Rallye Mexiko 2015

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Flag of Mexico.svg Rallye Mexiko 2015
Renndaten
3. von 13 Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft 2015
Name: Rallye Mexiko
Datum: 5.–8. März 2015
Start: Leon
Prüfungen: 21 Prüfungen über 395,21 km
Distanz: 998,66 km
Belag: Schotter
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport
Zweiter: NorwegenNorwegen Mads Østberg
FrankreichFrankreich Citroën World Rally Team
Dritter: NorwegenNorwegen Andreas Mikkelsen
DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport

Die 12. Rallye Mexiko wurde vom 5. bis zum 8. März 2015 ausgetragen. Insgesamt wurden 24 Wertungsprüfungen gefahren auf Schotter.

Berichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Tag (Donnerstag, 5. März)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Donnerstagabend standen in der Nähe der Stadt Leon zwei kurze Wertungsprüfungen mit insgesamt 6,5 Kilometern Länge auf dem Programm. Die Top 10 lagen nach den ersten zwei WPs innerhalb von 5,3 Sekunden. Der erste kurze Kurs, knapp über einen Kilometer lang, bestand aus Kopfsteinpflaster, hohen Randsteinen und einem engen Tunnel. Es wurde in umgekehrter Reihenfolge gestartet der momentanen Weltmeisterschaftswertung. Sébastien Ogier (Volkswagen) fuhr als Letzter los. Privatfahrer Lorenzo Bertelli (Ford) überraschte mit dem zweiten Rang. Nur Thierry Neuville (Hyundai) war am Ende um zwei Zehntelsekunden schneller. Die Fahrer meisterten den Straßenkurs bei Dunkelheit problemlos. Lediglich Robert Kubica (Ford) beschädigte sich die linke hintere Felge an einem Randstein. In der zweiten WP lag Weltmeister Ogier vorne mit 1,2 Sekunden vor der Konkurrenz. Nach dem ersten Tag führte Ogier die Gesamtwertung an vor Neuville.[1]

2. Tag (Freitag, 6. März)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim ersten Weltmeisterschaftslauf auf Schotterstraßen in der Rallye-Weltmeisterschaft 2015 hatten viele Fahrer mit Schwierigkeiten zu kämpfen. So sorgte der Unfall von Ott Tänak (Ford) in der ersten WP des Tages für Aufsehen. Der Estländer kam in der gesamt dritten Wertungsprüfung der Rallye von der Straße ab, überschlug sich einen Abhang hinunter und rollte in einen See. Tänak und sein Beifahrer Raigo Mölder konnten sich rechtzeitig aus dem Auto befreien, bevor der Ford Fiesta komplett im Waßer verschwand. Der erste Verfolger von Sébastien Ogiers war lange Zeit Thierry Neuville. Doch als am Nachmittag zum zweiten Mal die Wertungsprüfung «El Chocolat» absolviert wurde, schied der Hyundai-Pilot aus. Nach einem Reifenschaden überschlug sich Neuville kurz vor dem Ziel, wobei der Kühler des Autos stark beschädigt wurde. Den zweiten Rang erbte Jari-Matti Latvala, der unauffällig den Tag abschloss. Sein Rückstand auf Teamkollege Ogier betrug 13,5 Sekunden. Einziger verbliebener Volkswagen-Gegner im Spitzenfeld war Mads Østberg als Dritter. Am Vormittag wurde der Citroën-Pilot von einem Getriebeproblem geplagt, wie schon bei der Rallye Schweden. Dann kam Østberg immer beßer in Fahrt und schüttelte Andreas Mikkelsen im dritten Polo ab, sein Rückstand auf Ogier allerdings schon 29,5 Sekunden. Der Vorsprung auf Mikkelsen war hingegen auf 15,7 Sekunden angewachsen. [2]

