Volksbank Uelzen-Salzwedel

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Logo der Genossenschaftsbanken  Volksbank Uelzen-Salzwedel eG
Volksbank in der Gudesstraße 25 in Uelzen.jpg
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Gudesstraße 25
29525 Uelzen
Rechtsform eingetragene Genossenschaft
Bankleitzahl 258 622 92[1]
BIC GENO DEF1 EUB[1]
Gründung 22. Mai 1895
Verband Genossenschaftsverband e.V.
Website www.vb-ue-saw.de
Geschäftsdaten 2018[2]
Bilanzsumme 782 Mio. Euro
Einlagen 561 Mio. Euro
Kundenkredite 503 Mio. Euro
Mitarbeiter 161
Geschäftsstellen 8
Mitglieder 21.335
Leitung
Vorstand Hans-Joachim Lohskamp
Carsten Mielke
Aufsichtsrat Burkhard Gehrke
Liste der Genossenschaftsbanken in Deutschland

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG ist ein Kreditinstitut in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eG). Ihren Sitz hat die Genossenschaftsbank in Uelzen. Das Geschäftsgebiet der Bank erstreckt sich über den Landkreis Uelzen (Niedersachsen) und die westliche Altmark (Sachsen-Anhalt).

Geschäftsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG betreibt das Universalbankgeschäft. Zu ihren Kerngeschäftsfeldern gehören die Durchführung des Zahlungsverkehrs, die Finanzierungsberatung, die Geld- und Vermögensanlage, die Zukunftsvorsorge, das Geschäftsfeld Immobilien sowie die Vermittlung von genossenschaftlichen Finanzdienstleistungen für Privatkunden, Firmenkunden, Freiberufler, Selbstständige und aufgrund der ländlichen Struktur insbesondere auch für die Landwirtschaft.

Geschäftsstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In ihrem Geschäftsgebiet unterhält die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG sieben Geschäftsstellen im Landkreis Uelzen und eine Geschäftsstelle in der westlichen Altmark.[3]

In Uelzen befindet sich das Interne Servicecenter der Bank, in dem die dem Markt nachgelagerten Bereiche angesiedelt sind. Dort befindet sich auch der Sitz des Vorstandes. Geschäftsstellen der Volksbank Uelzen-Salzwedel findet man außer in Uelzen auch noch in Bad Bevensen, Bad Bodenteich, Bienenbüttel, Ebstorf, Rosche, Salzwedel, und Suderburg.

Die Bank unterhält 7 Selbstbedienungsstellen mit Geldautomat. Diese befinden sich in Uelzen (3×), Salzwedel, Bad Bevensen, Oldenstadt und Wriedel.

Die Bank bietet darüber hinaus eine Direkt-Filiale, eine Online-Filiale und eine Mobile-Filiale inklusive App für Smartphone und Tablet an.

Organe und Rechtsgrundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG wird in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft geführt. Die Basis dieser Rechtsform ist die Mitgliedschaft. Als Mitglied bei der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG ist man mit einem oder mehreren Geschäftsanteilen an der Bank beteiligt, kann an demokratischen Entscheidungsprozessen mitwirken und von exklusiven Mehrwerten für Mitglieder profitieren. Derzeit hat die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG mehr als 21.000 Mitglieder.[4]

Vertreterversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das höchste Organ der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG ist die jährlich stattfindende Vertreterversammlung. Die Satzung der Genossenschaft bestimmt, dass die Mitglieder ihre Rechte in einer Vertreterversammlung wahrnehmen.[5] Hierzu wählen alle Mitglieder aus ihrer Mitte für je 40 Mitglieder einen Vertreter, die ihre Interessen in der Vertreterversammlung vertreten. Die Vertreter werden auf vier Jahre gewählt. Bei der Vertreterwahl haben alle Mitglieder eine Stimme – unabhängig von der Anzahl der Geschäftsanteile. Vorstand und Aufsichtsrat legen vor der Vertreterversammlung Rechenschaft über ihre Tätigkeit ab. Die Vertreterversammlung stellt den Jahresabschluss fest und beschließt, wie der Jahresüberschuss verwendet werden soll. Außerdem entscheidet sie über die Entlastung des Aufsichtsrates und des Vorstandes.

