Liste von Radfahrzeugen der Bundeswehr

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Das Eiserne KreuzHoheitszeichen der Bundeswehr

Diese Liste behandelt die Radfahrzeuge der Bundeswehr. Die Liste ist nach Fahrzeugarten und, im Falle der Lastkraftwagen, die das Gros der Fahrzeuge stellen, auch nach Fahrzeuggenerationen sortiert. Diese ergeben sich aus dem Beschaffungszeitraum und den Beschaffungsprojekten der Bundeswehr.

Unterschieden wird darüber hinaus zwischen militärischen (mil), teilmilitarisierten (tmil) und zivilen, handelsüblichen (hü) Fahrzeugen. Mit der Gründung des BwFuhrparkService werden darüber hinaus vermehrt Fahrzeuge in der Ausstattung „handelsüblich mit militärischer Sonderausstattung“ (hümS) genutzt.

Erläuterungen zu den Tabellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Muster: Bezeichnung des Fahrzeugs
  • Bild: Foto oder Skizze des Fahrzeugs
  • Dienstzeit von…: Beginn der Verwendung durch die Bundeswehr
  • Dienstzeit bis…: Ende der Verwendung durch die Bundeswehr
  • Anzahl insges.: Gesamtzahl der bei der Bundeswehr vorhandenen Exemplare
  • Bemerkungen: Angaben zu Herkunft, Verwendungszweck, Umbau usw. des Musters in der Bundeswehr
  • Benutzer: Teilstreitkraft der Bundeswehr (Heer/Luftwaffe/Marine/Streitkräftebasis), bei dem das Muster eingesetzt wird oder wurde. Experimental- und Probemuster, die lediglich durch die Wehrtechnische Dienststellen oder eine ihrer Vorgängerinstitutionen erprobt wurden, sind gesondert mit „WTD“ gekennzeichnet.

Aktuell in Dienst befindliche Fahrzeuge sind in den Tabellen hellgrün hinterlegt.

Krafträder und Quads[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Muster Bild Dienstzeit
von…
Dienstzeit
bis…
Anzahl
insges.
Bemerkungen Benutzer
Kraftrad der 1. Generation,
Kraftrad gl
Maico M 250/B
Krad Maico 250.png 1960–1966 Anfang der 1970er Jahre ca. 10 000 Melde- und Verbindungsfahrzeug, Aufklärungsdienst, Feldjäger im Geländedienst Heer/Lw/Marine
Kraftrad der 1. Generation,
Kraftrad gl
BMW R26 und R27
BMW R 26 1960.jpg 1960–1966 Mitte der 1970er Jahre  ? Feldjäger im Strassendienst Heer
Kraftrad der 1. Generation,
Kraftrad gl
DKW RT 175 VS
DKW RT175VS 174ccm 1956.JPG 1960–1966 Mitte der 1960er Jahre 6500[1] Heer
Kraftrad der 1. Generation,
Kraftrad gl
Triumph BDG 250SL + Triumph Typ Boss
MHV Triumph BDG 250.jpg 1956–1960 Ende der 1950er Jahre 1800 (BDG 250SL)[2] Heer
Kraftrad der 2. Generation,
Kraftrad gl
Hercules K 125 BW und Hercules K 180 BW
Hercules K 125 Bw.JPG 1969
Hercules K 180 BW ab 1991
5000 (K 125 BW)[3], 2000 (K 180 BW) [4] Melde- und Verbindungsfahrzeug, Aufklärungsdienst, Feldjäger im Geländedienst Heer/Lw/Marine
Kraftrad der 2. Generation,
Kraftrad
BMW K75
Eskorten-Motorrad BMW K75.jpg 1988 2004  ? Feldjäger im Protokoll- und Straßendienst Heer
Kraftrad der 3. Generation,
Kraftrad gl
KTM 400 LS-E Military
Strak zetten.JPG 2003 heute  ? Melde- und Verbindungsfahrzeug, Aufklärungsdienst, Feldjäger im Geländedienst Heer (KSK)
Kraftrad der 3. Generation,
Kraftrad gl
KTM 640 LS-E Military
heute 20 Melde- und Verbindungsfahrzeug, Aufklärungsdienst Heer (KSK)
Yamaha 19xx heute 0? Kodiak 400 (wird in Spezialkommandos und in Luftlandeeinheiten eingesetzt) Heer
3. Generation,
ATV / Quad
Yamaha Grizzly 450 (ATV)
heute  ? Melde- und Verbindungsfahrzeug, Aufklärungsdienst Heer


Kraftrad der 3. Generation,
Kraftrad
BMW R 1150 RT und BMW R 1200 RT
BMW RT 1150 R Feldjäger vl silver.jpg 2004,
BMW R 1200 RT ab 2005
heute  ? Feldjäger im Protokolldienst, Eskortenfahrzeug Heer (SKB)

Personenkraftwagen und Transporter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Kleinfahrzeugen wie PKW und Transporter wurden über die Jahre hinweg kontinuierlich die jeweils aktuellen Versionen handelsüblicher deutscher Fahrzeugmuster beschafft, die jedoch nicht alle hier erscheinen können, z. B:

  • VW Käfer
  • VW Transporter (als Bus oder als Pritschenwagen mit Doppelkabine)
  • VW Golf
  • VW Passat
  • Mercedes-Benz 200D/220/280
  • Opel Rekord
  • Opel Omega
  • Opel Astra
  • Opel Corsa
  • Ford Escort
  • Ford Transit (als Sanka oder als Bus)
Muster Bild Dienstzeit
von…
Dienstzeit
bis…
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insges.
Bemerkungen Benutzer
Pkw leicht
VW 1200 bzw. 1200 L
VW 1200 bw.svg ab 1955 0?  ? Kurier- und Verbindungsfahrzeug Heer/Lw/Marine
Pkw mittel
Auto Union 1000 S
Auto Union 1000 bw.svg 1959–1962 1967 0? Fahrzeug für Bataillonskommandeure und vergleichbare Dienststellungen. Heer/Lw/Marine
Pkw mittel
VW 1600
VW 1600 profile bw.svg 1964 1979 0? Nachfolger des Auto Union 1000 S; als Limousine und Variant (Kombi) beschafft. Heer/Lw/Marine
Pkw mittel
Opel Rekord C
Opel record c bw.svg 1967 1979 0? Für Brigadekommandeure und vergleichbare Dienststellungen Heer/Lw/Marine
Pkw 8 Sitze
VW T1
VW Transporter T1 bw.svg ab 1955 1970 0? Personentransporter, Funk-Führungsfahrzeug und ähnliches Heer/Lw/Marine
SanK
Ford Taunus Transit
Ford FK 1000 Sanka bw.svg ab 1955 1970 0? Sanitätsfahrzeug Heer/Lw/Marine
Pkw mittel
VW Golf II
VW Golf II bw.svg 1984 1999 ca. 1 500 Für Kompaniechefs sowie Kurier/Verbindungsfahrzeug Heer/Lw/Marine
Pkw
Mercedes-Benz 230
MB 280 W123 bw.svg 1976 1990  ? Fahrzeug ab Divisionskommandeur Heer/Lw/Marine
PKW 0,4 t tmil 4×2
(VW Typ 181)
VW 181 BW.svg 1968 1990 15 275 Nachfolger für den LKW 0,25 t MUNGA Heer/Lw/Marine
VW Transporter T3 VW Transporter T3 BWf.svg 1980  ?  ? Wird als 8-Sitzer für die Personenbeförderung und mit Pritsche für den Materialtransport eingesetzt. Heer/Lw/Marine
VW Transporter T4 Bundeswehr - VW T4 (Heer, Flugsicherung).JPG 1993 heute  ? Heer/Lw/Marine
VW Transporter T5 Ko FJgBus 1.jpg heute  ? Teilweise als Offroad-Umbau durch die Firma Freytag (Widder) Heer/Lw/Marine
Mercedes-Benz Vito German military police car (d1).jpg  ?  ?  ? Feldjägerdienstfahrzeug Streitkräftebasis
Nissan Patrol GR Y61 Bundeswehr feldjäger nissan patrol.JPG 2009 heute 0 1.050 Rückwärtige Dienste (Feldjäger, Führungsunterstützung) Heer (SKB)

Kraftomnibusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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bis…
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insges.
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Setra S 313 Setra Bus der Bundeswehr 100 7842.jpg 19xx heute 0? Bus Heer/Lw/Marine

Lastkraftwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lastkraftwagen der 1. Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstausstattung der Bundeswehr erfolgte, abgesehen von wenigen vom Bundesgrenzschutz und den NATO-Alliierten übernommenen Fahrzeugen, durch Neubeschaffung voll geländegängiger Fahrzeuge aus deutscher Produktion. Ausschließlich für Spezialeinheiten mit amerikanischer Ausrüstung beschaffte die Bundeswehr zudem in geringer Zahl amerikanische Militär-Lkw. Kein Lastkraftwagen der 1. Generation befindet sich mehr im aktuellen Fahrzeugbestand der Bundeswehr.

Übernommene Lastkraftwagen des BGS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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von…
Dienstzeit
bis…
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insges.
Bemerkungen Benutzer
Lkw 1,5 t (4×2)
Hanomag AL 28 Funkwagen
Hanomag LKW der Bundeswehr.JPG 1956 ? ? Erstausstattung der Bundeswehr, in geringer Stückzahl vom BGS übernommen. Heer, Luftwaffe

Taktische Lastkraftwagen der 1. Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Dienstzeit
bis…
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Lkw 0,25 t gl (4×4)
DKW Munga
DKW Munga 4 BW.svg 1954–1968 1980 ca. 25 000 als Viersitzer, Sechssitzer (Bild), Verwundetentransportfahrzeug (für zwei Tragen) oder Waffenträger für Leichtgeschütz 106 mm Fallschirmjäger Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 0,75 t gl (4×4)
Borgward B 2000 A
Borgward B 2000 A.JPG 1955–1961 1975 ca. 6 700 Verwendung als
  • Kübelwagen
  • Pritschenwagen
Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 1,5 t gl (4×4)
Mercedes-Benz Unimog S 404 B
Panzermuseum Munster 2010 0610.JPG 1955–1972 2001 ca. 25 000 mit Koffer oder Pritschenaufbau Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 1,5 t gl (4×4)
Mercedes-Benz Unimog S 404 B
EB-FmKfz-gep.jpg 1957– ?  ?  ? Gegen Handwaffenbeschuss geschützter Unimog mit Feldkabelausrüstung. Heer, Luftwaffe
Lkw 3 t gl (4×4)
Ford G 398 SAM
Ford G 398 SAM.jpg 1957–1961 1975 ca. 8 000 Bis 1961 wurden 5 446 Pritschen- und 2 582 Kofferfahrzeuge gefertigt. Im Jargon der Soldaten waren die Fahrzeuge auch als „NATO-Ziege“ bekannt. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t gl (4×4)
Henschel HS 115 A
Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz 08 (9797886043).jpg 1956–1957  ? 400 Hier mit Sonderaufbau für mobile Radaranlage Heer
Lkw 5 t gl (4×4)
Mercedes-Benz LG 315/46
DB LKW 5 To Pi.jpg 1958–1964 1988 ca. 6 600 In der Regel als Pritschenfahrzeug (hier Pionierausführung), selten mit geschlossener Fahrerkabine. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t gl (4×4)
MAN 630 L2 A bzw. AE
MAN Militär LKW.jpg 1958–1972 1997 ca. 27 400 Ausführung als Koffer- oder Pritschenfahrzeug. Als Kipper nur bei den Luftwaffenpionieren. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 7 t gl (4×4)
Magirus-Deutz A 6500
Magirus Militärpritsche.jpg 1956–1960 0? ca. 1 500 Verwendung u. a. als
  • Pritschenwagen
  • Abschleppwagen
  • Sattelzugmaschine
Heer, Luftwaffe
Lkw 7 t gl (6×6)
Magirus-Deutz Jupiter
(ab 1964: Magirus-Deutz 178 D 15 A)
Khd kipper.png
Magirus Jupiter 1963 rear view.JPG
Bundesarchiv B 145 Bild-F018674-0008, Zonengrenze, BGS, Besuch Bundespräsident Lübke.jpg
RakArtBtl 122 (4).jpg
1960–1967 2005 ca. 7 000 Verwendung u. a. als
  • Pritschenwagen (auch mit verlängertem Radstand und teilweise mit Ladekran)
  • Kipper (Bild)
  • Zugmittel und Abschleppwagen
  • Sattelzugmaschine
  • Kranwagen mit 4 t oder 5,5 t Wilhag-Kran (Bild)
  • Flugfeldtankwagen 6 000 l (Bild)
  • Trägerfahrzeug Leichtes Artillerieraketensystem 110 SF (LARS1, Bild)
Heer, Luftwaffe, Marine
Geräteträger gl (4×4)
Faun GT 8/15
Faun Geräteträger 8-15.png 1961 0? 225 Trägerfahrzeug für die leichte Feldhaubitze 105 mm Heer
Lkw 10 t gl (6×6)
Faun L 908 (Langhauber)
Faun STW 15000.png 1957–1971 1985 ? Verwendung als
  • Zugmaschine – L 908/425 A
  • Bergungsfahrzeug mit fest montiertem 10-t-Abschleppkran – LK 908/A
  • Sattelzugmaschine – L 908/SA
  • Sattelzugmaschine für Tanksattelauflieger – L 908/SAT
  • Straßentankwagen 15 000 l (Bild) und Flugfeldtankwagen 12 000 l – L 908/ATW
  • Kranwagen 11 t – LK 908/45 A
Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 10 t gl (6×6)
Faun L 908/54 VA
Faun 10 to gl.png 1960–1971 1985 ca. 1 800 Frontlenker für Versorgungseinheiten zum Transport von Mengenverbrauchsgütern auf Paletten; Varianten mit und ohne Ladekran Heer, Luftwaffe
Lkw 15 t gl (6×6)
Faun L 912 (Langhauber)
FAUN-BW-Dreiachser.jpg
Bergung eines Spz lang HS30.jpg
Faun GK.png
1957–1971 1985 583 Verwendung als
  • Zugmaschine für 25-t-Tiefladeanhänger – Faun L 912/45 A (Bild)
  • Sattelzugmaschine für 25-t-Tiefladesattelauflieger – Faun L 912/SA (Bild)
  • Gleitkipper zum Transport der leichten Planierraupe DK 60 für Pioniereinheiten – Faun L 912/5050 A (Bild)
Heer
SaZgM 24 t gl (6×6)
Faun L 912/VSA
1957 ? 35 Sattelzugmaschine mit 8-Mann-Kabine für 50-t-Tiefladesattelauflieger zum Panzertransport Heer
SaZgM 25 t gl (6×6)
Faun L 1212/45 VSA
Spz kurz Hotchkiss auf Faun Zugmaschine.jpg 1962–1966 1985 208 Sattelzugmaschine mit 4-Mann-Kabine für 50-t-Tiefladesattelauflieger zum Panzertransport Heer
Kranwagen 13 t gl (6×6)
Wilhag TW 1331 auf Faun LK 1212/485
Autokran 13 to Faun.png 1961–1973 1994 320 Vollhydraulischer Kranaufbau von Wilhag. Heer, Luftwaffe, Marine
Kranwagen 13 t gl (6×6)
O&K ALF 2/13 auf Faun LK 1212/485
Faun OuK 13 to.png ab 1962 ca. 1984 ? Motorbetriebener Seilkranaufbau von Orenstein & Koppel. Heer, Luftwaffe, Marine
Krupp-Ardelt Autokran 13 t Krupp-Ardelt Kran 13 to.png 1959–? 0? ? Erstausstattung der Bundeswehr. Heer, Luftwaffe, Marine
Krupp-Ardelt Autokran 20 t Krupp Ardelt 20 to Bw.png 1957–1973 0? ? Erstausstattung der Bundeswehr bei den schweren Pionierbataillonen. Wegen des abgeknickten und bei Marschfahrt nach unten geneigten Kranauslegers „Nashorn“ genannt. Heer