3. Tag (Samstag, 7. März)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sébastien Ogier war auf dem besten Weg zum dritten Saisonsieg. Verfolger Jari-Matti Latvala beschädigte sich in der 12. Wertungsprüfung, mit 43 Kilometern die längste des Tages, die Radaufhängung links hinten. Beim Versuch weiterzufahren verlor Latvala das Hinterrad und fiel ganz aus. Um den zweiten Rang kämpften, nach Latvalas Ausfall, Mads Østberg und Andreas Mikkelsen. Am Ende des Tages hatte Østberg einen kleinen Vorsprung von 4,5 Sekunden. Die weiteren Fahrer hatten bereits große Rückstände von mehreren Minuten. M-Sport-Pilot Elfyn Evans hielt nach einem problemlosen Tag den vierten Platz. Fünfter war Dani Sordo als bester Hyundai-Fahrer. Er beklagte Getriebeprobleme und einen Reifenschaden. Mehrere Ausgefallene des Freitags starteten am Samstag nach Rallye-2-Reglement wieder. Darunter waren auch Thierry Neuville, Robert Kubica und Kris Meeke. An Neuvilles i20 wurde im Mittagsservice das Getriebe gewechselt, danach lief es besser und er fuhr schnellere Zeiten. Kubica hatte mit den Reifen zu kämpfen. Er kam mit zwei kaputten Reifen im Kofferraum und einem schleichenden Plattfuss zum Service-Park zurück. Ott Tänak versuchte, mit seinem gestern im See versenkten Ford Fiesta RS WRC, wieder zu starten. Die Mechaniker trockneten und reinigten das Auto, es gab aber Probleme beim Starten des Motors. Tänak konnte den Servicepark am Morgen nicht verlaßen. Er wird es am Sonntag erneut versuchen. Ogier führte mit über 1:12 Minuten auf Østberg die Rallye, vor den letzten vier Wertungsprüfungen am Sonntag, an.[3]

4. Tag (Sonntag, 8. März)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sébastien Ogier und Julien Ingrassia in Mexiko 2015

Sébastien Ogier (Volkswagen) ist auf dem besten Weg zu seinem dritten WM-Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft 2015. Ogier holte in der Rallye Mexiko, nach der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden, den dritten Sieg in Folge. Damit ist er im Jahr 2015 ungeschlagen. In Mexiko sicherte er sich außerdem die drei Bonuspunkte in der Power-Stage (WP21). Ogier hat nun schon 34 Punkte Vorsprung auf Andreas Mikkelsen in der Weltmeisterschaftstabelle der Fahrer. Nach drei Rallyes fehlen ihm nur drei Punkte auf die maximal mögliche Punktzahl in der laufenden Saison. Im Ziel hatte Ogier nach 21 Wertungsprüfungen 1:18,8 Minuten Vorsprung auf Citroën-Werksfahrer Mads Østberg. Østberg behielt im Duell mit Mikkelsen (Volkswagen) die Oberhand. Im Ziel wurden sie nur durch 6,3 Sekunden getrennt.

„Ich muss die WM vergessen und mich von Rallye zu Rallye konzentrieren.“

Jari-Matti Latvala: motorsport-total.com[4]

WRC2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nasser Al-Attiyah (Ford Fiesta RRC) startete die Titelverteidigung in der WRC2 mit einem Sieg bei der Rallye Mexiko. Sein beeindruckender Vorsprung auf die Konkurrenz betrug knappe acht Minuten. Der zuerst Führende Yuriy Protasov verspielte den Sieg mit einem Fahrfehler am Samstagnachmittag, bei dem er sich den Kühler des Ford Fiesta RRC beschädigte. Protasov wurde am Ende auf Rang fünf gewertet hinter Abdulaziz Al-Kuwari (Ford Fiesta RRC). Nicolas Fuchs (Ford Fiesta R5) fuhr auf den zweiten Rang, obwohl er sich am Sonntag einen Unfall leistete. Fuchs hielt Jari Ketomaa (Ford Fiesta R5) um 21,2 Sekunden auf Distanz. Ketomaa reichte der dritte Rang um in der Meisterschaft in Führung zu gehen mit 15 Punkten Vorsprung auf Al-Attiyah.[5]

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht als WRC, WRC-2 und WRC-3 gemeldete Fahrzeuge wurden in dieser Liste nicht erfasst.

