Kastrioti (Adelsgeschlecht)

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Die Kastrioti oder Kastriota (auch Kastrati;[1] albanisch Pl. Kastriotët; italienisch Castriota) waren ein albanisches Adelsgeschlecht im Mittelalter, die dem Stamm der Süd-Miriditen angehörte.[2] Sie stammen ursprünglich aus der Region Mati in Nordalbanien, in der Nähe der heutigen Grenze zu Montenegro und Kosovo. Die Adelsfamilie war dem Glauben nach römisch-katholisch. Sie hatte gute Beziehungen zur Republik Venedig, zum Königreich Neapel und zum damaligen Papsttum. Die Linie der Kastrioti stellte viele Fürsten, die über Ländereien herrschten, die heute zu den modernen Staaten Albanien, Kosovo, Mazedonien und Montenegro gehören. Auch in Süditalien herrschten die Nachfahren der Castriota über Ländereien und Herzogtümer.

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wort Kastrioti leitet sich von Kastrati oder Kastri ab, einem Ortsnamen in Has in Nordalbanien, wo die Adelsfamilie ihren Ursprung hatte. So erwähnt 1605 ein Chronist aus Ragusa namens Pietro Luccari einen Gjon Kastrioti, der Lord über Kruja ist, und dessen Familie aus dem Dorf Kastrati stammt, das unter der Zuständigkeit von Has liegt und sich in der Nähe des Flusses Drillon (heute Drin) befindet.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt wird der Name Kastrioti in einem Dokument aus dem Jahr 1368, das einen Eid des bulgarischen Herren von Valona, Alexander Komnenos Asen, enthält. Es nennt einen Kastrioti als Herr von Kanina des Fürstentums Kastrioti. Die Tatsache, dass ein Kastrioti über Kanina herrschte, bezeugt die engen Verwandtschaftsverhältnisse in der damaligen Zeit. Möglicherweise war dieser Kastriote Mitglied des Hauses Dukagjin, das damals einige Festungen in Albanien beherrschte.

1389 ist ein Mitglied der Familie Kastrioti (entweder Pal oder Gjergj genannt) als Befehlshaber einer albanischen Armee neben einem Theodor Muzaka II. an seiner Seite an der Schlacht auf dem Amselfeld belegt. Er soll über ein Gebiet von Has bis zum Fluss Mat geherrscht haben.

Gjon Kastrioti I. folgte seinem Vater (Pal oder Gjergj Kastrioti, nicht zu verwechseln mit Gjergj Kastrioti Skanderbeg) als Herr über die Region Matia. Die Herrschaft erstreckte sich weit nördlich über Shkodra und Lezha bis nach Bosnien. In einem venezianischen Dokument aus dem Jahr 1413 wird Gjon als dominus partium bosniae genannt. 1395 konnte er die Festung von Kruja der Familie Thopia entreißen. Auch andere Festungen kamen in seinen Besitz, so Petrela, Svetigrad, Varosh (östlich von Burrel) und Gur i Bardhë (Dorf im Kreis Mat).[3]

Statue von Skanderbeg in Tirana am Skanderbeg-Platz

Georg Kastriota Skanderbeg vereinte die Fürsten Albaniens und Montenegros zur Liga von Lezha und kämpfte mit ihnen gegen das Osmanische Reich. Er wurde schon zu Lebzeiten in ganz Europa berühmt. Der damalige Papst Pius II. ehrte ihn mit dem Titel Athleta Christi. Sein erfolgreicher Kampf gegen die Osmanen brachte ihm nicht nur den Status als Nationalheld Albaniens ein, sondern machte ihn auch zum Thema zahlreicher Bücher, Dramen und Opern. Nach seinem Tod flohen seine Nachkommen nach Süditalien (unter anderem Neapel), wo sie verschiedene Ämter in Adel und Klerus besetzen konnten.

Stammbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mausoleum von Angela Kastrioti († 1518), Frau von Ferdinando Orsini, 5. Herzog von Gravina in Puglia

Der nachfolgende Stammbaum entstammt der offiziellen Internetseite der Nachkommen der Kastrioti, die heute in Italien leben.[4]

