Maybebop

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Maybebop
Maybebop bei einem Konzert des Programms „Weniger sind mehr“, v. l.: Lukas Teske, Sebastian Schröder, Jan Malte Bürger, Oliver Gies.
Maybebop bei einem Konzert des Programms „Weniger sind mehr“, v. l.: Lukas Teske, Sebastian Schröder, Jan Malte Bürger, Oliver Gies.
Allgemeine Informationen
Genre(s) A cappella
Gründung 1992
Website http://www.maybebop.de
Gründungsmitglieder
?
Bernd Clausen
Nils Ole Peters (geb. Koch)
Oliver Gies
Markus Jaursch
Aktuelle Besetzung
Jan Bürger (seit 1999)
Lukas Teske (seit 2002)
Oliver Gies
Sebastian Schröder (seit 2002)
Ehemalige Mitglieder
?
Bernd Clausen (bis 1993)
Jens Pape (1993–1997)
Cem Arnold Süzer (1997–1999)
Nils Ole Peters (geb. Koch) (bis 2001)
Eiko Saathoff (2001–2002)
Markus Jaursch (bis 2002)

Maybebop ist ein deutsches A-cappella-Pop-Quartett, bestehend aus dem Gründungsmitglied Oliver Gies (* 1973) und den später hinzugekommenen Sängern Jan Malte Bürger (* 1979), Lukas Teske (* 1980) und Sebastian Schröder (* 1974). Sie treten vor allem in Deutschland, aber auch im (vorwiegend deutschsprachigen) Ausland auf.

Repertoire[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maybebop singt überwiegend deutschsprachige Eigenkompositionen.[1] Des Weiteren sind Coverversionen bekannter Rock-Hits im Repertoire, z. B. Nothing Else Matters, Smells Like Teen Spirit oder Bohemian Rhapsody, aber auch (überwiegend Jazz-)Bearbeitungen von Volks- und Weihnachtsliedern, wie beispielsweise Der Mond ist aufgegangen, Die Gedanken sind frei, Still, still, still oder Was soll das bedeuten?. Aber auch viele andere Musikrichtungen werden musikalisch aufgegriffen, wie z. B. Hip-Hop oder Latin. Ein besonderer Programmpunkt sind die Konzerte im Dezember, wo das Programm Schenken ausschließlich mit Weihnachtsliedern gestaltet wird.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992–2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 1992 taten sich Nils Ole Koch, Markus Jaursch, Bernd Clausen und Oliver Gies zusammen, um in der Innenstadt von Hannover Straßenmusik zu machen. Kennengelernt hatten sich die vier im niedersächsischen Landesjugendchor. Nach dem Ausstieg von Bernd Clausen wurde Jens Pape, ebenfalls zum Musikstudium in Hannover, die Oberstimme der Formation, die – nach anfänglichen Namensgebungen wie Die Vierma oder Rolfs Freunde – schließlich als Maybebop erste Konzerte gab, anfangs als reines Jazz-Ensemble. Kurze Zeit später wurde das Repertoire um Coverversionen von Pop-, Rock- und Gospelsongs erweitert. 1995 gaben Maybebop etwa 50 Auftritte. 1996 erschien die erste CD Leichte Kost.

Jens Pape verließ die Band 1997 während der Aufnahmen zur zweiten CD-Produktion Maybe Not Bob, die aufgrund dessen sehr kurz ausfällt. 1997 stieß Cem Arnold Süzer zur Band, verließ sie aber 1999 wieder. Die gemeinsame Zeit ist auf der CD Prima Pop! – Live dokumentiert.

Anschließend kam Jan Malte Bürger zu Maybebop. Mit sieben deutschen Titeln auf dem 2001 erschienenen Album Auf die Ohren wurde auch das musikalische Profil geschärft. Gleichzeitig war für die Gründungsmitglieder aber die Zeit gekommen, Weichen für den weiteren Lebensweg zu stellen. Nils Ole Koch verschrieb sich komplett dem klassischen Gesang und trennte sich 2001 von Maybebop. Statt seiner kam Eiko Saathoff, der die Band aufgrund von künstlerischen Differenzen aber schon 2002 wieder verließ und später zwischen 2004 und 2010 bei der A-Cappella-Gruppe Fünf vor der Ehe sang. Der diplomierte Opernsänger Markus Jaursch trat zeitgleich 2002 ein Engagement am Rostocker Volkstheater an. Übrig blieben Jan Malte Bürger und Oliver Gies, die vor der Entscheidung standen, das Projekt Maybebop entweder zu beenden oder noch einmal nach neuen Mitsängern zu suchen.

