Liste der Baudenkmäler in Guteneck

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Gemeinde Guteneck aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Guteneck
Guteneck aus der Luft

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guteneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenäcker, an der Straße nach Weidenthal
(Standort)
Feldkapelle Kleiner Satteldachbau mit Treppengiebel, neugotisch, bezeichnet mit 1868; an der Straße nach Weidenthal D-3-76-133-2 Feldkapelle
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Schloßberg 8; Schloßberg 10
(Standort)
Schloss Guteneck Dreiseitanlage auf gotischen Grundmauern, Wohnflügel mit Schlosskapelle St. Katharina, im Kern 14./15. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert, zweigeschossiger Arkadenhof des späten 19. Jahrhunderts;

Gutshof, Dreiseitanlage, ehemaliges Schweitzerhaus mit Erdgeschossgewölben, 19. Jahrhundert;

Ehemalige Brauerei, um 1860, Halbwalmdachbau

D-3-76-133-1 Schloss Guteneck
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Maximilianshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Maximilianshof, an der Straße nach Teunz
(Standort)
Feldkapelle 1826; an der Straße nach Teunz D-3-76-133-3 Feldkapelle
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Oberaich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bildstöcke, an der Straße Nabburg-Teunz, Abzweigung Oberaich
(Standort)
Gemauerter Bildstock 19. Jahrhundert;

Steinbildstock mit Kruzifix, bezeichnet mit 1892; an der Straße Nabburg-Teunz, Abzweigung Oberaich

D-3-76-133-5 Gemauerter Bildstock
Schauerkreuz, auf dem Feld in der Nähe der Ziegelhütte
(Standort)
Sogenanntes Rampfkreuz 18./19. Jahrhundert; auf dem Feld in der Nähe der Ziegelhütte D-3-76-133-4 BW

Oberkatzbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Straße nach Dürnersdorf
(Standort)
Hüthaus 18. Jahrhundert, mit verbrettertem Giebel und Keller D-3-76-133-6 BW

Pischdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pischdorf 23
(Standort)
Bauernhaus Wohnstallbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-3-76-133-8 Bauernhaus
Pischdorf 30
(Standort)
Filialkirche St. Stephan Ostchor wohl gotisch, Langhaus und Dachreiter 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-76-133-7 Filialkirche St. Stephan
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Trefnitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In der Nähe von Haus Nummer 7
(Standort)
Schauerkreuz, sogenanntes Schwandtnerkreuz 18./19. Jahrhundert D-3-76-133-9 Schauerkreuz, sogenanntes Schwandtnerkreuz

Trichenricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Trichenricht
(Standort)
Votivkapelle Neurokoko um 1925; mit Ausstattung D-3-76-133-10 Votivkapelle
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Unteraich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unteraich 13
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Joseph Gotische Anlage, im 17. und 18. Jahrhundert verändert; mit Ausstattung D-3-76-133-11 Katholische Filialkirche St. Joseph
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Unterkatzbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Vor der Gartenmauer bei Haus Nummer 3
(Standort)
Schauerkreuz 19. Jahrhundert; vor der Gartenmauer bei Haus Nummer 3 D-3-76-133-12 BW

Weidenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weidenthal 26
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Neuromanisch um 1889; mit Ausstattung;

Zwei Steinkreuze, wohl spätmittelalterlich, bei der Kirche und Grotte

D-3-76-133-13 Katholische Pfarrkirche St. Michael
Am Kirchsteig von Weidenthal nach Trichenricht
(Standort)
Zwei Steinkreuze Sogenannte Hussitenkreuze D-3-76-133-14 Zwei Steinkreuze

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]