Vorstand und Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Aufsichtsrat wird aus der Mitte der Vertreter gewählt. Er überwacht die Geschäftsführung des Vorstandes und kontrolliert die Geschäftsergebnisse. Der Aufsichtsrat prüft zudem den Jahresabschluss und berichtet einmal jährlich in der Vertreterversammlung über diese Prüfung. Der Vorstand der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG besteht derzeit aus 2 Mitgliedern. Sie leiten die Bank eigenverantwortlich, vertreten sie nach außen und führen die Geschäfte. Der Vorstand ist dem Aufsichtsrat und den Mitgliedern der Bank zur Rechenschaft verpflichtet.

Rechtsgrundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsgrundlagen der Volksbank sind das deutsche Genossenschaftsgesetz sowie die Satzung der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die heutige Volksbank Uelzen-Salzwedel eG entstand 2003 aus der Fusion zwischen der Volksbank Uelzen-Bevensen eG und der Volksbank Ostkreis Uelzen eG. Ihre Wurzeln reichen bis in das Jahr 1895 zurück.

Gründung im 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Haus des Oberamtmanns Furhop in Ebstorf, Bahnhofstraße 28, wurden von 1895 bis 1919 die Geschäfte abgewickelt

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG kann auf viele Vorgängerinstitute zurückblicken. Mitte des 18. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung im heutigen Geschäftsgebiet der Bank schnell, eine Hungersnot drohte und so musste die Intensivierung der Landwirtschaft vorangetrieben werden. Zu diesem Zweck gründete Georg III, König von England und Hannover, im Jahre 1764 die Königliche Landwirtschaftsgesellschaft in Celle – der Grundstein der modernen Landwirtschaft. Um direkter und schneller wirken zu können, gründete der Wrestedter, Christian Freiherr von Hammerstein, am 22. März 1830 zusammen mit 41 anderen Männern in Uelzen den land- und forstwirtschaftlichen Provinzialverein für das Fürstentum Lüneburg. Als Tochterverein der Königlichen Landwirtschaftsgesellschaft hatte sich der Verein als oberstes Ziel auf die Fahnen geschrieben, den Landwirten Möglichkeiten aufzuzeigen, wie höhere Erträge erwirtschaftet werden könnten. Der Provinzialverein wirkte so erfolgreich, dass überall auf dem Lande Tochtervereinigungen gegründet wurden – die Landwirtschaftlichen Vereine. Der erste Verein dieser Art im Kreis Uelzen entstand 1855 in Ebstorf. Schon damals hatte sich der genossenschaftliche Gedanke im heutigen Geschäftsgebiet der Bank sehr weit entwickelt. Die Intensivierung der Landwirtschaft, das Anschaffen von Vieh und neuer Geräte erforderte von jedem landwirtschaftlichen Betrieb zunehmend den Einsatz von Kapital. Doch woher sollte dieses Geld kommen? Das private Kreditgewerbe wandte sich in immer stärkerem Maße der Kreditversorgung der Industriebetriebe und Privatpersonen zu und auch der bereits 1860 entstandenen Sparkasse war es nicht möglich, den landwirtschaftlichen und gewerblichen Betrieben Kredit zu geben, mit denen sie das ganze Jahr wirtschaften konnten. Aus dieser Not heraus begannen die landwirtschaftlichen Vereine Ende des 19. Jahrhunderts damit, Geldinstitute zu gründen, die auf diese speziellen Erfordernisse und Besonderheiten eingestellt waren.

Die Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung waren für viele Gewerbetreibende und Landwirte existenzbedrohend. Aus diesem Grund entsandte der inzwischen in Hannover gegründete "Verband hannoverscher landwirtschaftlicher Genossenschaften e.V." den Wanderlehrer Fricke in die interessierten Gemeinden zum Zweck der Gründung von Spar- und Darlehenskassen – den Vorgängerinstituten der heutigen Volksbanken. In den jeweiligen landwirtschaftlichen Vereinen viel das Wissen des Wanderlehrers Fricke auf fruchtbaren Boden und so wurde 1895 damit begonnen, Spar- und Darlehenskassen im Geschäftsgebiet der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG zu gründen.

