Lena Christ

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Lena Christ (etwa 1911)

Lena Christ (* 30. Oktober 1881 in Glonn als Magdalena Pichler; † 30. Juni 1920 in München) war eine deutsche Schriftstellerin.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lena Christ wurde als außereheliches Kind von Magdalena Pichler (1860 – 1928), damals Köchin auf Zinneberg bei Glonn, geboren.[1] Zur Vaterschaft bekannte sich der Schmiedgeselle und Geschäftsreisende Karl Christ aus Mönchsroth bei Dinkelsbühl. Obwohl sich Karl Christ, damals beim Münchner Rittmeister Ewald Hornig angestellt, „ausdrücklich“ zur Vaterschaft bekannte und sich zu Unterhaltszahlungen verpflichtete, bezweifelten später Zeitgenossen und Biografen dessen Vaterschaft. Der wahre Vater wäre eher bei den Scanzoni zu Lichtenfels auf Schloss Zinneberg zu vermuten. Genährt wurde die Mutmaßung auch dadurch, dass Lena Christ angab, nach Aussage ihrer Mutter, ihr Vater wäre beim Untergang der Cimbria am 19. Januar 1883 auf dem Weg nach Amerika untergangen und auf hoher See verschollen. Allerdings war ein Karl Christ auf keinen Passagierlisten verzeichnet. Lena Christs Mutter wollte oder musste daher womöglich die wahre Vaterschaft verschweigen.[2]

Klassenphoto etwa 1893 (Lena Christ in der Mitte der untersten Reihe mit Schürze mit zwei dunklen Streifen)

Die ersten sieben Lebensjahre verbrachte Lena Christ bei ihrem Großvater, dem Bauern Mathias Pichler (Bichler) (1827 – 1894) und der Stiefgroßmutter und Großtante Magdalena Pichler geb. Hauser. Später erinnerte sie sich an diese Zeit als ihre glücklichste, zu ihrer Mutter hatte sie kaum Kontakt. In der Schule zeigte sie sich talentiert und aufgeweckt. Lena Christ hing sehr an ihrem Großvater, den sie zeitlebens verehrte und dem sie später den Roman Mathias Bichler widmete. Nach dem Hof „Hansschuster“ genannt, galt dieser als gütig, ruhig und bescheiden, galt im Ort als hilfsbereit und geschätzt.[3]

1888 heiratete ihre Mutter den Metzgergesellen Josef Isaak und holte das siebenjährige Mädchen, gegen den Willen der Großeltern, zu sich nach München. In der elterlichen Gaststätte musste sie Schwerstarbeit leisten. Das Verhältnis zur Mutter war von einer Hassliebe und schweren Misshandlungen geprägt. Sie wurde regelrecht ausgebeutet und litt sehr unter der Kälte der Mutter und den körperlichen Züchtigungen. Aufgrund schwerster Misshandlungen durch die Mutter lebte Lena Christ ab 1892 wieder für ein Jahr bei ihren Großeltern in Glonn. Mitte 1893 erfolgte eine erneute Rückkehr nach München, der wieder Misshandlungen der Mutter folgten. Der Tod des Großvaters 1894 führte bei der verzweifelten Lena Christ zu einem Selbstmordversuch.

Um der harten Arbeit und den Ausbrüchen der Mutter zu entgehen, entschloss sie sich 1898, als Kandidatin und Lehramtsschülerin ins Prämonstrantenkloster nach Ursberg zu gehen, trat allerdings nach anderthalb Jahren wieder aus und kehrte ins Elternhaus zurück.

