Sonderwagen

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Dieser Artikel behandelt die gepanzerten Fahrzeuge der Polizei. Für weitere Bedeutungen siehe Sonderwagen (Begriffsklärung).
Sonderwagen 4 der Polizei im Einsatz bei einer Demonstration in Leipzig

Als Sonderwagen werden die gepanzerten Radfahrzeuge der deutschen Polizei bezeichnet. Umgangssprachlich werden diese Fahrzeuge auch als Panzerwagen, Polizeipanzer oder Räumpanzer bezeichnet.

Während der Weimarer Republik wurden sie bei den bürgerkriegsartigen Straßenkämpfen von den Schutz- bzw. Ordnungspolizeien der Bundesstaaten eingesetzt, so 1923 im Hamburger Aufstand. Die heutigen Sonderwagen werden in erster Linie von den Bereitschaftspolizeien der Länder und von der Bundespolizei verwendet und kommen bei Demonstrationen, Katastrophen und Amoklagen zum Einsatz. Neben einer leichten Panzerung verfügen sie über die Möglichkeit, ein Maschinengewehr sowie Zusatzgeräte wie Räumschilde anzubringen.

Zu den Aufgaben eines Sonderwagen-Trupps gehören: Geschütztes Heranführen von Polizeibeamten z. B. beim Einsatz gegen bewaffnete und gewalttätige Störer, Schutz gefährdeter Personen und Sachen, geschütztes Retten von Verletzten, Einrichten und Verstärken von Absperrungen, Überwinden und Beseitigen von Hindernissen, Einsatz im Objekt- und Raumschutz und bei Katastrophen auch in strahlendem, verseuchtem oder vergiftetem Gelände und Sicherung beim Auffinden und beim Transport explosiver und sonstiger gefährlicher Stoffe.

Andere Sonderwagen auf Basis von geländegängigen PKW erscheinen weniger militärisch und sind unauffälliger.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weimarer Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daimler DZVR 21
Bundesarchiv Bild 102-03202, Berlin, Internationale Polizeiausstellung
Ehrhardt 1

Wegen der politisch unruhigen Situation in der Weimarer Republik verfügten die Schutzpolizeien über Panzerwagen, die sowohl für den Straßenkampf bzw. Polizeikampf als auch für Fahrten über Land geeignet waren. Der Friedensvertrag von Versailles verbot Deutschland den Besitz von Panzern; für die innere Sicherheit wurden jedoch 150 Schutzpolizei-Sonderwagen zugestanden. Diese wurden teilweise aus den Beständen des Heeres übernommen, teilweise von den Firmen Daimler, Benz und Ehrhardt neu gebaut. Das weitverbreiteteste Modell war der Daimler/21.

Nach der Note von Boulogne vom 22. Juli 1920 wurden den Sicherheitspolizeien der Bundesstaaten des Deutschen Reichs 150 Straßenpanzerwagen mit je zwei Maschinengewehren zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zugestanden. Die Anschaffung und Verteilung dieser Fahrzeuge erfolgte durch das Reichsministerium des Innern (RMI), das dabei durch eine Kommission aus Vertretern der Länder beraten wurde. Eingeführt wurden drei Fahrzeugtypen, die Schupo-Sonderwagen Benz/21, Ehrhardt/21 und Daimler/21. Bis 1925 wurden bei den drei Firmen 85 Fahrzeuge bestellt (24 Benz, 30 Ehrhardt, 31 Daimler). Rund 50 weitere Fahrzeuge wie z.B. der Ehrhardt E-V/4 stammten aus Beständen der Heeresverwaltung, die schon im Ersten Weltkrieg eingesetzt worden waren. Später wurden die von der Heeresverwaltung übernommen Fahrzeuge ausgetauscht, so 1925 ein Ehrhardtwagen der Ordnungspolizei des Freistaats Oldenburg gegen einen Daimler/21. Das Fahrzeug war im Februar 1919 anläßlich der Reichsexekution gegen die Bremer Räterepublik von der Division Gerstenberg eingesetzt worden.

