Utphe

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Utphe
Stadt Hungen
Koordinaten: 50° 26′ 14″ N, 8° 53′ 2″ O
Höhe: 138 (129–146) m ü. NHN
Fläche: 5,13 km²[1]
Einwohner: 641 (31. Dez. 2014)[2]
Bevölkerungsdichte: 125 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1970
Postleitzahl: 35410
Vorwahl: 06402

Utphe ist ein Stadtteil von Hungen im Landkreis Gießen in Hessen.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Utphe liegt südlich von Hungen. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 489 und die Kurze Hessen, die Frankfurt am Main mit Eisenach verbindet. Östlich liegt der Untere Knappensee, nördlich davon der Obere Knappensee, beides ehemalige Braunkohlentagebaue.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1958 wurde ein Mahlstein aus der La-Tène-Zeit gefunden, was auf eine vorchristliche Besiedlung schließen lässt.

Ersterwähnung und Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wird die „Odupher marca“, die Utpher Mark, im Jahre 773 im Lorscher Codex. Albuin schenkte dem Kloster Lorsch vier Morgen Ackerland.[3] Die Traditionen an das Kloster Lorsch häuften sich im Gebiet um Utphe, Bellersheim, Obbornhofen, Feldheim, Wohnbach und Cruftila, einer Wüstung bei Rockenberg, und anderen Orten.

Der Ortsname deutet auf ein Gewässer hin.[4] Steen verweist auf die „Lage am Rande der wasserreichen und versumpften Horloffniederung.“[5]

Weitere historische Formen des Ortsnamens waren:

  • 1191 in villa Othife[6]
  • 1282 in Odephe[7]
  • 1284 de Otpha[8]
  • 1357 gein Odyfe[9]

Im 11. Jahrhundert reorganisierten die Salier ihr Herrschaftsgebiet in der Wetterau. Von der Neuregelung der Grafschaftsverhältnisse profitierten die schwäbischen Grafen Werner mit der Grafschaft Maden. Besonders in Utphe besaßen sie beträchtlichen Besitz. Das von Graf Werner IV. 1113 gegründete Kloster Breitenau bei Guxhagen bekam die Utpher Güter wohl als Erstausstattung.[10] Für den Einfluss der Salier in der nördlichen Wetterau sprechen auch die wiederholten Kaiserbesuche im benachbarten Berstadt im 11. Jahrhundert.

Während der Stauferzeit verwalteten die Reichsministerialen von Hagen-Münzenberg. Utphe fiel nach dem Aussterben der Münzenberger im Teilungsvertrag von 1271 an die Grafen von Falkenstein.

Besitz der Klöster Breitenau und Haina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Erzbischof Konrad I. von Wittelsbach, Bistum Mainz, verpachtete 1191 auf Lebenszeit die Güter des Klosters Breitenau zu Utphe, da die Güter aufgrund der großen Entfernung wenig Ertrag abwarfen. Das Kloster erhielt im Austausch Besitzungen des Erzstifts.[11] Diese Güter erwarb 1256 der Ritter Guntram von Ulfa, welcher der Familie der Schenck zu Schweinsberg angehörte, von den bisherigen erblichen Besitzern. Da die Rechte des Klosters Breitenau an den Gütern bestehen blieben, kam es zum Streit, der 1261 beendet wurde, indem das Kloster auf die strittigen Güter in Utphe und alle weiteren Forderungen verzichtete. Allerdings musste Guntram 1263 seine Güter samt einer Mühle an der Horloff wegen Verschuldung an Kloster Haina verkaufen. Das Kloster Breitenau übereignete seine Güter zu Utphe 1282 an Haina. Das Kloster Haina verzichtete 1304 auf alle Ansprüche gegenüber Ritter Guntram von Ulfa wegen der Klostergüter in Utphe, die sie Guntram übereignet hatten. Allerdings wurden 1306 die Güter dem Kloster Haina erneut zugesprochen.[12]