Nr Fahrer Beifahrer Team Auto Klasse
1 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC WRC
RC1
2 FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala FinnlandFinnland Miikka Anttila DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport Volkswagen Polo R WRC WRC
RC1
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kris Meeke IrlandIrland Paul Nagle FrankreichFrankreich Citroën Total Abu Dhabi WRT Citroën DS3 WRC WRC
RC1
4 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson FrankreichFrankreich Citroën Total Abu Dhabi WRT Citroën DS3 WRC WRC
RC1
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elfyn Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daniel Barritt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport World Rally Team Ford Fiesta RS WRC WRC
RC1
6 EstlandEstland Ott Tänak EstlandEstland Raigo Mölder Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport World Rally Team Ford Fiesta RS WRC WRC
RC1
7 BelgienBelgien Thierry Neuville BelgienBelgien Nicolas Gilsoul DeutschlandDeutschland Hyundai World Rally Team Hyundai i20 WRC WRC
RC1
8 SpanienSpanien Dani Sordo SpanienSpanien Marc Marti DeutschlandDeutschland Hyundai World Rally Team Hyundai i20 WRC WRC
RC1
9 NorwegenNorwegen Andreas Mikkelsen NorwegenNorwegen Ola Floene DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport II Volkswagen Polo R WRC WRC
RC1
20 NeuseelandNeuseeland Hayden Paddon NeuseelandNeuseeland John Kennard DeutschlandDeutschland Hyundai Motorsport N Hyundai i20 WRC WRC
RC1
21 TschechienTschechien Martin Prokop TschechienTschechien Jan Tománek TschechienTschechien Jipocar Czech National Team Ford Fiesta RS WRC WRC
RC1
24 PolenPolen Robert Kubica PolenPolen Maciej Szczepaniak Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich RK World Rally Team Ford Fiesta RS WRC WRC
RC1
31 KatarKatar Nasser Al-Attiyah FrankreichFrankreich Matthieu Baumel Saudi-ArabienSaudi-Arabien Yazeed Racing Ford Fiesta RRC WRC-2
RC2
32 FrankreichFrankreich Stéphane Lefebvre BelgienBelgien Stéphane Prévot FrankreichFrankreich PH Sport Citroën DS3 R5 WRC-2
RC2
33 ItalienItalien Massimiliano Rendina ItalienItalien Mario Pizzuti ItalienItalien Motorsport Italia Mitsubishi Lancer Evo X WRC-2
RC2
34 UkraineUkraine Yuriy Protasov UkraineUkraine Pavlo Cherepin UkraineUkraine Yuriy Protasov Ford Fiesta RRC WRC-2
RC2
35 GriechenlandGriechenland Jourdan Serderidis BelgienBelgien Frederic Miclotte GriechenlandGriechenland Jourdan Serderidis Ford Fiesta RRC WRC-2
RC2
36 PeruPeru Nicolas Fuchs ArgentinienArgentinien Fernando Mussano PeruPeru Nicolas Fuchs Ford Fiesta R5 WRC-2
RC2
37 ItalienItalien Lorenzo Bertelli ItalienItalien Giovanni Bernacchini ItalienItalien FWRT s.r.l. Ford Fiesta RS WRC WRC
RC1
38 KatarKatar Abdulaziz Al-Kuwari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marshall Clarke KatarKatar Youth & Sports Qatar Rally Team Ford Fiesta RRC WRC-2
RC2
40 FinnlandFinnland Jari Ketomaa FinnlandFinnland Kaj Lindström Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Drive Dmack Ford Fiesta R5 WRC-2
RC2
41 UkraineUkraine Valeriy Gorban UkraineUkraine Volodymyr Korsia UkraineUkraine Eurolamp WRT Mini Cooper S2000 1.6T WRC-2
RC2
43 RusslandRussland Radik Shaymiev RusslandRussland Maxim Tsvetkov RusslandRussland TAIF Rally Team Ford Fiesta R5 WRC-2
RC2
51 ItalienItalien Simone Tempestini ItalienItalien Matteo Chiarcossi ItalienItalien Napoca Rally Academy Subaru Impreza STi WRC-2
RC2

Quelle: [6]

Icon Klasse
WRC WRC Werksteams und um Herstellerpunkte
eingetragene Privatteams
WRC Werksteams und um nicht Herstellerpunkte
eingetragene Privatteams
WRC-2 Gemeldet für WRC-2
WRC-3 Gemeldet für WRC-3 (JWRC)