Lena Christ 1898

Ein weiteres Zerwürfnis mit der Mutter führte 1900 zu einem erneuten Selbstmordversuch. Von ihrem Stiefvater wurde sie mit aufgeschnittenen Pulsadern im Weinkeller der elterlichen Gaststätte aufgefunden und gerettet. Im selben Jahr begann sie ihre Arbeit als Köchin und Kellnerin in der Floriansmühle im Norden Münchens. Obwohl sie dort aufblühte, zogen sie Heimweh und falsch verstandenes Pflichtgefühl zu Weihnachten zurück ins Elternhaus. 1901 heiratete sie den Buchhalter Anton Leix und bezog mit diesem eine Wohnung im Haus der Schwiegereltern. Die Hochzeit war, wie damals üblich, eine reine Vernunftsehe. Zahlreiche Freier bemühten sich um die attraktive Lena Christ, doch entschied sie, zusammen mit ihren Eltern, nach Stand, Beruf und Vermögen des Mannes. 1902 gebar sie ihren Sohn Anton, ein Jahr später bereits ihre Tochter Magdalena. Rasch kam es zu Ehekrisen. Anton Leix begann zu trinken und spielen, überwarf sich mit seinen Eltern, deren Haus das Ehepaar 1904 verlassen musste. Es folgten zahlreiche Wohnungswechsel und Lena Christ beklagte sich später über gewalttätige, auch sexuelle Übergriffe ihres Mannes. 1906 gebar sie Tochter Alexandra Eugenie. Außerdem erlitt sie drei Fehlgeburten. Ihr Ehemann fiel zunehmend wegen seiner Trunksucht und daraus resultierender finanzieller Schwierigkeiten auf. 1909 trennte sich Lena von ihm und verließ ihn. Sohn Anton kam zu den Schwiegereltern und hatte nie mehr Kontakt zur Mutter. Anton Leiz wurde im gleichen Jahr wegen Unterschlagung verurteilt und 1914 aus der Haftanstalt Nürnberg entlassen. Er heiratete später erneut und starb 1942 mit 64 Jahren. In ihren „Erinnerungen“ lässt Lena Christ ihren tobsüchtigen Mann in eine Irrenanstalt einweisen und dort enden.[4]

Durch Schreibarbeiten versuchte Lena Leix nun notdürftig, den Lebensunterhalt für sich und die beiden Töchter zu bestreiten. In Haidhausen bewohnten sie kostenlos Neubauten, um diese „trockenzuwohnen“. 1910 erkrankte sie schwer an einer Lungenentzündung, die Töchter wurden ihr entzogen und in ein katholisches Kinderheim verbracht. Notizen und Dokumente der Königlichen Polizeidirektion legen nahe, dass sich Lena Christ zu dieser Zeit gelegentlich prostituierte, um den Lebensunterhalt für sich und die Kinder zu sichern. Im März 1911 wurde sie wegen Kuppelei und im Juni 1911 wegen Gewerbsunzucht durch das Schöffengericht München zu jeweils vier Wochen Haft verurteilt.[5]

Ab 1911 arbeite sie als Diktatschreiberin beim Schriftsteller Peter Jerusalem (er wurde später auch als Peter Benedix bekannt). 1912 heiratete sie ihn; die Ehe mit Anton Leix war am 13. März 1912 geschieden worden.[6] Jerusalem veranlasste sie dazu, ihre persönlichen Erlebnisse niederzuschreiben.

Im September 1912 erschien ihr Debütwerk Erinnerungen einer Überflüssigen im Albert Langen-Verlag unter dem Namen Lena Christ, den sie für alle weiteren Veröffentlichungen nutzte. Darin schildert sie in ungewöhnlich drastischen Worten ihr Leben, das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Mutter und die menschlichen und sexuellen Tragödien ihrer Ehe. Ihre Töchter kehrten im gleichen Jahr zu ihr zurück. Der Erfolg des Buches blieb anfangs aus, doch wurde es von der Literaturkritik gelobt und ein freundschaftlicher Kontakt zu Ludwig Thoma, Wilhelm Langewiesche und Korfiz Holm begann. Zu diesem Zeitpunkt bis 1914 lebte sie in der Villenkolonie Gern.