  1. Branilo Kastrioti (möglicher Vater von Pal)[5], († um 1379 ermordet in Ioannina) serbischer Herkunft, 1368 Gouverneur von Ioannina ∞ N.N.[6]
    1. Pal Kastrioti, Herr von Signa (Sina) und Gardi Ipostesi[6]
      1. Konstantin († 1402 enthauptet in Durrës), Protovestiario (Politiker), 1391 Herr von Signa (Serin), von 1395 bis 1401 Herr von Kruja; ∞ Elena Thopia Prinzessin von Durrës († nach 1402).[6]
      2. Alexius, 1403 Gouverneur von drei Ortschaften.[6]
      3. Gjon Kastrioti I. († Mai 1437), Herr von Mat (bestätigt 1471) und von Vumenestia von 1406 bis 1438; ∞ Voisava Tripalda, Tochter des serbischen Herrn von Polog (zwischen Makedonien und Bulgarien).[7][6]
        1. Stanisha Kastrioti († 1448) – (ging später ins Kloster des Berges Sinai)[8] ∞ N.N.; zum Stammbaum, siehe unten
        2. Reposh Kastrioti († 1431 an einer Lebensmittelvergiftung)[8] ∞ mit einer Osmanin
          1. Hamza Kastrioti[9] (* wahrscheinlich im Osmanischen Reich; † nach 1460); nahm später den Namen Branilo an.
        3. Konstandin Kastrioti II. († 1437/38 an einer Lebensmittelvergiftung als osmanische Geisel)[8]
        4. Mara Kastrioti ∞ Stefano Cernojevic, der Großherzöge von Zeta.[6]
          1. Hamza Kastrioti († frühe 1460er Jahre)
        5. Gjergj Kastrioti (* 1405; † 17. Januar 1468 in Lezha, Albanien; zum Stammbaum, siehe unten)
        6. Gjela KastriotiStresio Balsha
        7. Mamica Kastrioti († 1461) ∞ 1444 Karl Muzaka Thopia.[6]
        8. Angjelina Kastrioti (möglicherweise Angelina Srpska) ∞ Vladino Golem Comneno Arianiti.[6]
        9. Vlajka Kastrioti († nach 1444) ∞ Stefan Balsic[6]
    2. Federico Kastrioti
    3. Maria Kastrioti († 1560)
  2. Voisava ∞ Stefano Maramonte[10], Herzog von Montenegro[11]

Stammbaum von Stanisha Kastrioti († 1448)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  1. Stanisha Kastrioti († 1448) – (ging später ins Kloster des Berges Sinai)[8] ∞ N.N.; zum Stammbaum, siehe unten
    1. Stanisha ∞ Despina, Tochter von Musachi Comneno[6]
      1. Andronica ∞ Matteo Corti, Patrizier von Pavia[6]
    2. Branilo (oder Bernardo; † 1463), zuerst Muslim bekehrte sich 1443 zum Christentum, 1450 Graf von Mat und bis zu seinem Tod Gouverneur von Kruja; ∞ Maria, Tochter von Paolo Zarzari oder Zarderi[6]
      1. Giovanni († 2. August 1514 in Mesagne), Graf von Copertino (mit den Gebieten um Copertino, Veglie, Lecerano und Galatone) mit Urkunde des Königs von Neapel aus dem Jahr 1494; seit 1505 Herzog von Ferrandina ∞ Giovanna Gaetani († nach 1541) dell’Aquila d’Aragona, Tochter von Onorato, 1. Herzog von Traetta und von Lucrezia d’Aragona[6]
        1. Donna Maria († 1560), seit 1516 Gräfin von Copertino und Herzogin von Ferrandina, verkauft 1559 das Lehnsgut von Atripalda ∞ Antonio Kastrioti, ihr Cousin (siehe weiter unten)[6]
        2. Donna Angela († 1518) ∞ Don Ferdinando Orsini, 5. Herzog von Gravina in Puglia[6]
        3. Pirro (unehelich) ∞ N.N.[6]
          1. Giovanni Fabio[6]
          2. Alfonso[6]
          3. Gaspare[6]
      2. Alfonso († 1544), ab 23. September 1512 Graf von Atripalda, seit 1513 Marchese von Atripalda, Kòniglicher Beraters des Kònigs von Neapel; ∞ 1518 N.D. Camilla Gonzaga, venezianische Patrizierin, Tochter von N.H. Gianfrancesco Gonzaga, Herr von Sabbioneta, venezianische Patrizier und Antonia del Balzo der Herzöge von Andria[6]
        1. Isabella ∞ Don Francesco Acquaviva d’Aragona, 3. Herzog von Nardò[6]
        2. Giovanni († vor 1544) ∞ seine Cousine Giovanna (siehe weiter unten) [6]
        3. Antonio († 1549, ermordet nach einem Fest in Venedig), ab 1544 Marchese von Atripalda, Herzog von Ferrandina und Graf von Copertino (durch Heirat erhaltene Titel); ∞ Donna Maria Castriota, seine Cousine (siehe oben)[6]
        4. Camilla ∞ 1557 Don Ferrante Caracciolo, 4. Herzog von Martina Franca[6]
        5. Costantino, Ritter des Heiligen Johannesordens von Jerusalem.[6]
      3. Isabella († September 1531 im Schloss von Mignano) ∞ 1518 Guido Ferramosca, 2. Graf von Mignano Monte Lungo.[6]
      4. Ferrante († 8. Februar 1525; gefallen in der Schlacht von Pavia), Marchese von Città Sant’Angelo und Graf von Spoltone; ∞ Camilla di Capua, Tochter von Giulio Cesare, 3. Graf von Palena Conte und von Ippolita di Gennaro der Herren von Nicotera.[6]
      5. Giovanna († ?), Marchesa von Città Sant’Angelo; ∞ 1. Giovanni Castriota, ihr Cousin (siehe oben); ∞ 2. Don Alfonso Carafa, Herzog von Nocera.[6]
      6. Ippolita († im Kloster della della Sapienza als „suor Elena“); ∞ Clemente di Lannoy, Baron von Prata[6]
    3. Giovanna († nach 1514), 1514 Herzogin von Castellaneta.[6]

