BayWa

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BayWa AG

Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005194005
DE0005194062
Gründung 1923
Sitz München, Deutschland Deutschland
Leitung
  • Andreas Helber
  • Marcus Pöllinger
  • Reinhard Wolf
Mitarbeiterzahl 21.185 (2021)
Umsatz 19,8 Mrd. Euro (2021)
Branche Energie, Agrar, Bau
Website www.baywa.com
Stand: 31. Dezember 2021

Die BayWa AG (bis 1972: Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften AG) ist ein international tätiger Konzern mit Hauptsitz in München. Er wurde ursprünglich zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft gegründet. Später dehnte das Unternehmen seine Aktivitäten auf den Bau- und Energiesektor und später auf die Digitalisierung aus. Seit einigen Jahren sind auch regenerative Energien ein Geschäftsfeld. Die BayWa wird nach wie vor von einer genossenschaftlichen Struktur bestimmt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stammhaus der BayWa in der Türkenstraße in München

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der BayWa geht zurück auf die 1893 gegründete Bayerische Zentral-Darlehenskasse (BZDK), die sowohl im Bank- als auch im Warengeschäft tätig war.[1] Zu ihren zentralen Aufgaben gehörte es, Landwirten durch Skaleneffekte einen kostengünstigen Einkauf von Produktionsmitteln zu ermöglichen und ihre Erzeugnisse gewinnbringend zu vermarkten. 1920 verfügte die BZDK über hunderte Lagerhäuser etwa für Getreide, Mineraldünger, Futtermittel und Maschinen, vor allem im süddeutschen Raum.

Infolge des Ersten Weltkriegs verschlechterten sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stetig. Die Entwertung von Bargeld und Bankguthaben führte zu einer Hyperinflation, welche die BZDK zur Trennung von Bank- und Warengeschäft veranlasste, um beide Bereiche besser steuern zu können. Die Entscheidung wurde auf einer außerordentlichen Generalversammlung am 17. Januar 1923 genehmigt, was die Gründung der Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft markiert.[2] Im Volksmund etablierte sich „BayWa“ als Kurzform der Firma.

Im weiteren Verlauf der 1920er-Jahre hatte die BayWa eine erfolgreiche Entwicklung vorzuweisen. Das Unternehmen setzte frühzeitig auf eine moderne Landwirtschaft, insbesondere durch sein Angebot an Maschinen und Dienstleistungen für die Reparatur. Um sich unabhängiger vom Geschäft in Deutschland zu machen, wurde ab 1927 Getreide auch nach Österreich, in die Schweiz und nach Italien exportiert. Dadurch überschritt der Umsatz der BayWa erstmals die Marke von 100 Millionen Reichsmark.

BayWa im Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Machtübernahme der Nationalsozialisten zog auch für die Land- und Ernährungswirtschaft drastische Veränderungen nach sich.[1] Ab 1933 wurde die Gleichschaltung aller landwirtschaftlichen Organisationen nach planwirtschaftlichen Prinzipien verfolgt. 1934 ordnete man die Vereinheitlichung des bayerischen Genossenschaftswesens an. Die Genossenschaftliche Warenzentrale (GeWa) wurde zwangsweise in die BayWa überführt,[3] deren Vertriebsgebiet sich dadurch auf ganz Bayern vergrößerte und den Umsatz nahezu verdoppelte.

Der politische Einfluss auf das Unternehmen wurde immer größer.[4] Als 1935 der Vorstandsvorsitzende Josef Haselberger starb, setzte die NSDAP Friedrich Eichinger als Nachfolger ein. Er führte das Unternehmen bis zum Ende des Nationalsozialismus. 1936 übernahm NSDAP- und SS-Mitglied Johann Deininger den Aufsichtsratsvorsitz.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs stellte die BayWa 1939 auf Kriegswirtschaft um. Dem Unternehmen kam eine herausgehobene Rolle zur „Sicherung des Reichsnährstandes“ zu. So sollte die BayWa beispielsweise die Landwirte von der produktionssteigernden Wirkung des Kunstdüngers überzeugen. Um allein die Anforderungen der Machthaber zu erfüllen, beschäftigte die BayWa in dieser Zeit zusätzlich fast 700 Mitarbeiter. Das Unternehmensarchiv gibt keinen Aufschluss darüber, ob darunter auch Zwangsarbeiter waren, es ist aber davon auszugehen. Die BayWa begrüßte ausdrücklich die Beteiligung des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV) am Entschädigungsfonds der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) im Jahr 2000.[5]

Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurden 23 Lagerhäuser der BayWa zerstört. Auch die Zentrale in München war von den Bombenangriffen der Alliierten betroffen. Bis zum Kriegsende im Jahr 1945 starben 512 von rund 6.000 Mitarbeitern; 487 waren vermisst oder befanden sich in Gefangenschaft.

