Vanessa Rousso

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Vanessa Rousso
Vanessa Rousso (2007)
Vanessa Rousso (2007)
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 5. Februar 1983
Geburtsort Vereinigte StaatenVereinigte Staaten White Plains
Spitzname Lady Maverick /
Pokerness
Wohnort Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Beach
Preisgelder
Höchstes Live-Preisgeld 0.700.160 $
Gesamtes Live-Preisgeld 3.551.242 $
Erfolge bei der World Series of Poker
Bracelets keine
Money finishes 18
Höchster Main-Event-Cash 511. (2011)
Erfolge bei der World Poker Tour
Titel keine
Money finishes 8
Erfolge bei der European Poker Tour
Titel keine
Money finishes 1
Letzte Aktualisierung: 8. Juni 2016

Vanessa Ashley Rousso (* 5. Februar 1983 in White Plains, New York), auch Lady Maverick genannt, ist eine professionelle US-amerikanische Pokerspielerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie spielt bereits seit ihrem fünften Lebensjahr Poker und begann während ihrer Semesterferien im Jahr 2006, an Pokerturnieren teilzunehmen. Bereits in ihrem ersten Jahr als Turnierspielerin belegte sie mehrfach die Geldränge, beispielsweise wurde sie im $ 5,000 Short Handed No Limit Hold'em bei der WSOP Achte und beim $ 25,000 WPT Championship - No Limit Hold'em Siebte. 2009 belegte sie den mit 250.000 Dollar dotierten zweiten Platz im National Heads-Up Poker Championship. Dabei schaltete sie nacheinander Doyle Brunson, Phil Ivey, Paul Wasicka, Daniel Negreanu und Bertrand Grospellier aus. Im Finale unterlag sie mit 0:2 gegen Huck Seed. Bisher belaufen sich ihre Turniergewinne auf über 3,5 Mio. US-Dollar.[1]

Rousso trat mehrfach in der Fernsehsendung Poker After Dark auf. Im Dezember 2003 erhielt Rousso einen Abschluss mit Auszeichnung von der Duke University und studierte Jura in Miami. Sie war mit Chad Brown, einem weiteren professionellen Pokerspieler liiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vanessa Rousso – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vanessa Rousso in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 8. Juni 2016 (englisch)