Salzburg 0 0 1 4 7 8 11 14 15 18 21 24 27 27 28 31 32 33 34 37 40 40 43 46 47 50 51 54 55 58 61 64 67 68 71 74
    SK Rapid Wien SK Rapid Wien 3 6 9 12 13 16 16 16 19 22 22 22 22 25 25 28 31 31 34 34 37 40 43 46 49 50 50 50 51 52 55 58 58 61 62 65
    Austria Wien.svg FK Austria Wien 3 6 7 7 10 11 14 15 15 18 21 24 27 30 31 32 32 35 35 35 38 38 39 39 42 45 46 47 47 47 47 50 50 53 56 59
    FC Admira Wacker Mödling Logo.svg FC Admira Wacker Mödling 1 4 5 8 11 14 14 17 17 17 20 20 21 22 23 24 24 27 28 29 29 30 31 34 34 34 37 40 43 43 44 44 47 47 50 50
    SK Sturm Graz Logo.svg SK Sturm Graz 1 2 5 8 9 9 9 9 12 15 15 18 21 21 24 24 25 25 26 29 30 31 31 34 35 35 36 36 39 42 45 45 46 47 48 48
    Logo Wolfsberger AC.jpg Wolfsberger AC 0 1 1 1 4 4 4 4 5 5 6 9 9 9 12 12 15 16 19 19 19 20 23 24 27 30 31 32 35 36 36 39 42 43 43 43
    SV Ried.svg SV Ried 0 1 1 1 1 4 4 5 8 8 9 9 9 10 10 13 16 19 19 22 23 26 27 27 28 28 28 31 31 34 34 37 38 41 41 42
    SC Rheindorf Altach.svg SCR Altach 0 0 0 3 3 3 6 9 9 12 12 12 12 15 16 19 19 19 22 25 26 26 26 26 26 27 30 33 36 36 37 37 37 38 39 40
    SV Mattersburg.svg SV Mattersburg 3 3 6 6 6 9 12 15 16 16 16 19 22 22 22 22 23 23 24 25 26 29 30 31 31 34 37 37 37 37 38 38 38 38 39 39
    SV Grodig.svg SV Grödig 3 4 5 5 5 5 8 8 9 9 12 12 13 16 19 19 20 23 23 23 23 24 24 24 25 25 25 25 25 28 29 29 32 32 32 35
    Grün = Sieg • Gelb = Unentschieden • Rot = Niederlage

    Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Spielstätten sind nach Kapazität der Stadien geordnet. Rapid hatte seine Heimspiele im Wiener Ernst-Happel-Stadion ausgetragen, da an der Stelle des Gerhard-Hanappi-Stadions, der ursprünglichen Heimstätte, ein neues Stadion errichtet wird.[11]

    Red Bull Arena in Wals-Siezenheim
    Verein Stadion Stadt/Ort Eröffnung Kapazität[12]
    SK Rapid Wien Ernst-Happel-Stadion Wien 1931 50.000
    FC Red Bull Salzburg Red Bull Arena Wals-Siezenheim 2003 30.188
    SK Sturm Graz Merkur Arena Graz 1997 15.323
    SV Mattersburg Pappelstadion Mattersburg 1952 15.100
    FK Austria Wien Generali Arena Wien 1925 12.639
    FC Admira Wacker Mödling BSFZ-Arena Maria Enzersdorf 1967 10.800
    SCR Altach Cashpoint-Arena Altach 1990 08.500
    SV Ried Keine Sorgen Arena Ried im Innkreis 2003 07.334
    Wolfsberger AC Lavanttal-Arena Wolfsberg 1984 07.300
    SV Grödig Das.Goldberg-Stadion Grödig 1989 04.036

    Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auch wenn die Bundesliga mit den Bengalos keine Freude hatte und der Verein dafür bestraft wurde, hatte der SK Rapid Wien den treuesten Anhang.

    In der Saison 2015/16 wurden 1.129.324 Zuschauer registriert, was einen Durchschnitt von 6.274 Besuchern pro Spiel ergibt. Im Vergleich mit dem Vorjahr (1.183.680 Zuschauer) bedeutet dies einen Rückgang um 54.356 Besucher. Den treuesten Anhang hatte der SK Rapid Wien mit einem Durchschnitt von 16.860 Zuschauern pro Spiel. Dies waren fast doppelt so viele Besucher wie bei SK Sturm Graz und beim Meister FC Red Bull Salzburg, die die folgenden Plätze belegen. Abgeschlagenes Schluslicht ist der Absteiger SV Grödig mit lediglich 1.567 Besuchern pro Spiel.[13]

