Gabor Steingart

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Gabor Steingart bei einer TV-Sendung (2018)

Gabor Steingart (* 14. Juni 1962 in West-Berlin) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager.

Seit Juni 2018 gibt er das werktags erscheinende Morning Briefing heraus.[1] Seit August 2018 ist er mit einem Podcast auf Sendung, in dem er über das politische und wirtschaftliche Geschehen spricht und dazu bekannte Persönlichkeiten interviewt.[2]

Steingart leitete von 2001 bis 2007 das Hauptstadtbüro des Spiegel in Berlin und danach bis 2010 dessen Büro in Washington. Von 2010 bis 2018 war er zunächst Chefredakteur und dann Herausgeber des Handelsblatts sowie ab 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung und Miteigentümer der Handelsblatt Media Group.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steingart wurde in Berlin als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Bedingt durch die beruflichen Stationen des Vater als Chemiker und Führungskraft wuchs er in mehreren Städten auf. 1984 veröffentlichte er sein erstes Buch "Widerspruch unerwünscht. Beobachtungen aus 111 Jahren", das er als Abiturarbeit angefertigt hatte.[3] Nach dem Abitur an der reformpädagogischen Hermann-Lietz-Schule Bieberstein studierte er Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik an der Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. Nach dem Studium absolvierte Steingart die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Auf lokaler Ebene war er für die Grünen als Finanzpolitiker tätig und saß in der Marburger Stadtverordnetenversammlung.

1989 wurde er als Reporter für die Wirtschaftswoche eingestellt. Seit 1990 arbeitete er in Leipzig, Bonn und Berlin als Redakteur für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. 1995 wurde Steingart vom neuen Chefredakteur Stefan Aust zum Ressortleiter Wirtschaft in Hamburg befördert. 2001 übernahm er die Leitung des Hauptstadtbüros in Berlin. Ab Juli 2007 wechselte er nach Washington und übernahm die Leitung des dortigen Büros. Steingart wurde als möglicher Nachfolger von Stefan Aust als Chefredakteur des Spiegel gehandelt.[4]

2007 erhielt Steingart den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis für die Titelstory Weltkrieg um Wohlstand[5] als ein „herausragendes Beispiel für kritischen Wirtschafts- und Verbraucherjournalismus“.

Von 2010 bis 2013 war Steingart Chefredakteur und danach Herausgeber der Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Im Oktober 2012 wurde er zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group (früher Verlagsgruppe Handelsblatt) berufen.[6] Der Verleger Dieter von Holtzbrinck übertrug ihm 3 Prozent der Anteile an der Handelsblatt Media Group. Im Februar 2018 wurde er von Dieter von Holtzbrinck entlassen, wodurch eine öffentliche Kontroverse entstand (siehe unten).[7]

Steingart war und ist häufig Gast in Fernsehsendungen wie ARD-Presseclub, Sabine Christiansen oder Maybrit Illner.

Er ist als Redner und Buchautor tätig und veröffentlicht regelmäßig bei der Achse des Guten.[8]

Morning Briefing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Juni 2018 gibt er das Morning Briefing heraus. Es ist vom Handelsblatt Morning Briefing, das Steingart in seiner Zeit als Herausgeber des Handelsblatt selbst eingeführt und aufgebaut hatte, zu unterscheiden.[9] Steingarts Morning Briefing erscheint jeden Werktag per E-Mail-Verteiler, ist kostenfrei und auf seiner Website hinterlegt.[1] Zudem erscheint es regelmäßig als Gastbeitrag bei Focus Online.[10][11]

Jede Ausgabe besteht aus mehreren Absätzen zu unterschiedlichen Themen, in denen die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation analysiert wird und Erkenntnisse oder Trends abgeleitet werden. Dabei ist der Text um Bildern und Infografiken ergänzt und bestimmte Aussagen sind hervorgehoben.

Der Starttermin wurde medial begleitet und Steingart mit den Worten zitiert: "Ich lasse Sie nicht mehr alleine aufwachen."[12][13]

Das Morning Briefing wird häufig von anderen Medien aufgegriffen und zitiert, wie z. B. Bild[14], Meedia[15], Statista[16], Wallstreet Online[17] und weiteren.[18][19][20] Auch von unterschiedlichen Medienpersönlichkeiten wird es erwähnt.[21][22]

Podcast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit August 2018 betreibt Steingart einen kostenfreien Podcast ("Steingarts Morning Briefing – Der Podcast”), der werktags und mit Sonderausgaben am Wochenende erscheint. Er ist über Steingarts Website und übliche Empfangsprogramme erreichbar[23][24] oder kann als App bei Google Play oder App Store heruntergeladen werden.[2]