2002–2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Malte Bürger und Oliver Gies fanden mit Lukas Teske, der zuvor bei der Band muSix gesungen hatte, die Komplettierung der drei Oberstimmen für eine Fortführung des Projekts. Als Bassist stieg anschließend Sebastian Schröder ein, der von der A-cappella-Gruppe Petit Fours kam. Zunächst fokussierte sich die Band überwiegend auf Coverversionen von Pop-Klassikern. 2003 erschien die CD Heiße Luft.

Im November 2003 entstand die Weihnachts-CD Christmas A Capella. Das Repertoire erweiterte sich damit um Weihnachtslieder. Im Jahr 2004 veröffentlichten sie das Album Weihnacht. Im Rahmen einer Karstadt-Konzertreihe gab Maybebop 2004 das Auftaktkonzert ihrer ersten Weihnachtstour. Seitdem ist das Weihnachtsprogramm zum Ende eines jeden Jahres fest im Maybebop-Tourplan verankert. Zwei Jahre später wurde das Album Weihnacht von der amerikanischen CASA als „Beste Weihnachts-CD der Welt“, die darauf enthaltene Version von Let It Snow als „weltweit bester Weihnachtssong“ prämiert.

Die meisten Texte der 2005 erschienenen nächsten CD Immer für Dich da stammen von Friedhelm Kändler. Dieses Album war stilistisch richtungsweisend für die weitere Entwicklung der Gruppe. 2006 wurde daraufhin die Plattenfirma EMI aufgrund des Comic-Artworks der CD Immer für Dich da und der Interpretation von Engel auf die Gruppe aufmerksam. 2007 erschien die CD Superheld. Neben fünf eigenen Songs enthielt dieses Album als ein von EMI initiiertes Konzept Neuinterpretationen von bekannten deutschsprachigen Titeln wie benanntes Engel, Immer wieder sonntags oder Blaue Augen in teils stark vom Original abweichenden Musikstilen. Für das Live-Programm schrieben sie unter anderem die Band-Klassiker wie Kacktus oder Die Gedanken sind frei, 2008 wurde die CD Superheld live veröffentlicht.

Maybebop produzierte eine zweite Weihnachts-CD, welches eine Mischung aus Live- und Studio-Aufnahmen ist. Der Song Gummibaum entwickelte sich zum Hit. Das Stück kritisiert auf humorvolle Weise das scheinheilige Verhalten von deutschen Pseudo-Christen zu Weihnachten aus Sicht eines integrierten Türken und löste damit reichlich Diskussionen aus. In der Türkei wurde der Song zwischenzeitlich verboten, die Maybebop-Website und die Videos bei Youtube gesperrt.[2]

Die Premiere des Konzert-Programms Endlich authentisch fand 2009 in der hannoverschen Staatsoper statt. Von 2009 bis 2014 fungierte Karl-Heinz Klemm als Manager der Gruppe. Er initiierte auch die Aufnahme einer Konzert-DVD. Terminlich fiel die Wahl auf eines der Herbst-Konzerte im Rahmen der Reihe Maybebop & Friends. Es sollte ein Querschnitt aus dem bisherigen Maybebop-Schaffen präsentiert werden, weshalb neben aktuellen Programm-Highlights auch Klassiker sowie Coverversionen gesungen wurden. Bei der Namensgebung für die Doppel-DVD entschied man sich pragmatisch für den Aufnahmezeitraum: Ende September.

Seit Herbst 2009 reagieren sie auf Publikums-Zurufe und improvisieren spontan Songs mittels fünf genannten Begriffen und einem Musikstil.

