Maria 2.0

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Marienikone, die für die Aktionswoche geschaffen wurde

Maria 2.0, auch Kirchenstreik genannt, ist eine von Frauen in der römisch-katholischen Kirche in Deutschland ausgehende Initiative. Sie initiierte unter anderem eine Aktionswoche vom 11. bis zum 18. Mai 2019. In Süddeutschland wurde die Initiative teils am 13. bzw. erst am 19. Mai aufgegriffen und bis zum 26. Mai fortgeführt.

Mittlerweile erfolgen die Initiativen und Veranstaltungen kontinuierlich.

Forderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Forderungen der Initiative richten sich gegen Machtstrukturen in der Kirche. Sie fordert Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, die Aufhebung des Pflichtzölibats und eine umfassende Aufklärung von Missbrauchsfällen in der Kirche.[1]

Katholische Herz-Jesu-Kirche in Unterlauchringen

Generell geht es um „die Gleichstellung von Männern und Frauen in der katholischen Kirche. […] Rund 5000 Unterschriften haben die drei Initiatorinnen des Lauchringer Kirchenstreiks […] seit Beginn ihrer Initiative im Mai gesammelt. […] Am Montag [23. September 2019] reisten die drei Frauen ins hessische Fulda, wo die Deutsche Bischofskonferenz tagt.“ Sie übergaben „an Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz, einen Aktenordner mit den Unterschriften.“[2]

Vor Ort wurden sie auch von Mechthild Heil, der Vorsitzenden der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands unterstützt.[3]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name der Initiative wird damit begründet, dass „Maria 1.0“ für Maria als Idealbild der schweigenden und dienenden Frau stehe. „2.0 heißt Neuanfang: Alles auf null stellen. Wir sind nicht mehr so!“ – wie Barbara Stratmann, eine der Initiatorinnen, formulierte.[4]

Kirchenstreik und Aktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Demonstration nach einer Priesterweihe in Freiburg

In einem Aufruf der Initiatorinnen hieß es: „Wir rufen im Marienmonat Mai, in der Woche vom 11. bis zum 18. Mai 2019, alle Frauen auf, in einen ‚Kirchenstreik‘ zu treten: Wir betreten keine Kirche mehr und tun keinen Dienst. Vor den Kirchen werden wir Gottesdienst feiern und unsere Klagen und Forderungen nachdrücklich und kreativ zum Ausdruck bringen.“[5] Weiß als Farbe „des Mitgefühls, der Trauer und des Neubeginns“ schaffe ein gemeinsames Erscheinungsbild, so die Initiatorinnen. Sie regen an, weiße Kleidungsstücke, Tücher, Blüten und Kerzen bei den Aktionen zu verwenden.[6] In mindestens 50 Orten[7] wurden Aktionen im Rahmen von Maria 2.0 angekündigt, die nicht nur von Frauen getragen werden.

In der Pfarrei Herz Jesu (Essen-Burgaltendorf) schlossen sich auch die ehrenamtlich tätigen Männer dem „Kirchenstreik“ an.[7][8]

Münster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Mahnwache fand am Sonntag, dem 12. Mai, vormittags auf dem Münsteraner Domplatz statt. An dieser zentralen Veranstaltung der deutschlandweiten Aktionswoche beteiligten sich etwa 700 bis 800 Gläubige.[9]

Ende August soll ein Vernetzungstreffen für das Bistum Münster stattfinden.[10]

Südbaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Vielzahl von Aktivitäten wurde aus dem südlichen Baden-Württemberg bekannt:

Freiburg
Auf dem Freiburger Münsterplatz demonstrierten am Nachmittag des 12. Mai nach einer Priesterweihe rund 400 Frauen und Männer.[11] Der zuständige Erzbischof Stephan Burger ging beim Auszug aus dem Münster auf zwei Wortführerinnen zu: „Die Botschaft kommt an“, sagte er, aber auch: „Ich werde diese Spannung heute nicht lösen können.“[12] Bis Oktober hat Burger weitere Kontakte nicht zugelassen.

Fortsetzung in Freiburg
Rund 200 Menschen,[13] darunter Frauen aus der Maria-Magdalena-Gemeinde in Freiburg, haben ihren Protest am 30. Juni fortgesetzt, als Stadtdekan Christian Würtz zum Bischof geweiht wurde. Teilnehmerinnen kamen auch aus Mannheim und Konstanz. Würtz überreichte „ein Schreiben sowie ein rotes Knäuel an Sigrid Striet und Eveline Viernickel, verbunden mit dem Wunsch, der Gesprächsfaden möge nicht abreißen“ und der Einladung zu einem Gespräch im September.[14] Dieses hat zwischenzeitlich stattgefunden. Erzbischof Burger hat dabei zugesagt, die Anliegen der Katholikinnen in den „Gesprächsprozess des synodalen Weges“[15] einzubringen und er wolle mit den Frauen im Dialog bleiben.[16] Im Freiburger Ordinariat sind nach Angaben des Sprechers Michael Hertl rund 500 E-Mails, Postkarten und Briefe eingegangen, von denen der größte Teil die Forderungen der Aktion unterstützt. Das Ordinariat will alle Zuschriften beantworten.[17]

Seit dem 7. Juli organisieren die Demonstrantinnen jeden Sonntag von 11 bis 11.30 Uhr, wenn das Domkapitel die Messe verlässt, eine „Aufwache“ vor dem Münster.

Bad Säckingen
Vor dem Fridolinsmünster in Bad Säckingen fand am Sonntag, den 19. Mai eine Aktion vor dem Portal und im Pfarrgarten „eine ‚etwas andere Maiandacht‘ mit Meditationstexten zu Maria und anderen Themen“ statt. In der Region, auch in Waldshut-Tiengen, wurden die Aktionen noch bis zum 26. Mai fortgesetzt.[18]

Lauchringer Kirchenstreik
In der Hochrhein-Gemeinde Lauchringen in Baden-Württemberg streikten drei Frauen ab 13. Mai und veranstalteten am 19. Mai einen Wortgottesdienst mit 60 Unterstützern, Frauen und Männern, vor der Kirche, darunter auch der hier heimischen Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und Bundestagsabgeordneten Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD). Nach diesem Auftakt sammelten die Initiatorinnen 5000 Unterschriften zu ihrem Anliegen und übergaben diesen Ende September persönlich während der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda an Kardinal Reinhard Marx. Der Erzbischof des Erzbistum Freiburg, Stephan Burger, hat bislang ein Treffen mit den Frauen angelehnt. Ab Oktober bis zum Juli 2020 „(laden) die Initiatorinnen des Lauchringer Kirchenstreiks [..] jeden dritten Mittwoch im Monat jeweils in einem anderen Ort [im Landkreis Waldshut] zum Gebet für Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der katholischen Kirche ein.“[19]

Fazit am Hochrhein
Nach dem Streik in der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena zogen die Organisatorinnen aus Lauchringen Bilanz (im Gespräch): Es ginge um die Sensibilisierung für die Gleichstellung von Frau und Mann in der katholischen Kirche: „Das konnten wir erreichen, es wurde in der Bevölkerung breit diskutiert.“ Rückmeldungen gab es aus den Seelsorgeeinheiten Allensbach am Bodensee, aus Schwörstadt im Kreis Lörrach und aus dem Ortenaukreis. Auch „(haben) sich evangelische Christen zu Wort gemeldet.“ Die Pfarrer – „für die andere unsere Arbeiten während der Gottesdienste erledigt haben“ –, sind „uns zwar nicht in den Rücken gefallen, aber haben unseren Kirchenstreik weitgehend ignoriert.“ Der Leiter der Seelsorgeeinheit war jedoch zu einem Diskussionsabend bereit.

Mittlerweile ist Pfarrer Ulrich Sickinger, Leiter der Seelsorgeeinheit Mittlerer Hochrhein St. Verena, auch „einer von bislang 138 Unterzeichnern der online-Petition, mit der Priester und Diakone der Erzdiöse Freiburg ihre Unterstützung für die Reformbewegung Maria 2.0 der katholischen Kirche ausdrücken.“[20]

Inzwischen gerät auch das Reformkonzept Pastoral 2030 in die Diskussion, denn „das hat zur Folge, dass ein Pfarrer sich künftig um eine Pfarrei von der Größe eines Landkreises kümmern muss.“[21]

Mainz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Pfingsten fand eine Demonstration mit etwa 200 Teilnehmern vor dem Mainzer Dom statt, bei welcher auch der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf anwesend war und eine Stunde lang mit den Teilnehmern diskutierte. Am 14. August traf sich Kohlgraf erneut mit Vertretern der Bewegung. Dabei betonte er, dass ihm an der Fortsetzung des Dialogs gelegen sei und lud ein „sowohl den sydonalen Weg der deutschen Bischofskonferenz […] als auch den "Pastoralen Weg" im Bistum zu begleiten“. Er woll die Themen von Maria 2.0 auch selbst in Gespräche einbringen.[22]

Ab dem 7. September 2019 soll jeden ersten Samstag im Monat um 16:30h eine Aktion vor dem Dom stattfinden.[23][veraltet]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgangspunkt der Initiative war ein Lesekreis in der Pfarrei Heilig Kreuz in Münster, in dem Anfang 2019 das erste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus, Evangelii gaudium, studiert wurde. In einer Online-Petition mit einem offenen Brief an Papst Franziskus fordern die Teilnehmerinnen Zugang für Frauen zu allen kirchlichen Ämtern und Aufhebung des Pflichtzölibats.[24][25][26] Auch der Umgang mit den Opfern der Missbrauchsfälle wird kritisiert.[27]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterstützung kam von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands und dem Katholischen Deutschen Frauenbund.[28][29] Auch römisch-katholische Pfarrer äußerten Zustimmung für die Anliegen von Maria 2.0. So kündigte beispielsweise Jörg Hagemann, Stadtdechant von Münster, an, dass er am Wortgottesdienst auf dem Kirchenvorplatz teilnehmen werde und danach – wie es seine Aufgabe sei – die Eucharistie in schlichter Form im Kirchenraum feiern werde.[30]

Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück und Vorsitzender der Unterkommission Frauen[31] der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, begrüßte die Aktion. Zwar sei problematisch, dass Frauen die Eucharistiegemeinschaft verließen und in Pfarrsälen eigene Feiern abhielten, doch müsse man die „Ungeduld“ wahrnehmen, hinter der eine „ganz tiefe Verletzung“ vieler in ihrer Kirche aktiver Frauen stehe: „dass sie sich in Kirche nicht so angenommen fühlen, wie es ihrem Einsatz entspricht.“[32]

Stephan Burger, Erzbischof von Freiburg, zeigte Verständnis für den Wunsch, Frauen den Zugang zum Diakonat und zum Priesteramt zu ermöglichen, sah dafür aber keine kirchenrechtlichen Spielräume.[33] Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, erklärte, dass es Veränderungen geben müsse und dazu ein Dialog notwendig sei, „aber Streiks sind da nicht das richtige Mittel“.[34]

Zu den Kritikern der Aktionswoche gehört Kurienerzbischof Georg Gänswein, Privatsekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI., der im April 2019 davor warnte, „eine neue Kirche erfinden zu wollen und an ihrer DNA herumzuschrauben.“[7]

Das konservative Forum Deutscher Katholiken rief dazu auf, aus dem Katholischen Frauenbund auszutreten.[35] Peter Winnemöller analysiert für kath.net, dass mit der „Teilnahme an selbsterfundenen Gottesdiensten“ die Sonntagspflicht vermutlich nicht erfüllt werde und bei der Aktion, die er als „Kirchenboykott“ charakterisiert, die Bedingungen für eine Dispens gemäß CIC Can. 1245 nicht erfüllt seien, die Teilnehmenden mithin eine schwere Sünde begingen.[36]