Gründungsjahre der Vorgängerinstitute der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gründung der ...
1895 Spar- und Darlehenskasse Ebstorf eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Pretzier eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Seebenau eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Siedenlangenbeck eGmuH
1896 Spar- und Darlehenskasse Wieren eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Rätzlingen eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Wrestedt eGmuH
1897 Spar- und Darlehenskasse Bevensen eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Rosche eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Altenmedingen eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Himbergen eGmuH
1898 Spar- und Darlehenskasse Bienenbüttel eGmuH
1902 Spar- und Darlehenskasse Altensalzwedel eGmuH; Spar- und Darlehenskasse Mahlsdorf eGmuH
1903 Spar- und Darlehenskasse Fleetmark und Umgebung eGmuH
1905 Spar- und Darlehenskasse Suhlendorf eGmuH
1906 Spar- und Darlehenskasse Dambeck eGmuH
1922 Spar- und Darlehenskasse Cheine-Brietz eGmuH

Beginn des 20. Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorgängerinstitute der heutigen Volksbank Uelzen-Salzwedel eG wurden noch in der Rechtsform der eGmuH (eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung) gegründet. Dies war die damals übliche Haftform. Jedes Mitglied haftete mit seinem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der Bank. Diese Tatsache schaffte Vertrauen, so dass sich sehr schnell neue Mitglieder fanden. Wer allerdings einen Kredit haben wollte, der musste selbst Mitglied der Bank sein. Die nun in vielen Orten entstandenen Spar- und Darlehenskassen konnten sich schnell etablieren und führten dazu, dass das Bankenwesen und die Wirtschaft insgesamt einen enormen Aufschwung erlebten. Die Mitgliederzahlen wuchsen, hauptamtliche Geschäftsführer wurden eingestellt und die ersten eigenen Geschäftsstellen der Bank entstanden. Unterbrochen wurde dieses Wachstum durch die Nachwirkungen des Ersten Weltkrieges. Zudem wurde die schleichende Geldentwertung zur totalen Inflation. Die Inflation verlief so schnell, dass die Druckereien der Reichsbanken nicht in der Lage waren, den Banknotenbedarf zu decken. Das Geld wurde im „Koffer“ transportiert. Dadurch wuchs auch die Arbeit der Bankangestellten enorm an. So waren allein in Bevensen zwei Mitarbeiter den ganzen Tag damit beschäftigt, die riesigen Geldmengen zu zählen.

Im November 1923 war diese Phase vorbei: Die "Goldmark" oder "Rentenmark" war das neue Zahlungsmittel. Auch bei den Vorgängerinstituten der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG wurde in den 20er Jahren der Überweisungs- sowie der Scheckverkehr eingeführt und mit der Maschinenbuchhaltung wurde begonnen. Um den Kleinsparverkehr zu beleben, wurden Sparbücher für Neugeborene ausgegeben. Bis heute wird dies aufrechterhalten. Jeder Neugeborene erhält einen Spargeschenkgutschein in Höhe von 10 €. In den 30er Jahren beschlossen die Generalversammlungen die Umwandlung in Genossenschaften mit "beschränkter" Haftung. Die bisherige Form, dass alle Mitglieder mit ihrem gesamten Vermögen hafteten, erwies sich als nicht mehr zeitgemäß.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Deutschen Einheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Hauptgeschäftsstelle der Bank in der Uelzener Gudesstraße in den 70er Jahren