Im November 2010 begleitete das ZDF die Gruppe zwei Tage, um eine Reportage über das Tourleben der vier Sänger zu drehen. Am 22. und 23. Dezember 2010 wurden im Theater am Aegi die Schenken-Konzerte für die DVD Weihnachten Live mitgefilmt.

Die Premiere des Programms Extrem nah dran fand am 11. April 2011 in der Hamburger Laeiszhalle statt. Eine Aufnahme dieses Programms für eine Konzert-DVD fand am 24. November 2011 im Stadttheater Minden statt.

Vom 3. bis zum 5. Mai 2012 spielten Maybebop im NDR-Funkhaus zum runden Geburtstag zusammen mit den 80 Musikern des NDR Pops-Orchestra unter der Leitung von Enrique Ugarte. Der Dirigent arrangierte dafür einen Querschnitt des Maybebop-Repertoires neu für das Orchester. Am 3. Mai erschienen zum Anlass der Konzerte Maybebop Monumental auch die DVD Extrem nah dran und das Chronik-Magazin (ein von zwei Fans in Zusammenarbeit mit Maybebop erstelltes 64-seitiges Magazin, das die Geschichte um die A-cappella-Band mit Texten, Interviews und Fotos darstellt).

Im Theater am Aegi feierte Maybebop mit vielen Wegbegleitern und Freunden am 17. Oktober 2012 eine Geburtstags-Gala. Am 26. Oktober 2012 erschien die Remix-CD Wie neu, auf der Maybebop ältere Lieder neu aufgenommen und technisch aufbereitet in einem moderneren Gewand präsentieren. Am 14. November 2012 erschien darauf die CD Monumental mit einem Mitschnitt der gleichnamigen Konzerte vom Mai. Im selben Jahr wurden 13 englischsprachige Versionen verschiedener Maybebop-Titel für das Album German verboten neu eingespielt und abgemischt.

seit 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Februar 2013 unterschrieb Maybebop einen Plattenvertrag mit der Warner Music Group Germany.[3] Auf dem neuen Label erschien die CD mit dem neuen Programm Weniger sind mehr. Dieses hatte Premiere am 6. April in Hamburg in der Laeiszhalle. Am selben Abend gewann Maybebop zwei CARAs[4] (Musikpreise der Contemporary A Cappella Society CASA, USA) für das Album German verboten in den Kategorien „Best European Album“ und „Best Electronic/Experimental Song“ (Smells like teen spirit vom selben Album). Am 2. August 2013 erschien das Album Weniger sind mehr.[5] Auf Einladung der deutschen Botschaft tourte die Band im Januar 2014 durch die USA. Bei den Stationen in Washington, San Diego und Los Angeles war wiederum ein Fernsehteam des ZDF zur Dokumentation zugegen.[6] Aufgrund verstärkter Forderungen der Fans nach einer erneuten Konzert-DVD wurde das Programm Weniger sind mehr im Schauspielhaus Hannover am 20. Juli 2014 aufgenommen. Durch eine kurzfristig positive Entscheidung wurde dieses Konzert abweichend von den üblichen Großproduktionen mit Hilfe von Fans und Wegbegleitern an mehreren HD-Kameras gefilmt.

Das neue Programm Das darf man nicht hatte Premiere am 18. und 19. April 2015 im Theater am Aegi. Einen Tag zuvor erschien die gleichnamige neue CD mit 13 Titeln und zwei Bonustracks auf einem neuen Label. Im Juli 2015 erschienen eine digitale EP mit Remixes zum Titel Mein Handy weiß es und einem weiteren Bonustrack sowie ein Musikvideo dazu. Ebenso wurde das Musikvideo Deutschlied auf Basis der deutschen Nationalhymne veröffentlicht. Im Sommer erfolgten Studioaufnahmen für die dritte Weihnachts-CD, die Ende Oktober 2015 mit dem Titel Für Euch erschien. Vorbote war die am 11. September erschienene Single-CD Adventskalender im September, zu der ebenfalls ein aufwändiges Musikvideo gedreht wurde. Seit Anfang 2016 setzt Maybebop verstärkt auf Musikvideos und veröffentlicht auf Youtube jeden Mittwoch diverse Eigenproduktionen zu neuen Songs, Podcasts, TV-Mitschnitte und andere Filme. Mittels Crowdfunding wurde erfolgreich die Finanzierung für die Aufnahme einer Konzert-DVD vom aktuellen Programm gesichert. Am 7. Februar 2016 fanden somit in Osterholz-Scharmbeck Aufnahmen für die mittlerweile fünfte Konzert-DVD[7] statt, die am 2. Juni auf dem Markt kam.

