Tamira Paszek

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Tamira Paszek Tennisspieler
Tamira Paszek
Tamira Paszek 2012 in Wien
Spitzname: Mimi
Nation: OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag: 6. Dezember 1990
Größe: 165 cm
Gewicht: 60 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Larri Passos
Preisgeld: 2.482.318 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 284:224
Karrieretitel: 3 WTA, 3 ITF
Höchste Platzierung: 26 (11. Februar 2013)
Aktuelle Platzierung: 518
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 49:75
Karrieretitel: 0 WTA, 3 ITF
Höchste Platzierung: 93 (6. Mai 2013)
Aktuelle Platzierung: 586
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
17. Juli 2017
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Tamira Paszek (* 6. Dezember 1990 in Dornbirn) ist eine österreichische Tennisspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Juli 2005 sorgte Paszek mit ihrem Finaleinzug beim Juniorenwettbewerb von Wimbledon erstmals für internationale Aufmerksamkeit. Die damals 14-Jährige musste sich im Endspiel allerdings Agnieszka Radwańska mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.

Ebenfalls im Juli 2005 trug sie mit zwei Siegen gegen die Schweiz (über Timea Bacsinszky und Myriam Casanova) maßgeblich dazu bei, dass Österreich im Fed Cup auch im Jahr 2006 in der höchsten Klasse des Nationenwettbewerbs (Weltgruppe I) spielen konnte.

Im September 2005 gewann sie beim Challenger-Turnier in Sofia ihren ersten Titel – es war erst ihr zweiter Auftritt auf dem ITF Women’s Circuit. Nach überstandener Qualifikation besiegte sie im Finale die um neun Jahre ältere Deutsche Kristina Barrois. Tags zuvor hatte sie an der Seite von Sanja Ančić bereits den Doppelwettbewerb gewonnen.

Im Oktober 2005 gab Paszek ihr Debüt auf der WTA Tour und gewann bei den mit 585.000 US-Dollar dotierten Generali Ladies in Linz ihr erstes Match gegen Jelena Wesnina mit 7:66, 1:6, 7:5. Dieser Sieg machte sie quasi über Nacht zur größten Nachwuchshoffnung im österreichischen Damentennis.

Saison 2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Jahr erreichte sie beim Juniorenturnier der US Open das Endspiel, wo sie sich der topgesetzten Anastassija Pawljutschenkowa nur knapp geschlagen geben musste (6:3, 4:6, 5:7).

Am 24. September 2006 gelang ihr beim WTA-Turnier Banka Koper Slovenia Open ihr bis dahin größter Erfolg. Bereits in ihrem dritten Turnier spielte sie sich als Qualifikantin bis ins Endspiel, wo sie die an Nummer 6 gesetzte Maria Elena Camerin mit 7:5, 6:1 besiegte. In diesem Turnier gab sie nur einen Satz ab (erste Runde, beim 4:6, 6:2 und 6:1 gegen Karolina Kosińska). Damit steht Paszek mit 15 Jahren, 9 Monaten und 24 Tagen als siebtjüngste Turniersiegerin in der WTA-Statistik. In dieser Saison gewann sie als einzige Qualifikantin einen Titel auf der Tour.

Saison 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2006 kündigte Paszek an, dass sie 2007 alle vier Grand-Slam-Turniere bestreiten würde. Bei den Australian Open besiegte sie nach erfolgreicher Qualifikation Séverine Brémond mit 6:1, 6:4. In der zweiten Runde unterlag sie jedoch der an Nummer 22 gesetzten Wera Swonarjowa mit 1:6, 3:6. Sie startete daraufhin auch bei den Juniorinnen, wo sie in Runde drei gegen Urszula Radwańska mit 3:6, 3:6 ausschied.

Auch die Dubai Duty Free Women's Open begannen für Paszek erfolgreich. Erneut gewann sie alle drei Qualifikationsrunden und besiegte im Hauptfeld Katarina Srebotnik mit 7:5, 6:3. Das stärkste Match ihrer jungen Karriere bestritt sie in Runde zwei gegen die Weltranglistenzweite und topgesetzte Justine Henin. Paszek dominierte die fünffache Grand-Slam-Siegerin im ersten Satz mit druckvollen Grundschlägen und sehr guter Taktik. Henin konnte schließlich nach einer Spielzeit von 2:25 Stunden ihren ersten Matchball zum 4:6, 7:5, 6:1 verwandeln.[1] Durch dieses Match rückte Paszek in der Weltrangliste von Platz 128 auf 101 vor.