Stammbaum von Georg Kastrioti (* 1405), genannt Skanderbeg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  1. Gjergj Kastrioti (* 1405; † 17. Januar 1468 in Lezha, Albanien), Prinz von Albanien und des Epirus, 1443 Herr von Kruja, 1445 Herr von Mat und Dibra, ab 25. September 1463 venezianischer Patrizier ab 1464 Herr von Monte Sant’Angelo und San Giovanni Rotondo; ∞ 26. April 1451 Donika Arianiti Muzaka († 1500), Tochter von Gjergj Arianiti, Herr von Cerminica und Maria Muzaka der Despoten von Epirus[10]
    1. Gjon Kastrioti II. (* 1456; † 2. August 1514), 1468 Herr von Kruja (flieht mit seiner Mutter ins Königreich Neapel), 1468–1481 Herr von Monte Sant’Angelo und San Giovanni Rotondo (im Tausch erhielt San Pietro in Galatina), 1481 1. Herzog von San Pietro in Galatina, 1. Graf von Soleto, ab 25. September 1463 venezianischer Patrizier, ab 10. Februar 1495 Herr von Gagliano und Oria; ∞ Irena Branković (auch: Irene, Irina), Tochter des serbischen Despoten Lazar Branković und Elena Paleologa[12][10]
      1. Constantino Kastrioti (Bischof von Isernia, * 1477; † 1500; beerdigt im Kreuzgang der Kirche Santa Maria la Nova in Neapel)
      2. Don Ferdinando Kastrioti, genannt Ferrante († 17. Dezember 1561 in Kalabrien), seit 30. Juli 1516 2. Herzog von San Pietro in Galatina, 2. Herzog von Soleto, venezianischer Patrizier (zum Stammbaum, siehe unten)
      3. Achille (* San Pietro in Galatina † Testament: 20. November 1591), Statthalter in Cassano all’Ionio; ∞ 11. Februar 1561 Isabella Sanseverino, illegitime Tochter von Don Pietro Antonio, 4. Fürst von Bisignano. (zum Stammbaum, siehe unten)[10]
      4. Ferrante ∞ N.N.[10]
        1. Giovanni, Baron von Gagliano, Salignano und Arigliano ab 1584 durch einer Konvention mit dem Fürsten von Bisignano; seine Nachkommen lebten in Calimera; ∞ Minerva de Ferraris (†nach 1616), Witwe von Niccolò Maria Megha[10]
          1. Federico (†nach 1619)[10]
          2. Antonio
          3. Giorgio (†nach 1620)[10]
          4. Francesco (†nach 1639)[10]
      5. Alfonso
      6. Paolo
      7. Giovanni
      8. Ferrante
    2. Maria (†19. Oktober 1569), venezianische Patrizierin ∞ Carlo Minutolo, neapolitanischer Patrizier[10]
    3. Giorgio Kastrioti (*? † 1540), kämpfte von 1499 bis 1501 an der Seite der Republik Venedig, ab 10. August 1503 neapolitanischer Patrizier, 1498 Schatzmeister des Herzogtums Amalfi; ∞ Bernardina, Tochter von Guido Coppola, Patrizier von Scala
      1. Ferdinando († 1625), neapolitanischer Patrizier und Patrizier der Scala. Seine Nachkommen wurden Patrizier von Scala, die Linie erlosch mit einem Andrea, Sohn von Cesare und Vittoria Sasso) (+ 1625), der Priester war.[10]