Alle drei Fahrzeugtypen besaßen gemeinsame Eigenschaften und unterschieden sich nur geringfügig in den Abmessungen (siehe hierzu als Beispiel Daimler/21):


Daimler Benz Erhardt

Länge über alles: 6,10 m 5,95 m 6,50 m

Größte Breite: 2,692 m 2,565 m 2,410 m

Höhe: 3,365 m 3,325 m 3,450 m

Bodenfreiheit: 0,340 m 0,360 m 0,360 m


Sie ließen sich mit einem Vierradantrieb über je einen Fahrersitz sowohl nach vorn als auch nach hinten steuern. Die Panzerung bestand aus Chromnickelstahl mit einer Stärke von bis zu 12 mm, die die gegen Infanteriegeschosse mit Stahlkernmunition noch auf 25 m Schutz bieten sollte.

Alle Fahrzeuge waren mit zwei Panzerdrehtürmen ausgerüstet, die diagonal versetzt waren. Der vordere Turm befand sich links über dem Fahrersitz, der hintere rechts über hinteren Fahrersitz. In jedem Turm befand sich ein MG 08. Die Türme liefen auf Kugellagern und konnten in Abständen von 10 cm in Rasten arretiert werden. Jeder Turm besaß vier Sehschlitze, die durch Schutzbleche abgedeckt werden konnten.

Zwischen den Drehtürmen befand sich ein gepanzerter Kommandostand mit einem Durchmesser von 800 mm und einem zweiten Zylinder von 600 mm Durchmesser und 400 mm Höhe. Der zweite Zylinder besaß Sehschlitze, die dem Kommandanten einen Rundumblick auch über die beiden MG-Türme hinweg erlaubten. Auch diese Sehschlitze waren durch Schutzbleche zu sichern.

Der Kampfraum befand sich unter den beiden Drehtürmen und besaß sowohl Seh- als auch Schießscharten, aus denen sowohl Maschinenpistolen als auch Karabiner eingesetzt werden konnten. Im Notfall, z.B. der Zerstörung der Drehtürme, bestand die Möglichkeit, die MG auszubauen und in den Schießscharten einzusetzen. Ein Bodenpanzer schützte das Fahrzeug von unten. Der Motor war durch eine Panzerhaube vollständig umschlossen, konnte jedoch auch während der Fahrt bis zu einem gewissen Grad gewartet werden, da er durch ein Mannloch aus dem Innern des Kampfraums zugänglich war. Im Gegensatz zum Panzeraufbau war die Motorpanzerhaube nicht genietet, sondern geschraubt, um den Motor ohne Schwierigkeiten zügig ausbauen zu können.

Die Räder bestanden beim Benz/21 aus Stahlscheiben, bei den anderen beiden Typen aus Speichen, die mit Panzerscheiben gesichert waren. Alle Räder besaßen Vollgummimäntel. Als Fahrersitze dienten muldenförmige Sessel mit Sitzpolstern und gepolsterter Rückenlehne. Alle vorstehenden Teile im Innenraum waren mit Lederpolstern versehen, um Kopfverletzungen der Besatzung zu verhindern. Neben einer Innenbeleuchtung besaßen die Fahrzeuge auch eine Signalvorrichtungen wie eine mehrtönige Zylinderpfeife, eine Hupe und eine zweistimmige Fanfare sowie zwei ausklappbare Fahrtrichtungsanzeiger.