Bei den iTunes-Charts belegt der Podcast vordere Platzierungen, u. a. Platz 1 im August und im Oktober 2018.[25][26][27]

Steingart informiert und bewertet in seinem Podcast das politische und wirtschaftliche Weltgeschehen,[28] nimmt Bezug auf das Morning Briefing und spricht dazu mit bekannten Persönlichkeiten und Experten aus z. B. Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft. Zu den ersten Gästen zählten u. a. Hans-Werner Sinn, Ranga Yogeshwar, Thea Dorn, Henryk M. Broder, Daniel Goeudevert, August Hanning, Sven Afhüppe und Bodo Hombach. Die Konstellation der Gäste ist unterschiedlich: Teilweise wird ein einzelner Gast interviewt, teilweise auch zwei oder mehr Gäste. Gelegentlich wird auch ein Gästekommentar zu einem Thema eingespielt. Am Ende einer Podcast-Ausgabe gibt es Einschätzungen einer Börsenspezialistin.

Der Podcast wird häufig von anderen Medien aufgegriffen und zitiert,[29][30][31] oft im Zusammenhang mit Aussagen der Interviewpartner, etwa des Wirtschaftsanalysten Dirk Müller[32][33], des Bundestagspräsidien Wolfgang Schäuble[29] oder der Journalisten Jörg Schönenborn und Roger Köppel.[34][35]

Kontroverse um Handelsblatt-Entlassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steingarts Entlassung beim Handelsblatt löste eine öffentliche Diskussion aus. In einem Artikel vom 7. Februar 2018 hatte Steingart den seinerzeitigen Machtkampf an der SPD-Spitze als „perfekten Mord“ geschildert, den der Parteivorsitzende Martin Schulz an Außenminister Sigmar Gabriel begehe.[36] Holtzbrinck erklärte, er und Steingart hätten „Differenzen in wesentlichen gesellschaftsrechtlichen Fragen“ und eine „im Einzelfall – unterschiedliche Beurteilung journalistischer Standards“.

In einem Brief an Dieter von Holtzbrinck, aus dem Der Spiegel zitierte[37], stellten sich einige Führungskräfte hinter Steingart, u. a. die von ihm zur Wirtschaftswoche berufenen Miriam Meckel (Herausgeberin) und Beat Balzli (Chefredakteur) und der Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe. Sie seien „schockiert und fassungslos“. Steingarts Abgang mit Blick auf seinen Text durchzusetzen, sei „ein verheerendes Signal an die Redaktionen und das gesamte Haus: die Bestrafung für eine – wenngleich unbequeme – Meinung ist die sofortige Entlassung.“ Dies sende „massive Schockwellen in die Handelsblatt Media Group, über die wir uns große Sorgen machen.“[38]

Die FAZ vermutete, dass nicht allein der Meinungstext über Schulz Grund für das Zerwürfnis mit von Holtzbrinck sei, denn „Steingart schreibt stets mit dem Vorschlaghammer, er übertreibt maßlos, überzieht gezielt und ohne Gnade, macht keine Gefangenen und kein Hehl daraus, dass er sich für sehr wichtig hält.“[38] Die Welt kommentierte, dass sich von Holtzbrinck mit der Entschuldigung bei Schulz und der Trennung von Steingart angreifbar gemacht habe. Zudem habe die Entscheidung gewaltige Konsequenzen, da Steingart das Verlagshaus stark umgestaltet und modernisiert habe. „Steingarts Abberufung wird die Verlagsgruppe Handelsblatt zwar nicht zum Einsturz, aber dennoch zum Erzittern bringen.“[39] Laut des Spiegel ging es bei Steingarts Entlassung um unterschiedliche strategische Pläne für die Handelsblatt Media Group. Steingart habe enorme Investitionen verlangt und soll den Verkauf von Fachzeitschriften angeregt haben. Auch soll Steingart Kritik am Aufsichtsrat geübt haben – das Gremium sei falsch zusammengestellt und nicht digitalaffin.[40]

Tätigkeit als Buchautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steingart stößt mit Büchern wie Deutschland – Der Abstieg eines Superstars (2004) oder Weltbeben: Leben im Zeitalter der Überforderung (2016) regelmäßig Debatten an und nimmt gesellschaftlichen Einfluss.[41][42][43] Auszüge seiner Werke werden mitunter vorab in einem Leitmedien wie Der Spiegel oder BILD abgedruckt.[44][45]