Stammbaum von Don Ferdinando Kastrioti († 1561), genannt Ferrante[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  1. Don Ferdinando Kastrioti, genannt Ferrante († 17. Dezember 1561 in Kalabrien), seit 30. Juli 1516 2. Herzog von San Pietro in Galatina, 2. Herzog von Soleto, venezianischer Patrizier; ∞ Donna Andreana (auch: Adriana) Acquaviva d'Aragona, Tochter von Belisario Acquaviva d'Aragona (* 1464; † 1528), 1. Herzog von Nardò und Sveva Sanseverino († 1568) der Fürsten von Bisignano[13][10] (zum Stammbaum, siehe unten)
    1. Erina Kastrioti (* zwischen 1510 und 1520; † 15. September 1565 Morano Calabro)[14], Herzogin von San Pietro in Galatina und von Soleto, seit 1561 Frau von Salignano, Aradeo, Bagnolo und Torrepadule, venezianische Patrizierin; ∞ 1539[14] Don Pierantonio Sansaverino († 1559 Frankreich)[14], 4. Fürst von Bisignano, Herzog von Corigliano und San Marco[10]
      1. Nicolò Berardino Sanseverino (* 1541 Morano Calabro; †)[14]
    2. Pardo (1561/1596) ∞ Antonella Stefagnoli, Tochter von Giovanni Pietro Stefagnoli[10]
    3. Giovanni († nach 1596) ∞ 4. Juni 1589 Maria Grazia Verdesca, alias Liuzzi[10]
      1. Pardo (* 22. März 1590 † ?)[10]
    4. Angela Isabella (* 4. Oktober 1562 in Galatina † ?)[10]
    5. Alessandro († nach 1596) ∞ 24. Juni 1590 Laudomia Strafella, Witwe des Giovanni Battista Morelli[10]
      1. Cesare (* 17. Oktober 1591 in Copertino † ?)[10]
      2. Lucrezia (* 7. Juni 1593 in Copertino † ?)[10]
      3. Pietro (* 16. August 1596 in Copertino † ?)[10]
    6. Fabio Costantino (* 27. August 1574 in Galatina † Testament vom 15. September 1615) ∞ 4. Juni 1589 Antonia Verdesca[10]
      1. Giovanna (* um 1601 † 20. Oktober 1661 in Copertino), Nonne im Kloster San Francesco[10]
      2. Maria ∞ 1. 29. Oktober 1618 Marco Antonio Costantino aus Galatina; ∞ 2. 20. Februar 1628 Giovanni Angelo Arcudi aus Galatina[10]
      3. Laudomia († 1686 in Copertino), Klarisse im Kloster SS. Annunziata von Copertino[10]
      4. Vittoria (* 30. Juli 1608 in Copertino † 11. Januar 1656 in Copertino), Klarisse im Kloster SS. Annunziata von Copertino[10]
      5. Lucrezia (* 24. Mai 1611 in Copertino † ?)[10]
      6. Giovanni Francesco (* 2. März 1612 in Copertino † ?)[10]
      7. Costantino (auch: Alessandro) (* 6. Februar 1616 in Copertino † 28. Mai 1643 in Copertino) ∞ Donata Curchi aus Galatina († nach 1643)[10]
        1. Vitantonio (* 23. März 1641 † Testament vom 2. Mai 1716) ∞ (Vertrag vom 16. November 1658) Isabella Castriota-Scanderbeg della linea di Morigino († 24. August 1662 in Copertino)[10]
          1. Alessandro (* 28. September 1659 in Copertino † 23. August 1743 in Lecce), Adliger von Lecce, seit 3. Juni 1685 Patrizier von Lecce ∞ 1. (Vertrag vom 25. April) 26. April 1682 Adlige Caterina Giustiniani, Tochter des Adligen Andrea Fabiano Giustiniani; ∞ 2. (Vertrag vom 13. Februar 1703) Adlige Irene, Tochter des Adligen Bartolomeo Pieve-Sauli († 9. September 1704); ∞ (Vertrag vom 25. Mai 1706) Donna Giuseppa de Torres, Tochter des Marchese Don Luca de Torres.[10]
            1. (Ex 2.) Adlige Isabella (* 1. September 1704 † 5. März 1749), berühmte Dichterin;[15] ∞ 1. 11. Dezember 1720 Filippo Guarini, Baron von Tuglie; ∞ 2. 22. Juni 1741 Adlige Pietro Belli.[10]
            2. (Ex 2.) Pasquale (* 1. September 1704 † in jungem alter), Adliger von Lecce.[10]
            3. (Ex 3.) Francesco (* 11. August 1708 † 29. September 1790), Adlige von Lecce; ∞ 4. April 1745 Adlige Orsola, Tochter des Adligen Donato Caretti.[10]
