Layla (DJ-Robin-und-Schürze-Lied)

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Layla
DJ Robin & Schürze
Veröffentlichung 25. März 2022
Länge 3:07
Genre(s) Partyschlager
Autor(en) Dennis Geist, Robin Leutner, Michael Müller, Thomas Wendt
Produzent(en) Matthias Distel, Dennis Geist, Dominik de Leon, Thomas Wendt
Label Summerfield Records

Layla ist ein am 25. März 2022 veröffentlichter Partyschlager der beiden deutschen Künstler DJ Robin und Schürze. Der Sommerhit des Jahres 2022 erreichte Platz 1 der deutschen Singlecharts, was zuvor nur wenigen Partyschlagern gelungen ist. Das Lied wurde als sexistisch kritisiert und führte zu kontroversen Diskussionen.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJ Robin mit „Layla“-T-Shirt (2022)

Das Lied wurde federführend von Michael Müller alias Schürze geschrieben, einem Sänger, der 2013 einen Nachwuchs-Contest auf Mallorca gewonnen hatte. Ursprünglich war der Song für Almklausi geplant, der den Song als Coverversion mit Rick Arena aufnehmen sollte. Letztlich wählte Müller als Duettpartner jedoch Robin Leutner aus, der als DJ Robin im Bierkönig in Palma de Mallorca auflegt. Die endgültige Fassung schrieb Müller zusammen mit Leutner sowie den Autoren Dennis Geist und Thomas Wendt.[1] Das Produzenten-Duo Geist und Wendt (auch „Tom & Dexx“[2]) zeichnete darüber hinaus für die Produktion zuständig, gemeinsam mit Matthias Distel (Ikke Hüftgold) und Dominik de Leon.[3] Der geplante Vertrag mit der Universal Music Group, bei der Almklausi unter Vertrag steht, kam aus unbekannten Gründen nicht zustande. So erschien am 25. März 2022 die erste Version von Layla und das erste Musikvideo bei Summerfield Records, bei dem auch Künstler wie Lorenz Büffel und Isi Glück unter Vertrag stehen und das von Matthias Distel (Ikke Hüftgold) gegründet wurde.[4][5][6]

Musikstil und Text[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Layla ist ein Song im typischen Partyschlager-Stil[7] mit eingängiger Melodie und einem einfachen Text, der dazu bestimmt ist, das Publikum zum Mitsingen zu bewegen. Das Tempo ist mit 140 bpm eher schnell. Die Akkordfolge ist g-Moll, Es-Dur, B-Dur und F-Dur (vi–IV–I–V), die wiederholt wird, mit einer leicht absteigenden Melodie innerhalb einer Oktave.[5]

Im Text berichtet das lyrische Ich von der Begegnung mit einem Mann, der ein Bordell („Puff“) besitzt und von seiner „Puffmama“ namens Layla schwärmt, die „schöner, jünger, geiler“ sei. Der Mann stellt sie dem lyrischen Ich vor, das sie ebenfalls schön findet. In der Bridge wird Layla als „Luder“ bezeichnet.[8]

Musikvideos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Musikvideo, das veröffentlicht wurde, war ein reines Lyrikvideo. Am 13. Mai 2022 erschien das von Nikolaj Georgiew produzierte offizielle Musikvideo,[9] das DJ Robin und Schürze zeigt, wie sie das besungene Bordell besuchen. Dort wird in Ballermann-Manier getanzt, dann erscheint Layla, die vom Sänger Patrick Schmittinger dargestellt wird,[10][11] und an einer Stange tanzt.[12] Aufgenommen wurde das Video in Schwäbisch Hall. Die Außenaufnahmen beginnen vor dem Grasbödele auf dem Steinernen Steg, wo DJ Robin und Schürze sitzen. Von dort aus gehen sie in die historische Altstadt auf die Haalstraße, an der sich die Disco „Barfüsser“ befindet. Dort fanden die Innenaufnahmen statt.

Im Juli 2022 erschienen das „Official New Video – German Version“ und ein Clip zum „Le Shuuk Remix“.