Amerikanische Lastkraftwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Lkw 5 to gl (6×6)
M35
WTF 2000 Gal.png ab 1959 0? ? Verwendung als
  • Dekontaminierungs-Wassertransporter 2 000 gal. für ABC-Abwehrtruppe
  • Transportfahrzeug mit verlängertem Radstand und Pritschenaufbau für die Bedienungsmannschaft des Raketenartilleriesystems „Honest John“
Heer
Artilleriefeldraketenwerfer auf Lkw 5 t gl (6×6)
M139
RakArtBtl 122 (0).jpg 1959–1963 ca. 1980 ? Starterfahrzeug für das Raketenartilleriesystem „Honest John“ Heer
Zugkraftwagen (4×6)
Diamond T 980
Diamond T Model 980 tractor.jpg 1955 ? 20 Erstausstattung der Bundeswehr, aus US-Beständen übernommen. Zusammen mit dem 12-Rad-Tiefladeanhänger M9 zum Panzertransport verwendet. Heer

Lastkraftwagen der 2. Generation (Folgegeneration)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taktische Lastkraftwagen der 2. Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Lkw 0,5 t tmil gl (4×4)
VW Iltis
Vw 183 iltis bw.svg 1978 2008 ca. 9 600 Ablösung des DKW Munga. Verwendung als
  • Führungs-, Fernmelde- und Verbindungsfahrzeug
  • Transportfahrzeug für bis zu vier voll ausgerüstete Soldaten
  • Trägerfahrzeug für Panzerabwehrwaffe MILAN und Rüstsätze
  • Trägerfahrzeug für den behelfsmäßigen Verwundetentransport
Heer, Luftwaffe
Lkw 0,75 t gl (4×4)
Faun Kraka 640
Kraka Typ 640.jpg 1973 1991 862 Transportmittel und Waffenträger der Fallschirmjäger, verwendet mit folgenden Rüstsätzen:
  • Selbstfahrlafette für die Feldkanone 20 mm Rh 202
  • Selbstfahrlafette für das Panzerabwehr-Leichtgeschütz 106 mm M40 A2
  • Pritschenwagen mit Einbausatz Mörser 120 mm und zugehöriger Munitionstransporter
  • Pritschenwagen mit Einbausätzen für die Panzerabwehrlenkwaffen TOW
  • Pritschenwagen mit Einbausätzen für verschiedene Funkgeräte
  • Pritschenwagen mit Einbausatz behelfsmäßiger Krankenkraftwagen
Heer
Lkw 2 t tmil gl (4×4)
Mercedes-Benz Unimog U 1300 L
TdoT ETNU 2007 - 2008 (8739851437).jpg
Hanse Sail 2009 - RostockWarnemünde - Unimog des San-Stützpunktes.jpg
TroTlf 1000.png
1978 heute 18 354 „Lastesel“ der Bundeswehr, durch Teilmilitarisierung auf die Bedürfnisse der Streitkräfte angepasst. Varianten:
  • Pritschenwagen
  • Krankenkraftwagen (1 824 Stck.)
  • Feuerlösch-Kfz TLF 1000 (126 Stck.)
Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t mil gl/glw (4×4)
MAN Kat I
MAN truck 4x4.jpg 1976 heute 3 000 Militärische Sonderentwicklung geländegängiger Lastkraftwagen für die Bundeswehr. Varianten:
  • Pritschenwagen mit und ohne Seilwinde (Bild)
  • Trägerfahrzeug des Feuerleitgeräts FERA für LARS 2
  • Bergefahrzeug mit 1-t-Kran für die Aufklärungsdrohne KZO
Heer
Lkw 5 t mil gl/glw (4×4)
MAN Kat I A1 16.240 FAEG
1986 heute 210 Weiterentwicklung des MAN Kat I, luftverladbar. Pritschenwagen mit und ohne Seilwinde. Luftwaffe
Lkw 7 t mil gl/glw (6×6)
MAN Kat I
MAN gl (6×6) truck - August 2011 - 01.jpg
MAN gl.JPG
LARS 2 Seitenansicht.jpg
1977 heute 3 460 Militärische Sonderentwicklung geländegängiger Lastkraftwagen für die Bundeswehr. Varianten:
  • Pritschenwagen mit und ohne Seilwinde (Bild)
  • Transporter für 20'-ISO-Container (Umbau von Pritschenwagen)
  • Dreiseitenkipper mit Seilwinde (Bild)
  • Transportfahrzeug für Faltschwimmbrücke und M-Boot der Pioniere (mit verlängertem Radstand)
  • Trägerfahrzeug des Startgeräts der Aufklärungsdrohne CL-289
  • Trägerfahrzeug des Mehrfachraketenwerfers LARS 2 (Bild)
Heer
Lkw 7 t mil gl (6×6)
MAN Kat I A1 24.360 DFAEG
German Patriot system center.jpg 1986 heute Weiterentwicklung des MAN Kat I, luftverladbar. Varianten:
  • Pritschenwagen mit Feuerleitanlage ECS, Informationszentrale ICC, Stromversorgungsanlage EPP
  • Trägerfahrzeug der Antennenmastanlage AMA 34 m (Bild)