Nach dem Krieg begann der erneute Aufbau der Bank. Neue Filialen wurden eröffnet, zum Beispiel 1954 in Bad Bodenteich. In den 70er Jahren hielt die elektronische Datenverarbeitung Einzug in den Vorgängerinstituten der Bank und die genossenschaftlichen Verbände Raiffeisen und Schulze-Delitzsch fusionierten miteinander. Damit wurde den heutigen Volksbanken der Weg gebahnt. 1973 erfolgte beispielsweise die Umfirmierung der Spar- und Darlehenskasse zur "Volksbank Bevensen eGmbH". Am 6. Februar 1973 eröffnete die heutige Hauptstelle in Uelzen ihre Pforten. 1976 wurde die Vorschrift in der Satzung geändert, dass Kredite nur an Mitglieder vergeben werden durften. Die 80er Jahre brachten in der Bank die ersten Datensichtgeräte. Damit war es möglich, die am Schalter eingereichten Belege sofort zu buchen und den neuen Kontostand über ein Terminal abzufragen. In diesem Jahrzehnt wurden zudem die ersten Geldautomaten im Geschäftsgebiet der Bank aufgestellt. Im Jahr 1987 fusionierten die Volksbank Ebstorf und Wrestedt zur Volksbank Uelzen eG; 1989 die Volksbank Bevensen und Volksbank Bienenbüttel zur Volksbank Bevensen eG. Auf dem Gebiet der damaligen Deutschen Demokratischen Republik spiegelte sich die Politik auch in der Historie der Vorgängerinstitute der Bank wider. 1951 firmierten die Einzelgenossenschaften des Landkreises Salzwedel in einzelne örtliche Vereinigungen der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) Bäuerlichen Handelsgenossenschaft (BHG) um. Bis zum Jahr 1976 wurden alle vormaligen Einzelgenossenschaften auf dem Gebiet des heutigen Altmarkkreises Salzwedel zur BHG Salzwedel zusammengeführt.

Zusammenwachsen nach der Deutschen Einheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeit nach der Deutschen Einheit war geprägt durch das Zusammenwachsen der einzelnen Volksbanken auf lokaler Ebene. Zum 1. Juli 1990 entstand die Raiffeisenbank Salzwedel eG, welche im Jahr darauf in Volksbank Salzwedel eG umbenannt wurde. Die Volksbanken Suhlendorf und Wieren schlossen sich 1992 zur Volksbank Ostkreis Uelzen eG zusammen und in der Gudesstraße in Uelzen entstand die neue Hauptstelle der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG. 1994 verschmolzen die Volksbanken Bevensen eG und Uelzen eG zur Volksbank Uelzen-Bevensen eG. Im gleichen Jahr entstand die Volksbank Himbergen-Rosche eG aus den Volksbanken aus Altenmedingen, Himbergen und Rosche. Bereits 1996 erfolgte mit der Fusion zwischen der Volksbank Ostkreis Uelzen eG und der Volksbank Salzwedel eG der länderübergreifende Schritt, der auch das Zusammenwachsen zwischen Ost- und Westdeutschland dokumentiert. 1999 schlossen sich die Volksbanken Uelzen-Bevensen eG und Himbergen-Rosche eG zusammen. Im Herbst 2003 vollzog die Bank den Schritt zu einer Volksbank für den Landkreis Uelzen und die westliche Altmark – die heutige Volksbank Uelzen-Salzwedel eG entstand.

Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und Mitglied des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sowie dessen Sicherungseinrichtung.[6] Die Stabilität der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und das Vertrauen in die Bonität ihrer Mitglieder sind von entscheidender Bedeutung für das erfolgreiche Wirken der deutschen Genossenschaftsbanken im Wettbewerb. Die Sicherungseinrichtung des BVR gewährleistet zusammen mit der BVR Institutssicherung GmbH diese Stabilität und dieses Vertrauen in einem besonders hohen Maße.

Die Volksbank Uelzen-Salzwedel eG arbeitet eng mit den Unternehmen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, wie zum Beispiel der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der Union Investment, der R+V Versicherung, der Teambank und der DZ Bank als Zentralinstitut zusammen. Im Bereich des Leasing arbeitet die Volksbank Uelzen-Salzwedel mit der VR Leasing zusammen. Weitere Verbundpartner sind die DZ Hyp und die Münchener Hypothekenbank.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Volksbank Uelzen-Salzwedel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Zahlen und Fakten zum 31. Dezember 2017
  3. Unsere Filialen in der Übersicht. Volksbank Uelzen-Salzwedel eG, abgerufen am 25. Juli 2017.
  4. Geschäftsbericht 2016. (PDF) Volksbank Uelzen-Salzwedel eG, 2017, abgerufen am 25. Juli 2017 ((PDF/43 MB)).
  5. a b Satzung der Volksbank Uelzen-Salzwedel eG, abgerufen am 25. Juli 2017
  6. Impressum. Volksbank Uelzen-Salzwedel eG, abgerufen am 25. Juli 2017.

Koordinaten: 52° 57′ 54,1″ N, 10° 33′ 46,6″ O