Als Sonderausrüstung besaßen sämtliche Sonderwagen zwei Reifenböcke zur Unterbringung von Ersatzvollgummireifen sowie Brückenschienen aus Stahlblech für den Eisenbahntransport oder als Bergehilfe im Fall von Unfällen. Zusätzlich verfügten die Fahrzeuge über je zwei Winden von 8 Tonnen Tragkraft, zwei Hebebäume, zwei Kreuzhacken, zwei Spaten und zwei Bremsklötze. Letztere dienten der Absicherung des Fahrzeugs im Fall von längeren Stehzeiten auf abschüssigen Stellen. Außerdem besaßen die Fahrzeuge vorn und achtern je einen Rammbock z.B. zur Zerstörung von Barrikaden.

Die Sonderwagenfahrer der kleineren Länderpolizeien, so z.B. Oldenburg, wurden zentral bei der Preußischen Schutzpolizei in Berlin in vierwöchigen Kursen ausgebildet.

Im August 1922 waren bei den Länderpolizeien an Sonderwagen vorhanden:

Bonner Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderwagen M 8 Greyhound[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M8 Greyhound

In der Anfangszeit des Bundesgrenzschutzes und der Bereitschaftspolizeien wurden umgebaute und überholte Spähpanzer des US-amerikanischen Typs M8 Greyhound aus dem Zweiten Weltkrieg unter der Bezeichnung „Geschützter Sonderwagen M8“ (SW M8) verwendet.

Sonderwagen 1 und Sonderwagen 2 (Mowag)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderwagen 1 des Bundesgrenzschutzes (1961)

Die Mowag-Sonderwagen wurden ab 1963 beim Bundesgrenzschutz und den Bereitschaftspolizeien der Länder eingeführt. Das Fahrzeug (4×4) wurde von Mowag in der Schweiz als „Mowag MR 8“ entwickelt und von Büssing und Henschel in Deutschland gebaut. Beim Bundesgrenzschutz wurde der SW 1 auch als Kfz 91 bezeichnet.

Der Sonderwagen 1 verfügte über keine eigene Bewaffnung. Der Sonderwagen 2 war ähnlich dem Sonderwagen 1, hatte jedoch einen Drehturm mit Bewaffnung: Maschinenkanone 20 mm im SW 2a, Maschinengewehr MG 1/2 im SW 2b.

Sonderwagen 3 (Saladin)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966 wurden beim Bundesgrenzschutz auch 80 schwerer bewaffnete Spähpanzer des britischen Typs Saladin eingeführt, allerdings 1974 wieder außer Dienst gestellt [1]. Die Hauptbewaffnung war eine 76-mm-Kanone. Der Verbleib dieser Panzer ist unklar.

Sonderwagen 3 (Mercedes)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sonderwagen 3 ist eine gepanzerte Version der Mercedes-Benz G-Klasse, die teilweise noch heute im Einsatz ist.

Sonderwagen UR 416[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Einführung des Sonderwagens 4 wurden von einigen Polizeien ab 1966 einzelne Exemplare des UR-416 beschafft. Der UR 416 ist ein gepanzertes Fahrzeug auf Basis des Unimog, gebaut von Thyssen.

Aktuelle Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderwagen 4 (TM-170)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonderwagen 4 der niedersächsischen Polizei

Als Ersatz für die älteren Sonderwagen 1 und 2 wurde ab 1984 der Thyssen-Maschinenbau (jetzt Rheinmetall Landsysteme) „TM-170“ als Sonderwagen 4 (SW 4) eingeführt.

Sonderwagen 4 der Bundespolizei in Eschwege, Frontansicht
Sonderwagen 4 der Bundespolizei in Eschwege, Heckansicht
Innenansicht eines Sonderwagens der Polizei Baden-Württemberg

Der TM-170 ist ein Panzerwagen auf dem Fahrgestell des Unimog mit einem Motor von Mercedes-Benz.