für das FlaRak-System Patriot

Luftwaffe
Lkw 10 t mil glw (8×8)
MAN Kat I
MAN 10to gl.jpg 1976 heute 1 924 Militärische Sonderentwicklung geländegängiger Lastkraftwagen für die Bundeswehr. Pritschenwagen mit Seilwinde, mit oder ohne 1-t-Ladekran zum Transport von Nachschubgütern. Heer
Lkw 15 t mil gl/glw (8×8)
MAN Kat I A1 30.360 VFAEG
Luer1.jpg
Faltstrassengeraet.jpg
1986 heute Weiterentwicklung des MAN Kat I. Varianten:
  • Pritschenwagen mit Anbaudrehkran 2,5 t, zum Teil mit Winde, als Lenkflugkörper-Transporter für das FlaRak-System Patriot und das 2005 außer Dienst gestellte FlaRak-System Roland Rad
  • Trägerfahrzeug für das Luftraumüberwachungsradar LÜR (Bild) und den zugehörigen Auswerteshelter
  • Trägerfahrzeug für das Faltstraßengerät FSG (147 Stck., Bild)
Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 15 t mil gl BR (8×8)
MAN Kat I A1 30.360 VFAEG
Waffensystem Roland auf Lkw 15 t (FlaRakRad).JPG
TRML2D.jpg
German Patriot missile launcher.jpg
German Patriot Radar.jpg
Artillerieortungsradar COBRA.jpg
1986 heute Verbreiterte Version des Lkw 15 t. Varianten:
  • Trägerfahrzeug für den Waffensystem-Sonderaufbau Roland SARO (115 Stck., Bild) und den Flugabwehrgefechtsstand FGR (21 Stck., Bild) des 2005 außer Dienst gestellten FlaRak-Systems Roland Rad
  • Trägerfahrzeug für das Startgerät LS (192 Stck., Bild) und das Radargerät RS (Bild) des FlaRak-Systems Patriot
  • Trägerfahrzeug des Artillerieortungsradars COBRA (12 Stck., Bild); 2006 eingeführt und auf freigewordene Roland-Fahrgestelle gesetzt
Heer, Luftwaffe, Marine
Schwerlasttransporter Elefant Slt Elefant.jpg 1976 heute 324 Nachfolger für den Panzertransporter 25t glw Faun 1212/45 VSA der ersten Generation. Heer
Schwerlasttransporter Franziska Schwerlasttransporter SLT Franziska 1.jpg 1989 heute 049 Ergänzungsfahrzeug zum SLT Elefant um den Kampfpanzer Leopard 2 ab der Ausbaustufe A5 zu transportieren. Im Gegensatz zum Elefant ein reines Straßenfahrzeug. Die Bezeichnung „Franziska“ ist kein offiziell eingeführter Name. Die Zugmaschine ist ein Faun FS 42.75/42. Heer
Liebherr Fahrzeugkran leicht (FKL) Liebherr Fahrzeugkran Leicht (FKL) der Bundeswehr.jpg 1991 heute 0282 Eingesetzt bei den Depot-, Umschlag-, Pionier- und Instandsetzungseinrichtungen der Streitkräfte sowie in den Wehrtechnischen Dienststellen des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung. Heer, Luftwaffe, Marine
Liebherr Fahrzeugkran mittel (FKM) Liebherr Fahrzeugkran Mittel (FKM) Bundeswehr.jpg 1994 heute 0193 Eingesetzt bei den Depot-, Umschlag-, Pionier- und Instandsetzungseinrichtungen der Streitkräfte sowie in den Wehrtechnischen Dienststellen des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung. Ein Teil der Fahrzeuge ist mit einer Zusatzpanzerung (Modulare Schutzausstattung, MSA) ausgestattet. Heer, Luftwaffe, Marine
FAUN BKF 30.40 1997 heute 09 Ursprünglich nur eingesetzt bei den PATRIOT- und ROLAND-Verbänden der Luftwaffe als Berge- und Abschleppfahrzeug, das den speziellen Erfordernissen der überbreiten Systemfahrzeugen gerecht wird. Schleppfähigkeit 30t, max. Kranlast 25t. Luftwaffe, SKB
Liebherr Fahrzeugkran schwer (FKS) All Terrain Kran ATF 120-5 "Obelix" 1999 heute 5 All Terrain Kran ATF 120-5 "Obelix"; Eingesetzt beim Auf- und Abbau von Feldlagern und Feldlazaretten. Max last: 130t Heer, Luftwaffe, Marine


Liebherr Fahrzeugkran schwer (FKS) All Terrain Kran ATF 110-5 2000 heute 5 All Terrain Kran ATF 110-5; Eingesetzt beim Auf- und Abbau von Feldlagern und Feldlazaretten. Max Kranlast: 110t Heer, Luftwaffe, Marine
Liebherr Fahrzeugkran schwer (FKS) All Terrain Kran ATF 70-4 2000 heute 4 All Terrain Kran ATF 70-4; Eingesetzt beim Auf- und Abbau von Feldlagern und Feldlazaretten. Max Kranlast: 70t Heer, Luftwaffe, Marine
Liebherr Fahrzeugkran schwer (FKS) All Terrain Kran ATF 30-2L 2000 heute 4 All Terrain Kran ATF 30-2L; Eingesetzt beim Auf- und Abbau von Feldlagern und Feldlazaretten. Max Kranlast: 35t Heer, Luftwaffe, Marine


Teilmilitarisierte Lastkraftwagen der 2. Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Muster Bild Dienstzeit
von…
Dienstzeit
bis…
Anzahl
insges.
Bemerkungen Benutzer
Lkw 5 t tmil (4×2) und (4×4)
Mercedes-Benz L 1017/1017 A
MB 1017.jpg 1977 ? ca. 15 200 Teilmilitarisierte Mercedes-Benz NG. Varianten:

sowie Trägerfahrzeug für verschiedene Sonderaufbauten.

Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t tmil (4×2) und (4×4)
Magirus-Deutz 168 M 11 FL
Iveco Magirus MD 110-17 AW (ab 1988, Bild)
Iveco Magirus.jpg 1980 heute ca. 7 000 Teilmilitarisierte Magirus-Deutz MK. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 7 t tmil (4×2)
MAN 15.192 F
1980 ? ca. 1 500 Teilmilitarisierte MAN F8 Frontlenker. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 10 t tmil (6×4)
MAN 22.240 DF/DE
Lkw MAN 10 t tmil Bw .png 1976 ? ca. 2 400 Teilmilitarisierte MAN F8 Frontlenker. Hauptnutzer mit 2300 Fahrzeugen war die Nachschubtruppe des Heeres. 253 Stck. (DE) waren mit einem Weyhausen-Ladekran ausgerüstet. Heer
Sattelzugmaschine leicht tmil (4×4)
MAN 15.240 FAS
1980 ? ? Teilmilitarisierte MAN F8 Frontlenker. Zugmaschine für den
  • Sattelzug leicht 15 t (Sattelanhänger 15 t Pritsche, Blumhardt P 327/402)

und verschiedene Sonderanhänger.

Heer, Luftwaffe
Sattelzugmaschine mittel tmil (6×4)
Magirus-Deutz 310 D 22 FS
Magirus-Deutz 320 D 22 FS (ab 1980)
Iveco Magirus MD 220-32 AHT (ab 1986)
MD LKW 30000.jpg 1978 ? ? Teilmilitarisierte Magirus D-Frontlenker. Zugmaschine für den
  • Sattelzug mittel 25 t (Sattelanhänger 25 t Tieflader, Blumhardt P 528/803)
  • Flugfeldtankwagen 20 000 l (Sattelanhänger Kroll)
  • Straßentankwagen 30 000 l (Sattelanhänger Kroll, Bild)
Heer, Luftwaffe, Marine
Flugfeldtankwagen 8 000 l (6×6)
Magirus-Deutz 320 D 20 FAT
Iveco Magirus MD 200-32 AH (ab 1986)
Magirus-Deutz Flugfeldtankfahrzeug RK-Flugdienst 01.jpg 1980 heute ? Teilmilitarisierte Magirus D-Frontlenker, Tankaufbau Kroll; für die Betankung von kleineren Flugzeugen und Hubschraubern. Heer, Luftwaffe, Marine
Flugfeldtankwagen 15 000 l (6×4)
Magirus-Deutz 320 D 26 FT
Iveco Magirus MD 260-32 AH (ab 1986)
1979 ca. 2010 ? Teilmilitarisierte Magirus D-Frontlenker, Tankaufbau Kroll. Heer
Straßentankwagen 18 000 l (6×4)
Magirus-Deutz 320 D 26 FT
Iveco Magirus MD 260-32 AH (ab 1986, Bild)
MD LKW 18000.jpg 1980 ca. 2010 ? Teilmilitarisierte Magirus D-Frontlenker, Tankaufbau Stadler; für die Versorgung von ortsfesten Tankanlagen und Tankfahrzeugen aller Art. Heer, Luftwaffe, Marine

Lastkraftwagen der 3. Generation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungepanzerte Radfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wolf MB250GD Wolf.jpg 1993 heute ca. 12 000 Wird mit unterschiedlichen Radständen und in diversen Varianten in fast jeder Einheit des Heeres geführt. Zum Teil nachträglich mit unterschiedlichen Schutzausstattungen ausgerüstet. Heer, Luftwaffe, Marine
Mercedes-Benz Unimog U3000, U4000 und U5000 GuentherZ 2007-06-13 0539 Bundesheer Mercedes Unimog.jpg 2002 heute ca. 5 500 2-t-Transport- und Sonderkraftfahrzeuge. Heer, Luftwaffe, Marine
Multi MULTI.JPG 1999 heute 358 Wechselladerfahrzeug für die Nachschubtruppe der Bundeswehr. Heer, Luftwaffe
Straßentankwagen schwer 8×8 1996 heute 80+ IVECO-Fahrgestell Typ 340 E 42 N. Tankwagen für die Versorgung von Verbänden vom Korps- bis Regimentsbereich sowie zur Betankung von Hubschraubern. 40 Fahrzeuge als Vorserie für die UN-Einsätze 1996 in Kroatien, davon 26 mit einer modularen Schutzausstattung (MSA) zum Schutz gegen Handwaffen und Minen. Der Nutzinhalt des Tanks beträgt 16.400 Liter. Die maximale Füllmenge im Krisenfall 18.000 Liter. Heer, Luftwaffe
Faun Tadano Berge- und Kranfahrzeug BKF 35-4 2002 heute 2 All Terrain Kran und Bergefahrzeug von Tadano Faun. Der BKF 35-4 ist in der Lage, einen beladenen Lkw 15t milgl MULTI oder den Radpanzer Fuchs selbstständig aufzunehmen und abzuschleppen. Heer, Luftwaffe

Handelsübliche Fahrzeuge mit militärischer Sonderausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Lkw 5 t hümS (4×4)
Mercedes-Benz Axor 1829 A
Mercedes Benz Axor 1829 A 4x4 Bundeswehr.jpg 2007 heute ? Allradgetriebenes Leasingfahrzeug des BwFuhrparkService, Ersatz für die teilmilitarisierten Mercedes- und Magirus-Fünftonner der 2. Generation. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t hümS (4×4)
MAN TGA 18.360 BB
Hanse Sail 2009 - RostockWarnemünde - Feldjäger.jpg 2007 heute ? Allradgetriebenes Leasingfahrzeug des BwFuhrparkService, Ersatz für die teilmilitarisierten Mercedes- und Magirus-Fünftonner der 2. Generation. Heer, Luftwaffe, Marine
Lkw 5 t hümS (4×4)
Iveco Eurocargo ML 140 E 24 W
Iveco Eurocargo in German military service.jpg 2007 heute ? Allradgetriebenes Leasingfahrzeug des BwFuhrparkService, Ersatz für die teilmilitarisierten Mercedes- und Magirus-Fünftonner der 2. Generation. Heer, Luftwaffe, Marine

Geschützte und gepanzerte Radfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gepanzerte Fahrzeuge weisen einen Panzerschutz des Gesamtsystems (Fahrzeug, Besatzung, Funktionalität und Mobilität) auf. Sie werden als Gefechtsfahrzeuge verwendet. Bei geschützten Fahrzeugen werden vorrangig die Besatzung und die Mobilität des Fahrzeuges gesichert, Motor, Getriebe und Übertragungselemente allerdings nicht oder nicht im gleichen Maße. Bei geschützten Fahrzeugen handelt es sich um Führungs-, Transport- und Funktionsfahrzeuge, die definierte Aufgaben zu erfüllen haben.

Radpanzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Spähpanzer 2 Luchs Spähpanzer 2 Luchs A2.JPG 1975 2009 0408 Achträdriger amphibischer Radpanzer. Heer
Transportpanzer Fuchs TPz1.Fuchs.Pionier.jpg 1979 heute 01131 Sechsrädriger amphibischer Radpanzer. Heer
Spähwagen Fennek Spähwagen Fennek (4x4).JPG 2003 heute 0212 Nachfolger des Spähpanzers Luchs und Hauptwaffensystem der Heeresaufklärungstruppe Heer
Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug (GTK) Boxer GTK Boxer im Camp Marmal.jpg 2010 heute 0403 Soll langfristig den Transportpanzer Fuchs ersetzen. Das Erste Los (272 Fahrzeuge) in der Ausführung A1 soll bis 2016 ausgeliefert werden. Ein zweites, 131 Fahrzeuge umfassendes Los in der A2-Ausführung soll von 2017 bis 2020 beschafft werden, die restlichen Fahrzeuge werden auf diese Version kampfwertgesteigert.[5] Heer

Geschützte Radfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Dingo 1 ATF1 Dingo.jpg 2000 heute 0147 Geschütztes Konvoi- und Patrouillenfahrzeug. Das Fahrgestell basiert auf dem Unimog U1550 L. Heer
Serval Serval 2.jpg 2003 heute 021 Aufklärungs- und Gefechtsfahrzeug des Kommando Spezialkräfte (KSK) Heer
Duro IIIP / Yak Duro3 MSPO2004.jpg 2004 heute 0130 (130 Exemplare: 30 Stück in vier Varianten+ 100 Transportfahrzeuge im Zulauf bis 2009)[6] Heer
ESK Mungo MungoBW.jpg 2005 heute 0mehr als
400[7]
ESK - Einsatzfahrzeug Spezialisierte Kräfte, basiert auf dem Multicar M30/FUMO. Heer
MULTI 2 FSA LKW 15t milgl MULTI 2 FSA MAN.jpg 2007 heute 0157 Gepanzerter LKW auf Basis des MAN SX und Nachfolger des MULTI. Heer
Enok Light Armoured Patrol Vehicle ENOK.jpg 2008 heute 021
(ohne GFF-Fahrzeuge)
Der Enok ist ein geschütztes Militärfahrzeug, das zur LAPV-Fahrzeuggeneration (Light Armoured Patrol Vehicle) leichter geschützter Patrouillenfahrzeuge gehört. Heer

Geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge – GFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Projekt Geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge (kurz GFF) werden weiter Radfahrzeuge, vor allem für den Auslandseinsatz, in der Bundeswehr eingeführt. Es gibt vier Klassen, welche nach Größe, Gewicht und Schutzniveau eingeteilt sind.

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Klasse 1
Enok
Bundeswehr LAPV Enok.png 2010 heute 0214
(ohne ESB*-Fahrzeuge)
In den Jahren 2010–2012 wurden zunächst etwa 130 Fahrzeuge beschafft. Anfang 2015 folgte ein Auftrag über weitere 84 Enok zur Auslieferung bis Ende 2017. Heer
Klasse 2
Eagle IV/V
Bundeswehr mowag eagle IV front.JPG 2008 heute 0681 [8] Ersetzt seit 2008 den Wolf MSA/MSS/SSA im Auslandseinsatz. Seit 2013 erfolgt die Bestellung und Auslieferung von Eagle V Fahrzeugen. Heer, Luftwaffe, Marine
Klasse 3
Dingo 2
Dingo 2.jpg 2005 heute 0593 Gemäß Bundeswehrplan 2009 sollten bis 2013 ursprünglich insgesamt 593 Dingo 1/2 im Dienst sein. Bis zum April 2010 hat die Bundeswehr offiziell fünf Dingo 2 als Totalausfall verbucht und somit verloren. Heer
Klasse 4
(noch offen)
0 Seit 2007 befinden sich der KMW GFF 4 sowie der Rheinmetall Wisent in der Erprobung bei der WTD. Heer

(*) ESB = Einsatzbedingter Sofortbedarf

Geschützte Transportfahrzeuge – GTF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Projekt Geschützte Transportfahrzeuge (kurz GTF) werden weitere Radfahrzeuge eingeführt, die bei Verlege- oder Versorgungsoperationen vor allem im Rahmen von Auslandseinsätzen den notwendigen Schutz des Fahrpersonals gegen Sprengstoffanschläge, verminte Straßen oder IEDs sicherstellen. Das Projekt definiert fünf Zuladungsklassen.

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Zuladungsklasse 2 t (4×4)
Mercedes-Benz Unimog U 5000
Mercedes-Benz Unimog U 5000.jpg  ?  ? 0? Einziger Bewerber in dieser Klasse, ballistischer Schutz und Minenschutz nach STANAG 4569. WTD 41
Zuladungsklasse 5 t (4×4)
Mercedes-Benz Zetros
Zetros 1833 (4×4).jpg 2012 heute 0110[9] Die ersten 25 Fahrzeuge wurden 2012 ausgeliefert und waren für die Ausbildung der Soldaten vorgesehen. Das komplette Los wird bis 2014 von der Daimler AG geliefert. Die Fahrzeuge ergänzen die bereits eingeführten LKW gleicher Tonnage, haben aber im Vergleich zu diesen einen besseren Schutz für die Besatzung. Heer, Luftwaffe
Zuladungsklasse 9 t (6×6)
Mercedes-Benz Zetros
Iveco Trakker
Mercedes-Benz Zetros GTF 6x6.JPG
Iveco Trakker GTF 6x6.jpg
Lkw in der Zuladungsklasse 9 t werden nicht eingeführt, das Produkt ist storniert. WTD 41
Zuladungsklasse 15 t (8×8)
Iveco Trakker
Iveco Trakker GTF 8x8.jpg 2013 heute 013[10] Das gleiche Fahrgestell dient auch als Basis für die TEP 90-Fahrzeuge. Zwölf der zwanzig geschützten TEP 90-Fahrzeuge befinden sich ohne Container in Afghanistan und werden dort als GTF eingesetzt. Vier weitere 8×8 sind als Dreiseitenkipper im Zulauf. 13 weitere Iveco Trakker mit Pritschenaufbau werden ab 2013 als GTF eingeführt. Heer
Sattelzugmaschine 25 t
Iveco Trakker
 ?  ? 0? WTD 41