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Endergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Fahrer Beifahrer Auto Zeit Rückstand Punkte + Power Stage
WRC
01 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 4:19:13.4 25 + 3
02 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson Citroën DS3 WRC 4:20:32.2 1:18.8 18
03 NorwegenNorwegen Andreas Mikkelsen NorwegenNorwegen Ola Fløene Volkswagen Polo R WRC 4:20:38.5 1:25.1 15 + 1
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elfyn Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daniel Barritt Ford Fiesta RS WRC 4:22:53.6 3:40.2 10
05 SpanienSpanien Dani Sordo SpanienSpanien Marc Martí Hyundai i20 WRC 4:24:15.2 5:01.8 10
06 TschechienTschechien Martin Prokop TschechienTschechien Jan Tománek Ford Fiesta RS WRC 4:25:49.5 6:36.1 8
07 KatarKatar Nasser Al-Attiyah FrankreichFrankreich Matthieu Baumel Ford Fiesta RRC 4:34:06.1 14:52.7 6
08 BelgienBelgien Thierry Neuville BelgienBelgien Nicolas Gilsoul Hyundai i20 WRC 4:41:56.7 22:43.3 4 + 1
09 PeruPeru Nicolas Fuchs ArgentinienArgentinien Fernando Mussano Ford Fiesta R5 4:42:02.4 22:49.0 2
10 FinnlandFinnland Jari Ketomaa FinnlandFinnland Kaj Lindström Ford Fiesta R5 4:42:23.6 23:10.2 1
WRC2
01 0(7) KatarKatar Nasser Al-Attiyah FrankreichFrankreich Matthieu Baumel Ford Fiesta RRC 4:34:06.1 14:52.7 25
02 0(9) PeruPeru Nicolas Fuchs ArgentinienArgentinien Fernando Mussano Ford Fiesta R5 4:42:02.4 22:49.0 18
03 (10) FinnlandFinnland Jari Ketomaa FinnlandFinnland Kaj Lindström Ford Fiesta R5 4:42:23.6 23:10.2 15
04 (11) KatarKatar Abdulaziz Al-Kuwari Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marshall Clarke Ford Fiesta RRC 4:42:58.2 23:44.8 12
05 (13) UkraineUkraine Yuriy Protasov UkraineUkraine Pavlo Cherepin Ford Fiesta RRC 4:52:44.2 33:30.8 10
06 (14) ItalienItalien Massimiliano Rendina ItalienItalien Mario Pizzuti Mitsubishi Lancer Evo X 4:57:19.9 38:06.5 8
07 (19) GriechenlandGriechenland Jourdan Serderidis BelgienBelgien Frederic Miclotte Ford Fiesta RRC 5:17:21.8 58:08.4 6

Quelle: [7]

Wertungsprüfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tag WP
Nummer
WP Name Länge Start MEZ Sieger Beifahrer Auto Zeit Ø km/h Leader
Tag 1
5. März
Service Park 17:15 Uhr
WP1 Street Stage Guanajuato 1,01 km 19:09 BelgienBelgien Thierry Neuville BelgienBelgien Nicolas Gilsoul Hyundai i20 WRC 0:52.8 68.9 km/h BelgienBelgien Thierry Neuville
WP2 Super Special 1 4,60 km 20:29 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 3:19.8 82.9 km/h FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
Tag 2
6. März
Service Park 12:30 Uhr
WP3 Los Mexicanos 1 9,91 km 14:02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kris Meeke IrlandIrland Paul Nagle Citroën DS3 WRC 7:35.5 78.4 km/h
WP4 El Chocolate 1 44.13km 14:35 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 29:41.5 89.2 km/h
WP5 Las Minas 1 15.54 km 15:38 BelgienBelgien Thierry Neuville BelgienBelgien Nicolas Gilsoul Hyundai i20 WRC 11:07.5 83.8 km/h
WP6 Street Stage León 1 1.37 km 17:16 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 1:12.4 68.1 km/h
Service Park 18:06 Uhr
WP7 Los Mexicanos 2 9,91 km 19:59 FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala FinnlandFinnland Miikka Anttila Volkswagen Polo R WRC 7:29.4 79.4 km/h
WP8 El Chocolate 2 44.13km 20:32 FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala FinnlandFinnland Miikka Anttila Volkswagen Polo R WRC 29:14.1 90.6 km/h
WP9 Las Minas 2 15.54 km 21:35 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson Citroën DS3 WRC 10:58.7 84.9 km/h
WP10 Super Special Stage 2 4.60 km 23:10 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 3:17.0 84.1 km/h
Service Park 00:00 Uhr
Tag 3
7. März
WP11 Ibarrilla 1 30.25 km 14:28 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 17:41.4 102.7 km/h
WP12 Otates 1 42.90 km 15:41 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 29:58.0 85.9 km/h
WP13 El Brinco 1 8.25 km 17:08 SpanienSpanien Dani Sordo SpanienSpanien Marc Marti Hyundai i20 WRC 4:41.9 105.4 km/h
WP14 Street Stage León 2 1.37 km 18:16 PolenPolen Robert Kubica PolenPolen Maciej Szczepaniak Ford Fiesta RS WRC 1:11.8 68.7 km/h
Service Park 19:26 Uhr
WP15 Ibarrilla 2 30.25 km 20:09 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 17:26.7 104.1 km/h
WP16 Otates 2 42.90 km 21:22 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson Citroën DS3 WRC 29:30.0 87.3 km/h
WP17 El Brinco 2 8.25 km 22:15 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 4:34.6 108.2 km/h
WP18 Super Special Stage 3 4.60 km 23:10 NorwegenNorwegen Andreas Mikkelsen FrankreichFrankreich Ola Fløene Volkswagen Polo R WRC 3:16.9 84.1 km/h
Service Park 00:00 Uhr
Tag 4
8. März
WP19 Guanajuatito 55.82km 14:53 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson Citroën DS3 WRC 35:26.5 94.5 km/h
WP20 Derramadero 11.59 km 16:16 BelgienBelgien Thierry Neuville BelgienBelgien Nicolas Gilsoul Hyundai i20 WRC 3:22.1 112.0 km/h
WP21 El Brinco 3 (Power Stage) 8.25 km 17:08 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Volkswagen Polo R WRC 6:50.5 110.1 km/h
Service Park 19:30 Uhr

Quelle: [8]

Fahrerwertung nach der Rallye[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Punktesystem für die ersten zehn Fahrer ist 25-18-15-12-10-8-6-4-2-1. Für die Power-Stage erhalten die drei schnellsten Fahrer jeweils 3-2-1 Bonuspunkte für die Fahrer-Weltmeisterschaft.

Pos Fahrer Punkte
01 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 81
02 NorwegenNorwegen Andreas Mikkelsen 47
0 BelgienBelgien Thierry Neuville 35
04 NorwegenNorwegen Mads Østberg 32
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elfyn Evans 26
06 FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 19
07 SpanienSpanien Dani Sordo 18
08 TschechienTschechien Martin Prokop 14
09 EstlandEstland Ott Tänak 12
10 NeuseelandNeuseeland Hayden Paddon 10

Medien (Deutsch)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Web[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offizielle Webseite der Rallye-WM, wrc.com, berichtete täglich live von der Veranstaltung. Die Webseiten rallye-magazin.de, volkswagen-motorsport.de und motorsport-total.com hielten, nebst anderen Magazinen, die Rallye-Interessierten auf dem Laufenden.

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport1 und Sport 1+ sendeten an den vier Rallye-Tagen einen 30 Minuten-Tagesbericht. Zwei Wertungsprüfungen wurden live übertragen von Sport 1+ (WP17 und 21). Motors TV sendete am Freitag, Samstag und Sonntag einen 25-minütigen Tagesbericht und in der Woche nach der Rallye eine rund 45-minütige Zusammenfassung, die mehrfach wiederholt wurde.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. motorsport-total.com: Partyzone Rallye Mexiko: Sebastien Ogier führt vor Neuville, abgerufen am 6. März 2015
  2. wrc.com: Überraschter Ogier führt in Mexiko, abgerufen am 7. März 2015
  3. wrc.com: Latvala-Fehler bringt Ogier komfortablen Vorsprung, abgerufen am 8. März 2015
  4. motorsport-total.com: Jari-Matti Latvala: "Kann die WM vergessen", abgerufen am 11. März 2015
  5. wrc.com: Al-Attiyah starts title defence with Mexico win, abgerufen am 12. März 2015
  6. ewrc-results.com: Entry list, abgerufen am 21. Februar 2015}
  7. wrc.com: Ergebnisse Gesamt, abgerufen am 28. März 2015}
  8. ewrc-results.com: Stage, abgerufen am 21. Februar 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]