1913 verfasste sie das Buch Lausdirndlgeschichten, ebenfalls bestehend aus Erinnerungen an ihre Kindheit. Thoma kritisierte sie dafür und sah darin ein Plagiat seiner Lausbubengeschichten. Allmählich stellte sich jedoch literarischer Erfolg ein. Ihr Roman Mathias Bichler blieb jedoch bei Erscheinen 1914 weitgehend unbeachtet. Darin schilderte sie den abenteuerlichen Lebenslauf eines kleinen Holzschnitzers. Weithin bekannt machte sie allerdings nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges das Buch Unsere Bayern anno 14, dem 1915 und 1916 weitere Teile folgten. 1915 wurde sie zu einer Audienz bei König Ludwig III. geladen um im Folgejahr erhielt sie das Ludwigskreuz für ihre vaterländischen Verdienste. Ebenfalls 1916 begann sie ihre Arbeit am Drama Die Rumplhanni, das sie auf Anraten von Benedix zum Roman umschrieb. In diesem Roman schildert sie den Versuch von Johanna Rumpl, Köchin von Öd (nahe Schönau bei Bad Aibling), ihre Selbstständigkeit zu erreichen. 1917 löste sie den Münchner Haushalt auf und übersiedelte nach Landshut, wohin der 1915 zum Militär einberufene Benedix abkommandiert wurde. Lena Christ erkrankte an Tuberkulose.

Durch Benedix machte sie 1918 bei Lesungen im Lazarett Bekanntschaft mit dem kriegsversehrten, jungen Sänger Ludwig Schmidt, als Lodovico Fabri als Sohn deutscher Eltern in Italien geboren, und verliebte sich in diesen. Sie löste sich von Benedix und zog gemeinsam mit Schmidt zurück nach München. 1919 veröffentlichte sie Erzählungen unter dem Titel Bauern, sowie Madam Bäuerin, ein heiteres Werk. Im Herbst trennte sich Benedix von seiner Frau. 1920 verließ sie Ludwig Schmidt, für den Lena nur eine Affäre unter vielen war. In große wirtschaftliche Not geraten, kam sie durch das Fälschen von Bildern in Konflikt mit dem Gesetz. Um ihre Mutter zu schützen, nahm zunächst Tochter Magdalena die Schuld auf sich.

Von einer Gefängnisstrafe bedroht, fuhr sie am 30. Juni 1920 mit der Straßenbahn zum Münchner Waldfriedhof/Alter Teil (Grab Nr. 44-3-1). Dort traf sie ihren früheren Ehemann Peter Jerusalem, der ihr eine Dosis Zyankali überreichte. Mit dem Gift beging sie Suizid. In ihrem Grab (Waldfriedhof Nr. 44-3-14) wurden später auch ihre jüngste Tochter Alexandra (gestorben 1933), ihr Halbbruder Friedrich Isaak (gestorben 1973) und dessen Frau Berta (gestorben 1958) beigesetzt. Auf dem Grabkreuz ist als Lena Christs Sterbedatum statt des 30. Juni der – im Kalender gar nicht vorgesehene – 31. Juni angegeben.[7]

Büste von Lena Christ am Rathaus in Glonn

Bedeutung und Beurteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute ist Lena Christ als bedeutende deutsche und bairische Autorin anerkannt. Mit Erinnerungen einer Überflüssigen, Die Rumplhanni und Matthias Bichler schuf sie drei bleibende Werke. Beeindruckend ist unter anderem die Verarbeitung ihrer eigenen Beobachtungen und Erlebnisse in ihren Büchern, die einen tiefen Einblick in das ärmliche Leben der Arbeiterklasse, der Dienstboten und der Landbevölkerung Anfang des 20. Jahrhunderts geben. Eine weitere zeitgenössische Repräsentantin dieser gesellschaftskritischen Regionalliteratur, Emerenz Meier, ist neben ihr in Vergessenheit geraten.

