Nationalliga A (Eishockey) 1980/81

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Nationalliga A
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Meister: EHC Biel
Absteiger: Lausanne HC
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Die Saison 1980/81 war die 43. reguläre Austragung der Nationalliga A, der höchsten Schweizer Spielklasse im Eishockey. Zum insgesamt zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte wurde der EHC Biel Schweizer Meister, während der Lausanne HC in die NLB abstieg.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer gemeinsamen Hauptrunde spielte jede der acht Mannschaften in vier Spielen gegen jeden Gruppengegner, wodurch die Gesamtanzahl der Spiele pro Mannschaft 28 betrug. Die sechs bestplatzierten Mannschaften qualifizierten sich für die Finalrunde, in der der Meister ausgespielt wurde, wobei die Punkte aus der Hauptrunde übernommen wurden. Die beiden Letztplatzierten mussten in der Relegation mit den vier besten Mannschaften der NLB um den Klassenerhalt antreten. Für einen Sieg erhielt jede Mannschaft zwei Punkte, bei einem Unentschieden einen Punkt. Bei einer Niederlage erhielt man keine Punkte.

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1. EHC Biel 28 21 2 5 158:113 44
2. EHC Arosa 28 18 2 8 144:97 38
3. Fribourg-Gottéron 28 13 5 10 111:106 31
4. EHC Kloten 28 13 2 13 127:113 28
5. SC Bern 28 13 1 14 107:132 27
6. SC Langnau 28 12 2 14 120:120 26
7. HC Davos 28 11 1 16 98:110 23
8. Lausanne HC 28 1 5 22 85:159 7

Finalrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1. EHC Biel 38 28 3 7 208:149 59
2. EHC Arosa 38 25 2 11 212:138 52
3. SC Langnau 38 17 3 18 163:158 37
4. Fribourg-Gottéron 38 15 7 16 143:160 37
5. SC Bern 38 17 2 19 147:184 36
6. EHC Kloten 38 15 3 20 180:178 33

Meistermannschaft des EHC Biel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer Meister
logo
EHC Biel
Torhüter: Olivier Anken, Anton Siegenthaler, Jean-Claude Monachon

Verteidiger: Daniel Dubuis, Jakob Kölliker, Hugo Zigerli, Aldo Zenhäusern, Willy Bertschinger, Marcel Meier

Stürmer: Arnold Lötscher, Giovanni Conte, Daniel Widmer, Urs Bärtschi, Serge Martel, Daniel Kohler, Marcel Niederer, Daniel Blaser, Richmond Gosselin (C), Jean-Michel Courvoisier, Hansjörg Schmid, Raymond Quenat

Trainer: Ed Reigl

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweizer All-Star-Team

Olivier Anken (Biel)
Jakob Kölliker (Biel) – Aldo Zenhäusern (Biel)
Giovanni Conte (Biel) – Markus Lindemann (Arosa) – Guido Lindemann (Arosa).
Bester Ausländer
Ron Wilson (Kloten)

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1. HC Davos 10 7 2 1 50:29 16
2. Zürcher SC 10 7 1 2 44:33 15
3. HC Ambrì-Piotta 10 5 0 5 54:50 10
4. Lausanne HC 10 3 2 5 48:60 8
5. HC Sierre 10 3 1 6 35:41 7
6. EHC Olten 10 2 0 8 39:57 4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]