Allahabad

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Allahabad
इलाहाबाद
Allahabad (Indien)
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Staat: Indien
Bundesstaat: Uttar Pradesh
Distrikt: Allahabad
Lage: 25° 27′ N, 81° 51′ O25.4581.85Koordinaten: 25° 27′ N, 81° 51′ O
Fläche: 70,05 km²
Einwohner:
– Agglomeration:
1.117.094 (2011)[1]
1.216.719 (2011)[2]
Bevölkerungsdichte: 15.947 Einw./km²

d1

Allahabad (Hindi: इलाहाबाद, Urdu: الہ آباد; Ilāhābād [ɪlaːhaːˈbaːd̪]), auch Prayag (Hindi: प्रयाग, Urdu: پریاگ; Prayāg [prʌˈjaːɡ]), ist eine Stadt im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh mit rund 1,1 Millionen Einwohnern (Volkszählung 2011). Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Ganges und Yamuna. Daher ist Allahabad ein wichtiger hinduistischer Pilgerort und alle zwölf Jahre Ort der Kumbh Mela, des größten religiösen Festes der Welt.

Name und Etymologie[Bearbeiten]

Bahnhofsschild mit dem Namen der Stadt auf Hindi, Urdu und Englisch

Der Name Allahabad (eigentlich Ilahabad) wurde der Stadt während der islamischen Herrschaftsperiode im Jahr 1583 vom Mogulkaiser Akbar verliehen. Er stammt aus dem Persischen, der Hofsprache des Mogulreichs, und bedeutet „Stadt Gottes“ (vgl. Ilah und -abad).

Der alte Name der Stadt lautet Prayag bzw. auf Sanskrit Prayaga. Er stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „Opferstätte“.[3] Heute wird der Name Prayag von Hindus vor allem im religiösen Kontext verwendet.

Von Seiten hindunrechtsationalistischer Kräfte, zuletzt etwa während der Regierungszeit des BJP-Politikers Rajnath Singh in Uttar Pradesh (2000–2002), wird zuweilen gefordert, Allahabad offiziell in Prayag umzubenennen. Während in der Vergangenheit zahlreiche indische Städte aus antikolonialen oder regionalistischen Motiven umbenannt wurden (z. B. Bombay in Mumbai, Kalkutta in Kolkata oder Madras in Chennai), birgt eine mögliche Namensänderung von Allahabad in Prayag wegen ihrer anti-muslimischen Untertöne ein erhebliches Konfliktpotential.[4]

Geografie[Bearbeiten]

Karte von Allahabad am Zusammenfluss von Ganges und Yamuna (1955)

Allahabad liegt im Süden Uttar Pradeshs gut 600 Kilometer südöstlich der indischen Hauptstadt Delhi. Die nächstgrößeren Städte sind Varanasi rund 130 Kilometer östlich und Lakhnau rund 200 Kilometer nordwestlich. Die Stadt ist Verwaltungssitz des Distrikts Allahabad und der Division Allahabad. Westlich von Allahabad beginnt der zwischen Ganges und Yamuna gelegene Doab, nördlich beginnt die Region Awadh, im Südosten liegt Baghelkhand und im Südwesten Bundelkhand.

Bei Allahabad vereinigen sich der Ganges, Indiens größter Strom, und sein wichtigster Nebenfluss, die Yamuna. Nach einer mythischen hinduistischen Vorstellung trifft an dieser Stelle auch ein dritter, unsichtbarer Fluss, die Saraswati, auf den Ganges und die Yamuna. Daher wird der Ort des Zusammenflusses Triveni Sangam („Vereinigung von drei Strömen“) genannt.

Die Stadtgemeinde Allahabad (Allahabad Nagar Nigam) umfasst ein Gebiet von 70,05 Quadratkilometern.[5] Das Stadtzentrum liegt auf der Halbinsel, die von den beiden Flüssen vor ihrem Zusammenfluss gebildet wird, am nördlichen Ufer der Yamuna rund fünf Kilometer westlich des Triveni Sangam. Nördlich der dichtbebauten, Chowk genannten Altstadt schließt sich auf der anderen Seite der Eisenbahnlinie die sogenannten Civil Lines an, die während der britischen Kolonialzeit planmäßig auf einem rechtwinkligen Straßennetz erbaute Neustadt an. Durch das starke Bevölkerungswachstum sind an den Stadträndern in jüngerer Zeit zahlreiche Neubaugebiete entstanden.

