Jelena Janković

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Jelena Janković Tennisspieler
Jelena Janković
Jelena Janković 2015 in Wimbledon
Spitzname: JJ
Nation: SerbienSerbien Serbien
Geburtstag: 28. Februar 1985
Größe: 177 cm
Gewicht: 59 kg
1. Profisaison: 2000
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Marko Janković (Bruder)[1]
Preisgeld: 18.349.715 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 618:337
Karrieretitel: 16 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 1 (11. August 2008)
Aktuelle Platzierung: 23
Wochen als Nr. 1: 18
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 97:118
Karrieretitel: 2 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 19 (9. Juni 2014)
Aktuelle Platzierung: 88
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 18. April 2016
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Jelena Janković (serbisch-kyrillisch Јелена Јанковић, * 28. Februar 1985 in Belgrad, damals SFR Jugoslawien) ist eine serbische Tennisspielerin. Sie war Ende 2008 18 Wochen lang die Nummer 1 der WTA-Weltrangliste.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jelena Janković ist das dritte Kind von Veselin und Snežana Janković, die beide als Ökonomen arbeiten. Im Alter von neun Jahren begann Jelena mit dem Tennissport. Später wurde sie in der Tennisakademie von Nick Bollettieri in Bradenton ausgebildet, wo sie noch heute einen Wohnsitz hat. Im September 2007 wurde Jelena Janković neben Ana Ivanović, Aleksandar Đorđević und Emir Kusturica zur UNICEF-Botschafterin für Serbien berufen.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre erste Profisaison spielte Janković im Jahr 2000. Sie gewann 2001 den Juniorenwettbewerb der Australian Open. 2003 gewann sie in Dubai ihr erstes ITF-Turnier, erreichte damit Platz 90 der WTA-Weltrangliste und stand erstmals in den Top 100.

Seit 2001 spielt sie für die serbische Fed-Cup-Mannschaft, für die sie in 50 Partien bereits 34 Siege beisteuern konnte.

2004–2006[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006 in Wimbledon

In Budapest gewann sie 2004 ihr erstes WTA-Turnier. 2005 erreichte sie die Endspiele dreier WTA-Turniere. In Dubai unterlag sie Lindsay Davenport in drei Sätzen mit 4:6, 6:3 und 4:6. In Birmingham musste sie sich Marija Scharapowa mit 2:6, 6:4 und 1:6 geschlagen geben. In Seoul verlor sie das Endspiel gegen Nicole Vaidišová mit 5:7 und 3:6.

2006 erreichte sie in Rom das Viertelfinale, in dem sie Venus Williams mit 7:5, 4:6, 1:6 unterlag. In Wimbledon konnte sie dann die als Titelverteidigerin gestartete US-Amerikanerin mit 7:66, 4:6, 6:4 schlagen. Beim WTA-Turnier in Los Angeles besiegte sie im Viertelfinale Ana Ivanović mit 6:4, 7:6 und im Halbfinale Serena Williams mit 6:4 und 6:3, ehe sie im Endspiel Jelena Dementjewa mit 3:6, 6:4 und 4:6 unterlag.

Bei den US Open erreichte sie nach Siegen über Nicole Vaidišová, Swetlana Kusnezowa und Jelena Dementjewa das Halbfinale, in dem sie Justine Henin mit 6:4, 4:6 und 0:6 unterlag. Auch nach den US Open präsentierte sie sich in guter Form. In Peking erreichte sie das Halbfinale, das sie mit 1:6, 6:3 und 6:7 gegen Amélie Mauresmo verlor. In Stuttgart erreichte sie das Viertelfinale, wo sie gegen Swetlana Kusnezowa mit 4:6 und 1:6 ausschied. Bis zum Ende des Jahres erreichte sie auch noch in Linz und in Québec das Viertelfinale.

2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2007 gewann Janković das WTA-Turnier in Auckland (Endspiel gegen Wera Swonarjowa). In Sydney musste sie sich erst im Finale, in dem sie im zweiten Satz zwei Matchbälle nicht nutzen konnte, Kim Clijsters mit 4:6, 7:6, 6:4 geschlagen geben. Bei den Australian Open erreichte sie das Achtelfinale, in dem sie der späteren Siegerin Serena Williams mit 3:6 und 2:6 unterlag.