    Pl. Verein Zuschauer
    Gesamt
    Durchschnitt
    pro Spiel
    01. SK Rapid Wien 303.484 16.860
    02. SK Sturm Graz 152.910 08.495
    03. FC Red Bull Salzburg 152.694 08.483
    04. FK Austria Wien 129.636 07.202
    05. SV Mattersburg 088.495 04.916
    06. SCR Altach 086.018 04.779
    07. SV Ried 072.576 04.032
    08. Wolfsberger AC 064.019 03.557
    09. FC Admira Wacker Mödling 051.293 02.850
    10. SV Grödig 028.199 01.567
    Gesamt 1.129.3240 06.274

    Die Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Trainer und Betreuer des Meisters und Cupsiegers FC Red Bull Salzburg


    FC Red Bull
    Salzburg
    [14]

    Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Alexander Harkam hatte mit 19 Spielen die meisten Einsätze.
    Harald Lechner leitete 18 Spiele.
    Ebenfalls 18 Einsätze: Robert Schörgenhofer.

    Die meisten Saisoneinsätze hatte Alexander Harkam zu verzeichnen, der auf 19 Einsätze kam. Nur knapp dahinter waren Harald Lechner und Robert Schörgenhofer, die 18 Spielleitungen verbuchen konnten. Alexander Harkam, der in drei Saisonspielen keine einzige Gelbe Karte zeigte, hatte auf der anderen Seite mit drei Roten Karten die meisten Ausschlüsse zu verzeichnen. Andreas Heiß liegt bei den Gelb-roten Karten voran, die er bei nur neun Einsätzen viermal zeigte. Die wenigsten Gelben Karten zeigte im Durchschnitt Oliver Drachta; im Durchschnitt kam er nur auf drei pro Spiel. Julian Weinberger verhängte nicht nur in dieser Saison keinen Elfmeter, sondern in seiner gesamten Bundesligakarriere (17 Spiel). Andreas Kollegger hatte bei seinen zwölf Saisoneinsätzen keinen Feldverweis und verhängte keinen Elfmeter. Aufgrund von langwierigen Verletzungen kamen René Eisner lediglich zu vier Einsätzen und Gerhard Grobelnik zu einer Spielleitung. Markus Hameter fehlte verletzungsbedingt einige Wochen. Der Schiedsrichteraustausch mit der Schweiz wurde in dieser Saison weiterhin beibehalten; vier Spiele wurden von eidgenössischen Schiedsrichtern geleitet.[13][15][16]

    Insgesamt wurden 688 Gelbe Karten gezeigt; gegenüber der Saison 2014/15 waren dies um 128 Verwarnungen weniger. Bei den Gelb-roten Karten gab es einen Rückgang von 31 auf 18. Den deutlichsten Rückgang gab es bei den Ausschlüssen. Wurden im Vorjahr noch 32 Spieler mit der Roten Karte des Feldes verwiesen, so waren es diesmal lediglich 16 Akteure. Ebenso einen Rückgang gab es bei den Strafstößen, die 27 Mal (Vorjahr 34) verhängt wurden. Hier liegt Alexander Harkam mit sechs Elfmetern, vor Dieter Muckenhammer (fünf) und Manuel Schüttengruber (vier) voran.

    Schiedsrichter Land Debüt Spiele Gelbe Karte Gelb-Rote Karte Rote Karte Elf-
    meter
    Alexander Harkam Steiermark 23.09.2009 19 57 0 3 6
    Harald Lechner Wien 01.03.2008 18 71 1 2 3
    Robert Schörgenhofer Vorarlberg 14.08.2004 18 81 3 0 1
    Dominik Ouschan Vorarlberg 31.07.2011 17 65 2 0 3
    Oliver Drachta Oberösterreich 08.03.2008 14 42 2 2 1
    Dieter Muckenhammer Oberösterreich 25.02.2012 14 53 1 1 5
    Manuel Schüttengruber Oberösterreich 28.08.2010 14 57 1 2 4
    Markus Hameter Niederösterreich 26.09.2009 13 48 2 2 1
    Julian Weinberger Wien 07.03.2015 13 42 2 2 0
    Andreas Kollegger Steiermark 10.08.2013 12 51 0 0 0
    Christopher Jäger Salzburg 14.03.2015 10 42 0 0 2
    Andreas Heiß Tirol 11.03.2015 09 39 4 1 0
    Rene Eisner Steiermark 19.03.2008 04 21 0 1 1
    Sascha Amhof Schweiz 03.11.2012 01 05 0 0 0
    Alain Bieri Schweiz 25.10.2009 01 05 0 0 0
    Pascal Erlachner Schweiz 14.12.2013 01 02 0 0 0
    Gerhard Grobelnik Wien 06.08.2005 01 05 0 0 0
    Sandro Schärer Schweiz 04.05.2014 01 02 0 0 0
    Gesamt:0 1800 6880 180 160 270
    Durchschnitt pro Spiel:0 3,82 0,10 0,09 0,15
    Vorjahr:0 8160 310 320 340