Klimatabelle[Bearbeiten]

Allahabad
Klimadiagramm
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: WMO; wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Allahabad
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 23,4 26,8 33,4 39,1 41,7 39,7 34,1 32,6 33,0 33,0 29,3 24,7 Ø 32,6
Min. Temperatur (°C) 8,9 11,5 16,7 22,4 26,7 28,4 26,6 25,9 25,0 20,3 13,6 9,4 Ø 19,6
Niederschlag (mm) 17,3 17,5 9,7 6,2 9,7 91,0 277,9 291,1 184,3 36,6 8,8 6,8 Σ 956,9
Sonnenstunden (h/d) 7,3 8,6 8,5 9,1 9,4 6,9 4,6 5,8 6,1 8,4 8,6 7,9 Ø 7,6
Regentage (d) 2,5 2,6 1,5 1,4 2,2 6,7 16,8 16,8 11,1 2,7 1 1,2 Σ 66,5
Luftfeuchtigkeit (%) 69 57 39 29 33 50 77 81 78 67 61 68 Ø 59,1
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Geschichte[Bearbeiten]

Historische Ansicht des Forts Allahabad (um 1850)

Der Zusammenfluss von Ganges und Yamuna gilt seit altersher als heiliger Ort. Unter seinem alten Namen Prayag wird Allahabad bereits in Werken der altindischen Literatur wie dem Mahabharata-Epos oder dem Rechtstext Manusmriti erwähnt. Das älteste historische Monument in Allahabad ist eine Ashoka-Säule aus dem 3. Jahrhundert v. Chr., die heute im Fort Allahabad steht. Aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. ist eine Inschrift des Gupta-Herrschers Samudra Gupta erhalten. Der Chinese Xuanzang (Hsüan Tsang), der im 7. Jahrhundert als buddhistischer Pilger nach Indien kam, besuchte Prayag und beschrieb die Stadt als wichtiges hinduistisches Heiligtum.

1194 wurde Prayag von Muhammad Ghori erobert und kam unter muslimische Herrschaft. Der Mogulkaiser Akbar (1556–1605) ließ in den Jahren nach 1583 das Fort Allahabad erbauen, nannte Prayag in Allahabad um und machte die Stadt zur Hauptstadt einer Provinz des Mogulreiches. Akbars Sohn Selim, der spätere Kaiser Jahangir (1605–1627), diente vor seiner Thronbesteigung als Statthalter in Allahabad. Mit dem Niedergang des Mogulreiches wechselte Allahabad im 18. Jahrhundert mehrfach den Besitzer. 1764 richteten die Briten eine Garnison in Allahabad ein. 1801 trat der Nawab von Oudh die Stadt an die Britische Ostindien-Kompanie ab, sodass Allahabad endgültig unter britische Kolonialherrschaft kam.

Im Jahr 1857 beteiligte sich Allahabad am Großen Aufstand gegen die Briten. Nach Niederschlagung des Aufstandes machten die Briten Allahabad zur Hauptstadt der Northwestern Provinces (ab 1902 United Provinces of Agra and Oudh). 1920 wurde die Hauptstadt aber nach Lakhnau verlegt. Nach der indischen Unabhängigkeit 1947 kam Allahabad zum Bundesstaat Uttar Pradesh.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Menschen am Triveni Sangam

Nach der indischen Volkszählung 2011 hat Allahabad 1.117.094 Einwohner.[6] Damit ist Allahabad die siebtgrößte Stadt Uttar Pradeshs. Die Bevölkerungsentwicklung ist in Allahabad, wie in den meisten indischen Städten, ansteigend: Gegenüber der letzten Volkszählung 2001 war die Einwohnerzahl um 13 Prozent gestiegen. In der Agglomeration Allahabad, die über die Grenzen des administrativen Stadtgebiets herausreicht, leben nach der Volkszählung 1.216.719 Menschen.[7]

Die Mehrheit der Einwohner Allahabads sind Hindus, daneben gibt es eine größere muslimische Minderheit. Unter der städtischen Bevölkerung des Distrikts Allahabad (Allahabad und einige Kleinstädte der Umgebung) machen nach der Volkszählung 2001 Hindus 76 Prozent und Muslime 23 Prozent aus.[8] Andere Religionen spielen demografisch kaum eine Rolle, Allahabad ist aber Sitz des römisch-katholischen Bistums Allahabad und des Bistums Lucknow der anglikanischen Church of North India.