Seine Bücher werden umfangreich besprochen, erreichen Bestsellerlisten[46][47][48] und erscheinen in anderen Ländern wie USA oder China.[49][50]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Widerspruch unerwünscht. Beobachtungen aus 111 Jahren Fuldaer Zeitung, Petersberg, Zeitdruck-Verlag Möller 1984, 173 S., Ill.
  • Das Konzept der „wissenschaftlich-technischen Revolution“ und die Problematik individuellen Leistungsverhaltens in der DDR-Wirtschaft, Berlin, Freie Universität Berlin, Diplomarbeit, 1987.
  • Deutschland – Der Abstieg eines Superstars, München, Piper 2004, 279 S., Ill., ISBN 3-492-04615-0.
  • Die stumme Prinzessin. Ein Leben in Deutschland, München, Piper 2005, ISBN 3-492-24481-5.
  • Weltkrieg um Wohlstand. Wie Macht und Reichtum neu verteilt werden, München, Piper 2006, ISBN 3-492-04761-0.
  • The War for Wealth – The True Story of Globalization, or Why the Flat World is Broken, McGraw Hill, 2008, ISBN 978-0-07-154596-9.
  • Die Machtfrage. Ansichten eines Nichtwählers, München, Piper 2009, ISBN 978-3-492-05151-4.
  • Das Ende der Normalität: Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war, München, Piper 2011, ISBN 978-3-492-05459-1.
  • Unser Wohlstand und seine Feinde, Hamburg, Knaus 2013, 272 S., ISBN 978-3-8135-0518-4.
  • Weltbeben: Leben im Zeitalter der Überforderung, Hamburg, Knaus 2016, 240 S., ISBN 978-3-8135-0519-1.
  • Kopf hoch, Deutschland!, Hamburg, Knaus 2017, 200 S., ISBN 978-3-8135-0800-0.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Das Morning Briefing » Gabor Steingart. Abgerufen am 7. August 2018 (deutsch).
  2. a b Der Podcast » Gabor Steingart. Abgerufen am 14. Oktober 2018 (deutsch).
  3. Leute (Memento vom 8. Februar 2007 im Internet Archive), rhoen-vogelsberg.de
  4. Peter Heinlein: „Streit um die Spiegel-Mitarbeiter KG“, Hamburger Abendblatt vom 20. Dezember 2006
  5. Gabor Steingart: Globalisierung: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. In: Spiegel Online. 11. September 2006 (spiegel.de [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  6. Handelsblatt-Chefredakteur Gabor Steingart wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB) – Handelsblatt Media Group. Abgerufen am 7. August 2018 (deutsch).
  7. Kai Hinrich Renner: „Handelsblatt“ – Gabor Steingarts Abgang wirft Fragen auf. In: NRZ. 10. Februar 2018 (nrz.de [abgerufen am 22. Februar 2018]).
  8. Liste der Beiträge von und über Gabor Steingart bei der Achse des Guten.
  9. Morning Briefing in Eigenregie: Gabor Steingarts neuer Newsletter startet am 11. Juni › Meedia. Abgerufen am 7. August 2018.
  10. Gabor Steingart: Gastbeiträge. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  11. Merkel bei Trump aufs Abstellgleis geschoben. In: NEOPresse - Unabhängige Nachrichten. 31. Juli 2018 (neopresse.com [abgerufen am 7. August 2018]).
  12. Gabor Steingart: Scheidung von Dieter von Holtzbrinck dauert länger als gedacht. In: kress. (kress.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  13. Gabor Steingart meldet sich mit „Morning Briefing“ zurück. (horizont.at [abgerufen am 7. August 2018]).
  14. Streit um den Verfassungsschützer: Stolpert Nahles über Maaßen? In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  15. Wieder mal ist Merkel-Dämmerung: die unstillbare Lust der Medien am nahen Untergang › Meedia. Abgerufen am 15. Oktober 2018.
  16. Infografik: DAX-Unternehmen versus US Tech-Riesen 2017. Abgerufen am 7. August 2018.
  17. Südeuropa-Schulden: Gefahr einer Euro-Krise 2.0? In: wallstreet-online.de. 9. Oktober 2018 (wallstreet-online.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  18. Thyssenkrupp: Deswegen will Konzernchef Hiesinger nicht mehr. 6. Juli 2018 (industriemagazin.at [abgerufen am 7. August 2018]).
  19. Kommentar "Ungelesen hingerichtet" - Mit falschen Mitteln gegen Sarrazins neues Buch. In: General-Anzeiger Bonn. 20. September 2018 (general-anzeiger-bonn.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  20. Grüne auf dem Weg zur stärksten Linkspartei: SPD bundesweit nur noch bei 15 Prozent. In: Epoch Times www.epochtimes.de. 11. Oktober 2018 (epochtimes.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  21. Kai Diekmann on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 7. August 2018]).