Die Heimatforscherin Maria Sedlmaier schrieb über Lena Christ: „Ihre Bücher sind voller Vaterlandsliebe, den Stoff entnahm sie aus ihrer Heimat, sie war eine überaus volkstümliche Schriftstellerin, verstand es meisterhaft zu fabulieren, kurz im Dialog packend, spannend, voll Humor und Witz, jedoch zuweilen etwas derb.“

Biografin Marita Panzer merkte ebenfalls an, dass Lena Christ in der kurzen Zeitspanne von nur acht Jahren, ein „beachtliches Werk“ vorlegte, das bis heute Anerkennung findet. Dass viele Rezensenten sie aufgrund ihrer bäuerlichen Abstammung und Verwendung des bairischen Idioms der Heimatkunstbewegung zuordneten, betrachte sie allerdings als falsch. Die Heimat, das Dorf, das Bauerntum schilderte Lena Christ keinesfalls als Idylle, sondern beschrieb eine harte, hierarchisch geprägte Realität, Gewalt und Bigotterie. Zudem lebte Lena Christ ab ihrem achten Lebensjahr als Wirtstochter in der Großstadt München.

In Erinnerungen einer Überflüssigen sieht Panzer keineswegs eine reine Autobiografie. Das Werk erfülle einen „literarischen Anspruch“, sei nicht nur „subjektiv“, sondern „dramatisiert und weitgehend ein literarisches Konstrukt“.[8] Die Literaturwissenschaftlerin Herta-Elisabeth Renk lobte das Buch als „großes literarisches und menschlichen Zeugnis“, als „Dichtung und Wahrheit einer Frau, einer Zeit und einer Gesellschaft“, kritisierte aber, dass Christ nicht zwischen „objektiver Wahrheit und subjektiver Verarbeitung ihrer Schilderungen“ unterschied.

Ghemela Adler stellte in ihrer Dissertation fest, dass Peter Benedix bis heute das Bild der Lena Christ präge. Als Vertreter der konservativ-traditionalistischen Heimatkunstbewegung habe er Lena Christ zur „primitiv-kindhaften Frau“ erklärt, deren Erzählkunst „triebhaft“ sei. Er schilderte seine Frau, Jahrzehnte später wohlgemerkt, als „physisch und psychisch kranke Frau, die Fürsorge und Führung“ bedurfte. Er bezeichnete Lena Christ als ungebildete Kindfrau, die ihre Werke aus dem Unbewussten schöpfte. Dieser Deutung schloss sich teilweise auch der Biograf Günter Goepfert an. Marita Panzer widerspricht derartigen Deutungen. Lena Christ sei eine „kluge und musisch begabte Frau“ gewesen, voller „Kreativität und lustiger Einfälle“.[9] Bereits 1998 forderte Ingrid Reuther, die Biografie der Lena Christ sei „revisionsbedürftig“. Peter Benedix' Biografie fehle in weiten Teilen die Distanz und sei voller „einseitiger Darstellungen“. Benedix' Biografie lese sich wie eine Rechtfertigungsschrift; die eines Mannes, der literarisch zeitlebens im Schatten seiner Frau stand, sich aber als deren Entdecker und Mentor gerierte. Jahrelang stritt er mit Lena Christs Töchtern über Tantieme und Verwertungsrechte.[10]