    Zweite Leistungsstufe – Erste Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Erste Liga 2015/16
    Logo
    Meister SKN St. Pölten
    Aufsteiger SKN St. Pölten
    Absteiger SV Austria Salzburg
    Mannschaften 10
    Spiele 180
    Tore 528  (ø 2,93 pro Spiel)
    Zuschauer 324.979  (ø 1805 pro Spiel)
    Torschützenkönig OsterreichÖsterreich Thomas Pichlmann (20 Tore)
    Vereine der Ersten Liga 2015/16

    Die Erste Liga ist die zweithöchste Spielklasse im österreichischen Profifußball und wird in der Saison 2015/16 zum 41. Mal ausgetragen.

    Salzburg und Niederösterreich stellen je zwei Mannschaften. Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich, Kärnten, Steiermark und Wien sind mit je einer Mannschaft vertreten. Das Burgenland stellt keine Mannschaft in der Ersten Liga 2015/16.

    Die Fernsehrechte gehören wie in der Bundesliga dem Sender sky Deutschland AG, der jedes Spiel in voller Länge zeigen darf. Die Ausstrahlung erfolgt über den Pay-TV-Kanal sky sport austria und im Rahmen einer Konferenzschaltung von vier Partien mit Spielbeginn um 18:30 Uhr. Ausnahme: die letzten beiden Runden, in denen alle Spiele zeitgleich ausgetragen werden müssen. Sky darf sich zusätzlich eine Partie aussuchen, die als „Topspiel der Runde“ als Einzelpartie am Freitag um 20:30 Uhr übertragen wird. Der ORF hat ebenfalls das Recht, das Topspiel der Runde live und in voller Länge zu übertragen. Dies erfolgt über den Sender ORF SPORT +.

    Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Tabellenführer
    Tabellenletzter

    Seit der Umstellung von Zwölfer- auf Zehnerliga ab der Saison 2010/11 treten zehn Klubs in insgesamt 36 Runden gegeneinander an. Jede Mannschaft spielt zweimal zu Hause und zweimal auswärts gegen jede andere Mannschaft.

    Der Meister der Liga steigt in die Bundesliga auf. Die beiden Letztplatzierten müssen in die ihrer Region entsprechende Regionalliga absteigen. Die Absteiger werden durch den Meister der Regionalliga Ost sowie den Sieger der beiden Relegationsspiele zwischen dem Meister der Regionalliga Mitte und dem Meister der Regionalliga West in der Erste-Liga-Saison 2016/17 ersetzt.

    Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. SKN St. Pölten  36  26  2  8 068:340 +34 80
     2. LASK Linz  36  22  6  8 065:350 +30 72
     3. FC Wacker Innsbruck  36  17  8  11 061:470 +14 59
     4. FC Liefering  36  17  6  13 065:490 +16 57
     5. SC Austria Lustenau  36  16  9  11 056:400 +16 57
     6. Kapfenberger SV  36  14  8  14 063:620  +1 50
     7. SC Wiener Neustadt (A)  36  12  9  15 039:490 −10 45
     8. SK Austria Klagenfurt EL1 (R)  36  8  10  18 043:620 −19 34
     9. SV Austria Salzburg EL2 (N)  36  7  11  18 045:730 −28 26
    10. Floridsdorfer AC EL3  36  4  5  27 023:770 −54 17
    Stand: Endstand [17]
    EL1 Da dem SK Austria Klagenfurt auch in letzter Instanz die Lizenz für die kommende Spielzeit verweigert wurde, steigt der Verein aus der Ersten Liga ab.[18]
    EL2 Durch Insolvenzantrag steht der SV Austria Salzburg als Absteiger fest.[19] Zudem wurden der Mannschaft wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmungen 6 Punkte abgezogen.[20]
    EL3 Der Bundesligaabsteiger SV Grödig verzichtet auf eine Teilnahme an der Ersten Liga 2016/17. Dadurch und durch den Salzburger Insolvenzantrag gibt es in dieser Saison keinen sportlichen Absteiger.[21]
    Legende für die Erste Liga
  • Aufstieg in die Bundesliga
  • Abstieg in die Regionalliga
  • (A) Absteiger der Saison 2014/15
    (R) Gewinner der Relegation der Saison 2014/15
    (N) Neuaufsteiger der Saison 2014/15