Der Ausbau der Hainer Besitzungen in der Wetterau wurde durch die Herren von Falkenstein gefördert. Sie übertrugen 1270 Güter der Brüder Brandan und Wigand, die diese als Falkensteiner Lehen trugen, an das Kloster Haina. Die Ritter erhielten Güter in Göns als Ausgleich zum Lehen. 1282 und 1293 konnten Hartmud und Rupert von Karben ihre Güter zu Utphe dem Kloster Haina verkaufen. Die Herren von Falkenstein als Lehnsherren der von Karben bestätigten die Übertragungen. Die von Falkenstein, von Limburg und von Hanau stimmten 1297 dem Verkauf der Karbischen Güter zu Utphe zu.[13] Das Kloster Marienborn verkaufte 1396 ebenfalls seinen Besitz in Utphe dem Kloster Haina.

Haina baute in einer weiteren Phase zwischen 1312 und 1332 erneut seinen Güterbesitz und Privilegien zu Utphe durch Ankäufe deutlich aus.[14]

Hartmann von Hoghenfels verkaufte 1423 dem Kloster Haina seinen Anteil am kleinen und großen Zehnt von Uthpe. 1464 erwarb das Kloster weitere Anteile an dem Zehnten.[15]

Johann von Langenstein verkaufte dem Ritter Gerhard von Hüftersheim, Wüstung bei Ober-Mörlen, 1383 sein Gut zu Utphe. Von dieser Hufe überließ Ritter Henne Groppe von Bellersheim 1405 dem Kloster Arnsburg eine Gült.[16] Eine Freiung von 1434 durch die Grafen von Solms und von Eppstein betraf die Höfe und Landsiedel des Klosters Arnsburg in Birklar, Bellersheim, Utphe, Muschenheim und anderen Orten von allen Diensten, Steuern und Beden. Die herkömmlichen Dienste waren ausgenommen.[17]

1528 kaufte Graf Philipp von Solms-Lich für 2.000 fl. den Hof in Utphe samt Zinsen zu Ober-Bessingen, Ettingshausen, Gonterskirchen, Laubach und Trais-Horloff.[18]

Zehntverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 1414 besaß Henne von Bellersheim als Mannlehen den Hof zu Obbornhofen mit Zubehör und einen Hof zu Utphe.[19]

Graf Otto von Solms verlieh 1461 Heilmann von Bellersheim einen Teil des Zehnten zu Bellersheim, Utphe, Graß und Geiß-Nidda zu einem münzenbergischen Mannlehen.[20]

Graf Hans-Georg von Solms erhielt 1569 vom Mainzer Domkapitel den Präsenz-Zehnten zu Utphe, Trais-Horloff, Inheiden und der Wüstung Feldheim auf neun Jahre verliehen. Die gleiche Leihe erfolgte 1610 auf zwölf Jahre.[21]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Zugehörigkeit zu Solms-Laubach bekam der Ort eine gewisse Mittelpunktfunktion. Seit dem 17. Jahrhundert gehörten zum Unteramt Utphe die Rieddörfer Inheiden, Trais-Horloff und die Feldmark der Wüstung Feldheim. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde auch Wohnbach in das Unteramt Utphe aufgenommen, das als Pfandschaft in den Besitz von Solms-Laubach gekommen war. Es bildete sich sogar für eine kurze Zeit eine eigene Linie der Grafschaft Solms-Laubach mit Solms-Laubach-Utphe heraus. Die Brüder Friedrich Ernst (1671–1723) und Carl Otto (1673–1743) von Solms-Laubach vereinbarten, dass Carl Otto das Unteramt Utphe übernahm. Dessen Sohn Carl Ludwig (1704–1762) starb unverheiratet und kinderlos. Damit fiel das Unteramt an Laubach zurück. Im Januar 1707 wurde durch den Amtmann Böhler eine „Specification der sämbtlichen Hofreithen zu Utphe“ angefertigt. Danach besaß „Herr Buicker“ ein „Brauhauß.“[22]

Verwaltungsgeschichte von 1806 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Mediatisierung verloren die alten Standesherrschaften ihre Stellung. Mit der Rheinbundakte 1806 kam Utphe in der Grafschaft Solms-Laubach zum neu gebildeten Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen. 1820/21 wurden im Großherzogtum Hessen die Ämter der beiden Provinzen Oberhessen und Starkenburg aufgelöst. Rechtsprechung und Verwaltung wurden getrennt. Die Landratsbezirke wurden die neue Organisationsform der Gemeinden, in denen aber teilweise Rechte des alten Standesherrschaften erhalten blieben. 1822 kam Utphe zum Landratsbezirk Hungen. Obwohl dieser bis 1841 bestand, wurde Utphe 1837 in den Hessen eingegliedert.