Im Viertelfinale von Tokio verlor Janković mit 6:3, 4:6 und 2:6 gegen Ivanović. Bei den Turnieren in Dubai und Doha erreichte sie jeweils das Halbfinale. Bei den wichtigen Tier-I-Turnieren in Indian Wells und Miami erreichte sie das Achtelfinale bzw. die dritte Runde.

Im Viertelfinale von Amelia Island verlor Janković erneut gegen Ivanović. Beim WTA-Turnier in Charleston besiegte sie im Finale Dinara Safina mit 6:2 und 6:2 und sicherte sich damit ihren dritten und bislang größten Titel. Bei ihrem nächsten Sandplatzturnier in Warschau erreichte sie das Halbfinale, das sie gegen Henin mit 5:7, 6:2 und 4:6 verlor. In Berlin traf sie im Viertelfinale erneut auf Henin und verlor trotz einer 4:0-Führung im dritten Satz noch mit 6:3, 4:6 und 4:6.

In Rom konnte sie ihren dritten Titel im Jahr 2007 gewinnen. Im Finale bezwang sie Kusnezowa mit 7:5 und 6:1. Bei den French Open erreichte Janković das Halbfinale, unterlag dort aber erneut Henin, diesmal mit 2:6 und 2:6. Im Ranking rückte sie damit Platz 3 vor – ihre bis dahin beste Platzierung. Bei ihrem ersten Rasenturnier 2007 in Birmingham erreichte sie mit Siegen über Zwetana Pironkowa, Marija Kirilenko, Aljona Bondarenko und Mara Santangelo das Finale, in dem sie Scharapowa mit 4:6, 6:3 und 7:5 besiegte. Auch in Eastbourne stand sie nach Siegen über Meilen Tu, Aljona Bondarenko und Dinara Safina im Finale, das sie gegen Anna Tschakwetadse mit 6:72, 6:3 und 3:6 verlor. In Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale und unterlag dort Marion Bartoli in drei Sätzen. Sie gewann jedoch an der Seite von Jamie Murray den Titel in der Mixed-Konkurrenz.

Beim Turnier in Los Angeles erreichte Janković das Halbfinale, sie unterlag dort der späteren Turniersiegerin Ana Ivanović. In Toronto zog sie ins Finale ein, in dem sie jedoch einmal mehr Justine Henin unterlag, diesmal mit 6:7 und 5:7. Bei den US Open konnte sie bis ins Viertelfinale vordringen, das sie gegen Venus Williams mit 6:4, 1:6 und 6:7 verlor.

2008: Nummer 1 der Weltrangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janković 2008

Bei den Australian Open und bei den Dubai Tennis Championships im März kam sie jeweils ins Halbfinale und verlor dort gegen Scharapowa bzw. Kusnezowa. Mitte März unterlag sie im Halbfinale von Indian Wells Ivanović. Beim WTA-Turnier in Miami drang sie bis ins Finale vor, das sie gegen Serena Williams mit 6:1, 5:7, 3:6 verlor. Ihr erster Titelgewinn 2008 war ihre Titelverteidigung in Rom, wo sie das Finale gegen Alizé Cornet mit 6:2, 6:2 gewann. Im Halbfinale der French Open schied sie mit 4:6, 6:3, 4:6 gegen Ana Ivanović aus.

Am 11. August 2008 wurde Janković für eine Woche die Nummer eins der Weltrangliste. Sie löste Ivanović an der Spitze ab, doch diese kehrte bereits am 18. August 2008 wieder auf den Spitzenplatz zurück. Bei den US Open erreichte Janković zum ersten Mal ein Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier, das sie gegen Serena Williams jedoch mit 4:6 und 5:7 verlor.

Ende September gewann sie das WTA-Turnier in Peking gegen Swetlana Kusnezowa mit 6:3, 6:2. Anfang Oktober gewann sie den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart gegen Nadja Petrowa mit 6:4 und 6:3, damit war sie wieder die Nummer eins der Weltrangliste. Ihren dritten Turniersieg in Folge konnte sie beim Moskauer Kremlin-Cup mit einem 6:2-, 6:4-Endspielsieg über Wera Swonarjowa erringen. Bei den WTA Tour Championships der besten acht Spielerinnen des Jahres konnte Janković das Halbfinale erreichen, verlor dort jedoch gegen Venus Williams. Den ersten Satz gewann Williams mit 6:2, musste aber den zweiten Satz mit 2:6 an Janković abgeben. Der dritte Satz ging dann mit 6:3 an Williams. Trotz der Niederlage konnte Janković das Jahr als Nummer eins beenden.