Die Hauptsprache in Allahabad ist, wie überall in Uttar Pradesh, Hindi. Gesprochen wird vor allem der Awadhi-Dialekt, als Hochsprache dient das Standard-Hindi. Daneben ist unter den Muslimen Urdu, die muslimische Variante des Hindi, verbreitet.

Religiöse Bedeutung[Bearbeiten]

Menschenmassen bei der Kumbh Mela 2001

Als Ort des Zusammenflusses von Ganges und Yamuna, die beide im Hinduismus als heilige Flüsse gelten, besitzt Allahabad eine große religiöse Bedeutung. Daher ist Allahabad ein wichtiger hinduistischer Pilgerort und trägt den Beinamen Tirth Raj, „König der Pilgerstätten“.

Alle zwölf Jahre im Januar/Februar findet hier am Zusammenfluss von Ganges und Yamuna, dem Triveni Sangam ein großes religiöses Fest, die Kumbh Mela, statt. Die Städte Allahabad, Nashik, Ujjain und Haridwar veranstalten die Kumbh Mela alle drei Jahre im Wechsel, also jeweils im Zwölfjahresrhythmus. Das Fest in Allahabad gilt dabei als besonders heilig. Die letzte Kumbh Mela in Allahabad fand vom 14. Januar bis am 10. März 2013 statt. Sechs Jahre nach der eigentlichen Kumbh Mela (zuletzt 2007) wird zudem die „halbe Kumbh mela“ (Ardh Kumbh Mela) begangen, außerdem feiert man in Allahabad jährlich die kleinere Magh Mela statt.

Die Kumbh Mela in Allahabad gilt als das größte religiöse Fest der Welt: 2013 wurde sie von geschätzten 90–100 Millionen Menschen über einen Zeitraum von 55 Tagen besucht. Allein 35 Millionen versammelten sich am Haupttag zum Bad im Ganges.[9] Trotz eines enormen Aufgebots von Sicherheitskräften kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. So kamen 2013 bei einer Massenpanik am Bahnhof von Allahabad 36 Menschen ums Leben.[10] Auch zur Ardh Kumbh Mela 2007 kamen schätzungsweise 60–70 Millionen Pilger nach Allahabad.[11] Bei der jährlichen Magh Mela werden dagegen „nur“ fünf Millionen Menschen erwartet.[12]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

All Saints Cathedral

Hauptsehenswürdigkeit Allahabads ist wegen seiner religiösen Bedeutung der Triveni Sangam. Daneben verfügt die Stadt über eine Reihe von Baudenkmälern sowohl aus der Mogulzeit als auch aus der Epoche der britischen Herrschaft.

Das bedeutendste Bauwerk aus der islamischen Periode ist das am Zusammenfluss von Ganges und Yamuna gelegene Fort Allahabad, dessen Bau 1583 vom Mogulkaiser Akbar in Auftrag gegeben wurde und über 45 Jahre später fertiggestellt wurde. Im Inneren des Forts befinden sich die Ashoka-Säule aus dem Jahr 232 v. Chr. sowie zwei wichtige hinduistische Heiligtümer: Der Patalpur-Tempel sowie der heilige Banyanbaum Akshaya Vat, von dem sich – der Legende zufolge – einst zahlreiche Gläubige in den Tod gestürzt haben, um den Zustand der Erlösung zu erlangen. Der größte Teil des Forts wird heute von den indischen Streitkräften genutzt und ist daher nicht öffentlich zugänglich. Ein weiteres Beispiel für die indo-islamische Architektur in Allahabad ist der Khusrau-Bagh. In der ummauerten Gartenanlage nahe dem Bahnhof Allahabad Junction befinden sich die aus dem 17. Jahrhundert stammenden Grabdenkmäler Khusrau Mirzas, dem ältesten Sohn Kaiser Jahangirs, sowie seiner Mutter und Schwester.

Aus der britischen Zeit stammen eine Reihe von Repräsentationsbauten aus dem 19. Jahrhunderts. Hierzu gehört 1887 die im Stil der viktorianischen Neugotik erbaute All Saints Cathedral, während das Gebäude des Allahabad High Court (1916) und einige der Bauten der University of Allahabad wie das Muir College (1874) oder die Allahabad Public Library (1864) den indo-sarazenischen Mischstil vertreten.