    Aufsteiger

    Heimtabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. LASK Linz  18  13  2  3 029:130 +16 41
     2. SKN St. Pölten  18  12  2  4 033:180 +15 38
     3. FC Liefering  18  11  2  5 042:220 +20 35
     4. SC Austria Lustenau  18  9  4  5 030:190 +11 31
     5. FC Wacker Innsbruck  18  6  7  5 030:250  +5 25
     6. SC Wiener Neustadt (A)  18  6  4  8 016:230  −7 22
     7. Kapfenberger SV  18  5  4  9 030:360  −6 19
     8. SK Austria Klagenfurt (N)  18  5  4  9 024:300  −6 19
     9. SV Austria Salzburg (N)  18  3  5  10 019:340 −15 14
    10. Floridsdorfer AC  18  1  3  14 012:430 −31 06
    Stand: [17][22]

    Auswärtstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. SKN St. Pölten  18  14  0  4 035:160 +19 42
     2. FC Wacker Innsbruck  18  11  1  6 031:220  +9 34
     3. LASK Linz  18  9  4  5 036:220 +14 31
     4. Kapfenberger SV  18  9  4  5 033:260  +7 31
     5. SC Austria Lustenau  18  7  5  6 026:210  +5 26
     6. SC Wiener Neustadt (A)  18  6  5  7 023:260  −3 23
     7. FC Liefering  18  6  4  8 023:270  −4 22
     8. SV Austria Salzburg (N)  18  4  6  8 026:390 −13 18
     9. SK Austria Klagenfurt (N)  18  3  6  9 019:320 −13 15
    10. Floridsdorfer AC  18  3  2  13 011:340 −23 11
    Stand: [17][22]

    Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der mittleren Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe. Die Ergebnisse sind immer aus Sicht der Heimmannschaft angegeben.

    Hinrunde (Runden 1–18) 2015/16 [22] Rückrunde (Runden 19–36)
    SC Wiener Neustadt FC Liefering LASK Linz Kapfenberger SV SKN St. Pölten FC Wacker Innsbruck SC Austria Lustenau Floridsdorfer AC SV Austria Salzburg SK Austria Klagenfurt Verein SC Wiener Neustadt FC Liefering LASK Linz Kapfenberger SV SKN St. Pölten FC Wacker Innsbruck SC Austria Lustenau Floridsdorfer AC SV Austria Salzburg SK Austria Klagenfurt
    E 1:0 0:0 0:2 2:3 1:2 1:3 1:0 2:0 1:1 SC Wiener Neustadt E 1:0 2:1 1:3 0:3 0:2 1:1 1:0 1:2 0:0
    0:1 R 4:0 5:1 2:1 0:1 2:1 4:1 5:3 4:1 FC Liefering 1:1 R 1:4 1:0 1:2 0:1 2:2 3:1 4:0 3:1
    0:0 1:2 S 4:2 1:0 0:1 2:1 2:1 2:0 2:0 LASK Linz 2:1 1:0 S 1:1 2:0 1:0 0:2 4:0 2:1 2:1
    0:1 5:2 1:5 T 1:3 1:4 1:0 0:1 2:3 1:1 Kapfenberger SV 4:2 2:1 1:2 T 0:1 2:2 2:4 4:1 1:1 2:2
    2:0 1:0 1:0 1:2 E 0:3 0:1 2:0 2:2 1:1 SKN St. Pölten 3:2 1:2 3:2 2:1 E 1:0 3:0 3:0 6:2 1:0
    3:3 4:1 1:2 0:0 1:3 1:0 1:1 1:1 4:2 FC Wacker Innsbruck 1:2 1:2 1:1 2:2 0:2 1:0 3:0 2:2 3:1
    2:0 1:2 2:1 1:2 0:1 2:1 L 1:0 0:2 3:0 SC Austria Lustenau 1:1 1:1 0:2 2:2 4:2 3:0 L 1:1 4:1 2:0
    1:2 1:5 0:2 0:3 0:1 1:5 1:3 I 2:2 1:3 Floridsdorfer AC 0:3 0:3 2:2 0:1 0:3 0:1 1:1 I 2:1 0:2
    3:0 2:2 0:2 0:2 1:5 3:4 1:3 2:1 G 1:1 SV Austria Salzburg 2:2 0:0 1:3 0:4 0:1 1:0 1:1 0:1 G 1:2
    1:0 4:0 2:2 5:1 1:2 1:2 1:1 1:0 1:1 A SK Austria Klagenfurt 0:2 0:0 0:5 1:4 0:2 5:2 0:2 1:2 0:2 A

    Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Thomas Pichlmann in seiner typischen Jubelgeste
    Pl. Spieler Mannschaft Tore
    01. OsterreichÖsterreich Thomas Pichlmann FC Wacker Innsbruck 20
    02. SpanienSpanien Daniel Segovia SKN St. Pölten 19
    03. DeutschlandDeutschland Julian Wießmeier SC Austria Lustenau 15
    04. SlowenienSlowenien Patrik Eler SK Austria Klagenfurt 14
    OsterreichÖsterreich René Gartler LASK Linz
    06. OsterreichÖsterreich Seifedin Chabbi SC Austria Lustenau 13
    07. BrasilienBrasilien Fabiano LASK Linz 11
    OsterreichÖsterreich Manuel Hartl SKN St. Pölten
    Korea SudSüdkorea Hwang Hee-chan FC Liefering
    10. GhanaGhana David Atanga FC Liefering 10
    BrasilienBrasilien Jorge Elias Kapfenberger SV
    OsterreichÖsterreich Marco Perchtold Kapfenberger SV
    SlowenienSlowenien Rajko Rep SK Austria Klagenfurt
    Endstand [22][23]

    Punkteübersichtstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Verein 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36
    SKN logo4c.png SKN St. Pölten 1 1 4 4 7 8 8 11 14 17 20 20 23 23 26 29 32 35 38 41 41 44 47 50 50 53 56 59 59 62 65 68 71 74 77 80
    LASK Linz.svg LASK Linz 3 4 7 10 10 13 16 19 19 22 23 23 24 27 30 30 33 33 36 36 37 40 43 46 49 52 55 56 59 62 65 65 68 68 69 72
    FC Wacker Innsbruck (altes Logo).svg FC Wacker Innsbruck 1 4 4 7 10 13 16 19 22 25 26 29 29 32 32 33 36 37 38 41 42 42 42 45 45 48 51 52 55 55 55 58 58 59 59 59
    FC Liefering Logo.jpg FC Liefering 0 3 3 6 6 6 9 12 15 18 18 21 22 22 22 25 28 31 32 32 32 35 38 39 40 43 43 46 49 52 53 53 53 54 57 57
    SC Austria Lustenau.svg SC Austria Lustenau 3 3 3 6 9 9 9 9 10 13 13 16 19 19 22 22 25 28 29 32 35 36 36 36 37 40 43 44 45 45 46 49 52 53 54 57
    Kapfenberger SV logo.svg Kapfenberger SV 1 4 7 10 10 13 13 13 16 16 19 19 19 22 22 23 23 23 24 24 27 30 30 33 36 36 39 40 41 41 44 44 47 48 49 50
    SC Wiener Neustadt.png SC Wiener Neustadt 0 1 1 1 1 4 7 7 7 7 8 11 14 15 18 21 21 22 23 26 27 27 30 31 34 34 34 35 35 35 35 36 39 42 42 45
    SK Austria Klagenfurt Logo.svg SK Austria Klagenfurt 3 4 7 7 10 11 14 14 15 15 16 19 20 21 21 22 22 22 23 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 29 29 30 30 31 34 34
    Austria Salzburg Logo 1950.svg SV Austria Salzburg EL4 1 2 5 5 8 8 8 11 11 11 12 12 13 14 14 15 15 18 12 12 13 13 13 13 16 16 16 16 19 22 23 23 23 24 25 26
    Logo Floridsdorfer AC.png Floridsdorfer AC 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 1 2 5 5 5 5 5 5 8 9 12 12 12 12 12 13 13 13 14 17 17 17 17 17
    Grün = Sieg • Gelb = Unentschieden • Rot = Niederlage
    EL4 Durch Insolvenzantrag steht SV Austria Salzburg als Absteiger fest.[19] Zudem wurden der Mannschaft wegen Verstößen gegen die Lizenzbestimmungen 6 Punkte abgezogen.[20]

    Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Spielstätten sind nach Kapazität der Stadien geordnet.

    Wörthersee Stadion in Klagenfurt
    Verein Stadion Stadt/Ort Eröffnung Kapazität[12]
    SK Austria Klagenfurt Wörthersee Stadion Klagenfurt 2007 32.000
    LASK Linz Linzer Stadion Linz 1952 18.000
    Waldstadion Pasching 1990 7.152
    FC Wacker Innsbruck Tivoli Stadion Tirol Innsbruck 2000 16.008
    Kapfenberger SV Franz-Fekete-Stadion Kapfenberg 1950 09.640
    SC Austria Lustenau Reichshofstadion Lustenau 1953 08.800
    SKN St. Pölten NV Arena St. Pölten 2012 08.012
    SC Wiener Neustadt Wiener Neustädter Stadion Wiener Neustadt 1955 06.835
    FC Liefering Das.Goldberg-Stadion Grödig 1989 04.036
    Red Bull Arena Wals-Siezenheim 2003 30.188
    Floridsdorfer AC FAC-Platz Wien 1933 03.000
    Ernst-Happel-Stadion 1931 50.000
    SV Austria Salzburg MyPhone Austria Stadion Salzburg 1999 01.566
    NV Arena St. Pölten 2012 08.012
    Bet-at-home.com-Arena Schwanenstadt 2000 05.000
    FAC-Platz Wien 1933 03.000

    Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein[24] Zuschauer
    Gesamt
    Durchschnitt
    pro Spiel
    01. FC Wacker Innsbruck 67.637 3.758
    02. LASK Linz 62.158 3.453
    03. SKN St. Pölten 49.729 2.763
    04. SC Austria Lustenau 48.340 2.686
    05. SV Austria Salzburg 21.080 1.171
    06. SK Austria Klagenfurt 17.778 0988
    07. SC Wiener Neustadt 17.524 0974
    08. Floridsdorfer AC 14.073 0782
    09. Kapfenberger SV 13.696 0761
    10. FC Liefering 12.913 0717
    Gesamt 324.9280 1.805

    Dritte Leistungsstufe – Regionalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Vereine der Regionalliga Ost 2015/16 (Wien)
    Vereine der Regionalliga Ost 2015/16 (Niederösterreich)
    Vereine der Regionalliga Ost 2015/16 (Burgenland)
    Vereine der Regionalliga Mitte 2015/16 (Oberösterreich)
    Vereine der Regionalliga Mitte 2015/16 (Steiermark)
    Vereine der Regionalliga Mitte 2015/16 (Kärnten)
    Vereine der Regionalliga West 2015/16 (Tirol)
    Vereine der Regionalliga West 2015/16 (Salzburg)
    Vereine der Regionalliga West 2015/16 (Vorarlberg)

    Die Regionalligen Ost, West und Mitte bilden im österreichischen Fußball die dritte Leistungsstufe. Die Regionalliga Ost wird von den Vereinen des Wiener, Niederösterreichischen und Burgenländischen Fußballverbands gebildet. Die Regionalliga Mitte setzt sich aus Vereinen des Oberösterreichischen, Kärntner und Steirischen Fußballverbands zusammen. Die Regionalliga West bilden Vereine des Salzburger, Tiroler und Vorarlberger Fußballverbands.

    Der Aufstiegsmodus in der Regionalliga wurde in der Saison 2014/15 geändert: Es gibt aus der Ersten Liga zwei Fixabsteiger, dadurch steigt ein Regionalligameister direkt auf, die beiden anderen Vereine spielen in der Relegation um den zweiten Aufstiegsplatz. In dieser Saison steigt der Meister der Regionalliga Ost direkt auf, während sich die Meister der beiden anderen Regionalligen um den zweiten Aufstiegsplatz in Hin- und Rückspiel duellieren. In den darauffolgenden Jahr steigt der Meister der Regionalliga Mitte (2016/17) direkt in die Erste Liga auf. Diese Regelung beschloss der ÖFB am 12. Mai 2014 per Losentscheid.[25] Voraussetzung für einen etwaigen Aufstieg ist die Lizenzerteilung durch den Senat 5 der Bundesliga. Zweitmannschaften sind nicht berechtigt aufzusteigen.

    Die Zahl der Absteiger beträgt pro Regionalliga grundsätzlich drei. Diese kann sich jedoch verändern, wenn einerseits der Meister nicht in die Erste Liga aufsteigt oder wenn die Abstiegsränge durch die Klasseneinteilung der Absteiger beeinflusst werden. In jedem Fall müssen jedoch die beiden Letztplatzierten die Liga verlassen.

    Regionalliga Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. SV Horn (A)  30  21  6  3 080:280 +52 69
     2. First Vienna FC 1894  30  20  7  3 063:210 +42 67
     3. SC Ritzing  30  14  10  6 058:300 +28 52
     4. SKU Amstetten  30  14  10  6 051:300 +21 52
     5. ASK Ebreichsdorf (N)  30  12  8  10 042:400  +2 44
     6. FC Stadlau (N)  30  11  10  9 042:400  +2 43
     7. SC-ESV Parndorf 1919 (R)  30  11  9  10 058:460 +12 42
     8. FK Austria Wien II  30  10  9  11 045:390  +6 39
     9. SKN St.Pölten II  30  11  6  13 032:410  −9 39
    10. FC Admira Wacker Mödling II  30  9  9  12 047:550  −8 36
    11. 1. SC Sollenau RLO1  30  8  8  14 035:570 −22 32
    12. SK Rapid Wien II  30  7  10  13 038:570 −19 31
    13. SC Neusiedl am See  30  6  11  13 044:600 −16 29
    14. Wiener Sportklub  30  7  8  15 037:540 −17 29
    15. SV Schwechat RLO2  30  7  5  18 033:640 −31 26
    16. SV Oberwart (N)  30  5  8  17 029:720 −43 23
    Stand: Endstand [26][27]
    RLO1 Der 1. SC Sollenau zieht sich mit Ende der Saison aus der Regionalliga zurück und gibt die Lizenz im Rahmen einer Spielgemeinschaft an den FCM Traiskirchen (bisher Landesliga Niederösterreich) weiter.[28][29]
    RLO2 Der SV Schwechat wäre zwar sportlich abgestiegen. Nachdem der Meister der Landesliga Burgenland, der SV Eberau aus finanziellen Erwägungen auf den Aufstieg verzichtete, die SV Mattersburg II aufgrund der Statuten nicht aufsteigen durfte und sich auch sonst kein Verein der Landesliga bereit erklärte, den freien Platz in der Regionalliga Ost einzunehmen, verbleibt die SV Schwechat in der Regionalliga Ost.[30]
    Legende für die Regionalliga Ost
  • Aufstieg in die Erste Liga
  • Abstieg in die Landesliga
  • 1. SC Sollenau: freiwilliger Abstieg in die niederösterreichische 1. Klasse Süd[28]
    Lizenzweitergabe im Rahmen einer Spielgemeinschaft an den FCM Traiskirchen[29]
  • (A) Absteiger der Saison 2014/15
    (R) Verlierer der Relegation der Saison 2014/15
    (N) Neuaufsteiger der Saison 2014/15