  22. Michael Inacker on Twitter. In: Twitter. (twitter.com [abgerufen am 7. August 2018]).
  23. Steingarts Morning Briefing – Der Podcast | Free Listening on Podbean App. Abgerufen am 15. Oktober 2018 (englisch).
  24. Gabor Steingart startet täglichen Briefing-Podcast am Montag. In: turi2. (turi2.de [abgerufen am 15. Oktober 2018]).
  25. iTunesCharts.net: 'Steingarts Morning Briefing – Der Podcast' (German Podcasts iTunes Chart). Abgerufen am 14. Oktober 2018 (englisch).
  26. iTunesCharts.net: German Podcasts Monday, 20th August 2018. Abgerufen am 15. Oktober 2018 (englisch).
  27. iTunesCharts.net: German Podcasts Saturday, 8th September 2018. Abgerufen am 15. Oktober 2018 (englisch).
  28. Steingarts Morning Briefing - Der Podcast – Apps bei Google Play. Abgerufen am 14. Oktober 2018.
  29. a b Frank Behrendt: Mama McCain - keine Hollywood-Heldin sondern echt | STERN.de. Abgerufen am 15. Oktober 2018.
  30. Mehr Podcast-Umsatz als für den gesamten Markt prognostiziert. (wuv.de [abgerufen am 14. Oktober 2018]).
  31. Reaktionen nach Medienkritik. (horizont.net [abgerufen am 14. Oktober 2018]).
  32. "Nächste Krise kommt aus China, abgedrückt wird in den USA". In: wallstreet-online.de. 10. Oktober 2018 (wallstreet-online.de [abgerufen am 14. Oktober 2018]).
  33. Gabor Steingart's Morning Biefing mit Dirk Müller im Podcast & etwas zum Schmunzeln. Abgerufen am 15. Oktober 2018.
  34. Jörg Schönenborn: Kein „Rechtsruck in Deutschland“, der Trend geht zu den Grünen. 8. Oktober 2018 (epochtimes.de [abgerufen am 14. Oktober 2018]).
  35. Roger Köppel über die Populismus-Studie: „Deutsche Journalisten neigen zur Meinungseinfalt“. 3. Oktober 2018 (epochtimes.de [abgerufen am 14. Oktober 2018]).
  36. Markus Brauck, Isabell Hülsen, Veit Medick, Martin U. Müller: Umstrittener Martin-Schulz-Text: Gabor Steingart vor Ablösung beim "Handelsblatt". In: Spiegel Online. 8. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
  37. Markus Brauck, Isabell Hülsen, Martin U. Müller: Rauswurf beim Handelsblatt: Chefredakteure stellen sich hinter Steingart. In: Spiegel Online. 9. Februar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 20. Februar 2018]).
  38. a b Michael Hanfeld: Gabor Steingarts Abstieg: Am Boden aufgeschlagen. In: FAZ.NET. 9. Februar 2018, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 10. Februar 2018]).
  39. Die Welt, Der spektakuläre Fall des „Handelsblatt“-Verlegers, 09.02.2018
  40. Markus Brauck, Klaus Brinkbäumer, Dinah Deckstein, Isabell Hülsen, Martin U. Müller: Im Kampfe. In: Der Spiegel. Nr. 8, 2018, S. 76–77 (online).
  41. Stephan Dörner: Die größten Fehler bei der Digitalisierung Deutschlands. In: DIE WELT. 28. August 2015 (welt.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  42. Arbeitsmarkt: ... und raus bist du. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  43. Abendzeitung, Germany: Literaturhaus: „Weltbeben: Ein Leben im Zeitalter der Überforderung“ - Abendzeitung München. (abendzeitung-muenchen.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  44. Gabor Steingart: SERIE „Der Abstieg eines Superstars“, Teil 2: Der deutsche Irrweg. In: Der Spiegel. Band 12, 15. März 2004 (spiegel.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  45. Gabor Steingart: “Viele Journalisten sind freie Mitarbeiter einer weltweiten Apokalypseindustrie” › Meedia. Abgerufen am 7. August 2018.
  46. FOCUS Online: JAHRESHITS – SACHBUCH. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  47. buchreport. Abgerufen am 7. August 2018 (deutsch).
  48. Bestseller: Sachbücher. In: Der Spiegel. Band 16, 11. April 2009 (spiegel.de [abgerufen am 7. August 2018]).
  49. Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 7. August 2018.
  50. Die Person » Gabor Steingart. Abgerufen am 7. August 2018 (deutsch).