Aufgrund der Erfahrungen der Märzrevolution 1848 wurden die großherzoglichen Kreise aufgelöst und in elf Regierungsbezirke umgewandelt, die aber nicht den heutigen entsprachen. Utphe kam nun zum Regierungsbezirk Friedberg. Im Mai 1852 wurden diese Regierungsbezirke aufgelöst und Utphe in den Kreis Nidda integriert, der bis 1874 bestand.

In diesem Jahr gelangte das Dorf in den Landkreis Gießen. Zum 1. Januar 1977 wurde im Zusammenhang mit der Gebietsreform in Hessen der alte Kreis Gießen aufgelöst und in den Lahn-Dill-Kreis eingebunden. Diese Gebietsreform, die von der Hessischen Landesregierung unter dem Ministerpräsidenten Albert Osswald initiiert war, scheiterte aber am Widerstand der Bevölkerung und brachte auch Utphe 1979:in den Landkreis Gießen zurück.

Nach 1945 entstanden am südlichen Ortsrand in Richtung Berstadt links und rechts der B 489 Neubaugebiete.

Am 31. Dezember 1970 erfolgte im Rahmen der Gebietsreform in Hessen die freiwillige Eingliederung in die nächstgelegene Kleinstadt Hungen.[23]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Utphe unterstand im Überblick:[1][24]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flächennutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1854 Morgen: 1588, davon 1084 Acker, 443 Wiesen
  • 1961 Hektar: 513

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1967 sind:[1]

  • 1631: 048 Untertanen, 3 Witwen
  • 1834: 551 Einwohner
  • 1885: 510 Einwohner
  • 1925: 556 Einwohner
  • 1939: 542 Einwohner
  • 1950: 777 Einwohner
  • 1961: 683 Einwohner
Utphe: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
551
1840
  
535
1846
  
548
1852
  
526
1858
  
551
1864
  
487
1871
  
502
1875
  
514
1885
  
510
1895
  
488
1905
  
557
1910
  
580
1925
  
553
1939
  
542
1946
  
773
1950
  
777
1956
  
697
1961
  
683
1967
  
697
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

konfessionelle Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1830: 542 evangelische, 8 römisch-katholische Einwohner, 9 Juden
  • 1905: 7 Juden
  • 1961: 548 evangelische, 129 römisch-katholische Einwohner

Erwerbspersonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: 138 Personen Land- und Forstwirtsch., 137 produzierendes Gewerbe, 43 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 21 Dienstleistungen und Sonstige[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbeirat Utphe hat fünf Mitglieder, nämlich drei CDU, zwei FWG. Ortsvorsteher ist Karl-Ludwig Büttel seit Mai 2001 (Stand März 2011).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtanlage des historischen Ortskerns steht unter Denkmalschutz, besonders die Gebäude um den Rathausplatz in der Weedstraße, darunter viele Fachwerkhäuser.