    Aufsteiger

    Regionalliga Mitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. FC Blau-Weiß Linz  30  22  4  4 089:250 +64 70
     2. TSV Hartberg (A)  30  18  6  6 064:380 +26 60
     3. Union St. Florian  30  15  7  8 053:350 +18 52
     4. SC Kalsdorf  30  16  3  11 056:430 +13 51
     5. SPG FC Pasching/LASK Juniors  30  15  5  10 059:460 +13 50
     6. SV Lafnitz  30  15  4  11 062:520 +10 49
     7. ATSV Stadl-Paura (N)  30  14  6  10 058:490  +9 48
     8. USV Allerheiligen  30  14  6  10 050:430  +7 48
     9. Deutschlandsberger SC (N)  30  12  7  11 049:430  +6 43
    10. Union Gurten  30  11  7  12 051:440  +7 40
    11. SK Sturm Graz II  30  9  11  10 048:480  ±0 38
    12. SK Vorwärts Steyr  30  9  7  14 036:490 −13 34
    13. SC Weiz  30  6  8  16 033:660 −33 26
    14. Wolfsberger AC II  30  6  5  19 034:640 −30 23
    15. SV Wallern  30  6  4  20 035:700 −35 22
    16. Annabichler SV (N)  30  5  4  21 024:860 −62 19
    Stand: Endstand [31][32]
    Legende für die Regionalliga Mitte
  • Aufstieg in die Erste Liga
  • Abstieg in die Landesliga
  • (A) Absteiger der Saison 2014/15
    (N) Neuaufsteiger der Saison 2014/15

    Aufsteiger

    Regionalliga West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
     1. WSG Wattens  30  24  3  3 081:180 +63 75
     2. USK Anif (N)  30  18  3  9 076:460 +30 57
     3. TSV St. Johann  30  16  7  7 059:320 +27 55
     4. FC Dornbirn 1913  30  15  5  10 058:390 +19 50
     5. SC Schwaz  30  12  10  8 044:400  +4 46
     6. USC Eugendorf  30  12  7  11 056:630  −7 43
     7. FC Wacker Innsbruck II  30  12  6  12 054:450  +9 42
     8. FC Pinzgau Saalfelden  30  11  6  13 051:590  −8 39
     9. SV Seekirchen 1945  30  10  9  11 050:580  −8 39
    10. SCR Altach II  30  11  5  14 033:480 −15 38
    11. FC Kufstein  30  10  7  13 043:450  −2 37
    12. FC Hard  30  9  9  12 035:420  −7 36
    13. TSV Neumarkt  30  11  3  16 043:610 −18 36
    14. Schwarz-Weiß Bregenz (N)  30  9  6  15 042:630 −21 33
    15. FC Kitzbühel  30  9  5  16 053:590  −6 32
    16. SVG Reichenau (N)  30  2  7  21 028:880 −60 13
    Stand: Endstand [33][34]
    Legende für die Regionalliga West
  • Aufstieg in die Erste Liga
  • Abstieg in die Landesliga
  • (N) Neuaufsteiger der Saison 2014/15

