Liste der Baudenkmäler in Wackersdorf

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Gemeinde Wackersdorf aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Wackersdorf
Wackersdorf aus der Luft

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wackersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Knappensee, südlich von Wackersdorf auf hainartigem Gelände der Bayerischen Braunkohlen-Industrie
(Standort)
Grubenkreuz Gefasstes Holzkruzifix über breit gelagertem Kunststeinsockel mit Inschriftentafeln, 1922/1923; südlich von Wackersdorf auf hainartigem Gelände der Bayerischen Braunkohlen-Industrie D-3-76-175-3
Grubenkreuz
Hauptstraße 40; Hauptstraße 42
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus der BBI Zweigeschossiger und verputzter Halbwalmdachbau mit hohem Sockel aus Kalkstein-Sichtmauerwerk, 1924 D-3-76-175-1 BW
Hauptstraße 44; Hauptstraße 46
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus der BBI Walmdachbau mit Dacherker, Erdgeschoss mit Kalkstein-Sichtmauerwerk, 1924 D-3-76-175-2 BW
Hauptstraße 44; Hauptstraße 46
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus der BBI Walmdachbau mit Dacherker, Erdgeschoss mit Kalkstein-Sichtmauerwerk, 1924 D-3-76-175-2 BW
Distrikt Angstholz, im Taxölderner Forst, westlich der Straße nach Hofenstetten
(Standort)
Gedenkstele Verputzter Steinpfeiler mit Bildnischenaufsatz und Inschriftentafel, bezeichnet mit 1888; im Taxölderner Forst, westlich der Straße nach Hofenstetten

Trotz der falschen Denkmalnummer liegt die Stele wohl noch auf dem Gemeindegebiet von Wackersdorf.

D-3-76-116-14 BW

Rauberweiherhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Murnersee; Nähe Mühlweg
(Standort)
Ehemalige Mühle, sogenannte Rauberweihermühle, bis 1897 Adelssitz, ab 1840 auch als Gasthaus genutzt Zweigeschossiger Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm, Giebelreiter und Fachwerkobergeschoss, Anfang 18. Jahrhundert;

Mühlengebäude, hölzerner Satteldachbau, 19. Jahrhundert

D-3-76-175-4 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]