Ferner gehört zu den Sehenswürdigkeiten Allahabads das Anand Bhavan, die ehemalige Residenz der aus Allahabad stammenden Nehru-Gandhi-Familie. Das am nordöstlichen Stadtrand gelegene Anwesen wurde von Motilal Nehru (1861–1931) gegründet. 1970 übergab Indira Gandhi das Anand Bhavan an die indische Regierung, die es in ein Museum umwandelte. Im Garten des Anand Bhavan befindet sich seit 1979 das Jawahar-Planetarium.

Verkehr[Bearbeiten]

Brücke über die Yamuna in Allahabad

Allahabad liegt an der Kreuzung mehrerer wichtiger Fernstraßen: Durch die Stadt führt die Grand Trunk Road, die wichtigste Ost-West-Verbindung Nordindiens. Dem Verlauf der historischen Fernstraße folgt heute der National Highway 2 von Delhi nach Kolkata. Der Abschnitt wurde im Rahmen des Projektes Golden Quadrilateral („goldenes Viereck“) ausgebaut, dabei wurde auch eine vierspurige Umgehungsstraße erbaut, die nördlich an Allahabad vorbeiführt. Außerdem ist Allahabad Ausgangspunkt des National Highway 24 B nach Lakhnau, des National Highway 96 nach Faizabad, des National Highway 27 in Richtung Rewa sowie des National Highway 76 nach Pindwara.

Allahabad ist Sitz der North Central Railway, einer Regionalgesellschaft der Indian Railways. Es bestehen zahlreiche Zugverbindungen in alle wichtigen Städte Indiens. Im Stadtgebiet Allahabads befinden sich acht Bahnhöfe: Prayag, Allahabad City, Daraganj, Allahabad Junction, Naini, Prayag Ghat, Subedar Ganj und Bamrauli.

Mit dem Flughafen Allahabad (IATA-Code: IXD) verfügt Allahabad über einen eigenen Flughafen. Die Fluggesellschaft Air India Regional bietet Inlandsflüge von Allahabad nach Delhi an.

Bildung[Bearbeiten]

Muir College in der University of Allahabad

Hochschulen[Bearbeiten]

Die Stadt ist Sitz dreier staatlicher Hochschulen: Die University of Allahabad wurde während der britischen Kolonialzeit 1887 als vierte Universität Indiens gegründet. Heute gehört sie zu den 25 Bundesuniversitäten (Central Universities), die direkt vom indischen Staat unterhalten werden. Das Motilal Nehru National Institute of Technology (MNNIT) wurde 1961 gegründet und gehört zum Netzwerk der 30 nationalen technischen Hochschulen (National Institutes of Technology) Indiens. Das Indian Institute of Information Technology (Allahabad) (IIIT-A) wurde 1999 gegründet und ist auf Informationstechnologie und Informatik spezialisiert.

Forschung[Bearbeiten]

1966 wurde das Harish-Chandra Research Institute gegründet. Es bietet ca. 80 Studienplätze in Physik und Mathematik.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Census of India 2011: Provisional Population Totals. Cities having population 1 lakh and above. (PDF-Datei; 151 kB)
  2. Census of India 2011: Provisional Population Totals. Urban Agglomerations/Cities having population 1 lakh and above. (PDF-Datei; 138 kB)
  3. Monier Monier-Williams: Sanskrit-English Dictionary, Stichwort "प्रयाग prayāga".
  4. Express India: Dropping Names, 12. März 2001.
  5. Website der Stadtverwaltung von Allahabad: About Nagar Nigam.
  6. Census of India 2011: Provisional Population Totals. Cities having population 1 lakh and above. (PDF-Datei; 151 kB)
  7. Census of India 2011: Provisional Population Totals. Urban Agglomerations/Cities having population 1 lakh and above. (PDF-Datei; 138 kB)
  8. Census GIS India: Religions.
  9. The Hindu, 11. März 2013: "Maha Kumbh Mela concludes".
  10. The Hindu, 12. Februar 2013: "Allahabad stampede toll 36".
  11. BBC News, 3. Januar 2007: "Millions bathe at Hindu festival"; The Washington Post, 15. Januar 2007: "Millions of Hindus Wash Away Their Sins".
  12. Times of India, 21. Dezember 2010: "Thee sniffer dog squads for Magh Mela"

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Allahabad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien