Monika Bergmann

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Monika Bergmann Ski Alpin
Monika Bergmann
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 17. April 1978 (43 Jahre)
Geburtsort Lam, Deutschland
Größe 176 cm
Gewicht 74 kg
Karriere
Disziplin Slalom, Kombination
Verein SpVgg Lam
Status zurückgetreten
Karriereende 13. März 2009
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
FIS Alpine Skiweltmeisterschaften
Gold Bormio 2005 Mannschaft
FIS Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber Hoch-Ybrig 1996 Slalom
Gold Schladming 1997 Abfahrt
Silber Megève 1998 Slalom
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 28. Dezember 1996
 Gesamtweltcup 16. (2003/04)
 Slalomweltcup 3. (2003/04)
 Kombinationsweltcup 12. (2004/05)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slalom 0 2 4
 

Monika Bergmann (* 17. April 1978 in Lam) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre Spezialdisziplin war der Slalom.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monika Bergmann bestritt im Dezember 1996 ihr erstes Weltcuprennen. Ihre besten Platzierungen im Skiweltcup erreichte sie mit zwei zweiten Plätzen am 29. Dezember 2001 in Lienz und am 8. Februar 2004 am Großen Arber. In der Saison 2003/04 wurde sie hinter der Schwedin Anja Pärson und der Österreicherin Marlies Schild Dritte im Slalomweltcup.

Durch ihre Heirat im Mai 2003 wurde sie[1] bei FIS-Rennen als Bergmann-Schmuderer geführt. Dieser Name wurde aber lediglich bis 2007 geführt.

Der größte Erfolg ihrer Karriere gelang ihr bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2005 in Bormio, als sie zusammen mit Andreas Ertl, Martina Ertl, Florian Eckert, Hilde Gerg und Felix Neureuther Weltmeisterin im erstmals ausgetragenen Mannschaftswettbewerb wurde.

Bergmann nahm 1998, 2002 und 2006 an den Olympischen Winterspielen teil. Ihr bestes Ergebnis war ein sechster Platz im Slalom im Jahr 2002. Am 7. März 2009 gab sie ihren Rücktritt vom Skirennsport mit Ende der Saison 2008/09 bekannt. Ihr letztes Rennen war am 13. März 2009 der Weltcupslalom in Åre.

2010 schloss Monika Bergmann ihr Studium mit dem akademischen Grad "Bachelor of Arts in International Management" ab und ist seitdem in der freien Wirtschaft tätig.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jörg Winterfeldt: Endlich geht es flott den Hang hinunter: Durchbruch für Talent Bergmann-Schmuderer. Die Welt, 9. Februar 2004. Abgerufen 20. Februar 2013.