J. League

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Die J. League, voller Name Japan Professional Football League (jap. 日本プロサッカーリーグ Nippon Puro Sakkā Rīgu), ist eine professionelle japanische Fußball-Liga. Sie wurde 1992 gegründet und ersetzte die Japan Soccer League als höchste Liga des japanischen Fußballs. In der Saison 1993 wurde die erste Meisterschaft mit zehn Mannschaften ausgetragen; 2017 umfasst die Liga insgesamt 54 Vereine mit 57 Mannschaften, die in drei Divisionen organisiert sind. Die oberste Spielklasse J1 League ist eine der erfolgreichsten Ligen des asiatischen Fußballs. Aktueller Titelsponsor aller drei Divisionen ist der Lebensversicherungskonzern Meiji Yasuda.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Gründung der J. League war die aus reinen Firmen-Amateurmannschaften bestehende Japan Soccer League die höchste Spielklasse des japanischen Fußballs.[1][2] Nach guten Zuschauerzuspruch während der späten 1960er und frühen 1970er Jahre bedingt durch die Bronzemedaille der japanischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1968 ging das öffentliche Interesse in den 1980er Jahren zurück. Insbesondere die nicht mehr zeitgemäßen Stadien in Verbindung mit dem schlechten Abschneiden der Nationalmannschaft in diesem Zeitraum trugen zum Niedergang bei. Um diesen entgegenzuwirken und das allgemeine Niveau des japanischen Fußballs zu heben, beschloss der japanische Verband die Gründung einer professionellen Liga.

Insgesamt zehn Mannschaften fungierten im Jahr 1992 als Gründungsmitglieder. Acht davon (ANA Club, JR Furukawa, Matsushita Electric, Mazda, Mitsubishi Motors, Nissan Motors, Toyota Motor und Yomiuri SC) wurden nach Ende der Spielzeit 1991/92 aus der ersten Division der Japan Soccer League übernommen, hinzu kam Sumitomo aus der zweiten JSL-Division sowie Shimizu S-Pulse, welche eigens für die neue Profiliga gegründet wurden. Die übrigen Vereine der JSL gingen in der ebenfalls neugegründeten semi-professionellen Japan Football League auf. Um den neuen Mitglieder der J. League eine gute Vorbereitung auf die erste Saison 1993 zu ermöglichen, wurde ein Ligapokal-Wettbewerb in der zweiten Hälfte des Jahrs 1992 ausgespielt.

Vor dem Saisonstart änderten alle Firmenteams ihre Namen im Stile der amerikanischen Profiligen NFL, NBA, NHL oder MLB unter Zuhilfenahme von zumeist der italienischen oder spanischen Sprache entlehnten Worten, um die Mannschaften zu „europäisieren“. Das erste offizielle Punktspiel fand am 15. Mai 1993 im Olympiastadion Tokio zwischen Verdy Kawasaki und den Yokohama Marinos statt.

1993 bis 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: J1 League

Die erste Saison wurde nicht zuletzt dank der hohen Medienpräsenz ein großer Erfolg. Zusätzliche Anreize schafften die Verpflichtung von altgedienten Stars aus den europäischen Ligen. Konsequent expandierte die Liga daraufhin in jedem Jahr bis 1998 gemäß dem eigenen Hundertjahresplan um jeweils ein bis zwei Mannschaften. Leider konnte die gute sportliche Entwicklung jedoch nicht mit der finanziellen Lage mithalten. Nach einer Hochphase in den ersten drei Jahren sank zu Beginn der Saison 1996 das Publikumsinteresse rapide ab. Die Folge waren spürbare finanzielle Einbußen der zwar formell unabhängigen, aber jedoch immer noch stark auf Zuschüsse aus den ehemaligen Trägerbetrieben angewiesenen Vereine. Darüber hinaus schmälerte eine parallel stattfindende Rezession die Liquidität der Unternehmen, was die Finanzprobleme noch einmal verschärfte.

Der entscheidende Einschnitt kam im Jahre 1998, als der Zenekon Satō Kogyō, einer der beiden Sponsoren der Yokohama Flügels, bekannt gab, aufgrund der wirtschaftlichen Probleme des Unternehmens den Verein nicht weiter unterstützen zu können. All Nippon Airways war nicht in der Lage, die Finanzierung der Flügels alleine zu stemmen; erst ein Treffen mit Nissan, Geldgeber der Stadtrivalen Yokohama Marinos, führte zu einer Auflösung der Situation, die mit der Fusion beider Mannschaften endete. Diese Kette von Ereignissen machte den Verantwortlichen in der Ligaführung klar, dass dringend etwas passieren musste, um ein finanzielles Ausbluten der Liga zu verhindern.