    Aufsteiger

    Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Aufgrund der Änderung des Aufstiegsmodus sollte ab der Saison 2014/15 nur noch ein Relegationsspiel zwischen zwei der drei Regionalliga-Meister stattfinden. In der Saison 2015/16 war der Meister der Regionalliga Ost direkt zum Aufstieg in die Erste Liga berechtigt. Der zweite Aufsteiger sollte im Duell der Meister der Regionalligen Mitte und West ermittelt werden. Da der SV Grödig nach dem Ausscheiden aus der Bundesliga auf eine Teilnahme an der Ersten Liga verzichtete und sich in den Amateurbereich zurückzog sowie dem SV Austria Salzburg aufgrund des Konkursverfahrens und dem SK Austria Klagenfurt wegen fehlender Sicherheiten die Lizenz verweigert wurde, stiegen in der Saison 2015/16 alle drei Regionalligameister direkt in die Erste Liga auf.[35]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Österreichische Fußballmeisterschaft 2015/16 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Österreichische Bundesliga: Meisterehrung des FC Red Bull Salzburg (abgerufen am 15. Mai 2016)
    2. Tipico wird offizieller Bewerbssponsor der höchsten Spielklasse der Österreichischen Fußball-Bundesliga ab 2014/15. In: bundesliga.at. Archiviert vom Original am 5. März 2014; abgerufen am 14. Mai 2014.
    3. Cupfinal-Verlierer nicht in EL. laola1.at, abgerufen im 14. Mai 2014 (HTML, deutsch).
    4. a b Österreichische Bundesliga: Lizenzverzicht – SV Grödig nicht mehr Mitglied der Bundesliga (abgerufen am 17. Mai 2016)
    5. Tabelle (Bundesliga) weltfussball.at
    6. a b c d e f Spiele (Bundesliga) weltfussball.at
    7. Scorerliste (Bundesliga) weltfussball.at
    8. Vorlagen (Bundesliga) bundesliga.at
    9. Scorerliste (Bundesliga) weltfussball.at
    10. Weiße Weste (Bundesliga) transfermarkt.at
    11. ORF vom 6. Juni 2014: Rapid verkauft Stadionnamen an Allianz (abgerufen am 7. Juni 2014)
    12. a b Daten von bundesliga.at (Stand 31. Mai 2015). Es handelt sich dabei um die offizielle Zahl von Besuchern, die für ein Bundesliga-Spiel pro Stadion zugelassen sind. Bei einigen Stadien finden sich mehr Plätze, die zurzeit allerdings nicht freigegeben sind.
    13. a b Österreichische Bundesliga: tipico Bundesliga - Saisonrückblick 2015/16 (abgerufen am 21. Mai 2016)
    14. Österreichische Bundesliga: Statistik FC Red Bull Salzburg (abgerufen am 14. Juni 2016)
    15. Weltfussball: Bundesliga 2015/2016 » Schiedsrichter (abgerufen am 21. Mai 2016)
    16. Transfermarkt.at: Schiedsrichter 2015/16 (abgerufen am 21. Mai 2016)
    17. a b c Tabelle weltfussball.at
    18. Ständig Neutrales Schiedsgericht: Keine Lizenz für SK Austria Klagenfurt. In: bundesliga.at. 30. Mai 2016, abgerufen am 4. Juni 2016.
    19. a b Austria Salzburg insolvent. In: Der Standard. 25. November 2015, abgerufen am 2. Februar 2016.
    20. a b Punkteabzug und Geldstrafe: Neuer Tiefschlag für Austria Salzburg. In: Salzburger Nachrichten. 26. November 2015, abgerufen am 23. Februar 2016.
    21. SV Grödig zieht sich aus Profigeschäft zurück. In: Der Standard. 17. Mai 2016, abgerufen am 18. Mai 2016.
    22. a b c d Spiele (Erste Liga) weltfussball.at
    23. Torschützenliste (Erste Liaga) soccerway.com
    24. Österreichische Bundesliga: Sky Go Erste Liga - Saisonrückblick 2015/16 (abgerufen am 3. Juni 2016)
    25. Regionalliga-Meister West steigt 2014/15 direkt in die HfMEL auf (Memento vom 26. Mai 2014 im Internet Archive) www.90minuten.at vom 13. Mai 2014
    26. weltfussball.at: Regionalliga Ost 2015/2016. Abgerufen am 3. Juni 2016.
    27. Regionalliga Ost soccerway.com
    28. a b 1. SC Sollenau: Obmann-Stv. Franz Stiegler zur Lage (abgerufen am 3. Juni 2016)
    29. a b Niederösterreichischer Fußballverband: Regionalliga Ost Information – Rundschreiben Nr. 43 (pdf-Dokument, 293 KB; abgerufen am 3. Juni 2016)
    30. Burgenländische Volkszeitung vom 15. Juni 2016: Fix: Kein Aufsteiger aus dem Burgenland (abgerufen am 15. Juni 2016)
    31. weltfussball.at: Regionalliga Mitte 2015/2016. Abgerufen am 1. Juni 2016.
    32. Regionalliga Mitte soccerway.com
    33. weltfussball.at: Regionalliga West 2015/2016. Abgerufen am 1. Juni 2016.
    34. Regionalliga West soccerway.com
    35. Entscheidung bei Austria Klagenfurt gefallen sportnet.at, am 30. Mai 2016, abgerufen am 30. Mai 2016