Nach ihrem erfolgreichen Auftreten im Fed Cup gegen Australien spielte sich Paszek auch in das Hauptfeld des J & S Cup in Warschau, verlor dort aber in der ersten Runde gegen die Qualifikantin Kateryna Bondarenko mit 1:6, 7:63, 1:6. Bei den Qatar Total German Open in Berlin scheiterte sie in der dritten Qualifikationsrunde an Zuzana Ondrášková mit 6:4, 4:6, 3:6.

Mit einem Dreisatzsieg über Michaëlla Krajicek in der zweiten Qualifikationsrunde erreichte Paszek das Hauptfeld der Internazionali BNL d'Italia in Rom. In Runde eins bezwang sie Nicole Pratt mit 6:71, 6:0 und 6:2, verlor jedoch anschließend gegen die an Nummer 3 gesetzte spätere Turniersiegerin Jelena Janković (3:6, 4:6).

Bei den French Open unterlag Paszek in der zweiten Runde erneut Titelverteidigerin Justine Henin. Dabei lieferte sie eine grandiose Aufholjagd, als sie im ersten Satz einen 0:5-Rückstand wettmachte - beim Spielstand von 5:6 war sie nur einen Punkt von einer Tiebreak-Entscheidung entfernt. Beim Stande von 3:0 für die Belgierin musste die Partie im zweiten Satz dann wegen Regen für mehr als eine Stunde unterbrochen werden. Nach der Pause fand Paszek nicht mehr ins Spiel zurück; sie verlor das Match nach einer Spielzeit von 1:23 Stunden mit 5:7, 1:6.[2]

In Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale und schied dort gegen die an Nummer 5 gesetzte Swetlana Kusnezowa mit 3:6, 2:6 aus. Auch bei den US Open erreichte Paszek das Achtelfinale, das sie gegen Anna Tschakwetadse mit 1:6, 5:7 verlor. Bei den Generali Ladies Open scheiterte sie in Runde zwei.

Saison 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Saisonbeginn erreichte sie in Auckland das Halbfinale, das sie gegen Lindsay Davenport mit 4:6, 3:6 verlor. Bei den Australian Open verlor sie bereits in der ersten Runde gegen die an Nummer 3 gesetzte Jelena Janković. In der 3 Stunden und 10 Minuten dauernden Partie vergab Paszek drei Matchbälle und musste sich schließlich mit 6:2, 2:6, [10:12] geschlagen geben.

Beim Indian Wells Masters in Kalifornien musste sie in ihrem Drittrundenmatch gegen Casey Dellacqua beim Stande von 1:6 und 0:4 aufgeben. Als Grund wurde eine körperliche Schwäche genannt (sie hatte schon längere Zeit mit Magenproblemen zu kämpfen). Nach einer Durststrecke erreichte sie beim Turnier in Montreal das Viertelfinale. Ihre einzige Endspielteilnahme des Jahres in Bali ging mit 3:6, 0:6 gegen Patty Schnyder verloren.

Aufgrund des nicht zufriedenstellenden Saisonauftakts wurde Paszek nicht für die Olympischen Spiele 2008 in Peking nominiert.

Saison 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Saison begann mit einer Serie von Erstrundenniederlagen. Erst im März erreichte Paszek die zweite Runde bei den Turnieren von Indian Wells und Miami. Aufgrund von Rückenproblemen war ihr Start in Wimbledon gefährdet. Ihre Erstrundenpartie musste sie dann prompt abbrechen.

Bei einer Pressekonferenz am 21. Juli 2009 erklärte Paszek, dass sie die Rückenverletzung bei einer Alternativmedizinerin behandeln ließe. Diese nahm ihr zunächst Blut ab, reicherte es mit homöopathischen Mitteln an und injizierte ihr dieses Blut anschließend wieder. Da Eigenblutbehandlungen aber meldepflichtig sind, wurde ein Dopingverfahren eingeleitet. Die Suspendierung wurde Anfang August schließlich aufgehoben, da kein eindeutiger Verstoß festgestellt werden konnte. Einen Monat später wurde auch das Verfahren der NADA gegen Paszek eingestellt. Im September musste sie wegen der Rückenverletzung die Saison allerdings endgültig abschreiben, sie fragte bei der WTA um ein protected ranking an.

Saison 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paszek 2010 bei den US Open

Auch das Jahr 2010 begann nicht gut für Paszek. Nach einem Erstrundensieg in Hobart verlor sie ihr Auftaktmatch bei den Australian Open. Es folgten weitere Erstrundenniederlagen, wodurch sie sogar aus den Top 300 fiel. Im Mai gewann sie das ITF-Turnier in Izmir. Bei den US Open schied sie in Runde zwei gegen Chan Yung-jan aus. In Québec gewann sie mit der Qualifikation acht Begegnungen und sicherte sich mit einem Finalsieg (7:66, 2:6, 7:5) über Bethanie Mattek-Sands ihren zweiten WTA-Titel.[3] Am Saisonende war Paszek mit Position 90 im WTA-Ranking zweitbeste Österreicherin nach Sybille Bammer.

