Wisła Płock

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Wisła Płock
Logo des Vereins
Basisdaten
Name Wisła Płock Spółka Akcyjna
Sitz Płock
Gründung 1947
Farben blau-weiß
Präsident PolenPolen Jacek Kruszewski
Website www.wisla.plock.pl
Erste Mannschaft
Trainer PolenPolen Jerzy Brzeczek
Stadion Stadion Kazimierza Górskiego
Plätze 10.978
Liga Ekstraklasa
2016/17 12. Platz
Heim
Auswärts

Der ZKS Wisła Płock ist ein Sportunternehmen aus der Stadt Płock an der Weichsel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1947 als Wisła Płock gegründet, wurde der Klub im Jahr 1992 in Petrochemia Płock, 1999 in Petro Płock und im Jahr 2000 in Orlen umbenannt, bis man der Mannschaft im Jahr 2002 wieder ihren ursprünglichen Namen gab.

Wisła Płock gehört zu den erfolgreichsten Teams der jüngeren polnischen Handballgeschichte.

Fußballabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher blieb dem Team ein Titel in der Meisterschaft verwehrt, in der Saison 2004/05 erreichte man den 4. Platz. Den größten Erfolg erreichte die Mannschaft mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals 2006 gegen Zagłębie Lubin. International scheiterte Wisła Płock 2003/04 in der Qualifikation zum UEFA-Pokal an FK Ventspils. Am letzten Spieltag der Ekstraklasa 2006/07 musste Wisła Płock ins polnische Unterhaus absteigen. In der Saison 2009/10 folgte der Abstieg in die drittklassige 2. Liga Gruppe Ost, jedoch gelang sofort wieder der Aufstieg. In der Saison 2015/16 schaffte der Verein wieder den Aufstieg in die Ekstraklasa und konnte zudem in der darauffolgenden Saison den Klassenerhalt realisieren.

Die traditionellen Vereinsfarben sind Blau und Weiß.

Kader Saison 2016/17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 19. Juli 2016

Nr. Position Name
1 PolenPolen TW Mateusz Kryczak
2 PolenPolen AB Kamil Slywestrzak
5 PolenPolen AB Bartłomiej Sielewski
7 PolenPolen MF Damian Piotrowski
8 PolenPolen MF Dominik Furman
9 PolenPolen MF Arkadiusz Reca
11 PolenPolen ST Mikołaj Lebedyński
18 PolenPolen MF Piotr Wlazło
19 PolenPolen ST Emil Drozdowicz
20 PolenPolen AB Cezary Stefańczyk
21 PolenPolen MF Maksymilian Rogalski
22 PolenPolen AB Dominik Kun
23 PolenPolen MF Piotr Mroziński
24 KroatienKroatien AB Tomislav Božić
25 PolenPolen AB Przemyslaw Szymiński
Nr. Position Name
27 UkraineUkraine MF Witali Hemeha
28 PolenPolen TW Bartosz Kaniecki
29 SpanienSpanien ST José Kanté
41 BulgarienBulgarien MF Dimitar Iliew
87 PolenPolen TW Seweryn Kiełpin
89 PolenPolen ST Wojciech Łuczak
91 PolenPolen AB Damian Byrtek
95 PolenPolen AB Patryk Stępiński
96 PolenPolen MF Jakub Łukowski
- PolenPolen MF Dawid Jabłoński
- WeissrusslandWeißrussland MF Sjarhej Krywez
- PolenPolen TW Klaudiusz Kurek
- PolenPolen ST Kamil Nowicki
- PolenPolen ST Krystian Popiela
- PolenPolen MF Patryk Szczepański

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1947 - KS Elektrycznosc Płock
  • 1950 - ZS Ogniwo Płock
  • 1955 - ZS Sparta Płock
  • 1955 - Płocki KS Wisła
  • 1963 - ZKS Wisła Płock
  • 1992 - ZKS Petrochemia Płock
  • 1999 - KS Petro Płock
  • 2000 - KS Orlen Płock
  • 2002 - ZKS Wisła Płock

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Spieler sind bzw. waren:

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreimal trat das Team im UEFA-Pokal an, und dreimal scheiterten sie an der Auswärtstorregel.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation LettlandLettland FK Ventspils (a)3:3(a) 1:1 (A) 2:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz Grasshopper Zürich (a)3:3(a) 0:1 (A) 3:2 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde UkraineUkraine Tschornomorez Odessa (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 6 Spiele, 1 Sieg, 4 Unentschieden, 1 Niederlage, 7:7 Tore (Tordifferenz ±0)

Handballabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Herren-Mannschaft spielt in der höchsten Liga Polens, der PGNiG Superliga Mężczyzn. Sie nahm 2004/05, 2005/06 und 2006/07 an der EHF Champions League teil, schied aber jeweils in der Vorrunde aus. International gefürchtet ist die für euphorische Stimmung bekannte „Sportshall“ von Wisła Płock, wo das Team beispielsweise in der Saison 2005/06 sogar den THW Kiel schlug. 2008/09 schied Wisła ohne Punktgewinn in der ersten Gruppenphase aus. 2011/12 erreichte man in der Champions League nach einem vierten Platz in der Vorrunde das Achtelfinale, wo erneut der THW Kiel der Gegner ist.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Polnischer Meister: 1995, 2002, 2004, 2005, 2006, 2008, 2011 2015
  • Polnischer Pokal: 1992, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2001, 2005, 2007, 2008

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]