Bandname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Repertoire der Band bestand anfangs fast ausschließlich aus Jazzstandards in eigenen Arrangements, unter anderem Bebop-Titeln (Abkürzung „Bop“). Daraus leitet sich auch der Bandname ab: Das Wortspiel „Maybebop“ kann sowohl verstanden werden als zusammengeschobenes „maybe Bebop“ (engl., „vielleicht Bebop“) als auch „may be Bop“ (engl., ungefähr „Darf es (Be)Bop sein?“). Der Bandname wurde im Zusammenhang mit dem Kinderlied Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann erklärt, das als schneller Bebop zum Titel „Es tanzt ein Bebop-Butzemann“ umfunktioniert wurde.

Bandmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oliver Gies[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oliver Gies (* 30. Mai 1973 in Walsrode) ist Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des A-cappella-Quartetts. Die Kompositionen und Arrangements für Maybebop stammen größtenteils von ihm. Er hat auch zahlreiche Arrangements für andere A-cappella-Gruppen und für gemischte Chöre geschrieben. Darüber hinaus gibt er Chorworkshops, synchronisiert Trickfiguren, schreibt Theatermusiken und ist Produzent im eigenen Studio. Oliver Gies singt in der Stimmlage Bariton. Er studierte Mathematik und Schulmusik mit Schwerpunkt Gesang in Hannover und absolvierte den Studiengang Jazz/Rock/Pop mit Hauptfach Komposition/Arrangement in Essen. Oliver Gies lebt mit seiner Familie in Hannover.[8]

Jan Malte Bürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan Malte Bürger (* 8. Mai 1979 in Göttingen) genoss eine gesangliche Ausbildung als Knabe im Göttinger Knabenchor unter der Leitung von Stefan Kaden. Nach dem Abitur arbeitete er in einem Callcenter und beschäftigte sich privat mit einem autodidaktischen Gesangs-/Musikstudium, bevor er als Nachfolger von Cem Arnold Süzer als Countertenor zu Maybebop kam. Jan Malte Bürger lebt mit seiner Familie in Hamburg.[9]

Lukas Teske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lukas Herbert Helmut Teske (* 16. Februar 1980 in Halle/Saale) ist studierter Jazz- und Popsänger und das jüngste Bandmitglied. Bevor er 2002 zu Maybebop kam, war er Mitglied der mittlerweile aufgelösten A-cappella-Gruppe MuSix und singt seit 2012 gelegentlich mit seinem Ex-MuSix-Kollegen Patrick Oliver (ebenfalls Beatboxer) im Duo Hartmuth und die Hitmaschine. Er singt in der Stimmlage Tenor und hat einen Schwerpunkt in der Vocal Percussion. Lukas Teske lebt mit seiner Familie in Berlin.[10]

Sebastian Schröder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Sebastian Schröder (* 19. September 1974 in Hannover) singt in der Stimmlage Bass. Er ist studierter Kommunikationswirt und wurde nach seinem Geigenunterricht in der Jugend erst mit 18 Jahren auf sein stimmliches Talent aufmerksam. Vor seinem Eintritt bei Maybebop lag sein musikalischer Schwerpunkt im klassischen Bereich. Sebastian Schröder lebt mit seiner Familie in Hannover.[11]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maybebop zählten zu den Finalisten einiger Musikpreise (z. B. John Lennon Talent Award, Jugend kulturell, New Talents, Winning Jazz), außerdem wurde die CD Weihnacht in den Vereinigten Staaten als beste A-cappella-Xmas-CD der Welt sowie das Arrangement von Let it snow als bestes A-Cappella-Xmas-Arrangement der Welt ausgezeichnet.[12] Das Maybebop-Arrangement des Rammstein-Titels Engel wurde 2009 zum Pflichtstück für den deutschen Chorwettbewerb bestimmt.[13]

  • Winning Jazz Hannover
  • John-Lennon-Förderpreis
  • TZ-Rose München
  • 2006: CARA, (USA) („Best Holiday Album“ für Weihnacht und „Best Holiday Song“ für Let It Snow)
  • 2007: Vokal-Total A-cappella-Award Graz[14] (Kategorie Pop 2. Preis/Gold-Diplom, Kategorie Jazz 1.Preis/Gold-Diplom, Kategorie Comedy 1. Preis/Gold-Diplom)
  • 2007: „A cappella“, Jugend Kulturell
  • 2008: 1. A-Cappella-Award Baden-Württemberg[15] (1. Preis und Publikumspreis)
  • 2012: Prix Pantheon Publikumspreis Beklatscht & Gevotet
  • 2012: CARA, (USA) (2. Platz „Best Jazz Song“ für Es tanzt ein Bebop-Butzemann)[16]
  • 2013: CARA, (USA) („Best European Album“ für German verboten und „Best Electronic/Experimental Song“ für Smells Like Teen Spirit)[17]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[18]
Weniger sind mehr
  DE 28 16.08.2013 (2 Wo.)
Das darf man nicht
  DE 79 01.05.2015 (1 Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996: Leichte Kost (Voice Pop! Records)
  • 1997: May be not Bop (Contrapunkt)
  • 1999: Prima Pop! Live
  • 2001: Auf die Ohren

Und in heutiger Formation:[19]

  • 2003: Heiße Luft (Maratone)
  • 2004: Weihnacht (Maratone)
  • 2005: Immer für dich da!
  • 2007: Superheld (EMI)
  • 2008: Superheld Live (Roxxon Records)
  • 2008: Schenken! (Tank Records; ab 2011: Traumton Records)
  • 2009: Endlich authentisch (Traumton)
  • 2009: Ende September (DVD, Traumton)
  • 2011: Extrem nah dran (Traumton)
  • 2011: Weihnachten Live (DVD, Traumton)
  • 2012: Extrem nah dran Live (DVD, Traumton)
  • 2012: Wie neu (Traumton)
  • 2012: Monumental (Traumton)
  • 2012: German verboten (nur online über iTunes erhältlich)
  • 2013: Weniger sind mehr (WMG)
  • 2014: Weniger sind mehr Die Show (DVD, Traumton)
  • 2015: Das darf man nicht (Ellenberger)
  • 2015: Adventskalender im September (Single-CD, Ellenberger)
  • 2015: Für Euch (Ellenberger)
  • 2016: Das darf man nicht (Live) (Ellenberger)

Sampler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: The Attack of the Dragon – A Tribute to Queen (Adrenaline Records): Bohemian Rhapsody, Black Hole Sun
  • 2011: Voices Only Forte (Voices Only Productions): Was uns verbindet
  • 2011: Wir sind sechsundneunzig Peppermint (Edel): Kein Mann für eine Nacht
  • 2011: Sing 8: Too Cubed (CASA): Witzig
  • 2012: A Cappella Best of (Mixed Repertoire): Gute Nacht Freunde, Schwarz oder weiß
  • 2012: Sing 9: Supernovem (CASA): Smells Like Teen Spirit
  • 2012: Voices Only Forte II (Voices Only Productions): Down on Me (englische Version von Auf mich herab)
  • 2014: Voices Only Forte III (Voices Only Productions): Nimm mich mit
  • 2016: Voices Only Forte V (Voices Only Productions): Ich seh Dich

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die folgenden Songbooks mit Maybebop-Arrangements wurden bislang im Eigenverlag veröffentlicht:[19]
    • 2005: Weihnacht (SATB, 5 Titel im Arrangement für gemischte Chöre)
    • 2006: Immer für dich da (TTBB, 11 Titel im Original-Arrangement)
    • 2007: Superheld (TTBB, 9 Titel im Original-Arrangement)
    • 2008: Schenken (TTBB, 14 Titel im Original-Arrangement)
    • 2009: Endlich authentisch (TTBB, 19 Titel im Original-Arrangement)
    • 2010: Maybebop für alle (SATB, 8 Titel im Arrangement für gemischte Chöre)
    • 2010: Weihnachten für alle (SATB, 9 Titel im Arrangement für gemischte Chöre)
    • 2012: Extrem nah dran (TTBB, 19 Titel im Original-Arrangement, SATB, 8 Titel im Arrangement für gemischte Chöre, 15 Leadsheets, Musik-Software u.v.m.)
    • 2013: Weniger sind mehr (Printausgabe: 14 Titel im Arrangement für Piano, Digital: TTBB, 14 Titel im Original-Arrangement und für Piano, Musik-Software u.v.m.)
    • 2014: Maybebop Total (Digital: TTBB, 74 Titel im Original-Arrangement, Musik-Software u.v.m.)
    • 2015: Das darf man nicht (Printausgabe: 15 Titel im Original-Arrangement, Musik-Software)
  • Im Oktober 2008 erschien ihr erstes Musikvideo zum Song Gummibaum.
  • Am 30. April 2010 lief ein Musikclip zum Titel Mona Mu in der TV-Sendung Janines Landpartie durch Mitteldeutschland vom MDR.
  • Im April 2011 erschien das Musikvideo zum Titel Kuscheln, Sex und Händchenhalten.
  • Im Juni 2011 wurden drei Bonustracks zur CD Extrem nah dran veröffentlicht.
  • Im Mai 2012 erschien das Magazin 10 Jahre gute Freunde. Dieses Heft (auch kurz „Chronik“ genannt) wurde von zwei Fans aus dem Maybebop-Fanclub erstellt und erzählt in bebilderter Form die Bandgeschichte (64 Seiten plus 4 Seiten Einleger, ca. 460 Bilder).
  • Im Juli 2013 erschien das Musikvideo zum Titel Im Moment ist alles richtig.
  • Im Juli 2015 erschienen das Musikvideo sowie eine digitale EP mit Remixes zum Titel Mein Handy weiß es sowie das Musikvideo Deutschlied.
  • Im September 2015 erschien das Musikvideo zum Titel Adventskalender im September.
  • Zum Kinostart des James-Bond-Films Spectre erschien am 3. November 2015 das Musikvideo Bond Song Evolution mit einem Medley aller bisher erschienenen Bond-Titelmelodien.
  • Im März 2016 erschien das teils animierte Musikvideo zum Titel Festung.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview mit Maybebop, MGV 1863 Ötigheim e.V.
  2. 2700 „Wenn die Stimme kitzelt“, Das Citymagazin
  3. Facebookeintrag der Band zum neuen Plattenvertrag
  4. „Contemporary A Cappella Recording Award“-Gewinner 2013
  5. Neues Signing bei Warner Music: Maybebop
  6. Maybebop auf erster USA-Tournee (Teil 1)
  7. Offizieller Trailer zur Konzert-DVD „Das darf man nicht – Live“
  8. Steckbrief Oliver Gies
  9. Steckbrief Jan Bürger
  10. Steckbrief Lukas Teske
  11. Steckbrief Sebastian Schröder
  12. 4 CARA Awards für 2 deutsche Gruppen!
  13. Ausschreibung Chorwettbewerb 2010
  14. Ergebnisse der Internationalen A-cappella-Competition 2007 in Graz, abgerufen am 20. April 2010.
  15. Ergebnis des ersten A-Cappella-Award Baden-Württemberg 2008 in Ulm, abgerufen am 20. April 2010.
  16. 2012 Contemporary A Cappella Recording Award Winners
  17. 2013 Contemporary A Cappella Recording Award Winners
  18. Tribulation in den deutschen Charts (Details)
  19. a b Website von Maybebop, abgerufen am 24. Februar 2014.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Blazek: Das niedersächsische Bandkompendium 1963–2003 – Daten und Fakten von 100 Rockgruppen aus Niedersachsen, Celle 2006, S. 185. ISBN 978-3-00-018947-0
  • Maybebop: 10 Jahre gute Freunde, 68. S., Hannover 2012, Eigenverlag.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]