Die Katholikin Johanna Stöhr aus dem Bistum Augsburg rief die Initiative Maria 1.0 ins Leben,[37] um zu „zeigen, dass es auch Frauen gibt, die treu zur Lehre der Kirche halten.“[38]

Ein Transparent der Fachschaft Theologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg an der Universitätskirche richtete sich "Gegen Missbrauch und die Ausgrenzung von Frauen in der Kirche". Es zeigte eine Marienfigur, die gleichzeitig an eine Vulva denken ließ. Dies erregte einigen Unmut, unter anderem auf Facebook. Es wurde jedoch von dem Präfekten der Universitätskirche Eberhard Schockenhoff gedeckt und auch das Ordinariat wollte sich nicht in die Freiheit der Unikirche einmischen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft prüfte zwei Anzeigen wegen Blasphemie auf strafrechtliche Relevanz, sah jedoch keinen Grund für ein Verfahren, da keine strafbare Handlung vorlag.[39][40]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz riefen kirchlich engagierte Frauen mit Unterstützung verschiedener Verbände, darunter der Schweizerische Katholische Frauenbund (SKF) und die Interessengemeinschaft Feministische Theologinnen, ebenfalls zu einem Kirchenfrauenstreik am 15. und 16. Juni 2019 sowie zur Beteiligung am nationalen Frauenstreik (14. Juni 2019) auf.[41]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Innsbruck organisierten Katholikinnen einen Schweigezug von der Spitalskirche zum Innsbrucker Dom. In den Wiener Pfarren Breitenfeld und Inzersdorf-St. Nikolaus gestalteten Frauen einen Gottesdienst vor den jeweiligen Kirchen.[42]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Maria 2.0 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Maria 2.0" – Streiken für mehr Frauenrechte in der Kirche. In: ARD. 11. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  2. Juliane Schlichter: Lauchringer Kirchenstreik: Kardinal Marx nimmt Unterschriften entgegen, in: Südkurier, 25. September 2019.
  3. Juliane Schlichter: Mit Beistand von oben zum Erfolg, Alb-Bote, 9. Oktober 2019.
  4. Die Zeit der schweigenden Frauchen ist vorbei. In: Deutschlandfunk. 10. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  5. Wie alles anfing und wie es dann weiter ging… Abgerufen am 11. Mai 2019.
  6. Aktionswoche im Marienmonat Mai (Flyer). Abgerufen am 12. Mai 2019.
  7. a b c Kleine Initiative wächst zu bundesweiter Protestwelle. In: domradio.de. 11. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  8. Aufruf zum Kirchenstreik. In: Ruhr Kurier Lokalkompass. 30. April 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  9. Hunderte Frauen bei Mahnwache vor dem Dom. In: Westfälische Nachrichten. 12. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  10. Elisabeth Friedgen: Maria 2.0 will Veränderungen in der Kirche. In: domradio.de. 16. August 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  11. swr.de: "Maria 2.0": Katholikinnen streiken, Stand 13. Mai 2019
  12. Simone Höhl und Thomas Biniossek: Hunderte Katholikinnen demonstrieren für Zulassung von Frauen zum Priesteramt. Badische Zeitung, 12. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  13. nach Polizeiangaben, Würtz zu Freiburgs Weihbischof geweiht. Welt.de, 30. Juni 2019, abgerufen am 2. Juli 2019. Freiburg: Aktivistinnen protestieren gegen Kirche auf swr.de gibt 250 Teilnehmer an.
  14. Uwe Mauch: Würtz zu Freiburgs Weihbischof geweiht. Badische Zeitung, 30. Juni 2019, abgerufen am 30. Juni 2019.