Alternative Versionen und Coverversionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden eine englische Version in Zusammenarbeit mit dem DJ R3hab sowie eine niederländische Version veröffentlicht.[13][14] Angekündigt wurde außerdem eine kinderfreundliche Version mit dem Refrain „Ich hab ’nen Wuff und die Hundemama, die heißt Layla“, die aber nicht erschien.[15] Auf dem Oktoberfest 2022 wurde eine Version mit dem Refrain „In meinem Suff seh ich sie doppelt meine Layla und sie is Sekretärin bei der BayWa“ gespielt.[16]

Im Juli 2022 veröffentlichte die Deutschrock-Band Kremer um den Todsünde-Frontmann Erik Kremer zusammen mit der Punk-Band Grenzenlos ein Rockcover für die Kompilation 15 Jahre AGF Radio und parallel als Single.[17]

2023 veröffentlichte Heino eine Coverversion auf seinem Album Lieder meiner Heimat.[18]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kontroverse um Sexismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach Erreichen der Chartspitze in Deutschland mehrten sich kritische Stimmen, die dem Song Sexismus vorwerfen. So spricht der Musikwissenschaftler Markus Henrik („Dr. Pop“) von einem kalkulierten Sexismus, „toxischer Männlichkeit“ und einem Prollo-Hit. Er vermutet dahinter eine „schräge, unterbewusste Antwort auf die MeToo-Debatten der letzten Jahre“.[5] Dem pflichtete der Musikfachmann Michael Fischer (Hochschule für Musik Freiburg) bei.[19] Auf dem Schlagerportal Schlagerprofis hieß es, das Lied ginge „so weit, dass man davon ausgehen kann, dass auch dieser Song in den einschlägigen Schlager-TV-Shows wohl kaum stattfinden kann, weil viele ihn anstößig finden könnten.“[6]

Ähnlich, jedoch eher positiv, äußerte sich in einem Spiegel-Interview der deutsche Musikproduzent und Summerfield-Group-Mitbegründer Dominik de Leon, dessen Unternehmen den Song produziert hat. Der Song sei politisch unkorrekt gehalten und polarisiere bewusst. „Es verwundert wahrscheinlich nicht nur uns, wie extrem gut diese Nummer nach zwei Jahren Corona, Unterhaltungsverbot und dem Krieg in der Ukraine angekommen ist, in Zeiten, in denen #MeToo noch in allen Köpfen steckt und die Genderdiskussion rauf und runter geführt wird“, so de Leon: „Aber wahrscheinlich ist das genau der Grund, warum die Leute den Song so begeistert feiern.“[20]

DJ Robin und Schürze sehen hingegen keinen Sexismus: Das Musikvideo sei – anders als der Text des Liedes – bewusst mit einer männlichen „Layla“ versehen worden, weil die beiden „gar nicht darauf aus seien, irgendwie Sexismus da reinzubringen“.[21] Dem widerspricht wiederum Fischer, der darin weder Ironie noch Transaspekte erkennt.[19] DJ Robin zog auch Parallelen zu Skandal im Sperrbezirk der Spider Murphy Gang sowie dem Schlager Olé, wir fahr’n in’ Puff nach Barcelona.[22]

Dass das Lied bei einem Landestag der Jungen Union Hessen 2022 von deren Vorsitzendem Sebastian Sommer angestimmt wurde, sorgte für einen kleinen Eklat. Die Landesvorsitzende der Jusos Hessen, Sophie Frühwald, empörte sich auf Twitter über den Umgang mit dem Song.[5][23] In Würzburg vereinbarte die Stadt Würzburg mit den Betreibern der Festzelte des Kiliani-Volksfestes, auf das Abspielen des Liedes zu verzichten. Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wurde in Medien und von Politikern als „Verbot“ gewertet.[24] Parallelen wurden zum sogenannten Donaulied gezogen, dessen Abspielen seit 2021 auf demselben Würzburger Volksfest und in weiteren Städten als Reaktion auf eine Petition untersagt wurde, die dem Lied Sexismus und eine verharmlosende Darstellung der Vergewaltigung eines Mädchens vorgeworfen hatte.[25][26] Auf der Rhein-Kirmes in Düsseldorf unterband der St. Sebastian-Schützenverein als Veranstalter das Spielen von Layla, nachdem er von Vertretern der Stadt auf den Text aufmerksam gemacht wurde. Eine rechtliche Grundlage für ein behördliches Verbot sehe man jedoch nicht.[27] Bei der Eröffnung stimmte ein DJ des Festzeltes der St. Sebastianus-Schützen das Lied dennoch an, spielte jedoch eine Instrumentalversion. Ein Video dazu lud er selbst hoch. Ein weiteres wurde später auch von Bild online gestellt.[28] Auch die Wirte des Oktoberfests in München beschlossen, das Lied nicht spielen zu lassen.[29] Matthias Distel, der Mitgründer und Mitgeschäftsführer des produzierenden Labels, schrieb unter seinem Künstlernamen Ikke Hüftgold einen Gastbeitrag für Zeit Online, in dem er den Songtext ebenfalls verteidigte und die Vermutung äußerte, mit der Sexismus-Debatte solle angesichts einer Reihe von in der Vergangenheit trotz eindeutiger Texte nicht so stark kritisierten Liedern ein Exempel statuiert werden. Er unterstellte daher – trotz der Vereinbarungen von Stadtverwaltungen (und nicht von Politikern) mit Festzeltbetreibern – angesichts des angeblichen Verhaltens von nicht näher bezeichneten Politikern eine Beschneidung der Kunst- und Meinungsfreiheit und zog einen Vergleich zu Zensuren in Diktaturen.[30]