Technische Daten
Länge 6,27 m
Höhe 3,02 m
Breite 2,41 m
Leistung 124 kw (168 PS)
Höchstgeschwindigkeit 96 km/h
zulässiges Gesamtgewicht 11.200 kg
Sitzplätze 9
Bewaffnung G8 / MP5

Die Bewaffnung erfolgt über den sogenannten Mehrzweckaufsatz (MZA) mit einer Zielvorrichtung im Fahrzeuginnenraum. Der MZA lässt sich auch für einen Scheinwerfersatz nutzen. Ebenso lassen sich der Räumschild und die Scheibenverschläge aus dem Innern des Fahrzeugs bedienen. Diese gibt es in Stahl- und Plexiglasausführung zum Schutz des Panzerglases. Der ABC-Schutz des SW4 erfolgt durch Erzeugen eines Überdrucks im Innenraum. Weiterhin verfügt der SW4 über eine Einrohrwurfanlage für Reizstoff- und Nebelwurfkörper. Teilweise verfügen sie über eine Tarnlichtanlage.

1995/1996 wurden 121 Sonderwagen 4 vom Bundesgrenzschutz an die Bundeswehr abgegeben, die sie ursprünglich unter dem Namen Hermelin einsetzen wollte, dann allerdings nicht verwendete, sondern nach Mazedonien verkaufte. Andere Länder, die den TM-170 verwenden, sind Luxemburg, Spanien, Island, Österreich, Kuwait, Indonesien, Südkorea und demnächst der Irak.

Der TM-170 wurde auch von dem privaten Geldtransportunternehmen Heros verwendet.

Bei der Bundespolizei wird der Sonderwagen 4 derzeit nur noch an bestimmten Flughäfen z. B. Frankfurt, Köln, Düsseldorf, München, Berlin-Schönefeld und Stuttgart und bei einigen Unterstützungseinheiten eingesetzt. Es wird kein Ersatz mehr beschafft. Nicht mehr fahrtaugliche SW 4 werden als Ersatzteillager ausgeschlachtet.

Neubeschaffungen mit Einsetzen des Terrors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Terroranschläge in Paris im Jahr 2015 sowie in Nizza, in Bayern und in Berlin im Jahr 2016 planen einige Landespolizeien, wie die Baden-Württembergische Polizei[2], die Bayerische Polizei[3], die Berliner Polizei[4] sowie die Saarländische Polizei[5] die Anschaffung von modernen gepanzerten Fahrzeugen.

Mowag Eagle IV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Auslandseinsätze der Bundespolizei wurden im Jahr 2011 zehn Mowag Eagle IV beschafft, die bis 2014 in Afghanistan im Einsatz waren.[6][7] Diese wurden im Jahr 2015 nach Deutschland zurückgeführt, um zumindest einige moderne gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung zu haben. Es ist geplant jede der ca. 80 Bundespolizeiinspektionen mit jeweils einem gepanzerten Fahrzeug auszustatten.[8]

Survivor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Polizei Hamburg hat 2016 ein gepanzertes Fahrzeug vom Typ Survivor in Dienst gestellt, das den Beschuss aus durchschlagstarken Militärwaffen standhält.[9] Der Sonderwagen ist Teil eines neuen Sicherheitskonzeptes der Hamburger Polizei.[10] Die sächsische Polizei hat zwei Fahrzeuge dieses Typs bestellt.[11] [12] Der Wagen kann trotz seines hohen Gewichts bis zu 100 km/h fahren.[13] Technische Details des Fahrzeugs:[14]

  • Hubraum: 6,6 Liter
  • Leistung 238 PS
  • Gewicht 9800 kg
  • Länge: 6 Meter
  • Allradantrieb