1999 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: J2 League

Das Jahr 1999 stellt eine erste Zäsur in der Geschichte der J. League dar. Auf sportlicher Ebene gab es zwei Veränderungen. Zuerst wurde mit Beginn dieser Spielzeit erstmals eine Division 2 ausgespielt, an der die am Profistatus interessierten Vereine der Japan Football League teilnahmen. Dies erhöhte die Anzahl der Ligamitglieder mit einem Schlag von 17 (die nach der Fusion in Yokohama übrig geblieben waren) auf 26 Teams, zehn davon wurden in die neue Spielklasse eingegliedert. Folgerichtig wurde auch ein Auf- und Abstiegsmechanismus zwischen den beiden Divisionen implementiert; zunächst wechselten jeweils zwei Mannschaften aus jeder Division nach Ende einer Spielzeit die Spielklasse. Weiterhin entschied man sich zur schrittweisen Abschaffung der bis dahin üblichen Bestimmung eines Siegers in jedem Spiel, denn bisher wurde eine Partie bei Gleichstand nach 90 Minuten zunächst im Zweifelsfall durch Verlängerung mit Golden Goal oder Elfmeterschießen entschieden. Zu Beginn der Saison 1999 wurde in beiden Division das Elfmeterschießen abgeschafft und durch ein „echtes“ Unentschieden ersetzt; die Durchführung einer Verlängerung entfiel dann ab 2002 in der Division 2 und ein Jahr später in der Division 1.

Auf finanzieller und administrativer Ebene gab es ebenfalls einschneidende Änderungen. Mit dem Ziel, die Vereine noch viel stärker als bislang in den Heimatstädten und deren Umgebung zu verwurzeln, nahm die Ligaleitung die Vereine in die Verantwortung, auf lokaler Ebene Werbung für den Fußball, aber auch andere Sportaktivitäten zu machen. Damit sollen die Mannschaften interessant für die Heimatstadt, ihre Bevölkerung und lokal ansässige Firmen als Sponsoren werden. Gleichzeitig wurden die Kriterien, die bisher für die Aufnahme in die J. League notwendig waren, signifikant gelockert. Mit dieser Anpassung war mittelfristig die weitere Expansion der Liga gesichert, denn nun konnten auch Mannschaften aus kleineren Städten die Aufnahme in die Division 2 bewerkstelligen, ohne sich dafür überschulden zu müssen. Als Folge nahm auch die Anzahl der Mannschaften nach kurzer Stagnation bei 28 während der ersten Hälfte des neuen Jahrzehnts weiter zu. Zu Beginn der Saison 2005 konnte die Ligaleitung das 30. Mitglied begrüßen, gleichzeitig wurde die Division 1 von sechzehn auf achtzehn Vereine aufgestockt.

Anfang 2006 initiierte die Liga eine Umfrage, um das allgemeine Interesse der Vereine an einem Beitritt festzustellen. Aufgrund des außerordentlich positiven Feedbacks – etwa 40 bis 60 Vereine konnten sich den Eintritt innerhalb der nächsten 30 Jahre vorstellen – erfolgte daraufhin die Gründung eines Komitees, die die weiteren Möglichkeiten zur Erweiterung prüfen sollte. Zur Wahl standen hierbei die Erweiterung der Division 2 auf 22 Vereine oder die Einführung einer dritten Division. Schließlich fiel die Entscheidung zugunsten der Erweiterung nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die meisten der beitrittswilligen Vereine noch in den Regionalligen Japans oder in den Präfekturligen und somit noch zwei bis vier Ligen unter der Division 2 angesiedelt waren.

Das Komitee entschied sich daher zusätzlich zur Einführung eines Außerordentlichen-Mitglieder-Systems zur Saison 2006. Beitrittswillige Vereine konnten sich hierfür bei der Liga bewerben; die Mitgliedschaft wurde jedoch nur Vereinen zugesprochen, die bereits einen Großteil der wirtschaftlichen Voraussetzungen des Aufstiegs in die J2 erfüllten. Maßgebliches Kriterium für die Zulassung zur Division 2 blieb aber nach wie vor die sportliche Qualifikation, als Mindestanforderung wurde hierbei eine Platzierung unter den besten vier Vereinen am Ende einer Saison festgelegt. Erster Nutznießer des neuen Systems war der Ehime FC, ihm folgten bis zum Erreichen der festgelegten Obergrenze von 22 Vereinen in der Division 2 im Jahr 2012 noch zehn weitere Vereine.