Saison 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zu den letzten Grand-Slam-Turnieren war sie bei den Australian Open und den French Open wieder direkt fürs Hauptfeld qualifiziert. Allerdings scheiterte sie jeweils in der ersten Runde. Einschließlich der French Open kam sie im Frühjahr nie über die zweite Runde hinaus. Danach erreichte sie beim ITF-Turnier in Nottingham und beim WTA-Turnier in Birmingham die dritte Runde. Im Juni war sie noch die einzige Österreicherin in den Top 100 der WTA-Weltrangliste.[4] In Wimbledon markierte Paszek schließlich einen neuen Karrierehöhepunkt. Unter anderem durch einen Sieg über die Titelträgerin von 2010 und Finalistin von 2011, Francesca Schiavone, zog sie erstmals in ihrer Karriere in das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers ein. Dort verlor sie gegen die an 4 gesetzte Wiktoryja Asaranka.[5] Am 6. August musste Paszek dann im Achtelfinale der Mercury Insurance Open nach einer Bauchmuskelverletzung aufgeben,[6] egalisierte am 8. August mit Platz 35 aber dennoch ihre beste Notierung in der Weltrangliste vom Juli 2007.[7] Bei den US Open schied sie (noch immer leicht angeschlagen) bereits in der ersten Runde aus.

Saison 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mit ÖTV-Sportdirektor Clemens Trimmel vor den Olympischen Spielen 2012

Paszek verlor bei den Australian Open und den French Open jeweils in Runde 1. Nur in Indian Wells (März) und in Straßburg (Mai) überstand sie ihr Auftaktmatch. Ihren größten Erfolg feierte sie dann im Juni beim Rasenturnier in Eastbourne, als sie im Finale gegen Angelique Kerber nach Abwehr von fünf Matchbällen ihrerseits den dritten Matchball verwandeln konnte. In Wimbledon gewann sie ihr Erstrundenspiel gegen die an 7 gesetzte Caroline Wozniacki 5:7, 7:64, 6:4 und in der zweiten Runde gegen Alizé Cornet mit 6:2, 6:1. Mit einem 6:2-, 6:2-Sieg über Roberta Vinci zog Paszek am 2. Juli ins Viertelfinale des Turniers ein, nachdem sie in der Runde zuvor Yanina Wickmayer in drei Sätzen (2:6, 7:64, 7:5) hatte bezwingen können. Gegen Asaranka war sie in der Runde der letzten Acht allerdings chancenlos. Bei den Olympischen Spielen, für die sie nachträglich nominiert wurde, ging sie als Geheimfavoritin auf eine Medaille ins Rennen. Sie schied jedoch gegen Alizé Cornet bereits in Runde eins aus. Auch bei den US Open, wo sie erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier gesetzt war, war bereits in Runde eins Schluss.

Saison 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr begann mit zehn Erstrundenniederlagen in elf Turnieren. Lediglich bei den Australian Open erreichte sie die zweite Runde. Durch diesen einen Sieg erreichte sie am 11. Februar 2013 ihre bislang beste Platzierung als zwischenzeitliche Nummer 26 des WTA-Rankings. Die Negativserie zog sich jedoch hin bis zum Jahresende. Einzig beim $50.000-ITF-Turnier in Limoges gewann sie mehr als ein Match; sie erreichte sogar das Finale, das sie jedoch gegen Kristýna Plíšková in drei Sätzen verlor. In der Weltrangliste fiel sie bis zum Jahresende auf Platz 181 zurück.

Saison 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paszek schied in der zweiten Runde der Qualifikation für die Australian Open gegen Duan Yingying aus und rutschte in der Weltrangliste auf Rang 218. Im Februar bestritt sie erfolgreich zwei $25.000-ITF-Turniere; sie gewann das Turnier in Rancho Santa Fe und stand in Surprise im Finale. Auch im April erreichte sie ein Endspiel, und zwar beim $25.000-ITF-Turnier in Wiesbaden. Bei den French Open erreichte sie nach erfolgreicher Qualifikation die zweite Runde. In Wimbledon kam sie nach überstandener Qualifikation nicht über Runde eins hinaus. Bei den US Open scheiterte sie in der Qualifikation.