            4. (Ex 3.) Teresa (* 29. August 1710 † ?) ∞ 18. Juli 1729 Fiorillo Frisari.[10]
            5. (Ex 3.) Adlige Maria (* 29. Dezember 1712 † ?).[10]
            6. (Ex 3.) Vitantonio (* 7. August 1717 † 19. November 1811), Adlige von Lecce, geistlicher Commendatore, dann Bürgermeister von Lecce von 1753 bis 1754; ∞ 3. Februar 1748 Doneca Kastrioti, Tochter von Federico Kastrioti aus Calimera (Dies ist eine Familie mit dem gleichen Nachnamen).[10]
              1. Alessandro (* 8. Februar 1748 † 1803), Königlicher Gouverneur, seit 1801 Adliger von Barletta; ∞ 1787 Adlige Angela Rosa, Zochter des Barons Giovanni Battista Lentini.[10]
                1. Ferdinando.[10]
                2. Federico (* 20. März 1796 in Amalfi † 1866 in Neapel), berühmter Rechtsanwalt in Neapel.[10]
                3. Giorgio (* 20. März 1796 in Amalfi † 28. Dezember 1846 in Lecce), Richter der Gran Corte Criminale in Lecce;[16] ∞ 14. Februar 1831 Donna Carlotta Lopez y Royo, Tochter von Don Bartolomeo der Herzöge von Taurisano e Donna Maria Giovanna Luisa Gaetani dell’Aquila d’Aragona der Fürsten von Piedimonte.[10]
                  1. Alessandro (* 10. März 1834 + 1877;) ∞ 1870 in Ruffano die Adlige Maria Mariglia[10]
                    1. Giorgio (* 13. Dezember 1871 in Ruffano + 21. Juni 1906); ∞ 6. Oktober 1895 Francesca Bottari der Barone von Paretatto (* in Francavilla Fontana † ?).[10]
                      1. Giulio (* 21. Oktober 1921 in Ruffano); ∞ Adriana Menegotti.[10]
                      2. Francesca (* 17. März 1923 in Ruffano); ∞ Enzo Pozzo.[10]
                      3. Maria Pia (* 20. August 1924 in Ruffano); ∞ 24-8-1955 Aldo de Bernart.[10]
                      4. Maria Anna (* 2. Mai 1926 in Ruffano); ∞ Giovanni Laporta[10]
                      5. Erina (* 22. November 1927 in Ruffano); ∞ 24. August 1955 Luigi Vinci.[10]
                      6. Stella Carolina (* 17. Juni 1929 in Ruffano); ∞ Guido Bolognesi.[10]
                      7. Giorgio (* 26. März 1931 in Ruffano † 20. Juni 1996 in ruffano); ∞ 8. September 1958 in Specchia Gallone Maria Teresa (* 28. August 1931 in Minervino), Tochter von Antonio Bandello, Rechtsanwalt, und von der Adligen Maria Concetta Daniele.[10]
                        1. Giulio (* 9. Februar 1965 in Ruffano)[10]
                      8. Maria Antonietta (* 9. Dezember 1934 in Ruffano); ∞ Giovanni Castriota Scanderbeg.[10]
                    2. Maria (* 14. Februar 1899 † 10. Oktober 1973) ∞ 24. April 1925 Savino de Bellis.[10]
                    3. Isabella.[10]
                    4. Elisabetta.[10]
                    5. Federico (* 1. Januar 1903 in Ruffano † 6. November 1967 in Bari), (seine Nachkommen verwendet den Namen Castriota (Kastrioti) Skanderbegh); ∞ 26. Juni 1932 in Roma Teresa Di Tullio (* 19. Mai 1909 in San Donato di Lecce † 2. Februar 1985 in Santa Maria di Leuca).[10]
                      1. Isabella (* 26. März 1934 in Matera); ∞ 2. Oktober 1966 in Bari den Professor Guido Meale.[10]
                      2. Giorgio (* 18. November 1936 in Matera); ∞ 1. 12. März 1962 in Foggia Adelaide Berardi (* 15. Mai 1935 in Cerignola), geschieden; ∞ 26. Juni 1975 Daniela Ciciriello (* 23. August 1943 in Bari).[10]
                        1. [Ex 1.] Loris (* 10. August 1964 in Foggia) Journalist, Assoziiertes Mitglied des Wissenschaftlichen Kuratoriums des Goldenen Buches der Nobilität im Mittelmeer (Comitato Scientifico Editoriale del Libro d'Oro della Nobiltà Mediterranea); ∞ 7. April 1990 in Foggia Eliana di Francescantonio (* 15. Februar 1967 in Foggia).[10]