2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Australian Open erreichte die Weltranglistenerste das Achtelfinale, das sie gegen Marion Bartoli mit 1:6 und 4:6 verlor. Im Halbfinale der Paris Open verlor sie gegen Amélie Mauresmo mit 2:6, 6:0 und 1:6. In Dubai schaffte sie es nicht in die Runde der letzten 16. In Indian Wells verlor sie gleich ihr erstes Spiel gegen die 42. der Weltrangliste, Anastassija Pawljutschenkowa, mit 4:6 und 4:6. Auch beim nächsten Turnier in Miami schied sie bereits in der zweiten Runde aus. Ihr erster Sieg des Jahres gelang ihr in Marbella gegen Carla Suárez Navarro. Bei den French Open unterlag sie im Achtelfinale Sorana Cîrstea mit 6:3, 0:6 und 7:9. Auch in Wimbledon lief es nicht gut, als sie in der dritten Runde gegen die 17-jährige Melanie Oudin verlor. In Stanford kam sie ins Viertelfinale, in dem sie nach zwei vergebenen Matchbällen Marion Bartoli unterlag. Das WTA-Turnier von Cincinnati war ihr zweites Turnier, das sie in diesem Jahr gewinnen konnte. Sie bezwang im Finale Dinara Safina mit 6:4 und 6:2. Im Endspiel des WTA-Turniers von Tokio musste sie gegen Scharapowa beim Stande von 2:5 verletzungsbedingt aufgeben.

Für die abschließenden WTA Tour Championships qualifizierte sich Janković als Achtplazierte der Weltrangliste mit einem Vorsprung von fünf Punkten auf Swonarjowa. Im Halbfinale scheiterte sie dort an Venus Williams. Sie beendete das Jahr auf dem Platz 8 der Weltrangliste.

2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janković 2010

In ihrem ersten Match 2010 in Sydney verlor sie in Runde eins gegen Ágnes Szávay. Bei den Australian Open schied sie in der dritten Runde gegen Aljona Bondarenko aus. Das erste Turnier, das sie in diesem Jahr gewann, war das Indian Wells Masters, bei dem sie im Finale Caroline Wozniacki besiegte.

In Rom besiegte sie im Viertelfinale erst Venus Williams und dann im Halbfinale deren Schwester Serena. Im Finale unterlag sie dann María José Martínez Sánchez mit 6:75 und 5:7. Bei den French Open erreichte sie das Halbfinale, in dem sie sich Samantha Stosur mit 1:6, 2:6 geschlagen geben musste. In Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, in dem sie gegen Wera Swonarjowa im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgab. Auch bei den US Open Series lief es im Einzel nicht nach Wunsch; ihr bestes Ergebnis dort war eine Achtelfinalteilnahme in Cincinnati, bei der sie gegen Akgul Amanmuradova in zwei Sätzen den Kürzeren zog.

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janković gewann im Februar in Bogotá ihren 12. WTA-Titel. Bei den Australian Open 2013 schied sie in der dritten Runde mit einem 5:7 und 3:6 gegen Ana Ivanović aus. Beim WTA-Turnier in Indian Wells scheiterte sie in der zweiten Runde, bei den Sony Open in Miami verlor sie im Halbfinale gegen Marija Scharapowa mit 2:6 und 1:6. Beim Sandplatzturnier in Rom kam sie als Ungesetzte bis ins Viertelfinale, in dem sie sich Simona Halep geschlagen geben musste. Bei den French Open erreichte sie das Viertelfinale, das sie trotz gewonnenen ersten Satzes gegen Scharapowa mit 6:0, 4:6 und 3:6 verlor. Auf dem Weg dorthin schlug sie in der dritten Runde die ehemalige US-Open-Siegerin Samantha Stosur. In Wimbledon schied Janković in der zweiten Runde gegen Wesna Dolonz aus.