Mit dem Ziel der Entnazifizierung mussten 1945 alle Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder ihre Posten räumen.[1] Zudem wurden Dutzende Abteilungsleiter und andere Führungspersonen entlassen. Die Nachfolger kamen zunächst kommissarisch ins Amt. Den Vorstandsvorsitz der BayWa übernahm Josef Singer.[6] An die Spitze des Aufsichtsrats rückte Ernst Rattenhuber und später Philipp Lichti. Aufgrund der strategischen Bedeutung für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln erhielt die BayWa frühzeitig eine Genehmigung der US-amerikanischen Militärregierung für die Wiederaufnahme ihres Geschäftsbetriebs sowie für landesweite Transporte.

Transformation des Geschäftsmodells[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1950er-Jahre waren vom Strukturwandel der Landwirtschaft geprägt.[1] Auf dem Land fehlte Personal für die stetige Vergrößerung der Agrarbetriebe, da die wachsende Industrie für viele Arbeitskräfte attraktiver wurde. Die BayWa reagierte hierauf mit einer Ausweitung des Angebots an Maschinen sowie Wartungs- und Serviceleistungen im Technikbereich. Besonders gefragt waren Schlepper, Mähdrescher, Häcksler und Melkmaschinen. Der verstärkte Verzehr von Fleisch erforderte zudem eine stärkere Tiermast, sodass der kontinuierlich steigende Absatz von Kraftfutter den gesunkenen Verkauf von Heu und Stroh kompensieren konnte. Die Mechanisierung und Automatisierung der Landwirtschaft setzte sich auch in den 1960er- und 1970er-Jahren fort. Um den Einsatz immer anspruchsvollerer Technik zu unterstützen, investierte die BayWa in die individuelle Beratung von Landwirten.

Gleichzeitig profitierte das Unternehmen vom Immobilienboom, der in den 1950er-Jahren begann und sich in den 1960er- und 1970er-Jahren fortsetzte. Der Verkauf von Baustoffen entwickelte sich zu einem wichtigen Standbein. Außerdem legte das Unternehmen 1975 den Grundstein für die BayWa Bau- und Gartenmärkte, um einen weiteren Absatzkanal zu etablieren. Der Verkauf von Heizöl und anderen Schmierstoffen bildete in den 1950er Jahren den Grundstock für das Tankstellennetz der BayWa, mit dem das Unternehmen den Wunsch nach individueller Mobilität abbilden wollte.

Wandel der Organisationsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jubiläumszeitung zum 50-jährigen Bestehen der BayWa

Die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit vom Agrarsektor auf die Bau- und Energiewirtschaft führte zu einem signifikanten Wachstum des Umsatzes der BayWa.[1] 1959 lag dieser erstmals über der Marke von einer Milliarde Deutsche Mark und überschritt Ende der 1960er Jahre bereits die Zwei-Milliarden-Marke. Die BayWa stellte immer mehr Mitarbeiter ein und eröffnete neue Standorte. Hierfür war die hohe Ausbildungsquote von bis zu 15 % entscheidend, der man mit dem Start der BayWa-Akademie einen institutionellen Rahmen gab. Außerdem führte die BayWa im Jahr 1970 als erstes Unternehmen der Branche die elektronische Datenverarbeitung ein. In großem Umfang wurden IBM-Seitenleser eingesetzt, die täglich mehr als 100.000 Belege verarbeiten konnten.

Um den Wandel des Unternehmens auch in der Außendarstellung zu dokumentieren, wurde am 13. Juli 1972 die „Bayerische Warenvermittlung landwirtschaftlicher Genossenschaften“ offiziell in „BayWa“ umbenannt.[1] Zudem gab man die in den 1960er-Jahren etablierte Personalunion des Vorstandes mit der Bayerischen Raiffeisen-Zentralkasse (BRZ) auf. Otl Aicher, der auch das Erscheinungsbild der Olympischen Sommerspiele 1972 in München gestaltete, entwarf ein neues Logo für das Unternehmen. Das grüne Quadrat wird bis heute verwendet.