Auch Politiker schalteten sich in die Debatte ein: So betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) auf Twitter, man müsse Schlagertexte nicht mögen, verurteilte aber ein behördliches Verbot,[31][32] was in dieser Form auch nicht existierte. Künstler wie die feministische Rapperin Sookee befürworteten ein Verbot auf Volksfesten, während Schlagerstars wie Mickie Krause sowie die unter demselben Label wie das der Liedinterpreten veröffentlichende Melanie Müller und dessen Mitgründer und -gesellschafter Matthias Distel (Ikke Hüftgold) den Inhalt solcher Partylieder für überbewertet halten.[33][34]

Das Heeresmusikkorps Kassel der Bundeswehr intonierte Layla auf dem Olper Schützenfest im Juli 2022. Auf Anfrage erklärte der Vorgesetzte des betreffenden Oberstleutnants, dass er diesen hinsichtlich der Thematik sensibilisiert habe.[35]

In der Sendung ZDF-Fernsehgarten am 31. Juli 2022, die unter dem Motto „Mallorca vs. Oktoberfest“ stand, wurde das Lied entgegen anders lautender Ankündigungen in der Original-Version gespielt.[36]

Maydn von Mehnersmoos rappt in der im September 2022 erschienenen Kollaboration Oktoberfest mit Tarek K.I.Z: „Spießer sagen: Vergewaltigung / Wir nenn’n es einfach nur Tradition / Zieh’ paar Nasen Koks, singe Layla / Bevor ich in der Pissrinne einschlaf.“[37]

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther erklärte noch im Sommer 2022 zu Layla: „Es wäre kein Lied, was ich auf meiner Party spielen würde“. 2023 sang er das Lied auf einer Bühne auf der Kieler Woche im Chor mit Partygästen. SPD-Fraktionschef Thomas Losse-Müller kritisierte, dies sei mit der Würde des Amtes, das Günther bekleidet, unvereinbar.[38]

Charts und Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Lied zunächst unter dem Radar gelaufen war, erreichte es am 20. Mai 2022 erstmals die deutschen Singlecharts auf Platz 72. Es stieg in der zweiten Woche auf Rang 27 und erreichte in der dritten Woche mit Position sieben die Top 10 der Charts. Anschließend stieg Layla auf Platz drei, bevor der Song am 24. Juni 2022 erstmals die Chartspitze erreichte. Diese Position verteidigte der Titel auch in den acht darauffolgenden Wochen.[39] GfK Entertainment ernannte den Song am 28. Juli 2022 zum offiziellen Sommerhit des Jahres 2022.[40] In den deutschen Single-Jahrescharts 2022 belegte das Lied Platz eins.[41]

Ähnlich erfolgreich ist das Lied auch in den Ö3 Austria Top 40, wo es am 14. Juni 2022 zunächst auf Rang 30 einstieg und ab 5. Juli 2022 für acht Wochen Platz eins erreichte.[3] In der Schweizer Hitparade debütierte der Track am 19. Juni 2022 und erreichte die Spitzenposition am 24. Juli 2022, an der er sich vier Wochen platzieren konnte. Insgesamt konnte er sich acht Wochen in den Top 10 sowie 23 Wochen in der Hitparade platzieren.[42]

Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[39]1 (61 Wo.)61
 Österreich (Ö3)[3]1 (36 Wo.)36
 Schweiz (IFPI)[42]1 (24 Wo.)24
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2022)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[41]1
 Österreich (Ö3)[43]16
 Schweiz (IFPI)[44]30
ChartsJahres­charts (2023)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[45]58
Spotify