Während des gesamten Wachstumszeitraumes der Division 2 gab es unterdessen in der Verzahnung mit der Division 1 nur wenige Änderungen. Zwischen 2004 und 2008 kamen Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Division 1 und dem Dritten der Division 2 zur Austragung, zwei Mannschaften stiegen direkt auf bzw. ab. Nach Erreichen einer Staffelstärke von 18 Mannschaften in der Division 2 änderte sich die Anzahl der direkt ausgetauschten Teams ab 2009 pro Saison auf drei. In der Saison 2012 wurde schließlich der dritte Aufsteiger aus der Division 2 erstmals nach englischem Vorbild in einem Playoff der Mannschaften auf den Plätzen 3 bis 6 ermittelt.

2013 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: J3 League

Das System der außerordentlichen Mitgliedschaft stellte sich als sehr effektiv heraus, sodass die J. League mit Erreichen der Kapazitätsgrenze der Division 2 zu Beginn der Saison 2012 vor einem neuen Dilemma stand. In der Zwischenzeit hatte sich nämlich in der Japan Football League trotz eines jährlichen Aufstiegs von ein bis drei Mannschaften die Zahl der außerordentlichen Mitglieder ebenfalls kontinuierlich vermehrt, zuletzt befanden sich in der Saison 2012 im achtzehn Vereine starken Teilnehmerfeld zehn Teams mit diesem Status. Für eine Saison versuchte man daher, das Problem mit einer Auf- und Abstiegsregelung zwischen der Division 2 und der JFL zu lösen, aber es zeigte sich schnell, dass dies keine dauerhafte Lösung sein konnte.

Anfang 2013 wurde daher der Plan von einer dritten Profiliga neu aufgegriffen. Erste Planungen sahen für diese eine Staffelstärke von zehn Mannschaften vor, diese wurde jedoch schließlich im Juli 2013 auf zwölf Mannschaften erweitert. Um für die Premierensaison berücksichtigt zu werden, mussten an der Teilnahme interessierte Vereine entweder bereits den Status eines außerordentlichen Mitglieds besitzen oder aber bis zum 30. Juni 2013 einen Aufnahmeantrag gestellt haben. Im letztgenannten Fall prüfte dann das J. League Council, ob der jeweilige Verein die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllte. Letztlich wurden elf Vereine im November 2013 als Teilnehmer der J3 League genannten Division in die J. League aufgenommen; das Teilnehmerfeld wurde mit einem U-22-Auswahlteam, das mit Blick auf die Olympischen Spiele 2016 gegründet worden war, komplettiert. Wie bei der Gründung der Division 2 fünfzehn Jahre zuvor waren die wirtschaftlichen Kriterien der J3 League weniger streng, was den Zutritt von interessierten Vereinen erleichtern sollte.

Seit Gründung der J3 League konnten bislang drei weitere Vereine aus der Japan Football League aufgenommen werden. Kriterien für eine Zulassung sind hierbei nach wie vor der Besitz der außerordentlichen Mitgliedschaft, die nun J. League-Hundertjahrplan-Verein genannt wird, sowie das Erreichen einer der ersten vier Plätze am Ende einer JFL-Saison. In der Saison 2017 spielen fünf Hundertjahrplan-Vereine in der sechzehn Mannschaften starken Japan Football League, ein weiterer ist in den Regionalligen angesiedelt.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vollmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachstehend sind alle vollen Mitglieder der J. League im Jahr 2017 aufgeführt.