                          1. Giorgio Federico Giuseppe (* 5. Dezember 1991 in Foggia).[10]
                          2. Giulio Alessandro Costantino Pardo (* 5. Februar 1996 in Foggia).[10]
                        2. [Ex 2.] Federico (* 16. November 1974 in Bari); ∞ 3. Mai 2002 Tamara Campanile (* 18. Dezember 1973 in Bari).[10]
                          1. Giorgio (* 4. Oktober 2004 in Bari).[10]
                          2. Angelo (* 9. November 2008 in Bari).[10]
                        3. [Ex 2.] Francesco (* 3. November 1975 in Bari).[10]
                      3. Francesca (* 26. Juni 1943 in Bari † 3. März 2002 in Bari); ∞ 2. Februar 1972 in Bari Luciano Montrone (* 26. Mai 1944 in Bari).[10]
                  2. Federico (* 18. Oktober 1836 † 1905), Bürgermeister von Ruffano.[10]
                  3. Giovanna (* 1839 † 25. August 1856).[10]
                  4. Francesco (* 1840 † ?); ∞ Rosa, Tochter von Paolo Casto.[10]
                    1. Luigi (* 1871 + ?).[10]
                    2. Maria Luisa Carolina ∞ Nicola Panzera.[10]
                    3. Giovanni (+ 3-11-1896).[10]
                    4. Emilia.[10]
                    5. Alessandro.[10]
                    6. Federico.[10]
                    7. Margherita.[10]
                    8. Costantino.[10]
                    9. Giorgio.[10]
                    10. Caterina.[10]
                    11. Antonio.[10]
                    12. Nobile Giuseppe (* Lecce 12-4-1888 + 1959) ∞ Livia Pepe.[10]
                      1. Giorgio (* 1926 + 1975) ∞ Anna Aguglia[10]
                        1. ...... [10]
                      2. Giovanni (* 1929) ∞ Maria Antonietta Castriota Scanderberg (* Ruffano 9. Dezember 1934) (siehe oben).[10]
                        1. ...... [10]
                      3. Isabella (* 1933 + 2002) ∞ Carlo Ripa.[10]
                      4. Maria Luisa (* 1939) ∞ Enrico Abati.[10]
                  5. Costantino (* 5. März 1843 in Neapel † 5. Januar 1913 in Lecce), Präsident der Industrie- und Handelskammer von Lecce ∞ 1. 7. Februar 1875 Maria Eugenia Fiore; ∞ 2. Adelaide Plantera; ∞ Baronin Isabella Paladini.[10]
                4. Carolina ∞ Marchese Nicola Santangelo.[10]
                5. Doneca
              2. Bartolomeo (* 25, August 1749 † ?), Adliger von Lecce.[10]
              3. Giuseppa (* 8. August 1750 ∞ 8. November 1825) ∞ 18. Mai 1778 Vincenzo Bernardini.[10]
              4. Isabella (* 1. September 1751 † 2. August 1812) ∞ Adliger Gaetano Guarini.[10]
              5. Teresa (* 1. September 1752 † ?).[10]
              6. Francesca (* 24.April 1754 † 10. Dezember 1811).[10]
              7. Giorgio (* 26. Juli 1755 † ?), Adliger von Lecce, Abt von Montecassino.[10]
              8. Teresa (* 5. Dezember 1757 † 11. Februar 1803).[10]
              9. Maria Vittoria (* 15. November 1759 † ?).[10]
              10. Francesco (* 11. Mai 1761 † 10. Dezember 1811), Adliger von Lecce.[10]
              11. Vincenza (* 5. April 1763 † ?).[10]
              12. Oronzo († 11. Oktober 1828), Adliger und Kanoniker von Lecce.[10]
              13. Costantino, Adliger von Lecce und Abt von Montecassino.[10]
            7. (Ex 3.) Adlige Teodora (* um 1721 † 9-1-1784) ∞ Giuseppe Feraroli († 14-1-1762).[10]
          2. Antonia (* 1660 † 15. November 1705 in Copertino) ∞ 25. Dezember 1679 Raffaele Fapane dal Leverano.[10]
          3. Vittoria (* 20. Dezember 1661 in Copertino † 7. Juni 1662).[10]
        2. Antonia (* 20. Oktober 1642 in Copertino † ?).[10]
    7. Irene.[10]
    8. Felicia († nach 1596) ∞ Ferdinando Russo.[10]