In den 1980er-Jahren eröffneten Megatrends wie der Umweltschutz und die Elektronik neue Chancen für das Geschäft des Unternehmens. Dennoch hatte die BayWa mit strukturellen Problemen im Agrarsektor sowie der Bauwirtschaft zu kämpfen. Als Reaktion auf den konjunkturellen Abschwung führte das Unternehmen 1986 eine Spartenorganisation ein. Entscheidend für dieses Jahrzehnt war jedoch der Zusammenbruch der Bayerischen Raiffeisen-Zentralbank (BRZ). Die Hauptaktionärin der BayWa war durch Spekulationen auf dem Immobilienmarkt in Bedrängnis geraten. An ihre Stelle trat die Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-Aktiengesellschaft.[7]

Internationale Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der deutschen Wiedervereinigung engagierte sich die BayWa auch in den neuen Bundesländern und baute Standorte in Brandenburg, Sachsen und Thüringen auf. Dabei kooperierte sie mit der Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) und setzte zusätzlich auf ein Franchisesystem.[8]

1994/1995 wurde die BayWa mit Übernahmen auch in Österreich aktiv.[9][10] Mit Hilfe der bestehenden Tochtergesellschaften konnte sie ihr Geschäft zudem auf Osteuropa (Bulgarien, Kroatien, Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn) ausdehnen.[11] 1999 gab die Europäische Union grünes Licht für eine strategische Allianz zwischen der Raiffeisen Ware Austria (RWA) mit Sitz in Wien und der BayWa, die in Form eines Aktientausches umgesetzt wurde.[12] In der Folge erreichte die BayWa erstmals einen Umsatz von mehr als zehn Milliarden Deutsche Mark.[13]

Um nicht nur international, sondern auch auf dem heimischen Markt zu wachsen, strebte das Unternehmen Anfang der 2000er-Jahre die Übernahme der Württembergische Warenzentrale an. Nach Erfüllung der Auflagen des Bundeskartellamtes wurde die Transaktion im Jahr 2002 erfolgreich abgeschlossen.[14][15]

Restrukturierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 2000er-Jahre erwiesen sich das Geschäftsmodell und die Organisationsstruktur der BayWa als nicht besonders zukunftsfähig.[16][17] Klaus Josef Lutz leitete nach seiner Berufung zum Vorstandsvorsitzenden im Jahr 2008 eine umfassende Restrukturierung ein.[18][19][20] Die neue Strategie stellte sowohl die Diversifizierung der Geschäftsaktivitäten als auch die Internationalisierung der BayWa in den Vordergrund.[19]

Ein Beispiel hierfür ist die Gründung des Geschäftsfelds für regenerative Energien,[21] das mittlerweile den größten Anteil zum Konzerngewinn beiträgt.[22] Mit Übernahme des niederländischen Getreidehändlers Cefetra und des neuseeländischen Obsthändlers Turners & Growers sicherte sich die BayWa sowohl in Europa als auch in Asien eine stärkere Position im globalen Wettbewerb im Agrarhandel.[23][24][25] Laut Meldung von top agrar im Juni 2019 ist BayWa ein wichtiger Marktteilnehmer im Digital Farming.[26]

Aktionärsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 30. September 2022)

Basisdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptsitz der BayWa Aktiengesellschaft befindet sich im Münchner Arabellapark, ein Wohn- und Gewerbegebiet im Stadtteil Bogenhausen.[27] Das in den Jahren 1967 bis 1969 errichtete BayWa-Hochhaus („Sternhaus“) nach Plänen von Toby Schmidbauer und Josef Schörghuber ist charakteristisch für das Areal. Im Jahr 2012 wurde das Gebäude an eine Projektgesellschaft verkauft, um die Generalsanierung zu finanzieren.[28] Im Zuge dessen wurde das BayWa-Hochhaus vergrößert, sodass es heute Platz für 1.200 Mitarbeiter bietet.[29] Der Konzern besitzt einen Minderheitsanteil und ist nunmehr Mieter der Immobilie.[30]

Das Grundkapital der BayWa Aktiengesellschaft betrug 90.314.398,72 Euro zum 31. Dezember 2019. Es ist eingeteilt in 35.279.062 Stückaktien ohne Nennwert. Es handelt sich um Stammaktien, von denen zwei Gattungen existieren.

Vorstandsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clemens Löweneck, erster Vorstandsvorsitzender der BayWa
  • 1923–1932: Clemens Löweneck
  • 1932–1935: Josef Haselberger
  • 1935–1945: Friedrich Eichinger
  • 1946–1962: Josef Singer
  • 1963–1972: Siegfried Holzer
  • 1972–1991: Otmar Wasmer
  • 1991–2008: Wolfgang Deml
  • 2008–heute: Klaus Josef Lutz

Aufsichtsratsvorsitzende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanzkennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Mio. € 2016[31] 2017[32] 2018[33] 2019[34] 2020[35] 2021[36]
Umsatzerlöse 15.409,9 16.055,1 16.625,7 17.059,0 17.155,4 19.839,1
Gewinn (EBIT) 144,7 171,3 172,4 188,4 215,2 266,6
Dividende je Aktie 0,85 € 0,90 € 0,90 € 0,95 € 1,00 € 1,05 €

Geschäftstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biodiesel-Tankstelle der BayWa

Die BayWa vertreibt neben Heizöl auch andere Kraft- und Schmierstoffe. Zum Angebot gehören ferner Energieträger wie Holzpellets und Wärmelösungen, etwa für klassische Öl- und Gasheizungen.