Der Erfolg im deutschsprachigen Raum brachte den Titel in die globalen Spotify-Charts. Am 18. Juni 2022 debütierte Layla auf Platz 190 der täglich 200 meistgestreamten Songs der Welt. Am 16. Juli 2022 erreichte die Single ihre beste Platzierung, mit fast zwei Millionen Streams belegte sie Platz 35.[46] Laut Mitgründer und -geschäftsführer des produzierenden Labels Summerfield Records Ikke Hüftgold wurde das Lied nach der Sexismus-Debatte doppelt so häufig wie zuvor gestreamt.[30]

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2022 wurde das Lied in Deutschland mit einer dreifachen Goldenen Schallplatte für 600.000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet, zuvor erreichte Layla bereits im August 2022 Platin- und im Juli 2022 Goldstatus. Damit zählt Layla zu einem der meistverkauften Schlager im 21. Jahrhundert in Deutschland.[47]

Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe)
Ver­käu­fe
 Deutschland (BVMI)[47]  3× Gold 600.000
 Österreich (IFPI)[48]  Platin 30.000
 Schweiz (IFPI)[49]  Platin 20.000
Insgesamt 1× Gold
3× Platin
650.000

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Repertoiresuche. In: online.gema.de. Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, abgerufen am 31. Dezember 2022.
  2. Dennis Geist. Abgerufen am 16. November 2022.
  3. a b c DJ Robin & Schürze – Layla. In: austriancharts.at. Ö3 Austria Top 40, abgerufen am 27. Juli 2022.
  4. DJ Robin & Schürze – Layla (Official Lyricvideo) auf YouTube, abgerufen am 7. Juli 2022.
  5. a b c d Matthias Schwarzer: Ballermann-Hit „Layla“ auf Platz 1 der Charts – warum ist Sexismus so erfolgreich. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland. 6. Juli 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.
  6. a b Stephan Imming: DJ Robin und Schürze: Endlich wieder ein Schlager in den Top-10 der Singlecharts. In: Schlagerprofis.de. 4. Juni 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.
  7. Tanit Koch: Germansplaining: The song of the silly season. 27. Juli 2022, abgerufen am 29. Juli 2022 (britisches Englisch).
  8. DJ Robin & Schürze – Layla. Abgerufen am 12. Juli 2022.
  9. „Layla“: Produzent des Videos über den Dreh auf Mallorca. Abgerufen am 29. Juli 2022.
  10. Das ist „Puffmama Layla“: Wer hinter der Blondine im Musikvideo steckt RTL, 18. Juli 2022, abgerufen am 20. Juli 2022
  11. Aresou Leisdorff und Thomas Kielhorn: Das ist „Layla“ ist ein Mann – und wehrt sich gegen den Ballaballa-Zoff Bild, 20. Juli 2022, abgerufen am 20. Juli 2022 (mit Barriere)
  12. DJ Robin x Schürze – Layla (Official Video) auf YouTube, abgerufen am 7. Juli 2022.
  13. Layla (English Version). In: open.spotify.com. Spotify, abgerufen am 20. September 2022.
  14. Nach Sexismus-Debatte: Ballermann-Hit „Layla“ soll auch international durchstarten. Abgerufen am 17. Juli 2022.
  15. Elizabeth Rushton, Team News: „Ich hab ’nen Wuff“: „Layla“-Macher wollen Kinderversion schreiben. Abgerufen am 14. September 2022.
  16. Oktoberfest 2022 im Ticker. In: focus.de. Abgerufen am 20. September 2022.
  17. KREMER - veröffentlicht seine neue Single »Layla - DJ Robin & Schürze Rock Cover« feat. Grenzenlos. In: Drakkar Entertainment. Abgerufen am 20. September 2022.
  18. „Heino ist nicht frauenfeindlich“: Schlagersänger Heino setzt auf Ballermann und „Zehn nackte Friseusen“. 20. September 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023.
  19. a b Volksfestverbot von Ballerman-Hit »Layla«: Jetzt mischt sich Justizminister Buschmann ein. In: Der Spiegel. 13. Juli 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. Juli 2022]).
  20. "Wie klingt ein Partyhit in der Pandemie, Herr de Léon". In: Der Spiegel. Nr. 25, 18. Juni 2022, S. 54 (spiegel.de).
  21. R. T. L. Online: "Layla": DAS sind die Jungs hinter dem Mallorca-Hit. Abgerufen am 7. Juli 2022.
  22. Rheinkirmes Düsseldorf: Veranstalter verbietet „Layla“-Lied. 13. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.
  23. Stephan Imming: DJ Robin & Schürze: Knacken sie die Nummer 1? Und: Junge Union Hessen hat „brutalen Ohrwurm“, Jusos wittern „Sexismus“. In: Schlagerprofis.de. 22. Juni 2022, abgerufen am 7. Juli 2022.
  24. Würzburg verbietet Ballermann-Hit »Layla« auf Volksfest. In: Spiegel.de. 11. Juli 2022, abgerufen am 11. Juli 2022.
  25. Partysong „Layla“ verboten – Sexismusdebatte geht weiter. In: BR.de. 13. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.
  26. Weil es eine Vergewaltigung verharmlost: Stadt Würzburg verbannt „Donaulied“ von Festen. In: RedaktionsNetzwerk Deutschland. 12. August 2021, abgerufen am 17. Juli 2022.
  27. Rheinkirmes in Düsseldorf: Ballermann-Hit „Layla“ soll nicht gespielt werden 13, Juli 2022, abgerufen am 14. Juli 2022
  28. Leah Hautermans, Uwe Felten: Trotz Verbots: „Layla“ lief nun doch im Rheinkirmes-Festzelt – das sagt der DJ zu den Gründen. 17. Juli 2022, abgerufen am 17. Juli 2022.
  29. Abendzeitung Germany: Wiesnwirte geben bekannt: Kein 'Layla'-Lied auf dem Oktoberfest. 14. Juli 2022, abgerufen am 15. Juli 2022.
  30. a b "Layla": Da hört der Spaß auf! In: ZEIT Online. Die Zeit, abgerufen am 30. Juli 2022.
  31. Sexismusdebatte: Auch Düsseldorfer Kirmes verbannt Partysong »Layla«. In: Der Spiegel. 13. Juli 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 13. Juli 2022]).
  32. https://twitter.com/marcobuschmann/status/1546925587779944450. Abgerufen am 14. Juli 2022.
  33. Diskussion um sexistischen Partyhit: Soll „Layla“ nicht gespielt werden? In: WDR. 13. Juli 2022, abgerufen am 13. Juli 2022.
  34. "Layla"-Verbot: Das sagen die Ballermannstars Ikke Hüftgold und Melanie Müller". In: T-online.de. Abgerufen am 13. Juli 2022.
  35. Armee-Musiker*innen spielen „Layla“: Die Bundeswehr schunkelt mit. Die Tageszeitung, abgerufen am 23. Februar 2023.
  36. „ZDF-Fernsehgarten“ Trotz Kritik – Andrea Kiewel tanzt zur unzensierten „Layla“. In: Express. 21. Juli 2022 (express.de [abgerufen am 22. Juli 2022]).
  37. Gareth Joswig: KIZ-Lied über Oktoberfest: Rapper von Deppenzeitung attackiert. In: taz.de. 6. Oktober 2022, abgerufen am 7. Oktober 2022.
  38. Kieler Woche: Daniel Günther grölt sexistischen Partysong »Layla«. In: Der Spiegel. 23. Juni 2023, abgerufen am 23. Juni 2023.
  39. a b DJ Robin & Schürze – Layla. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 27. Juli 2022.
  40. 60 Millionen Streams, fünf Mal Nummer 1: Musikkonsumenten machen „Layla“ zum Sommerhit 2022. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, 28. Juli 2022, abgerufen am 29. Juli 2022.
  41. a b Top 100 Single-Jahrescharts: 2022. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, Dezember 2022, abgerufen am 28. Dezember 2022.
  42. a b DJ Robin & Schürze – Layla. In: hitparade.ch. Schweizer Hitparade, abgerufen am 24. Juli 2022.
  43. Jahreshitparade Singles 2022. In: austriancharts.at. Hung Medien, Januar 2023, abgerufen am 15. Januar 2023.
  44. Schweizer Jahreshitparade 2022. In: hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 29. Dezember 2022.
  45. Top 100 Single-Jahrescharts: 2023. In: offiziellecharts.de. GfK Entertainment, abgerufen am 18. Dezember 2023.
  46. Spotify Charts – Daily Top Songs Global. In: charts.spotify.com. Spotify, 16. Juli 2022, abgerufen am 26. Juli 2022 (englisch).
  47. a b Gold-/Platin-Datenbank. In: musikindustrie.de. Bundesverband Musikindustrie, abgerufen am 22. Juli 2022.
  48. Gold & Platin. In: ifpi.at. IFPI Austria, abgerufen am 29. August 2022.
  49. Edelmetall. In: hitparade.ch. IFPI Schweiz, abgerufen am 19. September 2022.