Gedenken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lena-Christ-Gedenktafel am Geburtshaus in Glonn
Marmorbüste der Lena Christ in der Ruhmeshalle in München
Museum und Ausstellung
  • Das Heimatmuseum in Glonn (Klosterweg 7) besitzt Andenken und Bücher der Autorin.
  • Nachdem die Enkelin 2010 dem Münchner Monacensia Literaturarchiv den schriftlichen Nachlass überließ, konnte im Juli 2012 eine große Ausstellung unter dem Titel Lena Christ – die Glückssucherin eröffnen. Diese wurde von der Kuratorin Gunna Wendt eingerichtet.[11]
Denkmäler
  • Am Rathaus in Glonn steht ihre Büste.
  • Nach Beschluss des Bayerischen Ministerrates im Jahr 1997 wurde am 3. April 2000 eine von dem Bildhauer Martin Kargruber geschaffene Büste der Lena Christ in der Ruhmeshalle an der Theresienwiese in München aufgestellt.
Gedenktafeln
  • An ihrem Geburtshaus in Glonn wurde 1921 von Freunden eine Gedenktafel angebracht. Für den Neubau wurde eine neue Gedenktafel von Prof. Georgie geschaffen.
  • Tafeln an zwei ihrer ehemaligen Wohnhäuser in München (Sandstraße 45 und Linprunstraße 35) erinnern ebenfalls an sie.
  • Auch in Landshut gibt es eine Gedenktafel.
Lena Christ als Namensgeberin
  • Zu ihren Ehren wurde die Straße in Glonn, in der sie geboren wurde und aufwuchs, „Lena-Christ-Straße“ benannt. Ihr Geburtshaus bzw. der an gleicher Stelle entstandene Neubau bekam die Hausnummer 10.
  • In vielen weiteren Kommunen wurden Straßen nach Lena Christ benannt, beispielsweise im Münchener Stadtteil Milbertshofen.
  • Lena-Christ-Realschule in Markt Schwaben (wie der Geburtsort Glonn ebenfalls im Landkreis Ebersberg).[12]
  • Das Haus, in dem sie in Landshut zwei Jahre lang wohnte (Maximilianstraße 8), wurde „Lena-Christ-Haus“ genannt. Eine Gedenktafel erinnert an die Schriftstellerin.
  • In der Stadthalle Germering ist ein Saal nach ihr benannt.
  • Der ehemalige Gasthof Neuwirt in Glonn, unmittelbar gegenüber ihrem Geburtshaus, richtete ein Lena-Christ-Stüberl ein, das in einem Nebenraum ein paar Andenken an die Schriftstellerin enthielt.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ghemela Adler: Heimatsuche und Identität. Das Werk der bairischen Schriftstellerin Lena Christ. (= Europäische Hochschulschriften, Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur. Band 1261). Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-42869-3.
  • Günter Goepfert: Das Schicksal der Lena Christ. Überarb. und erw. Ausg. Rosenheimer Verlag, Rosenheim 2004, ISBN 3-475-53520-3.
  • Edgar Hederer: Christ, Lena. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 3, Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, S. 218 (Digitalisat).
  • Michaela Karl: Lena Christ. Die Überflüssige. In: Michaela Karl: Bayerische Amazonen. 12 Porträts. Pustet, Regensburg 2004, ISBN 3-7917-1868-1, S. 66–83.
  • Hans Obermair: Lena Christ und Glonn. Herkunft und Wurzeln. Kulturverein Glonn, Glonn 2006.
  • Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Pustet-Verlag, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5.
  • Herta-Elisabeth Renk: Die Überflüssige und ihre Heimat. Zu Leben und Werk der Lena Christ. In: Albrecht Weber (Hrsg.): Handbuch der Literatur in Bayern. Vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Pustet, Regensburg 1987, ISBN 3-7917-1042-7, S. 373–385.
  • Asta Scheib: In den Gärten des Herzens. Die Leidenschaft der Lena Christ. Hoffmann u. Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-06495-7.
  • Gunna Wendt: Lena Christ. Die Glückssucherin. LangenMüller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3289-2.
  • Reinhard Wittmann: Lena Christ. In: Katharina Weigand (Hrsg.): Große Gestalten der bayerischen Geschichte. Herbert Utz Verlag, München 2011, ISBN 978-3-8316-0949-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lena Christ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Lena Christ – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 9
  2. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 10
  3. Lena Christ: Erinnerungen einer Überflüssigen. Verlag Holzinger, Berlin 2015, ISBN 978-1-4823-7153-6, S. 175
  4. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 42
  5. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 48
  6. Biographie der Contumax GmbH & Co. KG
  7. Gunna Wendt: Lena Christ. Die Glückssucherin. LangenMüller, München 2012, ISBN 978-3-7844-3289-2, S. 9.
  8. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 7
  9. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 8
  10. Marita Panzer: Lena Christ. Keine Überflüssige. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7917-2307-5, S. 58
  11. Ausstellung »Lena Christ – die Glückssucherin« Die bayerische Schriftstellerin Lena Christ (1881–1920)
  12. Lena-Christ-Realschule