Die Geschäftstätigkeit der BayWa r.e. umfasst sowohl die Planung, Entwicklung und Realisierung von Projekten im Bereich der Wind- und Solarenergie sowie deren Veräußerung und Betriebsführung als auch die Vermarktung der erzeugten Energie.[37]

Agrar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlieferung von Getreide mit einem BayWa-LKW

Das Leistungsspektrum umfasst den Handel und die Logistik von Rohstoffen sowie den Vertrieb von Betriebs- und Futtermitteln. Dazu kommt der Verkauf neuer und gebrauchter Maschinen für landwirtschaftliche Betriebe, einschließlich deren Wartung und Instandsetzung. Auf globaler Ebene zählt die BayWa zu den bedeutendsten Akteuren im Obst- und Gemüsehandel und vermarktet weltweit Kernobst, tropische Früchte und andere Obst- und Gemüseprodukte.

Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Baustoffhandel der BayWa richtet sich gleichermaßen an private Bauherren wie gewerbliche Bauunternehmer sowie Handwerksbetriebe und Kommunen. Er wird über den Einzel- und Großhandel abgewickelt. Das Produktspektrum umfasst Baustoffe für den Hoch- und Tiefbau, für den Neubau sowie die Renovierung und Modernisierung, aber auch für den Garten- und Landschaftsbau.

BayWa-Stiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 wurde von der BayWa die BayWa-Stiftung als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in München gegründet[38] mit der Stiftungszweck, Bildungsprojekte zu unterstützen.

Sportsponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2014/2015 ist die BayWa offizieller Haupt- und Trikotsponsor der Basketballabteilung des FC Bayern München. Die Zusammenarbeit wurde zuletzt im Juli 2020 um ein weiteres Jahr verlängert. Die BayWa unterstützt zudem andere Aktionen und Ausstellungen des Vereins.[39]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 1956 wurde unter dem Namen „Schwalbe“ die erste Mitarbeiterzeitschrift der BayWa veröffentlicht.[40] Seit dem Jahr 2015 erscheint die Publikation unter dem Titel „BayWa live“ konzernweit. Zudem betreibt die BayWa mit „75|60°“ ein Webportal zu globalen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Themen und Trends.[41]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 veröffentlichte die Musik- und Kabarettgruppe Biermösl Blosn unter dem Titel „Gott mit dir du Land der BayWa“ eine Parodie auf die Bayernhymne.[42]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: BayWa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Historie. BayWa, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  2. BayWa im Wandel der Zeiten. Von der Getreideannahmestelle zum Bau- und Gartenfachmarkt. In: Main-Post. 26. Februar 1998.
  3. „Auf dem Jahntribünen-Fresko ist mein Vater.“ In: Mittelbayerische Zeitung. 24. März 2017.
  4. Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Landwirtschaft. Sammelakt. Staatsarchiv München, abgerufen am 23. Juli 2020.
  5. Klaus-Peter Schmid: Warten auf ein Wunder. Noch immer hoffen die ehemaligen Zwangsarbeiter vergebens auf eine Entschädigung. In: Die Zeit. 19. Oktober 2000, abgerufen am 10. Juli 2020.
  6. 65. Geburtstag. Nachlass Singer, Josef. Bayerisches Hauptstaatsarchiv, abgerufen am 23. Juli 2020.
  7. Ehemalige Bayerische Raiffeisen-Zentralbank: Umbenennung steht an. Von dem Katastrophenjahr ist das Zahlenwerk deutlich gezeichnet. In: Handelsblatt. 25. Juni 1986, S. 8.
  8. BayWa AG: Zusammenarbeit mit Ost-Genossenschaften. Gute Wachstumsperspektive. In: Handelsblatt. 18. Oktober 1990, S. 21.
  9. BayWa AG: Handelsriese baut sein Engagement in Österreich planmäßig weiter aus. Deml übernimmt Kärntner Warenhandel. In: Handelsblatt. 2. August 1994, S. 15.
  10. BayWa zieht es nach Österreich. In: Börsen-Zeitung. 25. Januar 1995, S. 6.
  11. BayWa expandiert auf den Osteuropa-Märkten. In: Passauer Neue Presse. 29. April 1997.
  12. Raiffeisen Ware Austria: Strategische Allianz mit der Münchener BayWa AG. Die Gesellschaften wollen eine gegenseitige Beteiligung. In: Handelsblatt. 22. Juni 1998, S. 22.
  13. BayWa AG: Deml strebt neue Umsatz-Dimension an. In: Handelsblatt. 28. April 1998, S. 16.
  14. Austria Presse Agentur (APA): Neuer deutscher Agrarriese. 2. Mai 2002.
  15. Fusion soll BayWa stabilisieren. In: Lausitzer Rundschau. 15. Mai 2002.
  16. Wolfgang Hagl: Gehörig aus dem Takt gebracht. In: Financial Times Deutschland. 16. Juni 2006, S. 26.
  17. Eine Firma mit gefühlten 400.000 Mitarbeitern. In: Heilbronner Stimme. 13. Mai 2009, S. 9.
  18. Markus Fasse: „Gott mit dir, du Land der BayWa.“ In: Handelsblatt. 24. Juli 2008, abgerufen am 4. Juni 2020.
  19. a b Kathrin Werner, Sven Clausen: Aus Bayern in die Welt. In: Financial Times Deutschland. 11. September 2012, S. 6.
  20. Klaus Josef Lutz: Trotz Internationalisierung bleibt BayWa ein bayerischer Konzern. In: Börsen-Zeitung. 7. April 2009, S. 10 (Gastbeitrag).
  21. BayWa setzt auf erneuerbare Energien. In: Handelsblatt. 1. April 2010, S. 30.
  22. BayWa meldet Gewinnsprung dank erneuerbarer Energien. In: Focus Online. 4. März 2020, abgerufen am 4. Juni 2020.
  23. Stefan Kroneck: BayWa strebt im Obsthandel an die Weltspitze. Neuerwerb Turners & Growers als Sprungbrett für weitere Einkaufstour. In: Börsen-Zeitung. 3. August 2012, S. 13.
  24. Jens Hartmann: „Asiaten lieben süßere Äpfel.“ In: Welt am Sonntag. 25. November 2012, S. 58 (Interview).
  25. Agrarkonzern: BayWa verdoppelt sein Getreidegeschäft. In: Handelsblatt. 28. September 2012, abgerufen am 4. Juni 2020.
  26. Digitalisierung: BayWa nimmt „Smart Farming“ für kleine Betriebe ins Visier. In: Agra Europe. 17. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2020.
  27. Uli Scherr: Von der Schafweide zur Bürostadt. In: Die Welt. 23. Juni 2009, S. 28.
  28. Alexander Heintze: WealthCap kauft BayWa-Zentrale in München für 280 Mio. Euro. In: Immobilien-Zeitung. 31. März 2016.
  29. Im BayWa-Hochhaus regt sich Leben. In: Münchner Merkur. 14. November 2017, S. 33.
  30. Manuela Dollinger: Das Sternhaus am Arabellapark. In: Münchner Merkur. 11. August 2018, S. 7.
  31. Konzernfinanzbericht 2016. (PDF) BayWa, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  32. Konzernfinanzbericht 2017. (PDF) BayWa, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  33. Konzernfinanzbericht 2018. (PDF) BayWa, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  34. Konzernfinanzbericht 2019. (PDF) BayWa, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  35. Konzernfinanzbericht 2020. (PDF) BayWa, abgerufen am 29. März 2021.
  36. Konzernfinanzbericht 2021. (PDF) BayWa, abgerufen am 28. März 2022.
  37. BayWa r.e. bekommt neuen Großinvestor. In: PV Magazine. 9. Dezember 2020, abgerufen am 20. April 2021.
  38. Verzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen mit Sitz in Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 1. Oktober 2020.
  39. Verbundenheit schafft Erfolg. Partnerschaft: Die BayWa AG bleibt eine weitere Saison Haupt- und Trikotsponsor des FC Bayern Basketball. FC Bayern München Basketball, 20. Juli 2020, abgerufen am 21. Juli 2020 (Pressemitteilung).
  40. Schwalbe. Zeitschrift der Mitarbeiter der BayWa AG. In: Katalog. Deutsche Nationalbibliothek, abgerufen am 21. Juli 2020.
  41. 75|60° – Themenportal. BayWa, abgerufen am 22. Juli 2020.
  42. Thomas Wagner: „Wir haben dieses Scheißfernsehen nicht gebraucht“. Gespräch mit Hans und Christoph Well von der Biermösl Blosn. In: Junge Welt. 11. April 2009, abgerufen am 19. Juli 2020.