Stammbaum von Achille Kastrioti († 1591)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


  1. Achille (* San Pietro in Galatina † Testament: 20. November 1591), Statthalter in Cassano all’Ionio; ∞ 11. Februar 1561 Isabella Sanseverino, illegitime Tochter von Don Pietro Antonio, 4. Fürst von Bisignano.[10]
    1. Pirro (* um 1569 † ?), Baron von Ursomarso, Capitano (im Italien des Mittelalters. Angehöriger des kriegerischen Adels) von Cassano; kaufte die Lehnsgüter von Tullo, Sant’Emiliano, Bosco und Tafagnano; 1584 verkauft er Palombano wieder; ∞ ?.[10]
      1. Isabella (* 1594 † ?).[10]
      2. Antonio († Testament: 14. Juli 1654); ∞ 1. Livia Cavallo Ruffo; ∞ 20. Juli 1620 Vittoria Milizia Baronin von San Demetrio, San Cosmo e Macchia, Tochter und Erbe des Barons Bernardino († 1644).[10]
        1. (Ex 2.) Adliger Costantino.[10]
        2. (Ex 2.) Adliger Achille, Baron von San Demetrio, San Cosmo und Macchia für mütterliche Vererbung; ∞ 13. Mai 1653 Camilla Castriota († 1677).[10]
          1. Giulia ∞ N.N. Sollazzi.[10]
          2. Antonio, Baron von San Demetrio, San Cosmo und Macchia; ∞ 31. Januar 1701 Claudia di Paola.[10]
            1. Achille († nach 1750).[10]
            2. Giorgio († nach 1750), letzter Baron von San Demetrio, San Cosmo und Macchia; er zieht nach Neapel; ∞ 10. Februar 1733 Fulvia Luzzi Abenante.[10]
              1. Giovanni, olivetanischer Mönch.[10]
              2. Pirro († 21. April 1821 in Neapel), Jesuit.[10]
              3. Ferdinando (* 5. April 1739 in Neapel † 25. März 1822 in Neapel); ∞ (Ehevertrag: 2. Februar 1770) 12. Februar 1770 Maria Palomba, Tochter von Francesco Marchese von Cesa und Elena Morosini (* 9. Februar 1749 † 22. April 1788).[10]
                1. Francesco (* 23. November 1779 in Neapel † 9. Januar 1862 in Neapel); ∞ 17. September 1806 Maria, Tochter des Marchese Gabriele Sanchez de Luna, neapolitanischer Patrizier, und Teresa Sambiase der Fürsten von Campana (* 19. Dezember 1782 † 17. Januar 1868).[10]
                  1. Antonio (* 18. August 1810 † 2. Dezember 1899), Marchese di Auletta, Herr von Sant’Angelo Le Fratte (Titel erneuert mit königlichem Patent vom 4. April 1897); ∞ 12. August 1839 Emanuela di Gennaro Marchesa di Auletta und Dame von Sant’Angelo Le Fratte, Tochter und Erbin des Marchese Raimondo.[10]
                    1. Elena (* 19. März 1841 † 13. Februar 1877); ∞ 7. Juni 1860 Graf Don Emanuele Gaetani dell’Aquila d’Aragona.[10]
                    2. Giovanni (* 11. Februar 1847 † 23. Januar 1929), ab 1899 Marchese von Auletta und Herr von Sant’Angelo Le Fratte; ∞ 20. September 1869 Maria Sersale (* 25. Juni 1848 † ?), Tochter des Marchese Gaetano Sersale und Maria Teresa Milano Franco d’Aragona der Fürsten von Ardore.[10]
                      1. Emanuela (* 3. September 1870 † 4. August 1871).[10]
                      2. Francesco (* 7-6-1875 + 9-6-1943), Marchese von Auletta und Herr von Sant’Angelo Le Fratte von 1929 bis 1943.[10]
                  2. Giorgio (* 7. März 1815 † 2. November 1842).[10]
                  3. Giovanna; ∞ Alessandro Bonito Marchese von Petruro.[10]
                  4. Marianna; ∞ Giuseppe Ventapane der Marchesi von Ispani und San Pietro.[10]
                  5. Gabriele (* 7. September 1820 † ?); ∞ 2. Januar 1859 Concetta der Marchesi Cervati.[10]
                    1. Matilde ∞ Camillo Fumo[10]
                    2. Antonietta[10]
                2. Maria Luisa, Nonne im Kloster Santa Patrizia delle Dame a Napoli[10]
                3. Antonio
                4. Giorgio
                5. Filippo (*29. März 1783 in Neapel †25. Dezember 1835 in Neapel), Kapitän der Kavallerie der neapolitanischen Armee; ∞ 18. Juni 1818 Caterina Pellegrini Baronin von eFossaceca und Castelluccio und Herrin von Broglio, Tochter und Erbin des Barons Felice[10]
                  1. Maria Claudia (*11. Februar 1822 †24. Januar 1899); ∞ 2.Februar 1852 adlige Ritter Adolfo de Cesare[10]
                  2. Ferdinando (*18. Januar 1825 †10. August 1900), Baron von Fossaceca und Casteluccio und Herr von Broglio; ∞ 15. September 1859 Filomena de Liguoro, Tochter von Gennaro der Fürsten von Presicce, neapolitanischer Patrizier und Maria Michela de Liguoro der Fürsten von Presicce (*28. November 1835 + †7. Februar 1905)[10]
                    1. Alfonso (*7. November 1861 †?); ∞ Vittoria, Tochter des adligen Giuseppe d’Amore und Rosaria Gigli (*28. Juli 1855 †?)[10]
                    2. Filippo (*12. August 1865 †8. März ) 1. ∞ 26. Januar 1890 Matilde Maria de Liguoro, Tochter von Don Francesco Maria der Fürsten von Presicce, neapolitanischer Patrizier, und Olimpia Paternò der Marchesi Paternò (*25. Oktober 1868 in Neapel †27. Februar 1893 in Neapel); 2. ∞ 19. November 1896 in Neapel Anna Maria de Liguoro der Fürsten vom Presicce (*27. Juli 1862 †?), Schwester der 1. Frau[10]
                      1. Maria Addolorata (*25. Mai 1891 in Neapel †6. September 1973)[10]
                      2. Ferdinando (*15. Januar 1893 in Neapel †18. Juli 1978), Obedienzritter des Souveränen Malteserordens, Großoffizier Ritter des Skanderbeg-Ordens, Kommandant des Verdienstordens der Italienischen Republik, Ritter des Ordens der Krone von Italien, Cavaliere di giustizia des spanischen Konstantinordens, Kriegsverdienstkreuz; ∞ 13. September 1924 in Šibenik Carolina der Grafen Mattiazzi, Adlige von Šibenik[10]
                        1. Filippo (*16. Juni 1925 in Zadar †10. September 1984) ∞ 9. Dezember 1950 Ada Guerriero[10]
                        2. Giorgio (*13. September 1928 in Modena) ∞ 29. April 1957 Maria Elisa der Barone Buono[10]
                      3. Filomena (*15. August 1897 †1. September 1981) ∞ 9. September 1926 Gaspare Giusso der Herzöge Galdo und der Marchesi della Schiava
                      4. Donica (*10. August 1900 in Neapel †11. Oktober 1958), Nonne des Dritten Ordens des heiligen Franziskus[10]
                      5. Matilde (*22. August 1902 in Neapel †12. September 1984)[10]
                    3. Caterina (*26. Oktober 1867 †?) ∞ 21. Januar 1895 Ritter Ernesto Vozzi[10]
              4. Maria Rosa, Nonne des Klosters Santa Patrizia delle Dame in Neapel[10]
              5. Maria Camilla, Nonne des Klosters Santa Patrizia delle Dame in Neapel[10]
            3. Anna, Nonne des Klosters Santa Patrizia delle Dame in Neapel[10]
        3. Donica ∞ Giuseppe Cassinelli Baron della Scala[10]
      3. Irene ∞ Carlo Castriota[10]
    2. Costantino (* um 1572 †?) ∞ Laura Campilongo der Baronvon Lungro[10]