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 19. Oktober 2003 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai ITF $75.000 Hartplatz SlowakeiSlowakei Henrieta Nagyová 6:2, 7:5
2. 2. Mai 2004 UngarnUngarn Budapest WTA Tier V Sand SlowakeiSlowakei Martina Suchá 7:64, 6:3
3. 6. Januar 2007 NeuseelandNeuseeland Auckland WTA Tier IV Hartplatz RusslandRussland Wera Swonarjowa 7:69, 5:7, 6:3
4. 15. April 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Tier I Sand RusslandRussland Dinara Safina 6:2, 6:2
5. 20. Mai 2007 ItalienItalien Rom WTA Tier I Sand RusslandRussland Swetlana Kusnezowa 7:5, 6:1
6. 17. Juni 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Birmingham WTA Tier III Rasen RusslandRussland Marija Scharapowa 4:6, 6:3, 7:5
7. 18. Mai 2008 ItalienItalien Rom WTA Tier I Sand FrankreichFrankreich Alizé Cornet 6:2, 6:2
8. 28. September 2008 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking WTA Tier II Hartplatz RusslandRussland Swetlana Kusnezowa 6:3, 6:2
9. 5. Oktober 2008 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Tier II Hartplatz (Halle) RusslandRussland Nadja Petrowa 6:4, 6:3
10. 12. Oktober 2008 RusslandRussland Moskau WTA Tier I Hartplatz (Halle) RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:2, 6:4
11. 12. April 2009 SpanienSpanien Marbella WTA International Sand SpanienSpanien Carla Suárez Navarro 6:3, 3:6, 6:3
12. 16. August 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz RusslandRussland Dinara Safina 6:4, 6:2
13. 21. März 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz DanemarkDänemark Caroline Wozniacki 6:2, 6:4
14. 24. Februar 2013 KolumbienKolumbien Bogotá WTA International Hartplatz ArgentinienArgentinien Paula Ormaechea 6:1, 6:2
15. 2. August 2015 China VolksrepublikVolksrepublik China Nanchang WTA Challenger Hartplatz China VolksrepublikVolksrepublik China Chang Kai-chen 6:3, 7:66
16. 26. September 2015 China VolksrepublikVolksrepublik China Guangzhou WTA International Hartplatz TschechienTschechien Denisa Allertová 6:2, 6:0
17. 18. Oktober 2015 HongkongHongkong Hongkong WTA International Hartplatz DeutschlandDeutschland Angelique Kerber 3:6, 7:64, 6:1
1 Siege bei WTA-Challenger-Turnieren werden in der WTA-Statistik meist als ITF-Titel gezählt

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 18. Juni 2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Birmingham WTA Tier III Rasen China VolksrepublikVolksrepublik China Li Na Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jill Craybas
SudafrikaSüdafrika Liezel Huber
6:2, 6:4
2. 11. August 2013 KanadaKanada Toronto WTA Premier 5 Hartplatz SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld
TschechienTschechien Květa Peschke
5:7, 6:2, [10:6]

Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon Grand Slam Rasen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray AustralienAustralien Alicia Molik
SchwedenSchweden Jonas Björkman
6:4, 3:6, 6:1

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren und den WTA Tour Championships[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Bilanz Karriere
Australian Open 2 2 2 2 AF HF AF 3 2 AF 3 AF 1 2 27:14 HF
French Open 1 1 3 HF HF AF HF AF 2 VF AF 1 27:12 HF
Wimbledon 1 3 AF AF AF 3 AF 1 1 2 AF 20:11 AF
US Open 2 3 HF VF F 2 3 3 3 AF AF 1 31:12 F
WTA Tour Championships VR HF HF VR HF 6:12 HF

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Bilanz Karriere
Australian Open 2 1 1 AF 2 AF 2 1 1 7:9 AF
French Open 1 1 2 2 AF AF 6:6 AF
Wimbledon 1 2 AF 1 1 VF 1 1 6:8 VF
US Open 2 AF 1 1 2 1 AF AF AF 10:10 AF

Weltranglistenpositionen am Saisonende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Einzel 361 194 85 28 22 12 3 1 8 8 14 22 8 16
Doppel 293 139 43 107 102 137 304 20 47

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. French Open - Jankovic proves she has the passion back. In: Eurosport Webseite. 5. Juni 2013, abgerufen am 27. August 2013 (englisch).
  2. Ana Ivanovic and Jelena Jankovic new National Ambassadors for UNICEF Serbia 12. September 2007