  • die alte Schule, Weedstraße 17, mit einem Mansarddach und Dachreiter. Sie wurde zeitweise auch als Rathaus genutzt und nach einem Großbrand 1780 neu errichtet,
  • das ehemalige Rathaus in der Weedstraße 21 mit seinem Walmdach. Es wurde 1780 nach einem Großbrand neugebaut,
  • der Oberhof, ein ehemaliges Solms-Laubacher Hofgut in der Alleestraße, erbaut um 1600,
  • das ehemalige Solms-Laubacher Hofgut Utphe am nördlichen Rande der historischen Bebauung mit Haupthaus, Wirtschaftsgebäuden, Brunnen usw.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Utphe (gegründet 1949)
  • Gesangverein Loreley Utphe (gegründet 1881)
  • TSV 1930 Utphe
  • Landfrauen Upthe
  • Cult Club Utphe (gegründet 1998)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hanno Müller, Familienbuch Trais-Horloff, Inheiden, Utphe, Landkreis Gießen|Kreis Gießen. = Schriften der Hessischen familiengeschichtliche Vereinigung Nr. 23, 1997.
  • Gerhard Steinl, Hofreiten und Einwohner des Amtes Utphe 1707, S. 191–194. In: Udo Schwab, Gerhard Steinl, Hrsg., Historisches aus dem Hungener Land. Zum 650. Jahrestag der Stadterhebung am 20. April 2011, Rockenberg 2011.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Utphe, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 17. März 2016)
  2. Einwohnerzahlen im Internetauftritt der Stadt Hungen, abgerufen im Juli 2016.
  3. Karl Glöckner, Codex Laureshamensis 3, Darmstadt 1929–1936, Nachdruck 1963, Nr. 3019 = 3743e.
  4. A. Bach, Deutsche Namenskunde. 3 Bde. Heidelberg 1952–1953, Bd. 2, S. 154.
  5. Jürgen Steen, Königtum und Adel in der frühmittelalterlichen Siedlungs-, Sozial- und Agrargeschichte in der Wetterau. Studien zum Verhältnis von Landnahme und Kontinuität am Beispiel einer Randlandschaft des Merowingerreichs, Ffm 1979 = Schriften des Historischen Museums Frankfurt am Main XIV, S. 102 f.
  6. Peter Acht, Bearbeiter, Mainzer Urkundenbuch. Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200). Bd. 2, Darmstadt 1968, Nr. 554.
  7. Ludwig Baur, Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1849–1851, Nr. 239.
  8. Arnsburger Urkundenbuch, Nr. 1224.
  9. Arnsburger Urkundenbuch, Nr. 48.
  10. Wolf-Arno Kropat, Reich, Adel und Kirche in der Wetterau von der Karolinger- bis zur Stauferzeit. = Wetterauer Geschichtsblätter 13 (1964), S. 69 ff.
  11. Peter Acht, Mainzer Urkundenbuch.
  12. Eckhart G. Franz, Klosterarchive. Kloster Haina. Regesten und Urkunden. Bd. 1, Bd. 2, 2 Teile. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. 9, 5 und 9, 6. Bd. 1, Nr. 45, 84; ders., Nr. 260, 345, 394, 710 f.
  13. Eckhart G. Franz, Kloster Haina 1 Nr. 551, 713 f., 821, 823, 825, 865.
  14. Eckhart G. Franz, Klosterarchive 6 Nr. 93, 205–207, 359, 391, 412, 419, 420, 426, 440, 463.
  15. Franz, Klosterarchive 6, Nr. 923, 1041.
  16. Friedrich Battenberg, Solmser Urkunden 1, Nr. 480, 677.
  17. Friedrich Battenberg, Solmser Urkunden 1, Nr. 1006.
  18. Friedrich Battenberg, Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt (Abteilungen B 9 und F 24 B), im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich. 1131–1913. Bd. 1–5, Darmstadt 1981–1986. Solmser Urkunden 3, Nr. 2654, 2680.
  19. Karl Ernst Demandt, Regesten der Landgrafen von Hessen. Bd. 2: Regesten der landgräflichen Kopiare. = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 6, 2, 1. Marburg 1990, Nr. 584.
  20. Friedrich Battenberg, Solmser Urkunden 2, Nr. 1439.
  21. Friedrich Battenberg, Solmser Urkunden 3, Nr. 3584, Solmser Urkunden 4, Nr. 3720.
  22. Gerhard Steinl, Hofreiten und Einwohner des Amtes Utphe 1707, S. 191–194. in: Udo Schwab, Gerhard Steinl, Hrsg., Historisches aus dem Hungener Land. Zum 650. Jahrestag der Stadterhebung am 20. April 2011, Rockenberg 2011, S. 191.
  23. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 299
  24. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  25. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, S. 439 (online bei Google Books).
  26. Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 425 (online bei Google Books).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]