Grabinschrift von Giovanni Kastrioti[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabstein von Giovanni Kastrioti (* 1689), Kastellan von Barletta von 1750 bis 1762

Die Grabsteininschrift lautet:

„HIC AB ORIENTE DESCENDENS
SCANDERBECH EX PRINCIPIBUS
BRUNTUNII MARCHIONIBUSQ. [UE] CASTILIONIS
IN LYCIEN
PERPETUO SOPORE DORMIT
VIRTUTE PRAEDITUS CHARITATE ORNATUS
MORIBUSQ. HONESTUS
REGŸ CASTRI FIDELISSIMAE CIVITATIS BARULI PRAESES
ET GUBERNATOR MILITARIS
AETATIS SUAE ANNORUM SEPTUAGINTA TRIUM
IOANNES CASTRIOTA SEPULTUS IACET
ANNO D.NI [DOMINI] MDCCLXII. [1762][Anm. 1]

Familienwappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marin Barleti: Des aller streytparsten und theuresten Fürsten und Herrn Georgen Castrioten, genannt Scanderbeg ... ritterliche thaten. In Latein beschriben und jetzt Durch Joannem Pinicianum newlich verteutscht. Steiner, Augsburg 1533.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hier schläft in ewigem Schlaf, aus dem Osten kommend, [ein] Nachkomme Skanderbeg[s] [aus der Familie] der Fürsten von Bruntunium und der Markgrafen von Castiglione im Gebiet von Lecce. Ausgezeichnet an Tapferkeit, geschmückt mit Erbarmen und ehrenhaft in seinen Sitten, der königlichen Burg in der allergetreuesten Stadt Barletta Vorstand und Militärgouverneur, seines Alters 73 Jahre liegt Johannes Castriota hier begraben. Im Jahre des Herrn 1762.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Paulin Kola: The search for Greater Albania. Hurst, London 2003, ISBN 1-85065-664-9, S. 4 (Online-Version [abgerufen am 2. April 2014]).
  2. Christine von Kohl: Albanien. Verlag C.H. Beck, München 1998, ISBN 3-406-50902-9, S. 39 (Online-Version [abgerufen am 26. Oktober 2016]).
  3. a b Die Herkunft der Kastrioti. castriotascanderbeg.it, abgerufen am 6. Oktober 2011 (italienisch).
  4. Mittelalterliche Stammlinie der Kastrioti. castriotascanderbeg.it, abgerufen am 6. Oktober 2011 (italienisch).
  5. Franz Babinger: Aufsätze und Abhandlungen zur Geschichte Südosteuropas und der Levante / 3. Südosteuropa-Südosteuropa Verlagsgesellschaft, 1976, S. 333.
  6. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad Enciclopedia genealogica del Mediterraneo: Castriota e Branai (Granai) Castriota. Genmarenostrum.com, abgerufen am 4. April 2017 (italienisch).
  7. Lino Bellizzi: Villa Badessa, Oasi orientale in Abruzzo. 1^ Edizione. Tracce, Pescara 1994, S. 48 (italienisch).
  8. a b c d Marin Barleti
  9. Jean-Jacques Boissard, Theodor de Bry: Leben vnd Contrafeiten der Türckischen vn[d] Persischen Sultanen, .... Franckfurt 1596, S. 86 ff. (Online-Version [abgerufen am 26. Oktober 2016]).
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu Enciclopedia genealogica del Mediterraneo: Castriota Scanderbeg. Genmarenostrum.com, abgerufen am 4. April 2017 (italienisch).
  11. Lino Bellizzi: Villa Badessa, Oasi orientale in Abruzzo. 1^ Edizione. Tracce, Pescara 1994, S. 154 (italienisch).
  12. The Pedigree of Adriana Acquaviva d'Aragona. Abgerufen am 20. Januar 2017 (englisch).
  13. The Pedigree of Jerina-Paleologina Brankovid. Abgerufen am 20. Januar 2017 (englisch).
  14. a b c d Innocenzo Mazziotti: Immigrazioni albanesi in Calabria nel XV secolo e la colonia di San Demetrio Corone (1471-1815). Il Coscile Editore, Castrovillari 2004, ISBN 88-87482-61-6, S. 84 (italienisch).
  15. Isabella Castriota Scanderbeg. Treccani.it, abgerufen am 8. April 2017 (italienisch).
  16. Lopez. Giovannipanzera.it, abgerufen am 13. April 2017 (italienisch).
  17. Rassegna Pugliese, Trani 10 marzo 1888. Emeroteca.provincia.brindisi.it, S. 61 (13), abgerufen am 3. April 2017 (italienisch).
  18. Vincenzo Tuputi: Barletta nel '500. S. 10 (12), abgerufen am 3. April 2017 (italienisch).
  19. Wappen der Familie Kastrioti. castriotascanderbeg.it, abgerufen am 6. Oktober 2011 (italienisch).