Region Name des Vereins Liga Präfektur / Heimatort(e)
(Heimstadion)
Vollmitglied seit Außerordentliches
Mitglied seit
Hokkaidō Hokkaido Consadole Sapporo J1 Hokkaidō / Großraum Sapporo
Sapporo Dome
1998 1996
Tōhoku Grulla Morioka J3 Präfektur Iwate / Morioka
Iwate Bank Stadium
2014 2013
Vegalta Sendai J1 Präfektur Miyagi / Sendai
Yurtec Stadium Sendai
1999 1996
Blaublitz Akita J3 Präfektur Akita / Akita, Yurihonjō, Nikaho, Oga und Umland
Akita Bank Stadium
2014 2013
Montedio Yamagata J2 Präfektur Yamagata / Yamagata, Tendō, Tsuruoka und Umland
ND Soft Stadium Yamagata
1999
Fukushima United FC J3 Präfektur Fukushima / Fukushima und Umland
Toho Stadium
2014 2013
Kantō Kashima Antlers J1 Präfektur Ibaraki / KashimaKamisuItakoHokotaNamegata
Kashima Soccer Stadium
1991
Mito Hollyhock J2 Präfektur Ibaraki / Mito
K's Denki Stadium Mito
2000
Tochigi SC J3 Präfektur Tochigi / Utsunomiya
Tochigi Green Stadium
2009 2007
Thespakusatsu Gunma J2 Präfektur Gunma / Kusatsu, Maebashi und Umland
Shodashoyu Stadium Gunma
2005
Urawa Red Diamonds J1 Präfektur Saitama / Saitama
Saitama Stadium 2002
1991
Ōmiya Ardija J1 Präfektur Saitama / Saitama
NACK5 Stadium Ōmiya
1999
JEF United Ichihara Chiba J2 Präfektur Chiba / Chiba, Ichihara
Fukuda Denshi Arena
1991
Kashiwa Reysol J1 Präfektur Chiba / Kashiwa
Hitachi Kashiwa Soccer Stadium
1995 1992
FC Tokyo J1 Präfektur Tokio / Tokio
Ajinomoto Stadium
1999
Tokyo Verdy J2 Präfektur Tokio / Tokio
(Ajinomoto Stadium)
1991
FC Machida Zelvia J2 Präfektur Tokio / Machida
Machida Municipal Athletic Stadium
2012 2009
Kawasaki Frontale J1 Präfektur Kanagawa / Kawasaki
Todoroki Athletics Stadium
1999 1997
Yokohama F. Marinos J1 Präfektur Kanagawa / Yokohama, Yokosuka
Nissan StadiumNHK Spring Mitsuzawa Football Stadium
1991
Yokohama FC J2 Präfektur Kanagawa / Yokohama
(NHK Spring Mitsuzawa Football Stadium)
2001
YSCC Yokohama J3 Präfektur Kanagawa / Yokohama
(NHK Spring Mitsuzawa Football Stadium)
2014 2013
SC Sagamihara J3 Präfektur Kanagawa / Sagamihara
Gion Stadium
2014 2010
Shonan Bellmare J2 Präfektur Kanagawa / Atsugi, Isehara, Odawara, Chigasaki, Hadano, Hiratsuka, Fujisawa, Ōiso, Samukawa, Ninomiya
Shonan BMW Stadium Hiratsuka
1994 1992
Ventforet Kofu J1 Präfektur Yamanashi / Kōfu, Nirasaki und Umland
Yamanashi Chūō Bank Stadium
1999
Hokushin'etsu AC Nagano Parceiro J3 Präfektur Nagano / Nagano, Suzaka, Nakano, Iiyama, Chikuma, Sakaki, Obuse, Takayama, Yamanouchi, Kijimadaira, Nozawa Onsen, Shinano, Iizuna, Ogawa, Sakae, Saku
Nagano U Stadium
2014 2012
Matsumoto Yamaga FC J2 Präfektur Nagano / Matsumoto, Azumino, Yamagata, Shiojiri, Ōmachi, Ikeda
Matsumotodaira Park Stadium Alwin
2012 2010
Albirex Niigata J1 Präfektur Niigata / Niigata, Seirō
Denka Big Swan Stadium
1999
Kataller Toyama J3 Präfektur Toyama / Toyama und Umland
Toyama Athletic Stadium
2009 2008
Zweigen Kanazawa J2 Präfektur Ishikawa / Kanazawa, Nonoichi, Kahoku, Tsubata, Uchinada und Umland
Leichtathletikstadion Ishikawa
2014 2013
Tōkai Shimizu S-Pulse J1 Präfektur Shizuoka / Shizuoka
IAI Stadium Nihondaira
1991
Júbilo Iwata J1 Präfektur Shizuoka / Iwata
Yamaha Stadium
1994 1992
Fujieda MYFC J3 Präfektur Shizuoka / Fujieda, Shimada, Yaizu, Makinohara, Yoshida, Kawanehon
Fujieda Soccer Stadium
2014 2013
azul claro Numazu J3 Präfektur Shizuoka / Numazu
Ashitaka Athletic Stadium
2017 2013
Nagoya Grampus J2 Präfektur Aichi / Nagoya, Toyota, Miyoshi und Umland
Paloma Mizuho Stadium, Toyota Stadium
1991
FC Gifu J2 Präfektur Gifu / Gifu und Umland
Gifu Nagaragawa Stadium
2008 2007
Kansai Kyōto Sanga J2 Präfektur Kyōto / Kyōto, Uji, Jōyō, Kyōtanabe, Mukō, Nagaokakyō, Kizugawa, Kameoka
Nishikyōgoku-Leichtathletikstadion
1996 1994
Gamba Osaka J1 Präfektur Osaka / Suita, Ibaraki, Takatsuki, Toyonaka, Ikeda, Settsu, Minō
Suita City Football Stadium
1991
Cerezo Osaka J1 Präfektur Osaka / Osaka, Sakai
Kinchō StadiumYanmar Stadium Nagai
1995 1993
Vissel Kōbe J1 Präfektur Hyōgo / Kōbe
Noevir Stadium Kobe
1997 1995
Chūgoku Gainare Tottori J3 Präfektur Tottori / Tottori, Kurayoshi, Yonago, Sakaiminato und Umland
Tottori Bank Bird Stadium
2011 2007
Fagiano Okayama J2 Präfektur Okayama / Okayama, Kurashiki, Tsuyama und Umland
City Light Stadium
2009 2007
Sanfrecce Hiroshima J1 Präfektur Hiroshima / Hiroshima
Edion Stadium Hiroshima
1991
Renofa Yamaguchi FC J2 Präfektur Yamaguchi / Yamaguchi und alle weiteren Städte der Präfektur
Ishin Memorial Park Stadium
2015 2013
Shikoku Tokushima Vortis J2 Präfektur Tokushima / Tokushima, Naruto, Mima, Matsushige, Itano, Aizumi, Kitajima und Umland
Pocarisweat Stadium
2005
Kamatamare Sanuki J2 Präfektur Kagawa / Takamatsu, Marugame und Umland
Pikara Stadium
2014 2011
Ehime FC J2 Präfektur Ehime / Matsuyama und Umland
Ningineer Stadium
2006
Kyūshū Avispa Fukuoka J2 Präfektur Fukuoka / Fukuoka
Level-5 Stadium
1996 1995
Giravanz Kitakyūshū J3 Präfektur Fukuoka / Kitakyūshū
Mikuni World Stadium Kitakyūshū
2010 2008
Sagan Tosu J1 Präfektur Saga / Tosu
Best Amenity Stadium
1999
V-Varen Nagasaki J2 Präfektur Nagasaki / Nagasaki, Isahaya und Umland
transcosmos Stadium Nagasaki
2013 2009
Roasso Kumamoto J2 Präfektur Kumamoto / Kumamoto
EGAO Kenko Stadium
2008 2006
Ōita Trinita J2 Präfektur Ōita / Ōita, Beppu, Saiki und Umland
Ōita Bank Dome
1999
Kagoshima United FC J3 Präfektur Kagoshima / Kagoshima
Kagoshima Kamoike Stadium
2016 2015
FC Ryūkyū J3 Präfektur Okinawa / Okinawa und Umland
Okinawa Athletic Stadium
2014 2013