Geschützte Sonderfahrzeuge – GSF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Berge- und Abschleppfahrzeug
Bison
Actros Armoured
Heavy Support Vehicle System

SgBAFz Bison der Bundeswehr.jpg 2011 heute 012[11] Fahrzeug der Klasse „Schweres Geschütztes Berge- und Abschleppfahrzeug“(sGeBAF). Als Basis dient der Actros 4151 AK 8x8. Sie sind nach dem NATO-Standard STANAG 4569 gepanzert und bieten Schutz gegen Beschuss aus Handwaffen, Minen und IED. Heer
Straßentankwagen schwer
8x8 (FSA)
Iveco Trakker Straßentankwagen schwer gepanzert.jpg 2011 heute 0106[12] IVECO-Fahrgestell Typ 340 E 42 N mit Fahrzeugschutzausstattung. Der LKW ist für die Versorgung von Verbänden vom Korps- bis Regimentsbereich sowie zur Betankung von Hubschraubern vorgesehen. Der Nutzinhalt beträgt 16.400 Liter. Die maximale Füllmenge im Krisenfall 18.000 Liter. Die 2-Mann-Fahrerkabine hat einen ballistischen Schutz und einen Minenschutz. Heer, Luftwaffe, Marine
Truppenentgiftungsplatz 90 2008 heute 073 Mobiles Dekontaminationssystem zur Entgiftung, Entstrahlung, Entseuchung und Entwesung. Als Fahrgestell dienen Fahrzeuge des Typ Iveco Trakker mit fahrzeugeigenen Palfinger-Kran. 20 Fahrgestelle sind mit einer Fahrzeugschutzausstattung versehen mit einem ballistischen Schutz und einem Minenschutz. Heer, Lw,
Marine
Schwerlasttransporter SLT 2 Mammut FSA 30t/70t
MAN HX81
HX81 8x8 HET (with IAC).JPG 2011 Ende 2012 012
(39 geplant)
Geschützter Schwerlastsattelzug der zweiten Generation. Die Nutzlastklasse beträgt 30 Tonnen sowie 70 Tonnen und wird durch zwei Tiefladesattelanhänger erreicht. Gemeinschaftliche Entwicklung zwischen Rheinmetall und MAN. Euro 5-V8-Motor mit einer Leistung von 500 kW/ 680 PS. Das Gesamtgewicht erreicht bis zu 130 Tonnen. Die Fahrzeuge werden bei Rheinmetall MAN Military Vehicles gebaut.[13] Heer
(SKB)

Maschinen der Pionier- und Logistiktruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Feldarbeitsgerät 2,5 t gl (4×4)
Hatra SL 125
Hatra.png 1962 1985 ca. 300 Fahrzeug zur Erdbewegung bei den Pionieren und zum Güterumschlag bei den Logistikverbänden. Ersetzt durch FAG Ahlmann und FUG Steinbock. Heer, Luftwaffe
Feldarbeitsgerät (FAG) 2,5 t gl (4×4)
Ahlmann AS 12 B
Ahlmann AS 12B.png 1976 heute ca. 500 Fahrzeug zur Erdbewegung bei den Pionieren. Heer, Luftwaffe
Radplaniergerät gl (4×4)
Zettelmeyer ZD 3000
Radplaniergerät Zettelmeyer ZD 3000 gl Bild 2.JPG 1979 heute 160 Ersatz für Planierraupe Kaelble PR 160. Heer
Feldumschlaggerät (FUG) 2,5 t gl (4×4)
Steinbock 2,5 Y4
Feldumschlaggerät FUG 2,5.JPG 1983 heute 577 Fahrzeug zum Güterumschlag in den Depots und Logistikverbänden. Heer, Luftwaffe, Marine
Geländeteleskopstapler 24 t (4×4)
SMAG-HERBST Reachstacker ORION 5
2014 heute ca.18 Fahrzeug für den Containerumschlag in den Logistikverbänden. Heer, Luftwaffe, Marine
Feldladegerät FLG 140 1,3t (4×4)
Palfinger Crayler
heute Fernlenkbarer Gabelstapler mit hoher Geländegängigkeit. Heer, Luftwaffe, Marine
Feldumschlaggerät (FUG) 4t (4×4)
MANITOU MHT 950L
heute Teleskopgabelstapler zum entladen von Containern. Heer, Luftwaffe, Marine

Amphibienfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Amphibisches Brücken- und Übersetzfahrzeug
M 2 B Alligator
Pionierbrückenfahrzeug EWK Eisenwerke Kaiserslautern, Deutz, Kurpfalz-Kaserne Speyer-Nord.JPG 1967–1970 1996 114 Ersetzt durch Schwimmschnellbrücke Amphibie M3. Heer
Amphibie M3 M3G ferry 4.jpg 1996 heute 030 Amphibische Schnellschwimmbrücke. Nachfolger der Schwimmschnellbrücke M2B Alligator. Heer

Anhänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Sattelanhänger der Erstausrüstung, Typ B Sattelanhänger Schwerlasttransportanhänger hinter Sattelzugmaschine Faun L 912/SA oder hier: Faun 1212/45 Heer
Mehrzweck-Anhänger 15 t Mit verlasteter PzSchnBr Biber heute Auch für Transport Laderaupe LR 725 Heer
Anhänger Faltschwimmbrücke Mit verlasteten M-Boot 3 heute Auch für Transport FSB Rampen- und Mittelabschnitt Heer
Sattelanhänger 56 t, Tieflader, tmil, 12×0 Schwerlasttransporter SLT Franziska 2.jpg heute Verwendet hinter SLT 56 „Franziska“ Heer
Sattelanhänger 52 t, Tieflader, mil, gl, 8×0 Bergepanzer 3 (BPz3) Büffel Raketenwerfer Mars SLT Elefant.jpg heute Verwendet hinter SLT 50 „Elefant“ und SLT 56 „Franziska“ Heer
Anhänger 1,5 t einachsig Mehrzweckanhänger der 1. Generation mit Plane und Spriegel, auch als Spezialanhänger f. Stromaggregate, z. T. ohne Bracken oder Feuerlöschanhänger mit geschlossenem Aufbau. Heer/Lw/Marine
Anhänger 4,0 t zweiachsig Mehrzweckanhänger der 1. Generation mit Plane und Spriegel Heer/Lw/Marine
Anhänger 3,0 t zweiachsig heute Spezialanhänger der 1. Generation zum Transport von Sturmbootschalen und Motoren Heer
Anhänger 7,0 t zweiachsig heute Spezialanhänger der 1. Generation zum Transport von Hohlplattenabschnitten Heer
Anhänger 7,0 t zweiachsig heute Transportanhänger der 2. Generation (tmil) Heer/Lw/Marine
Anhänger 10,0 t dreiachsig heute Spezialanhänger der 2. Generation (tmil) als Transportanhänger für LFK Patriot Lw
Anhänger 12,0 t zweiachsig heute Spezialanhänger Luft- und Seeverlastbar (tmil) der 3. Generation zum Transport von 20 Fuß Containern Heer/Lw/Marine
Anhänger 1,5 t einachsig Badakhshan Province Bundeswehr antenna.jpg heute Spezialanhänger der 2. Generation für Sendegittermasten der OP-Info Heer
Anhänger 7,5 t einachsig Bootsanhänger M-Boot Groß.jpg 7,5 t Spezialanhänger der 1. Generation für Bootstransport M-Boot „Groß“ Heer