Saison 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 20. Juni 2017 gab Paszek bekannt, dass bei ihr Trigeminusneuralgie diagnostiziert wurde und sie bis auf weiteres ausfällt.[8]

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paszeks Vater, dessen Eltern indischer Abstammung waren, wurde in Tansania geboren und ist in Kenia aufgewachsen; er lebte 15 Jahre in Kanada und zog 1994 nach Österreich. Paszeks Mutter wurde in Chile geboren und kam als Kind nach Österreich. Ihre Mutter war Österreicherin, und deren Vater hatte französische und polnische Wurzeln; von daher rührt der polnische Familienname.[9] Tamira Paszek hat einen jüngeren Bruder. Sie besuchte das Bundesreal- und Bundesoberstufenrealgymnasium Dornbirn-Schoren.[10][11]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege WTA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 24. September 2006 SlowenienSlowenien Portorož WTA Tier IV Hartplatz ItalienItalien Maria Elena Camerin 7:5, 6:1
2. 19. September 2010 KanadaKanada Québec WTA International Teppich (Halle) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands 7:66, 2:6, 7:5
3. 23. Juni 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eastbourne WTA Premier Rasen DeutschlandDeutschland Angelique Kerber 5:7, 6:3, 7:5

Turniersiege ITF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 19. September 2005 BulgarienBulgarien Sofia ITF $25.000 Hartplatz DeutschlandDeutschland Kristina Barrois 7:65, 6:3
2. 29. Mai 2010 TurkeiTürkei Izmir ITF $25.000 Hartplatz TurkeiTürkei Çağla Büyükakçay 6:2, 6:3
3. 15. Februar 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rancho Santa Fe ITF $25.000 Hartplatz JapanJapan Shuko Aoyama 6:1, 6:1

Finalteilnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Siegerin Ergebnis
1. 14. September 2008 IndonesienIndonesien Bali WTA Tier III Hartplatz SchweizSchweiz Patty Schnyder 3:6, 0:6
2. 20. Oktober 2013 FrankreichFrankreich Limoges ITF $50.000 Hartplatz (Halle) TschechienTschechien Kristýna Plíšková 6:3, 3:6, 2:6
3. 22. Februar 2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Surprise ITF $25.000 Hartplatz SerbienSerbien Jovana Jakšić 6:4, 6:7, 5:7
4. 3. Mai 2014 DeutschlandDeutschland Wiesbaden ITF $25.000 Sand RusslandRussland Jekaterina Alexandrowa 6:7(4), 6:4, 3:6

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 18. September 2005 BulgarienBulgarien Sofia ITF $25.000 Sand KroatienKroatien Sanja Ančić BrasilienBrasilien Joana Cortez
PolenPolen Karolina Kosińska
6:7, 6:2, 6:4
2. 29. Mai 2010 TurkeiTürkei Izmir ITF $25.000 Hartplatz BrasilienBrasilien Maria Fernanda Alves TurkeiTürkei Çağla Büyükakçay
TurkeiTürkei Pemra Özgen
6:1, 6:2
3. 28. September 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas ITF $50.000 Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Coco Vandeweghe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denise Muresan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Caitlin Whoriskey
6:4, 6:2

Weltranglistenpositionen am Saisonende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einzel 365 181 42 73 186 90 43 30 181 133 171 125
Doppel - - 894 313 847 480 864 95 117 364 384 463

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Bilanz Karriere
Australian Open 2 1 1 1 1 1 2 1 2:8 2
French Open 2 1 1 1 1 1 2 2:7 2
Wimbledon AF 1 1 VF VF 1 1 1 1 11:9 VF
US Open AF 2 2 1 1 Q1 5:5 AF

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Bilanz Karriere
Australian Open 1 1 1 1 2 1 1:6 2
French Open 1 1 1 1 1 1 0:6 1
Wimbledon 1 1 1 1 2 2 2:6 2
US Open 1 2 1 AF 3:4 AF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tamira Paszek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dubai: Paszek knapp an Sensation vorbei
  2. Roland Garros: Paszek verliert Nervenschlacht
  3. Tamira Paszek gewinnt Turnier in Quebec. In: Der Standard. 18. September 2010; abgerufen am 31. August 2014.
  4. Paszek und Vater im Exklusiv-Interview: "War Frage der Zeit, bis Knoten platzt"
  5. Eine Nummer zu groß: Paszek unterliegt Azarenka in Late-Night-Match
  6. Tamira Paszek muss eine Pause einlegen - WTA - LAOLA1.at
  7. Paszek egalisiert Karrierehoch in Weltrangliste
  8. Pause bis 2018?, spox.com. Abgerufen am 20. Juni 2017.
  9. Getting to Know… Tamira Paszek wtatennis.com, veröffentlicht am 29. September 2006, abgerufen am 29. Dezember 2012
  10. Paszek war zu Gast in der ORF-Arena. In: orf.at. 8. September 2007; abgerufen am 31. August 2014.
  11. "Ich weiß, wo ich hin will". In: vol.at. 7. August 2008; abgerufen am 31. August 2014.