J. League-Hundertjahrplan-Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Region Name des Vereins aktuelle Spielklasse Präfektur / Heimatort(e)
(Heimstadion)
Außerordentliches
Mitglied seit
Tōhoku Vanraure Hachinohe Japan Football League Präfektur Aomori / Hachinohe, TowadaGonoheSannoheTakkoHashikamiMinabeNizatoOirase
Leichtathletik-Stadion im Hachinohe Eastern Athletic Park
2013
Kantō Tochigi Uva FC Japan Football League Präfektur Tochigi / Tochigi
Leichtathletik-Stadion im Tochigi City Sports Park
2014
tonan Maebashi Kantō-Regionalliga Div. 2 Präfektur Gunma / Maebashi
Maebashi Athletic Stadium
2013
Tōkyō Musashino City FC Japan Football League Präfektur Tokio / Musashino
Leichtathletikstadion Musashino
2016
Kansai Nara Club Japan Football League Präfektur Nara / Nara und Umland
Leichtathletikstadion Konoike
2013
Shikoku FC Imabari Japan Football League Präfektur Ehime / Imabari
Imabari Stadium
2016

Ehemalige Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name des Vereins Präfektur / Heimatort(e)
(Heimstadion)
Mitglied von/bis
Yokohama Flügels Präfektur KanagawaYokohama, Präfekturen NagasakiKumamotoKagoshima[Anm. 1]
Mitsuzawa Football Stadium, International Stadium Yokohama, Nagasaki Athletic Stadium[Anm. 1], Suizenyi Stadium[Anm. 1], Kagoshima Kamoike Stadium[Anm. 1]
1991–1998
Anmerkungen
  1. a b c d Die drei Präfekturen waren von 1992 bis 1995 als "besonderes Aktivitätsgebiet" des Vereins gekennzeichnet und damit dem Heimatort annähernd gleichgestellt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Football finds a home in Japan. FIFA.com. 2. Dezember 2005. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  2. When Saturday Comes - How Japan created a successful league. Wsc.co.uk. 18. Juli 2010. Abgerufen am 12. Dezember 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Webseite (japanisch/englisch)