  15. Synodaler Weg - was ist das? Fragen und Antworten- Kirche+Leben. Abgerufen am 29. September 2019.
  16. Sina Schuler: Erzbischof tauscht sich mit Aktivistinnen aus. Badische Zeitung, 24. September 2019, abgerufen am 24. September 2019.
  17. Sina Schuler: Nächste "Maria 2.0"-Demo zur Bischofsweihe des Stadtdekans. Badische Zeitung, 10. Juni 2019, abgerufen am 11. Juni 2019.
  18. Michael Gottstein: Klagemauer vor dem Münster, Alb-Bote, 16. Mai und Peter Rosa: Der Kirchenstreik geht weiter, Südkurier, 20. Mai 2019.
  19. Juliane Schlichter: Mit Beistand von oben zum Erfolg, Alb-Bote, 9. Oktober 2019.
  20. Juliane Schlichter: Mit Beistand von oben zum Erfolg, Alb-Bote, 9. Oktober 2019.
  21. Juliane Schlichter: Kirche in der Krise, Südkurier, 12. Oktober 2019.
  22. Bischof Kohlgraf: Maria 2.0 soll "synodalen Weg" mitgestalten. Internetportal katholisch.de, 16. August 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  23. Eric Scherer: Gekommen, um was zu ändern. Allgemeine Zeitung, 11. Juni 2019, abgerufen am 17. August 2019.
  24. https://weact.campact.de/petitions/offener-brief-an-papst-franziskus-aus-anlass-des-sondergipfels-uber-missbrauch-in-der-kirche
  25. Bundesweit treten Frauen in den Kirchenstreik. In: welt.de. 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  26. Katholische Frauen im Kirchenstreik. In: zdf.de. 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  27. Frauen treten unter der Aktion "Maria 2.0" in Kirchenstreik "Wir wollen verändern". In: domradio.de. 21. Februar 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  28. "Maria 2.0": Warum Frauen keinen Fuß mehr in die Kirche setzen. In: katholisch.de. 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  29. Katholische Frauen begrüßen bundesweite Initiativen zur Erneuerung der Kirche (Presseerklärung). In: kfd. 6. März 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  30. „Maria 2.0“: So läuft der Frauen-Streik im Bistum Münster. In: Kirche+Leben. 10. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  31. Pastoralkommission. In: Deutsche Bischofskonferenz. Abgerufen am 12. Mai 2019.
  32. Katholische Frauen starten einwöchigen Kirchenstreik. In: Der Tagesspiegel. 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  33. Katholische Kirche "Maria 2.0": Der Streik der frommen Frauen. In: Deutsche Welle. 10. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  34. Nicht in die Kirche, nicht zum Ehrenamt. In: tagesthemen 23:15 Uhr (Video). 11. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  35. https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/wegen-maria-20-katholiken-forum-ruft-zu-austritt-aus-frauenbund-auf
  36. Der Kirchenboykott rückt näher. 10. Mai 2019, abgerufen am 12. Mai 2019.
  37. Johanna Stöhr: Maria 1.0. Abgerufen am 14. Mai 2019.
  38. «Maria 1.0» – Bayerische Katholikin antwortet auf Kirchenstreik. Abgerufen am 14. Mai 2019.
  39. Sina Schuler: Aufregung um "Maria Vulva"-Banner an der Freiburger Universitätskirche. Badische Zeitung, 21. Mai 2019, abgerufen am 23. Mai 2019.
  40. Fabian Vögtle: Kein Ermittlungsverfahren wegen Maria-Plakat gegen Freiburger Theologie-Studierende. Badische Zeitung, 28. Juni 2019, abgerufen am 30. Juni 2019.
  41. https://www.kath.ch/newsd/kirchenfrauen-sollen-im-juni-gleich-zwei-mal-streiken/
  42. Kirche ohne Frauen: Wenn Katholikinnen streiken. In: religion.orf.at. 11. Mai 2019, abgerufen am 7. August 2019.