Prototypen und Versuchsmuster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Goliath Typ 31 „Jagdwagen“ Goliath Jagdwagen, Bj. 1959.jpg 1955 -- 050 Nur zur Erprobung, nicht als Serienfahrzeug eingeführt. WTD
Porsche 597 „Jagdwagen“ Porsche 597 1953 frontleft 2009-03-14 A.JPG 1955 1958 050 Nur zur Erprobung, nicht als Serienfahrzeug eingeführt. WTD
Ferret Armored-car-batey-haosef-7-2.jpg 1955 -- 01 Mitte der 1955 wurde ein Fahrzeug für Aufklärungstruppe erprobt und eingelagert. Das Fahrzeug wurde durch Zufall wiederentdeckt und 2011 durch britische Armeespezialisten restauriert.[14] WTD
Amphibisches Pionier-Erkundungsfahrzeug (APE) Amphibisches Pionier-Erkundungsfahrzeug (1978).jpg 1974 1979 01 Pioniererkunderfahrzeug auf Basis des Transportpanzer 2 durch die Eisenwerke Kaiserslautern. Der TPz 2 war eine Parallelentwicklung zum Fuchs. WTD
Radpanzer 90 RadPz 90 Bild 110.jpg 1986 01 Versuchsmodell eines Radpanzers, von Daimler-Benz entwickelt WTD
Zobel Zobel Spaehpanzer sk.jpg 1989 1991 01 Projektstudie zum Fennek WTD
Sonderwagen 4 (TM-170) TM 170 armored personnel carrier.jpg 1995 1996 0121 Überzählige Fahrzeuge des Bundesgrenzschutzes; sollten bei der Bundeswehr unter der Bezeichnung „Hermelin“ eingesetzt werden. Das Vorhaben wurde nicht umgesetzt. WTD
Fahrzeugkran „Mittel“ Prototyp II FKM PT II Bergeeins.png 1986 1990 0 1 Als Prototyp Vorgänger des FKM. WTD
KMW GFF 4 Grizzly er.jpg 2007 heute 01 Geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge Klasse 4 mit einem Gesamtgewicht von 25 Tonnen, vormals unter der Bezeichnung „Grizzly“ geführt. Die Fahrerkabine und der Laderaum sind gepanzert. In der Erprobung. WTD
Rheinmetall Wisent 2008 heute 02 Geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge Klasse 4. In der Variante 8×8 befindet sich das Fahrzeug seit Oktober 2008 in der Fahrerprobung. Ein weiteres Fahrzeug wird bei der WTD 91 Ansprengversuchen unterzogen. Ausgelegt als 6×6, 8×8 und 10×10 ist dieses Fahrzeug auch ein Kandidat für das GTF-Vorhaben (GTF – geschützte Transportfahrzeuge) der Bundeswehr. WTD

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frank Rönicke: Deutsche Militärmotorräder; seit 1905. (= Typenkompass). 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03215-6, S. 86 (112 S.).
  2. Frank Rönicke: Deutsche Militärmotorräder; seit 1905. (= Typenkompass). 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03215-6, S. 85 (112 S.).
  3. Frank Rönicke: Deutsche Militärmotorräder; seit 1905. (= Typenkompass). 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03215-6, S. 90 (112 S.).
  4. Frank Rönicke: Deutsche Militärmotorräder; seit 1905. (= Typenkompass). 1. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03215-6, S. 92 f. (112 S.).
  5. http://www.bundeswehr-journal.de/2015/weitere-131-gtk-boxer-und-ein-stueck-aus-dem-tollhaus/
  6. Frank Bötel: Duro und Hägglund für mehr Sicherheit. www.bundeswehr.de, 30. November 2005, abgerufen am 11. Dezember 2009.
  7. Bundeswehr bestellt 31 MUNGO Mehrzweck. Hardthöhenkurier, 20. September 2011, abgerufen am 23. September 2011.
  8. General Dynamics European Land Systems erhält Auftrag zur Lieferung von weiteren 76 EAGLE V 4x4 Fahrzeugen für Deutschland. hardthöhenkurier.de, 10. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.
  9. BWB.org Vertragsschluss über 110 geschützte Transportfahrzeuge (GTF) in der Zuladungsklasse 5 t, abgerufen am 26. Mai 2012
  10. Europäische Sicherheit & Technik. Mittler Report Verlag, Oktober 2012, S. 8, abgerufen am 22. März 2013 (PDF; 2,0 MB).
  11. Auto-Reporter.NET/sr: Zwölf Actros an die Bundeswehr geliefert. auto-reporter.net, 27.Dezember 2011, abgerufen am 1. Januar 2012.
  12. Rheinmetall AG: Zum aktuellem Stand geschützter Radfahrzeuge der Bundeswehr. hardthoehenkurier.de, 2011, abgerufen am 1. Januar 2012.
  13. Rheinmetall AG: Rheinmetall Man Military Vehicles liefert geschützte HX 81 an die Bundeswehr. www.rheinmetall.de, Dezember 2011, abgerufen am 28. Dezember 2011.
  14. http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/NYzBCsIwEET_aJMUFPVmqYpXRbTe1jQ0q2kSlq1e_HiTgzMwDLxh1F0VR3zTiEIpYlA31VvaPD7gnWPAl8wuBIhoPZP14iI80XOjjQHMTKE2da03gwObopOaZSdUcmSUxJATS6hkZi4EaFC9Nl2rF_ov813tL4fduVkvu2N7Unmatj-bdfNY/

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Anweiler, Manfred Pahlkötter: Radfahrzeuge der Bundeswehr seit 1956. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-613-03109-8.
  • Werner Oswald: Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-87943-850-1.
  • Jürgen Plate: Fahrzeuge der Bundeswehr seit 1955. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-613-02530-1.