Toyota Land Cruiser V8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Polizei Sachsen stellte im Januar 2017 sieben gepanzerte Toyota Land Cruiser V8 in Dienst, die im Zuge des Anti-Terror-Paketes angeschafft wurden.[15] [16] Zwei Fahrzeuge werden für das SEK vorgehalten, je eines wird den fünf Polizeidirektionen zugeteilt.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Oswald: Die Kraftfahrzeuge der Polizei und des Bundesgrenzschutzes. Polizeifahrzeuge von 1920 bis 1974, Stuttgart (Motorbuch-Verlag) 1974. ISBN 3-87943-332-1
  • Jochen Breitenbach: Polizei-Sonderwagen – Geschichte und Einsatz. Ernst J. Dohany Verlag, Groß-Umstadt 1990, ISBN 3-924434-05-0.
  • Klaus-Fr. Dönecke & Dirk Lemcke: Polizei-Fahrzeuge gestern und heute – ein historischer Abriß mit Fotos. Verlag Deutsche Polizeiliteratur, Hilden/Rheinland 1989, ISBN 3-8011-0198-3.
  • Chris McNab/Ian Palmer: Riot control vehicles. 1945–Present. Osprey Publishing, Oxford 2015, ISBN 9781472805157, ISBN 9781472805164, ISBN 9781472805171.
  • Frank Schwede: Deutsche Polizeifahrzeuge 1945 bis heute. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-613-02080-7.
  • Frank Schwede: Fahrzeuge des Bundesgrenzschutzes. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02334-2.
  • F.M. von Senger und Etterlin: Taschenbuch der Panzer. 4. Auflage. J.F. Lehmanns Verlag, München 1969.
  • (Gustav) Schmitt: Straßenpanzerwagen: Die Sonderwagen der Schutzpolizei, Berlin (R. Eisenschmidt) 1925.
  • Für den Bürgerkrieg in Oldenburg. Die martialischen Sonderwagen der Oldenburger Ordnungspolizei wurden kaum eingesetzt, in: Nordwest-Zeitung vom 18. Januar 2003.
  • Udo Elerd (Hg.): Von der Bürgerwehr zur Bundeswehr. Zur Geschichte der Garnison und des Militärs in der Stadt Oldenburg, Oldenburg (Isensee) 2006. ISBN 3-89995-353-3. ISBN 978-3-89995-353-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans-Jürgen Schmidt: Wir tragen den Adler des Bundes am Rock - Chronik des Bundesgrenzschutzes 1951 – 1971 Fiedler-Verlag, Coburg 1995 ISBN 3-923434-17-0
  2. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.anti-terror-paket-land-schafft-gepanzerte-polizei-fahrzeuge-an.8639e902-49ea-492b-b1d1-1331a775671f.html
  3. https://www.onetz.de/bayern-r/politik-by/staatsregierung-will-polizei-aufruesten-mehr-gepanzerte-fahrzeuge-d1686178.html
  4. http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/survivor-r-berliner-polizei-will-neuen-panzerwagen-anschaffen-25017162
  5. http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/innenminister-bouillon-ruestet-saar-polizei-auf-46998950.bild.html
  6. http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/120728/BPxx-xx_-_Mowag_-_SW_Eagle_IV/photo/319535
  7. http://www.polizeiautos.de/show_one.php?id=7279
  8. http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/bundespolizei-schutzlos-bei-islamistischen-terrorangriffen-a-1017093.html
  9. http://www.rp-online.de/politik/hamburg-polizei-ruestet-mit-neuem-panzerauto-auf-aid-1.6399092
  10. https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Anti-Terror-Kampf-Hamburgs-Polizei-ruestet-auf,polizei4066.html
  11. http://www.spiegel.de/panorama/polizei-survivor-r-von-rheinmetall-schwer-gepanzertes-spezialfahrzeug-a-1142560.html
  12. http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Das-ist-der-neue-Panzerwagen-der-saechsischen-Polizei-article19786544.html
  13. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hamburg-polizei-bekommt-panzerwagen-und-sturmgewehre-a-1121268.html
  14. http://www.hamburg.de/polizei/7370606/neue-schutzausstattung/
  15. https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_47155.htm
  16. http://www.sz-online.de/sachsen/polizei-zeigt-neue-ausruestung-g18486.html?PictureIndex=0&StoryId=3585238
  17. https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_47155.htm