Wisła Płock

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Wisła Płock
Logo des Vereins
Basisdaten
Name Wisła Płock Spółka Akcyjna
Sitz Płock
Gründung 1947
Farben blau-weiß
Präsident PolenPolen Dariusz Dźwigała
Website www.wisla.plock.pl
Erste Mannschaft
Trainer PolenPolen Jerzy Brzeczek
Spielstätte Kazimierz-Górski-Stadion
Plätze 10.978
Liga Ekstraklasa
2017/18 5. Platz
Heim
Auswärts

Der ZKS Wisła Płock ist ein Sportunternehmen aus der Stadt Płock an der Weichsel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1947 als Wisła Płock gegründet, wurde der Klub im Jahr 1992 in Petrochemia Płock, 1999 in Petro Płock und im Jahr 2000 in Orlen umbenannt, bis man der Mannschaft im Jahr 2002 wieder ihren ursprünglichen Namen gab.

Wisła Płock gehört zu den erfolgreichsten Teams der jüngeren polnischen Handballgeschichte.

Fußballabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher blieb dem Team ein Titel in der Meisterschaft verwehrt, in der Saison 2004/05 erreichte man den 4. Platz. Den größten Erfolg erreichte die Mannschaft mit dem Gewinn des polnischen Fußballpokals 2006 gegen Zagłębie Lubin. International scheiterte Wisła Płock 2003/04 in der Qualifikation zum UEFA-Pokal an FK Ventspils. Am letzten Spieltag der Ekstraklasa 2006/07 musste Wisła Płock ins polnische Unterhaus absteigen. In der Saison 2009/10 folgte der Abstieg in die drittklassige 2. Liga Gruppe Ost, jedoch gelang sofort wieder der Aufstieg. In der Saison 2015/16 schaffte der Verein wieder den Aufstieg in die Ekstraklasa und konnte zudem in der darauffolgenden Saison den Klassenerhalt realisieren.

Die traditionellen Vereinsfarben sind Blau und Weiß.

Kader Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 5. September 2018

Nr. Position Name
1 PolenPolen TW Mateusz Kryczka
2 PolenPolen AB Marcin Warcholak
3 PolenPolen AB Marcin Mielczarski
4 PolenPolen MF Damian Szymański
5 PolenPolen AB Bartłomiej Sielewski
6 PolenPolen MF Damian Rasak
7 UruguayUruguay MF Nico Varela
8 PolenPolen MF Dominik Furman
9 PolenPolen MF Mateusz Szwoch
10 GeorgienGeorgien ST Giorgi Merebaschwili
11 PortugalPortugal ST Carlitos
14 PolenPolen AB Adam Dźwigała
16 PolenPolen ST Oskar Zawada
18 PolenPolen MF Alan Uryga
Nr. Position Name
19 PolenPolen ST Karol Angielski
20 PolenPolen AB Cezary Stefańczyk
21 BrasilienBrasilien MF Ricardinho
22 PolenPolen AB Krystian Miś
23 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina MF Semir Štilić
26 PolenPolen AB Igor Łasicki
28 PolenPolen TW Bartłomiej Gradecki
30 DeutschlandDeutschland TW Thomas Dähne
31 PolenPolen TW Bartłomiej Żynel
80 PolenPolen ST Piotr Majchrzak
87 PolenPolen TW Marcel Zapytowski
95 PolenPolen AB Patryk Stępiński
96 PolenPolen MF Jakub Łukowski
99 PolenPolen MF Patryk Wieliczko

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1947 – KS Elektrycznosc Płock
  • 1950 – ZS Ogniwo Płock
  • 1955 – ZS Sparta Płock
  • 1955 – Płocki KS Wisła
  • 1963 – ZKS Wisła Płock
  • 1992 – ZKS Petrochemia Płock
  • 1999 – KS Petro Płock
  • 2000 – KS Orlen Płock
  • 2002 – ZKS Wisła Płock

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreimal trat das Team im UEFA-Pokal an, und dreimal scheiterten sie an der Auswärtstorregel.

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2003/04 UEFA-Pokal Qualifikation LettlandLettland FK Ventspils (a)3:3(a) 1:1 (A) 2:2 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde SchweizSchweiz Grasshopper Zürich (a)3:3(a) 0:1 (A) 3:2 (H)
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde UkraineUkraine Tschornomorez Odessa (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 6 Spiele, 1 Sieg, 4 Unentschieden, 1 Niederlage, 7:7 Tore (Tordifferenz ±0)

Handballabteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Herren-Mannschaft spielt in der höchsten Liga Polens, der PGNiG Superliga Mężczyzn. Sie nahm 2004/05, 2005/06 und 2006/07 an der EHF Champions League teil, schied aber jeweils in der Vorrunde aus. International gefürchtet ist die für euphorische Stimmung bekannte „Sportshall“ von Wisła Płock, wo das Team beispielsweise in der Saison 2005/06 sogar den THW Kiel schlug. 2008/09 schied Wisła ohne Punktgewinn in der ersten Gruppenphase aus. 2011/12 erreichte man in der Champions League nach einem vierten Platz in der Vorrunde das Achtelfinale, wo erneut der THW Kiel der Gegner ist.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Polnischer Meister: 1995, 2002, 2004, 2005, 2006, 2008, 2011
  • Polnischer Pokal: 1992, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2001, 2005, 2007, 2008

Bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]